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Auslastung des eigenen Segments ansehen (reloaded)

Diskutiere Auslastung des eigenen Segments ansehen (reloaded) im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon bei Unitymedia; Danke @why_ für Dein Feedback. Ja, die Idee, den CableLoadMonitor auf dem Host laufen zu lassen, hatte ich auch schon, wollte es aber erst noch...
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Danke @why_ für Dein Feedback. Ja, die Idee, den CableLoadMonitor auf dem Host laufen zu lassen, hatte ich auch schon, wollte es aber erst noch als "worst case" weiter vor mir herschieben. Prinzipiell funktioniert das Auslesen ja scheinbar. Benötigt man /dev/i2c-1 Gerätedatei? Diese hab ich noch nicht durchgereicht. Ansonsten hab ich /dev/dvb/*, /dev/media0 und /dev/bus/usb/001/* durchgereicht und im Container mit o+rw ausgestattet. Einzig i2c-1 hab ich ausgelassen. Das könnte ich mal noch probieren nachher...
 
MartinP_Do

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Eventuell wäre eine Teilung interessant - das Erfassen der Daten auf dem Host selber, und die Ablage in der Datenbank und die Bereitstellung der HTML-Seiten aus Containern / VMs...

Eine Rutsche Messwerte einlesen, und dann über eine Pipe / Fifo / Socket weiterbefördern ...

Wenn man wollte könnte man den USB-Stick dann auch an einen lahmen/alten Raspberry anschließen und hat dadurch weniger Probleme mit der Antennenzuleitung, weil man die Auswertung und Erfassung an zwei verschiedenen Orten stattfinden lassen kann ...
 
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Ja, das war ja alles die Idee, nur sollte das Auslesen auch auf ne Virtualisierung und nicht auf dem Host selbst. Ist halt unschön. Mit dem perl Script und Telegraf kann man die Daten ja in InfluxDB laden und von dort visualisieren (so schrieb es Joerg).

Einen separaten Raspberry will ich ja gerade vermeiden und Probleme mit der Antennenzuleitung hab ich auch nicht, denn meine 4-Loch-MMD liegt im Netzwerkschrank im Keller :)
 
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Läuft nun seit 24 Stunden problemlos auf dem PVE Host. Der Raspberry ist abgebaut und kann "entsorgt" werden...
 

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MartinP_Do

MartinP_Do

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Habe übringens einen kleinen Fehler entdeckt: Ich muss nur die oberen 24 Kanäle auswerten, da die unteren 7 Kanäle unterhalb von 548 MHz nicht belegt sind. In der Statistik unter den Grafiken werden 24 Frequenzen angezeigt, aber beginnend mit dem untersten der 7 Kanäle, die gar nicht ausgewertet werden ...

Nachtrag @__QT__ : Bei Dir ist die Zählung korrekt, trotzdem bei Dir auch nur 24 Kanäle ausgebaut sind - hast Du da Codeänderungen vorgenommen? Ansonsten wäre ich interessiert an den Aufrufparametern für das Script... ggfs. liegt meine Fehl-Anzeige ja daran ---
 

Holzlenkrad

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create_rrd.sh konvertiert die von CableLoadMonitor produzierte existierende rrd in eine mit besserer (effizienterer) Datenspeicherung, so dass da bis 1 Jahr drin ist. Die davon produzierte *.rrd wird weiterhin von CableLoadMonitor befüllt - da muss man gar nix dran ändern.
Die rrd-Datentabelle nutzt nach der Konvertierung mit deinem Script ja ein Intervall bzw. Step von 60 sec.
Ursprünglich von sparkie vorgesehen war das nur eine Sekunde.

Das gefällt mir eigentlich so besser, da man gerade in der 1h Ansicht dann ganz gut die (teils sehr unterschiedliche) Auslastung der einzelnen Kanäle sehen kann. Und wenn man vier Tuner verwendet, dann hat man ja auch die entsprechend hohe Auflösung der Daten dafür (ein Durchlauf ca. 20sec).

Ich habe deswegen mal testweise den Step in deiner geänderten .rrd ebenfalls auf 1sec oder 20sec gesetzt.
Scheint auch soweit zu funktionieren. Werden die Daten denn dann trotzdem für längere Intervalle wie die 1m/2m oder 1 Jahr-Grafik gemittelt oder bekomme ich so irgendwann Probleme, dass die Datenbank zu voll wird für eine Berechnung über sehr lange Zeiträume?
 
boba

boba

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Ich bin nicht der Ansicht, dass man sinnvolle Daten in einer Auswertung erhält, wenn man Daten in höherer Auflösung speichert als man sie tatsächlich abfragt.
Wenn du einen step von 1s verwendest, dann musst du für alle Kanäle durchgehend 1 Datenpunkt pro Sekunde liefern. Das geht selbst mit 32 Tunern parallel nicht zuverlässig. 1s ist also wirklich sinnlos.

Wenn du mit 4 Tunern für jeden Kanal innerhalb von 20 s wenigstens 1 Datenpunkt liefern kannst, dann kannst du einen step von 20 verwenden. Ich sehe allerdings keinen Nutzen in dem Wissen über die Auslastung, das sich daraus ergibt. Das sind lauter Peaks, die man da erhält, flüchtige Momentaufnahmen. Daraus kann ich persönlich keine Aussage über die generelle Auslastung treffen. Vor allem, da man gar nicht die ganze Zeit misst und einem bei 4 Tunern mit 32 Kanälen immer noch 7/8 aller Datenwerte entgehen: man muss ja innerhalb eines Intervalls mit demselben Sensor 8 Kanäle durchgehend messen, misst also nur zu 1/8 einen bestimmten Kanal und 7/8 der Zeit bleibt die Auslastung dieses Kanals unbekannt. Wenn der genau in der Zeit voll ausgelastet ist, in der er nicht gemessen wird, oder auch völlig unbenutzt bleibt, bleibt das unerkannt. Die Fehler, die sich daraus ergeben, mitteln sich erst dann einigermaßen akzeptabel heraus, wenn man die Auslastung über einen größeren Zeitraum hinweg betrachtet.

Wenn du einfach nur den step von 60 auf 20 änderst, sonst nichts, dann änderst du auch die Aufbewahrungszeiten der rrd Datei. Schau dir die RRA Definitionen an, die musst du entsprechend ändern. Willst du step dritteln, musst du die dreifache Anzahl von Datenpunkten speichern, sonst drittelst du die Aufbewahrungszeiten. Verdreifachst du die Anzahl von Datenpunkten, verdreifachst du die Größe der rrd Datei. Zu voll wird die Datenbank nie, denn Datenpunkte, die älter sind als die maximal mögliche Aufbewahrungsdauer, fliegen automatisch raus.

Wenn du Schwierigkeiten mit den Konzepten und der Terminologie (rrd, rra, step, primary data point, consolidated data point) hast, schau dir die Basisinformation zu rrdtool an, Abschnitt "Understanding by an example":
https://oss.oetiker.ch/rrdtool/tut/rrd-beginners.en.html

sowie hier, die Dokumentation für die RRA Definition:
https://oss.oetiker.ch/rrdtool/doc/rrdcreate.en.html#RRA:CF:cf_arguments
 
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Holzlenkrad

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Danke. Ja ich verstehe, dass eine Auflösung von 1s dann definitiv zu hoch ist.
Also werde ich wenn überhaupt nur 20s nutzen, oder bei den von dir vorgeschlagenen 60s bleiben. Ich hatte nur ein bisschen das Gefühl, dass ich einfach zu viele Daten "wegwerfe", wenn ich trotz 4 Durchläufen pro Minute nur einen Wert speichere, obwohl die SD-Karte ja groß genug ist ;)

Soweit ich deine Links verstehe, müsste ich dann in den letzten Zeilen des Scriptes zur Erstellung der rrd-Tabelle nur den Parameter "rows" verdreifachen, sodass weiterhin genügend Datenpunkte gespeichert werden, dass die Aufbewahrungszeit selbst für die 1 Jahres-Grafik reicht?

Ja, ich finde diese Round Robin Tools, bzw. Datenbanken relativ komplex, so würde man vermutlich heutzutage keine Software mehr entwickeln, und beschäftige mich damit auch nur für die Auswertung der DOCSIS-Auslastung. Alle anderen Daten die ich logge (Smarthome), logge ich in InfluxDB und visualisiere das mit Grafana. Damit kann man sich relativ schnell und einfach wunderschöne Grafiken zusammenklicken :)
 
boba

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Ich hatte nur ein bisschen das Gefühl, dass ich einfach zu viele Daten "wegwerfe", wenn ich trotz 4 Durchläufen pro Minute nur einen Wert speichere, obwohl die SD-Karte ja groß genug ist
Diese Werte werden überhaupt nicht weggeworfen, im Gegenteil. Rrdtool arbeitet an der Stelle wie folgt. Es gibt ein festes Zeitraster im Abstand von step Sekunden. Immer wenn ein solches Intervall abgelaufen ist, wird der Datenwert in der Datenbank abgespeichert, der zum Ende des Intervalls vorliegt. Dieser Datenwert wird "Primary Data Point" genannt und ist nicht der letzte, der von einer Messung stammt, sondern es ist ein Mittelwert aller während des laufenden Intervalls gelieferter Datenwerte. Wenn du also step 60 und 4 Durchläufe in 60 Sekunden hast, dann bekommst du einen Mittelwert aller 4 Durchläufe und nicht nur den letzten Durchlauf. Die genauen Einzelheiten (das ist ziemlich komplex) findest du im Abschnitt "The HEARTBEAT and the STEP" in der rrdcreate Dokumentation.

Ansonsten, ja, wenn du den step drittelst und die rows verdreifachst, kommt dieselbe Aufbewahrungszeit heraus.

InfluxDB ist im übrigen konzeptionell auch nichts anderes als eine rrdtool Datenbank: beides ist eine "time based database" und arbeitet nach denselben Konzepten. Von zu beliebigen Zeitpunkten gelieferten Datenwerten wird in einem festen Zeitraster ein dem Ende des Intervalls zugeordneter gemittelter Datenwert generiert und dieser in der Datenbank abgespeichert.
 
MartinP_Do

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Man wirf die Messwerte zwar nicht weg, aber die Mittelwertbildung "verwischt" ggfs. je nach Motivation für die Messung das Messergebnis zu sehr.

Beispiel: Wenn man das Intervall auf 60 Sekunden setzt, und schafft 6 Messungen in den 60 Sekunden: Eine Messreihe von 100%, 10%, 10%, 10%, 10%, 10% würde eine Segmentauslastung von 25% anzeigen, und man könnte sich nicht erklären, warum für 10..20 Sekunden am Anschluss gar nichts mehr ging ...

Vielleicht ist es hier besser den Spitzenwert aus der Messreihe abzuspeichern, oder für ein paar Stunden die rohen Messdaten mit den originalen Zeitstempeln aufzubewahren, um auf andere Weise daraus Kurven zu generieren.

An kurzzeitigen Einbrüchen hat man sicherlich nur recht zeitnah ein Interesse (Warum ist schon wieder der Netflix-Stream abgerissen?), Längerfristig interessiert sicherlich eher, wie sich die Belastung im Segment entwickelt...
 
boba

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Für das Abspeichern von Peaks gibts die Möglichkeit, die MAX Consolidation function (CF) im RRA zu benutzen, so wie ich das in create_rrd.sh auch gemacht habe. Wenn du hinschaust, findest du jeden RRA zweimal: einmal mit AVERAGE und einmal mit MAX. In der Grafik, die durch cableload_graph.sh generiert wird, siehst du diese Werte als rosa Flaum oben drüber. Das wird aber erst sichtbar, wenn die Daten konsolidiert werden.

Deine Messreihe ist ungenau, weil immer wenn du Pausen in der Auswertung einlegst, hast du eine entsprechende Ungenauigkeit, weil du mehr Kanäle abfragst als du Sensoren hast. Du glaubst zwar, du hättest zu 25% der Zeit eine Auslastung von 100% gehabt, aber dein Sensor hat nicht die ganze Zeit hingeschaut. Er hat bei 4 Tunern und 32 Kanälen bei einem Kanal nur 1/8 der Zeit hingeschaut und zu 7/8 weggeschaut, d.h. die 100% Auslastung könnte 8/8 der Zeit gewesen sein wie du es angibst, oder aber auch nur 1/8, wie ich es sage. Man kann nicht sagen, wer von uns beiden Recht hat. Bei 1/8 wären das dann nur wenige Sekunden, was im allgemeinen Grundrauschen und der allgemeinen Messungenauigkeit untergeht. Wobei 100% Auslastung als Peak mit einem einzelnen Datenwert auch generell unrealistisch sind. Wenn es wirklich eine Verstopfung der Leitung gibt, dann tritt das über einen längeren Zeitraum auf, also mehrere Sekunden, und dann wird genau das durch die Mittelwertbestimmung beim Primary Data Point dokumentiert.

Schaust du wirklich jedesmal nach, was cableload anzeigt, wenn bei dir ein download oder ein Netflix Stream abgebrochen ist? Man kann seine Zeit auch mit nützlichen Dingen verbringen, aber das halte ich für Zeitverschwendung. Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwo im Backbone zwischen dem Netflix Server und der eigenen Kiste was klemmt, ist bedeutend größer.
 
MartinP_Do

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Die Auslastung schaue ich mir eher an, wenn es andere Probleme gibt.

Am Freitag hat es wirkliche Unterbrechungen gegeben, wo sowohl die Fritzbox, als auch das parallel mitlaufende TC4400 die Verbindung verloren haben.

Ich logge das Verhältnis von Codewords mit nicht korrigierbaren Fehlern zu übertragenen Codewords mit einem Zeitintervall von 15 Minuten, ausgelesen aus der Web-Oberfläche des TC4400 für den OFDM Kanal.

Da ist es dann eine Bestätigung, dass nicht allein MEIN Anschluss gestört ist, wenn Zeitgleich mit dem Wegbrechen des OFDM-Kanals (bewirkt Lücken in der Messkurve) die Segmentauslastung in den Keller geht ...
Montag und Freitag jeweils kurz nach Mitternacht hat es Ausfälle gegeben, und Freitags dann Tagsüber gegen 10:00 noch einmal zwei Ausfälle.

errppm_27_06_2021.png

Da ich am Freitag von den Ausfällen tagsüber im Homeoffice kalt erwischt wurde, habe ich zeitnah geschaut, was los war, und konnte dann in der Stunden-Übersicht sehen, wie auch die Auslastungs Werte in den Keller rauschten ... somit war wohl das ganze Segment gestört, und nicht nur meine Fritzbox.
 
boba

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Löse dich doch mal vom Micromanagement deines Anschlusses und vom Zwang praktisch jede einzelne Sekunde aufzeichnen zu wollen und auch noch jede Sekunde hinzuschauen, wenn es mal irgendeinen Hänger gegeben hat.
Wenn es keinen Ausfall gibt, ist der Blick auf eine Auswertung zwar hübsch, aber nutzlos, weil es ja sowieso läuft.
Wenn es einen Ausfall gibt, ist der Blick auf eine Auswertung zwar hübsch, weil er bestätigt: "ja, da ist (oder war) ein Ausfall, aber nutzlos, weil der Blick auf eine Auswertung kein Problem löst. Gelöst wird das Problem vielmehr, indem man zum einen für eine vorschriftsmäßige (fachmännische) Installation im eigenen Haus sorgt, zum anderen bei Auftreten beim Provider anruft und eine Störung meldet. Wenn der Provider die Störung nicht zufriedenstellend beheben kann, dann wird eine Aufzeichnung zur Dokumentation nützlich, weil es einem eine Handhabe gibt beim Provider weitere Tätigkeiten einzufordern, oder weil es einem langfristig gesehen zeigen kann, ob man den Provider wechseln sollte. In jedem Fall jedoch sind an der Stelle langfristige Auswertungen gefragt, über Stunden und Tage, und vor allem Wochen (und Monate, wenn man viel Geduld hat). Aber Peaks oder Entwicklungen über einzelne Sekunden hinweg haben in dem Rahmen keine Bedeutung. Und relevant sind im Rahmen der Begründung für eine vorzeitige Kündigung auch nur handfeste Störungen wie der komplette Ausfall des Internet oder eine deutlich zu niedrige Datenrate. Beides Dinge, die weder aus cableload hervorgehen, noch aus einer Auswertung der Modemdaten.
 
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MartinP_Do

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Wenn man mitten im Einchecken eines Projektes aus dem VPN fliegt, will man schon wissen, was da gerade abgeht ...

Es nervt eben durch die 2FA etwas - User-Name/Password eintippen und dann noch den Token-Generator auf dem Smartphone starten, und den Code abtippen...
 
boba

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Ich schätze dich schon etwas älter ein, und mit dem Alter sollte man sich eine gewisse Gelassenheit zugelegt haben. Es gibt schlimmeres im Leben als eine Internetstörung. Wenn du noch nichts schlimmeres als das erlebt hast, dann ist das beneidenswert, aber lass dir gesagt sein: das kommt unweigerlich. Ich hatte vorhin zufälligerweise (kommt nur ganz selten vor, 1-2x im Jahr) einen kurzen Netz-Aussetzer. Ping auf alle Server, nix. Fritzbox: Power Level: nix. nicht korrigierbare Zähler zählen wie wild. Da habe ich mir erstmal einen Tee gemacht. Jetzt läufts wieder, und ich habe auch noch einen schönen Tee neben mir stehen. Was gibts schöneres auf der Welt?
 
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boba

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Meinst du meine dahingeworfenen Skriptchen? Das ist doch nix. Die kann man nicht direkt verwenden, sondern allenfalls als Steinbruch für eigene Untaten verwursten. Damit man das ganze sinnvoll verwenden kann, müsste man cableload umschreiben, und dazu fühle ich mich nicht in der Lage.
 

Holzlenkrad

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Bei mir war die Hardware von einem Tuner gecrasht und durch die Konfiguration vom Script hat er dann nach jedem 4 Kanal eine Pause von knapp einer Minute gemacht. Interessant fand ich, dass am Tagesende die Kurve der durchschnittlichen Auswertung genau wie in den Vortagen aussah, nur die Peaks bzw. das Maximum deutlich geringer war.
Bestätigt so ein bisschen die Diskussion oben, darum geht es aber gar nicht:

Bei der Erstellung der neuen RRD-Graphs kommt es hin und wieder zu dieser Fehlermeldung:
ERROR: could not lock RRD

Ich vermute mal, dass das passiert, wenn die Grafik genau dann erstellt wird, wenn der Monitor Daten in die RR-Db schreiben will. Wie kann man das am besten Abfangen? Wäre gut, wenn das Script danach direkt ein zweiten Versuch starten würde, denn gerade wenn irgendwelche Chronjobs nur einmal am Tag laufen ist das unpraktisch :D
 

rv112

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Bei mir hat sich die Messung seit den Wartungsarbeiten heute Nacht und Umstellung auf 2x OFDM nun aufgehangen. Das ist das aktuellste Bild das ich bekomme:

Unbenannt.PNG
 

helldriver

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Bei mir war es auch so, ich musste in der cfg Datei die Frequenzen anpassen.
 

rv112

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Die Frequenzen haben sich aber nicht wirklich geändert. Der 211MHz OFDM kam ja nur dazu, oder habe ich einen Denkfehler?
 

floh667

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Dein ofdm is 110mhz breit und nicht mehr 86 😉
 

rv112

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Ja, der wurde aber beim Cableloadmonitor nie beachtet. Habe jetzt aber gesehen, dass die 754MHz als SC-QAM entfallen sind. Habe sie aus der .cfg mal gelöscht und teste.
 

rv112

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Funktioniert leider nicht, trotz der Anpassung der Frequenzen in der .cg. Hier der Log:

Code:
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:11306000:12380000:10434000:12947000:10391000:8009000:12357000:10545000:13446000:9123000:13446000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:303383000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N 303383
scanning output for: <^(.*ERROR.*)$>
2081x1096
no match
CMD: /bin/bash -c 'mv /var/www/html/CableLoadMonitor.png_ /var/www/html/CableLoadMonitor_1h.png' 2>&1
scanning output for: <^(.*ERROR.*)$>
2081x1096
no match
CMD: /bin/bash -c 'mv /var/www/html/CableLoadMonitor.png_ /var/www/html/CableLoadMonitor_1d.png' 2>&1
scanning output for: <^(.*ERROR.*)$>
2081x1096
no match
CMD: /bin/bash -c 'mv /var/www/html/CableLoadMonitor.png_ /var/www/html/CableLoadMonitor_7d.png' 2>&1
07:27:09: --------------------------------------------------------------------------------
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 474000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/7095 (= 0.0%) Avrg: 10822.394 kbit/s 10822
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:12380000:10434000:12947000:10391000:8009000:12357000:10545000:13446000:9123000:13446000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:302899000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 482000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/5444 (= 0.0%) Avrg: 8304.032 kbit/s 8304
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:10434000:12947000:10391000:8009000:12357000:10545000:13446000:9123000:13446000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:298823000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 490000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/6003 (= 0.0%) Avrg: 9156.706 kbit/s 9157
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:12947000:10391000:8009000:12357000:10545000:13446000:9123000:13446000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:297546000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 498000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/5816 (= 0.0%) Avrg: 8862.476 kbit/s 8862
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:10391000:8009000:12357000:10545000:13446000:9123000:13446000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:293461000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 522000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/5929 (= 0.0%) Avrg: 9043.830 kbit/s 9044
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:8009000:12357000:10545000:13446000:9123000:13446000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:292114000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 530000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/11219 (= 0.0%) Avrg: 17130.331 kbit/s 17130
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:12357000:10545000:13446000:9123000:13446000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:301235000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 538000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/8754 (= 0.0%) Avrg: 13352.957 kbit/s 13353
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:10545000:13446000:9123000:13446000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:302231000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 546000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/10011 (= 0.0%) Avrg: 15270.329 kbit/s 15270
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:13446000:9123000:13446000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:306956000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 554000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/6021 (= 0.0%) Avrg: 9174.857 kbit/s 9175
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:9175000:9123000:13446000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:302685000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 562000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/6052 (= 0.0%) Avrg: 9471.600 kbit/s 9472
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:9175000:9472000:13446000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:303034000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 570000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/7734 (= 0.0%) Avrg: 11797.095 kbit/s 11797
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:9175000:9472000:11797000:9511000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:301385000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 578000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/8223 (= 0.0%) Avrg: 12542.994 kbit/s 12543
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:9175000:9472000:11797000:12543000:10574000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:304417000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 586000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/5703 (= 0.0%) Avrg: 8699.099 kbit/s 8699
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:9175000:9472000:11797000:12543000:8699000:9509000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:302542000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 594000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/3826 (= 0.0%) Avrg: 5830.095 kbit/s 5830
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:9175000:9472000:11797000:12543000:8699000:5830000:12462000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:298863000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 602000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/4982 (= 0.0%) Avrg: 7607.034 kbit/s 7607
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:9175000:9472000:11797000:12543000:8699000:5830000:7607000:7541000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:294008000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 618000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/6802 (= 0.0%) Avrg: 10375.465 kbit/s 10375
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:9175000:9472000:11797000:12543000:8699000:5830000:7607000:10375000:11553000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:296842000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 626000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/8266 (= 0.0%) Avrg: 12647.064 kbit/s 12647
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:9175000:9472000:11797000:12543000:8699000:5830000:7607000:10375000:12647000:7186000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:297936000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 634000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/5942 (= 0.0%) Avrg: 9054.476 kbit/s 9054
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:9175000:9472000:11797000:12543000:8699000:5830000:7607000:10375000:12647000:9054000:6713000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:299804000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 642000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
## PID: 8190 (0x1ffe) bad/total packets: 0/5252 (= 0.0%) Avrg: 8051.996 kbit/s 8052
CMD: /bin/bash -c 'rrdtool update /home/pi/CableLoadMonitor.rrd N:10822000:8304000:9157000:8862000:9044000:17130000:13353000:15270000:9175000:9472000:11797000:12543000:8699000:5830000:7607000:10375000:12647000:9054000:8052000:10311000:12392000:7448000:8948000:13955000:11584000:7473000:7774000:7710000:7712000:8643000:301143000' 2>&1
ERROR: /home/pi/CableLoadMonitor.rrd: expected 32 data source readings (got 31) from N
{ LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 10 dvbtune -c 0 -f 650000000 -s 6952 -qam 256; LD_PRELOAD=/opt/lib/libmediaclient.so timeout 1 dvbsnoop -adapter 0 -s bandwidth 8190 -n 80000; } 2>&1
 
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