Monatelang doppelt zahlen ?

Diskutiere Monatelang doppelt zahlen ? im Unitymedia allgemein Forum im Bereich Rund um Unitymedia; Hallo :) Ich habe meiner Mutter empfohlen ihren Telefonanbieter zu wechseln, da der andere wochenlange Ausfälle hatte. Nun ist es so das die alte...

Babusch

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Hallo :)

Ich habe meiner Mutter empfohlen ihren Telefonanbieter zu wechseln, da der andere wochenlange Ausfälle hatte. Nun ist es so das die alte Rufnummer erst im Juli freigegeben wird, sie aber schon seit Februar beide Anbieter bezahlt.
Da ich Unitymedia gestattet habe den alten Vertrag zu kündigen, dachte ich das die Sache dann nahtlos übergeht. Aber in einem Unitymediageschäft sagt man mir das es so richtig sein, weil kein Internet dazu gebucht wurde. Da meine Mutter keines braucht, war diese Option für uns unnötig.
Kann das wirklich sein das man erst hätte selbst den alten Vertrag kündigen müssen um nicht doppelt zu zahlen ?
 

hajodele

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Dass UM bei "nur Telefon" keine Sonderkonditionen wie beim Internet anbietet, ist möglich. Meine Mutter hat auch einen Internetanschluß, obwohl sie selbst überhaupt kein Gerät dafür hat. Wenn wir zu Besuch sind, sind wir froh darum. Allerdings war damals der Preis nahezu identisch (dauerhaft).

Das Problem bei der Selbstkündigung ist die Portierung der Rufnummer. Das kann leicht ins Auge gehen.
Was ist das eigentlich für ein Alt-Vertrag? Bei den Standard-Telekomverträgen hat man eine Kündigungsfrist von 6 Wochen zum Monatsende (oder ähnlich).

Ich weiss ja nicht, wie alt die Mutter ist.
Für nur Telefon würde ich nie von der Telekom weggehen. Stichwort Notruftelefon. Die Betreiber dieser Dienste lassen es sich bei diesen Verträgen ausdrücklich unterschreiben, dass sie für den Dienst nicht haftbar sind. (Das gilt auch für DSL-Verträge).
 

conscience

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Für so was die es Auftragsbestätigungen - da steht so was drin, ggf. nimmt man für die ersten 24 Monate Internet mit dazu
 

Babusch

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Der alte Anbieter war Vodafone.
Verstehen kann ich es auch nicht. Denn normalerweise müsste dann ja zu dem Zeitpunkt der Rufnummernübernahme seitens UM gekündigt werden, eben um so etwas zu vermeiden.
Meine Mutter ist 62 und hat so einen Hausnotruf, der aber eben wegen der Ausfälle nicht mehr funktionierte.

Bezüglich der Auftragsbestätigung: Die liegt jetzt vor mir und da steht rein garnichts davon das Anrufe erst ab Juli getätigt werden können, das wurde uns erst in einem Telefonat mitgeteilt, weil ich wissen wollte wann ich die Geräte anschliessen muss.
 

Babusch

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Nachträglich ändern kann ich den Vertrag nicht wurde mir gesagt.
Muss ich das jetzt so hinnehmen ?
 

strelnikov

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Der alte Anbieter war Vodafone.
Verstehen kann ich es auch nicht. Denn normalerweise müsste dann ja zu dem Zeitpunkt der Rufnummernübernahme seitens UM gekündigt werden, eben um so etwas zu vermeiden.
Meine Mutter ist 62 und hat so einen Hausnotruf, der aber eben wegen der Ausfälle nicht mehr funktionierte.
Wenn Du ein Hausnotruf hast, dass würde ich so wie so einen ganz alten Telekomanschluss nehmen, so dass das Endgerät den Strom noch aus der TAE beziehen kann - gibt bei den neuen Anschlüssen, die auf IP-/VoIP Technologie basieren, einen Stromausfall, dann kann man nämlich keinen Notruf mehr absetzen.
 
koax

koax

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Wenn Du ein Hausnotruf hast, dass würde ich so wie so einen ganz alten Telekomanschluss nehmen, so dass das Endgerät den Strom noch aus der TAE beziehen kann - gibt bei den neuen Anschlüssen, die auf IP-/VoIP Technologie basieren, einen Stromausfall, dann kann man nämlich keinen Notruf mehr absetzen.
Diese Möglichkeit verschwindet in den nächsten 2 Jahren ohnehin (Umstellung bis 2018 auf IP-Telefonie) und ich glaube auch kaum, dass die Telekom zur Zeit noch Neuverträge ohne IP-Telefonie abschließt. Es gibt auch stromausfallsichere Hausnorufsysteme und eine Umrüstung ist auch da - wenn nicht bereits geschehen - erforderlich.
http://blog.telekom.com/2015/02/16/hausnotruf-ip-umstellung/
 
koax

koax

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Da ich Unitymedia gestattet habe den alten Vertrag zu kündigen, dachte ich das die Sache dann nahtlos übergeht.
Wie Du richtig schreibst "kündigen".
Du hast UM beauftragt zu kündigen und selbstverständlich gelten für diese Kündigung durch UM in Deinem Auftrag die gleichen Fristen wie für eine Kündigung durch Dich.
Die Frage ist also: Welche Kündigungsfrist hat der alte Vertrag deiner Mutter?

Bei bestimmten Vertragsabschlüssen verzichtet UM auf die Bezahlung der Kosten für eine bestimmte Zeit solange der alte Vertrag noch läuft, sodass in dieser Zeit nur die Kosten beim Alt-Provider anfallen (Wechsel-Aktionen).
Ein reiner Telefonvertrag (1play) gehört nicht dazu.
https://www5.unitymedia.de/content/dam/unitymedia-de/sonstiges/doc/Vertragsnachweis_Wechsleraktion.pdf

Diese Übernahme der Kosten ändert aber nichts an den Kündigungsfristen beim Altvertrag und der Vertrag läuft zunächst bis zum fristgerechten Kündigungstermin weiter.
 

Babusch

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Soweit ich UM verstanden habe, wird die alte Rufnummer erst zum Juli freigegeben von Vodafone.
Dann dürfte aber Vodafone nichts mehr vom Konto abziehen, da ja wohl gekündigt.
Telefonieren könnte sie ja, aber mit der von UM zugewiesenen Telefonnummer.... laut denen soll man also für 3 Monate deren Nummer nutzen, und dann wieder die alte...
Ich glaube langsam die verarschen mich.

Kündigungsfrist: Sie war viele Jahre bei Vodafone, von daher müsste die Kündigung problemlos gewesen sein.
 

Knifte

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Guck doch einfach in den Vertrag mit Vodafone. Da wird schon drin stehen, wie die Kündigungsfrist ist. Wenn die ggü. uM Juli als Portierungstermin angegeben haben, dann wird das vermutlich stimmen. Auch langjährige Verträge verlängern sich meist immer um 12 Monate und können nicht jederzeit gekündigt werden.

Bei UM hängt es primär davon ab, ob du den Vertrag zu "sofort" oder ab Kündigungs- / Abschaltungstermin des alten Anschlusses abgeschlossen hast. Ich vermute einfach mal ersteres.

Dann ist es doch vollkommen normal, dass deine Mutter beide Anschlüsse bezahlen muss, schliesslich kann Sie ja beide nutzen. Beim nächsten Mal einfach lesen, was für einen Vertrag man gerade abschliesst und dann überlegen, ob es auch das ist, was man möchte.
 
koax

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Soweit ich UM verstanden habe, wird die alte Rufnummer erst zum Juli freigegeben von Vodafone.
Dann dürfte aber Vodafone nichts mehr vom Konto abziehen, da ja wohl gekündigt.
Telefonieren könnte sie ja, aber mit der von UM zugewiesenen Telefonnummer.... laut denen soll man also für 3 Monate deren Nummer nutzen, und dann wieder die alte...
Ich glaube langsam die verarschen mich.

Kündigungsfrist: Sie war viele Jahre bei Vodafone, von daher müsste die Kündigung problemlos gewesen sein.
Du weist hier Dein Problem des Vertragsfortbestandes mit dem Anbieter Vodafone deinem neuen Vertragspartner Unitymedia zu.
Was kann Unitymedia dafür, dass dein alter Vertrag noch bis Juli dauert?
Dass Vodafone die Nummer nicht vorher freigibt, ist ein Anzeichen dafür, dass eben eine sofort wirksame Kündigung nach dem dort abgeschlossenen Vertrag doch ein Problem darstellt. Sofern Du mit der Rechtsauffassung von Vodafone nicht einverstanden bist, wäre es deine Aufgabe ihnen nachzuweisen, dass eine frühere Kündigung nach dem Vertrag rechtlich möglich ist und auf einer früheren Freigabe der Telefonnummer zu bestehen. Eine Schuldzuweisung an Unitymedia dafür, dass deine Mutter offenbar einen Vertrag abgeschlossen hat, der nicht täglich oder monatlich kündbar ist, ist jedenfalls etwas absurd.
Mit "müsste problemlos gewesen sein" kommst Du hier nicht weiter. Es gelten die abgeschlossenen Vertragsvereinbarungen incl. der damals geltenden AGB von Vodafone.
Die heute geltenden erhalten folgenden Passus:
"4.1 Soweit nicht abweichend vereinbart, gilt für Verträge über VodafoneDienstleistungen
eine erstmalige Mindestlaufzeit von 24 Monaten
und eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Wird nicht (rechtzeitig)
gekündigt, verlängert sich der Vertrag um jeweils ein Jahr. Kündigungen
haben in Schriftform zu erfolgen."
 
kalle62

kalle62

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hallo

Als Ich 2010 vom Festnetz Telekom auf 3Play32000 gewechselt bin,hatte Ich auch 3 Monaten 2 Telefonnummer.
Meine Alte Telekom Nummer und die Neue von UM,und die Neue Telefon Nummer von UM hat mir so Gut gefallen.Das Ich die Nummer sogar behalten habe,und habe sie nur noch an die Leute weiter gegeben.
Bei den Ich das auch wollte,so konnte Ich Galant aussortieren wer meine Neue Telefonnummer bekommt.

Und man könnte fast Denken das sich Vodafon per Kusshand,bei deiner Mutter bedanken soll.
Weil Sie jetzt zu UM wechselt,und Sie ja einen langjährigen Kunden verlieren.

gruss kalle
 

Babusch

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Hallo ?

Wenn ich UM überlasse den Vertrag bei Vodafone zu kündigen, dann gehe ich davon aus das der neue Vetrag erst mit der Kündigung wirksam wird und nicht an dem Tag wo ich UM darum bitte.
Aber danke, gut zu wissen. Werde ab sofort Verträge nur noch eigenhändig kündigen.
 
koax

koax

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Wenn ich UM überlasse den Vertrag bei Vodafone zu kündigen, dann gehe ich davon aus das der neue Vetrag erst mit der Kündigung wirksam wird und nicht an dem Tag wo ich UM darum bitte.
Du gehst halt vom Falschen aus.
Richtiger Weg:
Erst in den Vertragsunterlagen nachschauen, zu welchem Termin ein Vertrag kündbar ist. Dann den Auftrag erteilen.
Aber danke, gut zu wissen. Werde ab sofort Verträge nur noch eigenhändig kündigen.
Das ist eine Methode, die sehr leicht schief gehen kann, da Du nicht weiß, ob der neue Vertrag überhaupt zustande kommt.
Man kann so ganz leicht ohne Telefon dastehen.
http://www.teltarif.de/kuendigung-vertrag-laufzeit-anbieterwechsel/news/55107.html
 

Hemapri

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Soweit ich UM verstanden habe, wird die alte Rufnummer erst zum Juli freigegeben von Vodafone.
Dann dürfte aber Vodafone nichts mehr vom Konto abziehen, da ja wohl gekündigt.
Richtig.
Telefonieren könnte sie ja, aber mit der von UM zugewiesenen Telefonnummer.... laut denen soll man also für 3 Monate deren Nummer nutzen, und dann wieder die alte...
Ich glaube langsam die verarschen mich.
Nein, vollkommen korrekt. Es wurde ein Telefonanschluss eingerichtet. Dieser hat logischerweise eine neue Nummer und kann uneingeschränkt genutzt werden. Der bisherige Anbieter portiert die alte Nummer erst, wenn der Vertrag beendet ist. Wenn gewünscht und ein Portierungsauftrag gestellt ist, kann UM sie dann übernehmen und tauscht die Nummer dann gegen die neue aus. Das ist die ganz normale Vorgehensweise.
Kündigungsfrist: Sie war viele Jahre bei Vodafone, von daher müsste die Kündigung problemlos gewesen sein.
Wird sie schon, allerdings erst zum Ende der Vertragslaufzeit. Bei Vodafone verlängert sich diese immer um ein weiteres Jahr, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird.

MfG
 

Jasper_S

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Hallo :)

Ich habe meiner Mutter empfohlen ihren Telefonanbieter zu wechseln, da der andere wochenlange Ausfälle hatte. Nun ist es so das die alte Rufnummer erst im Juli freigegeben wird, sie aber schon seit Februar beide Anbieter bezahlt.
Da ich Unitymedia gestattet habe den alten Vertrag zu kündigen, dachte ich das die Sache dann nahtlos übergeht. Aber in einem Unitymediageschäft sagt man mir das es so richtig sein, weil kein Internet dazu gebucht wurde. Da meine Mutter keines braucht, war diese Option für uns unnötig.
Kann das wirklich sein das man erst hätte selbst den alten Vertrag kündigen müssen um nicht doppelt zu zahlen ?
Wie ist die Sache nun ausgegangen? Habe das gleiche Prob momentan.
 
Andreas1969

Andreas1969

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Ganz einfach, wenn der Altvertrag nicht fristgerecht gekündigt wurde, hat er halt bis Juli des Folgejahres doppelt gezahlt. Und auch dann wurde erst die Nummer portiert.
 

hajodele

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Es gibt Uraltverträge (ich glaube >10 Jahre oder so), bei denen Internet und Telefon entbündelt laufen.
Von der Portierung ist dann selbstverständlich nur der Telefonvertrag betroffen. Internet ist davon überhaupt nicht betroffen.
Woher soll nun ein Fremder im Detail wissen, welchen Vertrag du hast und welchen Willen du beabsichtigst.
Auch die Kündigung von Internet wäre zwar naheliegend, aber aus vielen Gründen nicht zwingend.
Beim gebündelten Vertrag, wie er seit Jahren überall angeboten wird, ist das was anderes, da der eine Teil nicht ohne den anderen geht.

Wegen der Portierung empfiehlt übrigens auch die Bundesnetzagentur, ausreichend Zeit zu lassen.
Ob es heute auch noch so ist, weiss ich nicht. Früher wurde die Portierung erst angestoßen, nachdem die Installation abgeschlossen war, was auch Sinn macht.
Aktuell gibt es aber überall Probleme einen Techniker zu bekommen.
Wenn man als Kunde unbdingt zu UM wechseln will, sollte man trotzdem paralell kündigen. Anschließend muss man aber den Vorgang wirklich beobachten.
 

hajodele

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