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Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufen?

In diesem Forum geht es um die Router für Kabel Internet FRITZ!Box 6320, FRITZ!Box 6340, FRITZ!Box 6360 und FRITZ!Box 6490 der Firma AVM.

Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitragvon johnripper » 13.08.2016, 13:00

Das TkG sieht nicht vor, dass die Spezifikationen auf deutsch bereitgestellt werden müssen. Es gibt mE auch keine Grundlage eine gesetzliche Anforderung auf Deutsch zu erfüllen.
Übrigens basiert dein Argument auf einer etwas ironischen Frage meinerseits.

Wie auch immer, derzeit gilt die Schnittstellenspezifikation nach TKG und dort steht 'muss'.

So sehe ich das.

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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitragvon hajodele » 13.08.2016, 13:18

Altägyptisch, Rätoromaisch, Chinesisch, Japanisch, Suaheli wären ja auch noch Alternativen gewesen :zwinker:
In der Praxis werden jedenfalls bis jetzt keine Überprüfungen, bzw. keine Ablehnungen wg. der Kanäle gemacht.
Nur die "Eigen-Geräte" werden nicht provisioniert.
Außerdem steht ja auch sinngemäß drinn, dass ja keiner wegen der Geschwindigkeit kommen braucht, wenn diese Vorraussetzungen nicht erfüllt sind.

Ich werde unabhängig von allem dieses Jahr kein eigenes Endgerät einsetzten, wenn ich nicht durch einen Ausfall dazu gezwungen werde (TC7200, bzw. Connectbox sind mir suspect). Und dann "schaun wer mal".
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitragvon johnripper » 13.08.2016, 15:17

Englisch ist ja jetzt nicht süd-chinesisch. Also mach dich nicht lächerlich xD

Ist ja auch okay, dass es UM nicht so eng sieht, zumal man auch selbst die Geräte mit < 24 Kanäle betreibt und eine Bündelung von 24 Kanälen bisher gar nicht möglich ist, weil man im Netz nur 16 hat.
Ob UM die Hürden vielleicht gar nicht so hoch legen darf ist dann ggf. Gesondert zu klären.
Trotzdem kann man niemand empfehlen davon abzuweichen.

Ja ich auch nicht. Zumal bei Business ja weitere negativ Punkte bestehen.


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Re: AW: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon k

Beitragvon SpaceRat » 13.08.2016, 19:50

Toxic hat geschrieben:Die Empfehlung ein reines Kabelmodem zu kaufen und dahinter einen Router seiner Wahl anzuschließen kann auch nach hinten los gehen.

Nein.

Toxic hat geschrieben:Denn der Router muss dann ja noch DS-Lite können.

Das gilt für ein Kombigerät aber ganz genauso ... und bei dem sitzt man noch viel tiefer in der Sch..., wenn es das dann nicht kann:

Die ganzen Drecksgeräte von UM können es ja - abgesehen von den Fritz!Boxen - auch nur rudimentär, was ja mit ursächlich für die meisten Probleme und damit den Wunsch nach Routerfreiheit ist.
AVM hat's in den Fritz!Boxen richtig realisiert, aber die ganzen Chinamüll-Kombigeräte, die UM den Kunden unbedingt aufzwingen wollte, haben nur eine Minimalunterstützung dafür verpaßt bekommen.

Toxic hat geschrieben:Und das können "noch" nicht sehr viele.

Die Fritz!Boxen können es und OpenWrt auch.
Damit hat man schon sehr viel mehr Auswahl als bei den Kombigeräten, denn da kann man sich eigentlich nur bei den Fritz!Boxen, dem TC7200, dem Cisco EPC3208G und der ConnectBox darauf verlassen, daß sie es können.
Bis auf die Fritz!Box sind das aber alles Geräte, die wohl tendenziell eher der Grund für den Selbstkauf waren, statt ein potentieller Kauf.

Wobei sich bei OpenWrt ggf. das Problem ergibt, daß man erstmal das ds-lite-Paket installiert bekommen muß. downloads.openwrt.org ist nämlich nur per IPv4 erreichbar ...

Je nach Anwenderprofil kann man übrigens auch ganz auf IPv4 verzichten, indem man als IPv6-DNS einen der folgenden benutzt:
2001:67c:27e4::46
2001:67c:27e4::60
2001:67c:27e4::64

2001:67c:2b0::4 und/oder 2001:67c:2b0::6

2001:8b0:6464::1 und/oder 2001:8b0:6464::2

Das sind öffentliche DNS64-Server mit öffentlichem NAT64-Gateway. Damit sind alle Server über IPv6 erreichbar, auch solche, die per se nur IPv4 unterstützen.

Man kann auch ein eigenes NAT64-Gateway mit dem reservierten NAT64-Präfix 64:ff9b::/96 aufbauen und folgende Google DNS64-Server nutzen (Ohne eigenes NAT64-Gateway funktioniert das aber nicht):
2001:4860:4860::6464
2001:4860:4860::64

NAT64 funktioniert allerdings nur für solche Anwendungsszenarios, in denen die Clients auch wirklich IPv6 unterstützen, also z.B. Web-Browser, FTP-Clients, SSH-Clients, eMail-Clients usw.
Bei bestimmten embedded devices (z.B. Dumb TVs, Daddelkonsolen, ...) ist das nicht der Fall und diese scheitern dann daran trotzdem unbedingt per IPv4 verbinden zu wollen.
Für den Download des ds-lite-Pakets für OpenWrt sollten die allerdings reichen und man findet die notfalls sogar, wenn man schon in der Situation ist, da sowohl die Google-Suche nach "public NAT64" als auch die Web-Seiten der Public DNS64/NAT64-Anbieter über IPv6 erreicht werden können.
Receiver/TV:
  • Vu+ Duo² 4xS2 / OpenATV 5.3@Samsung 50" Plasma
  • AX Quadbox HD2400 2xS2 / OpenATV 6.0@Samsung 32" TFT
  • 2xVu+ Solo² / OpenATV 6.0
  • DVBSky S2-Twin PCIe@SyncMaster T240HD (PC)
  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight Elite Mega HD, Brazzers, XXL, HD-, Sky
Fon: VF Komfort-Classic (ISDN), Siemens S79H+S1+Telekom Modula+Siedle DoorCom Analog@F!B 7390
Internet: UM 1play 100 / Cisco EPC3212+Linksys WRT1900ACS / IPv4 (UM) + IPv6 (HE)
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Re: AW: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon k

Beitragvon Toxic » 14.08.2016, 14:22

Dein Wissen ist nicht schlecht. Ich muss zugeben, dass ich davon noch keine Ahnung habe, da ich mich bisher mit IPv6 noch nicht wirklich auseinander gesetzt habe. Da ich IPv4 habe und damit bisher keinerlei Probleme, bestand noch keine Notwendigkeit mich damit zu beschäftigen.
Aber wenn OpenWrt DS-Lite unterstützt, brauche ich mir mit meinem R7000 ja keine Sorgen für die Zukunft machen.
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitragvon dgmx » 14.08.2016, 15:51

Ich fände immer noch am besten wenn Unitymedia den Bridge Modus für die Connect Box erlauben würde. Dann bräuchte UM mich nur auf VOIP umstellen und ich könnte hinter die Connect Box klemmen was ich will.

Einzig der Stromverbrauch würde da noch gegen sprechen.
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Re: AW: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon k

Beitragvon SpaceRat » 15.08.2016, 06:14

Toxic hat geschrieben:Dein Wissen ist nicht schlecht. Ich muss zugeben, dass ich davon noch keine Ahnung habe, da ich mich bisher mit IPv6 noch nicht wirklich auseinander gesetzt habe. Da ich IPv4 habe und damit bisher keinerlei Probleme, bestand noch keine Notwendigkeit mich damit zu beschäftigen.
Aber wenn OpenWrt DS-Lite unterstützt, brauche ich mir mit meinem R7000 ja keine Sorgen für die Zukunft machen.

Was OpenWrt, genauso wie praktisch alle anderen Routern außer Fritz!Boxen, immer noch nicht anständig kann, sind Freigaben für IPv6 (Einzutragen via LuCi unter "Netzwerk -> Firewall -> Verkehrsregeln") bei dynamischen Präfixen.
Jedes Mal wenn das Präfix wechselt müssen alle IPv6-Regeln in /etc/config/firewall umgeschrieben werden, theoretisch von Hand und bestenfalls mit einem Script.

Ich nutze derzeit auch einen OpenWrt-Router (Den Archer C7), habe damit aber noch kein Problem, weil ich auch noch IPv4 von Unitymedia habe und für IPv6 einen Tunnel nutze. Das läuft gut mit OpenWrt und die IPv6-Adressen sind statisch.
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitragvon SpaceRat » 15.08.2016, 06:51

dgmx hat geschrieben:Ich fände immer noch am besten wenn Unitymedia den Bridge Modus für die Connect Box erlauben würde. Dann bräuchte UM mich nur auf VOIP umstellen und ich könnte hinter die Connect Box klemmen was ich will.

Unitymedia denkt ja anscheinend tatsächlich inzwischen über den Bridge-Modus nach ...
Hätte eigentlich nur Vorteile: Die anspruchslosen Kunden erhalten ihr Komplettgerät und die anspruchsvollen können ihre eigenen Router trotzdem vollwertig nutzen.

Ärmlich für Unitymedia ist, daß sie das erst nach der Zwangseinführung der Routerfreiheit tun. Das hätte man einfacher haben können.

dgmx hat geschrieben:Einzig der Stromverbrauch würde da noch gegen sprechen.

Dieser Argumentation kann ich einfach nicht folgen.
Hast Du wirklich schon jedes einzelne Leuchtmittel im Haus gegen LED getauscht?

Der Stromverbrauch des zusätzlichen Netzteiles geht doch im Rauschen unter.

Vergleich(t) mal diese beiden Typenschilder:
Bild

Beide Netzteile geben sekundärseitig 15V mit max. 1A Gleichspannung aus, aber das linke braucht dafür primärseitig 230V und 1A, das rechte 230V und 0,4A .... was ist jetzt stromfressender?
Ein Gerät, das vom linken Netzteil gespeist wird oder zwei, die vom rechten gespeist werden? 1 Kilo Federn oder 1 Kilo Blei ... ;)

Da kommen aber noch ein paar Faktoren hinzu:
  1. Die Angaben auf dem Netzteil sind Maximalwerte, d.h. nur wenn sekundärseitig das ganze 1A benötigt wird, fließen primärseitig auch die vollen 1A bzw. 0,4A. Ein zur Bridge reduziertes IAD sendet aber nicht per WLAN, muß theoretisch auch nicht alle Netzwerk-Ports befeuern und es wird ja auch perspektivisch nichts durch dessen USB-Ports - wenn vorhanden - versorgt. Auch ist dessen CPU nicht mehr mit NAT beschäftigt. Es wird also auch nicht den vollen Strom ziehen ...
  2. Die Herstellerangaben sind eh mehr oder weniger gewürfelt. In der Praxis kann es auch sein, daß das linke Modell nur 0,7A zieht, weil der Hersteller pessimistisch gewürfelt hat, und das rechte 0,8A, weil der Hersteller seine Angaben optimistisch gewürfelt hat.
  3. Was die Netzteile tatsächlich verbraten, kannst Du mit einem einfachen Stromkostenmeßgerät a la Conrad Electronic eh nicht bestimmen, für solche eher kleinen Ströme sind die nicht ausgelegt. Meßgeräte funktionieren immer am Ende des Meßbereichs am genauesten.

Wenn Du unbedingt sparen willst und mehrere Geräte die gleiche Spannung benötigen, steht es Dir immer noch frei ein hochwertigeres Netzteil mit größerer Ausgangsleistung zu beschaffen und damit mehrere Geräte zu betreiben.
Das Meanwell RS-75 15V kann z.B. 5A abgeben und nimmt dabei 1,2A auf.
Darüber denke ich gerade nach, allerdings weniger wegen der Stromaufnahme sondern wegen der unzähligen Steckdosen, die einzelne Netzteile belegen.
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitragvon ratcliffe » 15.08.2016, 07:38

SpaceRat hat geschrieben:In der Praxis kann es auch sein, daß das linke Modell nur 0,7A zieht

In diesem Fall würde das Netzgerät mindestens (161 - 15) = 146 Watt Verlustleistung umsetzen.
Unter diesen Umständen würde es nicht nur ziemlich heiß, sondern auch ruck-zuck in Rauch aufgehen.

Tatsächlich ist der angegebene Primärstrom völlig irrelevant. Er fließt schlimmstenfalls nur im Einschaltzustand für sehr kurze Zeit.
Auch ist es mit handelsüblichen Leistungsmessgeräten nicht möglich, die Leistungsaufnahme eines solchen Netzteils zu messen, weil der Aufnahmestrom nicht sinusförmig ist.
Lediglich einige Spitzenmodelle (z.B. von ELV) berechnen die Wirkleistung korrekt, indem sie das Integral von Strom- mal Spannungsverlauf über eine Periode berechnen.

Das richtige Kriterium für die Energieeffizienz ist der Wirkungsgrad, der dann noch von der Abgabeleistung abhängig ist.
Man kann es sich auch einfach machen und das Netzgerät im laufenden Betrieb anfassen. Je wärmer es ist, desto schlechter.
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Re: Abschaffung Routerzwang: Fritzbox 6490 jetzt schon kaufe

Beitragvon SpaceRat » 15.08.2016, 08:38

ratcliffe hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:In der Praxis kann es auch sein, daß das linke Modell nur 0,7A zieht

In diesem Fall würde das Netzgerät mindestens (161 - 15) = 146 Watt Verlustleistung umsetzen.
Unter diesen Umständen würde es nicht nur ziemlich heiß, sondern auch ruck-zuck in Rauch aufgehen.

Das kommt noch hinzu :)

Wie schon gesagt, eigentlich gehen die ganzen Netzteile im Rauschen unter.
Realistischer wäre da schon, im Vorgriff auf den von Dir erwähnten eta, mal zu raten, daß ein voll belastetes 15V/1A-Netzteil etwa 18,75W aufnehmen würde (Angenommener eta = 0,8).
Wohlgemerkt "voll belastet", also das Gerät dahinter zieht sich dann auch das komplette 1A, das das Netzteil abzugeben vermag. Sollte eher selten vorkommen.

ratcliffe hat geschrieben:Das richtige Kriterium für die Energieeffizienz ist der Wirkungsgrad, der dann noch von der Abgabeleistung abhängig ist.
Man kann es sich auch einfach machen und das Netzgerät im laufenden Betrieb anfassen. Je wärmer es ist, desto schlechter.

Leider ist genau der, also der Wirkungsgrad, i.d.R. nicht angegeben.
Lediglich bei dem erwähnten Meanwell habe ich eine solche Angabe finden können, nämlich irgendwas um 86%, also eta = 0,86.
Bei abgegebene 75W würde es also gut 87W aufnehmen.

Das ist letztlich aber auch alles egal, denn der eigentliche Punkt war ja die immense Stromersparnis (Eigentlich ja Arbeitsersparnis ;) ), die sich einige durch ein Kombigerät erhoffen.

Beim Küchenkauf wird wohl auch kaum jemand annehmen, daß ein Kochfeld plus ein Backofen einen signifikanten Mehrverbrauch gegenüber einem Herd (Also einer Kombi daraus) hat. Wenn der Aufbau der Küche ein autarkes Kochfeld fordert, dann wird es gekauft. Und genau das habe ich auch getan, sogar ohne daß ich unbedingt ein autarkes Kochfeld gebraucht hätte.
Ich wollte einfach
- die Option haben, nach einem Umzug anders aufzubauen
- bei einem Gerätedefekt nur das wirklich defekte austauschen zu müssen

Darüber hinaus ist es auch angenehmer, das Kochfeld wirklich am Kochfeld zu bedienen ...

Ein separates Modem wird mit Sicherheit eine gewisse, ggü. einem Kombigerät zusätzliche, "Grundlast" mitbringen, aber ich bezweifle, daß sich irgendjemand eine Scheibe Wurst weniger aufs Brot legen muß, weil er Modem+Router getrennt statt in einem Kombigerät hat.
Und die Rechnung, ob die Umwelt irgendwas davon hat, wird eh erst am Ende aufgemacht. Tendenziell wird die aber eher zugunsten der Einzelkomponenten ausgehen, denn das Modem wird voraussichtlich seltener getauscht (und damit auch energiefressend hergestellt) werden als der Router.
Ich werde in ein paar Tagen den insgesamt 4. Router an "meinem" Cisco EPC3212 betreiben ... zuerst war eine Fritz!Box 7570 dran, die konnte aber beim Wechsel 64 -> 100 MBit/s nicht mehr mithalten.
Dann eine 7390, danach ein Archer C7 (Wobei die Fritz!Box 7390 weiterhin Telefonanlage spielt, dafür ist aber die Gigaset-Anlage weggefallen) und in ein paar Tagen kommt ein Linksys WRT1900ACS-EU dran.

Als Cisco EPC3212-Nutzer bin ich in der glücklichen Situation, jetzt erst einmal abwarten zu können.
Sollte Unitymedia den Bridge-Modus freigeben, werde ich genau gar nichts weiter tun, da ich dann ja immer wieder ein "Modem" kriegen kann.
Sollten sie das nicht tun, kann ich zumindest entspannt darauf warten, daß das Hitron oder gar DOCSIS 3.1-Modems in Deutschland verfügbar werden ...

Und sollte ich auf VDSL wechseln, dann kann ich den Linksys genauso dorthin mitnehmen, wie ich es vorher beim Wechsel von DSL mit der Fritz!Box 7570 getan habe.
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