Sat-over-IP oder: die neue Art des Fernsehens

Diskutiere Sat-over-IP oder: die neue Art des Fernsehens im Telekommunikation allgemein Forum im Bereich Offtopic; Hallo zusammen, inzwischen steht eine neue Generation von TV-Empfängern in den Startlöchern, die den KNBs vielleicht den einen oder anderen...

websurfer83

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Hallo zusammen,

inzwischen steht eine neue Generation von TV-Empfängern in den Startlöchern, die den KNBs vielleicht den einen oder anderen Kunden "abschweißen" dürfte. Ein Artikel von Teltarif ist hier:
http://www.teltarif.de/netzwerk-ethernet-wlan-satellit-ip/news/47202.html

Und konkret das Gerät von Telestar ist hier beschrieben:
http://www.telestar.de/indexbe3f.html?nav=Sat_to_IP,de,76-331

Eine tolle Sache, die mit bereits bestehender LAN-Verkabelung oder WLAN-Infrastruktur TV-Inhalt vom Satelliten auf nahezu jedes Endgerät bringt, OHNE eine komplette Neuverkablung vorzunehmen. Ich muss sagen Hut ab, Sat-over-IP hat enormes Potential!

Was haltet ihr davon? Ich finde es großartig, endlich Satelliten-TV auf jedem Endgerät schauen, egal ob drahtlos oder über LAN-Verkabelung, dabei keinen unnötigen Internet-Traffic und damit Belastung der Bandbreite des xDSL- oder Kabel-Internet-Anschlusses.

Außerdem spart dies auch bei der heimischen Elektroinstallation Kosten: Wo vorher parallel Antennenkabel und Ethernet-Kabel verlegt werden mussten, falls man beide Medien in den Räumen haben wollte, reicht nun die Installation von Ethernet alleine, möglichst Cat.7-Zwillingskabel, und man ist auf der sicheren Seite!

Die Programme können selbst über Satellit ausgewählt und fürs Netzwerk über dieses Gerät aufbereitet werden. Ich finde es großartig, denn der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt, egal ob TV sehen auf dem TV-Gerät entweder mit eingebautem Streaming-Client oder mit externem Media-Player, auf dem heimischen Desktop-PC, auf dem Laptop, auf dem Tablet-Computer oder sogar auf dem Smartphone. Einfach nur genial.

Sollte eine Aufnahme über die beiden USB-Ports auf HDD möglich und damit zeitlich unbeschränkte Bereitstellung des Contents über SAMBA oder DLNA möglich sein, so wäre dies noch das i-Tüpfelchen. Mal sehen...

Viele Grüße
websurfer83.

Edit by bw:
Links gefixt :super:
 
Matrix110

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Das löst das größte Problem von Sat nicht:
Die Schüssel wird immer noch benötigt


Anderweitig sehe ich keinerlei Grund warum jemand von Kabel auf Sat wegen diesen Geräten wechseln würde...wenn er es bis jetzt noch nicht getan hat.
 

websurfer83

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Das löst das größte Problem von Sat nicht:
Die Schüssel wird immer noch benötigt

Eben, so ist es. Und damit ist an sich schon alles gesagt.
Jein. Das Problem wird nicht gelöst, aber verschoben. Der Anbringungsort der Schüssel wird dadurch erheblich flexibler gestaltet, da man nicht mehr das Problem mit der Kabelführung hat :smile:
 
boarder-winterman

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Die Links funktionieren leider nicht.

Edit: Sind gefixt :smile:
 

Moses

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Ich streame mittlerweile meine Programme mit Sat>IP von meinem Media Server an die Clients. Das geht auch mit DVB-C Problemlos in meiner Softwarelösung. Was natürlich Sinn macht... denn DVB-C und DVB-S unterscheiden sich nur am Tuner.. insofern wäre es auch kein Problem das ganze mit dedizierter DVB-C Hardware zu bauen. Es wird allerdings, wenn ich das richtig verstanden hab, im Moment von Astra gepusht... da müssten die KNB schon etwas die Augen offen halten.

Wobei Horizon ja auch streamen können soll... mal gucken, wann das wirklich kommt und was das gibt. ;)
 

websurfer83

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Horizon steht nun bald vor dem Start, nicht mehr lange, und Kunden in Hessen und NRW können sich ein eigenes Bild darüber machen :zwinker: :winken:
 

Joerg

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Re: AW: Sat-over-IP oder: die neue Art des Fernsehens

<t>Horizon funktioniert aber nicht so; es werden dort eben nicht die DVB-C-Inhalte ins LAN gestreamt, sondern z. T. per IP von UM-Servern gezogen. <br/>
<br/>
Besseres Beispiel ist die FB 6490, die kann das nämlich... <br/>
<br/>
Jörg</t>
 
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Ich hab einen Fritz! WLAN Repeater DVB-C von AVM, der dient als Repeater bzw. zusätzlicher AP (Access Point) via WLAN bzw über Ethernet, eingebunden in das "Mesh" mit anderen Fritz-Boxen (gesteuert von der zentralen, die auch den Netzanschluß steuert). Und eine Buchse für den Anschluß ans Breitbandkabel.

Damit kann das Teil alle nicht verschlüsselten Programme empfangen, und gibt sie via SAT > IP über WLAN und Ethernet weiter. Für mobile Geräte bietet AVM eine Äpp, um SAT > IP über WLAN zu empfangen.

Ich hab die allerdings noch nicht inbetriebgenommen. Dazu muß ich noch ein paaar Meter Kabel verlegen.
 
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Bei Selfsat-Flachantennen gibt es auch mehrere Modelle, die einem SAT>IP-Server in sich haben. Bisher leider (noch) nicht für die 2-Satelliten-Antennen, die 2 entsprechend gegeneinander verdrehte Flachantennen in einem Gehäuse haben, für z.B. Astra 19,2° und Hotbird 13°.
 

MartinP_Do

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Naja, die Winkel unter denen die beiden angepeilten Satelliten stehen müssen sind bei so einer Konstruktion immer fix. Und Deutschland ist groß, so ist ein Winkel, der für 19,2 und 13 für München passt in Flensburg nicht ganz passend...
Da ist eine klassische Parabolantenne mit genau justierbaren Einzel-Lnbs besser geeignet
 
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die Winkel unter denen die beiden angepeilten Satelliten stehen müssen sind bei so einer Konstruktion immer fix.
[... ]
Da ist eine klassische Parabolantenne mit genau justierbaren Einzel-Lnbs besser geeignet
Zwei solche Schüsseln kann ich z.B. nicht auf meiner Fensterbank anbringen.

Und überhaupt: man muß eben Kompromisse machen. Bei den Flachantennen der Marke Selfsat ist alles in einem Kasten, den man nur noch passend positionieren muß: flaches Antennen-Array, LNB, Steuerungselektronik, ggf. SAT>IP Server. Auf der anderen Seite hat man je nach geographischer Lage vielleicht ein paar weniger Empfangsstärke von dem 2. Satelliten.

Irgendwas ist immer.

Kurt Tucholsky hat 1927 ein paar passende Bemerkungen dazu gemacht:

Das Ideal

Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse,
vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße;
mit schöner Aussicht, ländlich-mondän,
vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn –
aber abends zum Kino hast dus nicht weit.

Das Ganze schlicht, voller Bescheidenheit:

Neun Zimmer, – nein, doch lieber zehn!
Ein Dachgarten, wo die Eichen drauf stehn,
Radio, Zentralheizung, Vakuum,
eine Dienerschaft, gut gezogen und stumm,
eine süße Frau voller Rasse und Verve –
(und eine fürs Wochenend, zur Reserve) –,
eine Bibliothek und drumherum
Einsamkeit und Hummelgesumm.

Im Stall: Zwei Ponies, vier Vollbluthengste,
acht Autos, Motorrad – alles lenkste
natürlich selber – das wär ja gelacht!
Und zwischendurch gehst du auf Hochwildjagd.

Ja, und das hab ich ganz vergessen:
Prima Küche – erstes Essen –
alte Weine aus schönem Pokal –
und egalweg bleibst du dünn wie ein Aal.
Und Geld. Und an Schmuck eine richtige Portion.
Und noch ne Million und noch ne Million.
Und Reisen. Und fröhliche Lebensbuntheit.
Und famose Kinder. Und ewige Gesundheit.

Aber, wie das so ist hienieden:
manchmal scheints so, als sei es beschieden
nur pöapö, das irdische Glück.
Immer fehlt dir irgendein Stück.
Hast du Geld, dann hast du nicht Käten;
hast du die Frau, dann fehln dir Moneten –
hast du die Geisha, dann stört dich der Fächer:
bald fehlt uns der Wein, bald fehlt uns der Becher.

Etwas ist immer.

Jedes Glück hat einen kleinen Stich.
Wir möchten so viel: Haben. Sein. Und gelten.
Daß einer alles hat:
Theobald Tiger
Berliner Illustrirte Zeitung, 31.07.1927, Nr. 31, S. 1256.
https://www.textlog.de/tucholsky-das-ideal.html
 

MartinP_Do

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Und überhaupt: man muß eben Kompromisse machen. Bei den Flachantennen der Marke Selfsat ist alles in einem Kasten den man nur noch passend positionieren muß
Schaut man sich den "Kasten" an, der bei diesen Dual-Beam-Antennen verwendet wird genauer an, sind das eher zwei Planar-Antennen, die man übereinander im entsprechenden Winkel gegeneinander gekippt angeordnet hat ...

Quelle https://satvision.de/tests/selfsat-h50m2-im-test-2300

Wenn man zumindest eine Rändeschraube an der Rückseite des Gehäuses hätte, um die Azimuth-Differenz zwischen den beiden Beams feinjustieren zu können...
6,2 ° Azimuth-Differenz passen ziemlich sicher nirgendwo in Deutschland für Astra/Hotbird

Dishpointer.com errechnet für die beiden Orbitalpositionen 19,2 und 13°E folgende Azimuth-Werte

für Flensburg 168,1 und 175,4° -> Differenz 7,3 °
für München 169,8 und 178,1° -> Differenz 8,3 °

Im Angesicht der Tatsache, dass 19,2 - 13 = 6,2 ist, könnte es entweder sein, dass die 6,2° aus der Zeichnung nur symbolisch gemeint sind ... oder der europäische "Hersteller" hat bei seinem chinesischen Lieferanten Quatsch bestellt ...

3 1/2 Sterne bei Amazon laden auch nicht gerade zum Kauf ein ... alle, bis auf einen Rezensenten die zumindest etwas Text geschrieben haben, haben es nicht geschafft, Hotbird und Astra gleichzeitig auf Maximum zu justieren ...

Angesichts eines Preises von ca 220 € für das obige Modell, und dem Preis von ca 90€ einer H20D2, die wahrscheinlich im Inneren auch die gleiche Antenne enthält, die auch zweimal in der H50M2 verwendet wird, würde ich mir, wenn es nicht anders geht zwei von diesen Antennen beschaffen, und sie mit einem Diseqc Schalter, oder einem SAT>IP server mit passender Konfigurierbarkeit zusammenschalten ...
 
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Quelle https://satvision.de/tests/selfsat-h50m2-im-test-2300

Wenn man zumindest eine Rändelschraube an der Rückseite des Gehäuses hätte, um die Azimuth-Differenz zwischen den beiden Beams feinjustieren zu können...
6,2 ° Azimuth-Differenz passen ziemlich sicher nirgendwo in Deutschland für Astra/Hotbird
Die 6,2° passen eher zu dem Paar der "Satellitenpositionen Astra 4,8° Ost und Thor 0,8°", das in dem SATVISION-Artikel erwähnt wird (Heftseite 58, PDF-Seite des Artikels 4 von 5), oder eine andere für Skandinavier interessante Satellitenpaarung — nicht sorgfältig genug Korrektur gelesen bei den Änderung an der Grafik. In dem Katalog findet man auch ein Modell für das Paar ASTRA3 & ASTRA1(optional).

Das mit der Rändelschraube zum Verstellen des Spreizwinkels ist auf den ersten Blick eine gute Idee, führt aber dazu, daß man damit nie wieder zu dem fabrikmäßig voreingestellten Winkel zurückfindet.

Der Hersteller erklärt, daß beim Parabolspiegel, wenn der nicht 100% spiegelglatt ist, das Signal diffus reflektiert wird, und somit 25 bis 40 Prozent des Signals im LNB vorbei verloren geht. Bei der "Wave Guide Horn Antenna" sei das nicht der Fall, 95% des Signals werde empfangen und ausgewertet. Damit stellt sich das Problem des unterschiedlichen Azimuths zwischen den angepeilten Satelliten nicht so gravierend.
 

MartinP_Do

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Zwei solche Schüsseln kann ich z.B. nicht auf meiner Fensterbank anbringen.
Wie gesagt, es sieht danach aus, als ob die H50M2 aus zwei übereinander angeordnete Planarantennen in einem quadratischen Gehäuse aufgebaut worden wären. Die H20D2 (die nach Augenschein auf einer der Planarantennen, die auch in der H50M2 eingesetzt wird basiert) wäre nur halb so hoch, zwei von denen übereinander montiert würden also in etwa die gleiche Fläche einnehmen, wie eine H50M2
Das Paar würden aber weniger, als die Hälfte kosten und das individuelle Justieren ermöglichen. EIn bisschen mehr Elektronik für das Zusammenführen der Signale und ein etwas längeres Mastrohr für die Befestigung der oberen Antenne....

Ich habe aber eine klassische 85 cm Schüssel und referiere hier eher "theoretisch" ...
 
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in etwa die gleiche Fläche einnehmen, wie eine H50M2
Das Paar würden aber weniger, als die Hälfte kosten und das individuelle Justieren ermöglichen. EIn bisschen mehr Elektronik für das Zusammenführen der Signale und ein etwas längeres Mastrohr für die Befestigung der oberen Antenne....
Das "bißchen mehr Elektronik" muß man bei dem Gesamtpreis berücksichtigen, auch der vermehrte Aufwand bei der Montage.

Wo würde der DiSEQ-Umschalter für die beiden (in der Höhe) schmaleren Flachantennen montiert? Eher doch nicht im Freien, sondern im Hause. Oder? Man muß dann auch mehr Kabel durch die Hauswand (Fensterrahmen) hindurchführen.

Bei einer H50M für ein einziges Empfangsgerät hätte man nur ein Coaxkabel vom Gerät ins Haus. Für vier Teilnehmer 4 Coaxkabel.

Montiert man zwei ein-Satellit-Flachantennen, hat man immer doppelt so viele Kabel, also für vier Teilnehmer acht Kabel.

Wie gesagt: irgend was ist immer.

Und ob die Empfangsqualität sich wirklich so gravierend unterscheidet, kann man — gestützt auf die Angaben des Herstellers — durchaus bezweifeln.

Leider gibt es keine solchen 2-Sat-Boxen mit SAT>IP, sonst hätt ich mir so einen für 19,2°O und 13°O angeschafft. Mit SAT>IP kann ich voll mobil auf meinem Tablet Fernsehn gucken, und bin nicht an meinen Fernsehsessel gezwungen…
 
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MartinP_Do

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Inzwischen ist die exakte Ausrichtung auf die Orbitalposition noch wichtiger geworden, als in den Anfangszeiten der geostationären TV-Satelliten...
Zwischen 13 und 19,2 E ist inzwischen auch die Orbitalposition 16 E mit einem Satelliten besetzt der Europa-Beams im Ku-Band betreibt ... Wenn die beiden Beams der Antenne nun zu eng stehen, um genau zu passen, kriegt man zwangsläufig zu viel Overspill von 16 E herein ...

Die ausführlicheren Rezensionen bei Amazon schildern daneben Probleme bei Hotbird ....
 

MartinP_Do

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https://www.amazon.de/dp/B00P9M8UK6

Es gibt vier Bewertungen, die zumindest etwas Text enthalten - einmal vier Sterne, dreimal zwei Sterne ... Da wurde die "single" Variante bewertet - die dual-Variante wird sich von der Geometrie nicht unterscheiden ...
Danke für den Link!

Das einzig relevante für unsere Unterhaltung ist diese Frage mit 3 Antworten:
Frage: Geht auch der gleichzeitige empfang von astra und eutelsat 16e? grüße

Antwort 1:
Bei mir laufen 19.2e und 13.0e gleichzeitig. Der Empfang von Hotbird 13.0e ist deutlich schlechter. 16e wird bei mir nicht gezeigt. Insgesamt ist der Empfang durchwachsen.
Von winter am 17. Januar 2016

Antwort 2:
Hallo. Natürlich dafür ist die gedacht und erfüllt die Aufgabe. Gruß Darius
Von Diabeł am 15. Januar 2016

Antwort 3:
Ja funktioniert alles
Danke der Nachfrage
LG
Von Anna C. am 21. Januar 2016
Warum bei "winter" in Antwort 1 der Empfang anders als bei anderen so "durchwachsen" ist, geht daraus nicht hervor. Andere Beschwerden über mangelnde Empfangsqualität gibt es dort nicht. Ich würd an "winter"s Stelle Azimuth, Elevation und Skew des Kastens überprüfen, und wahrscheinlich herausfinden, daß die Antenne nicht richtig ausgerichtet ist.
 
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