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Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

In diesem Forum geht es um die Router für Kabel Internet FRITZ!Box 6320, FRITZ!Box 6340, FRITZ!Box 6360 und FRITZ!Box 6490 der Firma AVM.

Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitragvon Joerg123 » 26.07.2014, 01:56

Also ich bin Anfang Mai von Privat 64/5 (48 Euro im Monat) auf Business 50/5 (35,58 im Monat und monatlicher Rechnung via Post) gewechselt. Mir waren halt die 5 MBit/s Upload wichtig (und auch Komfort-Telefon sowie Fritzbox), die es privat nur noch mit 150MBit/s gegeben hätte. Dazu hatte ich mich erstmal schriftlich via Kontaktformular an den Support gewandt, welcher eben nur den 150MBit/s Tarif anbot, aber auf meine Rückfrage, ob ich nicht den Businesstarif wählen könnte, 50MBits Downstream reichen mir völlig, wurde wurde diese Variante auch als weitere Möglichkeit bejaht. Hab sogar ganz direkt gefragt, ob ich da was übersehe und sich für mich mehr ändert, als dass ich zu de 29,90 noch die MWSt addieren müsste, die ich Privat natürlich zahlen muss, das war mir schon klar.
Tarif wechseln musste ich per se, da ich ich nun nach Umzug Anfang des Jahres via Sat Fernsehen gucke (Gott sei Dank) und mir daher diese ca 18 Euro Grundgebühr sparen möchte, aber für diese Änderung hätte ich auf jedenfall einen aktuell verfügbaren Internettarif wählen müssen, den 64/5-Privat Tarif aus dem Jahre 2011 oder 2012 hätte ich nicht weiter nutzen können, oder ich hätte garnichts geändert, sprich Kabelgrundgebühr weiter gezahlt, die Option bestand natürlich auch.
Hab das dann Anfang Mai telefonisch gemacht, war auch in dem Gespräch nie ein Thema, dass es ein privat genutzter Anschluss war und bleiben soll, einen Firmennamen wollte ebenfalls keiner wissen. Gab dann nen neuen Vertrag mit neuer Kundennummer, exakt gleiche Daten wie im alten Vertrag, wo jetzt nur noch der KabelTV-Anschluss/Grundgebühr drüber laufen. Eigentlich hätte ich die Kabelgrundgebühr bis Mitte Oktober zahlen müssen, da der Kabel-TV Vertrag sich immer um 12 Monate verlängert, da liess sich nix dran rütteln, so sehr ich auch gezetert habe (find ich auch nen Scherz, nutze das jetzt seit Ende 2009 und auch immer mit der gleichen Hardware ohne TV-Zusatzpakete = für UM hiess es nur kassieren). Natürlich habe ich die anstehende Preiserhöhung zum Anlass genommen, der Änderung zu widersprechen *g* daher ist schon am 31.8. Schluss mit TV. Wirklich verstehen kann ich auch immer noch nicht, warum TV nur jährlich kündbar ist, ein Wechsel des Internettarifs auf einen langsameren und günstigeren Tarif aber innerhalb von 30 Minuten möglich war.

Ein Bekannter wollte das jetzt Anfang Juli ebenso machen, der hat noch von 2010 einen 32/1Mbits Vertrag (Fritz6360 und Telefon-Komfort wie bei mir vorher auch), der wenn überhaupt nur unwesentlich weniger kostet, aber da gabs wohl erst Missverständnisse, zumindest stand dann ein Techniker vor der Tür und wollte für den Businesstarif ein weiteres Modem installieren, also parallel zum vorhandenen Vertrag, was er natürlich abgebrochen hat *g* und bei der Hotline wollte man dann auch einen Gewerbeschein von ihm sehen für den Wechsel in den Businesstarif.
Einziger Unterschied zu mir: er wollte den Kabelanschluss/TV-Grundgebühr NICHT kündigen, da er kein Satempfang hat sollte KabelTV bestehen bleiben.

Von daher glaube ich, dass die selber nicht wissen was sie tun und bei echtem Interesse am Businesstarif würde ich es falls notwendig einfach öfters bei der Hotline versuchen - anderer Supporter = andere Optionen :)
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitragvon stobei » 26.07.2014, 10:00

Hm, aber ich denke wenn wir das von Anfang an machen sollten, sollte das doch eigentlich ohne Probleme funktionieren.

Naja ich werde mal cat und koaxial Leitungen besorgen und ziehen. Und dann mal sehen was sie machen. Aber möglich ist es ja als Privat ein solchen Ausschluss zu bekommen :kratz:
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitragvon hajodele » 26.07.2014, 13:12

Koax brauchst du eigentlich nicht. Das wird vom Techniker mitgebracht.
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitragvon stobei » 26.07.2014, 22:57

Aber ich muss ja vom Keller übers Dach ins Büro, ich glaube das macht der nicht :D

Aber Techniker ist gut: Muss ich dem den Poentialausgleich legen oder macht der das selbst? Ist zwar keine lange strecke, aber die ist von Heizungs-, Gas- und Lüftungsrohre geprägt :naughty:
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitragvon Joerg123 » 27.07.2014, 09:02

Bis zu einem gewissen Aufwand legt der Techniker die Kabel und das auch ohne zusätzliche Kosten.
Wo da die Grenze liegt kann ich dir allerdings nicht sagen.
Ich hatte in der neuen Wohnung das Antennenkabel verlegt, im Keller aber garnicht an Strom gedacht für den Antennenverstärker. War auch kein Problem, hat der Techniker ebenfalls kostenlos (bzw für 60 Euro Umzugspauschale muss man ja sagen) ca 3 Meter korrekt mit Leerrohr verlegt
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Re: Eigene FritzBox 7270 beim umstieg weiter nutzen?

Beitragvon stobei » 27.07.2014, 10:37

Hatte der den da ne vernünftige Schuku Dose installiert? Also BJ?
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