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Erfahrungsbericht/Test verschiedener Komponenten (u.a. auch OFDM betreffend)

Diskutiere Erfahrungsbericht/Test verschiedener Komponenten (u.a. auch OFDM betreffend) im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Hallo, ich konnte heute Nachmittag mal ein paar Tests mit einigen Komponenten der Firma Tratec/Technetix gegen einige andere Hersteller...

UHeinz13

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Hallo,

ich konnte heute Nachmittag mal ein paar Tests mit einigen Komponenten der Firma Tratec/Technetix gegen einige andere Hersteller durchführen. Zum Teil musste ich leider erschreckende Erfahrungen dabei sammeln.

Verglichen habe ich:

Komponenten von Tratec/Technetix:
Galvanisches Trennglied TRIS-1002AEN
6db Abzweiger ET-1-6/N
8dB Abzweiger ET-1-8/N
8dB Abzweiger ETX-1-8 (neues Modell)

dagegen hatte ich noch Komponenten von DCT Delta und Wisi:
8dB Abzweiger DCT-Delta STA-0112-8
6dB Abzweiger Wisi DM 61 A 0006

In Erfahrung konnte ich dabei bringen dass die Technetix/Tratec Abzweiger im unteren Frequenzbereich (130 MHz) mehr dämpfen als die Wisi und DCT-Delta Pendanten, durchschnittlich waren dies ca. 2-3dB. Und was eigentlich noch deutlich schlimmer ist, ist die Tatsache, dass diese Komponenten von Tratec/Technetix im Bereich von 786MHz-858MHz, genau dort wo auch der OFDM-Bereich liegt im Schnitt um ca. 5dB das Signal mehr gedämpft wird wie von den Wisi und DCT'-Delta Abzweigern! Die Wisi- und DCT-Delta-Komponenten waren durchweg besser vom Frequenzverlauf und mit einer gleichmäßigeren Dämpfung über das gesamte Spektrum hinweg.. Woran das nur liegen mag?!

Ich hatte jeweils mehrere Abweiger etc. des selben Modells vorliegen und alle haben sich jeweils gleich verhalten, somit kann ich Defekte ausschliessen.

PS. Unitymedia und Ihr Servicepartner Solutions 30 schwören ja so auf diese Tratec/Technetix Komponnenten, obwohl genau diese meiner Meinung dafür sorgen dass es gewissermaßen zu Problemen kommt. Ach das liebe "Modemsafe", "CPD-Safe" etc. wenn man sich damit andere Probleme ins Haus holt.

Nur meine Meinung. Vieleicht möchte es ja jemand auch mal testen mit entsprechenden Messequipment. Jetzt weis ich auch warum mein Spektrum so komisch ausssieht. Die ist nämlich der Fall seit Solutions 30 vor gut 4 Wochen hier in der Wohnanlage was gewartet hat. Vermutlich haben Sie Komponenten ausgetauscht gegen diese lieben neuen Technetix Abzweiger und genau seit dem ist auch mein Pegel niedriger, SNR schlechter geworden, und der schonmal funktionierende OFDM mit nahezu unkorrigierbaren Fehlern gehören seit dem der Vergangenheit an. Ich hoffe Unitymedia und entsprechende Techniker lesen das vieleicht mit und versuchen das nachzuvollziehen.
 
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Hemapri

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Die Servicepartner dürfen nur Verteiler/ Abzweiger von Technetix verwenden. Bei Kontrollen würde es sonst als Mangel wegen Verwendung von nicht freigegebenen Materials geahndet. Die Materialliste ist Bestandteil der Vertragsbedingungen.

MfG
 

UHeinz13

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Das glaube ich Dir, lieber Hemapri,

aber testweise wenn Du die Möglichkeit hast, kannst Du ja auch gerne mal vergleichen. Dabei schneiden diese Tratec/Technetix Komponenten laut meiner gemachten Erfahrung ja eben nicht so gut ab. Aber vielen Dank für deine Antwort.
 

MartinP_Do

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Die Frage ist da doch, wie das Einmessen geschieht, und welche Möglichkeiten es dazu gibt, "krumme" Frequenzgänge zu kompensieren. Passiert es direkt am Hausverteil-Verstärker, "sieht" man die Schräglage ab 786 MHz hinter dem Abzweiger nicht. Sind die Korrekturmöglichkeiten am Verstärker zu grob, kann man das Problem nicht durch Einstellungen am Verstärker kompensieren...

Ansonsten ist es eigentlich wenig Zielführend, wenn Verteilkomponenten den Frequenzgang so gravierend beeinflussen... man stelle sich vor, jede Durchgangsdose würde ab 786 MHz weitere 5 dB Dämpfung "obendrauf" setzen ... dazu dann noch ein Kabel, was "obenrum" auch ein wenig schwächelt ....
 

UHeinz13

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Ja solange man das ganze am Verstärker noch kompensieren kann mag es okay sein. Aber wenn da wie Du geschrieben hast kaum noch Spielraum ist macht es schon einen deutlichen Unterschied oder ein Abweiger am TAP-Out bspw. bei 786MHz eine Auskoppeldämpfung (angenommen 8dB Abzweiger)
von 9dB oder 12dB hat...

Zudem ist mir beim gestrigen Test auch aufgefallen dass sich die Dämpfung vom Eingang zum Ausgang, als IN und Out, gleichermaßen verhält, diese ist auch etwas höher wie bei den anderen Herstellern. Jetzt stelle man sich mal eine NE4-Linie vor (5 Reihenhäuser), wo bisher alles gerade so lief von den Pegeln her und kein Spielraum mehr vorhanden war, okay vielleicht 1-2dB an Pegelreserve... Und jetzt wurden die vorhandenen Komponenten durch diese neuen Technetix Abzweiger ausgetauscht, wo einer im Schnitt eine höhere In-Out Durchgangsdämpfung von 1dB mehr nachzuweisen hat, dann haben wir am letzten Haus der Linie schon einen um ca. 2-3dB schwächeren Pegel. Zudem kommen dann noch die Verluste dazu die ich ja festgestelle hatte wegen der höheren Auskoppeldämpfung ab den oberen Frequenzen....
 
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MartinP_Do

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Ja solange man das ganze am Verstärker noch kompensieren kann mag es okay sein. Aber wenn da wie Du geschrieben hast kaum noch Spielraum ist macht es schon einen deutlichen Unterschied oder ein Abweiger am TAP-Out bspw. bei 786MHz eine Auskoppeldämpfung (angenommen 8dB Abzweiger)
von 9dB oder 12dB hat...

Zudem ist mir beim gestrigen Test auch aufgefallen dass sich die Dämpfung vom Eingang zum Ausgang, als IN und Out, gleichermaßen verhält, diese ist auch etwas höher wie bei den anderen Herstellern. Jetzt stelle man sich mal eine NE4-Linie vor (5 Reihenhäuser), wo bisher alles gerade so lief von den Pegeln her und kein Spielraum mehr vorhanden war, okay vielleicht 1-2dB an Pegelreserve... Und jetzt wurden die vorhandenen Komponenten durch diese neuen Technetix Abzweiger ausgetauscht, wo einer im Schnitt eine höhere In-Out Durchgangsdämpfung von 1dB mehr nachzuweisen hat, dann haben wir am letzten Haus der Linie schon einen um ca. 2-3dB schwächeren Pegel. Zudem kommen dann noch die Verluste dazu die ich ja festgestelle hatte wegen der höheren Auskoppeldämpfung ab den oberen Frequenzen....
Eben - wenn wie Du sagst, der Stammdurchlass auch "schief" ist, kriegt man bei einer Kaskadierung mehrerer Abzweiger keine Verstärkereinstellung mehr, die für alle Dosen den Frequenzgang geradezieht ...
Es wäre wirklich interessant, ob Deine Messungen von anderen reproduziert werden können - vielleicht ist es ja "nur" eine kaputte Charge, und andere kommen mit ihren Bauteilen aus anderen Chargen zu anderen Ergebnissen - wenn es so ist, würde das aber auch kein gutes Licht auf die Qualitätssicherung des Herstellers werfen ... Produktpiraterie halte ich bei solchen Artikeln für unter 4 € Produktionskosten eigentlich für unwahrscheinlich ... auf der anderen Seite kriegt man bei Ebay auch "fast originale" Philips H7 Autoleuchtmittel in ähnlicher Preiskategorie ...

EDIT: Aus Deinem Post wird nicht so ganz klar, ob die Durchgangsdämpfung nicht nur größer ist, sondern ihrerseits auch eine Schieflage hat.
 

Hemapri

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Man schaue mal in die Technischen Datenblätter der entsprechenden Bauteile. Diese Werte sind vollkommen normal. Was macht es in der Praxis für einen Unterschied, wenn der Pegel um 2-3 dB sinkt. Manchmal ist das sogar von Vorteil. Aktuell ist es fast überall so, dass die oberen Frequenzen zu hoch sind und man diese extra zusätzlich dämpfen muss.

MfG
 

UHeinz13

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Ja Hemapri, egal ob der TAP-Ausgang oder der Stammausgang des Technetix Abzweigers benutzt wurde, das Signal war an beiden Ausgängen schief. Im unteren Frequenzereich bei einem 8dB Abzweiger bei 130MHZ um ca. 10 dB, und bei 770 MHz ca. 8dB und bei 858MHz ca. 12dB am TAP-Out gedämpft. Der Stammdurchgang wurde unten herum auch mehr gedämpft in der Mitte dann besser und oben ab 770 MHz aufwärts dann wieder deutlich mehr Dämpfung, alles natürlich immer Pegel Eingang zu Augang gemessen (Ich weis dass der OFDM ca. 5-6dB niedriger eingespeist ist). So grob überschlagen... Die anderen Hersteller wo ich ja verlichen hatte, Wisi, DCT-Delta haten einen eher geraden Dämpfungsverlauf über das Spektrum hinweg.

Normal sollte der Technetix ET-1-8/N ja eine durchschnittliche Durchgangsdämpfung des Stammes von ca. 1,6dB bis knapp über 2dB haben, dies war aber nicht so! Begonnen von 4-5dB (130MHz) dann sinkend bis ca. 1,5-2 (474 - 770MHz) und dann wieder steigend bis auf etwa 5-6dB! (778-858MHz)
 

UHeinz13

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Kleine Ergängzung nochmals dazu:

Habe heute Mittag nochmals gegengemessen. Die anderen Abzweiger verhalten sich genau andersrum, heisst also, bei steigender Dämpfung nimmt die Durchgangsdämpfung am TAP-Out eher ab.

Bsp: DCT-Delta STA-0112-6 (6dB Abzweiger)
Pegel Eingang Abzweiger 60 dBuV
Pegel TAP-Out bei 130 MHz = 53 dBuV > Dämpfung 7dB
Pegel TAP-Out bei 458 MHz = 53,5 dBuV > Dämpfung 6,5dB
Pegel TAP-Out bei 770MHz = 54 dBuV > Dämpfung 6dB
Pegel TAP-Out bei 858 MHz = 55 dbuV > Dämpfung 5dB

Das heisst also bei steigender Frequenz nimmt die Dämpfung leicht ab, was ja eigentlich von Vorteil ist, da es der Schräglage entgegenwirkt.
 
boba

boba

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Ich glaube, du machst dir Gedanken, die überflüssig sind. Es ist zwar technisch interessant mit einem Messgerät herumzumessen und zu sehen, wie verschiedene Komponenten anders gemessen werden. Aber du glaubst doch nicht im Ernst, dass Unitymedia die von ihnen vorgeschriebenen Komponenten nicht auch ausgiebig selbst durchprobiert hat und zu der Überzeugung gelangt ist, dass diese Komponenten für ihr Netz ausreichend funktionieren?

Schau dir mal die Historie der Powerlevel meiner Fritzbox an: (höhere Frequenzen sind helleres grün)
1578502773719.png

Das Signal kommt bei uns am Haus mit einer gehörigen Schräglage rein (Dezember 2018).
Im Januar 2019 habe ich eine Störung gemeldet (hat mit o.a. Leveln nichts zu tun gehabt), woraufhin ein Techniker kam, sah und gemessen hat, diverse Kabel und HüP ausgetauscht hat und einen Filter gegen die Schräglage eingebaut hat. Ergebnis: Mitte Januar bis Mitte Februar.
Mitte Februar kam Unitymedia erneut und hat die gesamte Installation umgebaut und einen neuen Verstärker eingebaut. Ergebnis: Mitte Februar bis Mitte April.
Mitte April wurde das CMTS von Cisco auf Arris gewechselt. Seit Mitte April wunderbare Veränderungen in Pegel und Pegelverteilung, die mit der Hausinstallation absolut null zu tun haben, denn die wurde seither nicht wieder angefasst. Das kommt alles von draußen.

Willst du wissen, wieweit sich das alles auf Geschwindigkeit, Latenzen, Paketverluste ausgewirkt hat?
Null. Nichts. Nada. Immer dasselbe geblieben. Immer stets Verbindung zur vollsten Zufriedenheit. Das einzige, was sich für mich sichtbar verändert hat, das ist dass meine Fritzbox und auch die Horizon nicht mehr einmal die Woche wie nach Zeitschaltuhr jeden Freitag kurz nach 3 Uhr nachts neu gestartet hat - weswegen ich ursprünglich die Störung gemeldet hatte.

Beim Umbau habe ich einen Blick in die Utensilien des Technikers werfen dürfen - was der da an passiven Komponenten zum Aufbau der Anlage und zum anpassen und korrigieren von Pegeln hat, und dann auch noch Einstellungen im Verstärker zur Beeinflussung des aktiven Verhaltens des Verstärkers. Das dürfte für praktisch jegliche Pegelsituation ausreichen, sofern jetzt nicht gerade löchrige und marode Kabel im Einsatz sind. Der Hersteller spielt da, soweit ich das sehe, eine wirklich untergeordnete Rolle. Die Komponenten haben alle eine Spezifikation, innerhalb der sie funktionieren, und die von UM getestet und abgenommen und vom Hersteller garantiert wird, und gemäß dieser Spezifikation werden sie eingesetzt. Man hat gegebene Eingangspegel, man hat gewünschte Ausgangspegel, und man baut die Komponenten ein, die ihren Spezifikationen zufolge über die verwendete Bandbreite aus den Eingangspegeln die gewünschten Ausgangspegel produzieren. Ich sehe da keine Raketenwissenschaft drin. Da gibts ein Schema, nach dem aufgebaut wird. Man muss nur wissen, wie Komponenten sich verhalten, wie gerechnet wird, und innerhalb welcher Toleranzen Signale als korrekt angesehen werden.
 

UHeinz13

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Im Großen und Ganzen kann ich Dir da schon zustimmen boba, alledings eben nur dann wenn die Rahmenbedingungen drumherum auch passen und das tun Sie bei mir, oder besser gesagt bei uns hier in ener großen Wohnanlage mit über 120 Wohnungen auf 5 Häuser verteilt, leider nicht mehr. Haus 1 hat den HÜP und wahrscheinlich dort auch einen Linienverstärker womit dann eine Linie aufgebaut wurde zu Haus 2, dann 3, 4 und schlussendlich im Haus 5 wo ich wohne. Die Häuse sind übelsterweise nur mit 7mm Koaxialkabel miteinander im Stamm verbunden, dazwischen hängen dann ja auch noch jeweils die Abzweiger die auch an Durchgangsdämpfung kosten. Somit kann sich jeder ausrechnen dass am Haus 4 un 5 kaum noch ein tolle ausreichende Signal vorhanden ist. Noch zu erwähnen ist dass diese Wohnanlage gut 20 Jahre alt ist, und damals war es leider noch nicht unbedingt üblich eine reine Sternverteilung aufzubauen, somit haben wir noch eine Etagenverteilung was auch wieder gut 10dB Dämpfung mehr kostet. Nachdem jetzt Technicker von Solution 30 vor ein paar Wochen hier bei uns in der Wohnanlage waren und sie irgendwelche Umbauarbeiten an den Verteilern der einzelnen Häuser vorgenommen haben sind die Pegel durchschnittlich um 6 dB gesunken und der SNR auch um 3dB. Vorher hatte ich einen OFDM-Kanalbereich welcher mit nahezu knapp über 0 Fehlern reinkam und nun sind es plötzlich Millionen am Tag. Wie kann man das dann erklären. Von der Straßenseite also NE3 wird das daher meiner Meinung nach eher nicht kommen. Früher waren auf jeden Fall bei uns Wisi Abzweiger verbaut und jetzt diee Technetix und seitdem gibts eben diese Erfahrung die ich sammeln konnte und die mich auch zum messen der verschiedensten Komponenten bewegt hatten.

Pegelmäßig bewegen wir uns in unerer Wohnanlge eh bei eher 0 bis -6dB bei den SC-QAM (OFDM -6 bis -10dB) im Powerlevel, von Plusleveln ist da kaum die Rede...

Mir wären die Powerlevel und SNR ja alle total egal solange der OFDM keine unkorrigierbaren Fehler mehr ausspucken würde, wie es ja bereits schon wochenlang der Fall war.
 
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Edding

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hachja DOCSIS... nur ein gefummel mit dem kupfer schrott :D Wird lustig wenn die irgendwann mal auf 1Ghz+ gehen wollen.
Mit glasfaser hätte man diese ganzen Probleme nicht..
 

MartinP_Do

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hachja DOCSIS... nur ein gefummel mit dem kupfer schrott :D Wird lustig wenn die irgendwann mal auf 1Ghz+ gehen wollen.
Mit glasfaser hätte man diese ganzen Probleme nicht..
Ohne Glasfaser in den umliegenden vielleicht 700 Metern (Da liegt ein Vermittlungsstelle) hilft mir das nicht ...

Immerhin sind meine 100 MBit/s stabil, und die einzige mögliche Alternative wäre 16MBit/s von der Telekom geboostet mit LTE-Hybrid ...
 

UHeinz13

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Spüre eigentlich keinen so großen Unterschied beim reinen surfen, obwohl ein leichter Paketverlust, Pingspikes im Graph bei www.thinkbroadband.com etc. zu erkennen ist. Aber ich werde bald (jetzt übers Wochenende) mehr in Erfahrung bringen, indem ich weiter teste;-) ;-)

Werde dann einen vorher nachher Vergleich hier einstellen...
 

UHeinz13

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Thread kann geschlossen und entfernt werden, da die Unterschiede meiner entgültigen Erfahrung nach letztendlich doch nur marginal und dadurch eher unbedeutend sind. Danke.
 
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Erfahrungsbericht/Test verschiedener Komponenten (u.a. auch OFDM betreffend)

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