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Aufbau der Kabelinstallation im Haus

Diskutiere Aufbau der Kabelinstallation im Haus im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Hallo zusammen, vorab: Ich bin kein Elektriker oder Installateur. Wenn ich deshalb dumme Fragen stelle, tut es mir leid. Ich versuche so genau...

Trust2Him

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Hallo zusammen,

vorab: Ich bin kein Elektriker oder Installateur. Wenn ich deshalb dumme Fragen stelle, tut es mir leid. Ich versuche so genau wie möglich zu sein. Tausend Dank für die Mühe!

Folgende Situation: Meine Frau und ich haben ein Haus gekauft und haben die glückliche Situation, dass wir alles komplett neu aufbauen können. Alle Wände sind offen und die Leitungen zur Dose müssen wegen der Position komplett neu gelegt werden. Darüber hinaus hat Unitymedia schon angekündigt, dass auch der Hausanschluss ausgetauscht werden muss, weil die Vorbesitzer (ein älteres Ehepaar) in den ganzen Jahren nur Fernsehen geschaut haben und nie Internet in diesem Haus nutzten.

Wir brauchen eine Dose im Wohnzimmer oben an der Wand (nur für die FritzBox) und eine Dose auf der anderen Seite des selben Raumes (Nur für den Fernseher). Die Entfernung beider Dosen zum Hausanschluss sind identisch. Nach einem ersten Gespräch mit einem Mitarbeiter von Unitymedia wurde mir abgeraten, dass ich vom Hausanschluss zur Internetbox lege, dort eine Durchgangsdose installiere und von dort zum Fernseher die zweite Durchgangsbox mit Enddämpfer lege.

Viel mehr solle ich jeweils ein Kabel von der Dose oben und ein Kabel von der Dose beim Fernseher direkt zum Hausanschluss legen und jeweils eine Enddose im Wohnzimmer setzen. Der Unitymedia techniker könnte dann beide Kabel beim Hausanschluss anschließen.

Nun meine Fragen:

1. Ist die Vorgehensweise, die mir der Mitarbeiter aus dem Store riet, richtig?
Ich möchte so wenig Fehler wie möglich machen (und im besten Fall, sobald ich die Wand wieder zu gemacht habe, sie nicht mehr aufmachen wollen)

2. Welche Kabel für die Verbindung vom Hausanschluss hoch zu den Dosen empfehlt ihr (vor allem mit Unitymedia - 2Play 1000 - Gigabit Anschluss mit der FritzBox)?
Ich habe online mich bereits informiert und folgende Kabel werden immer wieder erwähnt:
Zusätzlich flog in einem Forum das Kathrein LCD 111 (https://www.amazon.de/Kathrein-LCD-111-Koaxkabel-25/dp/B00AXV9XBS/ref=sr_1_16?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=Kathrein+LCD+115&qid=1576151050&s=ce-de&sr=1-16) auf. Nach meinem Verständnis ist das aber eigentlich für SAT konzipiert - ist das dann also wirklich besser als das Ören HD 103?

Oder würdet ihr ein ganz anderes Kabel empfehlen?

3. Gibt es Unterschiede in den Enddosen?
Bisher kannte ich nur die dreipoligen Dosen und war zufrieden. Was haltet ihr von dieser Dose?
Macht es wirklich Sinn eine vierpolige Dose zu nehmen?
Ich habe gehört, das macht nur Sinn, wenn man die Horizon Box ebenso direkt anschließen mag. Das Ding kommt uns aber nicht ins Haus - wir machen das direkt über den Fernseher. Habe ich sonst einen Vorteil/Nachteil, wenn ich mit der Dreipoligen Dose gehe?

Viele viele Fragen! Ich danke euch vielmals, wenn ihr mich da weiter bringt!

Der Preis für die Materialien und ähnliches spielt nur eine sekundäre Rolle. Ich muss immer wieder von zuhause arbeiten - mir ist es wichtiger, dass alles gut und stabil läuft.

DANKE!!!

Herzliche Grüße und einen wunderschönen Tag!

Nils
 

hajodele

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Lege lediglich jeweils ein Leerrohr zum Technikraum, in dem der Verteiler hängen soll und lasse den Rest den Subunternehmer von UM machen.
1 Anschluß ist bei der Installaiton kostenlos dabei und der 2. Anschluß kostet dich 100€.

Egal, welche Dose du verwendest, es wird die falsche sein, da genau das vom Techniker eingepegelt werden muss.
 
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1. Ist die Vorgehensweise, die mir der Mitarbeiter aus dem Store riet, richtig?
Da gibt es kein richtig oder falsch, sondern nur "besser" oder "schlechter". Beides funktioniert erst mal problemlos. Nur wenn man gerade sowieso alles neu macht ist es besser, von jeder Dose ein eigenes Kabel in den Keller zu legen (Sternverkabelung). Das ist auf Dauer Störungs- und Zukunftssicherer!

2. Welche Kabel für die Verbindung vom Hausanschluss hoch zu den Dosen empfehlt ihr (vor allem mit Unitymedia - 2Play 1000 - Gigabit Anschluss mit der FritzBox)?
Alles, was Class A ist reicht aus. Viele heute angebotene Kabel sind schon Class A +, deine beiden verlinkten auch. Die kannst du beide nehmen. Wichtig ist, dass es maximal 3-Fach geschirmte Kabel sind, denn nur da passen die gängigen Kompressionsstecker die die Techniker dabei haben drauf.

(4- oder 5-Fach geschirmte Kabel sind mehr Werbegag als sinnvoll, die Werte sind kaum besser als bei 3-Fach geschirmten, dafür passen dann aber meist die 08-15 Stecker nicht.)
Es gibt ganz Gewaltige Unterschiede zwischen Dosen (Durchgangsdämpfung, Stichdose, Enddode, Durchgangsdose mit Endwiderstand um nur ein paar Stichworte zu nennen). Bei den Dosen gibt es einiges zu beachten, es muss die an der Position "richtige" Dose und zur Verteilung passende eingebaut werden.

Aber: Die MMD baut der Techniker ein. Es werden sowieso nur noch 4-Loch Dosen verbaut (auch wenn es grundsätzlich auch mit 3-Loch Dosen genau so gehen würde).
Baue gar also keine Dose ein (dort, wo die Fritzbox hin soll). Wenn du da jetzt irgendeine selbst gekaufte Dose einbaust, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Techniker diese bei der Installation sowieso wieder gegen eine andere tauscht.
Der Normalfall ist, dass man im Sternnetz eine Durchgangdose mit Abschlusswiderstand oder eine Enddsoe (da ist der Abschlusswiderstand fest eingebaut im Gegensatz zur Stichdose, die nur an einen Abzweiger darf) - einsetzt und so mit einer Auskoppeldämpfung von 12-15 dB hinkommt.
Aber das ist alles Sache des Technikers, es gibt auch andere Möglichkeiten.

Deine beiden verlinkten Dosen sind übrigens SAT-Dosen, die nicht als Multimediadose funktionieren würden (zumindest der F-Anschluss).

Wichtig für den Techniker ist, dass im Keller Strom und Potentialausgleich verfügbar sind oder zumindest "beschaffbar" sind.
 
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Hemapri

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Die Koaxialleitungen sind grundsätzlich funktionell gleich. Wichtig ist, Klasse A und mindestens 2-fach geschirmt. Optimal ist 3-fach geschirmt, 4-fach ist absolut nicht notwendig und lässt sich schlechter verarbeiten, verlegen und ist auch nachteilig bei der Steckermontage. Perönlich würde ich zu einem "SK 2000 Plus" von Televes raten. Lasse von Steckern, Dosen, Verteilern und Abzweigern lieber die Finger. Nach den Vorgaben von Unitymedia dürfen nur noch 4-Loch-Dosen verwendet werden. Die elektrischen Parameter sind aber abhängig von der Installation vor Ort. Warum du keine Stammleitung mit Durchgangsdosen legen sollst, erschließt sich mir nicht. Das ist vollkommen egal, man sollte aber nicht mehr als 5 Dosen hintereinander schalten, 7 wäre das Maximum, sofern man es richtig macht. Eine Sternstruktur ist nur bei einer Hausinstallation mit mehreren getrennten Wohneinheiten zu favorisieren. Auch bei einer Sternstruktur würde ich eine Durchgangsdose mit Abschlusswiderstand als Enddose nehmen, auch, wenn es die einzige am Stamm ist. Der Link zu der Dose führt zu einer Satdose. Diese ist vollkommen ungeeignet.

MfG
 

MartinP_Do

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Nach DIN 18015-1:2013-1 sind IT-Leitungen und Antennenleitungen in Rohrsystemen zu verlegen ...
https://www.bauexpertenforum.de/threads/leerrohr-vorgeschrieben-oder-standard.82022/

Da es nicht sicherheitsrelevant ist, wird keiner meckern, wenn man auf die Leerrohre aus Kostengründen verzichtet. Ich bin aber der Meinung, dass man sich nachher Ärger erspart, wenn man alles in ausreichend dimensionierte Leerrohre verpackt - dann hat man weniger Dreck, wenn man irgendwann Glasfaser braucht, oder man beim Festdübeln eines Schrankes eine Leitung trifft ...

Das mit der Sternförmigen Verlegung kann ich auch nur unterstützen ...
 
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Wenn Du dir mal Neubauten anguckst wirst Du allerdings feststellen, dass das viele gar nicht interessiert.
Da findest Du einfach im Putz verlegte Koaxkabel, oder aber auch in Leerrohren, aber dennoch nicht austauschbar verlegte (weil die Leerrohre so wild verlegt sind, dass sich da niemals mehr was ziehen lässt, die Rohre sind hier maximal "Schutzrohre". Oder Leerohre, an dessen Anfang man im fertig ausgebauten Zustand gar nicht mehr dran kommt, also auch relativ witzlos.

Möchte man als Bauherr wirklich, dass die DIN 18015-1:2013-1 (oder sontswas) eingehalten wird, muss man das schon ausdrücklich so beauftragen. Sonst macht der ausführende es einfach so einfach wie möglich, habe ich schon oft gesehen...
Man muss scheinbar wirklich vorher vertaglich vereinbaren, dass die ausführenden Firmen sich überhaupt an Normen halten (auch wenn das eigentlich nicht so sein sollte...).
 
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boba

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Man muss scheinbar wirklich vorher vertaglich vereinbaren, dass die ausführenden Firmen sich überhaupt an Normen halten (auch wenn das eigentlich nicht so sein sollte...).
Es ist mittlerweile üblich, sich Pflichten oder Richtlinien mit Gesetzeskraft nochmal extra bestätigen zu lassen, auch wenn sie von vornherein beachtet werden müssen. Ich unterschreibe in meiner Firma auch regelmäßig, dass ich mich an die geltende Gesetzeslage halten werde, ans Geldwäschegesetz, und an die firmeninternen Richtlinien. Auch wenn das die absolute Selbstverständlichkeit ist, und an der es auch nicht den geringsten Zweifel daran gibt, dass man sich daran zu halten hat. Auch dann, wenn man es nicht unterschreiben würde.
 

Trust2Him

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Ihr seid der absolute Hammer. Wow.

Vielen herzlichen Dank für eure ausführlichen Antworten und Rat.

Ich werde mich mit dem Thema Leerrohr auseinandersetzen und keine Abschlussdosen kaufen, wenn UM die mitbringt. Das hat unglaublich weitergeholfen! Danke.
 

Trust2Him

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Hemapri

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Ja, aber man sollte das 20er verwenden und auf die Biegungen achten. Die dürfen nicht zu eng sein.

MfG
 
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Achtung, Leerrohr ist nicht gleich Leerrohr.
Es gibt für verschiedene Anwednungsfälle jeweils per DIN vorgeschriebene Leerrohre.
Ich kann es dir auswenig nicht sagen, aber wenn ich lese dass von Holzwänden die Rede ist, muss es wahrscheinlich offiziell nicht brennbares / nicht falmmausbreitendes Leerohr sein.
Da bin ich aber überfragt, das müsste man einen Elektriker der hauptsächlich Neubauten macht fragen. Ob einen das bei privaten Kleinstinstallationen aber überhaupt jucken muss sei mal dahingestellt ;).

Dazu bleibt noch zu sagen, dass nachträgliches einziehen durch Leerrohre meist sowieso nicht funktioniert, wenn die Rohre nicht oder nicht vernünftig befestigt sind (was in Holzwänden oft der Fall ist)...
 
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Hört sich sinnvoll an. Vielen Dank für den Rat!
 
boba

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Solange eine Strippe oder ein anderes Kabel in den Leerrohren vorhanden ist, habe ich es bisher immer geschafft, was neues durchzuziehen. Ziehen geht einfacher als nur schieben, wenn Biegungen oder Ecken vorhanden sind. Als ich bei sehr wenig Platz im Rohr ein Altkabel durch ein Neukabel ausgetauscht habe, habe ich sämtliche Litzen beider Kabel miteinander verlötet, so dass die Schnittstelle nicht dicker als das Kabel war - hinterher kannst du das ja abknipsen. Mit ziehen ging das ohne jedes hakeln. Zwei Leute, die Hauptarbeit ist schieben und der andere hat ein bißchen gezogen. Wenn man zuviel zieht, können einzelne Litzen reißen, und das wäre nicht gut.

Bei einer Neuverlegung könnte man vorher feste Kordel hindurchziehen und dann erst das Leerkabel in die Wand montieren. Hinterher kann man dann mit der Kordel das Kabel um die Ecken ziehen. Hier darauf achten, dass man das Kabel fest genug befestigen kann. Ich würde z.B. einen Haken oder eine Öse an das Kabel anlöten (bei Coax: an die Abschirmung. Nicht an die Seele, denn die könnte reißen und dann ist das ganze Kabel futsch) und dort die Kordel befestigen. Wie und ob das allerdings ein Techniker macht, keine Ahnung. Das ist schon deutlich höherer Zeitaufwand als nur einmal kurz durchschieben - wenn es denn mit schieben geht.

Wenn man das Kabel schon vorher hat, kann man natürlich auch gleich statt der Kordel das Kabel durchziehen und dann erst verlegen. Kommt halt auf die baulichen Gegebenheiten an, ob das geht.

Kordel bekommt man durch Leerrohre, indem man auf der anderen Seite einen Staubsauger dranhält und etwas abdichtet.
 
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Das ist alles richtig, aber das funktioniert alles nur bei festen Leerrohren (in der Wand, in Beton usw.), aber nicht bei mehr oder weniger freischwebenden Rohren, die nur alle paar Meter mit einer Schelle befestigt sind. Die biegen sich beim Ziehen / Schieben / was auch immer so durch, dass gar nichts mehr geht. Wenn das Rohr nur am Anfang oder am Ende ein paar Meter nicht befestigt ist, dazwischen aber schon (soe wie oft bei alten Antenneleerrohren vom Dachboden aus) geht es, aber wenn das Rohr mittendrin irgendwo durchhängt hat man kaum eine Chance.

Ich hatte das ganze schon mal - in einer Holzwand.
 
Andreas1969

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Kordel bekommt man durch Leerrohre, indem man auf der anderen Seite einen Staubsauger dranhält und etwas abdichtet.
Dünner Bindfaden geht noch besser :)
Cool, dass den Staubsauger Trick heutzutage noch einer kennt. 🤗
Wenn das Rohr nur am Anfang oder am Ende ein paar Meter nicht befestigt ist, dazwischen aber schon (soe wie oft bei alten Antenneleerrohren vom Dachboden aus) geht es, aber wenn das Rohr mittendrin irgendwo durchhängt hat man kaum eine Chance.
Das geht immer, wenn man die Reibung reduziert, also erst den Bindfaden mit dem Staubsaugertrick dadurch, dann mit dem Bindfaden eine gut eingefettete Einzugsfeder durch das Rohr ziehen und zum Schluss das Kabel (auch gut eingefettet) mit der Feder einziehen. Notfalls das ganze Rohr mit Spüli fluten.
 

MartinP_Do

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Wenn man die Rohre nach Vorschrift installiert sollte das nicht notwendig sein.

Gesamtlänge eines Rohrabschnittes 12 Meter, darin maximal 2 Bögen (nicht Knicke!) Muss man weitere Strecken überbrücken, oder um mehr Ecken, muss man zwischendurch Verteilerdosen setzen ...

Wenn man Gleitmittel verwendet, sollte man auf die Zusammensetzung achten: Wenn der Außenmantel mit der Zeit mit dem Gleitmittel reagiert und aufquillt, wird es mit der beabsichtigten besseren Wartbarkeit durch das Leerrohrsystem nichts ... weil die Kabel nicht mehr herausziehbar sind ...
 
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Ich wiederhole mich:
Schau dir mal an, wie es in Neubauten tatsächlich abläuft. Da weiß oft keiner von den ungarischen, rumänischen, tschechsischen oder leider auch deutschen Schlitzefräsern was von Rohrabschnittslängen, Bögen / Knicken (odr gar den Unterschied dazwischen), Zugdosen...
Wenn man das alles haben will, muss man das auch explizit so beautfragen. Wenn man Leerohr beauftragt, heißt das nicht automtaisch auch austauschbar. So ist es leider.

Mir sind so ziemlich alle Leerohrtricks aus der Praxis bekannt ("grüne Seife" ist das beste Gleitmittel :D, auch der Staubsauegertrick, der aber nicht jedesmal funktioniert), aber bei auf längerer Strecke durchängenden weil nicht befestigten Leerrohren hat oftmals alles nicht geklappt...
Das war nicht sooo oft, aber die Fälle wo das so war, waren alle in einer Holzwand mit darin herumschwabbelndem Leerrohr.


Ist etwas OT (wie sowieso alles ab Beitrag #5), aber auch zum Beispiel die immer überall erwähnten Leuchtenauslassdosen (diese "Schiffchen", die ja überall als Vorschrift angeführt werden) habe ich NOCH NIE in irgeneinem Neubau verbaut gesehen...
Kann man noch beliebig fortsetzen.
 
Andreas1969

Andreas1969

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Ist etwas OT (wie sowieso alles ab Beitrag #5), aber auch zum Beispiel die immer überall erwähnten Leuchtenauslassdosen (diese "Schiffchen", die ja überall als Vorschrift angeführt werden) habe ich NOCH NIE in irgeneinem Neubau verbaut gesehen...
Ich hab die schon des öfteren gesetzt, bzw. setze die eigentlich immer für Wandauslässe im Innenbereich, da kann man die Adern nämlich schön drin verschwinden lassen, wenn dann doch keine Wandlampe gesetzt / benötigt wird.
Und man kann später jederzeit doch noch eine Lampe installieren.
 
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So soll es sein. Ist es aber auf den üblichen Baustellen (die ich leider aktuell sehr häufig vor Ort SEHE) nicht.
 
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Aufbau der Kabelinstallation im Haus

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