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IPv6-Unterstützung der FRITZ!Box?

Diskutiere IPv6-Unterstützung der FRITZ!Box? im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Was passiert eigentlich wenn man die IPv6-Unterstützung in der Fritzbox 6591 Cable abschaltet? Habe eine DS Anschluß
Puhbert

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Was passiert eigentlich wenn man die IPv6-Unterstützung in der Fritzbox 6591 Cable abschaltet? Habe eine DS Anschluß
 

lupus

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Dann kannst du nur per IPv4 kommunizieren. Worauf willst du hinaus?
 

Tom_123

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Hi,

bei Deaktivierung der IPv6 Unterstützung nutzt du nur noch die IPv4 Anbindung.
 

Bigdog71

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Das kommt darauf an was deine Geräte nutzen. Ich hab gesehen in meinem Pihole, dass doch viel DNS per IPV6 angefragt wird und viele IPV6 records angefragt werden.

Wenn es im Heimnetzwerk keine Probleme macht würde ich es einfach anlassen und die Endgeräte entscheiden was Sie nutzen.

Wenn du nur DS-LITE hast würde ich es sogar empfehlen an zu lassen da die Kommunikation über IPV6 direkt ist und über IPV4 nur über den Tunnel bzw. Carrier-Grade-Nat. (Gilt natürlich nur für die Services die über IPV6 gehen).
 
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desmaddin

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Wenn du nur DS-LITE hast würde ich es sogar empfehlen an zu lassen da die Kommunikation über IPV6 direkt ist und über IPV4 nur über den Tunnel bzw. Carrier-Grade-Nat. (Gilt natürlich nur für die Services die über IPV6 gehen).
Bei DS Lite ist das be ganz schlechte Idee. Der Tunnel geht ja auch über IPv6. Man wäre dann schlicht offline.
 
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Bigdog71

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Ok danke, dachte das gilt nur für den LAN Bereich, und nicht für das WAN Interface.
 

Holzlenkrad

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Ich habe das IPv6 an meinem Dual Stack Anschluss auch ausgeschaltet.
Solange mit IPv4 only noch alle Dienste funktionieren, verliere ich ja nichts und die langen Adressen sind doch viel schlechter zu lesen
🍿

Außerdem bezahle ich immerhin 3€ im Monat dafür :D
 

Joerg123

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also bei DS-lite macht das Abschalten noch Sinn, denn der Weg über das IPv6-Gateway von Vodafone als der über die native IPv4-Verbindung - solange noch alles geht, denn reine IPv6-Server erreicht man dann eben nicht mehr.
Bei Dual Stack ist die persönliche Anbindung ans Internet bei IPv6 und IPv4 von der Performance aber gleich, von daher macht man per se keinen Fehler IPv6 aktiv zu lassen und kann sich gewiss sein, dass alle erreichbaren Server auch erreicht werden. Und von den kryptischen Adressen sieht man idR ja nicht viel im täglichen Internetgebrauch,aber eigentlich ist mir auch egal, ob ich eine IPv4-Adresse per Copy&Paste irgendwohin kopiere, oder eine IPv6
 

why_

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Ich habe das IPv6 an meinem Dual Stack Anschluss auch ausgeschaltet.
Solange mit IPv4 only noch alle Dienste funktionieren, verliere ich ja nichts und die langen Adressen sind doch viel schlechter zu lesen
Denn du würdest den Unterschied zwischen down und IPv6 only feststellen? Das bezweifle ich mal und nebenbei hat IPv6 Abschalten keinerlei Vorteile, nur Nachteile. Von daher würde ich jedem raten IPv6 an zu lassen.
also bei DS-lite macht das Abschalten noch Sinn, denn der Weg über das IPv6-Gateway von Vodafone als der über die native IPv4-Verbindung - solange noch alles geht, denn reine IPv6-Server erreicht man dann eben nicht mehr.
Ich verstehe den Satz nicht.
 

Joerg123

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na ist auch nicht so einfach zu verstehen, tue ich mich selber auch schwer mit :D war vielleicht zu früh zum schreiben, also versuchen wir das heute nochmal:
Wenn man nur einen IPv4-Anschluss hat, der Zugriff auf reine IPv6-Server also nur über einen (6to4) Tunnel machbar ist, ist die Verbindung über das Gateway von der Performance deutlich schlechter. So wie beim DS-lite Anschluss/native only IPv6 die Verbindung zu reinen IPv4-Servern nur über das AFTR-Gateway möglich ist, was ebenfalls eine sche!ss Performance bietet, dann mag das Abschalten des Tunnels sinnvoll sein.
Bei Dual Stack hast du sowohl IPv4 wie auch IPv6 native und die sind bei mir von der Performance her gleich. Solange ich nur IPv4 hatte, war der IPv6 Speedtest (= über das 6to4 Gateway) immer deutlich langsamer also der IPv4 Test. Parallel klagen die DS-lite Kunden hier ja genug über schlechte Performance bei IPv4-Zugriff/Speedtest (= über AFTR-Gateway). Seit DualStack sehe ich da keinen Unterschied mehr bei mir, es gibt ja Speedtests, wo direkt der Durchsatz über IPv4 und IPv6 getestet wird und im Gegensatz zum reinen IPv4 Anschluss mit schlechtem Speed bei IPv6, sind die Ergebnisse seit Dual Stack identisch.
Bei den reinen IPv4-only/IPv6-only Zugängen lohnt das Abschalten aber auch nicht, da die native Anbindung immer bevorzugt wird gegenüber dem Tunnel = kommt die langsame Tunnel-Verbindung nur zustande, wenn die Alternative "Server nicht erreichbar" lauten würde (dann doch lieber langsam als gar nicht). Bei Dual Stack ist das nicht so, weil es da nix zu bevorzugen gibt, beides funzt gleich gut (oder schlecht)
 
Grinder

Grinder

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Wie stellt sich für euch die optimale Konfiguration eines DS-Anschlusses in den Eigenschaften der FB dar? Hat da mal jemand einen Screenshot parat?
 
boba

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Die optimalen Einstellungen erhältst du, wenn du einen Werksreset auf der Fritzbox machst und die Box sich vom Provider auto-konfigurieren lässt und du danach nichts an den IPv4 und IPv6 Einstellungen änderst. Da brauchts keinen Screenshot.
 

Joerg123

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hmm, also ich bin vor 1,5 Jahren von IPv4only nach Dual Stack gewechselt und bin mir sehr sicher, dass IPv6 nicht automatisch aktiviert wurde, oder bestenfalls wie zuvor als 6to4 Tunnel. Zum Tarifwechsel (natürlich auch höhere Geschwindigkeit) rebootet die Box automatisch, Werksreset habe ich allerdings nicht ausgeführt, da hat aber auch keiner Bock drauf für so eine banale Änderung.
Von mir nicht umbedingt der beste Screenshot der Fritzbox-Einstellungen (6490), aber wo es sonst keiner postet:
ipv6.JPG
- und keinen MTU-Wert manuell definieren (passte nicht mehr auf die Seite). Ich denke ist eigentlich auch selbsterklärend.
Wer lieber IPv4 priorisieren will (ausser bei Servern, die nur via IPv6 erreichbar sind) der nimmt halt das Tunnelprotokoll - aber dann hätte ich auch bei IPv4only bleiben können. Mir ist eigentlich egal welches Protokoll die Box nutzt, bei Dual Stack sind IPv4 und IPv6 Anbindung auch gleich schnell.
 
MartinP_Do

MartinP_Do

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Ich hole das noch mal nach oben.
Derzeit habe ich merkwürdige Probleme mit IPv6. An meinem Küchen-Windows-Notebook funktioniert zwischendurch IPv6 nicht richtig.

C:\Users\Johannes>ping -6 google.de

Ping wird ausgeführt für google.de [2a00:1450:400c:c04::5e] mit 32 Bytes Daten:
Zeitüberschreitung der Anforderung.
Zeitüberschreitung der Anforderung.

Ping-Statistik für 2a00:1450:400c:c04::5e:
Pakete: Gesendet = 2, Empfangen = 0, Verloren = 2
(100% Verlust),
STRG-C
^C
C:\Users\Johannes>nslookup google.de 8.8.8.8
Server: dns.google
Address: 8.8.8.8

Nicht autorisierende Antwort:
Name: google.de
Addresses: 2a00:1450:400c:c04::5e
74.125.206.94


C:\Users\Johannes>

http://www.test-ipv6.com/

meldet:

Test mit IPv4 DNS-EintragOkay (0.531s) verwende ipv4
Test mit IPv6 DNS-EintragZeitüberschreitung (14.688s)
Test mit Dual Stack DNS-EintragOkay (0.824s) verwende ipv4
Test mit Dual Stack und große PaketeOkay (0.206s) verwende ipv4
Test IPv4 ohne DNSOkay (0.372s)
Test IPv6 ohne DNSlangsam (6.624s)
Test große IPv6-PaketeZeitüberschreitung (15.025s)
Test ob der DNS-Server des ISP IPv6 unterstütztOkay (0.978s) verwende ipv4
IPv4-Dienstleister findenOkay (0.300s) verwende ipv4 ASN 3209
IPv6-Dienstleister findenOkay (0.332s) verwende ipv6 ASN 3209



Auch mit dem Linux.Mint-PC funktioniert es nicht richtig ...

[email protected]:~$ ping6 google.de
PING google.de(wk-in-x5e.1e100.net (2a00:1450:400c:c04::5e)) 56 Datenbytes
64 Bytes von wk-in-x5e.1e100.net (2a00:1450:400c:c04::5e): icmp_seq=9 ttl=107 Zeit=22.9 ms
64 Bytes von wk-in-x5e.1e100.net (2a00:1450:400c:c04::5e): icmp_seq=10 ttl=106 Zeit=23.9 ms
64 Bytes von wk-in-x5e.1e100.net (2a00:1450:400c:c04::5e): icmp_seq=11 ttl=106 Zeit=23.2 ms
^C
--- google.de ping statistics ---
34 Pakete übertragen, 3 empfangen, 91,1765% Paketverlust, Zeit 33717ms
rtt min/avg/max/mdev = 22.914/23.321/23.899/0.419 ms


[email protected]:~$ ping6 2001:4860:4860::8888
PING 2001:4860:4860::8888(2001:4860:4860::8888) 56 Datenbytes
64 Bytes von 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=7 ttl=59 Zeit=18.4 ms
64 Bytes von 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=16 ttl=59 Zeit=19.4 ms
64 Bytes von 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=17 ttl=59 Zeit=15.9 ms
64 Bytes von 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=26 ttl=59 Zeit=16.7 ms
64 Bytes von 2001:4860:4860::8888: icmp_seq=35 ttl=59 Zeit=19.9 ms
^C
--- 2001:4860:4860::8888 ping statistics ---
47 Pakete übertragen, 5 empfangen, 89,3617% Paketverlust, Zeit 46932ms
rtt min/avg/max/mdev = 15.861/18.037/19.912/1.542 ms
Das zweite ist eine der Google DNS-Server-IPv6 Adressen...

Wobei bei dem Linux-PC der IPv6 Test funktioniert:


Test mit IPv4 DNS-Eintrag Okay (0.746s) verwende ipv4
Test mit IPv6 DNS-Eintrag Okay (0.697s) verwende ipv6
Test mit Dual Stack DNS-Eintrag Okay (0.699s) verwende ipv6
Test mit Dual Stack und große Pakete Okay (0.187s) verwende ipv6
Test große IPv6-Pakete Okay (4.334s) verwende ipv6
Test ob der DNS-Server des ISP IPv6 unterstützt Okay (0.851s) verwende ipv6
IPv4-Dienstleister finden Okay (0.362s) verwende ipv4 ASN 3209
IPv6-Dienstleister finden Okay (0.310s) verwende ipv6 ASN 3209
 
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Joerg123

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lokales Problem ?
sah bei mir gerade genauso aus wie bei dir (Screenshot vergessen)
und auch bei ipv6-test.com sah es genauso aus:
v6-test-badnoIP.JPG
ein wenig am Virenscanner (Avast) rumgespielt, hauptsächlich ist es wohl die Protection gegen hackers welche meinen DNS hijacken wollen und wieder so wie früher
v6-test-OKnoIP.JPGtest-v6-OK.JPG

PS: man ist immer so schnell geneigt zu sagen: böses Vodafone :( schliesslich ist es nicht nur mein Problem = kann nur der Provider sein)
...und doch ist es oftmals anders :D
 
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MartinP_Do

MartinP_Do

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Virenscanner kann es eigentlich nicht sein, ist nur (noch) das Windows Bord-Zeug am Start ...

Habe zwei "Verdächtige"

1) Netgear GS308A Managed Switch (an dem hängt der Notebook) Der kann KEIN SLAAC. Das soll Probleme bei IPv6 bereiten (wobei ich sowohl eine lokale, als auch eine globale IPv6 Adresse sehe)

Ethernet-Adapter Ethernet:

Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: fritz.box
IPv6-Adresse. . . . . . . . . . . : 2a02:908:...........
Temporäre IPv6-Adresse. . . . . . : 2a02:908:........
Verbindungslokale IPv6-Adresse . : fe80::9e0:...........
IPv4-Adresse . . . . . . . . . . : 192.168.2.28
Subnetzmaske . . . . . . . . . . : 255.255.252.0
Standardgateway . . . . . . . . . : fe80::3ea6:2fff:fe78:eb53%13
fe80::217:10ff:fe98:2091%13
192.168.2.1
 

Joerg123

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hmm, wie auf dem Screenshot ja zu sehen: unterstützt meine Hardware auch nicht :)
bei mir hängt an der 6490 per Kabel eine 7581er Fritte und daran per Kabel der PC
Nehme das mit dem NO mal so hin https://ipv6-test.com/ sieht das dennoch grün = muss es wohl auch nicht haben (und wenn man sich den Hilfe-Text dazu durchliest, geht es wohl irgendwie um Adressenvergabe, die mein PC dennoch hat, sonst würde es ja per se nicht erfolgreich sein)
 
MartinP_Do

MartinP_Do

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Das ist ein merkwürdiges kommen und gehen: Jetzt funktioniert es wieder. Ein erster Test nach Wegnehmen des Hakens unter "AVM VPN NDIS 6 Treibers" in den Netzwerkeigenschaften hat nicht direkt Wirkung gezeigt. Jetzt nach ein paar Minuten ist der Status so:
1628930849150.png

Kleiner Nachtrag - weitere Analysen nach 1 1/2 Stunden:

- Weiterhin sind alle IPv6 Pings auf bekannte Domains erfolgreich.
- Unitymedia-Speedtest ergab vorher Ergebnisse im Bereich 300 ... 400 MBit/s Nach Abschaltung des "AVM VPN NDIS 6 Treibers" sind die Werte nun sehr Nahe an dem, was man Erwarten kann - knapp unter 1000 MBit/s ...
 
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