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Totalausfall seit 11 Tagen

Diskutiere Totalausfall seit 11 Tagen im Störungen im Kabelnetz von Unitymedia Forum im Bereich Rund um Unitymedia; Am 11.06.2011 habe ich mittels Webformular (vom Handy aus http://www.unitymedia.de/kontakt_technisch.html) einen plötzlichen Totalausfall...
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0211

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Am 11.06.2011 habe ich mittels Webformular (vom Handy aus http://www.unitymedia.de/kontakt_technisch.html) einen plötzlichen Totalausfall (Inet/TV/Fon) bei UM gemeldet. Bis zum 15.06. gab es darauf keine Reaktion (mittlerweile kann ich mich so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass diese Formularseite keine Sau bei UM interessiert). Ich habe dann am 15.06, da mir nach Urlaub auf der Arbeit ein Festnetzanschluss zur Verfügung stand, die Störung nochmals telefonisch bei UM gemeldet. Danach auch wieder keine Reaktion. erst nachdem ich auf Twitter bei UM nachgehakt hatte, bekam ich eine SMS von UM mit der Nachricht, dass sich ein Techniker bei mir melden würde. Das war dann bis zum nächsten Tag auch nicht der Fall und erst nach 2 DMs via Twitter mit UM bekam ich eine Auftragsnummer mit der ich mich mit der Firma Hecking in Verbindung setzen konnte. Der Techniker von Hecking kam dann vormittags am 17.06. raus und es wurde festgestellt, dass nicht nur wir von dieser Störung betroffen waren sondern die Hälfte unserer Strassenseite sowie eine dahinter liegende Strassenseite. Es wurde dann auch bekannt, dass schon UM-Techniker 4 Tage und 2 Tage zuvor wegen dieser Störung vor Ort waren... Um den Fehler zu lokalisieren mußte der Hecking-Techniker in diverse Häuser, nachmittags war dann bei einem Haus Schluss, da der Bewohner nicht da war. Samstag stellte der (wirklich bemühte!) Hecking-Techniker dann fest, dass zwischen 2 Häusern eine Kabelbruch vorliegt ("zufälligerweise" hatte der Besitzer eines dieser beiden Häuser am 11.06. mit einem Minibagger vor seinem Haus rumgebuddelt...). Der Hecking-Techniker erklärte mir dann telefonisch, dass er den Fehler an UM weitergegeben habe, da diese nun mit Bautrupp anrücken müßten - das war am 18.06.! Seitdem tut sich gar nix mehr - Hecking ist defacto nicht mehr zuständig und UM interessiert sich einen Schice für die Störung (versuchte anfangs sogar noch Hecking die Schuld in die Schuhe zu schieben!!!) Ich könnte mittlerweile nur noch brechen...die einzigen, denen ich bei UM abnehme, dass sie sich bemühen, sind die Twitterer. Ich hab echt keine Ahnung mehr was ich machen soll...
Und die absolute Frechheit ist für mich, dass ich als Kunde für solch einen Fall keine anständige Rufnummer von UM bekomme, von der aus ich nicht zu Mondpreisen vom Handy aus anrufen kann!!! Die kostenlose 0800er aus dem UM-Netz ist ja ganz nett, nützt mir aber mal so gar nix wenn das UM-Fon nicht mehr funktioniert!
 

addicted

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Bei einer Störung im Verantwortungsreich von UM erstattet Dir die Hotline auf Nachfrage die Kosten für mit der Störung verbundene Telefonate - mir wurden zusätzlich sogar Gespräche vom Mobiltelefon zu Festnetzrufnummern während der Störzeit erstattet, da ich ja meinen Telefonanschluss nicht nutzen konnte. Das waren aber <2 Euro, also wurde vielleicht einfach nur die Gesamterstattung aufgerundet.

Mit der Störung an sich weiß ich aber auch nicht weiter. Ich selbst würde wohl täglich Druck machen, über alle möglichen Kanäle. Und halt nach Erledigung auf Erstattung pochen.
 

0211

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Danke für deine Antwort :)

Der Laden ist der absolute Knaller..da weiss niemand was der andere gerade macht. Erst ein externer(!) Vertriebler hat jetzt die Sache ins Rollen gebracht - es ist echt unfassbar...

Da zur Behebung der Störung seitens UM jetzt ein Bauantrag bei der Stadt Düsseldorf gestellt wurde, rechne ich mit weiteren Wochen ohne Versorgung...

Würde das eigentlich als Grund für eine ausserordentliche Kündigung reichen?
 
ratcliffe

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Wenn in einem solchen "Not-"Fall ein formaler Bauantrag bei der Stadt laufen muss frage ich mich aber auch, ob die dort noch richtig ticken.

Letztens hat auch bei uns ein Bagger das Kabel durchgerissen und der Schaden war nach 2 Tagen repariert. Das lief wohl etwas formloser.
 

0211

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Das Problem ist wohl, dass der Hausbesitzer, auf dessem Grundstück das Kabel beschädigt ist, Unitymedia nicht aufs Grundstück läßt und jetzt eine neue Unterverteilung o.ä. woanders neu gebaut werden muss.
 

albatros

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Auch wenn der Schaden in dem Fall nicht von Unitymedia zu vertreten ist, sollte man Dir trotzdem kurzfristig helfen, indem man Dir zum Beispiel ein UMTS-Modem zur Verfügung stellt oder provisorisch ein Kabel oberirdisch verlegt.
 
ManaMana

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Das ist halt Technik die der Mensch erfunden hat - und da der Mensch nicht perfekt ist - kann es die Technik ja auch nicht sein.
 

D-Link

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Auch wenn der Schaden in dem Fall nicht von Unitymedia zu vertreten ist, sollte man Dir trotzdem kurzfristig helfen, indem man Dir zum Beispiel ein UMTS-Modem zur Verfügung stellt oder provisorisch ein Kabel oberirdisch verlegt.
Das ist doch nicht dein ernst mit deinen Beispielen???

1) Wieso sollte Unitymedia ein UMTS Modem zur verfügung stellen? UM ist ein Kabelanbieter und kein Mobilfunkprovider. Schließlich hat man einen Singallieferungsvertrag über Kabel und nicht UMTS.

2) Wie soll das denn aus sehen mit dem Provosorischen Kabel? Das wird so nie praktiziert werden...

3) Ist das höhere Gewalt wie ja schon gesagt, ist die Störung nicht von Unitymedia verursacht und da Sie keinen Zutritt zum Grundstück gewährt bekommen ist es schon korrekt das die Kabel dann umgelegt werden müssen nur das dauert halt seine Zeit.

4) Wenn dann alles wieder läuft wendet man sich an Unitymedia schildert den Fall nochmals per Brief und dann wird man sich da sicher einigen können da sehe ich absolut keine Probleme.
 

0211

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4) Wenn dann alles wieder läuft wendet man sich an Unitymedia schildert den Fall nochmals per Brief und dann wird man sich da sicher einigen können da sehe ich absolut keine Probleme.
Klar, sicherlich! Mir ist jetzt gerade ein Auftrag in Höhe von 450€ storniert worden, weil ich nicht liefern kann (Webseite). Das bekomme ich mit ganz ganz großer Sicherheit (und vollkommen problemlos) von UM erstattet.
So unfähig wie dieser Kasperladen ist (habe gerade eben dort wieder angerufen und der hier ist wirklich so dermaßen passend: :wand:) gehe ich davon aus, dass dieser Schaden niemals repariert wird.

Zum Thema höhere Gewalt: Wenn ich meine Infrastruktur auf so wackeligen Beinen aufbaue wie dieser Laden, ist das mindestens höchst fahrlässig. Aber klar, darf alles nix kosten und der vollpfostige Kunde zahlt ja brav...
 

oxygen

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Für 450 Euro hättest du dir auch für Jahre eine redundante Internetverbindung leisten können.
 

0211

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Yeah, sure Babe... habe gerade mein eigenes Backbone bestellt... Noch so 'nen geistreichen Kommentar auf Lager?
 

albatros

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1) Wieso sollte Unitymedia ein UMTS Modem zur verfügung stellen? UM ist ein Kabelanbieter und kein Mobilfunkprovider. Schließlich hat man einen Singallieferungsvertrag über Kabel und nicht UMTS.

2) Wie soll das denn aus sehen mit dem Provosorischen Kabel? Das wird so nie praktiziert werden...

3) Ist das höhere Gewalt wie ja schon gesagt, ist die Störung nicht von Unitymedia verursacht und da Sie keinen Zutritt zum Grundstück gewährt bekommen ist es schon korrekt das die Kabel dann umgelegt werden müssen nur das dauert halt seine Zeit.

4) Wenn dann alles wieder läuft wendet man sich an Unitymedia schildert den Fall nochmals per Brief und dann wird man sich da sicher einigen können da sehe ich absolut keine Probleme.
Zu 19 und 2) Ich erwarte nur von UM etwas Phantasie, dem Kunden die vertraglich vereinbarte Leistung zukommen zu lassen. UM garantiert eine Verfügbarkeit von 97 %, d.h mehr als 10 Tage sollte die Störung nicht dauern.
Zu 3) Von höherer Gewalt kann man in dem Fall auch nicht sprechen, es sei denn, bei dem Nachbarn, der das Kabel durchgehauen hat, handelte es sich um ein höheres Wesen. Wenn sich UM vor dem Verlegen des Kabels über ein fremdes Grundstück, keine Rechte ( Grundbucheintrag ) hat sichern lassen, die Zugang zu diesem Kabel gewähren, so ist das wohl nicht dem Kunden anzulasten, der am Ende des Kabels hängt.
Zu 4) Es nützt dem Kunden nichts, wenn man sich erst nach Schadensbehebung um den Ausgleich kümmert. UM sollte sich schon um Schadenminimierung kümmern. Da kommen wir wieder zu Punkt 1 und 2: Wie UM den Schaden minimiert, ist egal, Hauptsache es geschieht überhaupt etwas. Und wenn das nicht kurzfristig möglich ist, dann muss eben eine provisorische Lösung her.
 

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Ändere mal die Reihenfolge deiner Aussagen:
Zum Thema höhere Gewalt: Wenn ich meine Infrastruktur auf so wackeligen Beinen aufbaue wie dieser Laden, ist das mindestens höchst fahrlässig. Aber klar, darf alles nix kosten und der vollpfostige Kunde zahlt ja brav...
Klar, sicherlich! Mir ist jetzt gerade ein Auftrag in Höhe von 450€ storniert worden, weil ich nicht liefern kann (Webseite).
Wem fällt noch der Fehler auf? Richtig, du hast eine für dich kritische Infrastruktur auf wackelige Beine gestellt. Das ist mindestens höchst fahrlässig. Aber klar, darf alles nix kosten.

Wenn das Internet für dich eine so kritische Ressource ist, dass ein Ausfall von ein paar Tagen einen dreistelligen Betrag kostet, dann musst du ganz klar Vorsorge treiben oder mit dem Risiko leben. Du bist Unternehmer, dann musst du auch so handeln. Für dich gelten auch keine Verbraucherschutzrechte. Du kannst auch nicht die Rollen wechseln, wie es dir gerade passt. Also z.B. den günstigen Privatkundentarif abschließen (ohne garantierte Entstörungsfristen), aber beim Risikoeintritt den Unternehmer raushängen lassen. Das ist mehr als unprofessionell.

Das Gelaber mit dem Backbone ist ebenso vollkommener Quatsch und wirkt absolut unseriös. Einen UMTS-Stick gibt es für 10 Euro und kann bei Bedarf per Prepaid-Karte mit ca. 20 Euro für 30 Tage aktiviert werden. Wenn es nicht anders geht, dann gehe ich in ein Internetcafe und handle aus, dass ich kurz meinen eigenen Rechner anschließen darf, um ein terminkritisches Projekt zu verschicken. Rechne diese minimalen Kosten mit deinem Ausfall gegen. Das hättest du auch sicher von UnityMedia erstattet bekommen - im Gegensatz zu deinem Auftragswert. Mehr als "selbst Schuld" kann man bei einer so wackeligen Unternehmensgründung wirklich nicht sagen.

Und jetzt noch einen auf UnityMedia-Basher machen. Wackelige Infrastruktur, aber sicher. Ganz ehrlich, am Anfang hatte ich noch etwas Mitleid - mit dem vermeintlichen Privatkunden. Aber seit du dich als Unternehmer geoutet hast, ist das vorbei. Das sind zwei paar Schuhe. Von einem Unternehmer kann man ein anderes Handeln und Auftreten erwarten. Zumal eine Absicherung gegen Internet-Ausfall nun wirklich kein Problem darstellt, wie schon geschrieben.
 

0211

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Ändere mal die Reihenfolge deiner Aussagen:
Zum Thema höhere Gewalt: Wenn ich meine Infrastruktur auf so wackeligen Beinen aufbaue wie dieser Laden, ist das mindestens höchst fahrlässig. Aber klar, darf alles nix kosten und der vollpfostige Kunde zahlt ja brav...
Klar, sicherlich! Mir ist jetzt gerade ein Auftrag in Höhe von 450€ storniert worden, weil ich nicht liefern kann (Webseite).
Wem fällt noch der Fehler auf? Richtig, du hast eine für dich kritische Infrastruktur auf wackelige Beine gestellt. Das ist mindestens höchst fahrlässig. Aber klar, darf alles nix kosten.

Wenn das Internet für dich eine so kritische Ressource ist, dass ein Ausfall von ein paar Tagen einen dreistelligen Betrag kostet, dann musst du ganz klar Vorsorge treiben oder mit dem Risiko leben. Du bist Unternehmer, dann musst du auch so handeln. Für dich gelten auch keine Verbraucherschutzrechte. Du kannst auch nicht die Rollen wechseln, wie es dir gerade passt. Also z.B. den günstigen Privatkundentarif abschließen (ohne garantierte Entstörungsfristen), aber beim Risikoeintritt den Unternehmer raushängen lassen. Das ist mehr als unprofessionell.

Das Gelaber mit dem Backbone ist ebenso vollkommener Quatsch und wirkt absolut unseriös. Einen UMTS-Stick gibt es für 10 Euro und kann bei Bedarf per Prepaid-Karte mit ca. 20 Euro für 30 Tage aktiviert werden. Wenn es nicht anders geht, dann gehe ich in ein Internetcafe und handle aus, dass ich kurz meinen eigenen Rechner anschließen darf, um ein terminkritisches Projekt zu verschicken. Rechne diese minimalen Kosten mit deinem Ausfall gegen. Das hättest du auch sicher von UnityMedia erstattet bekommen - im Gegensatz zu deinem Auftragswert. Mehr als "selbst Schuld" kann man bei einer so wackeligen Unternehmensgründung wirklich nicht sagen.

Und jetzt noch einen auf UnityMedia-Basher machen. Wackelige Infrastruktur, aber sicher. Ganz ehrlich, am Anfang hatte ich noch etwas Mitleid - mit dem vermeintlichen Privatkunden. Aber seit du dich als Unternehmer geoutet hast, ist das vorbei. Das sind zwei paar Schuhe. Von einem Unternehmer kann man ein anderes Handeln und Auftreten erwarten. Zumal eine Absicherung gegen Internet-Ausfall nun wirklich kein Problem darstellt, wie schon geschrieben.
Unternehmer? UM Bashing?

Zum Unternehmer: ich habe ein kleines(!) Nebengewerbe - dumm gelaufen, dass wenn mal ein Auftrag reinkommt, mein Versorger der totale Vollversager ist... Und ja, ich habe eine mobile Versorgung - um damit allerdings eine Geschwindigkeit zu erreichen um damit auch zu ARBEITEN, müßte ich mich auf die Strasse setzen.

Zum Bashing: Selbst der Techniker vor Ort, den ich auf die katastrophale Verkabelung des Strassenstrangs angesprochen hatte, meinte dass diese sehr "unglücklich" sei. Die UM-Verteilung sitzt in Hausnummer 77 und versorgt von da aus mit doch immerhin 2(!) Strängen die Häuser auf beiden Strassenseiten (in Reihenschaltung!!!) PLUS(!) eine dahinter liegende Strasse. Das ganze geht hoch bis Hausnummer 126. Für die Fehlersuche mußte Hecking in jedes Haus. Wurde ein Hausbewohner nicht angetroffen, ging es am nächsten Tag weiter. Auf meine Frage was denn wäre wenn einer der Hausbesitzer gerade zu seinem 3 oder 4-wöchigen Urlaub aufgebrochen wäre, antwortete der Techniker mit einem "OHA..."
Aber sicherlich ist es meine Schuld, dass ich mir vor der Entscheidung pro UM nicht deren Netzpläne für die Strasse sowie anschließend jeden Grundbucheintrag der Häuser auf der Strasse angesehen habe. Und dass ich mir vor 10 Jahren nicht die UMTS-Ausbaupläne von D1, D2, O2 und eplus habe vorstellen lassen, ist eh unverzeihlich und der Hauskauf letztendlich grob fahrlässig!

Junge Junge...ich glaub es nicht...ich wünsche dir zwar nicht die Pest an den Hals, aber mindestens die gleiche Situation, in der ich gerade stecke. Und die täglichen Anrufe bei diesem Laden wo du hin und her verbunden wirst, keiner(!) beim 1st und 2nd Level Support die geringste Ahnung hat und dir jeder etwas anderes erzählt.

Fristsetzung für Um ist raus - kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die das in Bewegung versetzt oder großartig juckt. Ich denke eher, dass die die letzten 12 Häuser der Strasse einfach totliegen lassen werden.
 

dg1qkt

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Wenn du den anschluss geschäftlich nutzt hast du den falschen Tarif, ist einfach so.
Ende aus.
Also leb mit den Konsequenzen.
Um kann halt auch nix machen wenn sie kleine Baugenehmigung kriegen, beschwer dich bei der Stadt.
Immerhion wollen sie es in Ordnung bringen und kündigen dir nicht einfach.
 

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Zum Unternehmer: ich habe ein kleines(!) Nebengewerbe - dumm gelaufen, dass wenn mal ein Auftrag reinkommt, mein Versorger der totale Vollversager ist... Und ja, ich habe eine mobile Versorgung - um damit allerdings eine Geschwindigkeit zu erreichen um damit auch zu ARBEITEN, müßte ich mich auf die Strasse setzen.
§ 14 Unternehmer

(1) Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
Herzlichen Glückwunsch, du bist laut Gesetz eindeutig Unternehmer. Wenn du einen Internetanschluss für dein Nebengewerbe brauchst und dafür einen Vertrag abschließt, dann wähle bitte auch einen Geschäftskundentarif mit garantierten Entstörungsfristen. Ansonsten hast du hier kein Recht dich groß mit deinem kleinen Nebengewerbe aufzuplustern. Wenn du als Unternehmer auftritts, dann traut man dir zu die Risiken zu kalkulieren. Als Arbeitnehmer trägt der Arbeitgeber die Risiken für dich. Dafür darf er auch einen fetten Gewinn einstreichen, wenn er sich ergibt. So ist das Leben nun einmal.
Zum Bashing: Selbst der Techniker vor Ort, den ich auf die katastrophale Verkabelung des Strassenstrangs angesprochen hatte, meinte dass diese sehr "unglücklich" sei. Die UM-Verteilung sitzt in Hausnummer 77 und versorgt von da aus mit doch immerhin 2(!) Strängen die Häuser auf beiden Strassenseiten (in Reihenschaltung!!!) PLUS(!) eine dahinter liegende Strasse. Das ganze geht hoch bis Hausnummer 126. Für die Fehlersuche mußte Hecking in jedes Haus. Wurde ein Hausbewohner nicht angetroffen, ging es am nächsten Tag weiter. Auf meine Frage was denn wäre wenn einer der Hausbesitzer gerade zu seinem 3 oder 4-wöchigen Urlaub aufgebrochen wäre, antwortete der Techniker mit einem "OHA..."
Warum sollte es bei einer Shared-Medium-Technik mehr als ein Kabel im Bürgersteig geben? Wo wäre der Vorteil von parallel liegenden Kabeln? Wenn der Bagger durch ist, ist er durch. Das wäre bei DSL (wo jeder sein eigenes Adernpaar im Kabel hat) exakt dasselbe. Oder wie glaubst du hat die Post damals verbuddelt? Das ist nicht "katastrophal", sondern wirtschaftlich und scheint (sowohl bei DSL als auch DOCSIS) gut zu funktionieren.
Aber sicherlich ist es meine Schuld, dass ich mir vor der Entscheidung pro UM nicht deren Netzpläne für die Strasse sowie anschließend jeden Grundbucheintrag der Häuser auf der Strasse angesehen habe. Und dass ich mir vor 10 Jahren nicht die UMTS-Ausbaupläne von D1, D2, O2 und eplus habe vorstellen lassen, ist eh unverzeihlich und der Hauskauf letztendlich grob fahrlässig!
Es ist fahrlässig von dir einen Privatkundentarif abzuschließen, wenn du für dein Gewerbe eine bessere Verfügbarkeit brauchst, als dieser dir garantiert. Da muss man dann vor Abschluss die AGB lesen und überlegen, wie viel Geld einem welche Verfügbarkeit wert ist. Die Business-Sparte der Telekom müsste da immer noch sehr weit vorn sein (Entstörfristen von 6 bis 8 Stunden). Das kostet entsprechend. Aber wie schon gesagt, eine Risikokalkulation wird dir als Unternehmer abverlangt. Deine vollkommen überzogenen Reaktionen wirken immer noch höchst unprofessionell. Vielleicht solltest du das mit dem Nebengewerbe sein lassen, wenn du nicht mal die Einsichtsfähigkeit hast, dass der Fehler nicht nur bei anderen zu suchen ist.
Junge Junge...ich glaub es nicht...ich wünsche dir zwar nicht die Pest an den Hals, aber mindestens die gleiche Situation, in der ich gerade stecke. Und die täglichen Anrufe bei diesem Laden wo du hin und her verbunden wirst, keiner(!) beim 1st und 2nd Level Support die geringste Ahnung hat und dir jeder etwas anderes erzählt.
Wie freundlich. Du hast einen falschen Vertrag geschlossen und alle anderen sind jetzt schuld? Du bist bei UnityMedia Privatkunde, da kannst du keine besondere Behandlung erwarten. In meinem Verwandtenkreis gibt es eine Einrichtung, die Notrufnummern anbietet. Da ist ein entsprechender Geschäftstarif geschaltet. Da gibt es dann auch mal Handyrufnummern der Techniker. You get what you pay for. Eine ganz einfache Formel.
Fristsetzung für Um ist raus - kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die das in Bewegung versetzt oder großartig juckt. Ich denke eher, dass die die letzten 12 Häuser der Strasse einfach totliegen lassen werden.
Ganz bestimmt. Ist ja auch wirklich der totale Saftladen. Wenn nur alle so verantwortungsvoll, vorrausschauend und professionell wären wie du...
 

albatros

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Trotz aller Diskussion sind mehr als 10 Tage Störung auch für einen Privatkundentarif zu lang.

Schadenersatz kann man trotzdem nicht verlangen, aber eine Kostenerstattung z.B. für Handytelefonate wäre schon angebracht.
 

conscience

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Hallo.

Ich pers. glaube, dass die Diskussion Geschäftskunde
hin und her - wenig hilfreich ist. 0211 kann sein Anliegen
M. E. nur nur mit UM (im tel. Kontakt mit dem kaufm. u.
techn. Service) klären.

UM kann den Anschluss nur entstören indem die Ursache
gefunden wird. Von Haus zu Haus…


Gruß
Conscience
 

HariBo

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Trotz aller Diskussion sind mehr als 10 Tage Störung auch für einen Privatkundentarif zu lang.

Schadenersatz kann man trotzdem nicht verlangen, aber eine Kostenerstattung z.B. für Handytelefonate wäre schon angebracht.

was auch sicherlich erstattet wird.

Für mich liest sich das ganze, als sei das eine alte GKK-Anlage,später RKS-Rhein/Ruhr, heute UMS, da wurden an einen ÜP paffzig Wohneinheiten gekloppt, weil das Postmodell diese blödsinnige Rabattierung, je mehr, je billiger, hatte. Damals wurden die aberwitzigsten Konstruktionen gemacht. Soetwas auf einen Schlag umzubauen, das geht nicht wirklich.
 
Dinniz

Dinniz

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Erschwerend kommt heutzutage noch dazu, dass viele Häuser in solchen Anlagen mittlerweile verkauft sind und keine Zugangsrechte mehr bestehen.
Aufgrund dieser Situation wurden schon ganze Strassenzüge gekündigt.
 

HariBo

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allerdings sind in vielen dieser Objekte eigene ÜP´s vorhanden, oft auch betriebsbereit, warum man die nicht einfach nutzt, ist mir schleierhaft.
 
Dinniz

Dinniz

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Das kommt leider nicht so oft vor.
 

kenwood

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allerdings sind in vielen dieser Objekte eigene ÜP´s vorhanden, oft auch betriebsbereit, warum man die nicht einfach nutzt, ist mir schleierhaft.
Die können ja genutzt werden, allerdings sollten die dann auch als "benutzt" bei UM gemeldet werden.
Sonst kann es passieren, daß so eine Linie mal abgeschaltet wird... Und das war es dann.

Haben wirr alles schon gemacht, natürlich nur wegen Störungen im Rückkanal...
Da wird einem der Zugang verweigert: " Wir haben kein Kabel-TV!" Gut, dann nicht... Tiefbau, Abzweiger raus >>>> dann hat er kein Kabel-TV mehr, ganz sicher :D :D :D :D Und die Störungen sind wir dann los. Lustig ist dann noch, wenn diese Leute ganz dreist nach dieser Maßnahme noch diskuttieren wollen *kopfkratz*

So, das war jetzt OT. Was ist denn jetzt mit dem Problem vom Thread-Ersteller???
 
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