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1 Jahr lang mangelhaftes Internet - Jetzt mit Fritzbox-Umstellung die Lösung gefunden

Diskutiere 1 Jahr lang mangelhaftes Internet - Jetzt mit Fritzbox-Umstellung die Lösung gefunden im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Servus zusammen, Ich hatte ein Jahr lang massive Internetprobleme... Paketverluste, jeden Tag die Unitymedia/Vodafone-Station neugestartet, ein...

AdvancedFabi

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Servus zusammen,
Ich hatte ein Jahr lang massive Internetprobleme... Paketverluste, jeden Tag die Unitymedia/Vodafone-Station neugestartet, ein paar Stunden ruhe...
Ping-Spikes und Paketverluste, in etlichen Meetings hatte ich schlechte Connection..... und hörte mich selber an wie ein Roboter..

Ich hatte etliche Kontaktaufnahmen.. hab das Thema in anderen Foren diskutiert... bis ich auf den PUMA-Chipsatz-Bug aufmerksam gemacht wurde... war immer wieder mit dem Kundenservice dran.. Irgendwelche Knotenpunkte wurden neu kalibriert, blablabla.. nie eine Lösung.. Oft hab ich meinen Handyvertrag als Ersatz als Hotspot genutzt. Mein Raspberry in der Espresso-Maschine konnte auch nicht per WLAN erreicht werden... ständig Verbindungsabbrüche... ich hatte die ganze Verkabelung auseinandergenommen. Jetzt fand ich raus, dass dies seit der Fritzbox nun auch 100% verlässlich läuft... SO VIEL ÄRGER!

Dadurch das ich dann irgendwann die Box aus Ursache gefunden hatte, hab ich mir mit der Komfortoption (5€+) die Fritzbox kommen lassen. Angeschlossen, und jetzt seit einer knapper Woche NIE wieder Probleme gehabt..
Ich finde das eine absolute Frechheit - 1 Jahr lang hatte ich die 400MBIT Option und konnte das Internet nicht nutzen... kann man in diesem Fall eine Kulanz aushandeln? Wie würdet ihr vorgehen?

Und noch eine Frage- der Vertrag läuft 1 Jahr. Würdet ihr die Fritzbox d.h. erstmal im Mietprogramm halten oder die Box direkt kaufen? Ich weiß ja noch nicht, mit welchem Internet ich in 1Jahr weitermache, die Kabeloption ist ja nur eine der Optionen..

Ich bin echt extrem wütend, wieviel Zeit ich mit dem Kundendienst verbracht habe :(
 
ohgi

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kurz und knapp - nein ! Versuchen kannste es...
Frage zwecks Fritte... wenne es nicht weißt was in einem Jahr is Miete !
 
ttimpe

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Pi in ner Senseo, oder was hast du angestellt? Hab das auch mal probiert, ist schiefgegangen :)
 

AdvancedFabi

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Sorry ich hab kein blassen Schimmer was du mir sagen willst :)
 

Joerg123

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Selbst wenn du vom besseren Telefon (3 Nummern, 2 Leitungen), der eigentliche Grund für die 5€, keinerlei Vorteil hast: die 6591 - und die sollte es schon sein, wenn man sich eine Kabel-Fritzbox zulegt - kostet so um die 230€ = knapp 4 Jahre Miete.
Und wie hier schon steht: alles viel einfacher bei Defekt, keiner der sagt "klär das mit AVM" oder "wenn ein Vorort-Techniker einen Fehler in der privaten Fritzbox feststellt, kostet der Einsatz Geld" (ich glaub hier werden pauschal 100€ angesetzt).
Und wenn, wie vor 6 Jahren, erneut eine Sicherheitslücke im Telefonieteil der Fritzbox auftauchen, über welche Hacker Telefonate ausgeführt haben (also die sind auch tatsächlich getätigt worden, vom Provider überhaupt nicht zu erkennen, bzw. nur über die angerufene Nummer zu identifizieren), dann kann bei einer Leihbox auch keiner sagen: ihre Fritzbox = ihre Sicherheitslücke = ihre Kosten, sondern alles in der Verantwortung des Providers.
 
boba

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Dito. Da die gestellten Fritzboxen genau das abdecken, was ich ohnehin an Heim-Router brauche und haben will, habe ich die Mietoption gewählt, die nebenbei auch noch für Dual Stack qualifiziert und 3 Nummern bei 2 Telefonleitungen statt einer bereitstellt. Preislich gesehen ist über die gesamte Nutzungszeit gesehen der Unterschied marginal. Bei einem vorzeitigen Defekt ist der Preisvorteil sofort auf Seiten der Mietbox. Der Vorteil der Mietbox ist zudem, dass man bei Störungen nicht erst nachweisen muss, dass die Störung nicht am eigenen Gerät liegt. Man ruft an: "Internet geht nicht", und die machen dann was auch immer nötig ist, um es wieder hinzubekommen.
 
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Torsten1973

Torsten1973

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Selbst wenn du vom besseren Telefon (3 Nummern, 2 Leitungen), der eigentliche Grund für die 5€, keinerlei Vorteil hast: die 6591 - und die sollte es schon sein, wenn man sich eine Kabel-Fritzbox zulegt - kostet so um die 230€ = knapp 4 Jahre Miete.
Warum vergesst ihr immer die Einmalkosten? 29,99 € Aktivierung und 9,99 € Versand kommen immer noch on top zur Miete dazu. Somit sind wir bei rd. 190 €, das entspricht ziemlich genau 3 Jahren und 2 Monaten Miete. Und da lohnt sich die Anschaffung einer eigenen Box immer noch, wenn ich die Vorteile bedenke - immer aktuelle Firmware, wenn gewünscht TV über Sat>IP per (W)LAN etc.
 
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boba

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Muss man halt für sich abwägen. dvb-c streaming ins LAN würde ich z.B. eh nicht benutzen, und die Updates sind zwar verzögert, aber bislang noch nicht kritisch. Vor ein paar Jahren, als es jahrelang keine Updates für die FB 6360 gab, hätte ich tatsächlich um ein Haar eine eigene Fritzbox gekauft. Aber aktuell gibts keine großen Probleme bei der derzeitigen Firmware, die in einer neueren Version gefixt wären, so dass neuere wirklich angebracht wäre. Das war seinerzeit bei der 6360 der Fall, aber heute ist das deutlich entspannter. Aktuell ist das eher "nice to have". Einziger Schönheitsfehler, der mir persönlich aufstößt: Der error 509 der Weboberfläche nach einigen Monaten Laufzeit. Würde mich ärgern, wenn sich schon nach einigen Wochen die Box weghängt, aber nach einem halben Jahr mal ein Reset bringt mich nicht um.
Als Bastler habe ich bei der Mietbox sogar den Vorteil, dass ich den Bridge Modus nutzen kann. Kann man schön mit rumbasteln. Tatsächlich benutze ich das Feature allerdings nicht, das bei selbstgekauften Boxen meines Wissens nicht zur Verfügung steht.

Ansonsten sehe ich die Box nach einer Laufzeit von 3-4 Jahren als Elektroschrott. Dann würde eine gekaufte Box im Gegensatz zur Mietbox zwar mir gehören, aber sie ist obsolet, weil es dann die nächste Generation gibt.
 

Joerg123

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Hallo Torsten (offensichtlich ein Kaufbox-Kunde): zum einen war mir nicht bewusst, dass es diese 40 Euro Zusatzkosten gibt, zum anderen, quasi die Ursache für diesen Thread, sind Versand und Aktivierung der Mietbox ja schon vor ca. einer Woche erfolgt = die 40 Euro sind dann per se schon mal weg, es geht hier nur noch um einen Austausch der jetzigen Mietbox gegen eine Kaufbox :D
Den Faktor Software-Update hatte ich kurz im Blick, insbesondere bei der 6591 nicht ganz unwesentlich, aber da beim Thread Starter offensichtlich erstmal alles läuft und Rückschritte durch Unity/VF-Zwangsupdate (also irgendwann mal) zwar nicht ausgeschlossen sind, aber doch nur sehr selten auftreten, ist das mehr ein Feature für Technik-Freaks, der Durchschnittskunde kommt mit dem vom Provider verbreiteten FritzOS gut klar. Wenn alles gut läuft, ist das mit der Fritzbox 6591 auch in Ordnung würde ich sagen, unabhängig von Kauf/Leih-Box gibt es hier ja genug Kunden, bei denen das WebIF nicht erreichbar ist nach ein paar Tagen Betrieb, oder die Fehlerraten extrem hoch sind - da heisst die Lösung dann Box tauschen und es weiss noch keiner genau, ob es sich ursächlich um Soft- oder Hardwareprobleme handelt, zur Behebung wird aber ein Tausch der Hardware durchgeführt (was nicht mal bei allen User hilft, nicht mal ein zweiter Tausch = muss nicht zwingend Hardwarebedingt sein, oder die Boxen sind wirklich so sensibel, dass nur jede 5 korrekt das Werk verlässt, auch nicht ganz so vorstellbar). Da gibts dann bei Leihboxen UM als Ansprechpartner für einen Austausch, als Kaufbox-Besitzer darf das der Kunde selber mit AVM regeln.
Ich bin selber Anfang Dezember von 300/20 auf 300/30 Vertrag gewechselt, welcher ebenfalls mit der 6591 beworben wird und konnte meine 6490 behalten, sonst hätte ich davon Abstand genommen. Es ist offensichtlich eine Glückssache, ob man eine gute 6591 bekommt, oder eine Problembox und dafür sind es mir zu viele Probleme von denen man liesst und ich vermisse nicht wirklich was bei der 6490. Da tausche ich die Box dann lieber in einem Jahr, oder so, wenn AVM die Probleme entweder Software-seitig in den Griff bekommen hat, oder Hardware/Produktions-seitig. Schon alleine dieser Punkt ist ausreichend um zu sagen: zum jetzigen Zeitpunkt besser keine Kaufbox von AVM nehmen :)

Erwähnen kann man auch gerne noch den 4fach DVB-C Tuner zum Streamen in den Kaufboxen, dieses Feature ist in der Leihbox deaktiviert. Ob das gerade an einem Problem-Anschluss sinnvoll ist, schliesslich verliert man 4 Downstream-Kanäle (so der CMTS überhaupt 31 Kanäle nach Docsis3.0 anbietet), kann man drüber spekulieren, aber daher auch nicht erwähnt. Zumindest bei einem CMTS mit 31 Downstream-Kanälen sieht auch der Provider, dass die Anzahl der verbundenen Kanäle reduziert ist = das DVB-C aktiviert ist auf der Kaufbox, was ich schon mal nur mit bestehendem TV-Vertrag raten würde, sonst mag dann doch mal jemand da stehen und sagen: sie nutzen DVB-C = müssen sie auch für DVB-C diese gut 20 Euro monatlich zahlen.

Also selbst wenn es bei direktem Wechsel auf eine Kaufbox nur 3 Jahre vorteilhaft ist, würde ich weiterhin zur Leihbox raten (beim Businessanschluss noch mehr, da die Zusage der Entstörung innerhalb von X Stunden, nur bei Leihboxen gilt)
 

pbw

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Wie verhält es sich bei den Mietboxen mit der Mindest-Mietdauer. Ist die Miete in irgendeiner Form an die Laufzeit des aktuellen Vertrages gebunden? Mein Vertrag läuft bereits seit 3 Monaten, ich wäge aber erst jetzt zwischen Kauf und Miete einer 6591 ab.
 

Joerg123

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du buchst nicht die Fritzbox, sondern ein zusätzliches Faeture für Telefonie.
In den Produktdetails NRW, Hessen und BW steht dazu:
KOMOFRT-Option
zzgl. einmaliger Aktivierung 29,99 € bei nachträglicher Buchung. Die Mindestvertragslaufzeit richtet sich nach dem zugrunde liegenden Telefonanschlussvertrag. Standardmäßig 3 Rufnummern, auf Wunsch Bestellung einer 4. bis 6. Rufnummer für einmalig 9,99 € pro Rufnummer.
Für die anderen Bundesländer erkenne ich das jetzt nicht so - https://zuhauseplus.vodafone.de/internet-telefon/kabel/?product=kip-1000&icmp=festnetz:it

Meines Wissens kannst du Telefon-Komfort auch wieder kündigen (und bekommst dann auch wieder einen anderen Router und gibst die Fritte wieder ab), ich meine was von 3 Monaten Kündigungsfrist für dieses optionale Feature gelesen zu haben.

zumindest wird Telefon-Komfort sicherlich nicht länger laufen, als dein Internetvertrag, bzw. Telefonvertrag (man könnte ja nach der MVLZ ja auch auf Internet-only wechseln, also ohne Telefonie)
 
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pbw

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@Joerg123
Danke für die ausführliche Erklärung.
Mein "Problem" ist, dass ich bereits ein Treue-Power Upload für den Dual Stack herausgehandelt hatte und die erweiterten Telefonfunktionen für mich nicht relevant sind.
Der Nutzen des Telefon-Komfortpakets beschränkt sich daher tatsächlich für mich auf die Bereitstellung der 6591.
 

lupus

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Ansonsten sehe ich die Box nach einer Laufzeit von 3-4 Jahren als Elektroschrott. Dann würde eine gekaufte Box im Gegensatz zur Mietbox zwar mir gehören, aber sie ist obsolet, weil es dann die nächste Generation gibt.
Du hast aber durch AVM 5 Jahre Garantie und selbst dann bekommst du nach 3-4 Jahren noch gutes Geld durch den Verkauf der "alten" Box. Die 6590 bekommt man bei eBay noch für etwa 100 Eur los. Ist ja nicht so als ob sie plötzlich wertlos wäre.
 

Joerg123

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....die erweiterten Telefonfunktionen für mich nicht relevant sind.
nun du bist ganz sicher nicht der einzige, liest man ja auch hier im Board, dass Kunden Telefon-Komfort als Fritzbox-Miete sehen.
Eigentlich ist dazu ja schon alles gesagt, ausser zur minimalen Laufzeit von Telefon-Komfort/Fritzbox-Miete = Support kontaktieren, vielleicht am besten telefonisch, wenn dir das mit den 5 Euro nicht passt und du es erst gut eine Woche hast = vielleicht noch die Option zurückzutreten vom Telefon-Komfort-Vertrag (ich denke da hat man auch 14 Tage). Je nachdem was man dir sagt und wie lange die Kündigungsfrist für Telekon-Komfort beträgt, sowie eventuelle Kosten für einen erneuten Boxen-Tausch und dann kannst du dir selber überlegen, ob du eine Kaufbox für sinnvoller hälst. Vielleicht ein paar Tage vor der Kündigung von TK schon auf die eigene Fritzbox umstellen lassen, ebenfalls über den Support möglich, kann die Versandkosten sparen (so diese überhaupt anfallen). Bei einer Kauf-Fritzbox muss das Leihgerät auf jedenfall zurück (ob kostenpflichtig, oder nicht, kann ich nicht sagen), also ist jetzt nicht so, dass du die Vodafone-Box für Notfälle als Ersatzbox im Schrank liegen lassen kannst., für den Fall, dass die eigene Fritzbox mal einen Defekt haben könnte.
Vor- und Nachteile von Kauf- und Leihbox sind hier genannt, muss jeder selbst entscheiden, was er für besser hält (ich hab Business-Vertrag, da ist Telefon-Komfort und die Fritzbox eh mit drin, allerdings nicht für nur 5 Euro, für mich passts trotzdem)
 

Joerg123

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nie gelesen, von daher: ganz sicher
 
HW1002

HW1002

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Ja, ganz sicher:

- Bei Vodafone West (ex "Unitymedia", also im weitesten Sinne in NRW, Hessen und BW) muss man nach Anmeldung einer eigenen Box das Leihgerät zurückschicken. Man erhält dafür einen kostenlosen Retourenaufkleber. Man muss dort im Störungsfall auch nix Anderes anschließen (geht ja dann auch gar nicht). Dafür erhält man dann die "99 EUR-Drohung".
- Bei Vodafone Kabel Deutschland behält man das Leihgerät und muss es im Störungsfall anschließen. Dann deaktiviert sich die eigene Box und das Leihgerät wird aktiviert. Ansonsten wird die Störung nicht bearbeitet. Nach Abschluss der Störung aktiviert man das eigene Endgerät wieder.

Eine Synthese aller positiven Aspekte wäre das ideale für den Kunden: Aktivierungsportal für eigene Endgeräte wie bei VFKD und Behandlung im Störungsfall wie bei VF West (UM).
Man wird ja noch träumen dürfen ...
 
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pbw

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@__QT___, HW1002
Ich danke Euch für die Klarstellung.
Das war mir so nicht bekannt.
 

AdvancedFabi

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Also von mir aus nen Feedback.
Ich hab die Miet-Fritzbox behalten. Ich hatte einfach kein Bock, nochmal auf den Aufwand. Als EX-Unitymedia-Kunde habe ich die Retouren-Aufforderung der Vodafone-Station bekommen.
Ich hab am Telefon die Gutschrift der Aktivierungs-& Versandkosten rausgehandelt, d.h. zahl ich jetzt nur 5€ pro Monat. Nach dem Jahr Laufzeit endet mein Vertrag und ich schaue mir neue Optionen an, d.h. hab ich mich auch für die Mietoption entschieden.

Jetzt nach 2 Wochen kann ich sagen - ich hatte seit der Umstellung keine nennenswerten Paketverluste mehr und die Box läuft seitdem einwandfrei. Das Vodafone mir ein Jahr keine Lösung für das Problem nennen konnte - da würde ich zu jetzigem Zeitpunkt sagen, haben sie mich zu 99% als Kunde verloren.
 

Joerg123

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naja da bin ich eigentlich ähnlich eingestellt, ich lass mich auch nicht gerne verarschen, bzw. ziehe die Konsequenzen daraus. Ich hatte bei VF schon aufgegeben nachdem man es trotz 3facher Nachfrage nicht geschafft hat 4-5 Fragen zu Tarifwechsel und Technik innerhalb von 5 Wochen zu beantworten. Da hatte ich schon mehrere Telefonate mit der Telekom, wurde hier doch schon 2015 gefragt, ob wir einen Glasfaser-Internetanschluss möchten, weil die Telekom in der Strasse Leitungen verlegt. Unglücklicherweise stellte sich dann raus, dass das GF-Kabel nur bis zu einem Verteiler in der Strasse geht und der Anschluss dann über SVDSL laufen würde. Die Einmalkosten, 550€ GF-Hausanschluss, oder sowas wie 30-40€ für einen Wechsel auf Telefon-Komfort sehe ich nie so dramatisch, also selbst 550€... wenn man das auf 15 Jahre sieht (solange möchte ich schon noch leben), aber sagen wir nur: auf 10 Jahre = 55€/Jahr = keine 5 €/Monat = passt für mich. Für SVDSL konnte ich mich nicht so spontan entscheiden (wäre GF gegangen, hätte ich direkt abgeschlossen und VF gekündigt), aber dann hat sich UM 3 Tage später doch noch gemeldet und ansich funzt mein Kabelanschluss problemlos = doch verlängert - never touch a running system :D

OK, mag sein, dass die Rücksendung des Modems nur im ex-UM-Gebiet nötig tut, zumindest erwarte ich bei jemandem, der in diesem Forum fragt, dass er einen Ex-Unitymediaanschluss besitzt, das wurde aber nie wirklich angesprochen = vielleicht eine falsche Annahme *g*

Vielleicht noch als Info für alle, die sich hier ausrechnen was man mit einer Kauf-Fritzboox in den nächsten 47 Jahren so alles sparen kann: auch bei Vodafone wird Docsis3.1 nicht das Ende der Fahnenstange sein. Da mag man seine zum jetzigen Zeitpunkt ausreichende Fritzbox6591 auch gerne weiterhin nutzen können, will gar nicht sagen, dass UM einen zu einem Wechsel auf neue Kauf-Hardware zwingt, aber das läuft dann so wie bei den 6490er Boxen, die wurden 2016 mit der freien Routerwahl ja auch akzeptiert (entsprachen den damaligen Anforderungen an Docsis-Standard und Up/Down-Kanälen, was besseres gab es 2016 auch noch nicht) und die kann man auch weiterhin nutzen, aber 1. gibt es schlicht keine Gigabit-Tarife mit einer 6490 und 2. muss man sich als Kaufbox-Besitzer in einem überlasteten Segment dann eben selber fragen, ob die vielleicht 4 Jahre alte 6490 weiterhin aktiv bleiben soll, oder man von Docsis3.1 profitieren möchte, was bei VF vielleicht nicht ausschliesslich, aber zumindest des öfteren die Lösung gegen Überlastung ist :D
https://immobilienwirtschaft.vodafo...n/featured/reportagen-artikel/docsis-4-0.html
OK, mag noch 5-6 Jahre dauern (wobei Docsis3.1 auch keine Ewigkeiten gebraucht hat), aber dann relativiert sich das mit der Kosteneinsparung durch Kaufbox schon ein wenig :)
 
boba

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Also ich habe seit Anfang 2012 Telefon Komfort mit Fritzbox. Bis heute habe ich im Rahmen dieser Tarifoption 4 Fritzboxen von Unitymedia gehabt: 1x 6360, 2x 6490, 1x 6591. Das sind 4 Boxen in 9 Jahren. Immer bei einem Tarifwechsel von 64 mbit->200->500 gabs ne neue Box, und die zweite 6490 war ein Austauschgerät nach Störungsmeldung. Die 6591 ist knapp 1 Jahr alt, d.h. bei den anderen jeweils knapp 3 Jahre bis zur Ersetzung. Zusätzlich haben sich dabei eine Schublade voller Kabel und 2 aktive Splitter angesammelt, und ich hatte 2 Telefonleitungen mit 3 Telefonnummern zur Verfügung.

An Kosten sind dafür 9*12*5=540 Euro angefallen oder auch 135 Euro pro Box. Angesichts der bisherigen Nutzungsdauern der Boxen werde ich die FB 6591 noch 2 Jahre haben, d.h. 2 Jahre drauf mit den Kosten: 11*12*5=660 Euro oder 165 Euro pro Box.
Das ist nicht teurer als eine gekaufte Box, eher günstiger, wenn man beim Kauf Wert auf eine aktuelle Box und nicht auf eine gebrauchte Gurke der vorherigen Gerätegeneration legt. Die Kabel kosten immerhin auch, und Versandkosten gehen ebenfalls extra bei Kaufboxen. Die Kosten sind deshalb meiner Ansicht nach kein Argument für eine Kaufbox. Dafür gleichen sich die Kosten dann doch zu sehr zwischen Miet- und Kaufoption. Im Detail ist es mal hier und mal dort eine handvoll Euro teurer oder billiger, aber auf 10+ Jahre gerechnet ist das praktisch nichts.
 
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Joerg123

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so kann man das sicherlich auch gut verrechnen, bei mir ähnlich:
2009 mit 20 (oder waren es damals schon 30?) MBit/s angefangen inklusive TK-Option, über Kabelmodem und Fritzbox7170
2011 auf 64MBit/s gewechselt und 6360 bekommen, weiterhin Telefon Komfort
2014 auf Business 50Mbit/s gewechselt (da ist es dann eh Fritzbox und enthält per se die Features von TK), weiterhin über die vorhandene 6360
2018 Fritzbox-Austausch gegen 6490 (DECT-Probleme, lag im Endeffekt aber am Telefon = Box war nicht kaputt nach gut 7 Jahren Einsatz)
2019 Wechsel auf 300/20, 6490 beibehalten
2020 (Anfang Dezember) wechsel auf 300/30 und auf Wunsch die 6490 beibehalten. Da ich hier rund um die Uhr keine Speedprobleme habe, wollte ich noch gar keine 6591, die kann ich mir holen, wenn AVM die Kisten Hard- und/oder Softwaremässig voll im Griff hat. Docsis3.1 müsste hier verfügbar sein (GB-Tarif kann man hier buchen), aber wegen den vielfachen Problemen mit dem Zugriff aufs Webinterface der 6591 und wie hier oft berichtet wird vielen Fehlern auf dem OFDM-Kanal, besteht da kein Grund zu, laut Hotline kann ich auch später wechseln (im Zweifelsfall halt ein erneutes DECT-Problem, da wurde bei der 6360 auch nix getestet, sondern direkt getauscht und der Techniker der da kommt, will auch nichts anderes wie die Box tauschen und die Modemwerte prüfen/Verstärker nachregeln).
Letzten Endes also auch 3 Fritzboxen von UM in 11 Jahren = im Schnitt 220€/Box bezahlt.
rechnen ich die kommenden 2 Jahre noch dazu und gehe schon davon aus, dass ich im Laufe der Vertragslaufzeit auf die 6591 wechsel, sind es halt insgesamt 780€ für 13 Jahre und 4 Boxen = 195€ je Box. Selbst ohne weiteren Tausch der Box sind es bei den 3 Fritzboxen halt 260€ je Box = marginal teurer und das ganze völlig unauffällig innerhalb von 13 Jahren.
Selbst wenn ich nur die tatsächlich vorhandenen 3 Fritzbox zu jeweils 220€ berechne (aber die 6490 war nicht wirklich günstiger wie die 65er Fritten und zu Zeiten der 6360 war das Thema noch uninteressant) = 660€ = macht 120€ mehr in 13 Jahren = 9,23 je Jahr zuviel gezahlt
tja, ich könnt jetzt schon ein Eigenheim und ne Yacht besitzen, hätte ich von Anfang an auf die Möglichkeit einer Kaufbox setzen können :D

Und wenn man überlegt: Routerfreiheit seit 2016 = Fritzbox 6490, gefolgt von 6590 = für Gigabit-Tarif jetzt schon nicht mehr zu gebrauchen
Mit der 6591 ist das natürlich völlig anders, die wird sicherlich die nächsten 15 Jahre das Mass der Dinge sein (man muss nur fest dran glauben)

Bleibt der Kaufbox-Vorteil, dass man die Box selber updaten kann (aber da ist VF mMn. aber per se schon immer schneller gewesen als UM, bei der 6490 sind wir auch bei den Leihboxen auf aktuellem FritzOS = da kann man die Erfahrungen bei Unity wahrscheinlich hinter sich lassen).
Und das DVB-C Modul in der Kaufbox. Da es aber einsehbar ist für UM das nur 28 Downstream-Kanäle genutzt werden, sollte man das bestenfalls bei bestehendem TV-Vertrag nutzen, den ich jetzt nicht habe. Es gehen eh nur die unverschlüsselten DVB-C Sender = eigentlich nur eine Spielerei, die man nicht wirklich braucht + ich nutze Satempfang und da erlauben die eingesetzten Boxen ebenfalls das Streamen.
 

lupus

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Die Kosten pro Box sind bei euch deutlich teurer im Vergleich zu Kauf wenn ich das mal so überblicke. Wenn man im Januar 2017 (weiter zurück kann ich bei Amazon nicht schauen) eine 6490 für 180 Eur gekauft hat, kriegt man sie heute noch bei eBay für ca. 100 Eur los. Das sind 80 Eur Kosten für die Box. Im Vergleich zu 180 Eur Miete. Ich rede hier wohlgemerkt nicht von Gebrauchtkauf, sondern Neukauf plus Verkauf paar Jahre später.

Das gilt zumindest für die letzten drei Jahre, noch früher draufzuschauen macht keinen Sinn wegen der fehlenden Routerfreiheit.

Wenn es um Kosten geht, kommt man mit der Kaufbox deutlich günstiger weg, da könnt ihr mir vorrechnen was ihr wollt. Setzt aber voraus dass man die Boxen auch rechtzeitig verkauft und sich eine neue holt. Also jetzt zB noch die 6490 für 100 Eur verkaufen und eine 6660 für 180 Eur kaufen, zB.

Wenn es um Bequemlichkeit zweck schnellen Austauschen oder weniger Probleme mit UM/VF Support geht, das kann ich nachvollziehen und ist auch ein gültiges Argument. Mieten und vergessen, sich nie um Geräte kümmern zu müssen, das ist hier der Vorteil.
 
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