Firmwareupdate auf Version 7.20 (Kabel)

Diskutiere Firmwareupdate auf Version 7.20 (Kabel) im FRITZ!Box für Kabel Internet Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Das ist der Grund warum ich mir keine eigene Kaufe weil das nur in die Hände von Vodafone spielt. Wenn man ein Problem hat ist es dann die eigene...

Snipy

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Hallo,

stimmt alles was du sagst, aber hast du schon mal erlebt wie sich Unitymedia zumindest hier in BW aufführt wenn du ein Problem hast und es ist dein eigener Router dran? Ich schon mehrmals bei Familie und Kunden. Ich wünsche dieses Vergnügen nichtmal meinen schlimmsten Feinden...obwohl ich keine habe.
Das ist der Grund warum ich mir keine eigene Kaufe weil das nur in die Hände von Vodafone spielt. Wenn man ein Problem hat ist es dann die eigene Box... jetzt ist es die Selbe SSID im W-Lan... obwohl die ganz genau wissen das, dass problem woanders liegt nur eben kein Geld ausgeben wollen um zu modernisieren. Daher schickt man Kunden wie mir 27 Techniker und mittlerweile 13 neue Fritzboxen! Daher kritisiere ich vehement die Updatepolitik von Vodafone.
 
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dsaw

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Nein ich hab keine Probleme mit den Techniker oder Vodafone Service . Hab eine eigene fritte und erst letzte Woche war der Techniker da ohne Probleme genauso als ob es ihre eigene ist ohne Kosten ohne stress.

Und sich drüber aufregen was andere (Vodafone) mit ihren fritzboxen machen bezüglich der Update Politik geht gar nicht es ist ja fremdes Eigentum ähnlich wie bei Mietwohnungen da kannst ja auch nicht machen was du willst weil nicht deins . Darfst es nur putzen und pflegen mehr nicht.
 
HW1002

HW1002

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Eigentlich ist es doch ganz einfach:
Wenn jemand die aktuelle Firmware möglichst schnell auf seiner Fritz!Box haben will, muss er sich halt eine eigene Box anschaffen.
So habe ich es auch gemacht und es noch nicht bereut. Auf die Drohung, 99 EUR bezahlen zu müssen für den Fall, dass eine Störung nicht an Vodafone liegt, lasse ich mich gerne ein.
Denn alle Störungen, die ich in 5 Jahren bisher erlebt habe, lagen am Netzbetreiber und nicht an meiner eigenen Box (2 abgesoffene Abzweiger, 1x Glasfaserkabel zerhackt).
Wenn das noch mehr Leute so machen würden, wäre das auch mal ein aktives Signal an Vodafone, dass die Kunden eben nicht alles mit sich machen lassen.
Und im letzten Frühjahr konnte Vodafone sogar von Glück sprechen, dass es freie Endgeräte gibt, denn sonst hätten die die Nachfrage gar nicht mehr bedienen können.

Leider ist der sog. "freie" Markt für eigene Endgeräte nicht wirklich existent: nur AVM mit 6490, 6660 und 6591 sowie das TC4400 und ein, zwei Nischenlösungen.
 
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Joerg123

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@HW1002 bezüglich der Fritzbox und der Firmware liegst du völlig richtig: wer selbst über die Box und im Rahmen der Möglichkeiten über die Firmware bestimmen will, der braucht eine eigene Box, basta.
Zudem hast du offensichtlich selber die Erfahrung gemacht, dass dir keiner grundlos 99 Euro abgezockt hat, auch mt eigener Box - das ist doch auch was :) man muss es auch nicht als Drohung ansehen, wenn dir die möglichen Kosten vorher genannt werden. Eine Drohung könnte man sehen, wenn man dir sagen würde die Kosten können in die tausende gehen. Unity/VF verlagt hier eine Pauschale wenn berechtigt und 99€ ist doch auch überschaubar. Ich halte es für völlig OK, wenn dass im Falle eines Hardwareschadens ausserhalb der Zuständigkeit des Internetanbieters der Eigentümer dafür zahlen muss, dieser kann sich das Geld ja eventuell über die Gewährleistung vom Verkäufer wieder holen. Tatsache, das der Internetanbieter REIN GAR NIX damit zu tun hat, WENN die eigene Hardware den Mangel verursacht.
Bei solchen Postings frage ich mich immer, wie viele Stunden in der Woche ihr wohl umsonst arbeitet ? denn ihr hört euch so an, als kommt ihr abends auf den Hof und sagt dem Chef "war kein Problem unsererseits beim Kunden = haben keinen Stundenzettel geschrieben, gab nix zu reparieren für uns und daher schreibe ich auch keine Arbeitszeit für den Einsatz auf, das hab ich gerne umsonst gemacht". Irgendwer muss halt dafür zahlen ! und ehrlich: 99 Euro pauschal = gedeckelt... ne eigene Fritzbox hat man idR auch nicht beim Mini-Tarif = zahlt ihr auch ü30€ im Monat für den Anschluss = 3 Monatsgebühren (ansonsten halt 4)... also wer dieses "Risiko" nicht eingehen kann und das als Drohung sieht, der sollte vielleicht generell überdenken auf Internet zu verzichten, wenn 99€ direkt zur Privatinsolvenz führen.
 
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helldriver

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Ich nenne hier mal ein Beispiel: Mein Onkel hat eine eigene Fritzbox. Vor paar Monaten meldete er sich bei mir sein Telefon tut nicht. Ich schaute es mir an um festzustellen dass die Zugangsdaten abgewiesen wurden welche aber Monate lang funktioniert haben. Also Unitymedia angerufen und Problem erklärt. Jedesmal wenn ich angerufen habe hieß es nur kein Fehler feststellbar im System ist alles in Ordnung es liegt an unserer eigenen Fritzbox. 10 Wochen und 30 anrufe später ging es wie von Geisterhand wieder als wäre nix gewesen. Und sagt mir jetzt wie kommt ihr aus so einer Nummer raus? Ein Techniker Besuch hätte da auch nix gebracht da es offenbar ein Problem mit der Anmeldung der Zugangsdaten für Telefon gab.

Gruß
 

Tom_123

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Hi,
nd sagt mir jetzt wie kommt ihr aus so einer Nummer raus?
dem UM Support sagen, sie sollen neue SIP-Zugangsdaten generieren, wäre eine Möglichkeit ;) Wenn man ein eigenes Kabelmodem/-router einsetzt, sollte man sich in den verwendeten Technologien auskennen bzw. die Zusammenhänge verstanden haben. Ansonsten kann dies gehörig in die Hose gehen... Ein Vor Ort Techniker hätte das Problem bezüglich der Telefonie nicht beheben können und es wäre meiner Ansicht nach zur Berechnung der Pauschale gekommen.

Leider ist der sog. "freie" Markt für eigene Endgeräte nicht wirklich existent: nur AVM mit 6490, 6660 und 6591 sowie das TC4400 und ein, zwei Nischenlösungen.
Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Die meisten deutschen Kabelprovider "sabotieren" die Endgerätefreiheit nur wo sie können. Die meisten Hersteller von Kabelmodems/-router haben in der Regel keinen Endkundensupport und es ist ihnen zu aufwendig/kostenintensiv diesen aufzubauen. Da können sie gut auf die paar Käufer ihrer Geräte verzichten und verkaufen diese lieber an die Provider direkt und können noch extra Wartungs-/Supportverträge mit verkaufen.
 
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helldriver

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Hi,

dem UM Support sagen, sie sollen neue SIP-Zugangsdaten generieren, wäre eine Möglichkeit ;) Wenn man ein eigenes Kabelmodem/-router eingesetzt, sollte man sich in den verwendeten Technologien auskennen bzw. die Zusammenhänge verstanden haben. Ansonsten kann dies gehörig in die Hose gehen... Ein Vor Ort Techniker hätte das Problem bezüglich der Telefonie nicht beheben können und es wäre meiner Ansicht nach zur Berechnung der Pauschale gekommen.



Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Die meisten deutschen Kabelprovider "sabotieren" die Endgerätefreiheit nur wo sie können. Die meisten Hersteller von Kabelmodems/-router haben in der Regel keinen Endkundensupport und es ist ihnen zu aufwendig/kostenintensiv diesen aufzubauen. Da können sie gut auf die paar Käufer ihrer Geräte verzichten und verkaufen diese lieber an die Provider direkt und können noch extra Wartungs-/Supportverträge mit verkaufen.
Du meinst also ich hab 30 mal dort angerufen um hallo und auf Wiedersehen zu sagen. Möglicherweise kenne ich mich etwas aus in der Materie....aber wenn die Stur sind und nicht wollen, um einen die Routerfreiheit zu vermiesen.
 
HW1002

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Was Telefonie angeht, habe ich mich bereits vor geraumer Zeit von Unitymedia verabschiedet und meine mir wichtigen Nummern zu einem unabhängigen VoIP-Anbieter portiert. Die paar Euro im Monat waren es mir wert. Das war sozusagen mein Beitrag zur Selbstverwirklichung der Routerfreiheit.
Telefonie wird von Unitymedia / Vodafone West eh nur rudimentär unterstützt, und ausschlaggebend war für mich das Drama um die zeitweise nicht richtig von außen erreichbaren UM-SIP-Server. Zum Kopfschütteln.
Und dann keine Rufumleitungen per Webseite einstellbar etc... Die einfachsten Sachen gehen nicht.

Weiterer Vorteil: Wenn ich den Internetprovider wechseln möchte, muss ich mich um keine Portierung mehr kümmern oder lasse nur unwichtige Nummern portieren.
 
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Was Telefonie angeht, habe ich mich bereits vor geraumer Zeit von Unitymedia verabschiedet und meine mir wichtigen Nummern zu einem unabhängigen VoIP-Anbieter portiert. Die paar Euro im Monat waren es mir wert. Das war sozusagen mein Beitrag zur Selbstverwirklichung der Routerfreiheit.
Telefonie wird von Unitymedia / Vodafone West eh nur rudimentär unterstützt, und ausschlaggebend war für mich das Drama um die zeitweise nicht richtig von außen erreichbaren UM-SIP-Server. Zum Kopfschütteln.
Und dann keine Rufumleitungen per Webseite einstellbar etc... Die einfachsten Sachen gehen nicht.

Weiterer Vorteil: Wenn ich den Internetprovider wechseln möchte, muss ich mich um keine Portierung mehr kümmern oder lasse nur unwichtige Nummern portieren.
Zusätzliche Kosten die meine geizige Familie nicht zahlen möchte so müssen sie leiden.
 

Joerg123

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Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Die meisten deutschen Kabelprovider "sabotieren" die Endgerätefreiheit nur wo sie können.
Hasse mal ein Beispiel ?
Unity/VF verlangen Hardware einer Fritzbox6490-like !! (nichts "modernes" die 6490 gibts glaub ich seit 2014) Im Kopf hab ichs nicht, aber 4-5 Upstream-Kanäle und (ich glaube) 24 Downstream-Kanäle bei EuroDOCSIS3.0kompatibilität - ich möchte nicht behaupten, dass dir damit ein GB-Anschluss geschaltet wird (eher nicht), mit einer alten DSL-Fritzbox, z.B. der 7050 und (maximal) ADSL2-Protokoll gibts auch bei keinem DSL-Provider einen 200-300MBit/s Anschluss.
Es gibt nur wenige Kabel-Modems welche dann auch die Anforderungen erfüllen, aber nenn doch mal ein Gerät, welche die von Unity/VF gesetzen Kriterien erreicht und nicht akzeptiert wird vom Anbieter. Und seien wir ehrlich: so hoch und unerfüllbar sind die Anforderungen auch nicht (wie geschrieben: Fritzbox-Modell von 2014). Also mag ja schade sein, aber deswegen liegt die Schuld nicht beim Kabelanbieter
 

MartinP_Do

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Hasse mal ein Beispiel ?
Unity/VF verlangen Hardware einer Fritzbox6490-like !! (nichts "modernes" die 6490 gibts glaub ich seit 2014) Im Kopf hab ichs nicht,
Ich auch nicht, ich habe aber einen Link .... Inzwischen DOCSIS 3.1 Hardware zwingend vorgeschrieben....

https://www.unitymedia.de/content/d...ice/doc/Provider_Spezifikation_DOCSIS_3.1.pdf

Kapitel 6.1:

Minimum DOCSIS3.1 bonding capability must be in the downstream: 2 OFDM channel and 32 QAM channels, in the upstream 2 OFDMA channels and 8 Upstream Channels.
 
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Joerg123

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Anfänglich hat aber mal die 6490er gereicht *g*
naja gut, hat man die Anforderungen halt etwas hoch geschraubt, wie geschrieben ist das bei DSL nicht anders, denn mit den alten DSL-Standards lässt sich ein schneller Internetzugang auch nicht erreichen. Und es gibt halt entsprechende Hardware, wenn auch fast nur von AVM, aber das ändert erstmal nichts: Unity/VF sind nicht zuständig dafür, dass Hersteller keine Geräte auf den Markt bringen
 
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