Neuer Hausanschluss - und dann ab durch die Garage

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DocMarten82

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Hallo miteinander,

es ist nun fast geschafft: Heute war der Bauleiter des durchführenden Tiefbauunternehmens bei uns und hat sich die Gegebenheiten zum Anschluss eines Hausanschlusses angeschaut. Dabei hat er zwei Möglichkeiten angesprochen:

  • Einmal unter der Doppelgarage durch, unter dem teilunterkellerten Haus hindurch - das bedeutet fast 25 Meter unterirdische Arbeiten unter bebautem Gelände, was er sehr ungern machen würde und was auch horrende Kosten nach sich ziehen würde (die 10 Meter Pauschale + nochmals ca. 15 Meter bis in den Keller). Er meinte, wenn sein Gerät auf halbem Weg schlapp machen würde, hätte er keine Möglichkeit, es zu bergen, was dann Folgekosten für ihn im fünfstelligen Bereich nach sich ziehen würde. Für uns läge diese Lösung bei knappen 6.000 Euro
  • Nummer zwei und auch mein Favorit: Direkt den Übergabepunkt in die Doppelgarage legen und von dort aus mit Koax-Kabel ins Haus rein. Hiermit hätte ich die Möglichkeit, ab dem Übergabepunkt ca. 20 Meter Kabel selbst oberirdisch legen zu können, um dann ins Haus reinzukommen und dort die Multimediadose installieren zu können.

Strom liegt bei uns in der Garage, der Verstärker könnte also dort ohne Probleme angeschlossen werden. Nun ist meine Frage, ob das so klappen würde - ich müsste ab dem Übergabepunkt wie gesagt knappe 20 Meter Kabel oberirdisch ins Haus legen. Welches Kabel muss ich dafür genau nehmen? Was muss ich sonst noch beachten?

Danke für eure Hilfe :)

lg, Tobias
 

Hemapri

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Die alles entscheidende Frage ist, wo der Breitbandverteiler installiert wird. An dieser Stelle benötigt man Strom und eine Verbindung zum Potentialausgleich mit mindestens 4 mm² Kupfer.

MfG
 
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DocMarten82

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Der soll wohl dann auch in die Garage rein. Strom liegt dort, aber was meinst du mit Potentialausgleich? Die Erdung vom Stromkabel?

Danke dir!
 

DocMarten82

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Hmmm... wo die Potentialausgleichsschiene ist, muss ich erst einmal schauen, in der Garage hab ich nichts gesehen. Wenn es dem Verstärker aber sowieso zu kalt ist, bringt das ja nichts. Welche Möglichkeiten bestehen denn dann? Idee wäre halt, die Tiefbauarbeiten bis in die Garage zu machen und dann oberirdisch weiter. Den Verstärker kann ich auch bei mir im Büro montieren, wo der letzten Endes ist, ist mir dann eigentlich egal. Allerdings habe ich im Büro definitiv keine Potentialausgleichsschiene...
 
boba

boba

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Temperatur: Ein Blick in die Datenblätter diverser Verstärker bei Amazon sagt, dass diese Art von Gerät offenbar immer von -20 bis +50 Grad spezifiziert sind. Ich habe keines gefunden, das eine andere Temperaturangabe hatte. Bei den heutigen Sommern kommt man eher auf die +50 als auf die -20 als Limit.
 

Joerg123

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Der Potentialausgleich ist schon mal kein wirkliches Problem, den kann man auch lokal in, oder neben der Garage hinsetzen: https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=erdungsstäbe&index=aps&tag=googhydr08-21&ref=pd_sl_1anu12qaex_e&adgrpid=76681378288&hvpone=&hvptwo=&hvadid=352800707475&hvpos=1t1&hvnetw=g&hvrand=9028295642231572251&hvqmt=e&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9043959&hvtargid=kwd-315570845457&hydadcr=26898_1772719&gclid=EAIaIQobChMIofKivsyq5wIVh-N3Ch2YEAPWEAAYASAAEgKfXPD_BwE
Und wegen den Temperaturen würde ich mir auch keine Sorgen machen, der Verstärker muss im trockenen hängen, das reicht aber auch. Ausserdem gehört der Verstärker UM, welche diesen bei Schaden auch austauschen = nicht wirklich dein Problem, wenn der nur 8 anstelle von 10 Jahren hält. Du kannst die Garage natürlich auch wie einen Serverraum mit aktiver Klimatisierung zum Heizen und Kühlen ausstatten.
Kabel: zumindest mit dem machst du nix verkehrt: https://www.amazon.de/Kathrein-LCD-...RJX39G3W0XS&psc=1&refRID=QFC0VFAWWRJX39G3W0XS (kostet jetzt 21,30... bei nem Billig-Kabel guter Qualität kann man noch 5-6 Euro sparen, wenn man ne Stunde danach sucht)
bei den 20 Metern würde ich mir keine Sorgen machen, vielleicht ab der doppelten Länge
 

MartinP_Do

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Der Verlauf des Koaxialkabels vom Haus zur Doppelgarage ist noch interessant - Wenn man das wirklich im Freien und Oberirdisch führen muss, wäre das schon schwierig ... ich denke, da reichen dann 4 mm² Potentialausgleich ggfs. nicht aus, jedenfalls wenn die Antennenleitung in exponierter Lage gleich mit der Antenne in gleicher Lage zu beurteilen ist:

https://www.dehn.de/sites/default/files/media/files/erdung-antennenanlagen-sat-pl013-d.pdf
 
Andreas1969

Andreas1969

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Der Verlauf des Koaxialkabels vom Haus zur Doppelgarage ist noch interessant - Wenn man das wirklich im Freien und Oberirdisch führen muss, wäre das schon schwierig ... ich denke, da reichen dann 4 mm² Potentialausgleich ggfs. nicht aus, jedenfalls wenn die Antennenleitung in exponierter Lage gleich mit der Antenne in gleicher Lage zu beurteilen ist
Wo soll denn da das Problem sein?
Der HÜP selbst wird doch (im UM Netz) nicht mehr geerdet.
Er zieht die 20m Koaxleitung vom HÜP bis in den Keller, dort wird dann die UM Platte mit Verstärker, galvanisches Trennglied usw... installiert. Im Keller befindet sich ja dann auch der Potentialausgleich, bzw. sollte sich da befinden!
 
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DocMarten82

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Die Leitung würde dann von der Garage aus _nicht_ in den Keller geführt (da nur Teilunterkellerung, ich komme da gar nicht ran), sondern direkt in mein Büro. Dort habe ich wie gesagt lediglich Steckdosen, aber keine Potentialausgleichsschiene. Es spricht aber ja nichts dagegen, an dem Wanddurchbruch, wo das Koax-Kabel reinkommt, auch einen Erdanker zu installieren und den Potentialausgleich durchs gleiche Loch mit zu verlegen, oder? Dann wären Verstärker etc. auch mit im Büro, wo sie es schön warm haben...

Was mich darauf bringt: Wie sieht der Hausanschluss denn aus, wenn er dann in der Garage liegt? Einfach ein frei hängendes Koax-Kabel, das ich weiterverbinden muss oder wie?
 

robbe

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Ich würde den ganzen Kram in der Garage installieren lassen, schon rein der Optik wegen. Um die Klimatischen Bedingungen würd ich mir keinen Kopf machen, die Verstärker halten einiges aus. Da hab ich schon alles mögliche gesehen, von Verstärkern auf Dachböden mit weit über 60Grad im Sommer, über Verstärker im Außenbereich, bishin zu Verstärkern in Kellern, in denen es so feucht war, das es von der Decke tropft.
 

MartinP_Do

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Wo soll denn da das Problem sein?
Der HÜP selbst wird doch (im UM Netz) nicht mehr geerdet.
Er zieht die 20m Koaxleitung vom HÜP bis in den Keller, dort wird dann die UM Platte mit Verstärker, galvanisches Trennglied usw... installiert. Im Keller befindet sich ja dann auch der Potentialausgleich, bzw. sollte sich da befinden!
Das Problem ist die oberirdische Führung der Antennenleitung außerhalb des Hauses - da besteht bei einem Einschlag die Gefahr eines Blitzstromeintrages ins Haus ...
Deshalb müssen zumindest Antennen, die nicht innerhalb eines "geschützten" Bereiches an der Wand unterhalb der Dachtraufe und der Giebelkante errichtet werden mit 16 mm² und mit Blitzstromtragfähigen Klemmen geerdet werden - steht alles hier verlinkt https://www.dehn.de/sites/default/files/media/files/erdung-antennenanlagen-sat-pl013-d.pdf

Ich bin mir wie gesagt nicht sicher, ob die DIN EN 60728-11 auch für außerhalb des Hauses als "Freileitung" verlegte Antennenkabel gilt ...
Womöglich ist es zu spät, sich um diese Sache zu kümmern, wenn bereits etwas passiert ist, und die Sachverständigen der Versicherung die Schäden begutachten ...

Schon aus Eigennutz würde ich ggfs. da Vorsorge treffen, dass das Antennenkabel keine "Zündschnur" für das Haus wird, wenn doch mal ein Blitz in die Leitung einschlägt ...
 

DocMarten82

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Die Leitung läuft immer geschützt, da sie selbst auf der Strecke, an der es an einer Mauer entlang geht, überdacht ist, da die Mauer selbst auch ein kleines Dächlein hat.

Aus dem Übergabepunkt geh ich dann mit normalem Koax-Kabel in den Verstärker? Und von dort aus dann weiter mit demselben Koax-Kabel (im Sinne von gleiche Marke bzw. Art) aus der Garage raus bis ins Haus rein und dort dann an die Multimedia-Dose?

Wenn ich das richtig interpretiere, sieht die Mehrheit von euch die Installation des Verstärkers in der Garage unkritisch, oder?
 
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MartinP_Do

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Die Leitung läuft immer geschützt, da sie selbst auf der Strecke, an der es an einer Mauer entlang geht, überdacht ist, da die Mauer selbst auch ein kleines Dächlein hat.

Aus dem Übergabepunkt geh ich dann mit normalem Koax-Kabel in den Verstärker? Und von dort aus dann weiter mit demselben Koax-Kabel (im Sinne von gleiche Marke bzw. Art) aus der Garage raus bis ins Haus rein und dort dann an die Multimedia-Dose?

Wenn ich das richtig interpretiere, sieht die Mehrheit von euch die Installation des Verstärkers in der Garage unkritisch, oder?
Das ist korrekt - der Verstärker hängt auch häufig in nicht gedämmten Dachböden, z. B. wenn eine Dachantenne vorher der Ausgangspunkt einer Antennenleitungs-Verkabelung war ....
Da ist er auch Hitze und Kälte ausgesetzt ...

Im Betrieb erreicht der Netzteil-Bereich des Verstärkers bei mir im Keller eine Oberflächen-Temperatur von etwa 50 ° C mit einem Infrarot-Thermometer gemessen - da sollte er sich im Winter auch selber warm halten können ...
 

elo22

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Aus dem Übergabepunkt geh ich dann mit normalem Koax-Kabel in den Verstärker? Und von dort aus dann weiter mit demselben Koax-Kabel (im Sinne von gleiche Marke bzw. Art) aus der Garage raus bis ins Haus rein und dort dann an die Multimedia-Dose?
Ich würde im Aussenbereich nur sowas wie » KathreonLCD 115 A+ Koaxialkabel, 6,8 mm - schwarz - halogenf./flammwid. - Klasse A+ - UV-beständig - Schirmungsmaß typ. 130 dB - Folie verklebt « nehmen da UV-beständig. Ebenso die Befestigung, also nix mit Nagelschellen oder normale Quickschellen mit Kunststoffrohr.

Lutz
 

elo22

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Es spricht aber ja nichts dagegen, an dem Wanddurchbruch, wo das Koax-Kabel reinkommt, auch einen Erdanker zu installieren und den Potentialausgleich durchs gleiche Loch mit zu verlegen, oder?
Das ist weder fachgerecht noch entspricht das den anerkannten Regeln der Technik. Alle Erder sind zu verbinden. Ergo kannst Du dir den zusätzlichen Erder sparen Du musst ja eh an den vorhanden Schutzpotenzialausgleich.

Lutz
 

DocMarten82

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Ich komm allerdings in der Garage nicht an den Potentialausgleich ran... dementsprechend funktioniert das leider so nicht. Inwieweit ist das denn zwingend erforderlich? Bzw. entsteht mir irgendein Mangel, wenn der Übergabepunkt dort nicht angeschlossen ist?
 

DocMarten82

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Leider kann ich mangels Beiträgen den Beitrag von DerMaas nicht zitieren, dort ist aber der Übergabepunkt zu sehen...

Dort seh ich aber auch nur den Eingang links vom Kabelnetz, in der Mitte den Strom und rechts das Koax-Kabel - und keinen Potentialausgleich 🤨 Oder hab ich da was übersehen?
 

Hemapri

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Der Potentialausgleich ist schon mal kein wirkliches Problem, den kann man auch lokal in, oder neben der Garage hinsetzen: https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=erdungsstäbe&index=aps&tag=googhydr08-21&ref=pd_sl_1anu12qaex_e&adgrpid=76681378288&hvpone=&hvptwo=&hvadid=352800707475&hvpos=1t1&hvnetw=g&hvrand=9028295642231572251&hvqmt=e&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9043959&hvtargid=kwd-315570845457&hydadcr=26898_1772719&gclid=EAIaIQobChMIofKivsyq5wIVh-N3Ch2YEAPWEAAYASAAEgKfXPD_BwE
Und wegen den Temperaturen würde ich mir auch keine Sorgen machen, der Verstärker muss im trockenen hängen, das reicht aber auch. Ausserdem gehört der Verstärker UM, welche diesen bei Schaden auch austauschen = nicht wirklich dein Problem, wenn der nur 8 anstelle von 10 Jahren hält. Du kannst die Garage natürlich auch wie einen Serverraum mit aktiver Klimatisierung zum Heizen und Kühlen ausstatten.
Kabel: zumindest mit dem machst du nix verkehrt: https://www.amazon.de/Kathrein-LCD-...RJX39G3W0XS&psc=1&refRID=QFC0VFAWWRJX39G3W0XS (kostet jetzt 21,30... bei nem Billig-Kabel guter Qualität kann man noch 5-6 Euro sparen, wenn man ne Stunde danach sucht)
bei den 20 Metern würde ich mir keine Sorgen machen, vielleicht ab der doppelten Länge
Bitte ignorieren!!!! Den Potentialausgleich nimmt man immer von der Haupterdungsschiene des Fundamenterders oder einer mit dieser verbundenen Potentialausgleichsschiene. Es geht dabei in keinster Weise um irgendeine Art der Erdung.

MfG
 

Hemapri

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Ich komm allerdings in der Garage nicht an den Potentialausgleich ran... dementsprechend funktioniert das leider so nicht. Inwieweit ist das denn zwingend erforderlich? Bzw. entsteht mir irgendein Mangel, wenn der Übergabepunkt dort nicht angeschlossen ist?
Nicht der Übergabepunkt, sondern der BVT mit dem Verstärker muss da ran. Dieser muss mit mindestens 4 mm² Kupfer mit dem Potentialausgleich des Objektes verbunden sein. Ist dies nicht der Fall, darf die Anlage auf keinen Fall in Betrieb gehen. Ein fehllender Anschluss an den Potentialausgleich ist kein Mangel, sondern ein Ausschlusskriterium.

MfG
 

DocMarten82

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Na dann suche ich am Wochenende mal den Potentialausgleich... bisher habe ich den nämlich nicht finden können, auch nicht im Keller.
 

Hemapri

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Leider kann ich mangels Beiträgen den Beitrag von DerMaas nicht zitieren, dort ist aber der Übergabepunkt zu sehen...

Dort seh ich aber auch nur den Eingang links vom Kabelnetz, in der Mitte den Strom und rechts das Koax-Kabel - und keinen Potentialausgleich 🤨 Oder hab ich da was übersehen?
Der hier gezeigte Übergabepunkt wurde in den Potentialausgleich integriert. Das ist die Leitung in der Mitte und eigentlich ein schlechtes Beispiel, weil so etwas in aller Regel heute nicht mehr gemacht wird. Aktuell wird der ÜP nicht mehr in den Potentialausgleich integriert, sondern nur noch der BVT und dafür wird auf dem BVT ein Doppelt Galvanisches Trennglied installiert und zwischen ÜP und Hausanschlussverstärker geschaltet. Das Bild hier ist ein Beispiel. Die Klemme oben links ist die Verbindung zum Potentialausgleich, das weiße Gehäuse darunter das Trennglied.

MfG
 

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