Verlegung Glasfaser im Ort / Fragen

Diskutiere Verlegung Glasfaser im Ort / Fragen im Unitymedia allgemein Forum im Bereich Rund um Unitymedia; Hallo zusammen ich bräuchte einfach mal euren Rat bin ein Hausbesitzer in einem kleineren Dorf mit ca. 1100 Einwohnern. Internet war hier immer...

garfunkel74

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Hallo zusammen

ich bräuchte einfach mal euren Rat

bin ein Hausbesitzer in einem kleineren Dorf mit ca. 1100 Einwohnern.
Internet war hier immer Entwicklungsland. So dümpelten wir hier lange Zeit mit der Telekom und einer DSL 3000 Leitung rum. Vor ca. 8 Jahren dann verlegte Unitymedia an der Hauptstraße (an der wir wohnen) neue Kabel für das Internet.
Daraufhin schlossen wir bei denen passend zu unserem Kabelanschluß auch gleich einen Internet Tarif. 3 Play 400. Wir sind sehr glücklich und bekommen auch über Kabel: 410 mbit/s und 39 mbit/s upload rein

Da aber bei uns im Ort außer der Hauptstraße weiterhin nur jeder Telekom DSL 3000 hat, wird nun groß gebaggert. Eine Firma nswnetz wird nun wohl neuer Anbieter als Alternative und verlegt im ganzen Ort wie wild (auch Hauptstraße) Glasfaser und wirbt mit super Gigabit Lan. Maximales Angebot ist aber: 400er mit 30 Upload für 53,99€

Heute bekam ich einen Brief: ich kann für nur 680€ inkl. Steuer ein Leerrohr an mein Haus legen lassen. Später würde dies 2.200€ mehr kosten.

Da ich bei Unitymedia oder jetzt Vodafone bleiben möchte, frage ich mich ob das Sinn macht für mich?? Was würdet denn ihr machen in so einem Fall?
Ist denn die bisherige Kabelleitung die ich nutze auch für 1 Gigabit ausgelegt? Wo kann man das denn raus finden? (wenn ich online ein Test machen wird nur mein Tarif als verfügbar angezeigt)
 
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almightyloaf

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Hallo

Kabel kann auch Gigabit und mehr liefern, im Upload geht das technich auch.

Zukunftsfähiger ist allerdings schon die Glasfaser. Ich würde für 680€ den Anschluss legen lassen und dann wenn NSWNetz bessere Tarife hat eventuell dorthin wechseln.

Aber Vodafone wird sowieso "in Kürze" Gigabit flächendeckend im Unitymedia Netz freischalten, kostet dann mit dem Gigacable Max 40€ monatlich oder regulär 70€.
 
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hajodele

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Ist mit der Verlegung ein Vertrag zwingend erforderlich?
Wenn nein, würde ich in jedem Fall das Geld ausgeben. Das ist dann einfach eine Investition.
 
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boba

boba

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Generell würde ich Optionen offen halten. Falls man die Möglichkeit hat, auf mehr als 1 Pferd zu setzen, sollte man sich diese Möglichkeit eröffnen. Das jetzige Kabel ist sicherlich noch für die nächsten 10 Jahre state of the art, wenn nicht führend, was die Geschwindigkeit angeht. Allerdings weiß man nicht, wie sich die Dinge entwickeln werden. Möglicherweise gibt es den Bedarf für Glasfaser schneller als man denkt. Aktuell bietet Kabel beispielsweise nur einen verhältnismäßig niedrigen Upload an im Vergleich zum Download. Aus technischen Gründen wird sich so schnell daran nichts ändern, zumindest nicht in Größenordnungen. Aktuell ist das noch kein Problem, es gibt Tarife mit (zumindest für mich) genügend Upload. Aber in einigen Jahren könnte es Anwendungen geben, für die mehr Upload wünschenswert wäre - und sei es der obligatorische ACK-Datenstrom, der immer in Gegenrichtung läuft. Der begrenzt nämlich die Asymmetrie der Datenverbindung.

Lange Rede, kurzer Sinn: Für 680 Euro Rohr ins Haus legen lassen sollte man sich überlegen. Was ist da mit dabei? Ist das nur ein leeres Leerrohr, oder liegt da bereits Glasfaser drin, das nur nicht im Haus verwendet wird? So wurde z.B. in den 1980er Jahren von der Post oder jungen Telekom das erste Koax-Kabel flächendeckend verlegt - mit verplomptem Hausabschluss im Keller, der 10 Jahre später dann einfach im Haus aktiviert werden konnte.
Wie teuer wären möglicherweise Anschlusskosten in der Zukunft, wenn man später auf Glasfaser umsteigen möchte und dann tatsächlich den Anschluss haben möchte?

So oder so, wenn du mit dem reinen Verlegen keine weiteren Verpflichtungen eingeht, solltest du den Anschluss legen lassen, auch wenn du ihn aktuell noch nicht nutzt. Es ist eine Investition in Infrastruktur, die indirekt auch den Wert des Hauses erhöht. Der Preis scheint mir dafür angemessen.

Es ist im übrigen zu erwarten, dass der Glasfaser Betreiber die Geschwindigkeit in Zukunft erhöhen wird, vor allem so lange er in Konkurrenz zu Unitymedia/Vodafone steht, und dort Geschwindigkeiten erhöht werden. Allerdings ist das ein lokaler Betreiber, der nur für eure Region gegündet worden ist. Die Professionalität was die Technik angeht wird zu Anfang noch nicht so hoch sein wie die bei UM/Vodafone. Später, also in 5-20 Jahren, kann es durchaus passieren, dass er übernommen wird, sei es von der Telekom oder von Vodafone. Gerade für die Telekom wäre das Zukaufen von lokalen Glasfaser-Betreibern (von denen es nämlich immer mehr gibt) eine simple Möglichkeit, Glasfaser nicht selbst ausbauen zu müssen.
 
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garfunkel74

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danke euch

Vertrag ist nicht zwingend erforderlich wenn ich die 6 Seiten richtig gelesen habe :) es wird auch nur ein Leerrohr verlegt. Mehr nicht. Für 680€ inkl. Steuer
 

Joerg123

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ich glaube die Frage kann man, vor allem mit den vorliegenden Infos, nicht pauschal beantworten
1. OK, kostet nur 1/4tel wie später, das ist natürlich ne Marke
2. wertet das Gebäude auf (so der Verkauf überhaupt angedacht ist)
3. wenn das Geld nicht locker rumliegt, würde ich nochmal überlegen. Keiner weiss wirklich, wie hoch die Anschlusskosten in ~5Jahren sein werden.
4. als normaler Internetnutzer (selbst mit 4-6köpfiger Familie) wird ein Koax-Kabelanschluss die nächsten >10 Jahre definitiv reichen (wahrscheinlich auch >30 Jahre, ein Zweitanschluss ist grundsätzlich ja ebenfalls kein Problem und an DOCSIS4.0/10GB wird auch gerarbeitet). Wenn du nicht planst einen Streamingserver von zu Hause zu betreiben, dann bringt dich GF nicht wirklich weiter als Koax). Letzten Endes entscheidet die Performance deines Providers, also dessen Internetanbindung, wie gut/schlecht dein Anschluss läuft, auch wenn da 97 Terrabit/s in den Verbindungsinfos stehen sollten, wenn das Backbonenetz deines Ortes das nicht schafft (da kann dein Provider im Rest von Deutschland noch so gut sein), dann ist das eben so.
Kann man natürlich auch sehen, dass im Falle des Falles ebenfalls Unitymedia einfach gewechselt werden kann *g*
Sollte man mit einbeziehen in die Überlegungen und nicht einfach nur aus dem Bauch herraus und >haben wollen< einfach so entscheiden, wahrscheinlich hast du auch in 20 Jahren noch Kabelanschluss :) dann kommt noch die lokale Siatuation hinzu - z.B. wäre es bei mir schon ein Problem neben dem bestehenden Telefon- und Koax-Kabel noch ein weiteres Kabel zu ziehen. Aber mit Koax und Telefonkabel ab dem Hausanschluss ist die Nutzung von GF auch nur eingeschränkt realisierbar. Also möglichst emotionslos Vor- und Nachteile abwägen, auch wenn jeder meint er muss in seiner 30qm/2 Zimmer Studentenbude einen GF-Anschluss haben, weil Glasfaser ja das einzig moderne Medium ist (so wird es alleine in der Presse immer gerne verkauft)
 
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greenspan

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Machen.
Die Glasfaser wird dann bei Bedarf eingeblasen, das ist ne Kleinigkeit.
Nix gegen Coax, ist ne brauchbare Technik, aber Glasfaser ist einfach nochmal deutlich überlegen.
Ist ein wenig wie WLAN vs LAN.
 
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Grinder

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Ich hatte vor zwei Jahren auch ein Lehrrohr einziehen lassen, als wir die komplette Kelleraußenwand haben abdichten lassen. Wenn also die Möglichkeit besteht, das halbwegs günstig hinzubekommen, gleich mitmachen lassen.
 
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garfunkel74

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werde das nun machen lassen - nun bräuchte ich aber noch einen Rat von euch, da ich mich nicht zu (so) gut auskenne.

Wir haben eine Doppelhaushälfte - Hausnummer 6 ist mein Haus und Hausnummer 8 das meiner Eltern (welches ich eines Tages übernehme)
Da ich vor 20 Jahren Hausnummer 6 an die Nummer 8 angebaut hatte, ist der Hausanschluß im Haus meiner Eltern (wo alle Kabel reinkommen). Von dort geht dann alles in die jeweilige Partie und wird verteilt.
Es macht dann wohl Sinn, dieses Leerrohr im Haus meiner Eltern legen zu lassen wo eh schon der Rest liegt und später im Haus von dort aus durch den Elektriker in meine Wohnung zu gehen sollte ich das Glasfaser nutzen wollen?
 

Joerg123

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ich würde es dann da hinlegen lassen, wo du meinst, dass es eher zum Einsatz kommt + wo es günstiger ist (falls es irgendwie nach Metern abgerechnet wird). Bei GF macht es eigentlich nix aus, wenn das Kabel ~20 Meter länger ist bzw. später wird.
...tendenziell würde ich es in das Haus ziehen lassen, was bislang noch gar nix hat (wenn die beiden obereb Faktoren keine Rolle spielen)
 

garfunkel74

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Danke Joerg123

die Kosten für das Leerrohr sind ja: 680€ inkl. MwSt. + 71€ für jeden weiteren laufenden Meter.
Haus Nummer 6 und 8 sind direkt an der Hauptstraße und am Gehweg, sodass ich vermute preislich wäre es egal wohin ich das Leerrohr legen lasse. Wenn es egal ist dass es an einem anderen Platz ist wie der Hausanschluß bisher, kann ich es auch direkt zu mir ins Haus legen lassen (wo bisher noch nichts ist)

Muss ich mal mit meiner Frau besprechen
 

robbe

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Ich würde es an die Stelle legen lassen, von der aus jetzt schon eine Infrastruktur besteht. Was nützt dir der Anschluss in einem Keller von dem aus sich keine Kabel weiter ins Haus verteilen.
 

Joerg123

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..aber was nützt dir das Koax- und/oder Telefonkabel ? :)
 

robbe

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Optimalerweise hat er natürlich Netzwerkkabel liegen, oder zumindest Leerrohre.
 

addicted

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Ehrlich gesagt würde ich beide Häuser mit einem eigenen Anschluss versorgen. Wird einfacher, falls eins mal verkauft wird.
 
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garfunkel74

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Vielen Dank für euren Input. Das hilft mir sehr
Da ich beide Häuser später behalten werde (das meiner Eltern bekommt mein Sohn) denke ich mir reicht ein Leerrohr. Dann kann ich wie bisher alles verteilen wie jetzt bereits mit den Eltern.

@robbe: leider habe ich keine Netzwerkkabel vom Hausanschluß liegen. Da haben wir leider vor 20 Jahren nicht daran gedacht.

Aber ich werde meinen Hauselektriker mal ansprechen wo seiner Meinung nach am Besten das Leerrohr reingelegt werden sollte
 
boba

boba

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Du solltest beide Häuser als ihr eigenes Objekt sehen. Nicht an die aktuellen oder zukünftigen Eigentümer denken, sondern beide Häuser getrennt. Siehe es wie ein Hauseigentümer, der seinen Besitz verwaltet, unabhängig von den aktuellen Bewohnern. Was wäre die beste Lösung, wenn beide Häuser völlig getrennte unabhängige Eigentümer hätten? Wie ist die best practice und die rechtliche Lage bei Doppelhaushälften? Hier im Forum kann viel geschrieben werden, aber ich schätze diese Konstellation ist häufig und es gibt Standardverfahren, welche man über eine Google-Suche sicherlich finden wird. Wenn die aktuelle Infrastruktur-Versorgung an eine Hälfte geht und die andere Hälfte über die erste Hälfte läuft, dann würde ich dazu tendieren zusätzliche Infrastruktur ebenso zu verlegen. Sonst gibt es Durcheinander.
 
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Eine Mitversorgung ist immer schwierig. Wenn die Versorgung von Haus B über Haus A realisiert wird und es kommt zu Problemen in Haus B, muss ein Techniker immer Zutritt zu Haus A haben. Ich würde, wenn es meine Objekte wären, immer für jedes Haus eine getrennte Versorgung bereitstellen.

BTW: Letzten Sommer hatte ich den Level 3-Techniker der Telekom wegen einer komplizierten Störung hier. Der APL vom Nachbarhaus war mit einer Ausgleichsschaltung über unseren APL mitversorgt. Nach ein paar Minuten Gespräch hat der Techniker auf meinen Wunsch hin die Ausgleichsschaltung aufgelöst und das Nachbarhaus direkt aufgeschaltet. Jetzt kann es nicht mehr passieren, dass ein Techniker bei einer Störung der Nachbarin zu uns ins Haus will/muss.
 

Joerg123

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also wo sich GF recht problemlos im Haus verlängern lässt, die Leitung von Haus 8 nach 6 kein echtes Problem darstellt, würde ich das Haus nehmen, was bislang noch nichts hat, insbesondere wenn du darin wohnst und wohnen bleiben willst. Für u30jährige vielleicht nicht so direkt nachvollziehbar, aber zumindest mit ü45... wenn man da zurück blickt und so grob 10 Jahres Abschnitte sieht, also da komme ich öfters zu dem Ergebnis, dass sich vieles anders entwickelt hat, als man das ~10 Jahre vorher erwartet hätte. Und wo du sicherlich nicht beide Haushälften zu je 680€ anschliessen lassen willst (ja auch nicht nötig), würde ich das Haus nehmen, wo es wirtschaftlich die meisten Vorteile bietet und das ist das Haus, was noch keinen Multimediaanschluss hat. Wie ich es auch erwartet habe von deinem Posting, würde eine Verkabelung von GF generell Ausbauarbeiten bedeuten (also alleine simples LAN, um vom Hausanschluss zu den Nutzungsstellen zu kommen), dann sind die eventuell zusätzlichen 20 Meter Kabel im Keller sicherlich das kleinste Problem. Und aktuell wohnst du doch im Haus 8 = wenn das so bleiben soll, würde ich das auch favorisieren. Wie geschrieben sehe ich es nicht als unmöglich an, dass du in 20 Jahren noch am Koax hängt (grundsätzlich bietet dir Koax jetzt und ich denke auch in Zukunft genug Bandbreite für einen privaten Hausanschluss, selbst bei mehreren Bewohnern).
 

garfunkel74

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momentan wohnen wir in Haus Nummer 6 (da bleiben wir auch wohnen :) ) und meine Eltern in Haus Nummer 8. Alle Kabel kommen im Haus 8 an und gehen dann intern zu mir ins Haus 6. So haben wir bisher hier das Internet - meine Eltern aber in Haus Nummer 8 nicht. Sie haben einzig normales Kabelfernsehen

Von meiner Logik :)cool:) würde ich eher das Leerrohr da legen lassen wo bisher alles liegt ( also Haus meiner Eltern) und von dort später (falls Bedarf) die Kabel intern legen lassen. Wie bisher halt. Der Hausanschluß befindet sich in einem Flur in Haus 8, wo man es später ohne Probleme so umbauen könnte, dass beide Partien ungestört an die Anlage könnten
 
Torsten1973

Torsten1973

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Das würde ich nicht machen, denn auch wenn du es dir jetzt nicht vorstellen kannst, kommt es leider sehr häufig vor, dass sich Familien hoffnungslos zerstreiten und schon kommst du nicht mehr an den HÜP oder das Leerrohr.
 

garfunkel74

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Da gebe ich dir recht Torsten1973 - ist ein wichtiger Aspekt
Daher gibt es notarielle Grundbucheinträge welches so etwas regeln (Stichwort: Dienstbarkeit)

Aber es ist absolut richtig, dass man diese Möglichkeit bedenkt. Zerstrittene Familien gibt es zuhauf und dann geht das Theater erst richtig los.

Aber wer wäre dann mal grundsätzlich der Ansprechpartner, wenn ich den komplette HÜP auch an meinem Haus legen lassen würde? Unitymedia/Vodafone? Dies wären ja dann bestimmt enorme Kosten.....

Wie gesagt: ich bespreche alles nochmals vor Ort mit meinem Elektriker
 
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Torsten1973

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Ja, der Ansprechpartner wäre UM/VF. Die Kosten werden nach Aufwand berechnet, wenn ich das noch richtig im Kopf habe.
 
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