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Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen?

In diesem Forum geht es um die Router für Kabel Internet FRITZ!Box 6320, FRITZ!Box 6340, FRITZ!Box 6360 und FRITZ!Box 6490 der Firma AVM.

Re: Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen?

Beitragvon koax » 22.03.2016, 16:03

hajodele hat geschrieben:Wenn es sich um ein reines Modem oder ein sonst sowieso unbrauchbares Gerät handeln würde, würde ich das auch im Keller unterbringen.
Aber ich nehme doch keine Fritzbox im Keller um dann weitere Fritzboxen im Haus zu verteilen.

Du übersiehst die vorhandene Infrakstruktur mit Patchpanel im Keller. Ein reines Modem im Keller würde schon die Nutzung von 2 Netzwerkdosen in der Wohnung erfordern (einmal rein vom Modem, einmal raus von der Fritzbox zum Switch) und die müssten auch noch in erreichbarer Nähe des Fritzbox-Standortes liegen.
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Re: Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen?

Beitragvon manu26 » 22.03.2016, 16:25

Bezüglich mehrere Access Points im 2,4 GHz-Bereich mal das hier lesen bezüglich Überlappung von Frequenzbereichen:

http://m.heise.de/ct/artikel/Funk-Vorbe ... 21535.html
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Re: Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen?

Beitragvon koax » 22.03.2016, 16:28

schmittmannderzweite hat geschrieben:Wenn der TE nicht nur 3 Dosen im Haus verteilt hat, wird er eh nicht um einen Switch herumkommen.

Die Fritzbox hat 4 LAN-Anschlüsse und ich sehe im Moment kein Szenario, der einen der 4 Anschlüsse anderweitig belegt.
Von einer Arbeitstätte (PC) im Keller war jedenfalls bisher nicht die Rede.
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Re: Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen?

Beitragvon manu26 » 22.03.2016, 16:36

Das ist richtig. Aber ich gehe mal davon aus, dass es mehr als 4 Netzwerkdosen im Haus geben wird, oder?
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Re: Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen?

Beitragvon schmittmannderzweite » 22.03.2016, 17:43

koax hat geschrieben:
schmittmannderzweite hat geschrieben:Wenn der TE nicht nur 3 Dosen im Haus verteilt hat, wird er eh nicht um einen Switch herumkommen.

Die Fritzbox hat 4 LAN-Anschlüsse und ich sehe im Moment kein Szenario, der einen der 4 Anschlüsse anderweitig belegt.
Von einer Arbeitstätte (PC) im Keller war jedenfalls bisher nicht die Rede.

Die Neubauten, die ich kenne und mit einer GE-Verkabelung ausgerüstet wurden, haben in jedem Raum mindestens eine Doppeldose, je nach Raumgröße und Nutzung (Wohnzimmer wg. Multimedia, Arbeitszimmer etc.) auch mehrere. Da werden dann gerne 24er-Patchpanels und Switches verbaut. Oft auch in einem 19"Rack, damit es ordentlich aussieht und leicht wartbar ist.
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Re: Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen?

Beitragvon koax » 22.03.2016, 19:32

manu26 hat geschrieben:Das ist richtig. Aber ich gehe mal davon aus, dass es mehr als 4 Netzwerkdosen im Haus geben wird, oder?

Naja, wieviel Dosen es gibt ist ja mal eher zweitrangig. Wichtiger ist, wieviel Dosen man tatsächlich nutzt/benötigt.
Es ist zwar schön, wenn man beispielsweise in jedem Zimmer eine Doppel- oder Einzeldose hat, was die Flexibilität erhöht. Ob man sie dann allerdings auch praktisch benötigt ist bei einem typischen Einfamilienhausbesitzer längst nicht immer gegeben. Teilweise kann man die Dosen ja auch als Telefondosen benutzen.
Zuletzt geändert von koax am 23.03.2016, 07:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen?

Beitragvon manu26 » 23.03.2016, 02:56

Das stimmt natürlich. Einen zusätzlichen Switch kann man schließlich immer nachrüsten.
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Re: Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen?

Beitragvon Kati84 » 26.03.2016, 20:59

@All: Danke für eure Antorten und Tipps!!

Ich habe mich nach weiterer Recherche für folgende Lösung entschieden. Ich wäre euch dankbar, wenn ihr mir bestätigen könntet, dass dies so plausibel ist (bzw. darauf hinweisen, falls es das nicht ist :zwinker:

Im Keller wird die UM-Buchse mit der FB 6490 verbunden und diese mit einem 8er Switch verbunden. Der Switch wird mit dem Patchpanel verbunden. Somit sind die 6 Netzwerbuchsen im Haus versorgt. Zudem wird noch eine NAS unten im Keller am Switch angeschlossen.
In den obrigen Stockwerken werde ich einen AVM FRITZ!WLAN Repeater 1750E an einer Netzwerkbuchse anschließen und als Access Points (Bridge Modus) einsetzen, um ein WLAN zu erzeugen. Möglicherweise reicht ja einer dieser Access Points aus, um das ganze Haus mit WLAN zu versorgen. Falls nicht, muss halt noch ein zweiter Access Point her. So wie ich euch verstanden habe, können diese beiden Access Points ja ein einheitliches SSID erzeugen. Dies wäre mir wichtig.

Die kabelgebundenen Geräte werde ich über die Netzwerkbuchsen (mit angeschlossenem Switch) versorgen. Ein Switch wäre im Wohnzimmer nötig, da ich dort ca. 4-5 kabelgebundene Geräte habe.

Als Telefone habe ich 2-3 Fritzfon C5 geplant. Ich hoffe einfach mal, dass das DECT-Signal, welches die FB 6490 im Keller ausstrahlt, stark genug ist, um alle Stockwerke zu versorgen. Falls nicht, kaufe ich halt noch einen AVM FRITZ!DECT Repeater 100. Diese Lösung scheint mir einfacher als eine weitere, nachgelagerte FB zu kaufen und diese im SIP-Modus zu betreiben. Zudem habe ich im Netz gelesen, dass die DECT-Reichweite recht anständig sein soll.

Danke noch mal für eure Beratung (und abschließenden Hinweise, ob ihr die von mir beschriebene Lösung passend findet) :super:
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Re: Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen?

Beitragvon schmittmannderzweite » 28.03.2016, 15:56

Hört sich für mich gut an. Auch die Vorgehensweise zunächst einen AP und keinen DECT-Repeater ist OK. Das Nachkaufen geht ja schnell.
Wieviel Netzdosen/Anschlüsse hast du im Haus verteilt?
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Re: Neubau: Anschluss nachgelagerter Fritzboxen?

Beitragvon Kati84 » 30.03.2016, 12:14

Ich habe 6 Netzwerkdosen im Haus geplant.
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