Gescheiterte Kündigung seitens Unitymedia

Diskutiere Gescheiterte Kündigung seitens Unitymedia im Unitymedia allgemein Forum im Bereich Rund um Unitymedia; Hallo, ich habe ein Problem mit Unitymedia (sehr unerwartet in diesem Forum). Zum Sachverhalt: Im Mai 2019 habe ich über CHECK24 einen Vertrag...

TheGoodSign

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Hallo,

ich habe ein Problem mit Unitymedia (sehr unerwartet in diesem Forum).

Zum Sachverhalt: Im Mai 2019 habe ich über CHECK24 einen Vertrag bezüglich 2Play 400 abgeschlossen und UM sollte meine Rufnummer portieren und den Internetvertrag bei der Telekom kündigen (zum 6.7.2019). Im August hat die Telekom 45€ für den Internetvertrag eingezogen. Bei Anrufen bei der Telekom und UM wurde mir mitgeteilt, dass UM einen Fehler bei der Kündigung des Internetvertrages bei der Telekom gemacht hat, sodass dieser automatisch 12 Monate à 45 € weiterläuft.
Beim ersten Telefonat mit Unitymedia im August wurde mir mitgeteilt, dass der gescheiterte Wechsel ein Fehler UMs war und es ihnen Leid tut und man mir eine Gutschrift über 540€ zukommen lässt (12x45€). Nachdem ich nichts mehr gehört habe, habe ich erneut angerufen und mir wurde mitgeteilt, dass das so nicht ginge und ich stattdessen den Internetvertrag à 19,99€, sowie den seit Jahren bestehenden Kabelanschluss (Fernsehen) à 20,99€ nicht zahlen müsse und ich lediglich Mehrkosten von 4€ (12x4€=48€) habe.
Nachdem erneut Zeit verstrichen ist und nichts passiert ist, habe ich Mitte November erneut angerufen. Hier wurde mir mitgeteilt, dass ich 12 Freimonate für den Internetanschluss erhalte (12x20€=240€).

Für mich ist das Ganze extrem unbefriedigend, dass ich für einen Fehler der auf Seiten UM gemacht wurde (12x45€ - 12x25€=) 300€ selber tragen muss.

Ich hoffe dass mir wer weiterhelfen kann und/oder seine Erfahrungen schildern kann. Ich würde gerne den juristischen Weg vermeiden auch wenn eine Rechtschutzversicherung vorliegt.

mfg TheGoodSign
 

h00bi

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Klassisches Beispiel warum ich immer selbst kündige, auch wenn bei allen Wechselangeboten steht dass man das nicht machen soll.

Was ist denn mit den Rufnummern passiert? Wurden diese portiert?

Grundsätzlich bist du an einem Punkt wo du aufhören solltest zu telefonieren sondern entweder schriftlich per Einschreiben kommunizieren oder öffentlich über facebook/twitter.
Ich würde zuerst mal letzteres probieren, der öffentliche Druck könnte da einiges bewirken.

Eine weitere Alternative wäre Vorsicht Kunde bei der ct.
https://www.heise.de/ct/entdecken/?hauptrubrik=Wissen&unterrubrik=Vorsicht,+Kunde

Ich warte übrigens aktuell auf knapp 2400€ Gutschrift von Unitymedia. Und nein, das ist kein Tippfehler. Hat aber nichts mit einer fehlenden Kündigung zu tun sondern mit doppelter Rechnungsstellung.
 

TheGoodSign

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Hallo vielen Dank für die Antwort. Ja die Rufnummer wurde ohne Probleme zum Vertragsbeginn portiert.

Ich habe jetzt zum 2. mal eine Email an die Beschwerdeabteilung geschickt. Stark fand ich auch, dass die am Telefon genannte email dafür [email protected] nicht existiert. Dem Hinweis auf Facebook öffentlich das Thema anzusprechen werde ich später mal nachgehen.
 

strotti

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Mein persönlicher Eindruck von einem Fall, den ich selbst erlebt habe: Die Korrektur eines Fehlers wird herausgezögert, in meinem Fall hat man sich bei einem zweiten Fehler so lange geziert, bis ich aufgegeben habe. Ich gehe davon aus, dass viele Unternehmen halt darauf spekulieren, dass der Kunde weitere juristische Schritte scheut. Für mich selbst habe ich die Konsequenz gezogen, dass ich künftig nach Neuabschluss irgendeines Vertrags nicht mehr versuchen werde, auftretende Fehler korrigieren zu lassen, sondern immer erst einmal den Vertrag widerrufen werde.

Strotti
 

Düsseldorfer

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Es scheint sich ja hier um zwei verschiedene Verträge gehandelt zu haben. Bei einer Portierung wird aber nur der Vertrag mit den Telefonnummern gekündigt. Meines Wissens nach muss der separate Internetvertrag dann auch selber gekündigt werden. So kenne ich das zu mindestens nur. Auch gibt es folgenden Hinweis bei einer Bestellung über Check24:

"Sie müssen bei Ihrem derzeitigen Anbieter nicht selbst kündigen; das übernimmt der neue Anbieter für Sie. Sollten Sie Telefon und Internet von zwei verschiedenen Anbietern beziehen, müssen Sie den Internetanschluss selbst kündigen; den Telefonanschluss kündigt der neue Anbieter für Sie".
 

sx-fly

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@Düsseldorfer:
Nein, mittlerweile handelt es sich bei den meisten Paketen um Komplettverträge. Somit wird beim Anbieterwechsel der komplette Vertrag gekündigt.

In dem hier geschilderten Fall, wird UM statt eines Anbieterwechsels (Kündigung mit Rufnummernportierung) eine reine Rufnummernportierung beauftragt haben. Dadurch wurde die Rufnummer zeitnah portiert, der Vertrag aber nicht gekündigt.

@TheGoodSign
Falls noch nicht passiert, kündige deinen Telekom Vertrag, damit dieser sich nicht erneut verlängert. Weiterhin, schriftlich UM um Erstattung der Kosten auffordern. Eine Frist von 14 Tagen gewähren und damit drohen, dass du bei ausbleibender oder negativer Antwort rechtliche Schritte einleiten wirst. Danach sollte Bewegung in die Sache kommen 😉
 

Düsseldorfer

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Mir ist schon klar, dass die meisten Verträge heute Kombipaket enthalten. Dieses liest sich aber hier nicht so
"UM sollte meine Rufnummer portieren und den Internetvertrag bei der Telekom kündigen"

Bei den heutigen Telekomverträgen als Kombipaket besteht aber auch eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Wenn ich im Mai bestelle, wäre die Frist aber auch schon überschritten. Ein herauslösen einzelner Telefonnummer aus einem bestehenden Vertrag ist zwar theoretisch möglich, kommt aber nicht sehr oft vor.

Somit sieht es für mich weiterhin nach zwei unterschiedlichen Verträgen aus. Wenn dieses der Fall wäre, hätte der Vertragsinhaber selber die Kündigung des Internetvertrages versäumt und ein Verschulden wäre nicht bei dem neuen Anbieter (egal wer dieses wäre) zu suchen
 

sx-fly

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Laut Produktinformationablatt auf der Seite der Telekom, sind die Verträge mit einer Frist von vier Wochen zum Ende der MVL kündbar. Wäre somit alles in Ordnung.

Vielleicht erfahren wir ja vom Ersteller des Themas welchen Vertrag er hat. So oder so, gibt es bei der Telekom keinen stand alone Internetvertrag (im PK Bereich).

Eine reine Rufnummernportierung ist zwar selten, existiert jedoch als abgestimmter WBCI Prozess. Von daher, ist das nicht exotisches. Der Mitarbeiter bei UM braucht sich nur verklickt haben und schon nahm das Unheil seinen Lauf.🤔
 

Düsseldorfer

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Einen reinen Internetvertrag gab es auch bei der Telekom, aber der konnte nur in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag gebucht werden.
Magenta Zuhause Surf hieß der Mal. Der wurde 2017 ins Leben gerufen, aber 2019 wieder eingestampft.
 

TheGoodSign

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Hallo, danke schonmal für die rege Diskussion.

Also der Vertrag bei der Telekom müsste der Magenta L Vertrag sein, und ist wie oben angemerkt ein Kombipaket mit Internet und Telefon. Habe auch bei Check24 mehrfach im Vorfeld gefragt ob beides zusammen seitens UM eingefedelt wird und das wurde mir auch so bestätigt. Laut Vertrag beträgt die Kündigungsfrist bei der Telekom 4 Wochen, weshalb ich auch schon im Mai die ganze Prozedur eingeleitet hatte. Laut dem Servicecenter der Telekom wurde das Kündigungsschreiben (oder wie sich das nennt) fehlerhaft ausgefüllt, sodass nur die Portierung ermöglicht wurde. Da sich bis heute immer noch nichts getan hat in Bezug auf eine Antwort seitens UM, werde ich meine Beschwerde erneut anbringen mit der ausdrücklichen Frist von 14 Tagen und der Erstattung der anfallenden Kosten.
 
Andreas1969

Andreas1969

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Wäre es nicht einfacher, den UM Vertrag rückabzuwickeln und die Rufnummern zurück zur Telekom zu portieren und dann einen erneuten Anlauf in 10-11 Monaten zu probieren?
Das Kind scheint ja momentan komplett in den Brunnen gefallen zu sein. :rolleyes:

Notfalls eine Portierung der Rufnummern zurück zur Telekom beauftragen (ja, das geht aus einem laufenden UM Vertrag) und UM die Einzugsermächtigung entziehen und gut ist!
Die haben es verbockt, also müssen sie auch mit den Konsequenzen leben.
 

TheGoodSign

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Interessanter Ansatz. Nur stelle ich es mir schwer vor den Vertrag mit UM rückabzuwickeln, die werden mich wohl kaum aus einem laufenden Vertrag entlassen. Wenn ich UM die Einzugsermächtigung entziehe, bin ich mir sicher, dass der Spaß erst richtig losgeht.

Mein aktuelle Plan ist es jetzt, UM schriftlich auffordern die anfallenden Kosten der Telekom zu übernehmen mit einer Fristsetzung von 14 Tagen. Ansonsten werde ich meine Rechtsschutzversicherung mit diesem Fall konfrontieren.

Bin weiterhin für Tipps und/oder Anregungen offen, damit ich dieses leidige und zeitintensive Thema endlich abschließen kann.
 
Torsten1973

Torsten1973

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Hol die Bundesnetzagentur mit ins Boot. Du musst aber sicher sein, das du beim Portierungsauftrag angegeben hast, das der alte Anschluss gekündigt werden soll - und die Bearbeitungszeiten von 6 bis 8 Wochen eingerechnet waren wegen der Fristen.
 

Düsseldorfer

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Gab es eigentlich in den letzten Monaten eine Kündigungsbestättigung seitens der Telekom oder läuft der Vertrag immer noch ungekündigt weiter? Die Portierung im Festnetz unterscheidet sich ja zum Mobilfunk. Laut Telekom kann eine Rufnummer im Festnetz nur unter zwei verschiedenen Bedingungen erfolgen:
Der Vertrag ist gekündigt und die Portierung erfolgt zum Vertragsende oder bei einer vorzeitigen Portierung darf keine Kündigung vorliegen. Dann muss die Kündigung nach dem Portierungsauftrag separat ausgesprochen werden.
Wenn also der neue Anbieter (in dem Fall UM) nur einen reinen Portierungsauftrag ohne Kündigung erstellt hat, müsste der gesamte Vertrag bei der Telekom mit neuen Rufnummern weiterhin ungekündigt sein.
 

TheGoodSign

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Hallo,

also UM hat mir im letzten Telefonat versichert (natürlich nicht schriftlich), dass die Kündigung beantragt wurde zum 6.7.20 und man auf die Bestätigung wartet. Nach den letztmonatlichen Erfahrung werde ich das aber selber in die Wege leiten, da ich UM nicht mehr vertraue.

Der Vertrag ist gekündigt und die Portierung erfolgt zum Vertragsende oder bei einer vorzeitigen Portierung darf keine Kündigung vorliegen. Dann muss die Kündigung nach dem Portierungsauftrag separat ausgesprochen werden.
Wenn also der neue Anbieter (in dem Fall UM) nur einen reinen Portierungsauftrag ohne Kündigung erstellt hat, müsste der gesamte Vertrag bei der Telekom mit neuen Rufnummern weiterhin ungekündigt sein.
Mir ist nicht bekannt, dass die Telekom uns neue Rufnummern zur Verfügung gestellt hat, lediglich die Portierung der alten Nummer des Festnetzanschlusses.

Hol die Bundesnetzagentur mit ins Boot. Du musst aber sicher sein, das du beim Portierungsauftrag angegeben hast, das der alte Anschluss gekündigt werden soll - und die Bearbeitungszeiten von 6 bis 8 Wochen eingerechnet waren wegen der Fristen.
Ich habe mich auf die Zusage, der Zusicherung der Kündigung des Vertrages seitens UM bei CHECK24 verlassen, sowie auf den Passus auf der Seite, dass bei einem Kombitarif keine seperate Kündigung erfolgen muss. Wie kann ich herausfinden, ob beim Portierungsauftrag die Kündigung inkludiert war?
 
Torsten1973

Torsten1973

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Du musst einen Portierungsauftrag unterschrieben haben. Da ist wichtig, das die Kündigung mit angegeben ist und nicht nur die Rufnummernübernahme.
 

sx-fly

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Im Endeffekt ist es so passiert, wie von mir vermutet. Hattest du evtl. mehrere Rufnummern bei der Telekom? Dies würde zumindest erklären, warum du keine neuen Rufnummern bekommen hast.

Ich würde mich auch an UM wenden. Die haben den Fehler gemacht, also sollen die auch für die daraus entstandenen Kosten gerade stehen.

Wenn UM die Kündigung eingestellt hat, dann müsstest du auch eine Kündigungsbestätigung von der Telekom erhalten. Hast du diese nicht erhalten haben, dann ist dort auch keine Kündigung eingegangen. Auf jeden Fall fristgerecht kündigen, falls es UM bis dahin nicht auf die Kette bekommt.

So ein Fehler kann passieren. Dann muss man aber mit dem Kunden eine Lösung finden.
 

Düsseldorfer

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So wie sich das nun anhört, kann tatsächlich nur der Portierungsauftrag ohne Kündigung an die Telekom gegangen sein. Wenn der Vertrag durch UM fristgerecht gekündigt worden wäre, müsste die Kündigungsbestätigung schon längst vorliegen. Auch wenn die Kündigung zu spät bei der Telekom eingegangen wäre, hätten diese die Nummern erst mit Ende der Vertragslaufzeit herausgegeben.
 

Düsseldorfer

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@Torsten1973
In dem Standartvordruck von UM muss man nicht extra angeben, dass der Vertrag gekündigt werden soll. Dieses ist dort schon enthalten
 
Torsten1973

Torsten1973

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@Düsseldorfer Das weiß ich. Aber weißt du, welches Formular Check24 übermittelt?
 

Düsseldorfer

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Schickt Check24 überhaupt Unterlagen oder vermitteln die nur Verträge? Da bin ich nicht auf dem Laufenden
 
Torsten1973

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Ne schicken tun die meines Wissens nach nichts.
 

TheGoodSign

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CHECK24 hat den Vertrag vermittelt. Alle Unterlagen kamen direkt von UM
 
Torsten1973

Torsten1973

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Und hast du dann direkt den Portierungsauftrag ausgefüllt und abgeschickt/gefaxt?
 
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