Fritzbox - Das WLAN des Grauens

Diskutiere Fritzbox - Das WLAN des Grauens im FRITZ!Box für Kabel Internet Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Hallo zusammen, der Titel klingt vielleicht schlimmer als es ist, mich stört es aber schon lange und ich hoffe hier, mit der Wissensbubble in...

Taronyu

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Hallo zusammen,

der Titel klingt vielleicht schlimmer als es ist, mich stört es aber schon lange und ich hoffe hier, mit der Wissensbubble in diesem Forum einen Schritt weiter zu kommen.

Ich habe einen Vodafon Cable Anschluss, ehemals Unitymedia. Schon vor der Umstellung auf Vodafone hatte ich immer mal wieder Probleme. Nach meinem Umzug und dem Upgrade auf die neueste Technik und sogar dem letzten durch Vodafone durchgeführten Router-Upgrade auf die 6591 hat sich das leider nicht wirklich gebessert.

Mein Problem:
- Am Rechner / per Kabel keine Probleme
- Per WLAN: Fernseher nervt weil Netflix und Co. nicht richtig laden. Verbindungen können dort oft nicht Richtung Netflix und Co. hergestellt werden.

Umkehrschluss, am Rechner gehen aber all die Portale. Der Clou ist, wenn ich den Router neu starte, dann geht alles. Überall. Einen Tag später wieder nicht.

Nachdem ich nach einigen Recherchen auch mal die DNS Server eingestellt hatte, hat sich aber nichts geändert. Leider kann man das ja dank der beschnittenen Software in der von Vodafone gebrandeten Geräten nicht standardmäßig machen, daher gehe ich davon aus, dass das Problem trotz der Umstellung eines Geräts auf ein anderes DNS vorrangig ja das DNS des Routers nutzt?

Nun habe ich einen Freund, der einen "normalen" Telefonanschluss bei einem anderen Anbieter hat, allerdings von ähnlichen Problemen spricht. Nicht direkt vergleichbar, weil er halt auch andere Geräte nutzt, für mich ist das Fehlerbild aber sehr ähnlich.

Ich brauche einfach neue Ansätze, woran ich feilen kann. Das Netzwerk ist bis auf Handys und eine Homematic Box sowie ein paar Google Geräte sonst sauber. Nichts was irgendwie viel Funkverkehr hat. Wobei es ja nach dem Neustart wieder geht, da ist ja dann auch alles wieder online.

Ich habe mir jetzt eine eigene FritzBox gekauft, eine 6660 und wollte die eigentlich einbinden, habe aber gehört, dass das recht aufwändig sein soll, schließlich wollen sie den Routerzwang halt so durchsetzen, indem die Hürde recht hoch ist. Ich will aber jetzt nicht das Ding anbauen und benutzen, wenn das Problem vielleicht eher an AVM liegt.

Ich bin für jeden Denkanstoß und jede Hilfe dankbar. Wenn ich was an Daten oder Infos liefern soll, die zur besseren Lösungsfindung beitragen können, einfach Bescheid geben :)

Danke im Voraus!
 

TobiWittmann

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Hast du an allen WiFi Geräten die Probleme oder nur am Fernseher?
Auch dann, wenn du das 5ghz WLAN mal aus machst?
 

tq1199

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...Vodafone durchgeführten Router-Upgrade auf die 6591 ...

Ich bin für jeden Denkanstoß und jede Hilfe dankbar.
Ich bin mit dem WLAN der FB6591 zufrieden:
WLAN-Umgebung 2,4-GHz-Frequenzband
keine WLAN-Netze auf demselben Kanal aktiv
keine WLAN-Netze mit demselben Namen

WLAN-Umgebung 5-GHz-Frequenzband
WLAN ist deaktiviert
Fester Kanal 13, 802.11n+g
maximale Sendeleistung 25%
[x] WLAN-Übertragung für Live TV optimieren

Am Wlan-Client, SSID und psk ohne Sonderzeichen/Umlaute/Leerstellen, und:
Code:
 proto=RSN auth_alg=OPEN key_mgmt=WPA-PSK pairwise=CCMP group=CCMP
 

pbw

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Nach meinen Erfahrungen sind die größten Auslöser von WLAN-Problemen mit der Fritzbox:

- Gleiche SSID für 2,4GHz und 5GHz und Erlaubnis die Bänder automatisch zu wechseln (Manche Clients kommen mit dem automatischen Wechsel der Bänder nicht klar)
==> Wenn Mesh nicht unbedingt benötigt wird, empfehle ich zwei verschiedene SSIDs für 2,4 und 5 GHz und explizite Einwahl jedes Gerätes.

- Automatische Kanalwahl
==> Nicht alle Clients kommen mit allen Kanälen klar (z.B. 12+13 bei 2,4Ghz oder > 48 bei 5GHz). Mein LG-TV kommt z.B. mit Kanal 52-64 nicht klar, 100 geht dann wieder).
Im Zweifel würde ich die Kanalbelegung über den WLAN-Analyzer prüfen und den Kanal selbst wählen.

Wenn Du sichergehen willst, dass ein neuer Router von der WLAN Leistung ok ist, Du ihn aber nicht direkt provisionieren lassen willst, kannst Du ihn ja zunächst als reinen WLAN-Accesspoint (IP-Client) einrichten und das WLAN an Deinem bestehenden Router mit Kabelmodem deaktivieren.
 
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MartinP_Do

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Was ist der Grund für diese Einstellung?
Wenn man eine kleine Wohnung hat, und auch mit dieser geringen Leistung der Empfang INNERHALB der Wohnung zufriedenstellend ist:

- weniger Elektrosmog in der Wohnung
- weniger Sichtbarkeit des WLAN außerhalb der Wohnung. Dadurch weniger Aufmerksamkeit durch War-Driver und weniger Störungen für benachbarte WLANS ...

- Ob DECT oder WLAN den HF-Teil des in der Fritzbox integrierten Kabelmodems beeinflussen kann - da habe ich meine Zweifel ...
 

tq1199

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Was ist der Grund für diese Einstellung?
Es gibt 3. Gründe:
1. Es ist ausreichend, denn bzgl. meine WLAN-Verbindungen, gibt es keinen Unterschied ob 100% oder 25% Sendeleistung konfiguriert sind.
2. Strom sparen
3. Es sorgt dafür, dass weniger (schlecht konfigurierte, d. h. mit "Kanal auto") WLAN-Router/APs aus der Umgebung, in mehr oder weniger kurzer Zeit auf den von mir in der FritzBox konfigurierten (festen) Kanal 13 wechseln.

Der 3. Grund ist für mich der wichtigste.
Ich hatte oben noch vergessen zu erwähnen, dass das WLAN meiner FritzBox, jeden Tag von 00:00 Uhr bis 08:00 Uhr ausgeschaltet ist. Das "irritiert" dann auch noch die schlecht konfigurierten WLANs hier in der nahen Umgebung.
 

MartinP_Do

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Es funktioniert auch in einer großen Wohnung.
Das kommt doch sicher auf die Baumaterialien in den Wänden an: Durch Trockenbauwände geht das WLAN leicht, wenn sie nicht mit Alufolie kaschiert sind. Bei Stahlbetonwänden sieht das wieder anders aus ...

Ich musste bei unserem Einfamilienhaus die Fritzbox auch im Erdgeschoss in das Treppenhaus hängen, damit im Dachgeschoss und im Keller etwas ankommt. Durch die Stahlbetondecken kommt zu wenig durch ... Wände machen weniger Probleme, wenn sie gemauert sind ....
 
boba

boba

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25% von 200 mW maximaler Sendeleistung bei 2.4 GHz WLAN sind 150 mW gespart, das sind übers Jahr 365 * 24 h * 0,150 W / 1000 = 1.314 KWh. Bei 30 Cent die Kilowattstunde sind das 39 Cent gespart im Jahr.
Oder in Staubsaugerstunden umgerechnet: es sind 1:30 h staubsaugen mit einem 900 W Staubsauger. Also nochmal: ein Jahr lang 25% Sendeleistung statt 100% bringt soviel Ersparnis wie 1:30 h Staubsaugen kostet, also einmal die Wohnung durchsaugen.
Wahnsinn!
 

MartinP_Do

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25% von 200 mW maximaler Sendeleistung bei 2.4 GHz WLAN sind 150 mW gespart, das sind übers Jahr 365 * 24 h * 0,150 W / 1000 = 1.314 KWh. Bei 30 Cent die Kilowattstunde sind das 39 Cent gespart im Jahr.
Oder in Staubsaugerstunden umgerechnet: es sind 1:30 h staubsaugen mit einem 900 W Staubsauger. Also nochmal: ein Jahr lang 25% Sendeleistung statt 100% bringt soviel Ersparnis wie 1:30 h Staubsaugen kostet, also einmal die Wohnung durchsaugen.
Wahnsinn!
Naja, gerade bei HF-Endstufen ist der Wirkungsgrad schon nicht sehr hoch. Um 200 mW Sendeleistung rauszubekommen, muss man sicherlich 800 mW in die Hf-Stufe hineinstecken - da wären es ca 1,50 € im Jahr, oder immerhin zwei Flaschen Bier ;-)
Daneben muss man ja noch einkalkulieren, dass es bei modernen Fritzboxen 2,4 GHz mit 200 mW gibt, und 5 GHz mit maximal 1 Watt Sendeleistung .... da könnte übers Jahr ein ganzer Kasten Oettinger zusammenkommen ;-)
 

satmark

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Ich finde die Herangehensweise nicht schlüssig. Wenn schon ein Band ausschalten, dann das 2,4Ghz-Band. Da sind alle unterwegs und die Signale beinflussen sich...

Mein Vorschlag, sofern alle Endgeräte 5Ghz unterstützen: 5Ghz an, Kanal 36(!). Einige Devices, wie z.B. Amazon-Geräte unterstützen nur diesen Kanal, da Lizenzkosten für Kanal 64, 100, etc. nicht gezahlt wurden. Leistung verringern kann Sinn machen, wenn es die Nachbarn auch tun. Dann macht WLAN sogar richtig Spaß! Bei guten Nachbarschaften funktioniert das...

Falls nur wenige Geräte zwingend 2,4Ghz benötigen(z.B. Drucker, alte Geräte) : Andere SSID wie bei 5Ghz vergeben. So ist sichergestellt, dass das 5Ghz-Band auch wirklich genutzt wird. Kanal 13 probieren, ggf, Autokanal.
 
Torsten1973

Torsten1973

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Die aktuellsten Amazon-FireTV- & Alexa-Geräte unterstützen mittlerweile auch die höheren 5-GHz-Kanäle...
 

Taronyu

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Hallo zusammen, vielen lieben Dank.

Ich habe jetzt testweise die Netze voneinander getrennt. Habe jetzt alles umkonfiguriert und warte mal ab, ob das Besserung bringt.

Zur Frage, ob das nur beim TV auftritt, jein. Spürbar ist es auf jeden Fall am TV am meisten, weil wir einmal abends zusammen ne Stunde ne Folge zum Abendessen schauen und dann halt oft der Router neu gestartet werden muss. spätestens alle zwei Tage dann. Am Rechner habe ich das Problem auch hin und wieder. Nicht ganz so oft aber auch da, wenn ich den Router neu starte, ist alles wieder gut. Meist muss ich dann ja aber auch nochmal den Rechner neu starten. Alles ziemlich anstrengend. Ich hoffe mal, dass es nur Gehege wegen der IPs und den Funknetzwerken gab und beobachte das mal.

Vielen Dank für die vielen Ideen.
 

satmark

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Und WIE hast du es jetzt konfiguriert? Ach ja, wenn die Fritte in der nähe eines Gerätes steht oder sich Netzwerkkabel einfach legen lassen, würde ich Multimediageräte IMMER per Kabel anschließen.
 

Taronyu

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Eine kurze Ergänzung zu meiner generellen Konfiguration:

Ich habe mein Internet in einen Kellerraum verlegen lassen, der als mein Büro dient. Dort ist die Hauptfritzbox fest verkabelt.
zwei weitere Fritzboxen (eine zweite erst seit heute) sind im Haus verteilt (bilden damit ein Mesh Netzwerk auf jetzt beiden Kanälen). Es sind etwa 20 Geräte im WLAN aktiv, mehr oder weniger, viele Google Geräte
Außerdem ist ein Homematic IP per Kabel angeschlossen.

Seit heute sind die beiden Netze namentlich getrennt. Außerdem habe ich die Kanäle fest auf 13 und 100 gestellt. Die Geräte sollten damit alle kein Problem haben. Seit kurzem ist auch Amazon ganz aus dem Haus verschwunden. Google Home übernimmt jetzt alles weitere.

Ich werde diesen Stand erst mal beobachten. Es liegt noch eine 6660 bereit, falls ich mich doch entscheide, auf eine eigene zu wechseln. Ich habe noch ein bisschen Angst davor, weil da ja Entsperrzeiten von bis zu 24 Stunden nicht ungewöhnlich sein sollen, was ich mir gerade aber nicht leisten kann, da ich hauptsächlich im Internet arbeite.

Weitere Fragen? Sehr gern :cool:
 

satmark

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Und die Fritten sind per WLAN verbunden? Per Kabel würde die Performance im Netz vermutlich deutlich steigern... Warum Kanal 100? Netzscan mal gemacht? Falls Du unerklärliche Probleme hast (Fritz Mesh macht zeitweise Probleme), schalte das Mesh mal aus und probiere es mit den gleichen Einstellungen.
 

tonino85

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Ich bin vom WLAN der 6660 auf Google Wifi gewechselt. Ich muss sagen das läuft um einiges stabiler. Geschwindigkeit und so sind gleich gut.
 

Taronyu

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Die Fritten sind im WLAN Mesh unterwegs. Hintergrund war, dass ich einige Boxen hier rumliegen habe. Die 6660 kann leider kein WLAN Mesh, daher hab ich sie erst mal wieder eingepackt. Die 7530 funktioniert mega als Mesh Repeater und die Unitymedia 6490 macht nur mucken und gibt kein Internet weiter, also auch wieder eingepackt. In der zweier Konstellation (6591 von UM und 7530 als Mesh Repeater funktioniert alles prima. Kabel ist keine Option, weil ich von meinem Kellerraum, den ich als Büro habe, einmal durchs ganze Haus mit dem Kabel muss. Ich liebe Kabellösungen und habe in den Wohnungen davor immer alles verkabelt aber diesmal geht es halt leider nicht. Aktuell muss ich sagen, dass weder der Rechner am Kabel noch die Geräte große Probleme haben. Ich hatte jetzt noch die eine oder andere Empfangsstörung eines Google Nest Geräts aber das werde ich mit einer Umsetzung der Mesh Repeater ausbessern.

Warum Kanal 100? Das war willkürlich, ich habe einfach absolut nichts in der Nähe, was irgendwie was strahlt an WLAN, deswegen hab ich das genutzt, das geringe Rauschen der 2,4 und 5er Netzwerke der Nachbarn ist auf anderen Kanälen. Ich bin hier ziemlich der Platzhirsch und bis jetzt konnten sich alle Geräte damit super verbinden.
 

MartinP_Do

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Ich habe derzeit folgendes Setup

Fritzbox 6591 von UM, WLAN 5 GHz und 2,4 GHz haben identische SSID, und dürfen den Kanal selbsttätig wählen. Die Fritzbox hängt mehr oder weniger in geometrischen Mittelpunkt des Hauses an der Wand oberhalb der Treppe, die in den Keller führt ...
Dazu einen Netgear 6120 Router an der Außenfassade Richtung Garten mit einer "Freifunk" Firmware per LAN-Kabel mit der Fritzbox verbunden.
Darauf läuft neben Freifunk WLAN auch ein WLAN mit der gleichen SSID, wie die Fritzbox.
Funktioniert problemlos. Clients wählen sich immer in den Router und Frequenzband mit der besten Signalqualität ein

Ein wenig bin ich noch unschlüssig: Wie es eigentlich die Etikette erfordert habe ich dem WLAN eine sichtbare SSID gegeben, die den Kontakt mit dem WLAN-Betreiber ermöglicht. In meinem Fall Straße+Hausnummer unserer Adresse. Das würde ja einem Einbrecher beim Sabotieren vor einem Einbruch leichteres Spiel machen: Er kann überprüfen, ob der dem ganzen Haus den Strom geklaut hat, das WLAN des Hauses sabotieren, und dann erst enbrechen usw.... vielleicht doch einen Namen, der nicht auf das Haus weist - aber andererseits ist die Feldstärke ja sicherlich auch ausreichend, den Standort eines WLANs einem bestimmten Haus zuzuordnen ...
 
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boba

boba

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habe ich dem WLAN eine sichtbare SSID gegeben, die den Kontakt mit dem WLAN-Betreiber ermöglicht. In meinem Fall Straße+Hausnummer unserer Adresse.
Würde ich ändern in etwas anonymes. Die ausgewürfelten Standard-Namen wie WLAN-DK53L81 sind zwar hässlich, aber gut und anonym.

Heutzutage kann alles, was man über jemanden erfährt, missbraucht werden. Insbesondere wenn es so automatisiert zu erfassen ist wie ein WLAN-Signal. Keine Ahnung, ob Einbrechern die Info der WLAN SID irgendwas nützt, aber wenn keine Zuordnung zu einer Wohnung möglich ist, ist es Einbrechern von vornherein unmöglich die Information zu missbrauchen. Das nennt man "Angriffsfläche verringern".
Wahrscheinlich kann man mit irgendwelchen WLAN Analysetools die Auslastung eines bestimmten WLANs ermitteln, und ein Einbrecher könnte daraus auf Anwesenheit oder Abwesenheit schließen und genau dann einbrechen, wenn laut WLAN Info klar ist, dass gerade niemand zu Haus ist. Oder anders: anhand der MAC Adresse des WLANs kann man den Hersteller des Geräts ermitteln. Sind dort Sicherheitslücken bekannt, ist das eine zusätzliche Angriffsfläche, wenn man weiß zu welcher Wohnung das gehört. Hat man noch Internet-of-things Geräte zuhause, umso mehr.

Es nützt auch niemandem etwas, wenn er erfährt, dass dieses WLAN da dem Nachbarn gegenüber gehört. WLANs stören sich de facto nicht gegenseitig durch Fehlfunktionen, allenfalls durch Überlastung bei hohem Datenverkehr. Aber das ist nunmal die bestimmungsgemäße Nutzung eines WLAN, kein Fehler. Da gibts keinen Grund sich zu beschweren.

Man kann aber durchaus auch so herausfinden, wo genau sich ein Accesspoint befindet. Diverse Wifi-Analyzer Apps zeigen den geschätzten Abstand zum jeweiligen Netz an. Das ist ziemlich akkurat, mit einer Genauigkeit von ca. 1-3 m wenn ich das mal mit meiner Fritzbox oder den Accesspoints in der Firma messe.
 
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MartinP_Do

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mit einer Genauigkeit von ca. 1-3 m wenn ich das mal mit meiner Fritzbox oder den Accesspoints in der Firma messe.
Hier in der Straße stehen die Einfamilienhäuser fast alle in einem Abstand von ca 30 Metern zueinander aufgereiht - von daher ist das "Erraten" in welchem Haus der Router steht auch mit "BSI-Honeypot-007" als SSID nicht schwer ;-)

Aber mal schauen...
 
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