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Neuvertrag Techniker-Termin

Diskutiere Neuvertrag Techniker-Termin im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Er bezahlt aber keine Kabelgebühr, sondern eine Gebühr dafür, dass dieses Konstrukt da unten irgendwie am laufen gehalten wird.

robbe

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Kommt drauf an wer da Hausverbot hat.
Wenn kein Techniker dran frag selbst von Telekom oder so dann darf kein Techniker von irgendwelchen Anbieter da dran.

Wenn du Kabelgebühren Zahlst in den Nebenkosten dann muss der Vermieter den Techniker dran lassen nämlich alles andere ist Abzocke und müsste nicht gezahlt werden.
Er bezahlt aber keine Kabelgebühr, sondern eine Gebühr dafür, dass dieses Konstrukt da unten irgendwie am laufen gehalten wird.
 
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HamzaAS

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Die Kabelgebühren haben rein garnichts mit dem Hausrecht zu tun. Wenn Unitymedia (rechtsnachfolger ist Vodafone) Hausverbot hat muss der Kunde erstmal auf die Hausverwaltung einwirken und nicht neue Verträge machen.
Prinzipiell magst du da sicherlich richtig liegen.
Allerdings kooperiert die Hausverwaltung überhaupt nicht. Es wird immer nur der Hausmeister vorgeschickt und abgewimmelt. Wenn es nach der Hausverwaltung ginge, würden wir wahrscheinlich nienals Internet zu Hause bekommen- ganz gleich von welchem Anbiter. Auch habe ich um ein schrifstückgebeten, welches das Hausverbit usw bestätigt
NICHTS,rein gar nichts habe ich bekommen. Ich kenne mich it Technik leider nicjt aus, aber wenn es tatsächlich so schlimm da unten ist, wie hier geschildert wird, wird ein Anschluss doch auch mit jedem anderen Anbieter scheitern.
Ich werde dem Techniker morgen selbstverständlich die Situation vorab erneut schildern- genauso wie ich auch zuvor die Firma, die den Techniker schickt und auch Vodafone unterrichtet habe!
Von allen Seiten wurde mir nur erklärt, dass zum einen kein offizielles Hausverbot für die Adresse bekannt ist und dass Vodafone nicht Unitymedia ist.
Auch heute habe ich vergeblich immer wieder versucht, die Hausverwaltung zu erreichen, um erneut das Gespräch zu suchen, da ich dringend eine Lösung benötige. Aber scheinbar kommt dort nur schriftlich oder mit rechtlicher Unterstützung voran.

Ich danke dennoch allen für die Unterstützung und Ratschläge.

Ich werde morgen mal berichten, wie es weiter geht.

Schönen Abend allen
 

Leoplan

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Er bezahlt aber keine Kabelgebühr, sondern eine Gebühr dafür, dass dieses Konstrukt da unten irgendwie am laufen gehalten wird.
Das ist ein Unding und darf so nicht Existieren.
Ich wurde da alle Kabel Durchschneiden weil das ist ja wirklich Katastrophal.

Das hat bestimmt der Hausmeister Verlegt und Verkabelt so wie das aus sieht...
Prinzipiell magst du da sicherlich richtig liegen.
Allerdings kooperiert die Hausverwaltung überhaupt nicht. Es wird immer nur der Hausmeister vorgeschickt und abgewimmelt. Wenn es nach der Hausverwaltung ginge, würden wir wahrscheinlich nienals Internet zu Hause bekommen- ganz gleich von welchem Anbiter. Auch habe ich um ein schrifstückgebeten, welches das Hausverbit usw bestätigt
NICHTS,rein gar nichts habe ich bekommen. Ich kenne mich it Technik leider nicjt aus, aber wenn es tatsächlich so schlimm da unten ist, wie hier geschildert wird, wird ein Anschluss doch auch mit jedem anderen Anbieter scheitern.
Ich werde dem Techniker morgen selbstverständlich die Situation vorab erneut schildern- genauso wie ich auch zuvor die Firma, die den Techniker schickt und auch Vodafone unterrichtet habe!
Von allen Seiten wurde mir nur erklärt, dass zum einen kein offizielles Hausverbot für die Adresse bekannt ist und dass Vodafone nicht Unitymedia ist.
Auch heute habe ich vergeblich immer wieder versucht, die Hausverwaltung zu erreichen, um erneut das Gespräch zu suchen, da ich dringend eine Lösung benötige. Aber scheinbar kommt dort nur schriftlich oder mit rechtlicher Unterstützung voran.

Ich danke dennoch allen für die Unterstützung und Ratschläge.

Ich werde morgen mal berichten, wie es weiter geht.

Schönen Abend allen
Ich hoffe die werden einsichtig und lassen es Neu machen oder irgendwie anders machen.

Berichte uns wie es verlaufen ist.
viel Glück wünsche ich dir...
 

robbe

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Ich kenne mich it Technik leider nicjt aus, aber wenn es tatsächlich so schlimm da unten ist, wie hier geschildert wird, wird ein Anschluss doch auch mit jedem anderen Anbieter scheitern.
Kabel/Sat Anlage und Telefonanlage sind zwei völlig verschiedene Dinge. Nur weil das eine Katastrophal aussieht, muss es dann andere nicht auch. Und alle anderen Anbieter nutzen die Telefonverkabelung.

Von allen Seiten wurde mir nur erklärt, dass zum einen kein offizielles Hausverbot für die Adresse bekannt ist und dass Vodafone nicht Unitymedia ist.
Ich weiß zwar nicht, wie das ganze rechtlich aussieht, aber im Grunde hat nichts weiter als eine Namensänderung stattgefunden. Da steht zwar jetzt Vodafone drauf, ist aber immernoch Unitymedia drin. Wenn ich als Eigentümer einer Firma verbiete, an der Anlage Arbeiten durchzuführen, würd ich auch nicht einsehen dass sie nach einer Namensänderung dann plötzlich doch wieder da rumfummeln.
 
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Dinniz

Dinniz

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Wie ich schrieb. Vodafone NRW GmbH ist der Rechtsnachfolger von Unitymedia NRW GmbH da die Firma nur umbenannt wurde.

Dein Ansprechpartner bleibt nur leider die Hausverwaltung. Der Techniker ist da absolut falsch und macht sich schlimmstenfalls noch strafbar.
Hausverbote sind auch nicht zwingend im System der Vodafone / Unitymedia hinterlegt.

Ggf nochmal schriftlich geben lassen und auch an Vodafone weiterleiten lassen bzw es der Installationsfirma so mitteilen.
Diese können in der Regel Hauskommentare im System hinterlegen.
 
kalle62

kalle62

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hallo

Hier wurde ja jetzt so viel Geschrieben,was soll den der Techniker jetzt überhaupt machen ? Gibt es den Multimedia Antennendosen in der Wohnung,und bringt Er die Technik jetzt mit ?

gruss kalle
 

Snipy

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Was ich mich frage ist, wer diese Anschlüsse überhaupt betreut und entstört wenn nicht die Betreiber des Netzes?
 

Joerg123

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naja das der User einen Vertrag abgeschlossen hat ist ja erstmal OK, denn hätte ja so sein können, dass er nur ein Kabelmodem per Post bekommt und gut ist, kann auch ein, dass der Techniker einfach nur das Kabelmodem anklemmt und alles läuft = alles in Ordnung. Allerdings sieht das nicht wirklich danach aus, selbst wenn mehrfach Rückkanalfähig auf den Geräten steht. Lass dich überraschen :)

Ein allgemeines Hausverbot kann der Vermieter eigentlich nicht aussprechen, denn mit der Miete der Wohnung hast du auch das Recht Besuch zu empfangen. Eventuell kann man einer Person den Zugang verwehren, wenn diese sich im Gebäude was zu schulden kommen lassen hat, aber pauschal dem Unity/VF-Support erstmal nicht. Allerdings hat weder der Techniker noch du als Mieter das Recht an der Hausinstallation (egal ob Breitband, Strom, Wasser, Gas) rumzuspielen ! ab Antennendose kann der Techniker tätig werden in einer Mietwohnung. Ohne Erlaubnis können dir die Instandsetzungskosten in Rechnung gestellt werden (und zwar dir als letzten Endes der Verursacher, ob du dir das Geld dann von UM wiederholen kannst muss den Vermieter nicht interessieren, du bist der Verursacher des eventuellen Schadens)

So wie die Anlage aussieht, kann man sich gut vorstellen, dass es tatsächlich zu einem Problem gekommen ist *g* das Hausverbot also berechtigt sein mag aus Sicht des Eigentümers/Hausverwaltung. Wenn der Unity/Vodafone-Techniker "irgendwann früher mal" daran rumgespielt hat. Die Technik gehört dem Eigentümer = darf er auch als Einziger darüber bestimmen.
Bislang hat mich niemals ein Techniker nach einer Erlaubnis gefragt, weder an der alten Adresse, noch vor 6 Jahren in der neuen Wohnung. Alte Adresse = Haus meiner Eltern (und da musste für Internet der Verstärker getauscht werden, der war dann auch später mal defekt, also musste schon an der Haustechnik gespielt werden, wenn auch für mich und Vermieter kostenlos), neue Adresse = da müssen wir eh durch die Wohnung des Vermieters (und da war die Hausverteilung zu installieren, die vorhandene/von mir verlegte Zuleitung zur Wohnung musste mit dem bislang ungenutzten HÜP verbunden werden). ABER: nach den Besitzverhältnissen/Genehmigung hat auf jedenfall nie ein Techniker gefragt, die haben einfach immer gemacht und gut ist.
Von daher kann ich nur raten, vor allem wo man dich vorher drauf hingewiesen hat, den Techniker nicht im Keller Arbeiten ausführen zu lassen, selbst wenn er das von sich aus tun würde.

Das du die Betriebs- und Instandhaltungskosten des BK-Anschlusses über die Nebenkosten zahlen musst, ist erstmal OK. Eventuell mögen hier Pauschalen möglich sein (kenne mich da nicht aus), zumindest wenn die Kosten belegt werden, kann der Vermieter diese umlegen. Funktioniert dein Breitbandkabelanschluss nicht, z.B auch der Rückkanal/Internetanschluss, ist das ein Mangel, den du deinem Vermieter anzeigst. Wird der Mangel dann nicht in einer angemessenen Zeit behoben, kannst du die Miete/Kosten für den Kabelanschluss kürzen (wo zumindest TV zu gehen scheint aber wohl nicht auf 0 Euro und wir reden wahrscheinlich auch nur von ~5 Euro im Monat, wenn überhaupt). Hast du denn irgendwas besonderes ? die Sat/Kabel-Kombination muss ja für irgendwas nützlich sein, also für mehr als nur KabelTV-Sender Empfang.
 

why_

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Das Konstrukt da im Keller ist ja mal richtig Kraut und Rüben. Die Technik ist aus der Steinzeit und Technik geht mit der Zeit Kaputt, notfalls mit etwas Hilfe 😏 Man sollte es halt nicht dir in die Schuhe schieben können. Anschließend wird man da was machen müssen, hoffentlich wird das dann mal von Grund auf Richtig gemacht.
 

HamzaAS

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naja das der User einen Vertrag abgeschlossen hat ist ja erstmal OK, denn hätte ja so sein können, dass er nur ein Kabelmodem per Post bekommt und gut ist, kann auch ein, dass der Techniker einfach nur das Kabelmodem anklemmt und alles läuft = alles in Ordnung. Allerdings sieht das nicht wirklich danach aus, selbst wenn mehrfach Rückkanalfähig auf den Geräten steht. Lass dich überraschen :)

Ein allgemeines Hausverbot kann der Vermieter eigentlich nicht aussprechen, denn mit der Miete der Wohnung hast du auch das Recht Besuch zu empfangen. Eventuell kann man einer Person den Zugang verwehren, wenn diese sich im Gebäude was zu schulden kommen lassen hat, aber pauschal dem Unity/VF-Support erstmal nicht. Allerdings hat weder der Techniker noch du als Mieter das Recht an der Hausinstallation (egal ob Breitband, Strom, Wasser, Gas) rumzuspielen ! ab Antennendose kann der Techniker tätig werden in einer Mietwohnung. Ohne Erlaubnis können dir die Instandsetzungskosten in Rechnung gestellt werden (und zwar dir als letzten Endes der Verursacher, ob du dir das Geld dann von UM wiederholen kannst muss den Vermieter nicht interessieren, du bist der Verursacher des eventuellen Schadens)

So wie die Anlage aussieht, kann man sich gut vorstellen, dass es tatsächlich zu einem Problem gekommen ist *g* das Hausverbot also berechtigt sein mag aus Sicht des Eigentümers/Hausverwaltung. Wenn der Unity/Vodafone-Techniker "irgendwann früher mal" daran rumgespielt hat. Die Technik gehört dem Eigentümer = darf er auch als Einziger darüber bestimmen.
Bislang hat mich niemals ein Techniker nach einer Erlaubnis gefragt, weder an der alten Adresse, noch vor 6 Jahren in der neuen Wohnung. Alte Adresse = Haus meiner Eltern (und da musste für Internet der Verstärker getauscht werden, der war dann auch später mal defekt, also musste schon an der Haustechnik gespielt werden, wenn auch für mich und Vermieter kostenlos), neue Adresse = da müssen wir eh durch die Wohnung des Vermieters (und da war die Hausverteilung zu installieren, die vorhandene/von mir verlegte Zuleitung zur Wohnung musste mit dem bislang ungenutzten HÜP verbunden werden). ABER: nach den Besitzverhältnissen/Genehmigung hat auf jedenfall nie ein Techniker gefragt, die haben einfach immer gemacht und gut ist.
Von daher kann ich nur raten, vor allem wo man dich vorher drauf hingewiesen hat, den Techniker nicht im Keller Arbeiten ausführen zu lassen, selbst wenn er das von sich aus tun würde.

Das du die Betriebs- und Instandhaltungskosten des BK-Anschlusses über die Nebenkosten zahlen musst, ist erstmal OK. Eventuell mögen hier Pauschalen möglich sein (kenne mich da nicht aus), zumindest wenn die Kosten belegt werden, kann der Vermieter diese umlegen. Funktioniert dein Breitbandkabelanschluss nicht, z.B auch der Rückkanal/Internetanschluss, ist das ein Mangel, den du deinem Vermieter anzeigst. Wird der Mangel dann nicht in einer angemessenen Zeit behoben, kannst du die Miete/Kosten für den Kabelanschluss kürzen (wo zumindest TV zu gehen scheint aber wohl nicht auf 0 Euro und wir reden wahrscheinlich auch nur von ~5 Euro im Monat, wenn überhaupt). Hast du denn irgendwas besonderes ? die Sat/Kabel-Kombination muss ja für irgendwas nützlich sein, also für mehr als nur KabelTV-Sender Empfang.
Der Techniker war heute da und war nur in der Wohnung.
Er hat die Dose gemessen und sagt das Signal loegt bei 40, also zu schwach.
Außerdem sei die Dose keine Hauptdose sondern nur ne Nebendose oder Verteiler. Habs nicht ganz kapiert, aber normalerweise muss es noch eine Hauptdose in der Wohnung geben. Gibt es aber nicht. Wir sind ja erst eingezogen und haben jede Ecke gesehen.
Ich erklärte ihm die Situation mit dem Vermieter und wollte ihm die Fotos zeigen.
Aber da war er schneller als ich. Vodafone liegen Fotos von der Verteilung vor.
Unten auf der anderen Seite im Keller gibt es noch einen Metallschrank. Dort läuft wohl die Verteilung, an der er arbeiten müsste.
Also hat es letztendlich alles nichts gebracht und der Vertrag wird automatisch storniert.
Und wir stehen noch immer ohne Internet da.
Der Empfang von o2 ist grottenschlecht. Über o2 nutzen wir momentan einen Gigacube. Und der Gigacubetarif direkt über Vodafone ist schon recht teuer mit 75euro monatlich.
DSL ist hier auch schlecht.
Die Situation nervt allmählich richtig.
Zumal der Vermieter gar nicht gesprächsbereit ist. Ans Telefon geht niemand mehr, wenn wir anrufen. Der Hausmeister erreicht ihn aber komischerweise immer. Der rief heute morgen auch nochmal an, um von der Hausverwaltung uns daran zu erinnern, dass kein Techniker kommen darf.
Ich setze gleich mal ein Schreiben an die Hausverwaltung auf und hoffe, dass dann was passiert. Wenn nicht, muss ich mich wohl mal von einem Anwalt oder Mieterbund beraten lassen.
 

HamzaAS

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Das Konstrukt da im Keller ist ja mal richtig Kraut und Rüben. Die Technik ist aus der Steinzeit und Technik geht mit der Zeit Kaputt, notfalls mit etwas Hilfe 😏 Man sollte es halt nicht dir in die Schuhe schieben können. Anschließend wird man da was machen müssen, hoffentlich wird das dann mal von Grund auf Richtig gemacht.
Das wäre natürlich toll 😬🤣

Allerdings wäre es gerade wohl schon sehr auffällig und letztendlich würd ich es wohl auch nicht tun. Erstmal werde ich nun klären, ob es doch noch irgendeine akzeptable Alternative gibt.
 
boba

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Das ganze (wie auch ähnliche frühere Berichte hier im Forum) erinnert mich daran, dass wenn ich mal eine neue Wohnung suche, ich auch unbedingt eine Klärung des Internetanschlusses vornehme. Umziehen und erst nach Ankunft feststellen, dass kein Highspeed Internetzugang möglich ist, wäre für mich als IT-Mensch, für den das Internet so wichtig wie Strom und Wasser ist, der worst case. Sowas ist ein 100%iges no-go und unverhandelbares Ausschlusskriterium für eine Wohnung. Das wäre wie eine Wohnung ohne Strom.
Früher bin ich mit dem Prinzip Hoffnung da rangegangen ("wird schon funktionieren"), aber heute hätte ich wohl nach einem Blick auf die Antennentechnik dieses Hauses dem Vermieter einige gezielte Fragen diesbezüglich gestellt und wahrscheinlich abgesagt. Wer auf ausgerechnet diese Wohnung dann angewiesen wäre und keine andere findet, hat absolut die A-Karte gezogen. Mein Mitgefühl.
 

HamzaAS

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naja das der User einen Vertrag abgeschlossen hat ist ja erstmal OK, denn hätte ja so sein können, dass er nur ein Kabelmodem per Post bekommt und gut ist, kann auch ein, dass der Techniker einfach nur das Kabelmodem anklemmt und alles läuft = alles in Ordnung. Allerdings sieht das nicht wirklich danach aus, selbst wenn mehrfach Rückkanalfähig auf den Geräten steht. Lass dich überraschen :)

Ein allgemeines Hausverbot kann der Vermieter eigentlich nicht aussprechen, denn mit der Miete der Wohnung hast du auch das Recht Besuch zu empfangen. Eventuell kann man einer Person den Zugang verwehren, wenn diese sich im Gebäude was zu schulden kommen lassen hat, aber pauschal dem Unity/VF-Support erstmal nicht. Allerdings hat weder der Techniker noch du als Mieter das Recht an der Hausinstallation (egal ob Breitband, Strom, Wasser, Gas) rumzuspielen ! ab Antennendose kann der Techniker tätig werden in einer Mietwohnung. Ohne Erlaubnis können dir die Instandsetzungskosten in Rechnung gestellt werden (und zwar dir als letzten Endes der Verursacher, ob du dir das Geld dann von UM wiederholen kannst muss den Vermieter nicht interessieren, du bist der Verursacher des eventuellen Schadens)

So wie die Anlage aussieht, kann man sich gut vorstellen, dass es tatsächlich zu einem Problem gekommen ist *g* das Hausverbot also berechtigt sein mag aus Sicht des Eigentümers/Hausverwaltung. Wenn der Unity/Vodafone-Techniker "irgendwann früher mal" daran rumgespielt hat. Die Technik gehört dem Eigentümer = darf er auch als Einziger darüber bestimmen.
Bislang hat mich niemals ein Techniker nach einer Erlaubnis gefragt, weder an der alten Adresse, noch vor 6 Jahren in der neuen Wohnung. Alte Adresse = Haus meiner Eltern (und da musste für Internet der Verstärker getauscht werden, der war dann auch später mal defekt, also musste schon an der Haustechnik gespielt werden, wenn auch für mich und Vermieter kostenlos), neue Adresse = da müssen wir eh durch die Wohnung des Vermieters (und da war die Hausverteilung zu installieren, die vorhandene/von mir verlegte Zuleitung zur Wohnung musste mit dem bislang ungenutzten HÜP verbunden werden). ABER: nach den Besitzverhältnissen/Genehmigung hat auf jedenfall nie ein Techniker gefragt, die haben einfach immer gemacht und gut ist.
Von daher kann ich nur raten, vor allem wo man dich vorher drauf hingewiesen hat, den Techniker nicht im Keller Arbeiten ausführen zu lassen, selbst wenn er das von sich aus tun würde.

Das du die Betriebs- und Instandhaltungskosten des BK-Anschlusses über die Nebenkosten zahlen musst, ist erstmal OK. Eventuell mögen hier Pauschalen möglich sein (kenne mich da nicht aus), zumindest wenn die Kosten belegt werden, kann der Vermieter diese umlegen. Funktioniert dein Breitbandkabelanschluss nicht, z.B auch der Rückkanal/Internetanschluss, ist das ein Mangel, den du deinem Vermieter anzeigst. Wird der Mangel dann nicht in einer angemessenen Zeit behoben, kannst du die Miete/Kosten für den Kabelanschluss kürzen (wo zumindest TV zu gehen scheint aber wohl nicht auf 0 Euro und wir reden wahrscheinlich auch nur von ~5 Euro im Monat, wenn überhaupt). Hast du denn irgendwas besonderes ? die Sat/Kabel-Kombination muss ja für irgendwas nützlich sein, also für mehr als nur KabelTV-Sender Empfang.
... hab ganz vergessen, auf die Frage wegen dem TV einzugehen... Nein, TV funktioniert nicht, weil der Anschluss ja selbst angemeldet werden muss. Aber wozu soll ich das anmelden, wenns am ende wahrscheinlich eh auch nicht läuft. Eigentlich nutzen wir IPTV. Benötigen dafür also gutrs Internet. Für den TV Empfang müssen wir also auch nach einer Alternative suchen. Und nein, etwas Besonderes gibt es hier nicht. Umso weniger versteh ich, wozu wir für den Verteiler zahlen sollen, und schlussendlich weder TV, noch SAT oder Internet haben bzw nicht mal die Möglichkeit dazu besteht.
 

HamzaAS

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Das ganze (wie auch ähnliche frühere Berichte hier im Forum) erinnert mich daran, dass wenn ich mal eine neue Wohnung suche, ich auch unbedingt eine Klärung des Internetanschlusses vornehme. Umziehen und erst nach Ankunft feststellen, dass kein Highspeed Internetzugang möglich ist, wäre für mich als IT-Mensch, für den das Internet so wichtig wie Strom und Wasser ist, der worst case. Sowas ist ein 100%iges no-go und unverhandelbares Ausschlusskriterium für eine Wohnung. Das wäre wie eine Wohnung ohne Strom.
Früher bin ich mit dem Prinzip Hoffnung da rangegangen ("wird schon funktionieren"), aber heute hätte ich wohl nach einem Blick auf die Antennentechnik dieses Hauses dem Vermieter einige gezielte Fragen diesbezüglich gestellt und wahrscheinlich abgesagt. Wer auf ausgerechnet diese Wohnung dann angewiesen wäre und keine andere findet, hat absolut die A-Karte gezogen. Mein Mitgefühl.
Danke für dein Mitgefühl.
Leider habe ich mir darüber keine großen Gedanken gemacht. Wir waren fast 2 Jahre auf Wohnungssuche bis wir diese endlich gefunden haben. Wirklich alles ist schön und so, wie wir es uns vorgestellt haben. Nachdem der Mietvertrag unterzeichnet war, hab ich über den Verfügbarkeitscheck angezeigt bekommen, dass Kabelinternet verfügbar ist und direkt bestellt. Dass es so enden würde oder überhaupt kommen könnte, war mir nicht bewusst.
In der Hinsicht haben scheinbar wirklich die A-Karte gezogen.
 
krosscheck

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Umso weniger versteh ich, wozu wir für den Verteiler zahlen sollen, und schlussendlich weder TV, noch SAT oder Internet haben bzw nicht mal die Möglichkeit dazu besteht.
Nein, diese Position "Kosten des Betriebs einer mit einem Breitbandnetz verbundenen privaten Verteilanlage" hast Du in Deinem Mietvertrag stehen, darauf kannst Du Deinen Vermieter festnageln, er muss dafür Sorge tragen, dass Du in Deiner Wohnung zumindest TV empfangen kannst.
 
boba

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Ich weiß ja nicht, was ihr für einen Vermieter habt, also ob es eine Einzelperson ist oder eine Wohnungsgesellschaft, aber wenn es eine Einzelperson ist, dann könntest du ihn möglicherweise etwas unter Druck setzen, dass er sich für eine Verbesserung einsetzt. Versetze dich ihn ihn hinein: wenn er das Vermieten nicht professionell/berufsmäßig macht, sondern die Wohnung halt als Geldanlage besitzt und so gut es geht vermietet, dann ist er froh in euch einen seiner Ansicht nach zuverlässigen Mieter gefunden zu haben. Er will nicht nochmal wieder neu suchen. Also kannst du ihm gerade jetzt noch, wo bei ihm der Stress der Mieterfindung nachlässt, damit kommen, dass du möglicherweise wegen der Internetgeschichte doch kurzfristig wieder ausziehen musst, weil du auf das Internet angewiesen bist. Wie und ob überhaupt angewiesen du tatsächlich darauf bist, und ob du tatsächlich bereit wärst kurzfristig wieder umzuziehen, muss niemand wissen - aber man kann es als Verhandlungsmasse verwenden. Bisschen bluffen und übertreiben ist bei sowas immer dabei. Finden und einigen tut man sich in aller Regel dann in der Mitte.
 
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Ich weiß ja nicht, was ihr für einen Vermieter habt, also ob es eine Einzelperson ist oder eine Wohnungsgesellschaft, aber wenn es eine Einzelperson ist, dann könntest du ihn möglicherweise etwas unter Druck setzen, dass er sich für eine Verbesserung einsetzt. Versetze dich ihn ihn hinein: wenn er das Vermieten nicht professionell/berufsmäßig macht, sondern die Wohnung halt als Geldanlage besitzt und so gut es geht vermietet, dann ist er froh in euch einen seiner Ansicht nach zuverlässigen Mieter gefunden zu haben. Er will nicht nochmal wieder neu suchen. Also kannst du ihm gerade jetzt noch, wo bei ihm der Stress der Mieterfindung nachlässt, damit kommen, dass du möglicherweise wegen der Internetgeschichte doch kurzfristig wieder ausziehen musst, weil du auf das Internet angewiesen bist. Wie und ob überhaupt angewiesen du tatsächlich darauf bist, und ob du tatsächlich bereit wärst kurzfristig wieder umzuziehen, muss niemand wissen - aber man kann es als Verhandlungsmasse verwenden. Bisschen bluffen und übertreiben ist bei sowas immer dabei. Finden und einigen tut man sich in aller Regel dann in der Mitte.
Das wird bei dem Vermieter wohl eher nicht so viel bringen.
Es ist eine Baufirma, die auch teilweise eigene Mietshäuser hat.
Der Chef ist schon über 70, kümmert sich um fast alles selbst und will mit Technik nichts am Hut haben. Vor Mietvertragsabschluss, hatte ich ihn gebeten, mir den Mietvertragsentwurf per Mail zu senden, damit ich ihn vorher mal mit meiner Frau durchgehen kann, ob da für uns alles so passt. Seine Antwort darauf war " Nein, so einen neumodischen Mist unterstütze ich nicht"
Alles andere und die Schlüsselübergabe fand mit dem Hausmeister statt.
Es gibt noch einen Herrn, der für Technik (TV und Internet) zuständig ist, aber den erreiche ich nicht. Der Herr ist allerdings der Schwiegersohn vom Chef.
Mit Auszug drohen bringt da eher nichts. Es gibt so viele Wohnungssuchende- da bleibt die Wohnung keine Woche leer.
Das Büro ist wegen Corona geschlossen- sonst wäre ich da mal persönlich aufgeschlagen.
 
krosscheck

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Wenn ich das lese wird mir schlecht. Hier sieht man wieder eindeutig wie es auf einem "Vermietermarkt" zugeht. Weil Mieter Schlange stehen, kann sich der Vermieter (fast) alles erlauben 🤮

Für mich wäre das nichts. Ich wünsche Dir ganze starke Nerven...
 
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boba

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Wegen solcher Typen und solchem Geschäftsgebaren gibt es die ganze Mieterschutzgesetzgebung und die ganzen Mieterschutzvereine und generell den schlechten Ruf von Vermietern. Würde mich nicht wundern, wenn das Haus ansich marode ist und Instandhaltungsarbeiten gemacht werden müssten, aber seit Jahren ausstehen und nicht gemacht werden. Die Antennenanlage ist ein Beispiel, das auf sowas hindeutet.

Wenn man nicht wirklich zwingend auf genau diese Wohnung angewiesen ist, sollte man den größtmöglichen Bogen um sowas machen. Nicht alleine wegen des Internet - es werden sich weitere Ärgernisse einstellen, die die Lebensqualität beeinträchtigen.
 
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Wenn ich das lese wird mir schlecht. Hier sieht man wieder eindeutig wie es auf einem "Vermietermarkt" zugeht. Weil Mieter Schlange stehen, kann sich der Vermieter (fast) alles erlauben 🤮

Für mich wäre das nichts. Ich wünsche Dir ganze starke Nerven...
Ich kenne sowohl Mieter als auch Hauseigentümer und richtige Horrorgeschichten von Mietern, deren Leben stark beeinträchtigt wurde durch unangemessenes Verhalten der Eigentümer, kenne ich nicht.
"Alles erlauben" ist durch die Medien wohl stark pauschalisiert und zeigt kaum die Realität. Da bleibt der Vermieter häufig auf den Kosten sitzen, die durch Schäden der Mieter verursacht werden.
Das kann existenzbedrohend werden, wenn man ein/zwei Wohnungen als Altersabsicherung besitzt.
 
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krosscheck

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Ich pauschalisiere nicht, ich beziehe mich hier ganz bewusst auf diesen hier geschilderten Fall.
 
Dinniz

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Was für ein Blödsinn.
Wenn deine Frau nicht im Mietvertrag steht, dann kann dein Hausmeister ihr natürlich auch einfach ein Hausverbot erteilen wenn er lustig ist oder wie? :D
Jetzt vergleichst du wieder Äpfel mit Birnen.
Innerhalb der angemieteten Räume kann der Vermieter kein Hausverbot aussprechen - der Besuch des Mieters muss den Flur / Treppenhaus aber zügig durchqueren und alle anderen Räume sind tabu.
Man sollte also schon zusehen, dass die eigene Frau im Mietvertrag steht ..
 
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