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Vertraglich zugesicherter Upstream

Diskutiere Vertraglich zugesicherter Upstream im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Der Upstream im CableMax 500 beträgt ja bei PowerUpload Max 50 Mbit/s Normal 35 Mbit/s Min 15 Mbit/s Eigentlich schon beachtlich, wie niedrig der...

ctvrgdr

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Der Upstream im CableMax 500 beträgt ja bei PowerUpload
Max 50 Mbit/s
Normal 35 Mbit/s
Min 15 Mbit/s

Eigentlich schon beachtlich, wie niedrig der minimale Upstream ist, nur 30% des beworbenen Wertes.

Nun messe ich aber derzeit meinen Upstream mit eigenen Servern, die ich im Internet angemietet habe, die locker die 50 Mbit/s reinbekommen.

Die Server sind bei unterschiedlichen Hostern. Zwischen den Hostern (untereinander) liegt der Upstream bei 190 Mbit/s bis 200 Mbit/s. Einer ist im Contabo-Datencenter, einer bei Netcup, also beide in Deutschland.

Ich starte bei mir nun alle 10 Minuten ein Skript (cronjob), welches 10 Sekunden lang an diese Server Daten sendet, zuerst an den einen, dann an den anderen.

Nachts bekomme ich Werte zwischen 43 und 50 Mbit/s. Tagsüber liegen diese Werte zwischen 10 und 13 MBit/s, also absolut beschissene Werte.

Der Speedtest bei speedtest.unitymedia.de liefert ebenfalls 13 Mbit/s, aber der speichert die Upstream-Werte ja nicht in der Historie.

Wie kann ich hier rechtssicher Unitymedia klarmachen, dass sie dieses Problem zu beheben haben?
 

hajodele

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Soweit mir bekannt ist, gelten nur die Messergebnisse von VF/UM sowie die der Bundesnetzagentur.
Bei beiden wird auch der Upload dokumentiert. Das habe ich soeben nochmals mit einem Eigengerät verifiziert.

Das Problem wird Vodafone nicht beheben können. So bleibt der wohl nur der Versuch, ein Sonderkündigungsrecht durchzusetzen.
Ob das in der derzeitigen Lage möglich ist, kann ich als Nichtjurist nicht beantworten.
Als Mensch meine ich, dass du deine Erwartungen vorläufig mal heruntersetzen und vor allem solche cronjobs sofort stoppen solltest.
 

tokon

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Unter https://speedtest.unitymedia.de erscheint gleich auf der Startseite ein Button "Bisherige Ergebnisse".

Dann eine Tabelle mit:
Datum - Download (Computer) - Download (Modem) - Upload - Paketlaufzeit
 

hajodele

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Verifiziert (neues Hochdeutsch) = guckt (altes schwäbisch)
 

MichaelBre

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Ich starte bei mir nun alle 10 Minuten ein Skript (cronjob), welches 10 Sekunden lang an diese Server Daten sendet, zuerst an den einen, dann an den anderen.
Finde ich ziemlich mutig von dir den Upload so zu verstopfen 😁
Kurzer Auszug aus dem Thread zur Auslastung während der Corona Pandemie:
Du lässt das ganze alle 15 Minuten laufen, wie ich sehe. Finde ich etwas exzessiv, [...]
Tja, ist halt ein asoziales Verhalten auf einem shared Medium... aber wahrscheinlich hat der Kollege auch palletenweise Klopapier gekauft. [...]
Ich gebe zu auch niemanden in meinem Segment haben zu wollen, der es regelmäßig derart auslastet. [...]
Netflix reduziert nicht umsonst die Bandbreite und du belastest mit deinen total sinnlosen Speedtests das Netz. [...]
Zurück zum Thema.
Du kannst mir gerne deine Kundennummer per PN senden, dann lasse ich mal schauen wie die Auslastung in deinem Segment aussieht.
 
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dp_

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Gut das wir in einem Rechtsstaat leben und Anbieter sich an Ihre Verträge und die darin genannten Leistungen zu halten haben ;)
Klar, aber welchen Schaden hat er persönlich dadurch erlangt? Selbst vor Gericht bekommt er höchstens seine monatliche Grundgebühr als Schadensersatz zugesprochen, wahrscheinlich sogar nur anteilig.

Zur Höhe des Schadensersatzes hat der Senat ausgeführt, dass der Kläger in Übertragung der insoweit von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze auf die vorliegende Fallgestaltung einen Betrag verlangen kann, der sich nach den marktüblichen, durchschnittlichen Kosten richtet, die in dem betreffenden Zeitraum für die Bereitstellung eines DSL-Anschlusses mit der vereinbarten Kapazität ohne Telefon- und Faxnutzung angefallen wären, bereinigt um die auf Gewinnerzielung gerichteten und sonstigen, eine erwerbwirtschaftliche Nutzung betreffenden Wertfaktoren.
Quelle: juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&pm_nummer=0014/13
 

ctvrgdr

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Nun mal eine Frage hierzu.

Wenn ich alle 15 Minuten zwei mal für 10 Sekunden meinen Upstream auslaste, dann soll ich ein Asozialer sein? Bei den 50 Mbit/s nachts kommen da pro Test 60 MB zustande, bei meinen derzeitigen 10 Mbit/s kommen 15 MB zustande, also 30 Megabytes. Alle 15 Minuten.

Dann sind da die Home-Office Nutzer, die, ohne das geringste Problem mit ihrem Verhalten gar kein Problem haben, Videokonferenzen zu halten, wenn möglich in HD, während es jede Telefonkonferenz genauso gut tun würde. Da soll ich dann der sein, der der Asoziale ist, der denen ihre Kapazitäten wegnimmt? Da denke ich, dass ich mit meinen duzend niederratigen SSH-Verbindungen zu den Servern wohl ohnehin der bin, der nichts verstopft.

Ich zahle für eine 500 Mbit/s Verbindung, über zwei Jahre lang für eine 150 Mbit/s Verbindung, da ich aber meine interne Hardware noch nicht upgraden möchte und mit den 80-90 Mbit/s zufrieden bin, da ich den Rest nicht wirklich brauche und NUR wegen dem Upload das 500/50 genommen habe, und dann bin ich hier der Asoziale? Weil die Kids mit ihren PS4, Xboxen, Netflix und Co Spass haben sollen, und die Home-Officer in ihren Streams möglichst Schick, bzw. ihr gestreamter Desktop möglichst Crisp aussehen soll, da sie keine Ahnung haben wie sie die Bandbreite richtig einstellen und deswegen alles auf Maximale Schönheit setzen?

Ehrlich gesagt, was soll der Mist mich da so zu beurteilen?! @jagger @boba Mir zu unterstellen, dass ich zu den Klopapierhoardern gehöre?! Habe ich eine Packung extra gekauft? Von den 4 Fächern, die mein Kühlschrank hat, ist eins mit Essen gefüllt, eins mit Getränken und die anderen zwei sind leer, mein Gefrierschrank ist seit 4 Jahren zum Stomsparen aus (ach so, das zählt heute ja nichts mehr). Keine Ahnung, was in euren Köpfen da vorgeht. Hauptsache einfach irgendwas ultrapopuläres da rausschwätzen und sich dann in dem gemeinsam geteilten Meinungen sülzen, ohne überhaupt zu prüfen, ob es auch der Realität entspricht. Eine Schande.
 

hajodele

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Ich stelle mir nach wie vor die Frage nach dem Sinn und Zweck:

Man macht mehrere Messungen nach den Vorgaben von Vodafone/Unitymedia.
Diese Messungen unterschreiten den Minimalwert.

Dann meldet man das (von vielen empfohlen schriftlich per Einschreiben) an Vodafone/Unitymedia.

"Entweder ihr repariert mir das binnen 2 Wochen oder ..."
Da der Provider das vermutlich nicht reparieren kann, musst du halt das "oder ..." einleiten.

Zur Leistungserbringung zwingen kannst du ihn keinesfalls und du hast dann die Möglichkeit außerordentlich aus dem Vertrag zu kommen. Mehr (und auch nicht weniger) Sinn steckt nicht hinter den Produktinformationsblättern.
 

MichaelBre

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An eine Entstörung denkt wohl keiner?
Es kann auch eine Einstrahlung durch ein elektrisches Gerät im Segment sein oder ... oder ... oder ...
Bei mir konnten bisher alle Einschränkungen von Down- oder Upload entstört werden.
 
boba

boba

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Ehrlich gesagt, was soll der Mist mich da so zu beurteilen?! @jagger @boba Mir zu unterstellen, dass ich zu den Klopapierhoardern gehöre?!
Jetzt komm mal wieder runter. Ich habe überhaupt nichts unterstellt, und schon gar nicht dir. Das Zitat stammt aus einem anderen Thread und war an jemand ganz anderen gerichtet, der auch etwas anderes gemacht hat als du. Es wurde auch nicht von mir hierher weitergeleitet. Und dem anderen habe ich auch nichts unterstellt, sondern ich habe demjenigen einfach nur zusammengerechnet, was er an Netzbandbreite verschwendet, wenn er, wie er es beschrieben hat, durchgängig alle 15 Minuten einen ookla Speedtest mit dem ookla cli Interface bei seiner 1 GBit Verbindung durchführt. Es scheint ihm nicht gefallen zu haben, dass ich es als "etwas exzessiv" bezeichnet habe, wenn man nur für Speedtests, nicht etwa für produktive Nutzung, 1 GByte alle 15 Minuten, was 96 GByte am Tag oder 2,8 TB im Monat ausmacht, durchsetzt. Ich halte das in der Tat für exzessiv und für völlig überflüssig.

Ich bin ja auch sehr technikorientiert und finde solche Speed-Untersuchungen total interessant. Aber der Preis ist zu hoch. Nicht in Geld, sondern in Bandbreiten-Verbrauch. Man kann sowas nicht auf diese Art und Weise durchführen.

Beispiel für alternatives Vorgehen:
EIn simples ping verbraucht fast keine Bandbreite, zeigt aber deutliche Veränderungen den Tag über. Das sieht z.B. so aus:
1585323640287.png
Man sieht deutlich, wie im Laufe eines Tages der Ping höher und niedriger wird. Bei manuell durchgeführten Speedtests merkt man, wie der Ping mit der real zur Verfügung gestellten Bandbreite korreliert. Wird der Ping höher, kommt weniger Bandbreite rüber. Wird der Ping niedriger, kommt mehr Bandbreite rüber. Es reicht also für die Eröffnung von Störungen ein paar manuelle Bandbreitentests durchzuführen an Tageszeiten, an denen unterschiedliche Ping-Zeiten vorherrschen. Bei mir wäre das morgens um 8 (niedrig), mittags um 13 Uhr (höher), abends um 21 Uhr (am höchsten). Man könnte dann aufgrund der manuellen Tests sagen: "morgens um 8 bekomme ich immer die volle Bandbreite, mittags um 13 Uhr nicht mehr ganz, und abends um 21 Uhr hab ich an 3 Tagen Tests gemacht, und da kam nur die Hälfte an".
So verschwendet das keine Bandbreite, hat aber dieselbe Aussagekraft bei einer Störungsmeldung.
 
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MichaelBre

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Nicht in Geld, sondern in Bandbreiten-Verbrauch.
Das muss und kann jeder selbst entscheiden. Ich weiß das in meinem Segment noch ausreichend Reserven (durchschnittlich 50%) zur Verfügung stehen.
Und wie gesagt, mein Kollege ist Techniker für NE3 und auch er sieht darin kein Problem.
Er selbst betreit an seinem Business Anschluss (zu Recht) Server die eine dauerhafte Last im Segment erzeugen.

Zugegeben, ich habe die Zitate aus dem anderen Thread eher als Vorwarnung hierher zitiert.
Ich wusste nicht das ctvrgdr das dann auf sich bezieht.
 
boba

boba

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Sorry, wenn ich anderer Meinung bin, aber selbst wenn die Autobahnen völlig leer sind und man ganz alleine ist, sollte man sich sinnvollerweise immer noch an die Richtgeschwindigkeit von 130 halten und nicht durchgängig mit 300 km/h durchfetzen. Bandbreite ist ein kostbares Gut, man sollte es nicht verschwenden. Denn wenn man sich erstmal an die Verschwendung gewöhnt und auch noch ein schlechtes Beispiel gibt, so wie du beispielsweise, der das super toll zum nachbauen auf seiner Webseite dokumentiert hat, dann machen das auch die anderen, die bei sich im Segment vielleicht nicht soviel Platz haben, Und dann kommts früher oder später doch mal zum crash.

Vielleicht bist du ja etwas jünger, aber ich habe die gesamte Entwicklung der Datenübertragung seit dem 300 Baud Modem miterlebt. Noch nie war es hilfreich, Bandbreite zu verschwenden. Im Gegenteil: Effizienz und effiziente, dadurch sparsame Nutzung war stets das, wonach gestrebt wurde. Wegen solcher Verschwendung gibt es immer wieder Ansätze, Mengenkontingente (wieder) einzuführen anstatt Flatrates auszubauen. Ich will das Netz einfach nur nutzen. Du hilfst dabei, es einzureißen und die Nutzung umständlicher zu machen.
 
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Andreas1969

Andreas1969

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Ich zahle für eine 500 Mbit/s Verbindung, über zwei Jahre lang für eine 150 Mbit/s Verbindung, da ich aber meine interne Hardware noch nicht upgraden möchte und mit den 80-90 Mbit/s zufrieden bin, da ich den Rest nicht wirklich brauche und NUR wegen dem Upload das 500/50 genommen habe
Mal ne ganz blöde Frage:
Warum wechselst Du nicht in den DSL Bereich ?
Da bekommst Du stabile 40 MBit's im UL.
Sind zwar 10 MBit's weniger, dafür hast dann aber keine Schwankungen mehr.
 

rv112

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Wenn man nur Upload braucht, ist man bei DSL tatsächlich besser aufgehoben.
 

WindyCity

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Mal ne ganz blöde Frage:
Warum wechselst Du nicht in den DSL Bereich ?
Da bekommst Du stabile 40 MBit's im UL.
Sind zwar 10 MBit's weniger, dafür hast dann aber keine Schwankungen mehr.
Aber nur dort, wo die Telekom auch ihr Netz ausgebaut hat. Das ist selbst inmitten der Stadtzentren vieler Großstädte nicht der Fall.
Während in vielen Seitenstraßen um mich herum ein Outdoor-DSLAM steht (dort ist dann auch 250/40 möglich), hänge ich an einer Hauptstraße mitten in Düsseldorf leider am Hauptverteiler, dummerweise aber rund 600m entfernt, dareicht es noch nicht einmal für 50/10. Bei mir bietet die Telekom nur 25/5 an und verklausuliert diese Armseligkeit in ihren AGB dann allen Ernstes auch noch als Rückfalloption „auf Wunsch des Kunden“. Zudem verlangt die Telekom für dieses 25/5-Angebot dann auch noch einen deutlich höheren Preis, als VF im Aktionszeitraum bis 05. April für 1000/50 verlangt hat). Da nehme ich dann doch lieber einen etwas schwankenden UL in Kauf und hoffe auf Besserung, wenn die Home-Office-Nutzung in Nach-Corona-Zeiten wieder etwas nachlässt.

Jedenfalls ist die Provider-Frage für mich beim Vergleich des gegenwärtigen Leistungsangebotes entschieden: Der UL ist bei VF um das Doppelte höher als der maximale DL (!) bei der Telekom...

Grüße von der längsten Theke der Welt
WindyCity
 

rv112

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Ist bei mir exakt gleich so. VDSL 25 weil zu nah an der Hauptglasfaser der Vermittlungsstelle. Bin nun zu o2 gewechselt. Neben besserem Peering auch keine Vertragslaufzeit und günstiger.
 
boba

boba

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Magst du vielleicht uns den Code zur Erstellung der Grafik zur Verfügung stellen? Meine Graphen sehen nie so gut aus
Ich habe diese Grafik und andere Docsis Grafiken mit Cacti hergestellt. Cacti ist primär ein snmp Netzwerk Monitoring Tool, das rrdtool für die Datenhaltung und für die Erstellung der Grafiken verwendet.
Die Ping Grafik ist mit dem bei cacti mitgelieferten "Advanced Ping" Template erstellt, und fürs Auslesen von Docsis Daten von einer Fritzbox habe ich was dazu programmiert.
Beispiel (meine Netz- und Fritzbox-Grafiken): https://www.wombaz.de/cacti
Cacti: https://cacti.net/
Download der docsis Auslesung für Fritzbox: https://www.wombaz.de/uploads/2018/12/
Achtung: Version 1.3.0 ist nur für die neue Docsis Ansicht ab Firmware 7.19, wie sie mit der Labor Firmware auf die 6490 neulich aufgebracht wurde. Für die aktuelle FW 7.13 auf der 6591 muss man Version 1.2.1 nehmen.
Achtung2: cacti ist nicht einfach beim Einrichten. Ziemlich viel Handarbeit angesagt. Funktioniert fürs Heimnetz auf einem Raspberry Pi. Ich persönlich habe es unter CentOS 7 laufen.
 
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