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ConnectBox gegen eigenes Modem getausch, UM droht mit Schadensersatzansprüchen wenn ich die Box nich

Diskutiere ConnectBox gegen eigenes Modem getausch, UM droht mit Schadensersatzansprüchen wenn ich die Box nich im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Moin Männers, ich habe es geschaft das scheiss Ding loszuwerden. Habe jetzt ein eigenes Cisco Modem am laufen was freigeschaltet wurde im...

Modem48678

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Moin Männers,

ich habe es geschaft das scheiss Ding loszuwerden. Habe jetzt ein eigenes Cisco Modem am laufen was freigeschaltet wurde im Übergang bis das 4400er wieder verfügbar ist.
Und jetzt kommts: UM möchte die ConnectBox, die zum Vertragsumfang gehört zurückhaben. Ich wollte aber die Box behalten um bei einem Ausfall meines Modems sofort Ersatz zu haben. Die Freischaltung dauerte immer nur ca. 15 Minunten. Eine Lieferung via Post kann Tage dauern.
Ich habe UM darüber informiert und jetzt drohen Sie mit Schadensersatzansprüchen wenn ich die ConnectBox nicht zurücksende.

Haben die nicht mehr alle Tassen im Schrank ?

Nur weil ich ein eigenes Modem benutze, bedeutet das doch nicht das ich die ConnectBox die im meinen Vertrag steht vor Ablauf des Vertrages zurücksenden muss.
Es spielt doch hier keine Rolle ob ich mein eigenes Modem verwende oder nicht. Hätte ich jetzt schon das 4400er wäre es mir egal, ich hätte ja einen eigenen Ersatz mit dem Cisco dann vor Ort. Der Umgang von UM gefällt mir gar nicht. :wut:

Wie seht ihr das oder wie ist Eure Erfahrung ?

Cheers
 
boba

boba

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In Punkt 4.1 der allgemeinen Geschäftsbedingungen finde ich dieses:
4.1 [...] Ein ihm ggf. bereits zur Verfügung gestelltes Zugangsendgerät hat der Kunde nebst Zubehör bei Wechsel
auf ein eigenes Zugangsendgerät umgehend an den Kabelnetzbetreiber zurückzusenden. [...]
Das ist eindeutig.
 

Modem48678

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Das habe ich in meiner Aufregung :kratz: nicht gefunden :pcfreak: . Thx Männers !

Da sind die leider im Recht, aber mehr liebe ich den Laden dadurch nicht :motz:
 
__QT__

__QT__

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Jeder kann viel in seine AGBs schreiben. Ob dies auch wirklich rechtens ist, ist eine andere Frage. Sind schon AGB Klauseln ganz anderer Anbieter von Gerichten gestrichen worden...

IdR muss man als "kleiner Mann" halt schnell klein beigeben. Eine Verbraucherzentrale hat vielleicht mal den Mumm, so ein Thema vor Gericht zu bringen, sofern es ausreichend Leute betrifft, was aber auf den vorliegenden Fall kaum zutreffen dürfte.
 
boba

boba

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Och, Leute, jedesmal wird die Juristen-Keule ausgepackt und ohne nachzudenken endlos darüber schwadroniert, wenn einem irgendwas nicht gefällt.

Wenn der Provider in den AGB sein Gerät zurückfordert, nachdem der Kunde sein eigenes funktionsfähig hingestellt hat, stellt das weder eine überraschende Klausel dar, noch benachteiligt es den Kunden unangemessen. Er hat ja Internet, und er ist selbständig für die Gerätekosten aufgekommen trotz des Angebots mit dem kostenlos gestellten Providergerät.
Dass ein Provider ungenutzte Ersatzgeräte beim Kunden deponieren soll, damit im Falle eines Ausfalls (Eintrittswahrscheinlichkeit: Bruchteile von Promille) der Kunde sofort ein Ersatzgerät hat, benachteiligt eher den Provider unangemessen, denn das ginge auf seine Kosten, ohne dass es einen produktiven Nutzen hat. Außerdem hat der Kunde ja signalisiert, dass er auf das Providergerät keinen Wert legt, indem er sich ein eigenes zugelegt hat. Also ist zu erwarten, dass wenn der Kunde ein Ersatzgerät bereit haben will, er auch dieses selbst beschafft und selbst vorhält.
 

Gast

Gast
Ggenau so sehe ich das auch, widerlich dieses rumgenörgel.

haben die nicht alle Tassen im Schrank?
 

Menano

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Unitymedia nörgelt doch rum und nicht der Kunde. Wenn man ein eigenes Gerät verwendet ist man Kunde zweiter Klasse und es werden alle Fehler auf das eigene Endgerät geschoben und beim Technikereinsatz gedroht, dass der Kunde zahlen muss, wenn es denn am Gerät liegt. Um eine Störung beseitigt zu bekommen ist man fast gezwungen wieder auf das Providergerät zu wechseln. Warum lässt Unitymedia dann nicht dann gleich einem das Providergerät da und fordert einen bei einer Störung auf es (parallel) anzuschließen.
 

Gast

Gast
Unitymedia nörgelt doch rum und nicht der Kunde. Wenn man ein eigenes Gerät verwendet ist man Kunde zweiter Klasse und es werden alle Fehler auf das eigene Endgerät geschoben und beim Technikereinsatz gedroht, dass der Kunde zahlen muss, wenn es denn am Gerät liegt. Um eine Störung beseitigt zu bekommen ist man fast gezwungen wieder auf das Providergerät zu wechseln. Warum lässt Unitymedia dann nicht dann gleich einem das Providergerät da und fordert einen bei einer Störung auf es (parallel) anzuschließen.

Vielleicht solltest du dir mal den Eröffnungspost durchlesen, wer nörgelt da?
Den Technikereinsatz muss man nur bezahlen, wenn er vergeblich, bzw wegen dem eigenen Gerät kommt.
Wenn es UM Fehler sind braucht man den nicht zu bezahlen.

Was willst du, soll UM die Wartung für eine fremde Box durchführen, oder die Reparatur?
 

Menano

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Was willst du, soll UM die Wartung für eine fremde Box durchführen, oder die Reparatur?
Nein. Unitymedia soll die Reparatur ihres kaputten Netzes durchführen. Unitymedia schickt jedoch keinen Techniker raus bei einem eigenen Endgerät und beruht sich darauf, dass der Fehler am eigenen Endgerät liegt. Man muss sich schließlich selbst schlau machen und Equipment besorgen um den Verstärker einzupegeln damit man keine 200 Verbindungsabbrüche mehr im Monat hat. Das ist eine absolute Frechheit.
 

Gast

Gast
Ist schon echt Mist so ein Leben als Sklave :D

Wenn dir da etwas nicht passt, glaube ich kaum, dass UM dich zwingt ausserhalb des Vertrages Kunde zu bleiben.
Wechsel doch wenn das alles so schlimm ist.
 

hajodele

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Was willst du, soll UM die Wartung für eine fremde Box durchführen, oder die Reparatur?
Nein. Unitymedia soll die Reparatur ihres kaputten Netzes durchführen. Unitymedia schickt jedoch keinen Techniker raus bei einem eigenen Endgerät und beruht sich darauf, dass der Fehler am eigenen Endgerät liegt. Man muss sich schließlich selbst schlau machen und Equipment besorgen um den Verstärker einzupegeln damit man keine 200 Verbindungsabbrüche mehr im Monat hat. Das ist eine absolute Frechheit.
Selbstverständlich schicken die einen Techniker raus. Sie sind immerhin bis zur Dose zuständig.
Der Kardinalfehler, den ein Kunde bei UM machen kann, ist ein Anruf beim "Service". Bei einer normalen Firma der Normalweg.
Mach so was über den Chat oder die Social Media Kanäle, obwohl letztere in den letzten Monaten auch ganz schön ins Gerede bekommen sind.

Zum Titel: Soweit ich verstanden habe, läßt sich das Gerät nicht wieder aktiveren. Der VF-Weg ist da nachvollziehbarer.
Wenn das Gerät aber sowieso nicht mehr vom Kunden verwendet werden kann, ist es doch Kundenfreundlicher, wenn es sofort eingezogen wird, als dass das Gerät über Jahre irgendwo rummliegt und irgendwann versehentlich weggeworfen wird.
 

Menano

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Der Kardinalfehler, den ein Kunde bei UM machen kann, ist ein Anruf beim "Service". Bei einer normalen Firma der Normalweg.
Mach so was über den Chat oder die Social Media Kanäle, obwohl letztere in den letzten Monaten auch ganz schön ins Gerede bekommen sind.
Über die Social Media Kanäle wurde damals mein Problem auch nur kleingeredet.
Es kann immer wieder mal zu Verbindungsabrüchen kommen ohne das eine richtige Störung vorliegt.
200 Neu Verbindungen im Monat sind also keine Störung.
 

rv112

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Was willst du, soll UM die Wartung für eine fremde Box durchführen, oder die Reparatur?
Nein. Unitymedia soll die Reparatur ihres kaputten Netzes durchführen. Unitymedia schickt jedoch keinen Techniker raus bei einem eigenen Endgerät und beruht sich darauf, dass der Fehler am eigenen Endgerät liegt. Man muss sich schließlich selbst schlau machen und Equipment besorgen um den Verstärker einzupegeln damit man keine 200 Verbindungsabbrüche mehr im Monat hat. Das ist eine absolute Frechheit.
Woher nimmst Du das? Ich hatte schon 3 Techniker hier, die mir den Anschluss sauber eingemessen haben oder Dosen getauscht mit eigenem Endgerät.
 
Andreas1969

Andreas1969

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Ist doch alles verschenkte Mühe.
Wenn man in einem kaputten Segment wohnt, Anbieter wechseln und gut ist. Alles Andere belastet nur die Nerven und verbrennt kostbare Zeit. Mir geht es mittlerweile am allerwertesten vorbei. :kafffee:
 

sch4kal

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Wenn der Provider in den AGB sein Gerät zurückfordert, nachdem der Kunde sein eigenes funktionsfähig hingestellt hat, stellt das weder eine überraschende Klausel dar, noch benachteiligt es den Kunden unangemessen. Er hat ja Internet, und er ist selbständig für die Gerätekosten aufgekommen trotz des Angebots mit dem kostenlos gestellten Providergerät.
Dass ein Provider ungenutzte Ersatzgeräte beim Kunden deponieren soll, damit im Falle eines Ausfalls (Eintrittswahrscheinlichkeit: Bruchteile von Promille) der Kunde sofort ein Ersatzgerät hat, benachteiligt eher den Provider unangemessen, denn das ginge auf seine Kosten, ohne dass es einen produktiven Nutzen hat. Außerdem hat der Kunde ja signalisiert, dass er auf das Providergerät keinen Wert legt, indem er sich ein eigenes zugelegt hat. Also ist zu erwarten, dass wenn der Kunde ein Ersatzgerät bereit haben will, er auch dieses selbst beschafft und selbst vorhält.
Natürlich benachteiligt das die Kunden, oder gibt es Gründe das Gerät lieber in einem Lager zu horten anstatt beim Kunden ?
Hier macht VF wenigstens mal was richtig.
Und die Eintrittswahrscheinlichkeit liegt nicht im Geringsten im Promillebereich.
Ich hatte dies bereits 2x an meinem Anschluss (Totalausfall).
Providergerät angeschlossen, Hotline angerufen, Support konnte die Modemwerte abfragen und die Störung bestätigen und einen Techniker rausschicken.
 

rv112

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Die Modemwerte können auch mit einem TC4400 abgefragt werden im SBC. Die Techniker nehmen doch gar kein Messgerät mehr mit, das wird alles via SBC eingemessen.
 

tokon

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Natürlich benachteiligt das die Kunden, oder gibt es Gründe das Gerät lieber in einem Lager zu horten anstatt beim Kunden ?
UM muss das Gerät ja nicht in einem Lager horten, könnte an einen anderen Kunden ausgegeben werden.

Andere Kunden würden sich dann beschweren, weshalb sie die Lagerung für UM übernehmen müssen. So liegt das Gerät jahrelang unbenutzt im Keller, kommt bei einer Entrümpelungsaktion abhanden und UM (oder bis dahin vielleicht Vodafone) will das Gerät in 5 Jahren zurück haben und droht mit einer Gebühr. Dann hast du mehr oder weniger wieder den selben Thread hier im Forum wo sich ein Kunde auskotzt.
 

sch4kal

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Dann frag ich mich, weshalb auf einmal in den letzten 1-2 Jahren massenhaft UM-gebrandete 6490 im Handel auftauchen. Das sind 100 % Lagerbestände, und auch UM hat ein Lager.
Die momentane Praxis ist einfach dämlich, da es ja auch weniger Technikereinsätze bedeutet, wenn man Providerhardware im Fehlerfall anschließen kann.
VF macht das doch genauso, gab nie Probleme. VF kann bei eigenen Endgeräten aber auch nicht die Pegelwerte auslesen, da die dort SNMP für eigene Geräte deaktivieren.
Wenns Probleme mit dem Anschluss gibt, häng ich die Providerfritte ran, melde ne Störung und alles ist gut keiner meckert wegen Fremdhardware.
 
Thema:

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