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6360-Zwang Was nun?

In diesem Forum geht es um die Router für Kabel Internet FRITZ!Box 6320, FRITZ!Box 6340, FRITZ!Box 6360 und FRITZ!Box 6490 der Firma AVM.

Re: 6360-Zwang Was nun?

Beitragvon angus » 25.05.2013, 10:11

Hallo boba,

grundsätzlich gebe ich dir recht. Was mich am meisten stört ist aber, der "Zwang" die FritzBox zu verwenden.
Ich habe zum Beispiel zuhause ein funktionierendes und zum Teil sehr komplexes Netz, welches wie du schon selbst erlebt hast, schwer zu konfigurieren ist. Da kann ich nicht mal eben die Fritzbox davor klemmen... Klar so ne Fritze ist eigentlich ideal und ich finde die Idee nicht schlecht dies seinen Kunden auszuliefern. Aber man sollte den Leuten dennoch die Wahl lassen und die hat man eben nicht.
Gut ich bin selber schuld und muss jetzt eben schauen wie ich das ganze umsetze.

Viele Grüße!
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Re: 6360-Zwang Was nun?

Beitragvon HariBo » 25.05.2013, 11:23

du hast doch die Wahl .........

....wähle einen anderen Anbieter ......
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Re: 6360-Zwang Was nun?

Beitragvon reset » 25.05.2013, 11:36

Was auch dank "UNSER VERSPRECHEN" recht einfach geht.

http://www.unitymedia.de/privatkunden/a ... rsprechen/

Gruß reset
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Re: 6360-Zwang Was nun?

Beitragvon angus » 25.05.2013, 16:44

Leider habe ich die Wahl nicht. Außer ich hab Bock auf ISDN. Bei mir in der Pampa ist gar ein Wunder gewesen dass KBW ihr Kabelnetz modernisiert hat.
angus
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Re: 6360-Zwang Was nun?

Beitragvon hajodele » 25.05.2013, 17:00

angus hat geschrieben:Leider habe ich die Wahl nicht. Außer ich hab Bock auf ISDN. Bei mir in der Pampa ist gar ein Wunder gewesen dass KBW ihr Kabelnetz modernisiert hat.

... und wenigstens bleibt einem bisher der IPv6 DS-Lite - Zwang erspart ...
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Re: 6360-Zwang Was nun?

Beitragvon boba » 26.05.2013, 15:24

angus hat geschrieben:Ich habe zum Beispiel zuhause ein funktionierendes und zum Teil sehr komplexes Netz, welches wie du schon selbst erlebt hast, schwer zu konfigurieren ist. Da kann ich nicht mal eben die Fritzbox davor klemmen...

Naja, das ist das, was ich ursprünglich sagen wollte: "doch!" Du kannst das. Vereinfache dein zu komplexes Netz. Wirf Geräte und Mechanismen hinaus, die nicht der Produktivität dienen. Die Komplexität ist nur Selbstzweck. Sie nützt (vermutlich, zumindest bei mir war das so) nicht der Produktivität der Anwender in deinem Netz. Und darum geht es doch am Ende: das Zeug muss funktionieren ohne dass man ständig dran rumfummeln muss, und an komplexen Systemen muss man ständig rumfummeln.

Bei mir war es z.B. so, dass ich eine Reihe von Rechnern und Geräten rumstehen gehabt habe, und wenn auch nur eines davon irgendeine Störung gehabt hat oder eine Fehlkonfiguration, ging im Netz gar nichts mehr. Netzteil im Switch durchgebrannt: aus. dhcp Server im Server spinnt: aus. Plattencrash im PC-Linux-Router: aus. Es hat ja schon ein erforderlicher Reboot eines der Server, z.B. für ein Kernel-Update, ausgereicht, und für die Zeit des Reboots war das Netz tot.
Außerdem wurde es aufgrund der vielen Geräte in dem winzigen Raum, in dem der Kram stand, im Sommer unglaublich heiß.

Und für ein Netz zuhause benötigt man kein extra Firewall-Gerät, auch keine physisch vorhandene DMZ mit verschiedenen physischen Netzen wie in einem Firmennetz - zuhause reicht die NAT Firewall einer Fritzbox mit einzutragener Portweiterleitung völlig aus.
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