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Bridge Mode - FritzBox 6360

Alles über DOCSIS 3.0

Re: Bridge Mode - FritzBox 6360

Beitragvon nowwy » 20.01.2015, 16:01

shm0 hat geschrieben:...
Ich hab bei der 6360 in der Config Bridge Modus aktiviert und dann im GUI den Bridgemodus für LAN4, an dem die 7390 hängt aktiviert. Egal was ich dann aber an der 7390 einstelle, die will ums verrecken keine Internetverbindung herstellen. Was konfiguriert ihr denn an ner Fritzbox die hinter der 6360 am Bridge Port hängt?


Also ich habe die Konfig am Laufen. Ohne Business Anschluss. 3390 bekommt eine öfflentliche IPv4 Adresse über den LAN4-Port der 6360 (Bridge-Mode) und die 6360 bekommt eine weitere öffentliche IPv4. Zwischendurch (meistens nach einem Neustart) hakt es und meine 3390 bekommt keine Verbindung ins Internet.
Dann hilft bei mir als "Würg-Around" IPv6 in der 3390 (IPv6 via Tunnelbroker.net) kurz deaktivieren, Einstellungen übernehmen, IPv6 wieder aktivieren und Einstellungen wieder übernehmen und dann bekommt die 3390 wieder eine Verbindung (bis zum nächsten Neustart der Box)

Das ganze verhält sich auch so, wenn ich die 7390 als Router betreibe (an LAN 4 Bridge-Port der 6390). Nur die 7390 steht jetzt wegen der Telefonie im anderen Stockwerk.
Modem / TKA: AVM Fritz!Box 6360
Router: Draytek Vigor 2130 (als Exposed Host der FB6360)
Access Point: AVM Fritz!Box 3390 als IP-Client am Draytek Vigor Router
Anschluss: Unitymedia 2play 128 / 6 Mbit/s
Telefonie: Unitymedia, O2
Telefone: Lumia 640 LTE, Fritzphone MT-F, Telekom Speedphone
Fax: Easybell Web
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Re: Bridge Mode - FritzBox 6360

Beitragvon nowwy » 20.01.2015, 16:17

SpaceRat hat geschrieben:
cobra82 hat geschrieben:Ja aber warum bricht seit dem meine Verbindung ab? Tc7200 Router leuchtet alles Internet geht sporadisch weg und kommt irgendwie wieder?

Weil das TC7200 der letzte [zensiert] ist.
(...)
Es ist einfach nur instabil.


Volle Zustimmung. TC7200 hatte ich auch etwa drei Monate (nach Upgrade von 32.000 auf 50.000). Das Gerät hat mich echt Nerven gekostet.
Firewalleinstellungen, die weis der Kuckuck was bewirkten. Portforwardings die mal funktionierten und mal nicht und mal nur eine Regel aber eine andere nicht (tippe da noch auf einen eingebauten chinesischen Mondkalender).

Wollte dann eine Fritzbox. Hotline sagte geht nicht, MVLZ ist noch zu lange hin. Auch mit Geld (Einmahlzahlung) wollte man sich da nicht erweichen lassen. Erst ein Kündigungsfax und anschließender Rückruf einer Kundenmanagerin hat das dann in die richtige Bahn gelenkt und es hat sogar ein Upgrade auf 128.000 geklappt. Trotz noch zu langer MVLZ.

Mit dem Technicolor-"Geraffel" tut sich Unitymedia selbst keinen Gefallen. So schlechte Hardware habe ich noch nicht erlebt. Das Geld was bei Billighardware gespart wird, muss doch im Support wieder bezahlt werden oder nicht?
Modem / TKA: AVM Fritz!Box 6360
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Re: Bridge Mode - FritzBox 6360

Beitragvon SpaceRat » 21.01.2015, 04:20

nowwy hat geschrieben:Mit dem Technicolor-"Geraffel" tut sich Unitymedia selbst keinen Gefallen. So schlechte Hardware habe ich noch nicht erlebt. Das Geld was bei Billighardware gespart wird, muss doch im Support wieder bezahlt werden oder nicht?

Nö.

Der breiten Masse reicht es, wenn sich Webseiten rasant aufbauen.
Darüber hinaus mit dem Internet etwas anzufangen wissen bestenfalls 10% der Kunden.

Wenn ich den 90% einen absoluten Sch31ßrouter hinstelle und die sind damit trotzdem zufrieden, dann spare ich mehr Supportaufwand dadurch, daß ich mich nicht mit Probleme von deren eigenen Ranzelroutern rumplagen muß, als die 10% an Mehraufwand verursachen, weil sie sich über den Elektronikschrott beschweren.

1/4 von den 10% schwatzt man dann 'nen Business-Tarif auf, 1/4 die Komfort-Option (Notfalls im ersten Jahr für lau, ist immer noch billiger als wenn die noch 10x anrufen), 1/4 die Horrork0tz-Box ("Da haben Sie dann IPv4") und 1/4 läßt man ziehen (Das sind in der Regel eh die Power-User).

Unter'm Strich wechseln immer noch weit mehr Kunden von DSL zu Kabel als umgekehrt.

Welchen Grund hätte Unitymedia, irgendwas zu überdenken, solange sie immer noch unterm Strich mehr Kunden gewinnen als verlieren, teilweise sogar mehr Kunden als das Netz überhaupt verkraftet?
Zieh Dir einfach mal rein, daß UM/KBW richtig fette Großkunden verliert, z.B. die Deutsche Annington mit >170 Tsd. Wohneinheiten, und trotzdem unterm Strich jedes Quartal mehr Kunden hat.

Wieso sollten sie da auch nur einen Cent pro Kunde mehr in anständige Hardware investieren? Das wäre doch betriebswirtschaftlicher Unsinn.
3 Millionen Cent sind eben auch 30 Tsd. EUR.
Receiver/TV:
  • Vu+ Duo² 4xS2 / OpenATV 5.3@Samsung 50" Plasma
  • AX Quadbox HD2400 2xS2 / OpenATV 6.0@Samsung 32" TFT
  • 2xVu+ Solo² / OpenATV 6.0
  • DVBSky S2-Twin PCIe@SyncMaster T240HD (PC)
  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight Elite Mega HD, Brazzers, XXL, HD-, Sky
Fon: VF Komfort-Classic (ISDN), Siemens S79H+S1+Telekom Modula+Siedle DoorCom Analog@F!B 7390
Internet: UM 1play 100 / Cisco EPC3212+Linksys WRT1900ACS / IPv4 (UM) + IPv6 (HE)
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Re: Bridge Mode - FritzBox 6360

Beitragvon magentis » 21.01.2015, 08:07

SpaceRat hat geschrieben:
Welchen Grund hätte Unitymedia, irgendwas zu überdenken, solange sie immer noch unterm Strich mehr Kunden gewinnen als verlieren, teilweise sogar mehr Kunden als das Netz überhaupt verkraftet?
Zieh Dir einfach mal rein, daß UM/KBW richtig fette Großkunden verliert, z.B. die Deutsche Annington mit >170 Tsd. Wohneinheiten, und trotzdem unterm Strich jedes Quartal mehr Kunden hat.

Wieso sollten sie da auch nur einen Cent pro Kunde mehr in anständige Hardware investieren? Das wäre doch betriebswirtschaftlicher Unsinn.
3 Millionen Cent sind eben auch 30 Tsd. EUR.



Und das alles unter einem Mutterkonzern, der ein Investor ist. Da wird nur das notwendigste investiert und dann rausgezogen. :zwinker:
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Firmwarename: e3200-E10-5-v302r125562-130611c_upc.bin Jun 19 17:34:31 2013
Config-File: generic_100000_5000_ipv4_ncs_wifi-on.bin
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Re: Bridge Mode - FritzBox 6360

Beitragvon SpaceRat » 21.01.2015, 09:02

magentis hat geschrieben:Und das alles unter einem Mutterkonzern, der ein Investor ist. Da wird nur das notwendigste investiert und dann rausgezogen. :zwinker:

Die korrekte Bezeichnung lautet nun einmal "Heuschrecke".
Receiver/TV:
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Re: Bridge Mode - FritzBox 6360

Beitragvon nowwy » 21.01.2015, 20:33

SpaceRat hat geschrieben:... 1/4 die Komfort-Option (Notfalls im ersten Jahr für lau, ist immer noch billiger als wenn die noch 10x anrufen), 1/4 die Horrork0tz-Box ("Da haben Sie dann IPv4") und 1/4 läßt man ziehen (Das sind in der Regel eh die Power-User)


Hmmm. Komfort Option habe ich jetzt auch, obwohl ich sie nicht brauche und auch für ein Jahr umsonst. Falls du mit Horrork0tz-Box die Fritzbox meinst, ich bin mit der super zufrieden, die läuft einfach. Habe sie aber auch erst seit kurzer Zeit und kenne nur FW Version 06.04
Der TC7200 ging gar nicht.
Naja und die Umstellung von Technicolor auf Fritzbox wurde ja auch erst nach einer schriftlichen Kündigung per Fax ermöglicht. Somit klingen deine Aussagen durchaus plausibel.

Allerdings ist hier im Sauerland die Auswahl an Breitband nicht gerade gross.
DSL geht hier an meinem Wohnort nur zwischen 3000 und knapp 6000 kbit/s.
Da sind 128 mbit/s doch schon eine andere Hausnummer und zurück ins World Wide Wait will ich nicht.

Das es öfter mal zu Engpässen im Kabel wegen Überlastung kommen soll, kenne ich nur vom Hörensagen. Selbst erlebt habe ich es noch nicht so wirklich.
Selbst Abends habe ich hier im Downstream ca. 128,xx mbit/s und 6,1x mbit/s im Upstream. Da bin ich von 1&1 DSL mit bis zu ... kbit/s ganz andere Sachen gewöhnt.

Ich bin jetzt rundum zufrieden mit dem Produkt. Oops ich habe es ausgesprochen (bzw. geschrieben). Jetzt kommt bestimmt eine "lustige" neue Firmware für die FBox raus :D
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Re: Bridge Mode - FritzBox 6360

Beitragvon SpaceRat » 22.01.2015, 02:00

nowwy hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:... 1/4 die Komfort-Option (Notfalls im ersten Jahr für lau, ist immer noch billiger als wenn die noch 10x anrufen), 1/4 die Horrork0tz-Box ("Da haben Sie dann IPv4") und 1/4 läßt man ziehen (Das sind in der Regel eh die Power-User)

Hmmm. Komfort Option habe ich jetzt auch, obwohl ich sie nicht brauche und auch für ein Jahr umsonst.

q.e.d.


nowwy hat geschrieben:Falls du mit Horrork0tz-Box die Fritzbox meinst,

Ich meine die Horizon-Box.
Nach wie vor kann wohl die Firmware der Horizon nur IPv4 und deshalb kriegen Kunden bei denen die Horizon auch Modem/Router ist auch immer noch IPv4.


nowwy hat geschrieben:ich bin mit der super zufrieden, die läuft einfach. Habe sie aber auch erst seit kurzer Zeit und kenne nur FW Version 06.04
Der TC7200 ging gar nicht.

Ich empfehle ja auch entweder den Umstieg auf einen der Business-Tarife (Besonders, wenn 50/5 reichen) oder eben die Komfort-Option.


nowwy hat geschrieben:Allerdings ist hier im Sauerland die Auswahl an Breitband nicht gerade gross.
DSL geht hier an meinem Wohnort nur zwischen 3000 und knapp 6000 kbit/s.
Da sind 128 mbit/s doch schon eine andere Hausnummer und zurück ins World Wide Wait will ich nicht.

Das es öfter mal zu Engpässen im Kabel wegen Überlastung kommen soll, kenne ich nur vom Hörensagen. Selbst erlebt habe ich es noch nicht so wirklich.

Keine Angst, das kommt noch ;)


nowwy hat geschrieben:Selbst Abends habe ich hier im Downstream ca. 128,xx mbit/s und 6,1x mbit/s im Upstream. Da bin ich von 1&1 DSL mit bis zu ... kbit/s ganz andere Sachen gewöhnt.

Der Aspekt "shared medium" beim Kabel wird gemeinhin völlig überbewertet:
Ab dem DSLAM ist auch DSL shared, das ganze Internet ist ein shared medium.

Fälle, wo es auch in der Praxis wirklich zu Überlastungen des Netzsegments kommt, sind die Ausnahme.
Das belegen auch die eher wenigen Meldungen zu diesem Thema hier im Forum:
Man liest immer prozentual mehr von Unzufriedenen, denn die wenigsten bei denen es gut läuft melden sich in einem Forum an, nur um das dann kundzutun. Trotzdem ist hier diesbezüglich fast nix los.

Segmentüberlastung hat man vorwiegend dort, wo die Alternativen richtig schlecht (<DSL6000) sind und eine normale Besiedelung vorherrscht.
Ein Beispiel wäre Viersen, das ist nicht (komplett) Pampa, es stehen dort normale Mietshäuser und sogar Hochhäuser und trotzdem gibt es in ganzen Stadtteilen nur Krüppel-DSL (ultralight bis 3000).
Dort haben dementsprechend ganze Straßenzüge mit der Bebauung entsprechender Kundenzahl Kabel-Internet, bei einem Bekannten in Viersen wird daher abends zwischen 18-20 Uhr sogar der Fernzugriff per ssh (!) zur Tortur.

Wir haben hier eine Bebauung vorwiegend mit EFH/ZFH und Mietshäusern bis max. 8 Parteien und es gibt - je nach Standort - überwiegend DSL16000, teilweise auch VDSL25 oder gar VDSL50, da ist nix überlastet.

Der Faktor "keine Alternative" liegt bei Dir zwar vor, aber das Sauerland ist ja eher dünn besiedelt, entsprechend leicht sollte es sein, die einzelnen Orte als separate Cluster abzusplitten. Die größeren Orte wiederum werden zumindest im Ortskern auch DSL16000 und vielleicht sogar Indoor-VDSL haben.
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Re: Bridge Mode - FritzBox 6360

Beitragvon nowwy » 22.01.2015, 21:34

Einwohnerzahl meines Stadtteils: etwas über 3000 (Dorf halt) / Stadt insgesamt etwas über 72000
Ist aber hier von der Struktur alles sehr dezentral.
Hier im Dorf wird es lt. Telekom / Vodafone / Telefonica O2 und Co. niemals ADSL2+ (geschweige denn VDSL) geben.

Unitymedia wurde hier richtig aktiv mit Ausbau, da die Stadtverwaltung mit Stadtwerken Zuschüssen angeboten hat und bei Kanalsanierungen der Provider direkt mitverlegen durfte.
Telekom wollte nicht, Unitymedia schon.

Das mit der Horizon Box und IPv4 wusste ich noch gar nicht.
Business Tarif war mein Plan B. Falls das mit meinem Kündigungsbluff nicht geklappt hätte.

Hoffe mal deine Vorausahnung mit Überlastung kommt noch, erfüllt sich nicht.
Wobei mittlerweile im Bekanntenkreis und auch sämtliche Nachbarn hier per UM angebunden sind.
Merkt man u. a. auch an den WLAN SSIDs in der Nachbarschaft.
Fritzbox 6360 Cable tauchen da immer öfter auf und UPC Kennungen mit Nummern - vermutlich sind das die Horizon Boxen.

Von diesen "Horrork0tz" Boxen habe ich allerdings bisher auch nur positives im Bekanntenkreis gehört. Selbst aber noch keinerlei Erfahrungen gesammelt.
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Re: Bridge Mode - FritzBox 6360

Beitragvon SpaceRat » 24.01.2015, 16:10

nowwy hat geschrieben:Einwohnerzahl meines Stadtteils: etwas über 3000 (Dorf halt) / Stadt insgesamt etwas über 72000
Ist aber hier von der Struktur alles sehr dezentral.
Unitymedia wurde hier richtig aktiv mit Ausbau, da die Stadtverwaltung mit Stadtwerken Zuschüssen angeboten hat und bei Kanalsanierungen der Provider direkt mitverlegen durfte.
Hoffe mal deine Vorausahnung mit Überlastung kommt noch, erfüllt sich nicht.

Ich denke, Du hast ganz gute Chancen.

Wenn Unitymedia das nachträglich ausgebaut hat, dann haben sie hoffentlich zumindest jedes Dorf als Cluster angelegt.
Das ist eine völlig andere Situation, als wenn das historisch gewachsene Kabelnetz im Nachhinein Schritt für Schritt aufgerüstet wurde, wird und werden muß ...

Wie gesagt, der Aspekt "shared medium" ist völlig überbewertet:
Auch DSLAMs sind nicht mit der Summe der darauf gebuchten Anschlußgeschwindigkeiten angebunden und auch die Vermittlungsstelle nicht mit der Summe der dort abgehenden DSLAM-Anbindungen, usw. usf.
Solange Cluster ausreichend klein gehalten werden spielt es keine Rolle, ob sich die Kunden auch die Strecke zum Kabelmodem mit anderen Kunden teilen oder ob sie über zwei eigene Klingeldrähte an einen DSLAM angebunden werden, ab dem sie sich dann dieselbe Bandbreite teilen.
Probleme gibt es immer nur dann, wenn die gewachsenen Strukturen des Netzes bei beginnender Überlastung weitere Cluster-Splits nur unter erheblichem Aufwand möglich machen.
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