Multimedia-Dose versetzen - Nutzung von SAT-Kabel?

Diskutiere Multimedia-Dose versetzen - Nutzung von SAT-Kabel? im Unitymedia allgemein Forum im Bereich Rund um Unitymedia; Hallo, kurz zur derzeitigen Situation: Neubau 2011, Multimedia-Dose im Technik/Hausanschlussraum im EG. Dort ist die Fritzbox von UM angesteckt...

loennermo

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Hallo,

kurz zur derzeitigen Situation:
Neubau 2011, Multimedia-Dose im Technik/Hausanschlussraum im EG. Dort ist die Fritzbox von UM angesteckt.
WLAN Abdeckung im EG war ganz Ok, aber leider im OG auf der anderen Hausseite nicht. Daher das interne WLAN deaktiviert und an zentraler Positon einen Fritz-Repeater als Accesspoint installiert. Angebunden per Netzwerkkabel.
Ferngesehen wird über SAT.

Nun bestehen Überlegungen demnächst auch das interne DECT der Fritzbox zu nutzen. Von daher wäre ein zentraler Standort der Fritzbox nicht verkehrt.

Nun habe ich im Technikraum auch den SAT-Multischalter sowie übers Haus verteilt diverse "4 Loch" Antennendosen. Sprich dort sind zwei Kabel vom SAT-Multischalter angeschlossen.

Frage:
Könnte man nun eines dieser Kabel von SAT-Multischalter abziehen und mit dem mittleren Anschluss der Multimedia-Dose verbinden? Und die Fritzbox dann in die SAT-Dose?
Auf dem Kabel kann ich folgendes lesen: "FTE Maximal K 290 Class A, 16dB/100m (800 MHz 1 TE... " (Rest kann ich nicht lesen)

In wie weit würde dies das Signal beeinflussen - sprich würde es Sinn machen, dass das dann neu einmessen zu lassen?

Bin zwar selber Elektroniker, habe aber von HF keine Ahnung :)
 
boba

boba

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DECT hat eine bessere Reichweite als WLAN. Von daher wäre es sehr gut möglich, dass die Fritzbox im EG das gesamte Haus problemlos mit DECT versorgen kann, auch wenn sie es mit WLAN nicht kann. Hast du das schonmal ausprobiert? Einfach irgendein Mobilteil von der bisherigen Basis ummelden auf die Fritzbox und in den oberen Geschossen probieren. Normalerweise reicht DECT of bis weit raus in den Garten.
 

loennermo

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Ja, habe ich probiert. Deshalb will ich die Basis ja versetzen...!
 

Joerg123

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Variante völlig simpel (aber nicht unbedingt günstich): anstelle des Fritz-Repeaters eine DSL-Fritte verwenden mit der Option "Zugang über Lan-A", also nicht das DSL-Modem. Diese kann bei den Fritten ab 7390 weiterhin WLan-Accesspoint sein und parallel DECT-Basis. Für Telefonie in der Kabel-Fritte VoIP-Telefone einrichten und auf diese im Lan von der 73/74/7590 aus drauf zugreifen = als VoIP-Telefon an der Kabel-Fritte die DSL-Fritzbox anmelden und per DECT nutzen. WLan bleibt erhalten (je nach aktuell verwendetem Repeater und dazu gekaufter DSL-Fritte mit schlechteren/gleichen/besseren Wlan-Speed - also der Speed ist bei den neueren Fritzbox-Modellen natürlich höher). Ob es unbedingt 7390 bis 7590er sein müssen kann ich so nicht sagen, es mögen auch die kleineren abgespekteren DSL-Fritten reichen. Wichtig halt der mögliche WLan-Speed beachten (um Enttäuschungen zu vermeiden), die Option als Zugangsvariante nicht das DSL-Modem zu nutzen, sondern das vorhandene Lan und natürlich auch das vorhandene DECT-Feature, letzteres haben meines Wissens aber alle Fritten ab Version 73.

Zur Frage: die Nutzung des vorhandenen Sat-Coax-Kabels sollte dies eigentlich reichen, für Sat-Koax wird eigentlich immer wenigstens 2fach geschirmtes Coax-Kabel verlegt (zumindest die letzten 25 Jahre) = ausreichend für Kabel-Empfang (Internet + TV). Kann aber gut sein, dass dafür die neue MM-Dose für die DSL-Fritte neu eingepegelt werden muss am Kabel-Antennenverstärker, das Signal muss nicht automatisch so gut sein wie jetzt an der bislang genutzten Kabel-Dose.
Wenn der Multiswitch im Bereich des Kabel-Anschlusses liegt: grundsätzlich kann man Kabel und Sat auch parallel verbreiten, es gibt dafür Multiswitche mit der Option terrestrisches Signal mit einzuspeisen (also das gibts ja schon lange) und auch für Kabel-Signal nutzbar und ebenfalls mit Rückkanal = für Kabel-Internet nutzbar. Hier würde ich ebenfalls erwarten, dass das Signal über den Kabel-Breitbandverstärker neu einzuregeln ist. An der Ausgangsseite (Kabelmodem, Sat-Receiver) möchte ich technisch nichts zu sagen was da wie zu nutzen ist, denn auf jedenfall sollte man verhinden die LNB-Spannungsversorgung und Polarisations-Auswahl über die Steuerspannung, welche der Sat-Receiver mit 12 odr 18 Volt an das LNB schickt (unanhängig ob ein Multiswitch dazwischen hängt), an den Kabel-Geräten anliegt - aber dafür gibt es offizielle Lösungen, das ist kein Hexenwerk. Grundsätzlich also JA; deine Idee ist umsetzbar, die Sat-Dose muss aber wahrscheinlich getauscht werden.
 
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MartinP_Do

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Wenn die Sat-Antennen-Kabel "Sternförmig" abgehen, sollte die Nutzung des Kabel erstmal kein Problem sein.
WIchtiger, als die Aufschrift auf dem Kabel wäre fast die in der Antennendose für den SAT-Empfang.
Teilweise wird da zu der F-Buchse nur der Bereich oberhalb 950 MHz durchgelassen....

Das Kabel https://www.ids-digital.de/content_...s/cable/0703408/0703408__K_290_W_BE_DG_LG.pdf hat eine Dämpfung von maximal 16 dB/100 Meter im Kabel-Netz-Frequenzbereich. Bei vielleicht maximal 20 Metern Leitungslänge wären das vielleicht 3 dB Dämpfung durch das Kabel. Da könnte man die Multimediadose im Technikraum abnehmen, und am neuen Installationsort anstelle der SAT-Dose installieren.
Will man es genauer machen, könnte man ggfs. die Auskoppeldämpfung der vorhandenen Dose aus deren Datenblatt oder der Beschriftung ablesen, und sich eine mit einer um 2...4 dB geringeren Dämpfung besorgen ...
Die Multimediadosen werden in der Regel als Durchgangsdose angeboten. Wenn kein weiterführendes Koax-Kabel zu anderen Antennendosen führt, muss unter die Klemme ein Abschlusswiderstand ...

Die aktuellen Kanalwerte aus der Fritzbox wären interessant - ggfs. ist genug "Luft". um den vorhandenen Doseneinsatz zu verwenden ...

Vom "Auflegen" des Kabelsignals auf die Leitungen zu den anderen Antennendosen würde ich absehen. Da kann es zu Störungen im Kabelnetz kommen. Es gibt diverse Technik, um diese Rückwirkungen zu verhindern, die sollte aber nur vom Fachmann mit ausreichender Meßtechnik in Betrieb genommen werden ...
 
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robbe

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Frage:
Könnte man nun eines dieser Kabel von SAT-Multischalter abziehen und mit dem mittleren Anschluss der Multimedia-Dose verbinden? Und die Fritzbox dann in die SAT-Dose?
Auf dem Kabel kann ich folgendes lesen: "FTE Maximal K 290 Class A, 16dB/100m (800 MHz 1 TE... " (Rest kann ich nicht lesen)

In wie weit würde dies das Signal beeinflussen - sprich würde es Sinn machen, dass das dann neu einmessen zu lassen?

Bin zwar selber Elektroniker, habe aber von HF keine Ahnung :)
So geht das schonmal nicht. Wenn du die Leitung nutzen willst musst du sie am Kabelverteiler anschließen und oben statt der SAT Dose eine MMD einbauen. Im Grunde sollte es funktionieren, wenn du das Kabel dort anschließt, wo jetzt die Zuleitung zur MMD dran ist und die MMD oben statt der SAT Dose einbaust. Die paar zusätzlichen Meter sollten das Signal nicht massiv verschlechtern
 

loennermo

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Noch mal in anderen Worten:
Vorhanden ist nur ein Lochblech mit dem Übergabepunkt, dem Kabelverstärker und der Multimediadose. Hat UM so fertig mitgebracht und angebaut. Dies alles im Technikraum an der Wand. An der Dose hängt einzig und allein die Fritte. Kein weiteres Kabel an der Dose - weder vorn noch hinten.

Ich will jetzt eines der SAT-Kabel vom Multischalter abstecken (F-Stecker) und dieses Kabel auf den Anschluss der Multimediadose stecken, an dem jetzt die Fritte hängt. Ans andere Ende des SAT-Kabels idealerweise auf die bereits verbaute Dose dann die Fritte stecken.

Ich habe verstanden, dass die Antennendose ggf. nicht geeignet ist. Welcher Frequenzbereich wird denn verwendet?

Und nein, ich will nicht das Kabelfernsehsignal an den terrestrischen Anschluss vom Multischalter stecken. Mir reichen die SAT-Programme völlig aus.

Die Lösung von @Joerg123 hört sich auch nicht so verkehrt an. Könnte mir nur vorstellen, dass es zu Verzögerungen bei der Rufsignalisierung kommt. Oder kann man das ausschließen?

Fritte.png
 

robbe

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Wenn die Anlage wirklich so aufgebaut ist, wie beschrieben, dann ist das grundsätzlich schonmal falsch, nach dem Verstärker gehört immer erstmal ein Verteiler oder Abzweiger, bevor es in eine Dose geht. Die Pegel der Fritzbox sind auch so grenzwertig schwach, das ich mir absolut nicht vorstellen kann, dass das Signal direkt aus dem Verstärker in die Doae geht.
Ans andere Ende des SAT-Kabels idealerweise auf die bereits verbaute Dose dann die Fritte stecken.
SAT Dosen lassen das Kabelsignal idR nicht durch und auch dieses Vorgehen wäre technisch falsch, man schließt an einen Dosenausgang keine weitere Dose an, dass würde das Signal viel zu sehr dämpfen.
 

MartinP_Do

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Die Pegel sind schon jetzt recht niedrig. Da könnte die zusätzliche Leitungslänge Probleme verursachen. Von da her wäre eine Multimediadose mit weniger Dämpfung ggfs besser. Auf meiner Hausverteiler wird das Signal vom Verstärker aus über einen Tap mit 8 dB Dämpfung geführt. Wenn das bei Dir ähnlich wäre, könnte man den aus dem Signalweg nehmen, um ein paar dB zu gewinnen
 

loennermo

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Wenn die Anlage wirklich so aufgebaut ist, wie beschrieben, dann ist das grundsätzlich schonmal falsch, nach dem Verstärker gehört immer erstmal ein Verteiler oder Abzweiger, bevor es in eine Dose geht.
Wie gesagt, das kam auf dem Lochblech und hat UM so mitgebracht. Ich meine, dass da noch eine "Doppelbuchse" mit auf der Platte ist. Sprich es geht vom Verstärker auf diese Doppelbuchse und von der Doppelbuchse auf die Dose. Vorn in der Dose dann die Fritte. Mehr habe ich nicht von UM bekommen. Das ganze ist leider an der Wand und da steht ein Regal davor (mit ca. 15cm Abstand). Ich kann da später ggf. noch mal Fotos von machen, aber so ist definitiv der Aufbau.

Die Pegel der Fritzbox sind auch so grenzwertig schwach, das ich mir absolut nicht vorstellen kann, dass das Signal direkt aus dem Verstärker in die Doae geht.
Hmm, ich hatte letztes Jahr ziemliche Probleme, da wurde der Verstärker 2x getauscht (der erste neue hielt nur wenige Stunden). Daher ja auch meine Frage, ob das neu eingepegelt werden muss. Ggf. könnte ich mit meinem SAT-Kabel auch direkt auf diese Doppelbuchse gehen - falls das dann Sinn macht
 

robbe

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Musst du sogar, denn wiegesagt, es gehören keine zwei Dosen hintereinander geklemmt. Das einzige was wirklich sauber wäre, mit dem Sat Kabel auf den mutmaßlichen Verteiler und die jetzige MMD oben anstatt der SAT Dose einbauen. Aber auch da besteht das Risiko, dass sich die Werte durch den zusätzlichen Kabelweg noch weiter verschlechtern.
 
Jingoro

Jingoro

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die Sat dose geht definitiv nicht (950mhz aufwärts)
eine MMD kabeldose fängt bei 540 Mhz an bis max 1000 mhz die dose muss auch den rückweg (upstream) durchlassen was sat dosen meist nicht machen!

das Kabelanschluss Kabel mit sat kabel verlängern funktioniert mit 2 fsteckern und einer F-stecker Kupplung man nur das kabel nur Sauber absetzen achte drauf das es ein Gutes Sat kabel ist mit einem schirmmaß von >120db ist! sowas wie das hier --> https://www.amazon.de/dp/B000KPW3I2

achte drauf das der innenleiter Vollkupfer und kein Stahl-kupfer ist und die verbundstelle mit den f-stecker kupplung gut isoliert ist dann kabel an die gewünschte stelle ziehen und MMD dort anklemmen und Fritte drann.. und fertig bei gutem Sat kabel sollte der Signal verlust minimal sein!

ob neu eingepegelt werden muss musst du danach schauen am besten die selbe dose dann verwenden und in der fritte schauen ob die werte gut sind!
 

MartinP_Do

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Es ist ja bereits ein Kabel verlegt, das benutzt werden soll...

Dies hat nur "Klasse A", nicht "Klasse A+". (Schirmmaß 100 dB angeblich)
Ist nach den Regularien der Kabelprovider also EIGENTLICH nicht gestattet....

https://www.ids-digital.de/content_...s/cable/0703408/0703408__K_290_W_BE_DG_LG.pdf

Da das zur untersten Qualitätskategorie gehört (CCS-Innenleiter - Stahl mit Kupferkaschierung, dazu Schirmgeflecht aus Aluminium... bäh) wird es wohl nicht in Leerrohren verlegt worden sein, und dadurch nicht austauschbar, wäre ich beim Zutrauen für die anderen Messwerte auch etwas vorsichtig ...
 
Jingoro

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Es ist ja bereits ein Kabel verlegt, das benutzt werden soll...

Dies hat nur "Klasse A", nicht "Klasse A+". (Schirmmaß 100 dB angeblich)
Ist nach den Regularien der Kabelprovider also EIGENTLICH nicht gestattet....

https://www.ids-digital.de/content_...s/cable/0703408/0703408__K_290_W_BE_DG_LG.pdf

Da das zur untersten Qualitätskategorie gehört (CCS-Innenleiter - Stahl mit Kupferkaschierung, dazu Schirmgeflecht aus Aluminium... bäh) wird es wohl nicht in Leerrohren verlegt worden sein, und dadurch nicht austauschbar ...

das kabel was ich verlinkt habe steht sogar extra drauf das es von KD/ VF Freigegeben ist und 100db schirmmass ist nicht Klasse A sondern drunter Klasse A schirmmaß ist 110db und alles drüber ist soweiso besser weil weniger verlust und einstrahlung!

naja ich dachte kabel liegt schon bis in den technik raum und dort hängt die MMD dann kann man dann ab da das kabel verlängern und an die gewünschte stelle ziehen... wenn es unterputz mangels leerrohr nicht geht dann halt überputz mit leerrohren hat unitymedia hier beim nachbarn gemacht der im anbau wohnt (kann da mal fotos liefern bei bedarf)
 

robbe

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Jetzt macht euch doch nicht ins Hemd wegen dem Kabel. 95% der für Docsis genutzten Bestandskabel in den Häusern sind nur 2Fach geschirmt und haben vermutlich nicht mal 100dB Schirmungsmaß. Das ist für Bestandskabel auch völlig ok, nur bei Neuverlegung sollte man ebend gleich zu was ordentlichen greifen.
Und nochmal zum Verständnis, die MMD befindet sich jetzt direkt auf dem Lochblech.
Er will die Fritzbox, und damit auch die MMD, in einem anderen Raum haben. Dafür soll ein bereits vorhandenes Satkabel genutzt werden.
Also ganz einfach, MMD unten ab und oben anstelle der Satdose einbauen. Satkabel vom Multiswitch ab und an den Verteiler auf dem Lochblech dran, wo bisher das kurze Kabel zur MMD angeschlossen war.
 
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MartinP_Do

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Der Thread-Ersteller @loennermo möchte seine bereits verlegten Kabel benutzen ...

Könnte man nun eines dieser Kabel von SAT-Multischalter abziehen und mit dem mittleren Anschluss der Multimedia-Dose verbinden? Und die Fritzbox dann in die SAT-Dose?
Auf dem Kabel kann ich folgendes lesen: "FTE Maximal K 290 Class A, 16dB/100m (800 MHz 1 TE... " (Rest kann ich nicht lesen)
Das Datenblatt ist von diesem Kabel.

Persönlich würde ich dieses Kabel aber durchaus probieren, bevor ich mit meiner Frau über Aufputz-Verlegung, oder vorzeitiges Tapezieren diskutieren muss ;-)

Generell würde ich aber eher dazu tendieren, die Dose vom Technikraum an den neuen Ort zu versetzen, als das in der Wand eingeputzte Kabel als "Verlängerung" am F-Anschluss der Dose zu verwenden.

Der Rückwegpegel auf dem eigentlich nicht ausreichend geschirmten Kabel ist geringer, wenn die Dose versetzt wird ...

Der Downstream-Pegel ist zwar durch das Versetzen auf dem Class A-Kabel höher, aber trotzdem um ca 20 dB geringer, als der Rückwegpegel, und der Downstream liegt in einem Freqenzbereich, wo die Kabel-Schirmung besser wirkt ...
 
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