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1 Jahr lang mangelhaftes Internet - Jetzt mit Fritzbox-Umstellung die Lösung gefunden

Diskutiere 1 Jahr lang mangelhaftes Internet - Jetzt mit Fritzbox-Umstellung die Lösung gefunden im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Mach doch mal eine Kostenaufstellung deiner Kabel-Hardware der letzten 10 Jahre, so wie ich das oben gemacht habe. Also zusammenrechnen, was du in...
boba

boba

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Wenn es um Kosten geht, kommt man mit der Kaufbox deutlich günstiger weg, da könnt ihr mir vorrechnen was ihr wollt.
Mach doch mal eine Kostenaufstellung deiner Kabel-Hardware der letzten 10 Jahre, so wie ich das oben gemacht habe. Also zusammenrechnen, was du in den letzten 10 insgesamt ausgegeben (und ggf. durch Gebrauchtverkauf wieder eingenommen) hast, und was du damit jeweils an Features und Leistungen in den Jahren zur Verfügung gehabt hast. Vergiss nicht Kosten für Zubehör, Porto, Verpackungskosten, ggf. Fahrtkosten und extra Zeitaufwand, falls du Geräte nicht via Versand sondern im Geschäft gekauft hast.
Dann kann man mal versuchen, zu vergleichen.

Nicht die Boxen einzeln sind relevant, sondern die Gesamtkosten (pro Jahr, über mehrere Jahre hinweg) sind relevant. Im geschäftlichen Bereich nennt sich das dahinterliegende Prinzip "total cost of ownership", wobei dort dann tatsächlich noch weiche Faktoren wie der bei den Mietboxen bessere Support dazukommen, die man teilweise nur schwierig in Geld umrechnen kann).
 

Servior

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Rein auf die Kosten zu schauen macht einfach keinen Sinn. Es müssen halt auch die anderen Faktoren einbezogen werden, zum Beispiel der Defekt einer Fritzbox.

Klar kann ich mir bei einem Defekt eine Box im MM/Saturn kaufen (vom Lockdown mal abgesehen) oder diese bei Amazon, ggf. sogar mit Same-Day, bestellen. Das macht aber eben nicht jeder, daher würde ich erst einmal von defektes Gerät einschicken und ein anderes Gerät zugeschickt bekommen ausgehen.

Wie lange benötigt AVM dafür?
Wie lange benötigt UM/Vodafone dafür?

Nach meiner Erfahrung mit UM dauert der Versand 1-2 Tage und man hat das Gerät, wenn man nicht grade mitten in der Nacht den Defekt meldet. AVM habe ich noch nie ausprobiert, kann mir aber nicht vorstellen das AVM einen vorab Austausch anbietet. Somit wohl erst mal das defekte Gerät einschicken und nach Prüfung das neue zugeschickt bekommen. Steht zumindest auch so auf deren Webseite.
In der Zwischenzeit habe ich dann kein Internet, darf mich mit Vodafone bezüglich eines zwischenzeitigen Ersatzgeräts auseinandersetzen (Versandkosten?, Aufwand für den Rückversand bei erneutem Einsatz von eigener Hardware?) oder ich kaufe zwischenzeitig doch eine zweite Box.

Was ist mit Fehlern die nicht auf einen Totalausfall zurückzuführen sind?
Vodafone schickt ggf. einfach eine neue Box zu, egal ob Firmware-Bug oder nicht. AVM wird wohl erst einmal Logs anfordern, je nach Ergebnis auf eine neue Firmware verweisen oder eine RMA veranlassen. Dann steckt man im gleichen Prozess wie oben und darf auf Ersatz warten.

Auch wenn solche Szenarien eher selten auftreten, möglich ist so ziemlich alles. Ich bin jedenfalls froh wenn ich mich nicht mit ewigen Wartezeiten bei Herstellergarantien rumschlagen muss.
 
Torsten1973

Torsten1973

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Ich hatte tatsächlich mal das Problem, bei Defekt über AVM eine Tauschbox zu bekommen. Und was soll ich sagen? Die neue Box war in 2 Tagen da, das Rücksendelabel für das defekte Gerät kam direkt per Email zum Ausdrucken. Ergo kein Problem, außer seinerzeit bei UM die Aktivierung :(
 

Joerg123

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nicht Äpfel mit Birnen vergleichen
niemanden interessiert, was die FB6490 jetzt bei Ebay kostet, weil da kann ich auch noch meine erwähnte 7170 rausholen, die dprfte jetzt so 8-10€ kosten
2017 bei Amazon ist schon OK zum Vergleich, hatte ich so nicht, bin davon ausgegangen, das der Preis ähnlich war wie aktuell bei dr 6591 (gabs da schon die 6590 ? weil dann wäre das genauso Äpfel mit Birnen vergleichen)

du du kannst keine aktuelle Box leihen, und sagen "in 15 Jahren kostet die noch 45 Euro", das ist kein reeller vergleich, man muss schon den Preis des aktuellen Fritzbox-Modells nehmen als Grundlage = die Box, die du auch von VF bekommst und das Modell, was du in diesem Moment, bzw. zu der Zeit auch gekauft hättest (keiner kauft jetzt mehr eine 6590, die Box ist Elektroschrott, auch wenn sie bei Ebay noch für ~100€ weggehen mag) = der Preis Jahren später ist irrelevant

aber eigentlich auch egal: kauft euch die Kisten, wenn ihr meint besser zu fahren und gut ist
ein paar Euro spart es ja auch sicherlich, ist die Frage, ob man sich das dafür antut (wenn es mal Probleme/Störungen gibt) oder ob es einem egal ist, von mir aus auch 50€ in 13 Jahren drauf zu zahlen :D
 
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pbw

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Für mich geht es bei der Entscheidung zwischen eigener und gemieteter Fritz!box eigentlich nicht um die paar Euro mehr oder weniger, die über die Jahre anfallen.
Die Fritz!box, bzw. der Router im Allgemeinen, realisiert ja nicht nur den Zugang zum Internet, sondern ist auch der zentrale Baustein meines Heimnetzes.
Hier gibt es mehrere miteinander kommunizierende Geräte und 2 NAS, auf denen nicht nur Mediendateien, sondern auch wichtige private und berufliche Daten liegen.
Der Gedanke, dass ein, nach meiner bisherigen Erfahrung als sehr unzuverlässig einzustufender Provider, Zugriff auf meinen Router hat und nach eigenem Ermessen darauf Software spielen kann, die diesen Router im schlimmsten Fall unbrauchbar macht, sorgt bei mir für Unbehagen.
Auch von AVM selbst habe ich bereits fehlerhafte Releases erhalten. In diesen Fällen konnte ich allerdings die Box, wenn auch umständlich, problemlos wieder auf alte Stände zurücksetzen.
Der Königsweg wäre für mich ein, vom Provider kostenneutral bereitgestelltes, Modem bzw. ein Router im Bridge-Mode und ein eigener Router dahinter.
So lief es bei mir auch zuverlässig bis zur Umstellung auf Docsis3.1 incl. VF Station. Alles andere ist m.E. mit Kompromissen belastet.
 
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Die ganze Diskussion könnte man sich fast sparen, wenn VF zu jedem Anschluss einfach ein simples Modem bereitstellen würde. Dann könnte jeder dahinter schalten, was er wollte.
Nebenbei gab es das ja früher mal.
Ich fände es auch mal interessant, was die Befürworter der Leih-FRITZ!Boxen wohl sagen würden, wenn es zur Komfort-Option eben keine Fritzbox geben würde, sondern ein Endgerät, welches der VF Station qualitativ gleich gelagert wäre. Zur Erinnerung: Die Fritzbox ist nur ein „Nebenprodukt“ der Komfort-Option. Ich könnte mir vorstellen, dass der freie Endgerätemarkt etwas lebhafter wäre. Aber vielleicht gäbe es dann gar keine Kabel-FRITZ!Boxen.
 
boba

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Der Gedanke, dass ein, nach meiner bisherigen Erfahrung als sehr unzuverlässig einzustufender Provider, Zugriff auf meinen Router hat und nach eigenem Ermessen darauf Software spielen kann, die diesen Router im schlimmsten Fall unbrauchbar macht, sorgt bei mir für Unbehagen.
Ich persönlich halte den Provider bezüglich Handhabung des von ihm gestellten Modemgeräts für kompetenter als mich selbst, und zwar deshalb weil das sein tägliches berufliches Brot ist, mit dem er täglich millionenfach umgeht, während es für mich nur irgendein technisches Gerät ist, eine Blackbox. Wenn du den Provider als unzuverlässig einstufst, dann würde ich dich selbst viel unzuverlässiger einstufen was die Handhabung deiner Fritzbox angeht. Die Gefahr, dass du selbst dein Gerät unbrauchbar machst, halte ich für deutlich höher als die Gefahr, dass das der Provider tut. Auch mich persönlich würde ich in der Hinsicht bedeutend unzuverlässiger einstufen, und ich halte mich ansonsten für technisch ziemlich kompetent.
Wer, wenn nicht der Provider selbst, weiß, wie man mit seinem Gerät umgeht?
Finde dich mal nicht in dieser Lage wieder:
1609512646036.png

Was den Provider-Zugriff auf das Modemgerät angeht: an der Stelle misstraust du dem Provider, vertraust ihm aber dennoch den gesamten Internetverkehr an, indem du bei ihm deinen Internetaccount hast? Das erfordert doch noch viel mehr Vertrauen, weil du nie sehen könntest, ob er intern nicht deine Daten ablauscht. Das passt nicht zusammen.
 

AdvancedFabi

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@boba, dann kommen wir mal zum eigentlichen Thema. Der Provider hat 1 Jahr verweigert die Box zu tauschen und mir auch keine Fritz-Box angeboten. Dieses Jahr hatte ich durchgehend Probleme. Und zwar wegen einem Hardware-Bug in der Provider-Box. Dementsprechend frage ich mich, wie kompetent die sind - oder wie viel Bock die haben wirklich auf "ursachenforschung" zu gehen... ich musste mein Problem jedenfalls selber regeln, sonst hätte sich da gar nix geändert...
 

Servior

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Wenn du eine Miet-Box hast, bekommst du auf ganz einfache Weise eine neue Box: Stromstecker ziehen und sagen die ist defekt. Daraufhin prüft man deine Leitung/Modem und stellt fest, dass das Gerät eben nicht erreichbar ist und schickt dir ein Austauschgerät.

Kompetenz des Providers hin oder her, das sind auch nur Menschen. Die schicken dir keinen Techniker um die Box auf einen Totalausfall zu prüfen, geschweige die Polizei um sicherzustellen, dass du nicht einfach einen Defekt vortäuscht.
 
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Joerg123

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Ich hab das jetzt auch so verstanden, dass du von dir aus die TK-Option wegen der Fritzbox gebucht hast, das auch keine Idee vom Support gewesen ist.

Wie dem auch sei, muss man da wohl Unterschiede machen: einmal der 1st Level Support für die Endkunden. Benötigte Qualifikation = der deutschen Sprache (halbwegs) mächtig sein. Ich will nicht alle über einen Kamm scheren, es gibt auch beim Kundensupport viele Leute die Wissen haben und engagiert sind, aber zumindest der Durchschnitt ist weit davon entfernt als Computertechniker bezeichnet zu werden (ist meist auch eine Frage der Bezahlung).
Die Leute die im Hintergrund und für den Endkunden (meist) unerreichbar arbeiten und auch z.B. für Updates der Fritzbox zuständig sind, werden aber schon eine bessere Qualifikation haben. Unterm Strich läuft das gesamte Netz ja nicht von alleine so gut (und das meine ich jetzt ganz ehrlich so wie geschrieben, auch wenn genug Kunden Probleme, meist wegen Überlastung, haben, was von Seiten der Technik aber sicherlich nicht einfach so, koste es was es wolle, ausgebaut werden kann wie man es gerne möchte)
 

lupus

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nicht Äpfel mit Birnen vergleichen
niemanden interessiert, was die FB6490 jetzt bei Ebay kostet, weil da kann ich auch noch meine erwähnte 7170 rausholen, die dprfte jetzt so 8-10€ kosten
2017 bei Amazon ist schon OK zum Vergleich, hatte ich so nicht, bin davon ausgegangen, das der Preis ähnlich war wie aktuell bei dr 6591 (gabs da schon die 6590 ? weil dann wäre das genauso Äpfel mit Birnen vergleichen)

du du kannst keine aktuelle Box leihen, und sagen "in 15 Jahren kostet die noch 45 Euro", das ist kein reeller vergleich, man muss schon den Preis des aktuellen Fritzbox-Modells nehmen als Grundlage = die Box, die du auch von VF bekommst und das Modell, was du in diesem Moment, bzw. zu der Zeit auch gekauft hättest (keiner kauft jetzt mehr eine 6590, die Box ist Elektroschrott, auch wenn sie bei Ebay noch für ~100€ weggehen mag) = der Preis Jahren später ist irrelevant

aber eigentlich auch egal: kauft euch die Kisten, wenn ihr meint besser zu fahren und gut ist
ein paar Euro spart es ja auch sicherlich, ist die Frage, ob man sich das dafür antut (wenn es mal Probleme/Störungen gibt) oder ob es einem egal ist, von mir aus auch 50€ in 13 Jahren drauf zu zahlen :D
Man merkt schon dass du nichts gelesen hast, sondern nur 3 Wörter aufgeschnappt hast und dann draufpostest...

Wenn du vor 3 Jahren eine 6490 gekauft hast für 180 Eur, bekommst du heute noch 100 Eur dafür. Hast also effektiv 80 Eur bezahlt. Und kannst dann eine 6660 für 180 Eur kaufen. Und das gleiche Spielchen in 3 Jahren weitermachen. Die kriegt man sicher auch für 100 Eur los. AVM ist da recht wertstabil. Weiter führe ich es nicht aus, weil zuviel Text überfordert dich wohl...
 
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lupus

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Mach doch mal eine Kostenaufstellung deiner Kabel-Hardware der letzten 10 Jahre, so wie ich das oben gemacht habe. Also zusammenrechnen, was du in den letzten 10 insgesamt ausgegeben (und ggf. durch Gebrauchtverkauf wieder eingenommen) hast, und was du damit jeweils an Features und Leistungen in den Jahren zur Verfügung gehabt hast. Vergiss nicht Kosten für Zubehör, Porto, Verpackungskosten, ggf. Fahrtkosten und extra Zeitaufwand, falls du Geräte nicht via Versand sondern im Geschäft gekauft hast.
Dann kann man mal versuchen, zu vergleichen.

Nicht die Boxen einzeln sind relevant, sondern die Gesamtkosten (pro Jahr, über mehrere Jahre hinweg) sind relevant. Im geschäftlichen Bereich nennt sich das dahinterliegende Prinzip "total cost of ownership", wobei dort dann tatsächlich noch weiche Faktoren wie der bei den Mietboxen bessere Support dazukommen, die man teilweise nur schwierig in Geld umrechnen kann).
Ich kann keine 10 Jahre zusammenfassen weil die Routerfreiheit leider noch nicht so lange gibt. Ich habe tatsächlich eine Weile das alte Cisco Modem gehabt und da kein Bedarf an weiteren Geräten gehabt. Später dann hatte ich das TC4400 (aus der 1. charge hier, ich meine für 150 gekauft und für 100 verkauft) und nun die 6660 (für 180 gekauft). Da fällt mir noch ein, eine Weile hatte ich sogar noch Routermiete.de das Jahrespaket, da hab ich wirklich erstmals was gemietet, weil auch günstiger war als bei UM direkt und ich warten wollte ob es wieder ein Modem gibt. Portokosten hatte ich keine, da Onlinebestellungen, Verpackungskosten auch keine da ich recht viel online bestelle und das meiste eh in Papiermüll kommt. Die 6660 hab ich jetzt auch aktuell eher nur wegen dem 2.5 GBit Anschluss, sonst wäre ich noch beim TC4400 geblieben.
 

Joerg123

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Man merkt schon dass du nichts gelesen hast, sondern nur 3 Wörter aufgeschnappt hast und dann draufpostest...
du hast ne ziemlich überhebliche Art an dir, traurig, dass so viele Leute nicht in der Lage sind sachlich zu bleiben, wenn dir nicht gefällt was ich schreibe ignoriere es doch einfach.
Und dann noch nicht mal in der Lage zu rechnen und die Kosten, welche sich selbstverständlich nur auf den Zeitraum ab Routerfreiheit, bzw. ab dem Zeitpunkt wo du diese Möglichkeit genutzt hat, beziehen kann
 
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