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Ping Spitzen und niedriger Upload. Ein verzweifelter Kunde

Diskutiere Ping Spitzen und niedriger Upload. Ein verzweifelter Kunde im Störungen im Kabelnetz von Unitymedia Forum im Bereich Rund um Unitymedia; Heyho, wie bereits im Titel erwähnt kämpfe ich nun schon seit 2 Wochen mit Lagspikes wie eben so viele andere Nutzer hier auch. Diese tretten...

Michel2k3

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Heyho, wie bereits im Titel erwähnt kämpfe ich nun schon seit 2 Wochen mit Lagspikes wie eben so viele andere Nutzer hier auch. Diese tretten manchmal Tageszeitunabhängig auf aber eben auf besonders zu Spitzenzeiten wie Abends wo vermutlich viele Nutzer online sind. Nun war gestern ein Techniker da der auch ein Bauteil im Hausanschluss (Mehrfamilienhaus) nach Sichprüfung und ohne jegliche Messung getauscht hat und meinte nun wäre wieder alles in Ordnung. Sah zunächst auch alles gut aus bis es Abends eben wieder los..
Nun habe ich schon etliche andere Foren durchforstet und darum hier einige Fakten zu meinem Anschluss : Laut Unitymedia Homepage ist mein Anschlusstyp : IPV4. Verbinden tu ich über Horizon Box. Mein Gebutcher Vertrag ist 120 Mbit.
Nun habe ich gelesen das bei einigen die Umstellung auf Dualstack geholfen hat, aber verstehe ich das richtig das ich diesen bereits habe ? Oder Woran genau erkenne ich das? Kann mir jemand mehr dazu sagen? Bin was das angeht leider Laie.
Eine weitere Häufige fehlerquelle soll wohl der Router sein.. Hab wie gesagt die schwarze Horizon Box oder schimpft sich das ding anders? Gab es damit schon häufiger Probleme und würde ein Wechsel da helfen?
Wie gesagt die Spitzen tretten nun seit ca 2 Wochen auf, wobei ich noch dazu sagen sollte das ich etwa 2 Jahre bei UM bin und das Problem vor 1 Jahr schonmal hatte sich dann aber von selbst nach 1-2 Tagen verflüchtigt hat. Kann es überhaupt an der Hardware liegen wenn es doch 2 Jahre "fast" reibungslos lief?
Auch der Upload dümpelt im moment meist bei 1 mbit maximal 2 mbit rum.
Wäre wirklich super wenn mir da jemand konstruktives Feedback geben könnte da man ja momentan im Haus fast gefangen ist... Mfg
 

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Mojo66

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Ursache ist Corona. Die Leute bleiben zu Hause, schauen YouTube/Netflix/etc. Pünktlich zur Tagesschau wird es dann besser, bis es am nächsten Tag ab 17:00 wieder von vorne los geht. Bandbreite wird überprovisioniert, das ist ganz normal und völlig legitim. In solchen Ausnahmesituationen wie wir sie jetzt haben funktioniert das dann leider nicht mehr, und daran wird sich auch kurzfristig nichts ändern weil UM nicht einfach mal so upstream Bandbreit dazu kaufen kann. Außerdem würde es mich nicht wundern wenn momentan viele Unwissende ihren Vertrag upgraden in der Hoffnung dass es dann besser wird. Den einzigen Trost den ich dir spenden kann ist dass es bei der Konkurrenz momentan mit Sicherheit auch nich anders aussieht. Überprovision gehört nun mal zum Geschäftsmodell von ISPs.
 

Michel2k3

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Heyho, es wird evtl ein Teil des Problems sein dennoch ist es eben nicht nur Abends, sonders auch Tagsüber zu irgendwelchen wilkürlichen Zeiten. Zumal es dann ja eigentlich bei allen Nutzern sein sollte oder etwa nicht? Und ob es legitim ist sei mal dahin gestellt, solange man den Kunden immer noch den vollen Preis abknüpft dafür dass das Internet nur halbtags vernünftig nutzbar ist. Müssten Die in der Kundenhotline von Vodafone sich einer Überlastung des Netzes dann nicht bewusst sein und dies so auch weitergeben?
 

Mojo66

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Du hast die Probleme seit 2 Wochen (ich übrigens auch), daher nehme ich Wetten in beliebiger Höhe entgegen dass es an Corona liegt. In den Tech News berichten andere ISPs von Steigerungen der Internet-Nutzung zw. 30-70%. Zu welcher Tagesszeit es los geht hängt davon ab wie stark der Knoten an dem du hängst überprovisioniert ist. Wenn er vorher schon an der Grenze war dann geht halt schon um 11:00 nix mehr.

Vollen Preis musst du trotzdem zahlen da es keine Verpflichtungen sprich SLA im Vertrag gibt. Hotline? Haha ja in einer idealen Welt vielleicht. In der Praxis machen die das was für sie selbst am besten ist, der Kunde kommt irgendwann zum Schluß. Wie gesagt ich wette dass die momentan fett vom upselling profitieren und die Hotline daher Weisung hat das Problem zu vertuschen. Die verdienen langfristig mehr am upselling und schicken dafuur dann jemanden der zum Schein vor ort Teile tauscht um dem Kunden vorzugaukeln dass es eine behebbare Störung ist. Es geht nur um den Profit, Willkommen im Kapitalismus!
 
wedok

wedok

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Alle haben Probleme.
Vodafone interessierts aber nicht. :(
 
Andreas1969

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Den einzigen Trost den ich dir spenden kann ist dass es bei der Konkurrenz momentan mit Sicherheit auch nich anders aussieht.
Das ist doch Quatsch, warum hab ich denn beim 250/40 DSL Anschluss (auch in Corana Zeiten) 24/7 die volle Leistung und das noch mit einer sehr niedrigen Latenz von 10ms und sogar darunter 🤔
Ist halt eine andere Technologie, zwar nicht ganz so schnell, dafür aber konstant und stabil 🤗
 

sparkie

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man kann solche einzelnen Erfahrungen doch nicht verallgemeinern. Ich moechte nicht wissen wieviele sich im Telekom Forum ueber .DSL beschweren.

Ich bin sogar beim noch viel mehr gescholteneren Pÿur. Habe aber null Speed Probleme. Weder vor, noch waehrend Corona. Aber was besagt das fuer den naechsten Pyur Anschluss? Nicht viel :)
 
wedok

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Die ISPs wissen ja jetzt wie ein "Ansturm" aussieht und könnten ja dementsprechend ausbauen.
Dann passiert sowas nie wieder. :)
 

monster

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Die spitzen sind immer noch abends gegen 22 Uhr. Tagsüber ist aktuell mehr Traffic.
 

Sacred

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man kann solche einzelnen Erfahrungen doch nicht verallgemeinern. Ich moechte nicht wissen wieviele sich im Telekom Forum ueber .DSL beschweren.
Kaum, weil DSL diese Probleme nicht hat.
Die Bandbreite zwischen Kunden und DSLAM hat der Kunde für sich allein und teilt die nicht mit anderen Kunden.
Der DSLAM ist dann dicke mit Glasfaser angebunden über welcher im Notfall die Bandbreite noch erhöht werden kann.

Hier im Kabelnetz teilen wir uns alle die Bandbreite der Kopfzelle, egal wie gut die angebunden ist.
Zu viele Kunden in der Zelle is der Anschluss halt breit.
 
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Torsten1973

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Nö, bei meinen Eltern kam von gebuchten 16 MBit/s schwankend 0,3 bis 1 MBit/s an. Selbst Telefonie war nicht störungsfrei möglich. Seit sie bei UM/VFW sind, gibts keine Probleme mehr.
 

robbe

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Nö, bei meinen Eltern kam von gebuchten 16 MBit/s schwankend 0,3 bis 1 MBit/s an. Selbst Telefonie war nicht störungsfrei möglich. Seit sie bei UM/VFW sind, gibts keine Probleme mehr.
Das liegt dann aber eher am zu langen oder ranzigen Klingeldraht, was wiederrum das große Problem von DSL ist, du hast einfach mit jedem Meter Leitungslänge immer weniger Geschwindigkeit. Ein Kabelhausanschluss kann etliche Kilometer von der Glasfasereinspeisung entfernt sein und bringt immer noch volle Geschwindigkeit, dafür sind lediglich ein paar Verstärker auf der Strecke notwendig, welche zwar Strom benötigen, dieser sollte aber so ziemlich überall ohne großen Aufwand verfügbar sein.
 
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Andreas1969

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Nö, bei meinen Eltern kam von gebuchten 16 MBit/s schwankend 0,3 bis 1 MBit/s an. Selbst Telefonie war nicht störungsfrei möglich. Seit sie bei UM/VFW sind, gibts keine Probleme mehr.
Das ist aber Äpfel mit Birnen vergleichen.
Du kannst nicht einen 384er Bauern DSL Anschluss mit nem 200er HFC vergleichen.
Dann musst Du auch einen 250er SV Anschluss dagegenstellen!
Und der 250er SV Anschluss läuft definitiv besser :eek:
 
Torsten1973

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Nö, war auch schon VDSL, insofern ist es vergleichbar, @Andreas1969 :)
 

robbe

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16Mbit sind aber nicht VDSL. Gut möglich, dass die Leitung garnicht über den DSLAM lief, sondern irgendwo aus der Pampa kam.
 
Torsten1973

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Doch, bei ADSL war gar kein Port mehr frei, darum musste VDSL geschaltet werden. Und da ist ja auch eine Drossel möglich.
 

robbe

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Macht doch irgendwie kein Sinn. Wenn der Anschluss auf VDSL läuft und nur Softwareseitig auf den 16er tarif gedrosselt ist, warum kommt dann nur 1Mbit an? Das kann doch entweder nur ein Leitungsproblem sein, bei dem man mit einem höheren Tarif auch nicht mehr bekommen hätte oder, und das glaub ich eher, es lief schlicht und ergreifend auf einer miesen ADSL Leitung.
 
Torsten1973

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Der Anschluss ist etwa 1,5 km vom DSLAM entfernt, insofern bieten auch alle Anbieter nur maximal 50 MBit/s an bei meinen Eltern. Plattes Land halt im Drei-Länder-Eck.
 
Grinder

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@Andreas1969 Definierst Du für andere, was vernünftig ist, ohne die tatsächlichen Gegebenheiten zu kennen? Interessant!

Warum mehr buchen, wenn nicht mehr benötigt wird? Meine Mutter hat mittlerweile FTTH in ihrem EFH mitten in der tiefsten Wallachei. Und wofür wird der genutzt? Richtig, zum Telefonieren.

Sie wäre auch mit 16er DSL vollkommen zufrieden gewesen. Gab es aber nicht, weil die Telekom dort im Außenbezirk nicht ausbaut.
 
boba

boba

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Warum mehr buchen, wenn nicht mehr benötigt wird? Meine Mutter hat mittlerweile FTTH in ihrem EFH mitten in der tiefsten Wallachei. Und wofür wird der genutzt? Richtig, zum Telefonieren.
Ein Glück, dass es keine Varianten bezüglich der Wasserversorgung oder Stromversorgung gibt. Es gibt Richtlinien, wie dick ein Haus damit versorgt wird. Niemand fragt, wie sparsam oder verschwenderisch Strom und Wasser verbraucht werden. Niemand fragt, ob man für eine Preisersparnis auch dünnere Leitungen oder niedrigere Kilowatt verlegt bekommen könnte. Dorthin sollte auch die Internet-Anbindung kommen: jeder das Maximum, so dass nicht mehr gefragt werden muss, ob das ausreicht, was man hat, weil es das ist, was absolut jeder hat. Bis es soweit ist, ist es nur die Verwaltung des Mangels.
 

sch4kal

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Ein Glück, dass es keine Varianten bezüglich der Wasserversorgung oder Stromversorgung gibt. Es gibt Richtlinien, wie dick ein Haus damit versorgt wird. Niemand fragt, wie sparsam oder verschwenderisch Strom und Wasser verbraucht werden. Niemand fragt, ob man für eine Preisersparnis auch dünnere Leitungen oder niedrigere Kilowatt verlegt bekommen könnte. Dorthin sollte auch die Internet-Anbindung kommen: jeder das Maximum, so dass nicht mehr gefragt werden muss, ob das ausreicht, was man hat, weil es das ist, was absolut jeder hat. Bis es soweit ist, ist es nur die Verwaltung des Mangels.
Und in der Verwaltung sitzt leider auch der Mangel :)
 

Sacred

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Nö, bei meinen Eltern kam von gebuchten 16 MBit/s schwankend 0,3 bis 1 MBit/s an. Selbst Telefonie war nicht störungsfrei möglich. Seit sie bei UM/VFW sind, gibts keine Probleme mehr.
So und ich möchte wetten, deine Eltern haben niemals 16 Mbit/s gebucht!
Der Tarif hat evtl. DSL Bandbreite bis 16 Mbit/s kostenlos drin, aber der Anbieter wird niemals 16 Mbit/s bestätigt haben - das ist also kein Vertragsbestandteil.
Da war sicherlich nur DSL 384 oder 768 maximal die 1000 vereinbart.

Aber das hat auch nix mit der hier beschrieben Überlast wegen Corona zutun.
 
Torsten1973

Torsten1973

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Nö, meine Eltern hatten DSL 16000 gebucht, die faktisch aber nicht geliefert werden konnten. Aber das führt zu weit.
 
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