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Kabelanschluss Mietwohnung

Diskutiere Kabelanschluss Mietwohnung im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Hallo zusammen, ich bin vor kurzem in eine Wg (in NRW) gezogen und habe leider feststellen müssen, dass wir Internet über das Telefonkabel...

Kabelkabel

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Hallo zusammen,

ich bin vor kurzem in eine Wg (in NRW) gezogen und habe leider feststellen müssen, dass wir Internet über das Telefonkabel beziehen und derzeit eine dsl 6000 Verbindung haben.
Da mir dies mit mehreren Personen in der Wohnung zu wenig ist, wollte ich auf Kabel wechseln und Unitymedia nutzen.
Also wollte ich online einen Vertrag mit Unitymedia abschließen. Zu meinem Bedauern wird mir jedoch angezeigt, dass an meiner Adresse kein internet über Kabel verfügbar ist, sondern lediglich DSL.

In der Wohnung ist jedoch in einem Zimmer ein Koaxialkabel vorhanden (Jedoch ohne Buchse) was bisher aber nicht benutzt wurde. Probehalber habe ich einen Fernseher angeschlossen und siehe da das Kabel funktioniert.
In meinem Vertrag steht, dass die Kosten für die Benutzung eines Breitbandanschluss bereits in den Mietkosten enthalten sind (soweit ich das aus meinem Mietvertrag herauslesen kann, da es sehr unklar beschriftet ist).
Der Vermieter konnte mir nicht wirklich weiterhelfen, da dieser sehr schwer von Begriff ist und nicht wirklich verstand worum es geht.

Ich habe das Kabel verfolgt und es ist zusammen mit dem Nachbarhaus angeschlossen. Beide Häuser gehören dem Vermieter und gehören auch räumlich mehr oder weniger zusammen. Wenn ich die Verfügbarkeit vom Nachbarhaus teste wird mir angezeigt, dass Internet über Kabel möglich ist mit einer Verbindung von bis zu 400Mbt/s.

Nun zu meiner Frage:
Wie kann ich unsere Adresse anmelden?
Kann es sein, dass ich meinen Vertrag über das Nachbarhaus anmelden muss? Oder muss ich einen komplett neuen Kabelanschluss anmelden? Falls ja, gibt es dadurch Zusatzkosten?
Ich lese im Internet überall, dass ein Kabelanschluss ab 700€ aufwärts kostet, falls ein Kabel verlegt werden muss. Ist dies bei uns möglicherweise dann auch der Fall, also müsste ein neues Kabel verlegt werden, oder kann Unitymedia das bereits vorhandene Koaxialkabel nutzen und die kosten entfallen dadurch?

Vielen Dank schonmal für hilfreiche Antworten :)
 

robbe

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Ein neues Kabel muss vermutlich nicht gelegt werden, wenn du jetzt bereits TV Empfangen kannst. Das Problem wird sein, dass UM nicht weiß, dass dein Haus vom Anschluss des Nachbarhauses mitversorgt wird. Und UM dazu zu kriegen, dein Haus als Mitversorgt in die Datenbank einzupflegen, könnte ein ziemlicher Akt werden. Ich glaube am besten spricht man da mit der Bauherrenabteilung. Dein Vermieter sollte in die Geschehnisse aber auch mit involviert werden.
 

Kabelkabel

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Könnten dadurch Zusatzkosten für uns oder den Vermieter entstehen?
Den Vermieter hatte ich bereits angesprochen, als Antwort habe ich aber nur bekommen, dass er keine Zusatzkosten haben will und mit einem möglichen Vertrag nichts zu tun haben will...

Was genau ist die Bauherrenabteilung?
 

Kabelkabel

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Könnte ich nicht auch einfach einen Vertrag auf das Nachbarhaus abschließen, da diese ja sowieso mehr oder weniger zusammenhängen?
 
kalle62

kalle62

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hallo

Ich Sag mal so Du könntest jetzt ja für Lau erstmal Kabel TV Schauen,Weist Du den Überhaupt ob jemand in deiner oder andren Haushälfte.Einen Kabelanschluss bei UM bezahlt,den Bedenke bevor das nicht genau Geklärt ist.

Würde Ich erstmal nichts bestellen,den wer Weis welche Auswirkungen das auf dein Vermieter vil hat.

Ist jetzt nur mal so mein Gedanke dazu,den UM weis ob zbs ein Kabelanschluss in den Nebenkosten oder komplett in der Miete mit drin ist.Oder Du bekommst einen Vertrag nur für Internet.Weis grade nicht wie das ist wenn überhaupt keiner den Kabelanschluss bezahlt.

gruss kalle
 

websurfer83

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Bei der Mitversorgung durch den HÜP eines anderen Gebäudes wird es in Sachen Umbau der HVA bezüglich rückkanalfähigkeit doch richtig kompliziert: Dafür ist doch dann auch die Zustimmung des anderen Eigentümers erforderlich? Gut, in deinem Fall ist es ein und derselbe Eigentümer, aber wenn der nichts damit zu tun haben will macht das die Sache auch nicht besser.
 

Hemapri

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Wenn in dem Haus Kabel TV empfangen wird, dann sollte eine Mitversorgung eigentlich schon eingetragen sein, sonst wäre die Versorgung eigentlich illegal. Ohne eingetragene Mitversorgung wird das nicht, denn es muss ja in beiden Häusern eine Installation erfolgen. Die Frage ist, ob überhaupt einne Installation möglich ist. Was ist im Nachbarhaus vorhanden. Ohne den Eigentümert geht da nicht. Es kann auch sein, dass er eine Multimediagestattung unterschreiben muss.

MfG
 

Kabelkabel

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Was würde denn genau passieren wenn die Mitversorgung illegal wäre und wie könnte man das legalisieren?
Das Nachbarhaus hat definitiv Unitymedia. Da wurde laut Vermieter vor einem halben Jahr extra alles neu gemacht und draussen ein Kasten installiert.
Soweit ich weiss geht unser Kabel auch in den Kasten, d.h. ja eigentlich, dass der Unitymedia Mitarbeiter unser Kabel ebenfalls wieder angeschlossen hat oder?

Wie würdet ihr denn jetzt vorgehen?
Illegal TV beziehen ist jetzt nicht unbedingt das was ich will :D ich hätte lieber schnelles Internet und nicht nur ne dsl 6000... :wand:
 

Joerg123

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wie du schreibst bist DU/eure WG TV-mässig schon vom Mietvertrag her abgesichert - könnte dein Vermieter vielleicht Probleme bekommen, also auch gerade dadurch, dass du jetzt versuchst mehr aus dem Anschluss raus zu holen *g*
Gilt in sofern natürlich nur für die Grundversorgung (unverschlüsselte Sender), weil so wie du kein Kabel-Internet bekommst wegen >nicht vorhandenem Anchluss in der UM Datenbank<, so würde es genauso wenig ein PayTV-Paket geben.

>Kasten draussen< heisst für mich aber ein reiner HÜP, also noch vor dem Hausanschlussverstärker. Da dürfte UM wenig Interesse dran haben, dass da "irgendwas zusammengebastelt wird" vom Besitzer, oder Bewohner/Mieter, was wahrscheinlich nicht fachgerecht ist. Störeinstrahlungen innerhalb eines Hauses hinter dem Breitbandverstärker sind zwar auch nicht toll, beeinflussen das UM-eigene Kabelnetz aber nicht so sehr, alleine schon, weil nicht das gesamte Frequenzband sondern nur der Rückkanal-Frequenzbereich sich auf das UM-Netz übertragen würde.
Wenn es aussen liegt, kannst du doch mal einen Blick drauf werfen (mit Kamera) ? Der Techniker mag das Kabel nur wieder angeschlossen haben in dem Glauben, dass es in eine Wohnung des Hauses führt, was dann aber eher im Gebäude hinterm Verstärker zu vermuten ist. Du scheinst den Verlauf auch nicht wirklich zu kennen, dementsprechend wahrscheinlich auch nichts zum Kabel selber sagen können - aber hört sich ja so an, als wären die Gebäude physikalisch getrennt, kein Reihenhaus oder so: ist hier denn wenigstens fachmännisch Erdkabel verlegt worden ?
Dein >Kabel ohne Buchse< aus dem beim Test KabelTV empfangen werden kann, macht eher den Eindruck, als habe ein Vormieter vielleicht einfach nur einen Weg gefunden sich KabelTV in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Eventuell mit Rückfrage beim Vermieter, eventuell auch einfach so. Aber bei dir ist dein Vermieter ja auch erst mal OK, grundsätzlich ist an einer Antwort >kannst du machen, solange es ihn nix kostet< nichts auszusetzen und verständlich. Mag er dem Vormieter vielleicht auch schon gesagt haben ohne sich überhaupt Gedanken darüber gemacht zu haben, dass er den Anschluss dann anmelden muss, wenn der Mietvertrag den Kabelanschluss, so vorhanden, beinhaltet. Vielleicht steht es auch deshalb recht schwammig im Mietvertrag wie du sagst, weil man da einen Vertrag für alle Wohnungen und Gebäude hat, von denen nur ein Teil tatsächlich einen Kabelanschluss hat.

Ich würde es ja mit einer Anmeldung über die falsche Adresse versuchen *g* beim Postbooten hätte ich da jetzt auch wenig Zweifel, dass dich Post erreicht, auch wenn die Hausnummer um eine Stelle abweicht - wird ja der selbe Postboote sein. Bei einem Päckchen (Router) wäre ich nicht ganz so sicher. Welchen Zusteller UM auch immer nutzt, die kommen ja doch seltener vorbei und gucken auch nur an besagter Adresse = müsste da temporär dein Name mit drauf stehen.
Wichtig wäre dabei auch, dass der Anschluss überhaupt Internet kann, also Rückkanalfähig ist. Nutzen "im anderen Haus" Bewohner Kabel-Internet ? bei reiner TV-Nutzung mag der Hausanschluss noch nicht darauf ausgelegt sein. Und natürlich eine Frage, wie sauber das Signal an >deinem Kabel ohne Buchse< überhaupt ankommt. Kabelmodem ist da deutlich empfindlicher als ein simpler TV Tuner. Hier würde ich mal das Kabelmodem eines Bekannten testen, bevor ich auf den Anschluss selber bestellen würde. Wenn das nicht klappt = generell ein Technikerseinsatz nötig wird um Kabelinternet zu realisieren, würde ich das für problematisch halten. Funzt das aber erstmal... muss man sich später halt blöd stellen - ach Zahlendreher, falsche Hausnummer im Vertrag... ist mir gar nicht aufgefallen, Post kam halt an *g*
 

Kabelkabel

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Ok vielen Dank schon mal :)
Also zur Wohnsituation. Das Haus ist ein Reihenhaus im Hinterhof eines weiteren Reihenhauses. Unseren Eingang kann man unabhängig erreichen. Jedoch kommt unsere Post im anderen Haus an, sodass wir dort einen eigenen Briefkasten im vorderen Reihenhaus (andere Hausnummer) haben (ist kompliziert zu beschreiben :D). Aber dementsprechend würde ich mir keine Sorgen machen, dass ein Päckchen (Router) bei uns nicht ankommen könnte.
Der Kasten ist an der Hauswand des Nachbarhauses befestigt. Der Kasten selber ist recht unscheinbar, grau und ca 30x20cm groß. Außer einem Unitymediaaufkleber und einem Hochspannungssymbol kann man auch nichts weiteres erkennen.

Unsere Nachbarn nutzen alle Kabelinternet von Unitymedia und so wie ich das verstanden habe wurden dort vor ca einem Jahr neue Kabel verlegt. Wer unser Kabel verlegt hat weiß ich natürlich nicht, aber ich vermute ebenfalls, dass das entweder der Vermieter oder der Vormieter war, da das Kabel einfach aus dem Nachbarhaus in unser Haus geführt wird durch einen kleinen Durchbruch in der Hauswand. Zum Kabel selber kann ich nicht großartig viel sagen. Es ist ein Koaxialkabel und sieht noch relativ neu aus.
Beim Test habe ich nicht nur öffentlich rechtliche Sender empfangen, sondern auch die privaten.
Wenn ich versuche einen Vertrag über die "falsche Adresse" abschließe, könnte ich den Techniker zwar durch den Eingang der falschen Adresse reinlassen, jedoch spätestens vor unserer Haustür wird er dort unsere Hausnummer sehen.
 
kalle62

kalle62

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hallo

Ich Wohne ja noch in einem Hinterhaus,bzw kleine Häuschen 50qm nur für mich im Hof.Und irgendwo stand mal selbe Hausnummer aber mit einem A dabei.
Und ist bei dir direkt ein andere Nummer,oder nur A und B bei gleicher Nummer ?

Und könntest Du einem UM Techniker ohne Probleme,Zugang zu dem Vorderhaus und Keller verschaffen.
Den Er muss ja auch in dein Zimmer/Wohnung für die Antennendose zu setzen.

Und versuch doch mal wie die Leute vorne den Kabelanschluss bezahlen,und mach mal Folgendes.
Im Bestellvorgang kannst Du so weiter machen,bis es Heißt meine Kostenpflichtig Bestellen.Und dann einfach wieder raus oder Abbrechen,dann steht dann irgend wann auch ob ein Kabelanschluss etwas Kosten würde so in etwa.

Bei Mir steht glaube in Miete mit Enthalten,oder wird Bezahlt so in etwa.Ober nur ist Bezahlt bzw keine Kosten.

gruss kalle
 

Kabelkabel

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Wir wohnen in Hausnummer 16a. Unser Vermieter in Hausnummer 14 und das angrenzende Nachbarhaus in 14a. Der Vermieter wollte unser Haus auch bereits in 14b umbenennen aber anscheinend hatte da die Stadt etwas gegen.
Das mit dem Kabelanschluss bestellen funktioniert nicht, da sofort der Hinweis kommt, dass dieses Produkt an dieser Adresse (16a) nicht verfügbar ist. Wenn ich das selbe mit 14a mache, ist da jedoch kein Problem und ich könnte den Vertrag einfach buchen...
In den Flur des Hauses 14 komme ich ohne Probleme da dort auch unser Briefkasten ist. Ob der Keller jetzt abgeschlossen ist weiss ich grade nicht und müsste ich gucken. Der Hüp ist ja aber anscheinend außen an der Hauswand, also müsste der Techniker doch eigentlich gar nicht in den Keller oder?
 

Joerg123

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Also gehe ich davon aus, dass es ein normales Koax-Kabel ist, typisch in weiss und nicht so ein stabileres in schwarz = würde ein Fachmann eigentlich nicht m Aussenbereich verlegen. Das es zumindest nicht mega alt zu sein scheint ist aber schon mal positiv (alleine wegen der Schirmung, ich würde sagen alles ab diesem Jahrtausend ist zumindest ausreichend = doppelt geschirmt).
Das der Hausanschluss und Verteilung Internetgeeignet ist, ist ebenfalls sehr positiv.
Bei einem Privatkundenvertrag und einem bei Unity als "verfügbar" eingestuftem Haus wo es schon Nutzer gibt bekommst du ja wahrscheinlich nach Schema-F ohne Technikereinsatz das Modem zum selber anschliessen per Post. Von daher, wenn du/deine WG-Kollegen in der Lage sind eine Antennendose zu setzen (ist keine Raketentechnik), würde ich das selber machen. Sollte dann natürlich eine passende Dose sein mit Data-Anschluss und Rückkanaltauglich, z.B. https://www.henri.de/tv-sat-video/antennenmaterial/antennendosen/29211/antennendose-einzeldose-kabelfernseh-dose-catv-rueckkanal-data-fuer-unitymedia-kabelbw.html
Wahrscheinlich würde ich die bei einem lokalen Fernsehtechnikerladen kaufen wo jemand Ahnung hat (also nicht bei Hornbach, oder dem Blödmarkt!), Preis hält sich in Grenzen, vielleicht will man ja noch weitere Dosen in der Wohnung setzen, wozu es dann Durchgangsdosen benötigen würde und nur am Ende des Kabels eine Enddose wie die verlinkte. Wenn das Antennenkabel verlängert werden muss, dann auf jedenfall auch mit F-Stecker und F-Kupplung, also nicht diese typischen TV-Stecker und Buchsen die nur gesteckt, aber nicht verschraubt werden.
Persönlich hatte ich für Technikereinsätze immer eine ausführende Firma genannt bekommen und konnte mit denen telefonieren alleine wegen Terminabsprache, wo man die Zugänglichkeit klären kann. Die Firma will Geld verdienen und der Techniker ist kein Privatdetektiv = solange der deinen Namen findet (zumindest auf den Briefkästen) und es zusammengehörig aussieht, wird er das wohl tun.
Sollte ein Techniker kommen müssen, dann wird er aber auch an den Hausanschluss müssen. Da dein Vermieter grundsätzlich aber kein Problem damit hat und das Vorderhaus ihm auch gehört, wohl kein Problem. Ich würde da jetzt aber NICHT unbedingt nachbohren, ob für diesen von wem auch immer in euer Hinterhaus verlegtes Kabel, was es auch nur in eurer Wohnung gibt, tatsächlich Kabelgrundgebühr gezahlt wird - du hast das Kabel nicht verlegt und der Mietvertrag sagt KabelTV ist enthalten = musst du auch nicht weiter drüber nachdenken *g* Also egal ob der Techniker nun in den Keller oder an den Kasten muss: ist ja soweit mit dem Vermieter geklärt, wenn er grundsätzlich nichts dagegen hat.
Grundversorgung ist halt alles unverschlüsselte an TV Sendern, neben den öffentlich-rechtlichen die typischen Privatsender in SD (RTL&Co, vergleichbar Sat/Astra). Ich sag mal: wahrscheinlich wäre es ideal, wenn euch das reicht und du nur 1play (Internet) oder 2play (Internet + Telefon) buchst ohne TV-Paket. Sonst könnte bei UM eventuell doch auffallen, dass an besagter Adresse X TV-Anschlüsse für Grundversorgung vom Vermieter angemeldet sind und nun X+1 Kunden ein TV-Paket gebucht haben und der Vermieter bekommt einen zusätzlichen TV-Anschluss aufgebrummt, oder ihr bekommt die Rechnung direkt selber (für den Einzelanschluss sind das gut 20€ monatlich, also nur für die Grundversorgung, TV-Pakete kosten extra, bei mehreren Mieteinheiten wird das billiger, ich glaube ab 8 fängt das an).
 

websurfer83

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Also ich würde von einer Selbstinstallation einer Antennendose an einem aus einer Hand heraushängenden Kabel DRINGEND abraten!!!
Da sind viel zu viele Unklarheiten:
- Was ist das überhaupt für ein Kabel? Installationskabel oder Anschlusskabel? Den letzteren Fall habe ich schon häufiger gesehen, da wird einfach an eine bestehende Antennendose ein Anschlusskabel ran gemacht und dieses mehr oder weniger fest (hinter Sockelleiste, unter Laminat etc.) in einen anderen Raum verlegt und teilweise auch durchgebohrt. An so einem Kabel ist eigentlich immer ein IEC-Stecker fest angegossen. Da kann man auch nicht einfach abschneiden und eine Dose ran machen weil zum einen die Dämpfung dann zu hoch wäre und zum anderen das Kabel meist viel zu dünn und zu schlecht geschirmt ist.
- Wie sieht die Hausverteilung aus? Sind das Verteiler, Abzweiger, TAPs, sind irgendwo Rückkanalsperrfilter drin usw.
- Welche Werte braucht die Dose? Der Laie denkt, man kauft einfach eine Antennendose genau wie eine Schuko-Steckdose und baut die ein. WEIT GEFEHLT!!! Es gibt zunächst einmal Durchgangsdosen und Stichleitungsdosen. Erstere können mit einem Abschlusswiderstand auch als Enddose genutzt werden, Stichleitungdosen wegen fehlender Entkopplung dagegen bitte niemals am Ende einer Baumstruktur verwenden sondern immer nur als Einzeldose in Sternstruktur. Dann müssen zudem noch die Dämpfungswerte beachtet werden. Ohne Messgerät ist es unmöglich festzustellen, wie hoch die Anschlussdämpfung der Dose sein muss.

Daher: Lass bitte von Selbstinstalltion die Finger davon und bei einem Mietobjekt, wo auch andere Kunden von Fehlern betroffen sein können sowieso! Da muss ein Techniker ran!
 

Joerg123

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OK, hab mich geirrt, offensichtlich doch Raketentechnik *kopfschüttel*
 
kalle62

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hallo

Wenn es nur um das TV Schauen ginge in dieser Wohnung oder Zimmer,hätte Ich auch gesagt mache Ordentlich einen Antennenstecker drauf aufs Kabel.Aber hier geht es um Internet mit vil auch Telefon,dann sollte das schon ein Fachmann mit Fachwissen dran.

Und kein Bauhaus schön Wetter,Freizeit Hobby Werkler dran sich versuchen mit Null Plan.
Oder mit Ruckzuck 1-2-3 Gedanken. :zwinker:

gruss Kalle
 

Joerg123

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naja, hab ich auch nicht geschrieben. Nur weil man etwas selbr macht, muss es nicht schlecht, oder hopp-hopp 123 sein.
Also es braucht keine 3jährige Ausbildung zum Fernseh- und Radiotechniker, um ein Koaxialkabel sauber anzuschliessen. Kann vielleicht wirklich nicht jeder, aber einem mit etwas technischem Verstand wird es doch wohl geben in ner WG (oder Bekanntenkreis) *g*
Zum einen verstehe ich es so, dass TV grundsätzlich auch gewünscht ist = irgendeine Art von Verteilung benötigt es per se, denn das Kabelmodem hat keinen Ausgang, zum anderen ist man mit einer Antennendose - ordentlich angeschlossen, aber das halte ich für machbar - auf der recht sicheren Seite, dass der eigene Anschluss keine Störungen im hausinterne Netz erzeugt.
Dass ein Techniker nochmal nachjustieren muss, was idR auf Kosten von UM geschieht, ist nicht abwegig, hab ich nicht anders gesehen. Da der Vermieter grundsätzlich kein Problem damit hat, würde ich den Techniker bei Bedarf auch kommen lassen. Vermieter halt Bescheid geben, Zugang zu den Räumen mit TV-Technik sicher stellen, denn mit oder ohne "Starkstromaufkleber" auf dem Unity-Kasten erwarte ich eine ordentliche Verteilung eher im Keller (für ein Foto, alleine um zu sehen wie viele Kabel da rein bzw raus gehen, hat es aber auch nicht gereicht).
Es sieht halt besser aus, so denn ein Techniker kommen muss, wenn da eine Dose an der Wand hängt, als nur ein Kabel mit Stecker dran. Wenn das nicht passt, wird der Techniker das schon raus finden (im Zweifelsfall war es immer der Vormieter, mein Name ist Hase *g*).

Von der Grundkonstellation her, Briefkästen sind auch in Haus 14 mit dem offiziellen Unity-Anschluss, hätte ich nur wenig bedenken. Kann man gleich bei der Hotline sagen "bitte bei Blabla im Hinterhaus Nr. 16 klingeln" (WG = wird doch mehrere Namen an der Klingel geben als nur den eigenen). Tatsache die Post und Pakete werden ankommen, wenn die Briefkästen sich in Haus 14 befinden und auch schon zu Zeiten eines Privatkundentarifes kenne ich es nur so, dass der Kunde Name und Telefonnummer der Techniker-Firma erhält - und das sind alles keine Privatdetektive mit besonderem Auftrag die Welt zu retten, die wollen hauptsächlich ihre Arbeit erledigen und einen abgeschlossenen Auftrag in der Buchhaltung abgeben.
Von 3play, heutzutage eh kostenpflichtig dafür auch schon mehr als nur die unverschlüsselten Sender enthalten, sowie nicht zu vergessen den tollen Horizon-Receiver *g*, würde ich eher abraten, weil das zu "Problemen" mit den angemeldeten TV-Anschlüssen führen könnte und man muss Unity jetzt nicht zwingend mit allen Mitteln auf >kleine Abweichungen im Detail< aufmerksam machen, noch dazu, wo der Mietvertrag die TV-Nutzung auch über Kabelanschluss grundsätzlich absegnet. Heutzutage gibts das was UM bietet auch von anderen Anbietern als Internet-Streamangebote.
 

Kabelkabel

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Vielen lieben Dank für die Antworten,

ich werd mich mal mit meiner Wg besprechen.
Die Antennendose von Joerg123 könnte man als Enddose benutzen (Falls wir uns an die Raketentechnik wagen)?
In den Unitymedia-Kasten geht ein weißes dünnes Kabel rein und auf der anderen Seite kommt ein etwas dickeres schwarzes Kabel raus, mehr ist da wirklich nicht zu sehen.
 
kalle62

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hallo

Was Ich meinte mit Bedenken ist doch ganz einfach,angenommen der Vermieter hat einen Vertrag für Hausnummer 14a.
Und bezahlt für zbs 6 Wohneinheiten,ein mal im Jahre die gesamt Kosten dafür bringt auch noch paar Prozent Billige.
Aber jetzt wird das Haus Nr 16a auf einmal mit versorgt und das sind auch noch mal erst 6 Wohneinheiten extra usw usw.

Und jetzt kann sich jeder mal sein Teil zusammen Reimen,könnte das Auffallen und was für Auswirkungen hätte das vil.
Wenn einem Techniker oder UM auffällt oder Auch nicht usw usw,Ich habe aus meiner Lebenserfahrung Gelernt.

Man darf und sollte nichts ausschließen,weil es Menschen gibt die Denken etwas mehr und nicht nur bis zum Tellerrand.
Für meinen kleinen Häuschen wo noch nie jemand vorher drin gewohnt hat,hat da jetzt mein Vermieter die Anzahl der Wohneinheiten erhöht ? Oder war das nicht Nötig ist 1 die selbe Adresse und in der Pauschale von zbs 7-bis 9 Wohneinheiten eh mit drin.

Oder wenn zbs aus 2 großen Wohnungen auf einmal 4x 2 Zimmer Wohnungen werden,also schon mal 4 Neue Mieter bzw Wohneinheiten.Kann das mal Auffallen irgendwann ? muss man das Melden oder ändern usw.

Wie geht der Spruch ? Man hat schon Pferde vor der Apotheke :kotz: Gesehen.


gruss kalle
 
kalle62

kalle62

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hallo

Ich Weis ja nicht was ein Techniker alles Weis oder Mitgeteilt bekommen,oder welchen Zugang er zu Kundendaten hat.
Aber vil Fällt im was auf zbs Viel mehr Namen am Haus/Klingen Schilder/Briefkästen,oder ist das Hinterhaus ganz Separat oder ganz anderer Besitzer usw.

Ist jetzt kein Krimi aber man sollte schon Wissen was vil Gefragt wird,was könnte noch Gefragt werden auf meine 1 Antwort.
Die man vil Erklären soll,oder warum diese so ist usw.Oder wenn kann man noch Fragen,wer ist da Verantwortlich oder zuständig. Ist das mit dem Vermieter abgesprochen,und Ich meine grade besonders Wichtig in Privat Häusern.

Wenn man kein Stress bekommen will.

PS Mein Vermieter hätte beinah mal ein Telekom Techniker raus geschmissen,der in der Alten Backstube/Anbau.
An den Alten Halbrunden vermutlich Verteiler rum gefummelt hat,Mit den Worten in etwa.
Das ist für Internet für Mieter XY,dann fing der Zauber an,mein Mieter soundso hat das (ich) von UM und das stimmt nicht mit der Telekom.
Wir haben nur Unitymedia das ist mein Eigentum,Er soll die Finger davon lassen und verschwinden,das ist falsch bzw stimmt nicht usw usw.

Hatte aber selbst nur einen Telekom Festnetzanschluss seit vil 50 Jahren.

Da war richtig Feuer unterm Dach. :zwinker: :D :D

gruss kalle
 

Joerg123

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der Vermieter weiss doch Bescheid, will nur keine Zusatzkosten. Und wenn im Mietvertrag schon steht, dass KabelTV mit drin ist, dann macht er als Mieter nix verkehrt.
Und wenn ein Techniker zum nachjustieren kommen muss (kann ich mir schon vorstellen), dann kostet das grundsätzlich erstmal nix (wenn alles Rechtens ist), also seitens des Mieters doch alles OK. Dennoch würde ich keine schlafenden Hunde wecken und auf ein KabelTV-Abo (3play) verzichten, sicher ist sicher.
Von der Beschreibung zum Unitymedia-Anschlusskasten: es ist wohl eher andersrum, es geht ein schwarzes (dickeres) Erd-Antennenkabel rein und es kommt ein weisses normales Antennenkabel wieder raus = wird dieses weisse Kabel wohl erstmal in den Keller gehen, oder du bist der einzige, welcher an dem Unity-Kasten angeschlossen ist :) aber es liegt halt nahe, dass die Hausverteilung im Keller Hausnummer 14 liegt. Aber die Aussage "ich habe das Kabel verfolgt und es ist mit dem anderen Haus zusammen angeschlossen..." - also daraus lese ich erstmal, das dein Kabel direkt nach drüben geht, nicht noch andere Mieteinheiten Haus 16 dran hängen. Ein Fehler wäre aber nicht, wenn du wirklich weisst wo es hingeht, so ein Techniker kommen muss. Also wenn tatsächlich nötig, würde ich da vorher versuchen was rauszufinden.
Wenn du kein KabelT nimmst, nur Internet oder Internet+Telefon, fallen auch keine zusätzlichen Kabel-Grundgebühren an, auch nicht für den Vermieter. Könnte man dir theoretisch die TV-Frequenzen sperren, aber das wird eigentlich schon lange nicht mehr gemacht.

Wie erwähnt, ich kenne es nur so, dass man zum Technikereinsatz den Namen der Firma genannt bekommt und dort auch anrufen kann. Alle Techniker, die ich jemals da hatte in 30 Jahren UM (das war so 6-7mal), waren immer fit drauf. Die haben sich nicht dafür interessiert wie ich mein Antennenkabel verlegt habe, sondern angeschlossen und eingestellt. Und wenn der wirklich nen Alarm macht von wegen Adresse, dann "ist dir das halt auch schon aufgefallen und du hast es dem Support selbstverständlich schon mitgeteilt" (via Email versteht sich, auf Anrufprotokolle kann er eventuell zugreifen, Email kann einfach unbearbeitet sein, da braucht UM eh immer Wochen für).
Also wenn du da jetzt ein Kabel quer über die Hauptstrasse gezogen hättest, aber für ein Hinterhaus... da wäre ich völlig entspannt. Hätte ich auch kein Problem zu sagen "ist ein Komplex/Vermieter, der Zugang geht übers Vorderhaus, die Briefkästen sitzen im Vorderhaus, da ist es doch ganz logisch, dass auch der Kabelanschluss für den Komplex im Vorderhaus sitzt, müsste doch jedem Dödel einleuchte *g* und die Post ist ja nun wirklich nicht das Problem, eventuell gehts ja doch ohne Technikereinsatz (die Chancen sind grösser, wenn du keine Antennendose verbaust, sondern nur einen F-Stecker montierst, denn die Dose hat nochmal eine zusätzliche Dämpfung, aber da würde ich nicht selber zu raten, muss vielleicht auch nicht sein). Wenn TV soweit ankommt und alle Sender funzen ist das erstmal kein schlechtes Zeichen. Wenn andere im Haus/Vorderhaus schon Internet haben, musst du dir grundsätzlich auch keine Gedanken um Rückkanaltauglichkeit machen, dem Kabel ist es egal, ob es einmal über den Hof, oder senkrecht in den 12 Stock geht, das ändert an der grundsätzlichen Internetfähigkeit des Hausanschlusses nix. Die Leitungswerte müssen halt stimmen, das ist erstmal unabhängig von der Kabellänge (viel was anderes ist das Erdkabel von UM auch nicht, etwas dickerer Leiter, etwas bessere Abschirmung, dafür aber auch für ganz andere Entfernungen gedacht).
Nebenbei, wo ich erst vor 2 Monaten einen Kabelanschluss für einen Neubau bestellt habe: zumindest über den Business-Kundendienst beantragt kostet der Anschluss gut 700 Euro fix, nimmt man ein Produkt (hier wolllte der Bauherr aber nix anderes wie den reinen Hausanschluss) hätten sich die Kosten halbiert. Und das war so mit grob 20 Meter Kabel ziehen und das auch noch über eine Strasse (und schiessen mit Erdrakete ging da nicht, zu viel Müll im Boden), alles zum festen Preis.
 

Hemapri

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Der Anschluss muss für das richtige Haus beauftragt werden. Wenn ich als Techniker einen Auftrag bekomme, wo das falsch ist, dann gebe ich den Auftrag zurück, mit dem Vermerk, dass kein Übergabepunkt vorhanden ist. Das hat nichts mit schlechten Willen zu tun, sondern lässt sich oft nicht abrechnen. Etwas anderes ist es, wenn eine Mitversorgung eingetragen ist. Dann ist aber auch Internet laut Abfrage verfügbar. Es muss lediglich im CaMa eine Mitversorgung von dem Haus eingetragen werden, wo sich der Übergabepunkt befindet. Der Kasten an der Wand ist vermutlich nur eine geschützte Kupplung, also für die Installation relativ uninteressant. Die Installation befindet sich auch nicht aussen, sondern im Haus. Wo die Briefkästen hängen ist vollkommen uninteressant. Das einzige, was entscheident ist, Es muss ein Haus mit einem aktiven Hausübergabepunkt geben und für dieses muss die maximale Anzahl an Wohneinheiten angegeben sein. Soll ein weiteres Gebäude ohne eigenen Hausübergabepunkt von diesen ersten Haus aus versogt werden, so ist eine Mitversorgung einzutragen, ebenfalls mit der maximalen Anzahl an Wohneinheiten und die beiden Hauseigentümer müssen damit einverstanden sein und es muss die Möglichkeit der direkten Installation geben. Das ganze ist lediglich ein bürokratischer Akt und dann ist Internet in diesem Haus offiziell verfügbar.

MfG
 
kalle62

kalle62

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hallo Joerg

Du hast seit 30 Jahren Unitymedia ? Ich Wohne seit 2001 hier mit Kabelanschluss.Und wohl 2004/5 kam das erste Tividi Paytv Angebot,dann ging das in Easy über und dann erst Uniymedia.

gruss kalle
 

Joerg123

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und du hast es dennoch verstanden - Respekt !
 
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