Gerichtsverfahren wegen DS-Lite - bitte um Erfahrungen

Diskutiere Gerichtsverfahren wegen DS-Lite - bitte um Erfahrungen im Unitymedia allgemein Forum im Bereich Rund um Unitymedia; Guten Tag. Ich habe vor demnächst ein Gerichtsverfahren aufgrund von DS-Lite ein zu leiten. Mir war beim buchen des Internetanschlusses nicht...

ifei

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Guten Tag. Ich habe vor demnächst ein Gerichtsverfahren aufgrund von DS-Lite ein zu leiten. Mir war beim buchen des Internetanschlusses nicht klar, dass man damit nicht wie seit 20 Jahren üblich einfach Dateien für seine Freunde zum Download zur Verfügung stellen kann. Auch kann ich nicht mehr meinen Datenschutz währen indem ich meine Daten sicher in meine eigene Owncloud/Nextcloud aufbewahre, da ich darauf nicht mehr mit meinen Mobilfunkanbieter zugreifen kann.
Bei der Bestellung stand nirgends, dass dieser Internetanschluss sich DEUTLICH von andere Internetanschüsse unterscheidet. Man befindet sich in ein völlig anderes Internet als bei ca 95% aller anderen in Deutschland buchbaren Internetanschlüssen. Das IPv6 Netz ist ein separates Netz neben das ganz normale und übliche IPv4 Netz. Mit Adaptern wird nun auf das IPv4 Netz zugegriffen und das bereitet zahlreiche Probleme.

Könntet ihr mir eure Probleme mit IPv6 bzw. DS-Lite nennen?
 

hajodele

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Da wünsche ich dir viel Spaß bei dem ziemlich aussichtslosen Verfahren.
Oder wurde dir IPv4 zugesagt?

So langsam sollte es sich rummgesprochen haben, dass die IPv4-Adressen ausgehen.
Es gibt sogar Ansichten, dass ein reiner IPv4-Anschluss nicht mehr Gesetzeskonform ist.
 

addicted

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Worauf konkret willst du denn klagen?
 

xysvenxy

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Ich finde den Anspruch, von außen erreichbar zu sein schon ein wenig verwunderlich.
Ich denke nicht, dass Unitymedia das jemals irgendwo zugesichert hat, jedenfalls nicht im Normalkundenbereich.
 
Reiner_Zufall

Reiner_Zufall

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Entweder du greifst mit einem Telekom Mobilfunktarif von außen zu oder du stellst auf Business um.

Ansonsten viel Spaß beim Klagen...
 

Leseratte10

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Im Vertrag steht nirgendwo, dass es IPv4 gibt. In den AGB steht, du darfst eh keine Server betreiben.

Außerdem, IPv6 gibt es schon seit 1998 - warum verklagt du nicht die Mobilfunk-Anbieter? Die weisen sich ja schließlich nicht darauf hin dass sie nur einen veralteten IPv4-Anschluss anbieten.

Es gibt keine IPv4-Adressen mehr, und CGN ist im Kabel- und Mobilfunknetz schon lange üblich.

Daten bereitstellen kannst du problemlos - deine Freunde bzw dein Handy müssen dann eben IPv6 haben - wenn nicht, dann sind deren Provider schuld und nicht Umitymedia.

Viel Spaß bei einem Gerichtsverfahren dessen Ausgang eigentlich schon klar ist.
 

Wasserbanane

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Ich frage mich auch, aus welchem Anlass genau geklagt wird. Das Einzige, dass man erreichen könnte, wäre doch allerhöchstens ein Sonderkündigungsrecht!? Ob man dafür die Gerichte belasten muss, die vielleicht sogar länger dafür brauchen als die Vertragslaufzeit? Schaden ist ja keiner entstanden.

Habe ich etwas übersehen? Bin kein Jurist, aber dürfte doch so ungefähr laufen?

(keine Rechtsberatung)
 

MartinDJR

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Außerdem, IPv6 gibt es schon seit 1998 - warum verklagt du nicht die Mobilfunk-Anbieter? Die weisen sich ja schließlich nicht darauf hin dass sie nur einen veralteten IPv4-Anschluss anbieten
Einerseits: Verpflichtend ist IPv6 laut Standards erst seit dem 15. April 2012 und nicht seit 1998. Meines Wissens lief IPv6 im Internet erst gegen 2006 so wirklich stabil.

Andererseits: Seit 2012 ist IPv6 wirklich laut Standards verpflichtend, während IPv4 (selbst in Form von CGNAT!) nur noch ein "soll-Feature" ist. Von daher müsste man von der Logik her tatsächlich gegen den Mobilfunkanbieter vorgehen.

Ich hoffe mal so, dass ein großer Anbieter einige neue Dienste demnächst IPv6-only anbietet. Sobald das passiert, müssen die Provider umstellen.
Das Einzige, dass man erreichen könnte, wäre doch allerhöchstens ein Sonderkündigungsrecht!?
Wenn UM verpflichtet wäre, IPv4 zu liefern, könnte man UM auch noch auf Schadensersatz verklagen oder darauf, einen Bussiness-Anschluss zum Preis eines Privatkundenanschlusses zu liefern.
Es gibt sogar Ansichten, dass ein reiner IPv4-Anschluss nicht mehr Gesetzeskonform ist.
Gesetzeskonform nicht - du kannst auch einen IPv2- oder IPv3-Anschluss verkaufen, wenn du das mit deinem Kunden so vereinbart hast.

Standardkonform ist reines IPv4 allerdings nicht mehr, wenn der Anschluss seit dem 16. April 2012 geschaltet wurde.
Mir war beim buchen des Internetanschlusses nicht klar, dass man damit nicht wie seit 20 Jahren üblich einfach Dateien für seine Freunde zum Download zur Verfügung stellen kann.
An dieser Stelle könnte sich UM auf die AGB berufen, in denen drinsteht, dass "Serverbetrieb" am Privatkundenanschluss nicht zulässig ist.

Was genau "Serverbetrieb" ist, ist sicherlich Auslegungssache - z.B. wenn du irgendwelche Smart-Home-Geräte zuhause hast, die du von deinem Handy aus steuern willst.

Bei "für seine Freunde zum Download zur Verfügung stellen" - wie du es schreibst - wirst du aber Probleme haben, zu erklären, dass das kein "Server-Betrieb" ist.
Bei der Bestellung stand nirgends, dass dieser Internetanschluss sich DEUTLICH von andere Internetanschüsse unterscheidet.
...
Das IPv6 Netz ist ein separates Netz neben das ganz normale und übliche IPv4 Netz.
In Deutschland verwenden inzwischen meines Wissens (fast) alle Kabelprovider und (fast) alle Glasfaserprovider DS-LITE für Privatkunden. Die Technik beim Mobilfunk ist sogar noch "schlimmer".

Im Ausland sieht es noch schlimmer aus: In den meisten Ländern ist reines CGNAT wahrscheinlich die Regel und nicht die Ausnahme. Und verglichen damit ist DS-Lite noch ein echter Vorteil, da man da im Gegensatz zu reinem CGNAT oft mit Portmappern u.Ä. Abhilfe schaffen kann.

Auf irgendwelche schriftliche Standards kannst du dich auch nicht berufen: Die IETF-Standards besagen nämlich seit 2012, dass jeder Internet-Anschluss IPv6 "in jedem Fall" haben muss, aber IPv4 nur "falls möglich" und gegebenenfalls mit eingeschränktem Funktionsumfang (was bei DS-Lite der Fall wäre) haben sollte.
Könntet ihr mir eure Probleme mit IPv6 ... nennen?
Immer dann, wenn irgendwer was von "Problemen mit IPv6" geredet hat, hat sich am Ende herausgestellt, dass es das IPv4-CGNAT ist, das Probleme macht und nicht das IPv6. Das ist in deinem Fall übrigens genau so.
Könntet ihr mir eure Probleme mit ... DS-Lite nennen?
Dieses Forum ist voll von entsprechenden Einträgen.

Hast du dir schon mal überlegt, ob es vielleicht auch Lösungen für dein Problem gibt?

Falls z.B. ein Portmapper-Dienst Abhilfe schaffen würde (das geht leider nicht immer), wärst du auf 2 Jahre Vertragslaufzeit gesehen wahrscheinlich sogar billiger dran, als dich die Autofahrt zum Rechtsanwalt und zurück kostet.
 

addicted

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Ich finde es durchaus interessant, ob v6 mit DSLite einen erwartungskonformen Internetzugang darstellt.

Man könnte z.B. argumentieren, dass nach §307 Abs.1 Satz 1 BGB die Klausel, welche "Serverdienste" untersagt, unwirksam ist und fehlende IPv4 Konnektivität nach Abs.2 Nr.2 das Erreichen des Vertragszweckes gefährdet.

Damit könnte man auf Nacherfüllung (= Zuteilung einer v4 Adresse), Auflösung des Vertrages oder ggf. Schadensersatz klagen.

Ich glaube letztlich nicht, dass sowas jemals vor Gericht landet (u.a. weil meine Argumentation rechtlich bestimmt nicht stichhaltig ist, ich bin kein Jurist!), aber wenn jemand genug Geld hat um das mal zu versuchen bin ich auf das Ergebnis gespannt :)
 

Gizeh775

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Ich denke es ist erfolgsversprechender sich heulend vor den UM Geschäftssitz zu setzen als ein "Gerichtsverfahren" bezüglich DS-Lite anzustreben...
 

Gizeh775

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Ich denke es ist erfolgsversprechender sich heulend vor den UM Geschäftssitz zu setzen als ein "Gerichtsverfahren" bezüglich DS-Lite anzustreben...
Hieran sieht man mal wieder, wie verzweifelt die Leute teilweise wegen diesem ollen DSLITE sind. :hirnbump:


Gruß Andreas
DS-Lite Verschwörungstheoretiker und Schwarzmaler wie du helfen dabei aber auch nicht wirklich...
 

GoaSkin

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Viel Spaß beim Einleiten eines Gerichtsverfahrens! Man wird die Klage voraussichtlich aus formellen Gründen abweisen und sich mit der Frage, ob DS-Lite rechtens ist oder nicht, garnicht befassen. Denn vor dem Gang zum Gericht steht normalerweise erst einmal der Gang zum Rechtsanwalt an, der sich mit der Sache gewiss besser auskennt, als irgendwer hier im Forum. Der Anwalt muss dann zunächst gegenüber Unitymedia mit guten und juristisch handfesten Gründen von Unitymedia eine Nachbesserung "außergerichtlich" anfordern. Gibt es solche Gründe nicht, dann wird er dir das schon sagen. Und nur für den Fall, dass Unitymedia dann ablehnt, weil Unitymedia die Rechtslage anders sieht, kann man damit vor Gericht. Sonst nicht.
 

johnripper

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Wobei dies schon interessant sein könnte. Wie wird UM reagieren, wenn man ihnen wirklich diesbezügl. mit rechtlicher Unterstützung auf die Pelle rückt?
 
Andreas1969

Andreas1969

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Wobei dies schon interessant sein könnte. Wie wird UM reagieren, wenn man ihnen wirklich diesbezügl. mit rechtlicher Unterstützung auf die Pelle rückt?

Wenn´s hart auf hart kommt, werden die wohl einknicken und Ihm heimlich (ohne daß dieses öffentlich wird) IPV4 schalten. :super:
Wenn das dann rauskommen sollte, haben die dann ein echtes Problem, dann rollt da eine riesen Klagewelle auf sie zu. :D

Gruß Andreas
 

MartinDJR

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Ich finde es durchaus interessant, ob v6 mit DSLite einen erwartungskonformen Internetzugang darstellt.
Das ist eine gute Frage.

Allerdings gilt es bisher auch ubestritten als "Internet-Zugang", wenn man mit einem USB-Funk-Stick per Mobilfunknetz oder am Hotel-WLAN ins Netz geht.

Beide Varianten sind in jeder Hinsicht noch eingeschränkter als DS-Lite: IPv4 läuft bei beiden Varianten genau so wie bei DS-Lite über einen NAT und IPv6 ist entweder gar nicht vorhanden oder wird von der Firewall auf ausgehende Verbindungen beschränkt.

Eine Gerichtsentscheidung, dass DS-Lite nicht mehr als "Internet" beworben werden darf, hätte zur Folge, dass in naher Zukunft Kunden auf Wartelisten gesetzt werden müssten, wenn sie einen "Internet-Anschluss" haben wollten, da die Anzahl der IPv4-Adressen in Deutschland nicht ausreichend ist, um jedem Interessierten einen "Internet-Anschluss" zu bieten.

... auch bei Providern wie der Telekom, denn auch der würden die IPv4-Adressen ausgehen, wenn alle Kunden, die nicht wissen, dass DS-Lite für sie persönlich völlig ausreichend wäre, dorthin wechseln würden.
Man könnte z.B. argumentieren, dass nach §307 Abs.1 Satz 1 BGB die Klausel, welche "Serverdienste" untersagt, unwirksam ist
Was bis hierhin aber nur die Folge hätte - wenn ich es als Nichtjurist richtig verstehe - dass man auch an einem Privatkundenanschluss "Serverdienste" betreiben darf, aber selbst schauen müsste, wie man das technisch umsetzt.
und fehlende IPv4 Konnektivität nach Abs.2 Nr.2 das Erreichen des Vertragszweckes gefährdet.
...
Damit könnte man auf Nacherfüllung (= Zuteilung einer v4 Adresse), ... klagen.
Ich als Nichtjurist kann mir nicht vorstellen, dass "Nacherfüllung" was bringt:

Meines Wissens könnte UM dann argumentieren, dass UM selbst (!) beim Vertragsschluss im Irrtum war, da UM von anderen Vertragsbedingungen ausgehen musste und daraufhin auf Vertragsauflösung bestehen.
Wenn ich bei UM arbeiten würde und dort was zu sagen hätte, würde ich diese Möglichkeit den Kunden in so einem Fall auch ohne Gerichtsverfahren einräumen.
... in Höhe des Schadens, der entstanden ist.

Bei einem Privatkundenvertrag, der nicht geschäftlich genutzt werden darf, wird es schwer zu argumentieren, dass überhaupt finanzielle Schäden entstanden sind.
Wenn´s hart auf hart kommt, werden die wohl einknicken und Ihm heimlich (ohne daß dieses öffentlich wird) IPV4 schalten.

Wenn das dann rauskommen sollte, haben die dann ein echtes Problem, ...
... denn sie haben nicht genügend IPv4-Adressen, um jedem Kunden IPv4 zu schalten.

Aus diesem Grund würden sie ...
  • ... vorsorglich für alle Neukunden mal die Vertragsbedingungen anpassen und ggf. den Namen des Produktes ändern (statt "Internet-Anschluss" "IPv6-Internet-Anschluss" und die Kunden bei Vertragsabschluss auch nochmal darüber informieren, was das heißt)
  • ... Kunden, die auf hart machen, wahrscheinlich erst mal ein Sonderkündigungsrecht einräumen und im Zweifelsfall regulär zum Vertragsende kündigen bzw. den Vertrag nicht verlängern. Begründung: "Wir haben das Produkt 'Privatkundenanschluss mit IPv4' nicht mehr im Portfolio."
 
Andreas1969

Andreas1969

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addicted hat geschrieben:... Schadensersatz ...... in Höhe des Schadens, der entstanden ist.Bei einem Privatkundenvertrag, der nicht geschäftlich genutzt werden darf, wird es schwer zu argumentieren, dass überhaupt finanzielle Schäden entstanden sind.
Ein einfaches Beispiel:

Ich habe vergessen, die Kaffeemaschine auszuschalten.
Jetzt kann ich die Maschine aufgrund mangelnder IPV4 Konnektivität von unterwegs nicht außer Betrieb setzen und dadurch brennt die Bude ab.
Die Home-Control Steuerung unterstützt leider kein IPV6 und von Unterwegs habe ich ja auch nur IPV4 only im Handynetz oder an einem Hotspot.
Somit ist eine Steuerung unmöglich.
Und die Home-Control Steuerung ist ja kein Serverdienst.


Gruß Andreas
 

addicted

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Eigentlich müssten wir uns einig sein, dass zur Zeit nur Dual Stack ein 100%iger Internetzugang ist.

Wieso wir dann versuchen, es Leuten auszureden, verstehe ich nicht. Es erleidet doch niemand hier einen Schaden, falls der TE Erfolg hat, oder?
 

MartinDJR

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Jetzt kann ich die Maschine aufgrund mangelnder IPV4 Konnektivität von unterwegs nicht außer Betrieb setzen und dadurch brennt die Bude ab.
Da du bei keinem Internet-Anschluss 100% Verfügbarkeit garantiert hast, kann es dir auch mit einem anderen Anschluss passieren, dass der gerade dann ausfällt, wenn du deine Kaffeemaschine abschalten willst.

Die Argumentation zieht also nicht.
 

johnripper

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Eigentlich müssten wir uns einig sein, dass zur Zeit nur Dual Stack ein 100%iger Internetzugang ist.
Definiere zZ?

Wenn zZ jetzt meint, also genau heute, dann ist für mich ein IPv4-only Anschluss ein 100%iger Internetanschluss. Ich benötige derzeit kein IPv6.

Wenn zZ mittelfrist iSv zwei bis fünf Jahren bedeutet, dann könnte ich dir Recht geben. Mit Blick auf die Zukunft werde ich nämlich zur Telekom wechseln, die dann auch vollwertige DS-Anschlüsse bieten. Erst dann macht die Umstellung auf IPv6 wenigstens Sinn. Mit irgendwelchen 4-to-6 Tunneln krebse ich vorher bestimmt nicht rum!
 

Gizeh775

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addicted hat geschrieben:... Schadensersatz ...... in Höhe des Schadens, der entstanden ist.Bei einem Privatkundenvertrag, der nicht geschäftlich genutzt werden darf, wird es schwer zu argumentieren, dass überhaupt finanzielle Schäden entstanden sind.
Ein einfaches Beispiel:

Ich habe vergessen, die Kaffeemaschine auszuschalten.
Jetzt kann ich die Maschine aufgrund mangelnder IPV4 Konnektivität von unterwegs nicht außer Betrieb setzen und dadurch brennt die Bude ab.
Die Home-Control Steuerung unterstützt leider kein IPV6 und von Unterwegs habe ich ja auch nur IPV4 only im Handynetz oder an einem Hotspot.
Somit ist eine Steuerung unmöglich.
Und die Home-Control Steuerung ist ja kein Serverdienst.


Gruß Andreas
Und was kann Unitymedia dafür dass
A: Du deine Kaffemaschine nicht ausgeschaltet hast
B: "Home-Control Steuerung" kein IPv6 kann
C: Dein Haus abgefackelt ist
-> NICHTS

Wir sind nicht in der USA wo man auf die Anleitung einer Mikrowelle schreiben muss dass man damit keine Katzen trocknen darf....oder man sich an einem Kaffeebecher verbrennen könnte...
 
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