Preispolitik Gigabit Tarif

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Hans.Bethe

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Zu meiner grossen Überraschung kann ich hier in Mannheim nun den Gigabit-Tarif buchen. Ich verstehe nur die Preispolitik von UM nicht. Wer bucht
denn jetzt 1 GBit für rund 100€ pro Monat?

Ich hab aktuell den 2 Play 400 Fly zum Sondertarif (29,99€ pro Monat).

Ich verstehe nicht, dass UM den Gigabit Tarif nicht zum Knallerpreis anbietet, um den im Markt zu etablieren!

Grüsse

Hans
 
Andreas1969

Andreas1969

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Wer bucht
denn jetzt 1 GBit für rund 100€ pro Monat?
Niemand :traurig:
Ich verstehe nicht, dass UM den Gigabit Tarif nicht zum Knallerpreis anbietet, um den im Markt zu etablieren!
Die wollen den im Prinzip gar nicht ausrollen, daher der hohe Preis, um die Kunden abzuschrecken :wand:
Ansonsten hätte man den Gigabit Tarif doch schon längst flächendeckend ausgerollt.
Und wenn ich dann höre, dass für Gigabit bei UM ein Arris CMTS notwendig ist und bei mir wurde vor kurzem erst das Arris gegen dieses Schrott Casa ausgetauscht, das ist doch wirtschaftlicher Totalschaden :streber:
Da wird es hier wohl nie Gigabit geben, oder wird ein frisch getauschtes CMTS nochmals gewechselt :kratz:

Das komische ist, dass VF es genau andersherum macht, dort ist für Gigabit ein Casa CMTS notwendig.

Ich versteh's eh nicht mehr. :hirnbump:
 
boba

boba

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Die Preispolitik nennt sich Gewinnmaximierung.

Manche Leute zahlen die Einführungspreise. Die werden jetzt zur Kasse gebeten.
Für manche wird es erschwinglich, sobald ein noch schnellerer Tarif kommt, also 1-2 Jahre später.
Für die meisten erst dann, wenn es mainstream wird, also vielleicht 5+ Jahre später.

Bezüglich Marketing reicht es zu sagen: "wir bieten 1GBit an! Boar, was sind wir für ein toller Laden!" Über die Preise kann sich das Marketing ausschweigen. Es reicht, dass es angeboten wird und theoretisch buchbar ist.
 

Joerg123

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das Preismodell ist doch völlig verständliche: exklusive Leistung, welche es bei der Konkurrenz auch nicht gibt > abkassieren. Nenne mir eine Firma, die das nicht so macht ? Hinzu kommt: für die Kunden, welche das tatsächlich interessiert, muss man nix mehr etablieren, die wissen dann schon was sie wollen und idR auch warum = heftiger Datendurchsatz (als normaler Internetuser braucht man nicht mal wirklich 400er Anschluss, oder man hat eine >4köpfige Familie/Nutzer am Anschluss hängen). Wenn die Konkurrenz dann was ähnliches anbietet reicht es völlig aus sich im Preiskampf auf niedrigere Gebühren festzulegen.
Flächendeckend geht noch nicht, weil der Ausbau doch noch zugange ist, das ist ja keine Vorstandsentscheidung sondern DOCSIS 3.1 = das ist Hardware.
 

dsaw

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UND PREISLICH VIEL INTERESSANTER ALS UM
 

Joerg123

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dann hofft auf die Übernahme durch VFKD und eine Angleichung der Preise.
Ansonsten ändert es ja nichts daran: im UM-Land gibt es so direkt für die meisten User (mit normalem Telefonkabel im Haus) keine Alternative zum GB-Tarif von UM (und es gibt für den normalen Internetuser auch eigentlich gar keinen Grund diesen besitzen zu müssen, von daher auch kein Mitleid mit denen, die es dennoch buchen für teuer Geld).
 

robert_s

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Zu meiner grossen Überraschung kann ich hier in Mannheim nun den Gigabit-Tarif buchen. Ich verstehe nur die Preispolitik von UM nicht. Wer bucht
denn jetzt 1 GBit für rund 100€ pro Monat?
Wenn Du Bekannte/Verwandte auf der anderen Rheinseite hast, könntest Du die den VFKD Gigabit-Tarif bei Verfügbarkeit für 50€/Monat buchen lassen und darauf spekulieren, dass Du den nach der Übernahme dann zu Dir "umziehen" kannst :zwinker:
 

robert_s

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Das komische ist, dass VF es genau andersherum macht, dort ist für Gigabit ein Casa CMTS notwendig.
Ja, die mustern die Arris CMTS aus. Ich frage mich, ob die dann bei UM landen. Vielleicht deshalb der gemächliche Gigabit-Ausbau bei UM, weil VFKD die Arris nicht schnell genug ausmustert :D
Und wenn ich dann höre, dass für Gigabit bei UM ein Arris CMTS notwendig ist und bei mir wurde vor kurzem erst das Arris gegen dieses Schrott Casa ausgetauscht, das ist doch wirtschaftlicher Totalschaden :streber:
Da wird es hier wohl nie Gigabit geben, oder wird ein frisch getauschtes CMTS nochmals gewechselt :kratz:
Oder nach der Übernahme gibt's bei Dir als erstes das neue VFKD-Gigabit :zwinker: Endet die MAC-Adresse Deines Casa-CMTS zufällig auf "04"? Vielleicht ist es ja das, welches VFKD bei mir im Herbst 2016 anscheinend vorab getestet hat, denn Ende 2016 wurde mein Anschluss auf ein Arris-CMTS umgestellt, und dann 2018 wieder auf ein anderes Casa-CMTS. Vielleicht hat man "mein" Test-Casa-CMTS ja auch an UM ausgemustert :zwinker:
 

chrissaso780

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Oder nach der Übernahme gibt's bei Dir als erstes das neue VFKD-Gigabit :zwinker: Endet die MAC-Adresse Deines Casa-CMTS zufällig auf "04"? Vielleicht ist es ja das, welches VFKD bei mir im Herbst 2016 anscheinend vorab getestet hat, denn Ende 2016 wurde mein Anschluss auf ein Arris-CMTS umgestellt, und dann 2018 wieder auf ein anderes Casa-CMTS. Vielleicht hat man "mein" Test-Casa-CMTS ja auch an UM ausgemustert :zwinker:
Bei einer Erfolgreichen Übernahme.
Zu erst werden Menschen entlassen und dann werden die Technik ausmisten. Alles was nicht in deren Porfilo reinpasst.

Der Mehrwert zu ein 1GB/s Tarif ist doch sehr gering. Klar der Computer kann schneller was Downloaden. Muss der Mensch beim Download vor dem Computer hocken bleiben oder kann dieser in der Zeit nicht auch was anderes machen.
Das mit den 1GB/s Tarif muss sich erst noch Einpendeln. Der Tarif ist noch zu neu auf den Markt. Es gibt auch andere Anbieter die wollen auch 200 Euro dafür haben.
 

Wechseler

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Zu meiner grossen Überraschung kann ich hier in Mannheim nun den Gigabit-Tarif buchen. Ich verstehe nur die Preispolitik von UM nicht. Wer bucht
denn jetzt 1 GBit für rund 100€ pro Monat?
Ist ein Marketing-Gag wie ehemals 200/8 Mbps für 100 € bei Tele Columbus bis Ende 2017.
Ich verstehe nicht, dass UM den Gigabit Tarif nicht zum Knallerpreis anbietet, um den im Markt zu etablieren!
Aus dem gleichen Grund, warum die Telekom Fiber 1000 für 120 € anbietet: Man will eigentlich keine Kunden, die das buchen, weil man die Leistung gar nicht erbringen kann. Bei ihrem HFC-Angebot ist die Telekom da sogar konsequent und bietet GIgabit gleich gar nicht an. :D

Ansonsten hat man immer gern so einen extrem teuren Tarif im Portfolio. weil man damit die anderen Preisstufen automatisch billiger wirken, ohne es zu sein. Das funktioniert natürlich nur in einem Umfeld, wo es keinen Wettbewerb gibt. Sobald der Kunde mit Mitbewerbern vergleichen kann oder auch mal zu Salt in die Schweiz guckt (10 Gbps 40 CHF), funktioniert das Konzept nicht mehr.
 

GoaSkin

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Ich verstehe die ganze Quersubventioniererei nicht, die in Deutschland praktiziert wird. Letztendlich sind die Tarife mit hohen Bandbreiten so teuer, weil die Tarife mit niedrigen Bandbreiten so billig sind. Mit den Kunden hoher Bandbreiten wird verdient, was man an den 32MBitlern nicht verdient. Bandbreite ist für den Anbieter nur ein Kostenfaktor von Vielen und auch garnicht der Wesentliche.

Warum möchte man diese Billigheimer überhaupt als Kunden haben, mit denen man kein wirkliches Geschäft macht?
 

niclas

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Die Quersubventionierung erfolgt eher von den TV-Kabelnetzkunden. Dank der Mehrnutzervertraege eine traege Masse, die mit überhöhten Tv-Kabelgebuehren den Internetausbau und die damalige Uebernahme durch Liberty Global finanzieren.
 

h00bi

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Wer bucht denn jetzt 1 GBit für rund 100€ pro Monat?
Leute die das BRAUCHEN oder wirklich wollen. Da es dir zu teuer ist gehörst du in die Kategorie "wünschen".
Der Tarif ist primär Marketing um zu sagen "wir können" und Kunden anlocken. Wenn sie dann den Unterschied sehen zwischen 400 und 1000 buchen sie den 400er statt zur Konkurrenz zu gehen oder den 400er zu sehen und dann nur 200er zu buchen.

Zudem würde das UM Netz zig-tausend 1Gbit/s Poweruser gar nicht verkraften.
 

Edding

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So wie es scheint resegmentiert UM auch gleich beim ausbau von D3.1 was VF nicht macht
 

Joerg123

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Ich verstehe die ganze Quersubventioniererei nicht, die in Deutschland praktiziert wird. Letztendlich sind die Tarife mit hohen Bandbreiten so teuer, weil die Tarife mit niedrigen Bandbreiten so billig sind. Mit den Kunden hoher Bandbreiten wird verdient, was man an den 32MBitlern nicht verdient. Bandbreite ist für den Anbieter nur ein Kostenfaktor von Vielen und auch garnicht der Wesentliche.

Warum möchte man diese Billigheimer überhaupt als Kunden haben, mit denen man kein wirkliches Geschäft macht?
Bei welchem Anbieter hast du denn Internet ? ich bin bei UM, gerade nochmal geguckt: die ersten 24 Monate kosten 30/150/400MBit/s alle gleichfalls 19,99€. Danach ändert es sich und es kostet 30€/40€ und 50 Euro monatlich. Von daher ist der Kunde mit niedriger Bandbreite schon von Beginn an gearscht und im weiteren Verlauf erst recht, dürfte ein 30Mbit/s Anschluss bei linearen Preisen monatlich nur 3,75€ kosten im Verhältnis zum 400er Vertrag für 50€ :)
Also irgendwie hast du eine andere Mathematik als hier in Deutschland üblich :D

Grundsätzlich aber OK, die Hardware als solches müsste vielleicht nicht so modern = teuer sein, braucht aber nicht weniger Wartung, die gleichen Kabel, (fast) den gleichen Strom, das gleiche Support-Team usw. Zusätzlich ist davon auszugehen, dass ein "nur 30MBit/s Kunde" wahrscheinlich viel weniger im Internet aktiv ist (sonst würde man nicht nur 30MBit/s nehmen, erst recht wo es die ersten 2 Jahre das gleiche kostet), 30MBit/s würde selbst ich als unterste Grenze ansehen, obwohl ich einen 50MBit/s Anschluss für 1-2 User bei moderater Nutzung für völlig ausreichend erachte. Wer 400MBit/s bucht, der weiss meist eher warum, sprich erzeugt wahrscheinlich einen hohen Datendurchsatz.

Dass die GB-Tarife noch so teuer sind bei UM mag auch gerade dem Verkauf an VFKD geschuldet sein, kann man auf dem Papier damit errechnen, dass die Amortisation in deutlich kürzerer Zeit erwirtschaftet wird, selbst wenn ich nur die Hälfte, oder gar 1/3tel an Kunden für den Tarif erwarte bei so einer Preispolitik. Hauptsächlich aber kann man da stehen und sagen: wir liefern den Kunden GB-Anschlüsse und die Ausbaukosten amortisieren sich 5mal schneller als bei VFKD (die nehmen 20€ für GB soweit ich weiss, zumindest deutlichst weniger als UM, werden die Tarife aber auch so angelegt haben, dass die Ausbaukosten in einem offensichtlich längerem Zeitraum erwirtschaftet werden) und wenn durch die hohen Preise nur die Hälfte an super-schnellen Kunden zu erwarten ist (nicht die Hälfte an Kunden als solches, die Kunden nehmen dann nur weniger, mit 400MBit/s ist man im Vergleich zu DSL immer noch ganz ganz vorne), wäre es eben nicht 5mal sondern nur 2,5mal schneller.
Falls die Tarife bei VFKD doch mehr kosten (hab jetzt keinen Bock zu gucken), relativiert sich die Amortisation halt noch etwas, aber selbst mit "nur 1,2fach schneller" (und ebenfalls noch bei 0,6fach schneller) zur Erwirtschaftung der Ausbaukosten, ist das finanzierungs-mässig gesehen in der Bilanz ein klarer Vorteil für UM (und wie VFKB nachher tatsächlich die Neukunden gewinnt wird dann ja nicht mehr das Problem von Liberty Global sein *g*)
 
Andreas1969

Andreas1969

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Wie dem auch sei, bei diesem extremen Preis wird sich der Gigabit Tarif wohl eher zum Ladenhüter entwickeln.
Kann mir nicht vorstellen, dass den schon mehr als 20 Leute gebucht haben. :traurig:
 

chrissaso780

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Wie dem auch sei, bei diesem extremen Preis wird sich der Gigabit Tarif wohl eher zum Ladenhüter entwickeln.
Kann mir nicht vorstellen, dass den schon mehr als 20 Leute gebucht haben. :traurig:
Nur weil es heute ein Ladenhüter ist muss das nicht auch für morgen gelten.
Menschliche Interessen können sich ändern und Preise sowieso.

Die Einführung von Docsis 3.1 davon Proditieren ja alle. Mehr Node Geschwindigkeit ist mit Sicherheit nicht verkehrt.
 

h00bi

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Ist denn ein "Arris CMTS" immer das exakt gleiche Produkt bei beiden Netzanbietern?
Die haben doch sicher mehr als nur 1 Produkt.

Wenn mein Nachbar und ich jeweils ein Dell Notebook kaufen haben wir ja auch nicht zwingend das gleiche Modell.
 
boba

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30MBit/s würde selbst ich als unterste Grenze ansehen, obwohl ich einen 50MBit/s Anschluss für 1-2 User bei moderater Nutzung für völlig ausreichend erachte. Wer 400MBit/s bucht, der weiss meist eher warum, sprich erzeugt wahrscheinlich einen hohen Datendurchsatz.
Jeder sieht das natürlich individuell, aber meine persönliche Präferenz für einen schnellen Internetzugang liegt nicht an einem hohen Datendurchsatz, sondern an der Wartezeit für Downloads.

Es macht einen Unterschied, ob du dein frisch gemietetes Office 365 in einer Minute installierst, als ob es eine lokale Installation wäre, obwohl er im Hintergrund 2 GB Daten herunterlädt, oder ob du eine Viertelstunde damit zubringst, auf die Fertigstellung des Setup zu warten. Oder ob du einen ganzen Abend am Download des neuesten 80 GB großen Spiels nuckelst, oder ob das in ein paar Minuten fertig ist.
Oder eines der halbjährlichen großen Windows Updates - da merkt man praktisch keine Verzögerung, das Vor- und Nachbereitungsbrimborium der Installation dauert länger als der eigentliche Download. Bei einer langsamen Leitung hingegen wartet man deutlich auf den Download.

Ich habe keine Lust auf Downloads zu warten. Ich halte das nämlich für vermeidbare Zeitverschwendung. Dafür zahle ich den schnelleren Zugang. Nicht dafür, dass ich damit ein paar GB mehr im Monat runterladen könnte.
 

Joerg123

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aber meine persönliche Präferenz für einen schnellen Internetzugang liegt nicht an einem hohen Datendurchsatz, sondern an der Wartezeit für Downloads.
kannst du mir da den Unterschied erklären ?
aber gut, natürlich gibt es ab und an die Vorteile, logisch, nur ist das doch recht selten.
Z.B. auf Windows-Updates muss man nicht warten, die passieren von alleine, sobald der Download fertig ist. Aber an 80GB hätte ich natürlich schon so 3,5 Std zu tun (so man nichts anderes im Internet macht, sonst dauerts länger). Ich kauf jetzt aber auch nicht 2mal im Monat so ein Paket, aber wenn es mal was grösseres ist, dann muss man da ebent ne Minute (oder Stunde, oder 3) drauf warten, das ist vielleicht 1mal im Jahr. Zeitverschwendung sehe ich da keine, alles nur eine Frage der Planung, man muss dafür ja nicht sturr vor der Kiste hocken - und dafür dann ~200€ im Jahr mehr zahlen (was viele Kunden natürlich damit kompensieren sich wochenlang mit der Kündigungshotline zu streiten um noch 2,65€ monatlich raus zu holen *g*)
 
boba

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Also ich lade schon immer mal wieder interaktiv große Happen runter. Aber die Leitung glüht nicht ständig. Immer mal wieder den neuesten Nvidia Treiber mit 300 MB, oder irgendwelche Synchronisationen von Cloud-Speichern... man merkt dann nicht mehr, dass da größere Mengen durchgesetzt werden. Es dauert einige Sekunden wo es früher Minuten oder Stunden gedauert hat. Auch beeinflussen sich mehrere Downloads kaum gegenseitig - früher war es so, dass wenn zwei Downloads liefen, dann hat sich eine sowieso schon merkbare Zeit auf das doppelte verlängert, also z.B. 5 Minuten auf 10 Minuten. Verdoppelt es sich heute von 5 auf 10 Sekunden, merkt man das praktisch nicht mehr.
Wenn man einmal an einer so schnellen Leitung gearbeitet hat, dann will man das nicht mehr missen. Nur wer es nicht kennt, der vermisst auch nichts.
 

robert_s

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Wenn man einmal an einer so schnellen Leitung gearbeitet hat, dann will man das nicht mehr missen. Nur wer es nicht kennt, der vermisst auch nichts.
Und manche merken freilich erst, was sie an dem schnellen Anschluss hatten, nachdem sie sich leichtfertig wieder auf Telefonstrippen-Internet eingelassen haben... Wenn schon retro, warum dann nicht auch gleich zurück zum Analogmodem oder noch besser, zum Akustikkoppler :D

 
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