FRITZ!Box 6591 mit Fehlermeldung auf der Anmeldeseite

Diskutiere FRITZ!Box 6591 mit Fehlermeldung auf der Anmeldeseite im FRITZ!Box für Kabel Internet Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Seit dem ich die FireTV Geräte aufgrund von Kindersicherung nicht mehr beschränke, habe ich keine Fehlermeldung mehr. Ich kann Deine Wut...

e1l52

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Bei mit tritt exakt das gleiche Problem auf.

Habe einen komplett neuen Vodafone Cable 1000 Anschluß bekommen. Inklusive einer gebrandeten 6591 auf Version 7.13.
Man kann zusehen wie der Speicher der Fritz!Box vollläuft. Es dauert dann ca. einen Tag bis die Weboberfläche nicht mehr erreichbar ist und der beschriebene Zustand auftritt.
Es geht dann nur noch ein hartes Aus- und Wiedereinschalten. Für mich ein absolutes No-Go, da ich darauf angewiesen bin die Box remote zu erreichen.

Lt. AVM haben sie das mit FritzOS 7.21 gefixt, die ich aber wegen Branding nicht einspielen kann. Die Vodafone-Business Hotline interessiert das überhaupt nicht, behauptet ich wäre der erste der den Fehler meldet und kann angeblich nichts machen. Vom Einsatz einer eigenen Fritz!Box raten sie dringend ab, da würde ich die feste IP verlieren.

Gerade mal ein paar Tage Kunde bei dem Laden und bin schon echt genervt.
 

Snipy

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Die Vodafone-Business Hotline interessiert das überhaupt nicht, behauptet ich wäre der erste der den Fehler meldet und kann angeblich nichts machen. Vom Einsatz einer eigenen Fritz!Box raten sie dringend ab, da würde ich die feste IP verlieren.
Woher kenne ich diese dumme Aussage xD sag ihnen einen Gruß von mir und schicke ihnen via Mail dieses Forum. Grüße gehen raus an das Kacklappenteam von Vodafone. Lass dich nicht belabern. Eine eigene Box bietet nur eingeschränkten Support und du musst in einem Störungsfall ggf. die Vodafone Station anschließen damit die inkompetente Technik ihre sinnfreien Messungen machen können.

Kann ich verstehen. Welches Herstellungsdatum hat die Box? Was hast Du denn alles an der Box angeschlossen und eingestellt?
Und du bist noch immer der Meinung das nach den ganzen Tests eine Reproduktion bzw. Information der Geräte und Einstellungen hilfreich sind? Ich dachte ich hatte das widerlegt in dem ich die Box ohne Geräte betrieben habe und der Fehler dennoch kam. Das einzige was mir aufgefallen war das ohne Gerätschaften die Box länger durchhält bis der 503er kommt.

Naja jedem seinen Glauben ^^
 
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e1l52

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Kann ich verstehen. Welches Herstellungsdatum hat die Box? Was hast Du denn alles an der Box angeschlossen und eingestellt?
Produktionsdatum ist 04.06.2020, also sehr neu.

Angeschlossen habe ich ca. 50 Clients über LAN und WLAN und diverse Smart-Home Geräte wie z.B. Heizungsregler.
Ich hatte bislang eine 7590 an einem 250er VDSL mit der gleichen Konfiguration. Die lief rockstabil.

Der Speicherverbrauch steigt im Laufe des Tages immer mehr, bis die Box irgendwann nicht mehr erreichbar ist.

Screenshot 2020-09-18 at 13.11.43.png
 

Snipy

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Du kannst an AVM schreiben wirst aber nicht mehr gesagt bekommen als wir.
Du kannst dich mit Vodafone streiten und im besten Fall bekommst du ne Kulanzgutschrift.

Du musst einfach warten bis das Update da ist oder dir eine eigene kaufen. Alles andere belastet sinnlos deine nerven...
 

sapere aude

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Oder Vodafone so penetrant nerven, bis sie dir eine neue Fritte schicken, die auch funktioniert. Soll bei einigen im Forum geholfen haben. Offensichtlich sind nicht alle von AVM an Vodafone verschickten Chargen betroffen, was allerdings gegen ein allleiniges Firmware-Problem sprechen würde.
 

Snipy

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Oder Vodafone so penetrant nerven, bis sie dir eine neue Fritte schicken, die auch funktioniert. Soll bei einigen im Forum geholfen haben. Offensichtlich sind nicht alle von AVM an Vodafone verschickten Chargen betroffen, was allerdings gegen ein allleiniges Firmware-Problem sprechen würde.
Also @krosscheck, diverse andere Kunden und meine wenigkeit haben ja die Boxen mehrfach tauschen lassen, da waren welche von 2019 dabei, welche Anfang 2020 und welche Mitte 2020. Das Problem konnte auf allen reproduziert werden. Laut AVM ist dies ein Firmware-Bug ein kein Hardware Problem.

Auf die Frage was den das Problem auslösen würde konnte und wollte AVM keine Antwort geben. AVM bestätigte auch das es sich hier um sporadische Fehler handelt die nur einen kleinen Kundenkreis betreffen. Der Fehler hängt Vermutlich mit den Leitungswerten und einem internen Fehlerprotokoll zusammen. Diese Aussage wurde inoffiziell (am Telefon von einem AVM-Techniker) getroffen der sich tagtäglich mit Bugreports beschäftig. Das ist kein offizielles Statement von AVM.
 

sapere aude

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Also @krosscheck, diverse andere Kunden und meine wenigkeit haben ja die Boxen mehrfach tauschen lassen, da waren welche von 2019 dabei, welche Anfang 2020 und welche Mitte 2020. Das Problem konnte auf allen reproduziert werden. Laut AVM ist dies ein Firmware-Bug ein kein Hardware Problem.

Auf die Frage was den das Problem auslösen würde konnte und wollte AVM keine Antwort geben. AVM bestätigte auch das es sich hier um sporadische Fehler handelt. Der Fehler hängt Vermutlich mit den Leitungswerten und einem internen Fehlerprotokoll zusammenhängen. Diese Aussage wurde inoffiziell (am Telefon von einem AVM-Techniker) getroffen der sich Tagtäglich mit Bugreports beschäftig und ist kein Statement von AVM.
Mag alles so sein, und wenn es so ist, ist es eben so...

Nerven würde ich Vodafone allerdings trotzdem! Schließlich erfüllen alle Betroffenen Ihre vertraglichen Pflichten, indem sie ihre Rechnung an Vodafone zahlen, also soll Vodafone auch gefälligst ihren Teil des Vertrages einhalten, und einen weitesgehend störungsfreien Internetzugang sicherstellen. Und bei Business-Tarifen sehe ich da sogar noch eine höhere Priorität, da Geschäftskunden hier sehr schnell aufgrund von Stöungen finanzielle Einbußen erleiden könnten.
 

Snipy

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Mag alles so sein, und wenn es so ist, ist es eben so...

Nerven würde ich Vodafone allerdings trotzdem! Schließlich erfüllen alle Betroffenen Ihre vertraglichen Pflichten, indem sie ihre Rechnung an Vodafone zahlen, also soll Vodafone auch gefälligst ihren Teil des Vertrages einhalten, und einen weitesgehend störungsfreien Internetzugang sicherstellen. Und bei Business-Tarifen sehe ich da sogar noch eine höhere Priorität, da Geschäftskunden hier sehr schnell aufgrund von Stöungen finanzielle Einbußen erleiden könnten.
Gebe dir da vollkommen recht aber wir alle kennen Vodafone... Wir haben das Problem auf allen Kanälen gemeldet und siehe da, selbst heute weiß Vodafone nichts von diesem Problem obwohl @krosscheck selbst den CEO von Vodafone getagt hat...! Was sagt uns das?
 

sapere aude

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Gebe dir da vollkommen recht aber wir alle kennen Vodafone... Wir haben das Problem auf allen Kanälen gemeldet und siehe da, selbst heute weiß Vodafone nichts von diesem Problem obwohl @krosscheck selbst den CEO von Vodafone getagt hat...! Was sagt uns das?
Das man gegebenfalls seine, hoffentliche vorhandene, Rechtsschutzversicherung bemühen sollte, wenn Vodafone sich überhaupt nicht bewegt...

Als Business-Kunde würde ich das tun. Das eskaliert solche Sachen auch bei Vodafone ganz schnell auf eine andere, höhere Ebene.

Als Privatkunde würde ich zumindest auf finanzielle Kompensation pochen, oder sonderkündigen, sofern vor Ort auch VDSL mit ausreichender Geschwindigkeit möglich ist. Gegebenenfalls auch über einen Anwalt.

Was anderes kann man ja nicht tun, außer nichts. Und genau darauf hofft Vodafone doch.

Klar, das kostet alles Zeit, Nerven, und auch ggf. Geld, und jeder muss für sich selbst entscheiden, ob es das wert ist, aber bevor ich mich bis zu 24 Monate darüber ärgere und dennoch zahle, würde ich tätig werden.
 
krosscheck

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Woher kenne ich diese dumme Aussage xD sag ihnen einen Gruß von mir und schicke ihnen via Mail dieses Forum. Grüße gehen raus an das Kacklappenteam von Vodafone. Lass dich nicht belabern. Eine eigene Box bietet nur eingeschränkten Support und du musst in einem Störungsfall ggf. die Vodafone Station anschließen damit die inkompetente Technik ihre sinnfreien Messungen machen können.



Und du bist noch immer der Meinung das nach den ganzen Tests eine Reproduktion bzw. Information der Geräte und Einstellungen hilfreich sind? Ich dachte ich hatte das widerlegt in dem ich die Box ohne Geräte betrieben habe und der Fehler dennoch kam. Das einzige was mir aufgefallen war das ohne Gerätschaften die Box länger durchhält bis der 503er kommt.

Naja jedem seinen Glauben ^^
Ich kann ja verstehen, dass Du so durchdrehst 😁

Aber nur weil bei Dir es einfach nicht mit Deinen Einstellungen funktionieren will, muss das ja nicht bei allen anderen auch so sein.

Schau mal hier in diesen Threads, wann ich zuletzt meine Fehlermeldung gepostet habe. Seit dem und anderen Einstellungen läuft hier die Box bisher ohne 503er.

Daher nehme ich stark an, dass jeder die Chance hat, mit anderen Einstellungen die Box zum Laufen zu bekommen.

Das ist natürlich, bis das FW-Update kommt, nicht das gelbe vom Ei und ich habe mir auch nicht so einen nervenaufreibenden Sch8iß, sprich 10! Technikerbesuche plus 4! Tauschboxen, gewünscht!

Wie gesagt, hier läuft bislang alles und ich bin zufrieden.
 

Snipy

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Das man gegebenfalls seine, hoffentliche vorhandene, Rechtsschutzversicherung bemühen sollte, wenn Vodafone sich überhaupt nicht bewegt...

Als Business-Kunde würde ich das tun. Das eskaliert solche Sachen auch bei Vodafone ganz schnell auf eine andere, höhere Ebene.

Als Privatkunde würde ich zumindest auf finanzielle Kompensation pochen, oder sonderkündigen, sofern vor Ort auch VDSL mit ausreichender Geschwindigkeit möglich ist. Gegebenenfalls auch über einen Anwalt.

Was anderes kann man ja nicht tun, außer nichts. Und genau darauf hofft Vodafone doch.

Klar, das kostet alles Zeit, Nerven, und auch ggf. Geld, und jeder muss für sich selbst entscheiden, ob es das wert ist, aber bevor ich mich bis zu 24 Monate darüber ärgere und dennoch zahle, würde ich tätig werden.
Die 6591 is ne optionale Box und kein Bestandteil des Hauptvertrages.

Ich kann ja verstehen, dass Du so durchdrehst 😁

Aber nur weil bei Dir es einfach nicht mit Deinen Einstellungen funktionieren will, muss das ja nicht bei allen anderen auch so sein.

Schau mal hier in diesen Threads, wann ich zuletzt meine Fehlermeldung gepostet habe. Seit dem und anderen Einstellungen läuft hier die Box bisher ohne 503er.

Daher nehme ich stark an, dass jeder die Chance hat, mit anderen Einstellungen die Box zum Laufen zu bekommen.

Das ist natürlich, bis das FW-Update kommt, nicht das gelbe vom Ei und ich habe mir auch nicht so einen nervenaufreibenden Sch8iß, sprich 10! Technikerbesuche plus 4! Tauschboxen, gewünscht!

Wie gesagt, hier läuft bislang alles und ich bin zufrieden.
Ich hatte den 503er und nutze keine Kindersicherung oder ähnliches. Ich habe mit diversen Tests gezeigt das, dass Problem weder von Geräten noch von den Settings abhängig ist und laut AVM wohl an den Leitungswerten und Fehlern auszumachen ist. Ich hatte den letzten 503er auch vor über 7 Wochen. Aber nichts an den Gerätschaften oder Einstellungen geändert. Ich hatte lediglich 2 Techniker da. Wenn man das ganze objektiv sieht könnte an der These Leitungswerte und Fehlerraten schon etwas dran sein und es erweckt den Anschein das deine Änderungen an den lokalen Geräten und Einstellungen Abhilfe gebracht haben.

Wer hier nun recht hat kann man nicht mit Gewissheit sagen...
 
krosscheck

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Wer hier nun recht hat kann man nicht mit Gewissheit sagen...
Will ich auch gar nicht haben. Das Forum oder dieser Thread soll mMn nach auch nur Hilfestellung anzeigen. Was der Einzelne damit macht ist ja letztendlich jedem selbst überlassen.

Ich kann auch nur für mich sprechen, ich habe wirklich jeden Hebel umgelegt den ich konnte bis das hier lief und ich würde das auch genau so wieder machen.

Und ich bin heute noch für die damaligen vielen Ratschläge hier aus dem Forum dankbar.
 

Snipy

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Ich sag ja nichts dagegen. Wir haben unterschiedliche Geräte und Einstellungen. Aber bei uns beiden waren Techniker. Für mich liegt die Theorie mit den Leitungswerten einfach näher als das deaktivieren der Kindersicherung die ich z.B. nicht aktiv hatte. Aber wenn es für dich geklappt hat is ja alles gut :) hoffen wir mal das die Firmware bald kommt :)
 

sapere aude

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Die 6591 is ne optionale Box und kein Bestandteil des Hauptvertrages.
Natürlich ist die optionale Box insofern ein Bestandteil des Hauptvertrages. da Du ohne diesen gar keine TKO buchen könntest. Du hast ja auch keine zwei Modemrouter von Vodafone bei dir rumstehen, oder? Solang Du also kein eigenes Modem oder eine eigene Cable-Fritte verwendest, ist die Provider-Fritte das Gerät, das Vodafone dir zur Verfügung stellt, und wenn das nicht ordnungsgemäß funktioniert, hat Vodafone sich zu kümmern.
 
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e1l52

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Bei mir hat sich die Situation nicht geändert. Bislang immer noch kein Update auf 7.21 durch Vodafone. Zumindest scheint sich AVM sicher zu sein dass sie es damit gefixt haben :

In FRITZ!OS 07.2x gibt es mehrere Fehlerbehebungen diesbezüglich, sodass wir uns davon eine Lösung auch bei Ihrer Edition erhoffen. Mit dem FRITZ!OS 07.20 bzw. auch der vorherigen Labor-Version hatten wir durchweg positives Feedback, dass es nicht mehr zu diesem Problem gekommen war. Ich hoffe, dass auch Ihr Anbieter in kürze dieses FRITZ!OS zur Verfügung stellen kann.
Echt nervig. Ich behelfe mich jetzt (unglaublich) mit einer guten alten Zeitschaltuhr die nachts kurz den Strom für die Box unterbricht.
 

Snipy

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Natürlich ist die optionale Box insofern ein Bestandteil des Hauptvertrages. da Du ohne diesen gar keine TKO buchen könntest. Du hast ja auch keine zwei Modemrouter von Vodafone bei dir rumstehen, oder? Solang Du also kein eigenes Modem oder eine eigene Cable-Fritte verwendest, ist die Provider-Fritte das Gerät, das Vodafone dir zur Verfügung stellt, und wenn das nicht ordnungsgemäß funktioniert, hat Vodafone sich zu kümmern.
Glaub mir ich habe genau so argumentiert.

Ich habe E-Mails, Telefonate und Twitter benutzt. Vodafone sagt ich wäre der einzige Kunde mit diesem Problem und schickt mir aus Kulanz ein neues Modem zu.
Als das nichts brachte lag es an meinem lokalen Netzwerk und mir wurde öffentlich der Support verweigert.

Dann habe ich eine Beschwerde über das Beschwerde-Management geschrieben und 25 € als Gutschrift bekommen. In der Mail wurden Problematiken mit der 6591 eingestanden und mir angeboten die TKA außerordentlich zu kündigen und auf eine Vodafone Station umzusteigen. Für die Unannehmlichkeiten hat Vodafone mir die TKO mit der Gutschrift für 5 Monate umsonst gegeben und verweist an AVM da sie sich intern keinem Fehler bewusst sind.

Es Spielt keine Rolle ob du Privat oder Geschäftskunde bist. Ich könnte nun ein weiteres Fass aufmachen, da der Fehler schon länger aktiv und bekannt ist. Aber mal ernsthaft ob ich nun vll. nochmal 20 Euro bekomme bis das Update kommt oder nicht ist es einfach nicht Wert. Ich habe keine Lust Stunden in Mails und Telefonate zu investieren wenn der Support dumm wie scheiße ist und mauert. Man will bei Vodafone den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Dort arbeiten nur Vollidioten die geistigen Dünnschiss aus einem FAQ.pdf runter leiern.

Der Techniker vom Technischen Beschwerde-Management meinte zu mir: Er hab zuhause auch die 6591 und habe diesen Fehler nicht. Es existiert kein 503 Speicherfehler und die Aussage von AVM interessiert ihn einen Scheißdreck. Dann wünschte er mir einen schönen Tag und legte auf... Was soll ich da groß machen bei so einer geballten Ladung dreister Dummheit.

Ich habe vom Grundversorger Aussicht auf Glasfaser FTTH bekommen, wenn das gelegt wurde bin ich bei Vodafone eh weg. Dieser verfickte drecksladen ist einfach dumm, inkompetent und nicht in der Lage objektiv zu sein. Ich habe mir das nun über 1 Jahr angeschaut und die Faxen dicke. 13 Jahre Kabel und die Erfahrungen reichen für ein leben.

Der letzte Techniker von Mitte September hat meine Unterschriften gefälscht und den Service-Bericht ausgefüllt ohne den Kunden, also mich, darüber zu informieren. Ich wurde auch nicht befragt sondern es wurde einfach angekreuzt das ich zufrieden war, was ich nicht war. Er kreuzte auch an das Vodafone mich kontaktieren darf um mir Angebote zu unterbreiten. Das ist ein klarer verstoß gegen das Datenschutzgesetz. Ich habe meine Zustimmung nicht gegeben. Der Support antwortet auf meinen Widerspruch auch nicht. Augenscheinlich juckt es die Herren nicht wenn man gegen die Corona-Auflagen verstößt und den Kunden bevormundet ohne ihn ins Bild zu setzen.

Das ist nur der Gipfel der letzten Tage. Ich verstehe das in Zeiten von Corona das gängige Praxis ist aber der Techniker hatte keinen Mundschutz auf und stand 10 cm von meiner Fresse. Ich hatte einen Mundschutz auf. Ihn hat das nicht gejuckt. Da hätte ich auch selbst unterschreiben können aber er hat diesen Servicebericht nicht einmal erwähnt und ihn für mich ausgefüllt und unterschrieben ohne das ich davon wusste. Das geht so nicht.

Ich habe selbst diesen Forumsbeitrag an das Technische-Beschwerdemanagement geschickt... Die bleiben dabei, der Fehler ist nicht bekannt... siehe die Erfahrungen von @e1l52. Das deckt sich genau mit meinen.

Fakt is das hier in diesem Beitrag diverse Tests durchlaufen worden sind und keine eindeutige reproduzierbare Kulisse geschaffen werden konnte um zu sagen woran es liegt. Die inoffiziellen aussagen von AVM passen hier zwar am besten aber sind eben weder offiziell noch eindeutig und die Politik der Firmware Updates von Vodafone ist unter aller Sau. Was soll man als Kunde da machen außer zu warten oder sich ne eigene Box zu kaufen die einem bei einer Störung wieder negativ ausgelegt oder als mögliche Fehlerquelle bzw. Ursache der Störung betitelt werden kann.

Ich habe auf diese ewigen Diskussionen mit Vodafone keine Lust mehr...
 
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boba

boba

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Du bist ein Opfer der prozessorientierten Arbeitsweise von Vodafone. So arbeitet allerdings jedes große Unternehmen mit Endkundenkontakt. Solange ein Fehler nicht als Defekt in den internen Knowledge-Datenbanken dokumentiert ist, ist es im Prozessverständnis kein Defekt. Stattdessen liegt die Ursache beim Kunden (90% aller Probleme liegen beim Kunden, das ist objektiv so). Für beides (Defekt oder Kundenproblem) gibt es eine vom Prozess vorgegebene Vorgehensweise, die je nachdem durchgeführt wird. Die Möglichkeit, dass ein Kunde einen bislang nicht dokumentierten Defekt hat, sieht der Prozess nicht vor. Deshalb geht in so einem Fall die Bearbeitung in die Irre. Erst im Nachgang, wenn das Qualitätsmanagement nach dem Schließen von Tickets Statistiken nach Ursachen, Bearbeitungszeit und Erfolgsquote aufstellt, können solche Dokumentationslücken oder unbekannte Probleme wahrgenommen werden. Das dauert. Das ist wie bei den Borg: du kannst als Feind problemlos offen durch deren Schiff spazieren, ohne dass du wahrgenommen wirst.

Wenn Techniker Tickets als Erfolg schließen, obwohl kein Erfolg erzielt wurde, dann ist das meiner Ansicht nach der Tatsache geschuldet, dass viele Kunden nicht wahrhaben wollen, dass sie ein selbstgemachtes Problem haben, das in ihrer Verantwortung und nicht in der Verantwortung von Vodafone liegt. Die verweigern die Entlastung, weil ihr Problem ja weiterhin besteht, obwohl sie es selbst verpfuscht haben. Das ist im 503er Problem nicht der Fall, aber woher soll der Techniker das wissen? Das Problem ist nicht dokumentiert, existiert also nicht!

Auch bei einem dokumentierten Defekt hast du interessante Ergebnisse des Prozesses. Im 503er Problem ist es wohl so, dass es es tatsächlich nach einiger Zeit durch den Wahrnehmungsfilter von Vodafone geschafft hat und als Problem bekannt geworden ist. Nicht zu Beginn, aber vor 1-2 Monaten schon. Seither gabs hier im Thread ja auch keine weiteren Beiträge mehr.
Zu jedem bekannten Problem gibt es in Support Knowledge-Datenbanken dann eine dokumentierte Lösung und einen dokumentierten Workaround, wenn eine Lösung nicht oder noch nicht zur Verfügung steht. In diesem Fall gibts als Workaround: "Fritzbox rebooten" und als Lösung "neue Firmware mit einer Behebung wird ausgerollt". Dem Prozess ist damit genüge getan und es ist für den Support damit erledigt.

Zuguterletzt hast du es noch mit dem Gedächtnis der Supporter zu tun. Ein erst frisch dokumentiertes Problem wird in der Wissensdatenbank nicht sofort als was neues erkannt. Hat der Kunde schon 5 Tickets mit gleichem Text aufgemacht, schaut man in der Historie nach und macht dasselbe, was man zuvor schon gemacht hat. Man schaut aber nicht neu in der Wissensdatenbank nach. Dass die Ursache seit neuestem dokumentiert und die Vorgehensweise was neues vorgibt, wird nicht erkannt.

Ich frage mich allerdings, was du erwartest, was da jetzt aktuell noch mehr gemacht werden soll. Das Firmware-Update kommt halt irgendwann. Das kann man nicht einfach herbeireden oder befehlen, das dauert seine Zeit.
 
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Snipy

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Wenn Techniker Tickets als Erfolg schließen, obwohl kein Erfolg erzielt wurde, dann ist das meiner Ansicht nach der Tatsache geschuldet, dass viele Kunden nicht wahrhaben wollen, dass sie ein selbstgemachtes Problem haben, das in ihrer Verantwortung und nicht in der Verantwortung von Vodafone liegt. Die verweigern die Entlastung, weil ihr Problem ja weiterhin besteht, obwohl sie es selbst verpfuscht haben. Das ist im 503er Problem nicht der Fall, aber woher soll der Techniker das wissen? Das Problem ist nicht dokumentiert, existiert also nicht!
Der Techniker der hier war sollte die Anlage neu Pegeln weil ein Breitbandverstärker gesetzt wurde oder grenzwertig oder gar garnich gepegelt wurde. Das hatte nichts mit dem 503er zu tun.

Der Techniker, der sich mit dem 503er befasste, vom Technischen Beschwerdemanagement am Telefon hatte jedoch alle unterlagen und die Korrespondenz von AVM vorliegen, die er über eine Woche geprüft hat und dann zu dem Entschluss kam das seine 6591 zuhause diesen Fehler nicht hat und damit ergo auch bei keinem anderen auftreten kann und ihm die offizielle Aussage von AVM "scheißegal" war. Hier im Forum haben mindestens 3 Leute auf Twitter und via Hotline dieses Problem gemeldet und nach Monaten behauptet man siehe @e1l52 das der betroffene Kunde der EINZIGE ist? Dabei wurden @krosscheck und mir für dieses Problem bereits vom Beschwerdemanagement oder ähnlichen Stellen Gutschriften ausgestellt.

Nur weil man nicht jeden 503er direkt postet beutetet das nicht das er "behoben" wurde. Bei mir trat der Fehler seit Anfang August nicht mehr auf als man hier neu gepegelt hatte. Was sich mit der Aussage von AVM deckt. Was man aber auch sieht ist das immer wieder neue Kunden mit dem Fehler hier schreiben.

Du stellst Vodafone und Ihre Techniker mit deinem Text als unfehlbar hin?! Ich habe leider andere Erfahrungen mit meinen 27 Technikern gemacht die in den letzten 14 Monaten hier waren. Meine Telefonie ist noch immer gestört, mein Modem rebootet noch immer sporadisch neu und ich habe öfters Geschwindigkeiten von einem 56k Modem und das ganze kann ich bei Nachbarn reproduzieren aber dennoch wird es auf mein lokales Netzwerk geschoben.

Wie gesagt ich bin Vodafone einfach leid und wenn ich eine alternative habe bin ich weg. Dieser Verein ist das letzte. Ich verstehe nicht wie du das verteidigen kannst.
 
boba

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Du stellst Vodafone und Ihre Techniker mit deinem Text als unfehlbar hin?!
Nein, ich habe erklärt wie das prozessorientierte Arbeiten abläuft. Das prozessorientierte Arbeiten soll in der Tat ein perfektes Ergebnis mit perfekter Kundenzufriedenheit erbringen. Das ist das Ziel. Dass das in der Praxis leider nicht immer gelingt, sieht man unter anderem an deinem Beispiel. Ich will nicht verteidigen, ich will erklären, damit du verstehst warum Vodafone so handelt wie es handelt. Es ist am Ende reine Bürokratie und Vorgehen nach Schema.

Du hast wahrscheinlich das Pech, dass dein Anschluss eine schlechte Anbindung hat. Sei es von der Straße her oder innerhalb des Hauses. Sowas ist nur begrenzt in den Prozessen vorgesehen. Oder eine ordentliche Entstörung würde oberhalb einer gewissen Kostengrenze liegen, die für diese Art Anschluss existiert. Laut Prozess wird gemessen, und wenn die Messung innerhalb der Grenzwerte liegt, dann wird die Leitung als benutzbar freigegeben. Auch wenn sie irgendwann später nach der Messung vielleicht außerhalb der Grenz liegt. Dann kommt ein Techniker, misst wieder, und es ist wieder mal innerhalb der Grenzwerte, also ist es ok. Sowas zu handhaben gibt der Prozess schlecht her. Das einfachste ist für den Supporter, das Problem zu schließen, sobald einmal die Messwerte ok waren.

Ich habe so eine sprunghafte Leitung mal gemeldet, und ich habe das so beschrieben ("normal ist es absolut ok, aber jeden Freitag um 3 Uhr nachts rebootet die Fritzbox und die Horizon unterbricht zu diesem Zeitpunkt alle Aufnahmen"), dass der Telefonsupport das an den 2nd Level weitergeleitet hat. Der hat mich dann auch tatsächlich zurückgerufen und gesagt, dass er eine 1-wöchige Messung aufsetzt und mich in einer Woche nochmal anruft. So muss das sein. Da muss man als Kunde aber auch mitarbeiten und darf nicht auf sofortige Entstörung ohne vorherige Analyse pochen. Ich wurde dann auch zurückgerufen, und der gute Mensch wollte mich eigentlich sofort wieder abwimmeln, weil seine Rechner oder Monitoringprogramme gerade alle abgestürzt seien. Hier kannst du jetzt als Kunde ungnädig werden und auf eine Bearbeitung pochen, schließlich gehen dich die Befindlichkeiten des Mitarbeiters nichts an. Oder du kannst ihm gut zureden und mit ihm mitfühlen. Ich wollte nämlich nicht vertröstet werden, sondern ich wollte die Sache erledigen. Also habe ich versucht ihn die 10 Minuten an der Leitung zu halten, die es braucht, bis man sich wieder überall durchangemeldet hat und alles wieder gestartet hat. Ich habe zwischen den Zeilen mitgehört, dass er ziemlich entnervt ist von Kunden, die die Supporter und ihn beschimpfen, wenn Sachen nicht klappen. Ich habe versucht, ihm freundlich und gut zuzureden und etwas computer-fachgesimpelt. Das hat geklappt. Die Messung hat zwar seiner Auskunft nach nichts ergeben, was ich nicht auch aus dem docsis Log der Fritzbox hätte auslesen können, aber er hat mir ne neue Fritzbox zugeschickt und einen Techniker, der die Installation prüfen sollte. Die Fritzbox war wahrscheinlich egal, aber es kamen 2 Techniker, die haben den HÜP getauscht, diverse Kabel erneuert und einen Frequenzfilter gegen Schräglage der Frequenzen eingebaut, worauf das Problem tatsächlich behoben war. 1 Monat später hat sich die Technikerfirma sogar nochmal gemeldet und die ganze Anlage erneuert, weil sie "nicht mehr dem Stand der Technik" entsprach. Das war Service. Ich kann da jetzt nur gutes erzählen. Man muss die Support-Leute aber auch gut behandeln. Ich hätte auch Kaffee für die Techniker gekocht und Stückchen gegeben, wenn sie es genommen hätten.

Und manchmal bekommt man aber auch ein Stück Technik einfach nicht zum laufen. Da hilft kein Schimpfen oder der Versuch es anderen anzulasten, da hilft nur eine alternative Lösung zu finden. Wie in deinem Fall ein alternativer Provider. Es ist ein Naturgesetz, dass manchmal Sachen nicht so klappen wie man das will. Das muss man akzeptieren.
 
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O2 DSL ohne Mindestvertragslaufzeit ist da die Lösung. Alles andere ist Vodafone.
Und Vodafone bedeutet entweder "Ärger" oder "Läuft".
 

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O2 DSL ohne Mindestvertragslaufzeit ist da die Lösung. Alles andere ist Vodafone.
Und Vodafone bedeutet entweder "Ärger" oder "Läuft".
DSL von allen Anbietern max mit 2 Mbit realisierbar. DSL ist keine Alternative.

Nein, ich habe erklärt wie das prozessorientierte Arbeiten abläuft. Das prozessorientierte Arbeiten soll in der Tat ein perfektes Ergebnis mit perfekter Kundenzufriedenheit erbringen. Das ist das Ziel. Dass das in der Praxis leider nicht immer gelingt, sieht man unter anderem an deinem Beispiel. Ich will nicht verteidigen, ich will erklären, damit du verstehst warum Vodafone so handelt wie es handelt. Es ist am Ende reine Bürokratie und Vorgehen nach Schema.

Du hast wahrscheinlich das Pech, dass dein Anschluss eine schlechte Anbindung hat. Sei es von der Straße her oder innerhalb des Hauses. Sowas ist nur begrenzt in den Prozessen vorgesehen. Oder eine ordentliche Entstörung würde oberhalb einer gewissen Kostengrenze liegen, die für diese Art Anschluss existiert. Laut Prozess wird gemessen, und wenn die Messung innerhalb der Grenzwerte liegt, dann wird die Leitung als benutzbar freigegeben. Auch wenn sie irgendwann später nach der Messung vielleicht außerhalb der Grenz liegt. Dann kommt ein Techniker, misst wieder, und es ist wieder mal innerhalb der Grenzwerte, also ist es ok. Sowas zu handhaben gibt der Prozess schlecht her. Das einfachste ist für den Supporter, das Problem zu schließen, sobald einmal die Messwerte ok waren.

Ich habe so eine sprunghafte Leitung mal gemeldet, und ich habe das so beschrieben ("normal ist es absolut ok, aber jeden Freitag um 3 Uhr nachts rebootet die Fritzbox und die Horizon unterbricht zu diesem Zeitpunkt alle Aufnahmen"), dass der Telefonsupport das an den 2nd Level weitergeleitet hat. Der hat mich dann auch tatsächlich zurückgerufen und gesagt, dass er eine 1-wöchige Messung aufsetzt und mich in einer Woche nochmal anruft. So muss das sein. Da muss man als Kunde aber auch mitarbeiten und darf nicht auf sofortige Entstörung ohne vorherige Analyse pochen. Ich wurde dann auch zurückgerufen, und der gute Mensch wollte mich eigentlich sofort wieder abwimmeln, weil seine Rechner oder Monitoringprogramme gerade alle abgestürzt seien. Hier kannst du jetzt als Kunde ungnädig werden und auf eine Bearbeitung pochen, schließlich gehen dich die Befindlichkeiten des Mitarbeiters nichts an. Oder du kannst ihm gut zureden und mit ihm mitfühlen. Ich wollte nämlich nicht vertröstet werden, sondern ich wollte die Sache erledigen. Also habe ich versucht ihn die 10 Minuten an der Leitung zu halten, die es braucht, bis man sich wieder überall durchangemeldet hat und alles wieder gestartet hat. Ich habe zwischen den Zeilen mitgehört, dass er ziemlich entnervt ist von Kunden, die die Supporter und ihn beschimpfen, wenn Sachen nicht klappen. Ich habe versucht, ihm freundlich und gut zuzureden und etwas computer-fachgesimpelt. Das hat geklappt. Die Messung hat zwar seiner Auskunft nach nichts ergeben, was ich nicht auch aus dem docsis Log der Fritzbox hätte auslesen können, aber er hat mir ne neue Fritzbox zugeschickt und einen Techniker, der die Installation prüfen sollte. Die Fritzbox war wahrscheinlich egal, aber es kamen 2 Techniker, die haben den HÜP getauscht, diverse Kabel erneuert und einen Frequenzfilter gegen Schräglage der Frequenzen eingebaut, worauf das Problem tatsächlich behoben war. 1 Monat später hat sich die Technikerfirma sogar nochmal gemeldet und die ganze Anlage erneuert, weil sie "nicht mehr dem Stand der Technik" entsprach. Das war Service. Ich kann da jetzt nur gutes erzählen. Man muss die Support-Leute aber auch gut behandeln. Ich hätte auch Kaffee für die Techniker gekocht und Stückchen gegeben, wenn sie es genommen hätten.

Und manchmal bekommt man aber auch ein Stück Technik einfach nicht zum laufen. Da hilft kein Schimpfen oder der Versuch es anderen anzulasten, da hilft nur eine alternative Lösung zu finden. Wie in deinem Fall ein alternativer Provider. Es ist ein Naturgesetz, dass manchmal Sachen nicht so klappen wie man das will. Das muss man akzeptieren.
Bei mir wurde mit 27 Technikern:

Die Dose am HüP getauscht, ich habe ein direktes Kabel gelegt bekommen. Ich habe unzählige neue Dosen gesetzt bekommen ich habe zusammengezählt 12 Fritzboxen getauscht bekommen. Es wurde ein neuer Verstärker gesetzt. Es wurde ein Breitband Verstärker gesetzt. Bringt alles nichts und das ganze ist erst seit dem 17.06.2019 letzten Jahres so. Davor gab es auch mal störungen aber nicht solche massiven.

Ich hatte eine Einstrahlung die erst gut nach 10 Monaten entdeckt und behoben wurde. In dieser Zeit wollte man mir erklären das meine WLAN SSID vom 2,4 und 5 G Netz nicht getrennt ist und dies die Probleme verursacht. Ich habe Herrn Süß, so hieß der Mann, erklärt das mein Desktop und alles was möglich ist via Kabel angeschlossen ist. Darauf sagte er ich sei unkooperativ und hat aufgelegt. Ist das in einen Augen Service? Ich habe unzählige solcher Storys die deine Erfahrungen einfach im Regen stehen lassen.

Ein anderer Techniker aus dem 2nd LvL meinte ich darf keine Mikrowelle benutzen im umkreis von 15 Metern das würde einen elektromagnetisches Störfeld erzeugen wofür die Kabel nicht ausgelegt sind. Da könnten Sie nichts machen.

Soll ich weiter erzählen?

Am 17.06.2019 wurde von Vodafone aka Solutions30 der Technikerfirma ein Neukundenanschluss gelegt. Dabei wurde die ganze Anlage umgebaut und ALLE anderen Kunden die drauf waren wurden mit einem Störfilter versehen so das weder TV noch Internet ging. So hat das ganze angefangen...

Hier mal ein Bild wie das Kabel von den "tollen" Kollegen verlegt wurde:

Kabel Vordach.jpg

Dieses Vordach is zwischen meinem Haus und diesem "Bunker" da drüben und wurde aus einem Treppenhausfenster gemacht? Ist das in deinen Augen Service? Und nein, das ist kein Sat-Kabel das ist das Kabel was von den Technikern gelegt wurde und dann wurden ALLEN anderen Kunden Störfilter gesetzt und das Drama begann...

Für mich ist das ein versagen der Techniker auf ganzer Linie, alle samt die hier waren. Das waren 27 Stück!

Selbst wenn ich den Technikern jedes Getränk und jede Speise auftischen würde, würde das nichts ändern. Ich muss diese nicht bewirten, die haben einen Auftrag und werden dafür bezahlt alles was der der Kunde anbietet ist aus Freundlichkeit und sollte keinen Einfluss auf die Arbeit haben.
 
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Cyrus

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OK, also das ist natürlich bitter. Ich dachte schon, meine 16 Mbit/s mit DSL wären lahm, aber das... 😂
#neuland
 

Snipy

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OK, also das ist natürlich bitter. Ich dachte schon, meine 16 Mbit/s mit DSL wären lahm, aber das... 😂
#neuland
Ja und nun versetzt man sich mal in meine Lage. Seit 15 Monaten diese scheiße bei Vodafone und keine alternative. 27 Techniker, 12 Modems, 80 Stunden+ an Kommunikation und Zeit für Techniker genommen. Ich habe in diesen 15 Monaten locker Gutschriften im Wert von 600-700 Euro bekommen, dazu der Personalaufwand in Bürokratie wie außen Technik und keiner hat einen Plan oder bekommt es stabil zum laufen. Der 503er Speicherfehler ist da mein kleinstes Problem. Ich will einfach weg von Vodafone, für mich steht Vodafone für Unfähigkeit.
 
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