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Vorgehensweise Kabelanschluss legen lassen?

Diskutiere Vorgehensweise Kabelanschluss legen lassen? im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Hallo Allen, wie gehe ich vor um in meiner neuen Eigentumswohnung in einem 3 Familienhaus einen Kabelanschluss zu bekommen, der nur bis zur...

ollibaer

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Hallo Allen,

wie gehe ich vor um in meiner neuen Eigentumswohnung in einem 3 Familienhaus einen Kabelanschluss zu bekommen, der nur bis zur Nachbarschaft geht?
Wenn ich unter Verfügbarkeit schaue ist meine Hausnummer schon angeschlossen, das ist aber definitiv nicht der Fall.

Leider sind meine Erfahrungen äußerst schlecht, denn genau diese Wohnung gehörte meinen jetzt verstorbenen Eltern und für die hab ich schon vor 10 Jahren mal einen Anschluss beantragt, was leider in einer mittleren Katastrophe endete, weil damals Kabel BW felsenfest behauptet hat im Haus liegt bereits ein Anschluss, obwohl ich klar machte, dass dies nicht der Fall sei.
Schlussendlich hatte ich Recht und der Techniker vor Ort verzweifelte selbst an den Aussagen von KabelBW.
Mein Problem war damals, dass Kabel BW um meinen Auftrag auszuführen zu können, bereits bei Telekom kündigten und meine Eltern dann 6 Wochen gar kein Telefon hatten bis die Kündigung wieder rückabgewickelt wurde, von mir. Bis jetzt liegt also noch kein Kabelanschluss im Haus.
Leider hat man damals nur inkompetente Personen ans Telefon bekommen und man war am Verzweifeln. Ich habe Angst, das wird jetzt nicht anders sein.
Diesmal könnte da wegen der Kündigung nichts passieren, aber ich habe einen bestehenden Vertrag mit Unitymedia jetzt Vodafone aus einer anderen Stadt, der gekündigt oder mitgenommen werden soll. Meine Sorge ist, das wird wieder eine Tortur und wenn zwei Sachen zusammen kommen ist der Service bereits überfordert.

Sind meine Sorgen unbegründet und ich kann Vodafone sagen, ich möchte bis zum 1. Januar 2021 umziehen und meinen alten Vertrag am neuen Wohnort haben?
 
Soldierofoc

Soldierofoc

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Bevor wir hier die Frage tiefgreifender beantworten - dir ist bewusst dass ein Neuanschluss, sofern bei dir im Keller kein Kabel ankommt ggf. mehrere tausend € kosten könnte/wird, da Tiefbau etc. von nöten ist? Sprich die Kosten müssten von dir getragen werden.

Der einfachste Weg wäre wohl über den Bauherren-Service zu gehen und hier dein Problem vorzubringen. Diese werden dann vermutlich zunächst deinen Anschluss aus der Datenbank als Versorgung austragen und dir anschließend dann ein Angebot für einen Neuanschluss vom nächsten Abzweiger erstellen. Ggf. liegt ja sogar tatsächlich auf eurem Grundstück bereits ein Kabel, was nur nicht ins Haus eingeführt wurde. Dies müsste dann aber auf den Lageplänen, die Vodafone vorliegen müssten sichtbar sein.
 

Joerg123

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definitiv Bauherrenservice anfragen
ja, ich hatte letztes Jahr in Düsseldorf auch meine liebe Not mit der Abteilung, aber unterm Strich einen Anschluss bekommen, aber schon richtig: die Kommunikation ist ein graus und keiner weiss nie von nix und kann auch rein gar nix einsehen, alles nur schriftlich möglich mit wochenlangen Wartezeiten.
Kosten sind idR aber nicht so hoch, davon ausgehend, dass das Kabel schon unterm Gehweg liegt und das Gebäude in ~5-10m von der Strasse entfernt liegt. In meinem Fall musste sogar noch die Strasse gequert werden und der Anschluss hat 750€ gekostet - für einen Bauherrn, der nur den reinen Anschluss im Gebäude wollte, hätte man direkt einen Vertrag mit Unitymedia abgeschlossen, wäre die Kosten (ich meine um 50%) gesunken. So es überhaupt läuft, wie geschrieben, kann dauern, dann kümmert sich UM auch um die Tiefbauarbeiten.
Bei einer Eigentumswohnung (= Eigentümergemeinschaft), müssen allerdings auch die anderen Wohnungseigentümer des Gebäudes der Sache zustimmen (vielleicht auch einen Teil der Kosten übernehmen), idR gibt es für solche Klärungen eine Eigentümergemeinschaft/Verwaltung und wenn da auch nur einer nicht mag, egal warum, muss man nicht begründen, dann kannst du dir den Anruf bei Unity gleich sparen, so traurig das auch ist. Den Antrag muss dann wahrscheinlich auch die "rechtlich zuständige Instanz" der Eigentümergemeinschaft stellen, selbst wenn dir eine oder auch mehrere Wohnungen im Gebäude gehören, so ist es in Allgemeinbereichen, nicht direkt dein Eigentum.
 
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ollibaer

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Danke erstmal,
genau da ist mein Problem. Ich weiß eigentlich nur, dass im Keller keine Anschlussdose ist und die Nachbarn alle Kabel haben. Grund ist, dass mein Vater in den 90ern gesagt hat über Schüssel ist das günstiger und hat damit auch die anderen im Haus überzeugte.
Wenn ich dich richtig verstehe greift Vodafone auf die Datenbank vom Bauherren-Service zu und stellt deshalb eine Verfügbarkeit fest, die aber nicht da ist weil der Datenbank Eintrag falsch ist.
Der Bauherren-Service weiß also genau Bescheid wo das Kabel ankommt und wie ich dann vorgehen muss?

Mehrere 1000 € kann ich mir vorstellen, will ich aber nicht bezahlen weil wir gerade mit unserem Gasanschluss ein Leerrohr für Glasfaser ins Haus gelegt bekamen. Dann warte ich lieber auf Glasfaser.
 

Joerg123

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Der Bauherrnservice ist ja eine Abteilung von Unitymedia = jetzt Vodafone (West).
Unterm Strich würde bei der Bestellung eines Kabelanschlusses in einem angeblich angeschlossenem Gebäude ja ein Techniker kommen, welcher dann feststellt, dass kein Kabelanschluss vorhanden ist und dann sollte die Datenbank auch upgedated werden und ein Neuanschluss beauftragt werden können. Letzten Endes, falsche Datenbanken aussen vor, weiss Unity/VF natürlich wo die Kabel langlaufen, dazu gibt es ja Verlegepläne, auch unterm Gehweg wird nicht einfach was reingeworfen von X-beliebigen Anbietern, dass muss schon mit dem stättischen Bauamt geklärt sein (denn gibt eben noch viele andere Leitungen wie z.B. Glasfaser von wem auch immer)
Von Inhause-Verkabelung war noch gar nicht die Rede, selbstverständlich klar, dass da auch was erfolgen muss (in der Nähe des geplanten Hausanschlusses sollte ein Stromanschluss und ein Anschluss an den Potentialausgleich verfügbar sein auf den Unity zugreifen kann).
Kosten wie geschrieben muss nicht den tatsächlichen Kosten entsprechen, war in meinem Fall garantiert auch nicht der Fall, aber es kostet halt eine Pauschale.
Wenn mit dem Gasanschluss ein Leerrohr für Multimediazuleitungen mit gezogen wurde, das ist heutzutage nicht selten, viele Hauseinführungen sind Kombi-Einführungen für mehrere Medien, dann mag der Anschluss noch günstiger sein.
 

h00bi

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Ich würde erstmal bei Vodafone einen Anschluss ohne Rufnummernportierung bestellen, dann wird beim aktuellen Anbieter auch nichts gekündigt.
Wenn die Schaltung wieder fehlschlägt wegen fehlendem Verteiler dann hat der Bauherrenservice von UM/VF schon mal eine entsprechende Info aus "eigener" Quelle.
Die Daten von deinem alten KabelBW Fall gibt es sicher nicht mehr oder wurden auch nie weiter verarbeitet, weil die Website ja noch verfügbarkeit anzeigt.
 
boba

boba

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Ich würde nicht auf die zeitgerechte Verfügbarkeit eines Kabel-Anschlusses zum Umzug zählen, sondern einen DSL Anschluss bestellen und den dann kündigen, sobald Kabel tatsächlich gelegt und wirklich benutzbar ist. Die für einen Zeitraum produzierte Doppelversorgung, falls Kabel doch früher kommt, gibt natürlich ein Problem mit Mindestvertragslaufzeiten, aber es ist die Frage, was einem was Wert ist: Internet oder kein Internet, dauerhaft miserable DSL-Datendurchsätze oder mittelfristig höhere Kabel-Durchsätze, oder ob man Geduld genug hat 2-5 Jahre zu warten, bis möglicherweise unter Umständen vielleicht Glasfaser kommt. Oder nach 2 Jahren weitere 5 Jahre verzögert wird, weil zu wenig Leute bestellt haben.

Ich persönlich würde also erstmal das bestellen, was garantiert verfügbar ist. Dann auf das aufrüsten, was als besseres nächstverfügbar ist. Prinzip Hoffnung ist beim Internetanschluss nicht angebracht.
 

h00bi

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zunächst mal sollte der ggf. eigene bestehende DSL Anschluss anständig umgezogen werden und nicht einfach einen neuen abschließen.
Den Telefon/DSL Anschluss der Eltern hat man mit der Sterbeurkunde auch schnell gekündigt damit die DSL-Leitung frei wird.

Sobald sich anbahnt dass Kabel funktionieren wird kann man immer noch eine Portierung anstoßen oder den ggf. eigenen bestehenden DSL Vertrag erstmal zu o2 ohne Laufzeit umziehen.

Ich bin jedenfalls froh dass mein von VF West übernommener Vertrag demnächst ausläuft und mache zukünftig keine Verträge mit Laufzeit um flexibel zu bleiben.
 

ollibaer

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Jetzt hab ich aber dank der hilfreichen Antworten eine neue Idee die mir am einfachsten erscheint.

Wenn ich es richtig verstehe nutzt Vodafone als einziger Anbieter das DSL und das Kabelnetz.
Laut diversen Verfügbarkeitschecks, unter anderem Telekom die meines Wissens ja nur das alte Kupferleitungsnetz nutzen, kann ich auch über diese alte Leitung DSL bis zu 250 MBit/s im Download erreichen. Mehr als 50Mbit brauch ich nicht.

Da ich aktuell ja jetzt bei Vodafone ehemals Unitymedia bin, kann ich einfach einen Umzug melden und die werden dann schon das nehmen was vorhanden ist bzw. mir entsprechende Leistung bereitstellen. Sollen die doch gucken wie sie das machen.
Fernsehen guck ich dann weiter über Satellit oder DVBT.
Schade wäre es nur, dass ich mit DSL und dem Umzug vermutlich meine (fast) feste IP4 Adresse verliere, die ich für VPN nutzte und dafür extra das PowerUpdate für 2,99 buchte.

Geht es so einfach oder was meint ihr?
 

ollibaer

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Ich denke auch deshalb an diesen Weg, weil mir von Vodafone angezeigt wird das Kabel bis zu 1000 MBIT/s im Gebäude möglich ist.
So wie damals also.
 

Joerg123

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die dynamische IP sollte kein Problem sein, dafür gibt es dynamische DNS-Dienste (DynDNS, ich nutze Selfhost.de), welche die eine Subdomain bieten, die auf deine aktuelle IP läuft. Entweder macht das Update der IP direkt der Router (z.B. Fritzbox), oder eine Software am Rechner.
Da ein Kabelanschluss, der physikalisch noch nicht im Haus liegt definitiv Kosten verursacht (unabhängig der Eigentumsverhältnisse, Zustimmung der Eigentümergemeinschaft für Änderungen an der allgemeinen Bausubstanz und in allgemeinen Bereichen wie dem Treppenhaus), wird es dann wohl ein DSL-Anschluss werden. Natürlich favorisiert Vadafone den Kabelanschluss, der gehört Vodafone selber, während die letzte Meile bei der Telekom gemietet werden muss, aber dafür wird man dir keinen Hausanschluss schenken, so hoch ist die Miete doch nicht. Und Inhouse-Verkabelung braucht es dann gegebenenfalls (wahrscheinlich) auch noch, während ein Telefonanschluss in deiner Wohnung liegen wird. Vodafone/Unity verkabelt vom Keller bis in die Wohnung als Aufputz-Installation, wenn es schön aussehen soll, musst du einen Elektriker beauftragen, oder du wohnst im EG und bist mit einem Loch durch die Decke bohren und 2 Meter Kabel am noch zu setzenden Hausanschluss. Wie erwähnt benötigt der Kabelanschluss zumindest die elektrischen Anschlüsse.

Problematisch könnte sich entwickeln, dass Vodafone offensichtlich denkt, du hast einen Kabelanschluss im Haus *g* (der letzte Technikerbesuch scheint ja nicht zu einem Update der Datenbank geführt zu haben, wenn der Hausanschluss weiterhin angezeigt wird). Denn dann wird man wahrscheinlich auf Kabel setzen, dir 3 Tage (oder 2 Wochen, keine Ahnung) vor dem Umzug die Kabel-Hardware schicken, oder auch direkt einen Techniker, wenn klar ist, dass noch kein Kabelanschluss in der Wohnung liegt und ob man dann noch zeitgerechet bei der Telekom die TAL anmieten kann um doch DSL zu nehmen... Soweit das möglich ist also bei Vodafone klar stellen, dass es DSL werden soll, kann man alleine mit der fehlenden Inhouse-Verkabelung argumentieren, da dürftest du nicht der einzige sein.
 

ollibaer

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Danke für die informative Auskunft.

Genau diesen Kauderwelsch zwischen Kabel, DSL und Hausanschluss sollen die besser intern unter sich abklären dachte ich.
Als mitdenkender Kunde bin ich doch bei denen nur Ballast und komme ja auch gar nicht an kompetente Personen dort.

Da ich eine gute unabhängige Alternative bereits über Router an Mobilfunk habe (mein Backup seit Jahren), kann ich es tatsächlich darauf ankommen lassen was die daraus machen und wenn es zwei Wochen nicht geht, dann läuft solange meine Backup Lösung.
 
boba

boba

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Das ist ein Irrtum. Jeder braucht mehr als 50 MBit. Dadurch, dass man an die Beschränkungen gewohnt ist, als es noch keine schnelle Technik gab, glaubt man weiterhin mit Beschränkungen leben zu müssen oder zu können. Das ist aber ein Irrtum. Man baut ja auch keine Wasserleitungen zuhause, die nur 1 aufgedrehten Wasserhahn oder alternativ 1 Dusche zulassen, bevor der Druck abfällt, oder eine Elektro-Versorgung, die nur 3 eingeschaltete Elektrogeräte zulässt.

Die Internetverbindung ist erst dann schnell genug, wenn man nicht mehr auf den Transfer von Daten wartet, sondern die Daten einfach da sind. Und mit 50 MBit wartet man noch.
 

Joerg123

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würde ich völlig anders sehen :D so gut wie keiner >>>braucht<<< ü50MBit/s, aber es wird den Leuten halt eingeredet, nennt sich Marketing.
Jetzt habe ich auch seit 1,5 Jahren den 300er Tarif, aber eigentlich nur wegen dem Upstream fürs Arbeiten von Zuhause, da waren die 5MBit/s des 50er Tarifs etwas mager, aber vorallem was die private Nutzung angeht, sind 50MBit/s schon premium. Internet surfen am PC/Tablett/Telefon, selbst parallel Sky-HD streamen und VoIP-HD Telefonieren geht sogar ruckelfrei über 16MBit/s.
Ich will nicht sagen, dass niemand mehr braucht, wer gerne spielt, auch gerade mit aktuellen Spielkonsolen, wo man alles nur noch runterläd, hat bei 50MBit/s natürlich schon Wartezeit und wenn dann noch Familie und 3-4 weitere Nutzer hinzukommen, kann es doch schon mal ruckeln, aber sonst.... man darf vielleicht auch mal entspannter sein, wenn man mal ne grössere Datei saugt ist es natürlich schön, das ist aber vorallem der eigenen Unfähigkeit geschuldet nicht mal ne Stunde warten zu können, heute erwartet man ja alles sofort, am besten noch 10 Minuten bevor man überhaupt die Idee hatte
 

ollibaer

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Ich denke auch das ü50 der gleiche sinnlose Hype ist wie beim Pixelwahn.
Es braucht ja auch die Kapazität der Server, deren direkte Bandbreite und die Bandbreite der Backbone vor dem Sender und dem Empfänger um ungeteilt wirkliche 1000 Mbits erreichen.
Wenn dann gleichzeitig der Upload auf 10 Mbits begrenzt ist und ich glaube meine Videokonferenz läuft so flüssig weil ich 1000 Mbits im Download habe, dann ist die Täuschung gelungen.
Der Flaschenhals liegt in der Regel woanders, beginnend beim eigenen Wlan, dem Rechner,…

Ich hab mir übrigens ein Auto gekauft das mit Lichtgeschwindigkeit fährt, mehr geht physikalisch wirklich nicht, dachte ich.
Dann kam mein Nachbar und zeigte mir sein Zusatzpedal für die Raumzeitkrümmung.
 
  • Haha
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