Radioprogramm über DVB C bei Unitymedia

Diskutiere Radioprogramm über DVB C bei Unitymedia im Digital-Receiver, TV-Geräte, CI Plus-Module, Smart Forum im Bereich TV und Radio bei Unitymedia; Okay, das beruhigt ...
MartinP_Do

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Prinzipiell wäre es durchaus vorstellbar einen "erweiterten Hausverstärker" zu bauen ...

Aus technischer Sicht bzgl DOCSIS liegt das UKW-Band denkbar ungünstig. Wenn man es bei der Erweiterung des Rückweg-Frequenzbereiches UKW behalten will, muss man deutlich komplexer Filtern

RÜckweg 0 ... 85 MHz (Filtern) UKW 88 ... 108 MHz (Filtern) Erweiterung Rückweg 110 ... 208 MHz (Filtern) TV und DOCSIS Hinweg 210 .... 890 MHz-ggfs. mehr

Schaltet man UKW ab, gewinnt man 20 MHz, aber wichtiger, man spart die beiden Filter ober - und unterhalb des UKW Bereiches ein ...


Wenn man nun die an weniger prekären Stellen im verfügbaren Frequenzbereich verbreiteten Radiosignale bereits im Verstärker aufbereitet und in das UKW-Band zurück umsetzt und dem Verstärker zwei Anschlüsse verpasst ("Mit Rückweg" und "Mit UKW") könnte man entsprechend des Bedarfes die Signale "mit Rückweg" ausschließlich den Kabelroutern zuführen, und das alte Verteilnetz mit Dosen ohne Data-Anschluss krieg das Signal inclusive UKW ...

Je nach Aufwand (digitale Signale re-analogisieren, analoge Signale heruntermischen) würde das ca 20 € für die analoge Lösung kosten ...
 

Joerg123

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Gibt es überhaupt Radiowecker mit "richtiger" Antennenbuchse? Ich kennen nur welche mit Wurfantenne - und diesen Drahtstummel irgendwie in die Unitymedia Antennendose zu fummeln ist nicht erlaubt ...
funzt aber dennoch perfekt :) aber nicht falsch verstehen, nutze ich so nicht.
Stimmt, so ne Mini-Stereo-Anlage hatte ich auch mal und die hatte Uhr, Wecker und eine ordentliche Koax-Buchse für FM-Empfang.
Also ich würde weiterhin was mit Internetradio + DAB+ empfehlen, wo das Versatz-Problem bei allen digitalen Quellen auftreten wird + gleicher Hersteller + Gerät/Modell = beste Chancen, dass es (relativ) synchron läuft.
Für DVB-C Radio fällt mir spontan nur ein DVB-C Receiver, also eigentlich ein TV-Receiver. Zumindest mit einem Linux-basierten Gerät wirst du dich auch wecken lassen können (Timer Funktion, idR auch wiederkehrend/täglich konfigurierbar). Sleeptimer wäre auch drin, aber so eine Snooze Funktion (in XY Minuten erneut Wecken) eher nicht :) Ich denke nicht Standard, aber mit etwas Ahnung von Linux schaltest du die Geräte wie Küche oder Arbeitszimmer auch mit dem Schlafzimmer-Receiver schon ein. Standard wäre dazu MP3 Wiedergabe (von USB-Stick/FP, gegebenenfalls auch Geräteübergreifender Zugriff) und Webradio können die auch. Müssen nicht die Welt kosten (Gott bewahre keine Dreambox) und kannman dann natürlich auch für die unkodierten TV-Sender nutzen. Aber auch hier, ist ja quasi wie bei mir, das sind auch Linux-Geräte: gleiche Geräte/Modelle, dann dürften keine zeitlichen Unterschiede auftreten
 

diwa

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DAB+ geht hier leider nur in einem von 4 Räumen - zumindest, was die Sender betrifft, die wir am häufigsten hören...

Zusatzgerät ist zwar technisch machbar, der WAF ist halt bescheiden.
 
MartinP_Do

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funzt aber dennoch perfekt :) aber nicht falsch verstehen, nutze ich so nicht.
Als "Ingress-Einspeise-Antenne" für das Kabelmodem auch ....


Daneben:
Wenn die Kabelprovider den Rückkanal auf 208 MHz aufpusten, wird es sicherlich noch einiges an Spaß geben ...
Dem VHF-Flugfunk ist 117,975 bis 137 MHz zugewiesen ....

Wenn dann das Upstream - Signal vom Router über solche Basteleien einen Weg aus dem Koaxialkabel in die Luft findet, wird das sicherlich schnell unangenehm, wenn ein BNetzA Messtrupp vor der Tür steht ...

Pegel Down-Kanäle -4 ... +10 dBmV
Pegel Up-Kanäle am Stecker des Routers 40 ... 50 dBmV

6dB entsprechen einer Verdoppelung des Signals - der Pegel ist also etwa 100 - fach höher, als der des Downstream .... hat also deutlich mehr Potential für Störungen ...


Zu DVB-C-Radio habe ich das hier gefunden
https://www.amazon.de/dp/B078J9MNKP
aber ...
https://www.radioszene.de/139157/digitalradio-tonqualitaet-sat-kabel.html

 
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Als "Ingress-Einspeise-Antenne" für das Kabelmodem auch ....
Nö, das meistens nicht. Bei den meisten gängigen Antennendosen liegt an der UKW-Buchse ein UKW-Filter.
Trotzdem bliebt es verboten, aber nicht wegen EINstrahlung, sondern wegen ABstrahlung.

Wenn man nun die an weniger prekären Stellen im verfügbaren Frequenzbereich verbreiteten Radiosignale bereits im Verstärker aufbereitet und in das UKW-Band zurück umsetzt und dem Verstärker zwei Anschlüsse verpasst ("Mit Rückweg" und "Mit UKW") könnte man entsprechend des Bedarfes die Signale "mit Rückweg" ausschließlich den Kabelroutern zuführen, und das alte Verteilnetz mit Dosen ohne Data-Anschluss krieg das Signal inclusive UKW ...
Oh wei...

Das ist ziemlich unrealistisch, weil sich so Wohnungsübergreifende Bausmtrukturen (ja, solchen Mist baut Vodafone bzw. "ex-UM" seit einiger Zeit wieder sogar NEU auf!) nicht mehr machbar sind und solche Verstärker (die ja erst mal entwickelt und hergestellt werden müssten) garantiert wesentlich teurer würden als normale Verstärker. Und Einspeiseseitig müsste ja auch umgebaut werden.

Das ist in etwa so unrealistisch wie überhaupt das UKW-Band in absehbarer Zeit für DOCSIS zu nutzen.

Wenn die Kabelprovider den Rückkanal auf 208 MHz aufpusten, wird es sicherlich noch einiges an Spaß geben ...
Dem VHF-Flugfunk ist 117,975 bis 137 MHz zugewiesen ....

Wenn dann das Upstream - Signal vom Router über solche Basteleien einen Weg aus dem Koaxialkabel in die Luft findet, wird das sicherlich schnell unangenehm, wenn ein BNetzA Messtrupp vor der Tür steht ...
Auch dadurch ändert sich nicht viel, denn die Abstrahlungen in dem Frequenzbereich gibt es ja bereits, nur eben mit TV-Signalen. Gab es übrigens auch vor 25 Jahren schon mit analogen TV-Signalen.
Die TV-Pegel am Verstärkerausgang bewegen sich auch etwa in der Größenordnung wie die Rückwegpegel am Modemausgang, das nimmt sich nicht viel.
 

diwa

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Nö, das meistens nicht. Bei den meisten gängigen Antennendosen liegt an der UKW-Buchse ein UKW-Filter.
Trotzdem bliebt es verboten, aber nicht wegen EINstrahlung, sondern wegen ABstrahlung.
Abstrahlung ist aber auch bei regulärer Verkabelung vorhanden.
Im Schlafzimmer nutze ich das 10m Kabel, was wir seinerzeit nach der Umstallung auf UM bekommen haben.
Wenn ich ein UKW-Radio mit Teleskopantenne in der Nähe dieses Kabels platziere, kann ich die Sender über die Frequenzen aus dem Kabel nutzen ;-)

Das löst allerdings mein Problem nicht, da DAB ja nicht auch eingespeist wird...

ciao

dirk
 

Joerg123

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hat auch keiner behauptet, dass keine Abstrahlung vorhanden ist, aber eben deutlich gedämpfter, zumindest wenn man wie vorgeschrieben, ein wenigstens doppelt geschirmtes Antennenkabel verwendet (geht auch ohne doppelte Schirmung, ich hab das Kabel vom Keller ins Dach gezogen (neu doppelt abgeschirmt) und an die alte Dachantenneneinspeisung angeschlossen, zumindest für TV/Digital-TV hat das super funktioniert, kein Flieger ist abgestürzt, 30 Jahre kein Post-Messwagen war der Tür gesehen). Schäl mal einen Meter von der Ummantelung ab und guck mal, wie weit das Signal dann strahlt.
Als ich KabelTV bekommen habe, Ende der 80er, war ich ja clever: Mini-Antennenverstärker in die Antennendose und Meter Teleskopantenne dran = Starsat-Radio im ganzen Haus und Garten. Aber irgendwie hab ich nach ein paar Tagen doch den Gedanken gehabt, dass das eventuell ein Problem werden könnte :)
 
MartinP_Do

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Nö, das meistens nicht. Bei den meisten gängigen Antennendosen liegt an der UKW-Buchse ein UKW-Filter.
Trotzdem bliebt es verboten, aber nicht wegen EINstrahlung, sondern wegen ABstrahlung.


Oh wei...

Das ist ziemlich unrealistisch, weil sich so Wohnungsübergreifende Bausmtrukturen (ja, solchen Mist baut Vodafone bzw. "ex-UM" seit einiger Zeit wieder sogar NEU auf!) nicht mehr machbar sind und solche Verstärker (die ja erst mal entwickelt und hergestellt werden müssten) garantiert wesentlich teurer würden als normale Verstärker. Und Einspeiseseitig müsste ja auch umgebaut werden.

Das ist in etwa so unrealistisch wie überhaupt das UKW-Band in absehbarer Zeit für DOCSIS zu nutzen.


Auch dadurch ändert sich nicht viel, denn die Abstrahlungen in dem Frequenzbereich gibt es ja bereits, nur eben mit TV-Signalen. Gab es übrigens auch vor 25 Jahren schon mit analogen TV-Signalen.
Die TV-Pegel am Verstärkerausgang bewegen sich auch etwa in der Größenordnung wie die Rückwegpegel am Modemausgang, das nimmt sich nicht viel.
Doch, es ändert sich der Störpegel im Kabelnetz. Der Router bläst mit 40 ... 50 dBmV in sein Koaxialkabel hinein, UKW und TV-Sender sind mit maximal 9 dBmV an der Dose abgreifbar, wenn alles sauber eingepegelt ist.

Kann natürlich sein, dass die Antennendose das wieder etwas egalisiert - 16 dB Dose bedeutet...
9 + 16 dB => UKW/TV mit 25 dB im Verteilnetz vor dem Durchgang durch die der Dose.
50 dB - 16 dB => Vom Router-Up-Signal bleiben 36 dB nach der Dose ... wären immer noch 11 dB mehr ....
 
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Doch, es ändert sich der Störpegel im Kabelnetz.
Es ging doch in dem Zusammenhang um Abstrahlung und nicht Störpegel im Kabelnetz...

Der Router bläst mit 40 ... 50 dBmV in sein Koaxialkabel hinein, UKW und TV-Sender sind mit maximal 9 dBmV an der Dose abgreifbar, wenn alles sauber eingepegelt ist.

Kann natürlich sein, dass die Antennendose das wieder etwas egalisiert - 16 dB Dose bedeutet...
9 + 16 dB => UKW/TV mit 25 dB im Verteilnetz vor dem Durchgang durch die der Dose.
50 dB - 16 dB => Vom Router-Up-Signal bleiben 36 dB nach der Dose ... wären immer noch 11 dB mehr ....
Abgesehen davon dass ich nicht verstehe was diese Pegelberechnungen uns sagen sollen in diesem Zusammenhang (ohne die Position der "Leckstelle" zu kennen) kann ich der Berechnung auch nicht so ganz folgen (oder verstehe nicht wie sie gemeint ist):

Die Hausdämpfungen liegen immer so zwischen etwa 25 und 35 dB, am häufigsten um die 30 dB. (Typischer Aufbau z.B. 6-Fach Verteiler, 20 m Kabel und 15 dB Dose).
Sendepegel an der Dose 105 dBµV-30 dB Häusdämpfung macht 75 dBµV Modempegel am Verstärkereingang.
Sollte jetzt die Leckstelle (nah) am Verstärkereingang sein, strahlt das Rückwegsignal eben dort mit relativ schwach ab (eben deutlich <75 dBµV), während das TV-Signal an dieser Stelle gleichzeitig mit z.B. (auch wieder deultich <)104 dBµV abstrahlt.
Sollte die Leckstelle aber z.B. hinter der Dose (Anschlusskabel z.B.) sein, ist es halt in etwa umgekehrt (Sendesignal strahlt mit 105 dBµV ab, Downstream mit 75 dBµV (zu Analogzeiten) oder eben heute 69 dBµV.

Abstrahlungsproblematik im Flugfunk-Bereich ist daher sowieso schon seit Jahren ein Problem und würde nicht erst durch die Nutzung des Bereiches als Rückkanal entstehen.

An ein doppelt abgeschirmtes Kabel kann man übrigens bei korrekter Montage aller Komponenten ein UKW-Radio mit einer Teleskopantenne halten und empfängt die Kabelradiosender NICHT.
 

lumbermatt

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Wartet noch das parallel die DSL Infrastrukturbetreiber auf den Gedanken kommen G-Fast auf Kupferdoppelader auszurollen (DC-106 Mhz oder sogar DC-212 Mhz) das gibt es massiven Spaß :cool:
 
MartinP_Do

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Abgesehen davon dass ich nicht verstehe was diese Pegelberechnungen uns sagen sollen in diesem Zusammenhang (ohne die Position der "Leckstelle" zu kennen) kann ich der Berechnung auch nicht so ganz folgen (oder verstehe nicht wie sie gemeint ist):
Direkt an der F-Buchse der Routers ist der Pegelunterschied nominell mindestens 40 dB. Ein "Baumarkt" Sat-Kabel an dieser Stelle kann also schon Schaden anrichten ...
Bis zum Haus-Verstärker egalisiert sich der Pegelunterschied aber sicherlich zumindest teilweise ...

Bei mir ist es eine 15 dB Multimediadose, ca 10 m Koax-Kabel und ein 8,3 dB Abzweiger auf dem Hausverteiler. Es gibt nur noch die Multimediadose. TV kommt über Satellit ...
 
Bastler

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Dazu müsste das Leck aber auch genau an DIESER STELLE sein.

Bei mir ist es eine 15 dB Multimediadose, ca 10 m Koax-Kabel und ein 8,3 dB Abzweiger auf dem Hausverteiler
Das ist dann auch nicht ganz korrekt aufgebaut. Im UM-Land hat der (aktuell) kleinste zugelassene Verstärker 33 dB Vorwegverstärkung. Deine Hausdämpfung ist deutlich kleiner mit den 23 dB. Der Hausverstärker kann so nicht im optimalen Betriebspegel gefahren werden, da er im Eingang (da liegt der Dämfpungssteller) sehr weit herunter gedaämpft werden muss.
Wenn der ÜP stark genug ist und einen hohen SNR liefert klappt das trotzdem, aber ganz korrekt ist es nicht und an schwachen ÜPs versaut man sich so das Signal.
 
MartinP_Do

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Dazu müsste das Leck aber auch genau an DIESER STELLE sein.


Das ist dann auch nicht ganz korrekt aufgebaut. Im UM-Land hat der (aktuell) kleinste zugelassene Verstärker 33 dB Vorwegverstärkung. Deine Hausdämpfung ist deutlich kleiner mit den 23 dB. Der Hausverstärker kann so nicht im optimalen Betriebspegel gefahren werden, da er im Eingang (da liegt der Dämfpungssteller) sehr weit herunter gedaämpft werden muss.
Wenn der ÜP stark genug ist und einen hohen SNR liefert klappt das trotzdem, aber ganz korrekt ist es nicht und an schwachen ÜPs versaut man sich so das Signal.

BKE 36 ist installiert. Das sind die TAP-Werte, wenn kleine Nummern auf dem TAP niedriger Dämpfung entsprechen, wären das für mein Empfinden nicht besonders hohe Werte ...

Verstaerker_TAP_Setting.jpg
 
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Wenn das sogar ein 36P ist und bei den gesteckten Pads (keine Dämpfung im Eingang gesteckt) trotzdem kein Überpegel an der Dose anliegt ist wohl der ÜP recht schwach (auch an den 10 dB Entzerrung schon zu sehen). Dimensioniert ist das so nicht ganz richtig, aber völlig falsch auch nicht, wenn die Pegel und MER/BER an der MMD stimmen.
Was sind "TAP"-Werte?
 
MartinP_Do

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Ich habe inzwischen einen zweiten baugleichen Verstärker gekauft, und betreibe diesen statt dem Original von Unitymedia mit einer etwas anderen PAD-Bestückung ...

Im vergangenen Sommer gab es immer mehr Probleme mit dem Anschluss. Der angezeigte Upstream-Pegel der Fritzbox stieg zeitweise deutlich über 51 dBmV. Gelegentlich gingen Upstream-Kanäle verloren, und die Fritzbox musste dann neu gestartet werden. Ohne das holte sie sich die Kanäle nicht wieder ... Dazu kamem gemächlich, aber permanent ansteigende nicht korrigierbare Fehler auf den DOCSIS 3.1 Kanälen ...

Problem ist, dass die Dämpfung des UP-Kanals im Verstärker nur um 2 dB verringert werden kann, um den Sendepegel der Fritzbox ins Fenster zu bekommen ...

Nach einigen Experimenten, habe ich am Abzweiger die Ausgänge vertauscht - die Multimediadose hängt nun am Stammausgang des Abzweigers (Dämpfung statt 8,5 dB 1,6 dB)


VerstaerkerJumper_20_01_2021_neu.jpg

Dämpfung (ohne Kabel + Verstärker)
Vorher
Hinweg: 0 dB + (10 dB Entzerrung + 7 dB Interstage) + 8,5 dB + 15 dB
Rückweg 2 dB + 8,5 dB + 15 dB

Nachher
Hinweg: 5 dB + (12 dB Entzerrung + 7 dB Interstage) + 1,8 dB + 15 dB
Rückweg 7 dB + 1,8 dB + 15 dB


Das hat den Pegel des OFDM-Kanals etwas angehoben, und dessen MER um ca 2 dB verbessert .... sind aber immer noch je nach Wetterlage recht schwache 28 ... 30 dB.

Befürchte aber, dass Unitymedia da nicht viel machen kann, da kommt eben von der Straße nur sehr wenig an (Abgesehen von der Frage, ob sie das wollen, wenn es prinzipiell funktioniert)...

Mit den Kombinationsmöglichkeiten, die mir aus der "Bastelkiste" zur Verfügung stehen, kann ich hier in meinem Keller wenig anderes machen ...

In Vorbereitung auf die Aufschaltung des OFDMA sind die 5 Up-Kanäle etwas enger zusammengerückt worden - seitdem wie festgenagelt bei 16QAM. Vorher ging mal sporadisch einer auf 16QAM zurück, 64QAM war der Regelfall ..
 
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Beobachter7

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Radio Paket Stingray.
Ist ja Automatisch dabei und Kostet nix extra,also warum jetzt den Aufwand für 1-2 Euro sich machen.
Das ist automatisch als Bonus-Paket bei Pay-TV-Paketen dabei, aber nur dann, nicht separat buchbar; das bräuchte man aber für einen reinen Hörfunkadapter wie den Technisat CableStar 100. Diesen Apparat hab ich mir jetzt angeschafft (ca. 55€ bei Conrad im Versand); der ist digital an den Receiver angeschlossen. TV-Gerät ist ausgeschaltet, wenn ich Musik über DVB-C höre.
 

Joerg123

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hmm, also wenn ich danach google kommt als erstes ein Amazon-Angebot (logisch) mit dem Text:
CABLESTAR 100 Digitalradio Adapter (für unverschlüsselte digitale Radioprogramme via Kabelnetz) schwarz
und im Bild ein Technisat-Gerät.
Wenn die Sender verschlüsselt sind, dann reicht kein Digitalradio Adapter (was ein Name) für unverschlüsselte digitale Radioprogramme.
 
kalle62

kalle62

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hallo

Da hole ich mir gleich eine günstige Linuxbox für Kabel,und habe dann auch Web und Shoutcast Radio.So wie im MP Musik Radio de und Tune IN usw.

Bei mir muss aber nicht überall Radio laufen,wenn Ich durch die Whn Wandere.;);)

gruss kalle
 
Beobachter7

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Frage von zeitlichem Versatz von gleichem Sender an verschiedenen Geräten:
DAS kann ich nicht sagen, da ich nur EIN DVB-C fähiges Gerät habe.
Ich hab ja 2: das TV, und den Cablestar 100 am Receiver.

Und ja, es gibt einen minimalen Versatz, den höre ich von dem Receiver aber auch bei UKW-Empfang: der Receiver rechnet anscheinend an allen eingehenden Signalen noch etwas rum. Vielleicht zur Klangverbesserung?

Bei UKW oder FM über Kabel gab es das Problem aber nicht...
Da konnten 10 Radios in der Wohnung laufen - die waren alle synchron...
Siehe oben

Und da ich nun auf der Suche nach einer Quelle bin, die FM über Kabel ersetzt, stehe ICH vor einem Problem...
Wie wärs mit Teufel oder ähnlichem?
Der Sohn meiner jüngeren Schwester hat seinen Eltern ins neu gebaut Haus so eine Anlage hineingeplant.
Ich hab grad einen sehr kurzen Blick auf deren Webpräsenz geworfen — scheint sehr teuer zu sein.
Aber: es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.
Ich für meinen Teil bereue keinen Cent und keinen Euro, die ich in den vergangenen Monaten für die Renovierung meiner Musikanlage ausgegeben habe, vom Receiver der Spitzenklasse, Generalüberholung der Lautsprecher und des Plattenspielers.
 
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CABLESTAR 100 Digitalradio Adapter (für unverschlüsselte digitale Radioprogramme via Kabelnetz) schwarz
und im Bild ein Technisat-Gerät.
Hier direkt beim Hersteller
Wenn die Sender verschlüsselt sind, dann reicht kein Digitalradio Adapter (was ein Name) für unverschlüsselte digitale Radioprogramme.
Isso. Allerdings muß man sich die Hörfunkprogramme mal anhören, die ja bei jedem Bezahlpaket als Bonus freigeschaltet werden.

Ich wollte schon mal einen Brief an Technisat schreiben, für eine weiteres Modell mit 2 zusätzlichen Funktionen:
a) Platz für eine Smartcard oder CI-Modul
b) ein größeres Display in TFT-Technik statt Pixelbuchstaben, die ich von meinem Sessen ein paar Meter entfernt nicht mehr richtig lesen kann.
und c) daß die sich für a) mit Vodafon in Verbindung setzten sollten,
• für ein Paket, das nur Hörfunkprogramme einschließt.
• für weitere Hörfunkprogramme, die ich gerne hören würde: France Musique, FIP

Der Cablestar 100 hat 9 Favoritenplätze für die Ziffern 1 bis 9. Die hab ich den Klassik- bzw Kulturprogrammen der 8 ARD-Anstalten zugeordnet und dem "Klassik Radio". (ARD: NDR, WDR, HR, SWR, SR, BR, MDR, RBB)

PS: so einen DCB-C decoder kann man sicherlich auch digital an sowas wie eine Teufel-Anlage anschließen. Aber per FB nur in dem Raum steuerbar, wo der Cablestar steht…
 
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Bevor Ich mir solch eine mickrige Technisat Box holen würde,würde Ich mir eine kleine Günstige Linuxbox Box Kaufen.
Was ist mickrig an dem Cablestar 100? Der decodiert DVB-C und gibt das digital an den Receiver weiter. Und ist klein und braucht wenig Platz.

Eine "Linuxbox Box" wäre mindestens doppel so groß, bräuchte womöglich eine Festplatte und einen Ventilator zum Brummen usw usf.

Ich bin mit dem Technisat Cablestar 100 zu frieden.
 

Joerg123

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@beobachter:
also abgesehen davon, dass Teufel sehr teuer ist, nennst du jetzt keinen weiteren "Vorteil" des Herstellers :)
Wie ich hier schon mal geschrieben habe, lässt sich UKW/FM nicht mit Digitalempfang vergleichen:
analges UKW/FM wird vom Empfänger direkt umgesetzt, da gibt es kaum Unterschiede der Geräte.
Bei Digitalradio (oder TV) unabhängig vom System, digital halt, buffert der Empfänger immer erstmal ein wenig. Je mehr das Gerät buffert, um so geringer die Gefahr, dass es (kurze) Aussetzer gibt, z.B. wegen Internetstörung, Überlastung Lan/WAN usw. aber dafür hängt die Widergabe auch immer weiter hinterher. Abgesehen davon, dass man nicht 5 Sekunden warten möchte, bis man was hört, oder sieht, möchte man es auch aktuell haben (vor allem beim Sport nervt es tierisch, wenn die Nachbarn jubeln und am eigenen TV war noch nicht mal Anstoss *g*). Hier gibt es keine einheitliche Normung, das macht jeder Hersteller wie er will = sind hier zwischen den Geräten auch deutlich grössere Abweichungen möglich. Egal ob Teufel oder Medion: gleiche Geräte, Modelle versprechen die beste Möglichkeit auf einheitliche Widergabe.
 
Thema:

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