FritzBox 6490 und dahinter 7490? Instabiler Zugang

Diskutiere FritzBox 6490 und dahinter 7490? Instabiler Zugang im FRITZ!Box für Kabel Internet Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Tach auch, ich hab jetzt ein wenig gestöbert, aber nicht wirklich eine Antwort auf meine "Problematik" gefunden. Derzeitiges Szenario: 200 Mbit...

einzelfall

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Tach auch,
ich hab jetzt ein wenig gestöbert, aber nicht wirklich eine Antwort auf meine "Problematik" gefunden.

Derzeitiges Szenario:
200 Mbit Anschluss (reines IPv4 / Altanschluss) mit Cisco 3208 und dahinter eine eigene FritzBox 7490.

Anschluss generell 9 Jahre alt, zuvor 50Mbit. Bis letztes Jahr keine Probleme, Leitung stabil.
Keine Hardwareänderungen im Heimnetz seit gut 2 Jahren.
Die Leitung ist seit gut einem halben Jahr mehr als instabil.
Ständige Unterbrechungen sobald mehr man mit mehr als 3 Geräten gleichzeitig ins Netz geht.
Da reicht schon 1x Notebook, 1x Smartphone und ein Tablet.
Sobald ein Stream (Youtube, netflix) gestartet wird ist Ende Gelände.
Bzw. auch reproduzierbar wenn man größere Downloads startet. z.B von einer Mediathek oder Iso-images.
Dann brechen auf Ansage die Downstreams weg.
Meist 4 (von den 8), zeitweise alle 8 (bei Downloads).
50% vom Tag sind oft nur 6 von 8 aktiv.

Nach einigen Minuten Stillstand bzw. Modem Neustart ist alles wieder nutzbar.
Stabil jedoch nicht!

2 Störungstickets und 2 Technikerbesuche später keine Besserung.
HÜP, Verkabelung und Cisco sind wohl in Ordnung.
Besserung "könnte EVT." (ohne Garantie, Aussage Techniker) ein Austausch des Cisco gegen CB oder FB6490 bringen.
Die CB kann sich UM dahin schieben wo schon die unzähligen Horizons liegen.
Morgen steht der nächste Technikertermin an, der mir dann wieder das Gleiche erzählt.
Wo der Fehler liegt dürfte klar sein.
Die Nachbarn unter mir mit 50Mbit Anschluss und UM 6490 (Komfortoption) klagen über Ähnliches und haben Netflix im Grunde abgehakt, bzw. gekündigt.
Sind aber wohl (leider) nicht so hartnäckig.

Ich wollte jetzt zumindest mal, je nachdem wie der Besuch morgen ausfällt, den Test mit einer neuen "freien" FB6490 ins Auge fassen.
Da ergeben sich dann noch einige Fragen auf die ich SO keine Antwort gefunden habe.

#1: Die 6490 soll 1:1 gegen das Cisco ausgetauscht werden ohne die dahinter verbundene FB7490 (räumliche Trennung) abzuklemmen.
An der 7490 hängt noch ein Switch (Diskstation, 2. Receiver im Schlafzimmer, TV) und Kleinkram wie Drucker und ein Access point
Die 6490 soll also im Grunde als reines Modem laufen, so wie das Cisco zuvor.
Ginge das (nach Anmeldung bei UM, Sip Eintragungs usw.) so einfach?
Oder ist der Bridge Mode bei der "freien" 6490 dann (nach Provisionierung) deaktiviert, bzw. ist dieser überhaupt verfügbar?

#2: Ist der Bridge Mode überhaupt, das Mittel der Wahl oder kriegt man das auch anders hin?
Also die 7490 HINTER der (Modem)6490?

#3: Könnte man nach Testlauf mit dem 6490 ggf. wieder auf das Cisco zurückswitchen oder ist das dann raus aus der Verlosung?
Ich weiß UM ist da etwas, ich nenne es mal freundlich "zickig".
Ich habe schon 3 Monate mit denen rumgekaspert weil mir 12 Leute erzählen wollten, das das Cisco keine 200Mbit schaffen würde und ich unbedingt die CB brauche.
...ach ja...Hotliner müsste man sein...da ist die Welt so einfach...so in schwarz und weiß...ganz ohne grau.
Netzteil des Cisco (4 Jahre alt) ist schon mal testweise ausgetauscht worden, ohne Besserung.

#4: Lässt sich "meine" 6490 auch wieder DEprovisionieren, so das man sie evt. wieder verkaufen könnte? Und zwar auch an andere UM Kunden?

#5: Macht das alles überhaupt Sinn oder sollte ich generell anders an dieses Problem und die Untätigkeit und Oberflächligkeit seitens UM angehen?
ja ich weiß...ausser kündigen?

Gruß
Stephan
...ist das wieder lang geworden :gsicht:
 
Andreas1969

Andreas1969

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Oder ist der Bridge Mode bei der "freien" 6490 dann (nach Provisionierung) deaktiviert, bzw. ist dieser überhaupt verfügbar?
Der Bridge Mode geht nur bei der Providerbox 6490 (5€ Miete / Monat) bei einer freien 6490 geht er nicht. :traurig:
Könnte man nach Testlauf mit dem 6490 ggf. wieder auf das Cisco zurückswitchen oder ist das dann raus aus der Verlosung?
Das Cisco ist dann raus aus der Verlosung und kann nie wieder provisioniert werden, bzw. UM verweigert das dann.
 
Torsten1973

Torsten1973

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Die Probleme könnten aber auch in der dynamischen Kanalzuteilung liegen. Das können die alten Ciscos gar nicht ab.
 

einzelfall

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Ja das tippe ich auch.
Kriegt man das irgendwie raus?
Evt. morgen mal den Techniker fragen ob der das sehen kann?
Wobei..meine Hausnachbarn mit UM Fritte haben die gleichen Probleme.
Passt das dann auch nicht?
 
Andreas1969

Andreas1969

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einzelfall

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gerade mal über wireshark getestet.
00:17:10 --> Casa Casa Systems Inc.
Hätten wir das schon mal geklärt. :wut: :wut: :wand: :wand:
 
Andreas1969

Andreas1969

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Das wird dann wohl die Ursache sein.
Gibt jetzt nur noch die Möglichkeit, ein TC4400 gebraucht zu ergattern.
Alternativ eine 6590 mit deaktiviertem DVB-C, damit sie alle 31 Kanäle des Casa's abgreift und somit dem (fehlerhaften) dynamischen Kanalwechsel entflieht oder auf die 6591 warten, kommt ja in Kürze in den Handel :zwinker:
 

einzelfall

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Da kann ich mich wohl oder übel erstmal vom Cisco verabschieden, was?
Macht es Sinn temporär (also morgen mit dem Techniker) auf die CB zu wechseln (die haben ja immer welche dabei) um erstmal zu testen ob das dann stabiler wird?
Und dann im Nachgang evt. dann doch noch die 6490 (als Standalone ohne 7490) provisionieren zu lassen?
...plus die lästige Neuverkablung zum 7490 Standort einen Raum weiter.
 

Menano

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Krass dass Unitymedia das Problem mit der unsauberen dynamischen Kanalzuteilung immer noch nicht im Griff hat. Ich musste deswegen ja im Mai 2018 auch meine freie Fritzbox 6490 auf den Müll werfen und mir ein TC4400 besorgen. :traurig:
 
Torsten1973

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Unser Casa hier liefert 28 Kanäle und keinen mehr - leider. Ich lass mich mal überraschen, wie es mit dem TC läuft.
 

einzelfall

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Da müsste man erstmal ne Quelle für ein TC4400 haben.
Und dann noch Geräte erwischen, die noch nicht bei UM im einsatz waren.
Ich tippe mal das man wahrscheinlich schneller an eine 6591 kommt, wenn sie denn dann mal am Markt verfügbar ist.
 

einzelfall

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SO...deadend without happyend.
Da steht sie nun...die ConnectBox....vorerst.
Einen Tag nach dem Technikertermin läuft (soweit) alles besser nur halt jetzt ohne Cisco. :heul:

2,5 Stunden war der gute Mann zu Gange.
Angeblich war die ganze Installation und Verteilung kacke und überhaupt.
Am HÜP im Keller lag ein allerfeinstes Signal an.
Dann hoch auf den Dachboden, wo Verstärker (Installation 2010) und Verteiler warteten.
Dies alt, das nur unzureichend, hier, da...und alles raus und neu.
Sah für mich auf den ersten Blick etwas Übersprungshandlung oder klassischer Konditionierung aus. :D
9 Jahre lief alles tiptop, selbst Digital TV über die unzureichend abgeschirmten Kabel (vom Verteiler bis zur Dose) war absolut top!
Aber von mir aus...was weiß ich schon.
Leichte Schräglage und ein fast schon zu hohes Ausgangssignal. ----> nicht lange mit dem alten Kram rumschlagen....alles neu (bis auf die Zuleitungen).
Ne halbe Stunde und eine Lochblechmontageplatte (mit viel Spielzeug und einer Unmenge an Kabeln drauf) später war erstmal Kasalla am Kehlbalken und alles was irgendwie nach Kabel aussah hatte ein paar neue F-Schuhe. Danach erstmal sämtliche Dämpfer bei mir und den Nachbarn raus und alles neu eingemessen.
Anschließend noch 3 mal das Cisco neugestartet und immer wieder unterschiedlichste Werte gemessen.
Netzteil vom Cisco getauscht, Werte immer noch völlig unerklärbar.
Da ich das ja behalten wollte wurde dann noch mal telefoniert ob es das irgendwie/irgendwo als Austausch gäbe.
Natürlich Fehlanzeige!
Letztendlich hab ich dann (vorerst) der CB zugestimmt, damit die Leitung erstmal hoffentlich wieder stabil läuft.
15 Minuten später war alles wieder on und meine 7490 sah mich jetzt mit ihren traurigen IPclient Augen an.
Einen ersten "Stresstest" mit Netflix (TV), Youtube Stream (Tablet) und 4 parallelen Downloads (Notebook) lief stabil und ohne Aussetzer.
Wirklich testen werd ich das dann mal am WE.

Abschließend hat der Techniker sicherlich alles gegeben um eine Lösung zu finden.
Ob die komplette Neuinstallation von Verstärker und Co nötig war, kann ich nicht beurteilen.
Auch ob das Cisco jetzt ne Macke hatte oder einfach die Cisco <--> Casa Kombi nicht vernünftig läuft, man wird's nicht mehr feststellen.
#isso
Sei's drum. Ich lebe halt jetzt erstmal mit der CB.
Wir werden sicherlich nie Freunde werden und wenn's ne Alternative (TC 4400, FB 6591 oä.) gibt,
wird dem weißen Clown auch sicherlich der Duldungsstatus entzogen und die Rückführung ins UM Universum veranlasst.

Jetzt muss ich mich nur noch um die lästige Umstrukturierung der IP Adressen kümmern.

Frage hierzu....
Wie geh ich da am besten vor?
Die CB hat ja 192.168.0.1.
Die räumlich getrennte FB 7490 (per lan) läuft jetzt erstmal im "(WLAN Mesh / IP-Client-Modus)" und bekommt per DHCP 192.168.0.165.
Sollte man da besser ne feste IP vergeben? Letztendlich hängen im Grunde alle Clients, bzw. der Switch per lan oder wlan immer noch an der Fritte.
Die clients bekommen die IPs teilweise per DHCP (TV, Drucker, Alexa, Tablets, Notebooks...), teilweise feste IPs (Dreamboxen, Synology DS, ...).
Vorher hatten die was aus dem Adressraum 192.168.178.xxx.
Einfach jetzt alles in den Adressraum 192.168.0.xxx packen? oder besser "trennen"?
 

Joerg123

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nö, du lässt alles wie es ist
die 74er ist doch auf "Internet via Lan 1" konfiguriert. Da bekommt sie eine IP-Adresse her und solange diese nicht ebenfalls im Segment 192.168.178 liegt, ist doch alles gut. Denn abgesehen von 192.168.178.... ist es der Fritzbox egal, ob die Internet-IP am Lan-Port-1 1.2.3.4 lautet, oder 192.168.0.165, oder 192.168.0.2. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass die Fritte von der CB eine andere IP erhält, so ist das zumindest möglich und dann klappt das doch auch, wenn man alles auf DHCP lässt. Deine lokalen Geräte bekommen weiterhin Fritz-IPs mit 192.168.178.xxx und denen ist ebenfalls egal,welche IP die Fritzbox vom Internet, oder von zwischengeschalteter CB erhält. So die Firewall des CB eine DMZ-Option hat, oder bei der Fritte heisst das "exposed host", diese nutzen, um die Firewall der CB zu umgehen. Die Fritzbox sieht alles am Lan-1 Port als Internet und hat dafür ihre eigene Firewall und sonst hängt ja nichts an der CB.
 

einzelfall

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OK.
Ich hatte mich evt. falsch ausgedrückt.
VORHER, also als die 7490 noch am Cisco hing waren alle IPs aus dem Segment 192.168.178.xxx
Die von der Fritte und auch alle anderen.
Jetzt, mit der 7490 als IPClient an Lan1 (CB), hat die Fritte von der CB per DHCP 192.168.0.165 bekommen.
Alle anderen Geräte die sich mit der Fritte per DHCP verbinden haben jetzt auch ne IP aus dem 192.168.0. Segment bekommen.
Die Clients mit fester IP habe ich jetzt mittlerweile vom 192.168.178 Adressraum in den 192.168.0.er verschoben.
Also haben alle Netzwerkgeräte mittlerweile ne IP aus dem Segment der CB. (192.168.0.xxx)
In der CB sind die auch alle sichtbar.

Die Frage war ob ich der 7490 als client evt. ne feste IP aus dem "alten" Adressraum 192.168.178. geben sollte.
Ginge ja auch. Wäre dann ja wohl ne Router Kaskade?

Ob diese Trennung überhaupt sinnvoll ist oder Vorteile hat.
Sprich die Adressraumtrennung von CB und 7490 (plus clients).
Als kaskade fallen mir da nur ein....
- Doppelte Firewall? (CB und 7490)
- "Alter" 192.168.178. Adressraum
- Kindersicherung und Gastzugang

Es läuft auch ohne Kaskade, keine Frage.
Ich wollte es halt nur "richtig", bzw. sinnvoll machen, wenn ich schon mal dabei bin.

Es kommunizieren ja auch Geräte mit DHCP IP mit Geräten mit fester IP.
zB. der TV (DHCP) greift auf die Synology Videostation (feste IP) zu.
Wäre das egal ob die aus unterschiedlichen Segmenten kommen?
Oder packt man die einfach zusammen in einen Adressraum?
Wie gesagt, mir gehts darm wie man das am sinnvollsten macht.
Man wächst ja mit seinen Aufgaben. :streber:

Aber bis hierhin erstmal schon mal vielen Dank für alle Antworten bis hierher.
 

Joerg123

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vielleicht die Frage was du mit der 7490 willst ?
als IP-Client kann die 7490 z.B. als VoIP-Client/Telefonanlage arbeiten (so du von UM Zugangsdaten hast, weitere VoIP-Anbieter nutzt) und als DECT-Basis für die Rufnummern der 7490. Ebenfalls kann die 74er als WLan-Accesspoint genutzt werden (hier wird sie auch IP-Adrssen vergeben, so der DHCP-Server aktiv ist)
Da die CB eigentlich nur Ersatz für das Modem sein sollte (so verstehe ich es), wäre die 74er (DSL-Fritte) mit "Internetzugang über Lan1" zu konfigurieren. So muss es mit dem vorgeschaltetem Modem doch auch gewesen sein, denn das DSL-Modem kommt auch in Kombination mit dem Kabelmodem nicht zum Einsatz und wird durch Internetzugang über Lan1 deaktiviert. Und dann ist natürlich auch der Lan-1 Port zum Anschluss an die CB zu nutzen !
Nur mit der Fritzbox als Internetrouter der angeschlossenen Clients (Fritz-IP-Adressbereich) wird die Fritzbox-Firewall genutzt werden können und auch die Priorisierung von Internetprotokollen (VoIP) oder angeschlossenen Geräten (ich hab sowas wie FireTV Sticks und TV-Geräte/Streaming priorisiert, eine Stufe unter Telefonie). Hängt die Fritzbox als Client nur parallel zu den anderen Geräten im Lan, hat die Fritzbox auf die anderen Geräte keinen Einfluss.
Grundsätzlich kann der Internetzugang auch von der CB direkt genutzt werden. Du warst nur so begeistert von der CB, dass man davon ausgehen konnte, dass die CB nur das nötigste = die reine Internetverbindung liefern sollte. Und ich denke mit der Fritzbox als Router bist du nicht schlechter dran. UM-Telefonie läuft jetzt wahrscheinlich über die CB ? könnte man natürlich auch lassen, oder man braucht die Zugangsdaten von UM. Vorher lief Telefonie dann wahrscheinlich auch über das Modem (ich kenne das Gerät nicht), oder du hast die Zugangsdaten bereits und mit der Fritzbox genutzt *g*
Um doppelte Firewall zu sparen (das macht auch nichts sicherer, sorgt eher für Probleme) wäre bei einer Nutzug der Fritzbox als Router (Internetzugang über Lan1) die Firewall der CB zu deaktivieren. Das wird es als Option nicht geben, aber wie erwähnt das setzen der Fritzbox-IP auf DMZ (= von der Firewall der CB nicht "überwacht" wäre sinnvoll - aber NICHT wenn die Fritzbox weiterhin "nur" IP-Client ist, als IP-Client wird die Firewall der Fritte nicht aktiv sein, sondern nur bei "INTERNETzugang über Lan1"). Gucken wie das bei der CB heisst (DMZ ist üblich, die Fritz-Firewall nennt es "exposed host").
Den Zugriff von "den CB-Geräten" (IPs von der CB) auf Fritzbox-Geräte (an die Fritzbox angeschlossene Geräte mit IPs der Fritzbox) würde ich jetzt erstmal nicht erwarten. In der Fuktion als IP-Client würde ich nicht mal erwarten, dass Geräte mit Fritz-IPs ins Internet kommen (ausser eventuellWLan), denn die Fritzbox ist als IP-Client kein Router mehr, sondern nur noch TK-Anlage und WLan-Accesspoint, aber Routing übernimmt sie als IP-Client nicht, das wäre halt die Option "Internetzugang über Lan1". Solange du keine besonders schützenswerte Geräte im Lan hast (z.B. parallel zu privaten Geräten auch Geräte deines Arbeitgebers betreibst) sehe ich in unterschiedlichen Subnetzen keinen Vorteil, eher (deutliche) Nachteile, auch gerade was den Zugriff der Geräte der 2 unterschiedlichen Subnetzte untereinander angeht.
 
nowwy

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Hi,

habe heute auch versucht meine 6490 mal wieder als Kabelmodem mit Telefonanlage zu missbrauchen. Vor dem Update auf 07.01 hat das noch einwandfrei funktioniert.
Jetzt bekomme ich das nicht mehr zufriedenstellend hin.

Folgende Konfigurationen habe ich durch:

FB6490 Bridge Mode auf LAN 2, dann LAN3, dann LAN4 - dahinter Vigor 2130 - Internetverbindung ist da, Gerät bekommt eine weitere IPv4 - Adresse. Max. Geschwindigkeit 25 - 30 Mbit/s
FB6490 Bridge Mode wieder zuerst LAN2, dann LAN3, LAN4 - dahinter Fritzbox 7390 - Internetzugang ist mal da, mal nicht. Mal klappt Namensauflösung, mal nicht www.heise.de geht nicht - wohl aber https://193.99.144.85 (die IP-Adresse)
FB6490 Bridge Mode auf LAN 2 / 3 / 4 und jeweils dahinter eine Fritzbox 3390 - gar keine Internetverbindung im Bridgemode.

Ohne Bridge Mode und als Router als Exposed Host in der FB 6490 funktionieren die Fritzboxen. Aber nur etwas schneller als der Vigor 2130 (ca. 50 Mbit/s am 200 Mbit/s - Anschluss).

Funktioniert hat das ganze schon einmal im Auslieferungszustand mit der 06.52.
Ich tippe ja auf ein Problem mit der Firmware was die LAN Ports angeht. Evtl. schafft 07.02 Abhilfe.

Den IP-Client-Modus habe ich jetzt nicht getestet (können auch nur die Friten, der Vigor nicht).
 

einzelfall

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Da die CB eigentlich nur Ersatz für das Modem sein sollte (so verstehe ich es), wäre die 74er (DSL-Fritte) mit "Internetzugang über Lan1" zu konfigurieren. So muss es mit dem vorgeschaltetem Modem doch auch gewesen sein, denn das DSL-Modem kommt auch in Kombination mit dem Kabelmodem nicht zum Einsatz und wird durch Internetzugang über Lan1 deaktiviert. Und dann ist natürlich auch der Lan-1 Port zum Anschluss an die CB zu nutzen!
Soweit richtig.
Du warst nur so begeistert von der CB, dass man davon ausgehen konnte, dass die CB nur das nötigste = die reine Internetverbindung liefern sollte.
"beigeistert" :confused: :kafffee: :kratz:
Ähhh, also ich weiß schon das die CB ne kastrierte Kabelmodem-Router Kombi ist, die natürlich alles liefert was der Normalo nutzer so braucht.
Nur wenn man vorher ein Cisco hatte, weiß man was man dann jetzt (erstmal) nicht mehr hat.
UM-Telefonie läuft jetzt wahrscheinlich über die CB?
Ja, so wie vorher auch am Cisco 3208.
War halt ein reines Kabelmodem ohne Routerfunktion.
könnte man natürlich auch lassen, oder man braucht die Zugangsdaten von UM.
Vorher lief Telefonie dann wahrscheinlich auch über das Modem (ich kenne das Gerät nicht), oder du hast die Zugangsdaten bereits und mit der Fritzbox genutzt *g*
Soweit ich weiß rückt UM die Zgansgdaten eh nicht raus wenn du UM Hardware hast, die Telefonie ermöglicht.
Also bei Cisco 3208, TC7200, UM FB 6490....
Den Zugriff von "den CB-Geräten" (IPs von der CB) auf Fritzbox-Geräte (an die Fritzbox angeschlossene Geräte mit IPs der Fritzbox) würde ich jetzt erstmal nicht erwarten.
CB-Geräte gibts nicht, da alle Geräte auf die FB zugreifen.
Bzw. die FB ist das einzige Gerät welches auf die CB zugreift.
Ich war/bin schlichtweg zu faul überall noch die SSID und Passwort zu ändern.
Wie gesagt, CB und FB sind räumlich getrennt per lan verbunden.
Und die FB hat schlichtweg den besseren Standort in Sachen Lan und Wlan verbindung zu sämtlichen "Enderäten".
In der Fuktion als IP-Client würde ich nicht mal erwarten, dass Geräte mit Fritz-IPs ins Internet kommen (ausser eventuellWLan)
Richtig, deshalb ja auch die Umstellung der festen IPs in den "neuen" 192.168.0. Adressraum.
Denn die Fritzbox ist als IP-Client kein Router mehr, sondern nur noch TK-Anlage und WLan-Accesspoint
Noch nicht mal mehr das.
Telefon läuft wie gesagt über die CB und Wlan an der 7490 ist deaktiviert, da zu schwach.
Altbau aus der Jahrhundertwende. 30cm dicke Wände aus Kokereiziegelsteinen.
Da ist selbst mit ner Schlagbohrmaschine (Bosch blau) kein Loch zu holen.
Es sei denn man hat Zeit,viel Zeit. :wand: :D
Wlan läuft über nen Ubiquiti UniFi UAP.
Solange du keine besonders schützenswerte Geräte im Lan hast (z.B. parallel zu privaten Geräten auch Geräte deines Arbeitgebers betreibst) sehe ich in unterschiedlichen Subnetzen keinen Vorteil, eher (deutliche) Nachteile, auch gerade was den Zugriff der Geräte der 2 unterschiedlichen Subnetzte untereinander angeht.
OK, dann lass ich jetzt erstmal alles so wie es ist.
Vielen Dank nochmal.
 

Joerg123

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naja du hast geschrieben, dass jetzt mehrere Geräte die sich per DHCP normalerweise mit der Fritz verbinden jetzt eine CB-IP erhalten haben.
Oder nutzt du das selbe Lan-Kabel für die Verbindung zwischen Fritz und CB/ehemals Modem und parallel auch für lokale Geräte ("hinter der Fritzbox") ? mit nem Switch wäre das ja grundsätzlich möglich und nicht verboten, das hätte mit dem reinen Kabelmodem, welches nur eine IP an eine festgelegte MAC-Adresse gibt (idR die erste MAC die das Modem findet bis man es resettet, eventuell reicht auch ein reboot).
In dem Fall wäre in der CB der DHCP-Server zu deaktivieren, die Fritzbox auf eine statische IP bei Zugang über Lan 1 zu konfiguriere (Gateway und DNS-Server = die CB-IP) und die IP der Fritzbox dennoch aus dem Überwachungsbereich der CB-Firewall zu entfernen (DMZ/exposed host). Dann bleibt zwar weiterhin das NAT der CB aktiv, was du vorher mit dem reinen Modem nicht hattest, sicherlich auch kein Vorteil ist und die Geräte an der Fritzbox nutzen die Fritz-Frewall (und zusätzlich "nochmal" NAT von der Fritz, lässt sich nicht vermeiden).

Wenn du keine besonderen Anforderungen hast, die 74er nur reiner Router ist (kein TK, nur Wlan, keine besondere Konfiguration von Firewall, Zugangsprofilen und Priorisierungen), dann kann man sich natürlich Gedanken machen die Fritz als simplen Switch + Accesspoint zu nutzen. In der Fritzbox den DHCP-Server aus und als IP-Client konfiguriert (IP via DHCP beziehen), dann sollten alle Geräte per DHCP von der CB versorgt werden, inklusive der Fritz-WLan-Clients. Eigentlich eine Standardfunktion, dass sich die IP-Adressen von Routern ändern lassen, für die CB kann ich es aber nicht definitiv sagen. So es geht stellst du dort die bisherige IP der Fritzbox ein (die 74er bekommt dann per DHCP als IP-Client eine neue IP zugewiesen) und dann laufen auch die bereits mit fester IP versehenen Geräte ohne Umstellungen weiter. In dem Fall bleibt die Firewall der CB natürlich aktiv. Die festen Clients sollten natürlich keine IP aus dem DHCP-Adressbereich erhalten, einen Bereich, den man in der Fritzbox festlegen kann und wo ich bei der CB nichts zu sagen kann.
Für Otto normal Verbraucher wird die CB sicherlich brauchbares Internet liefern, haben tausende von Kunden, die auch nicht alle gleich kündigen - also auch darüber kommt Internet zu Hause an *g* hier im Forum wird halt viel gejammert, was den Durchschnittsuser aber garnicht tangiert in seiner normalen Internetnutzung :D
 

einzelfall

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naja du hast geschrieben, dass jetzt mehrere Geräte die sich per DHCP normalerweise mit der Fritz verbinden jetzt eine CB-IP erhalten haben.
Naja ich hab geschrieben das...
"Alle anderen Geräte die sich mit der Fritte per DHCP verbinden haben jetzt auch ne IP aus dem 192.168.0. Segment bekommen."
Nicht VON der CB, sondern aus dem CB Segment. :zwinker:
Oder nutzt du das selbe Lan-Kabel für die Verbindung zwischen Fritz und CB/ehemals Modem und parallel auch für lokale Geräte ("hinter der Fritzbox") ? mit nem Switch wäre das ja grundsätzlich möglich und nicht verboten, das hätte mit dem reinen Kabelmodem, welches nur eine IP an eine festgelegte MAC-Adresse gibt (idR die erste MAC die das Modem findet bis man es resettet, eventuell reicht auch ein reboot).
Die Verkabelung zwichen CB und FB ist geblieben wie sie vorher war (Cisco<-->FB).
Warum sollte ich die auch ändern? Es gab ja nur einen Geräteaustausch. Die Infrastruktur ist doch die gleiche wie zuvor.
CB (ehemals Cisco) <-lan-> FB7490 (lan1)
................................FB7490 (lan2) <-lan-> Switch <-lan-> Receiver 1 / Receiver 2 / Ubiquiti Wlan AP <-wlan-> sämtliche Wlan Geräte
................................FB7490 (lan3) <-lan-> TV / Synology NAS
................................FB7490 (lan4) <--> frei
Wenn du keine besonderen Anforderungen hast, die 74er nur reiner Router ist (kein TK, nur Wlan, keine besondere Konfiguration von Firewall, Zugangsprofilen und Priorisierungen), dann kann man sich natürlich Gedanken machen die Fritz als simplen Switch + Accesspoint zu nutzen.
Das ist er ja jetzt im Grunde doch schon, oder?
DHCP stellt ja die CB zur Verfügung.
Und jeder Client (ob 7490 selber oder als Gerät hinter der 7490) bekommt was aus dem CD Adressraum.
In der Fritzbox den DHCP-Server aus und als IP-Client konfiguriert (IP via DHCP beziehen), dann sollten alle Geräte per DHCP von der CB versorgt werden, inklusive der Fritz-WLan-Clients.
siehe oben
Eigentlich eine Standardfunktion, dass sich die IP-Adressen von Routern ändern lassen, für die CB kann ich es aber nicht definitiv sagen.
Geht nicht, zumindest gestern nicht. :D
Für Otto normal Verbraucher wird die CB sicherlich brauchbares Internet liefern, haben tausende von Kunden, die auch nicht alle gleich kündigen - also auch darüber kommt Internet zu Hause an *g* hier im Forum wird halt viel gejammert, was den Durchschnittsuser aber garnicht tangiert in seiner normalen Internetnutzung :D
Das hat mit jammern nix zu tun.
"Internet" ist für viele halt dann mittlerweile doch ein wenig mehr als Netflix, Youtube und email.
Alles wird smart und jederzeit ereichbar und so einfach wie möglich gemacht, damit der "Normalo" den Mehrwert "Internet" nutzen kann und dann kommt UM und schmeisst den eigenen Kunden mit SmartHome Anforderungen oder den immer mehr werdenden HomeOffice per VPN Angestellten Bahnschwellen namens DualStack lite und Co zwischen die Beine.
Aber hey....jetzt gibts UM [email protected], die lustige TV Show für den verzweifelten UM Kunden.

Vorher mit reinem Kabelmodem kein Problem. Routerwahl mit voller Nutzungsnöglichkeit.
Jetzt nur noch kastrierte Providergeräte und Beschneidung der "Routerfreiheit".
Vom Bereich TV und UM-Schrottreceivern fang ich jetzt gar nicht erst an.
Das ist Kundenverarsche hoch 900.
Horizon from Hell!
Ich hab hier ne 7 jahre alte Dreambox stehen, da wird UM nie hinkommen....NIE!
 
boba

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Deine Fritzbox 7490 ist die DSL-Version der Fritzbox 6490. Wenn du also genau dieses Feature-Set der 7490 verwenden möchtest, dann würde ich ja eine Fritzbox 6490 besorgen, entweder als Box vom Provider gestellt, indem du die Telefon Komfort Option buchst (5 Euro/Monat) oder gekauft für 150 Euro. Dann nimmst du die 7490 außer Betrieb und verwendest stattdessen ausschließlich die 6490. Die Features sind gleich, d.h. möglicherweise kannst du sogar eine mit der 7490 exportierte Konfiguration in Teilen auf die 6490 importieren. Die von Unitymedia gestellte 6490 ist auch nicht wirklich kastriert. Man kann als einziges das dvb-c streaming nicht verwenden, aber das hat auch die 7490 nicht.

Nimmst du die von UM gestellte 6490, dann brauchst du dich nicht mal um die Einrichtung der SIP Telefonie-Daten kümmern, die werden automagisch in die Box gebeamt und du kannst direkt deine DECT Mobilteile in der 6490 einmelden und sofort telefonieren. Eine FB 6490 selbst kaufen würde ich nicht empfehlen. Das ist vom Handling her deutlich umständlicher, gerade in Problemsituationen, und ob es (in Anbetracht des erhöhten Aufwands) preislich gesehen her wirklich günstiger ist, ist die Frage. Aufgewendete Zeit für Sachen, die sonst automatisch gehen, hat ja auch seinen Preis.

Eine Kaskade von zwei Routern (erst Connect Box und dahinter Fritzbox 7490) würde ich nicht empfehlen. Das gibt nur Durcheinander, und man weiß nie, woran es nun liegt, wenn mal irgendwas nicht funktioniert.
 
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