Bundesregierung will Abrechnung des TV-Kabelanschlusses über die Mietnebenkosten abschaffen

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why_

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Ja die werden erstmal Fortbestehen, sollte Vodafone das aber mit DRM komplett zu dongeln, gibt es aber keinerlei Grund mehr TV von Vodafone zu beziehen, die Konkurrenten können das erstens besser und zweitens günstiger.
 
Soldierofoc

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Handeln wird VF aber sowieso müssen, wenn man sieht dass der Ursprung vieler (illegaler) IPTV-Streams (inkl. UHD!) zum Großteil aus dem VF-Netz kommt. Der Druck von SKY wird sicherlich nach der Wasserzeichen-Aktion deutlich zu nehmen bzw. VF zum handeln zwingen.
 

why_

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Können sie ja gerne machen, damit schaufeln sie sich dann halt ihr eigenes Grab, gibt ja genug Beispiele die Zeigen das das erstens vom Kunden nicht angenommen wird und zweites innerhalb kürzester Zeit gebrochen wird.
 

MartinP_Do

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Ich schon, die meisten Streaming-Anbieter nutzen es aber nicht.
Ohne der Netzbetreiber zu sein scheint das nicht zu gehen. Multicast wird üblicherweise nicht gepeert ...

Deswegen nutzt die Telekom für Entertain oder wie auch immer das aktuell heißt Multicast, die Live-Streams der einzelnen TV-Sender sind aber kein Multicast ....
 
boba

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Ist natürlich schon klar, dass die Kosten steigen. Haben vorher pauschal 100 Leute bezahlt aber davon nur 60 den Anschluss benutzt, so müssen nach der Gesetzänderung die 40, die das gar nicht nutzen, nichts mehr zahlen - das müssen dann die 60 mehr zahlen, die es weiterhin nutzen. Das wiederum senkt die allgemeine Akzeptanz, so dass die Provider insgesamt die Preise senken müssen. Das jedenfalls ist ein erhoffter Effekt, soweit ich das verstehe, und natürlich die Gerechtigkeit, dass nur derjenige für einen Dienst zahlen muss, der ihn auch tatsächlich nutzt.
Die Umlagefähigkeit war dazu gedacht, den Kabel-Ausbau zu unterstützen und anzutreiben, sozusagen auf Kosten der Nichtnutzer zu subventionieren. Scheint so zu sein, dass die Zeit dieser Förderungsmaßnahme abgelaufen ist, also wäre es nur recht und billig, wenn man wieder den Markt regulieren lässt und Marktbeeinflussungen zurückfährt.
 
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stevenwort

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Also ich wäre froh darum.
Den Kabel-Anschluss für TV nutze ich sowieso nicht.

1.) Hab ich keine Lust quer durch die Wohnung ins Schlafzimmer Koax zu legen
2.) Ich nutze TV eh per Streaming über FireTV (MagentaTV), gäbe auch noch Alternativen wie Waipu und Zattoo
3.) Anschluss an FireTV problemlos per WLAN möglich ohne Kabelsalat
4.) Ich zahle zwar nur 7€ für Kabel-TV, aber es gibt ja nicht wenige wie meine Eltern die dafür jeden Monat 20€ über die NK latzen dürfen
 

stevenwort

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Nur 1€ Rabatt wäre aber sehr bescheiden, der Einzelpreis ist ja aktuell bei 21€ und das auch noch nicht sooooo lange.
Ich würde wetten dass deine Eltern jeden Monat beschissen werden.
Die haben dafür noch die HD-Option kostenlos dazu.
Ist so eine Art "Bundle" über die Wohngenossenschaft.

Grundsätzlich aber alles teurer als per IPTV wie Zattoo, Waipu und Co.
 

Joerg123

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Fairer Weise muss man aber schon sagen, dass gerade mit HD das Bild besser ist (wenn auch noch lange nicht so gut wie bei Sat). Und man kann beim Internetanschluss einen Gang runter schalten, wenn man nicht noch (HD)-Streaming nutzen möchte auf X TVs parallel (mag natürlich auch nur 1 Nutzer sein *g*).
Persönlich hatte ich aber auch die Zwangsgebühr über die Nebenkosten über Jahre ohne diese zu nutzen - hab das aber "gerne" hingenommen, wo mir eine Satschüssel nicht verweht wurde, wollte ich da auch keinen Aufstand machen (hätte auch nach hinten los gehen können *g*).
Mehr noch als damals meine Zwangsgebühr ärgert mich der Hinweis auf "die armen Sozialleistungsempfänger" - denn für den arbeitenden Steuerzahler heisst das: seit X Jahren zahlt der deutsche Steuerzahler für den Kabel-TV-Anschluss der Hartzer :( nd da kann man sich als Anbieter schon mal ärgern, wenn diese Subventionierung wegfallen sollte. Wie dumm muss man sein dieses Argument überhaupt zu bringen ?
Für den "Sozialleistungsempfänger" gilt: der reine Internetzugang, auch über Kabel, braucht es keine TV-Grundgebühr und TV gibt es auch über IPTV.
 
boba

boba

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Außerdem, wenn ein Kabelanschluss zu den Sozialleistungen gehören sollte, dann sollte man das in die Sozialleistungen explizit mit aufnehmen und explizit darüber bezahlen. Das wäre der korrekte Weg. Nicht es mit irgendwas davon unabhängigem mitbezahlen lassen und sich dagegen sträuben, das davon unabhängige trotz guten anderen Gründen zu ändern, nur damit die Sozialleistungen nicht verändert werden müssen.
Das ist letztlich nur eine Nebelkerze (Angstmacherei) von Seiten der Kabelnetzbetreiber-Lobby. Legitim, aber man muss das schon einordnen können: es ist Lobbyarbeit im Dienste der Kabelnetzbetreiber, nicht Fürsorge für die Harz 4 Empfänger.
 
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