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Internet funktioniert seit einem Monat nicht.

Diskutiere Internet funktioniert seit einem Monat nicht. im Störungen im Kabelnetz von Unitymedia Forum im Bereich Rund um Unitymedia; Mein Internet funktioniert seit einem Monat nicht, der Techniker war schon dreimal da. Einmal meinte er, es liegt an der Strasse, die müssen...

tatjana2525

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Mein Internet funktioniert seit einem Monat nicht, der Techniker war schon dreimal da. Einmal meinte er, es liegt an der Strasse, die müssen draußen die Leitungen reparieren, dann meinte er es liegt am Dachboden, heute war er wieder da und meinte die Leitungen im ganzen Haus müssen erneuert werden. Jetzt zieht sich das schon einen Monat hin, wenn jetzt die ganzen Leitungen noch repariert werden kann das ja noch ewig dauern. Kann ich da Schadenersatz fordern? Denn warum soll ich für etwas bezahlen was nicht funktioniert. ?
Vielen Dank schonmal für Eure Antworten.
 

robbe

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Sehr ominös, wäre schon interessant zu wissen, woran es denn nun wirklich liegt. Vielleicht ein etwas größerer Straßenschaden, oder eine marode Hausverkabelung oder beides in Kombination. Du kannst dein Glück mit Gutschriften versuchen, aber die Störung wird dadurch nicht gelöst. Hat denn mal jemand gesagt, warum die Sache nicht behoben werden kann? Schlìeßlich sind die Techniker nicht nur da, um die Ursache zu finden, sondern sollen sie eigentlich auch beheben
 

johnnyboy

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Schadensersatz ist so eine Sache. Da gibt es Urteile, die besagen, dass der Provider immer nur die anteilige Monatsgebühr für die Zeit, die tatsächlich ausgefallen ist, bezahlen muss. Wenn du bspw. für 1 Monat (30 Tage) 30,- € zahlst und 10 Tage Komplettausfall hast, kriegst du 10,- € erstattet. Also nicht die Welt! UM hatte sich mir gegenüber in der Vergangenheit aber auch schon mal deutlich kulanter gezeigt!
Schadensersatz kannst du nur geltend machen, oder es zumindest versuchen, wenn du einen tatsächlichen Schaden nachweisen kannst, der dir durch die Störung entstanden ist.

Ich persönlich finde ja auch, dass ein längerer Internetausfall einen deutlich höheren Verlust bedeutet, als eben nur die relativ geringe anteilige Grundgebühr. Man verliert viel Lebensqualität dadurch. Aber wie will man das in Euro bemessen?!

Inwieweit der Dachboden/Hausverkabelung im Zuständigkeitsbereich von UM liegt, weiß ich nicht genau. Ich fürchte aber, das liegt eher im Zuständigkeitsbereich des Hauseigentümers. Wenn sich der Techniker also wirklich darauf festlegen würde, müsste der Eigentümer (du, oder dein Vermieter?) diesbezüglich tätig werden.
Ich weiß nicht, inwieweit das mit den Zuständigkeiten zwischen dem Techniker und dir und/oder dem Hauseigentümer besprochen wurde.

Ansonsten (wenn die Fehlerbeseitigung im Zuständigkeitsbereich von UM liegt) muss man bei sowas immer schriftlich und mit Fristsetzungen arbeiten. Setze eine angemessene Frist, bis zu der die vertraglich versprochene Leistung erbracht werden muss, danach kannst du gem. BGB, § 323 "Rücktritt wegen nicht oder nicht vertragsgemäß erbrachter Leistung" vom Vertrag zurücktreten.
Ob du das dann wirklich machst, steht ja auch noch mal auf einem anderen Blatt, auf jeden Fall drückst du so deine Entschlossenheit aus und baust Druck auf.
 

tatjana2525

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Danke für eure Antworten. Ja woran es wirklich liegt wüsste ich auch gerne mal, immer kommt ein Techniker, und mutmaßt woran es liegen könnte, und meint dann es muss ein anderer Techniker kommen um das zu beheben. Der Vermieter wurde jetzt auch schon informiert um die Zustimmung zum Erneuern der Leitung im Haus zu geben. Ja ich meinte auch nur ob ich eine Erstattung der Grundgebühr bekommen kann, wenn es nicht funktioniert? Dass ich keinen Schadenersatz bekomme, glaube ich auch.
 

h00bi

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Ich persönlich finde ja auch, dass ein längerer Internetausfall einen deutlich höheren Verlust bedeutet, als eben nur die relativ geringe anteilige Grundgebühr. Man verliert viel Lebensqualität dadurch. Aber wie will man das in Euro bemessen?!
Mit den Kosten des monatlich kündbaren DSL Anschlusses, den man sich für den Übergang bestellt hat. Oder den LTE Tarif.
 

MartinP_Do

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Danke für eure Antworten. Ja woran es wirklich liegt wüsste ich auch gerne mal, immer kommt ein Techniker, und mutmaßt woran es liegen könnte, und meint dann es muss ein anderer Techniker kommen um das zu beheben. Der Vermieter wurde jetzt auch schon informiert um die Zustimmung zum Erneuern der Leitung im Haus zu geben. Ja ich meinte auch nur ob ich eine Erstattung der Grundgebühr bekommen kann, wenn es nicht funktioniert? Dass ich keinen Schadenersatz bekomme, glaube ich auch.
Leider schreibst Du nicht, wie es in Deinem Haus aussieht. Wenn der Techniker sagt, dass die Haus-Verkabelung schlecht ist, und bis zum Hausverteiler alles in Ordnung ist: Bestünde die Möglichkeit, Deinen Unitymedia-Router zumindest zeitweise direkt neben dem Hausverteiler zu platzieren? Wenn ja könntest Du den nächsten Techniker bitten, provisorisch eine Anschlussmöglichkeit am Hausverteiler zu schaffen, und dort den Router anzuschließen ...

Bei einem Mehrfamilien-Mietshaus würde das aber schwierig, und ansonsten kommt es natürlich darauf an, ob vom WLAN und ggfs. DECT für Telefonie noch etwas bei Dir ankommt, wenn der Router in der hintersten Keller-Ecke steht ... was der Vermieter dazu sagt, dass Dein Router Gemeinschafts-Strom zieht wäre auch noch zu klären ...
 
Bastler

Bastler

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Sehr ominös, wäre schon interessant zu wissen, woran es denn nun wirklich liegt. Vielleicht ein etwas größerer Straßenschaden, oder eine marode Hausverkabelung oder beides in Kombination. Du kannst dein Glück mit Gutschriften versuchen, aber die Störung wird dadurch nicht gelöst. Hat denn mal jemand gesagt, warum die Sache nicht behoben werden kann? Schlìeßlich sind die Techniker nicht nur da, um die Ursache zu finden, sondern sollen sie eigentlich auch beheben
Zwar ominös, aber irgendwie auch wieder ein typischer Ablauf bei einer UM-Entstörung.
Beim ersten mal wird eine NE3-Störung festgestellt, beim zwieten mal ist es die HVA, beim dritten mal ist es die Wohnungszuleitung, beim vierten mal wird das Modem getauscht... (Mehr als das können die meisten "Techniker" auch gar nicht).
Selbst, wenn wirklich alles gleichzeitig vorliegen sollte läfut es dennoch so ab wie beschrieben (mit mindestens 3 Termninen)...
Dabei kann man eigentlich (vielleicht bis auf den Modemtausch) alles schon beim ersten mal feststellen. Man kann auch eine defekte / marode HVA und Wohnungsverkabelung eindeutig feststellen, wenn gleichzeitig eine NE3-Störung vorliegt.
Ich weiß nicht, wie es aktuell ist (da ich mit dem Endkunden bzw. HSI-Geschäft schon länger nichts mehr zu tun habe), aber eine Zeit lang war UM daran auch irgendwie selbst schuld. Es gab schon die verschiedensten Regelungen und Vorgehensweisen dazu, aber eine Zeit lang wurde von UM bei Feststellung einer NE3-Störung auch wirklich NUR diese Feststellung und Meldung bezahlt und man DURFTE nichts am Rest der Anlage machen (bzw. wurde das nicht bezahlt), selbst wenn diese offensichtlich auch diverse Fehler enthielt, aber das kann auch schon längst wieder anders sein. Die Vorgehensweisen haben sich in den letzten 13 Jahren gefühlt eh jedes Jahr wieder geändert...

Solche Aussagen wie "liegt an der Wohnungszuleitung" oder "liegt an einer Störung in der Straße" (bei einem "Unterpegel" von 3dB) fallen auch gerne dann von Technikern, wenn sie einfach nicht wissen woran es liegt bzw. auch nicht wissen, wie man den Fehler überhaupt eingrenzen könnte.
 

robbe

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UM ist das ziemlich egal, was du als Techniker neben der Feststellung der NE3 Störung noch so alles machst. Den Subs dürfte das allerdings nicht egal sein, da die Position, die bei Meldung einer NE3 abgerechnet wird, absolut lächerlich bezahlt wird. Du darfst dann auch nichts anderes abrechnen. Wenn man bei einer NE3 Störung also einigermaßen effizient arbeiten will, sollte man möglichst nach ein paar Minuten wieder raus sein.
Im Zweifel, falls man sich schon zu lange mit den anderen Problemen in der Anlage beschäftigt hat, verzichtet man dann lieber auf die NE3 Meldung, sonst war die ganze Arbeit fast umsonst.
 

Hemapri

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Als Techniker werde ich den Teufel tun, bei einer vorliegenden Störung im Haus und einer festgestellten NE 3-Störung, irgend etwas im Haus zu machen. Das bleibt so, bis die NE3-Störung behoben ist. Zum einen ändern sich am ÜP danach sowieso die Werte und der Hauptgrund ist die Vergütung für das Störungsticket, für das UM bei einer gemeldeten NE 3-Störung nur etwa die Hälfte zahlt. Man darf den ganzen Rest schon abrechnen, das ändert aber nichts an der Vergütung der Grundpauschale. Nach Beseitigung der NE 3-Störung schreibt UM meist sogar ein Ticket zur Qualitätssicherung, wo mehr vergütet wird, als bei einem Störungsticket.

MfG
 
Bastler

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Also ist es noch immer so wie zu meinen letzten Aufträgen. Immerhin fast zwei Jahre keine Änderung. Für UM ist das schon ne Leistung :winken:
 

Hemapri

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Also ist es noch immer so wie zu meinen letzten Aufträgen. Immerhin fast zwei Jahre keine Änderung. Für UM ist das schon ne Leistung :winken:
Was soll sich da ändern, außer, dass die Positionspreise um ca. 6 % gesenkt wurden und bei Störungen keine getauschten Geräte mehr vergütet werden, weil nachgewiesen wurde, dass Unmengen von nicht defekten Geräten getauscht wurden, der Fehler aber nicht beseitigt war. Dafür wurden die Störungspauschalen wieder geringfügig angehoben. Eine erneute Anhebung der Grundpositionen gab es kürzlich dafür, dass alle Techniker mit Mess- und Analysegeräten augestattet sein müssen, welche für DOCSIS 3.1 geeignet sind. Das solch ein Teil aber ca. 6.500 € kostet, steht auf einem anderen Blatt.

MfG
 

robbe

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Nicht zu vergessen ist das nicht mehr Bezahlen von Folgetickets, wenn sich der Kunde innerhalb eines Monats wieder meldet. Die Störungen hat nichts mit der vorherigen zu tun? Völlig egal, Techniker fährt solange für Umme hin, bis sich der Kunde min. 4 Wochen nicht mehr meldet.
Das hats bei mir zum überlaufen gebracht, ein wirtschaftliches Arbeiten war damit nicht mehr möglich.
 

Hemapri

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Das gilt bereits, wenn es innerhalb von 28 Tagen eine weitere Störung bei einem Kunden im selben Objekt gibt. Das läuft automatisch ohne Zahlung dann durch. Man muss sich aber nicht alles gefallen lassen. Ich habe schon einige Tickets nachträglich vergütet bekommen, weil ich nachweisen konnte, dass die Störung sich nicht auf das vorherige Ticket bezieht. Aber das sind ja alles Maßnahmen zur Qualitätssicherung.

MfG
 

robbe

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Das gilt bereits, wenn es innerhalb von 28 Tagen eine weitere Störung bei einem Kunden im selben Objekt gibt. Das läuft automatisch ohne Zahlung dann durch. Man muss sich aber nicht alles gefallen lassen. Ich habe schon einige Tickets nachträglich vergütet bekommen, weil ich nachweisen konnte, dass die Störung sich nicht auf das vorherige Ticket bezieht. Aber das sind ja alles Maßnahmen zur Qualitätssicherung.

MfG
Das mit den Gebäudefolgetickets konnte bei uns zum Glück abgewendet werden, zumindest war das der Stand als ich noch aktiv war. Meiner Meinung nach trägt das ganze genauso wenig zur Qualitätssicherrung bei wie das Birth Certificate, was für jede Menge verbastelte Anlage und vorallem Frust bei den Technikern sorgt. Und Frust, immer geringere Umsätze (u.a. durch die Folgetickets) und eine daraus resultierende hohe Fluktation bei den Technikern tragen ganz sicher nicht zu einer Qualitätssteigerung bei. Die Anlagen mögen ja (zumindest Anfangs) superschick aussehen, wenn es aber um das Wesentliche geht, nämlich Fachliche Kompentenz gegenüber Kunden und Technik, da sind wir mittlerweile an einem absoluten Tiefpunkt angelangt.
 
Bastler

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Also ist es noch immer so wie zu meinen letzten Aufträgen. Immerhin fast zwei Jahre keine Änderung. Für UM ist das schon ne Leistung :winken:
Was soll sich da ändern, ...
Ach, da gab es so vieles... Im Laufe der Jahre habe ich schon alles erlebt von "Wir machen alles für den Kunden kostenlos neu und bekommen auch alles ohne extra Genehmigungen bezahlt" bis zu "wir stellen nur den Fehler fest un beheben ihn provisorisch"...

Genau so wie die Philosophie der Firmen (ich habe ja auch mehrere kennen gelernt) total unterschiedlich war.
Der einen ist wichtig, dass sie in der Statistik der final behobenen Störungen gut da steht, so dass die durchaus auch mal draufzahlen und den Kunden Folgetickets nicht direkt bei UM melden lässt um erst mal selbst (auf eigene Kosten) final zu entstören, während bei der nächsten nur die reine "Stückzahl" zählt, völlig egal ob final entstört oder nicht und wie sie in der Staistik stehen..

Die Qualität der Techniker und Installationen ist aktuell ziemlich schlecht (ich bekomme durchaus noch welche zu sehen, auch wenn ich bruflich damit nur am Rande zu tun habe), ich würde behaupten fast wieder auf dem Niveau von 2007 (während es sich zwischendurch durchaus mal relativ gut war), aber das ist genau so ein auf und ab.

Irgendwann wird beschlossen, dass die Qualität besser werden muss, dann wird das eine Weile durchgezogen, und irgendwann wird festgestellt, dass "die Zahlen" dadurch nicht mehr stimmen, dann wird wieder gepfuscht und ein Haufen Maler und Bäcker eingestellt, und irgendwann wiederholt sich das ganze...
 

stevenwort

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Das gilt bereits, wenn es innerhalb von 28 Tagen eine weitere Störung bei einem Kunden im selben Objekt gibt.
Bitte?
Wow, das ist ja mal krass. Wusste gar nicht das Unitymedia dermaßen geizig ist, zumal die Tarife ja nicht gerade sonderlich günstig sind.
Aber was kann mein Nachbar dafür, wenn zwischen ihm und dem HÜP ein Problem ist, wodurch er kein Internet mehr hat,
ich aber 1 Woche vorher einen Techniker hatte weil meine Horizon kaputt war?

Jetzt erklärt sich für mich auch, wieso die Techniker hier die letzten Jahre zunehmend weniger Lust hatten, sich vernünftig um die ständig auftretenden
Störungen zu kümmern (Große Wohnanlage mit insgesamt 300+ Einheiten).
Da ist ja theoretisch dann immer eine Störung im Zeitraum von 28 Tagen gewesen, irgendwo :sauer:
 
boba

boba

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Ja, und bei mir in einem Objekt mit 11 Wohnungen, bei denen vermutlich nur so um die Hälfte der Wohnungen ein Unitymedia-Produkt gebucht haben, wurde neulich auf Anhieb ein 1a Service geleistet. Die Störung wurde nicht nur beim ersten Technikerbesuch behoben, sondern es gab vielmehr noch einen zweiten Technikerbesuch, bei dem eine Modernisierung der Verstärkeranlage und Verkabelung durchgeführt wurde, obwohl das vordergründige Problem bereits beim ersten Besuch behoben wurde.
 
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