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Modem syncht nicht mehr mit CMTS

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Modem syncht nicht mehr mit CMTS

Beitragvon Der.Ede » 12.04.2014, 13:17

Hoi zusammen,

seitdem am Donnerstag hier irgendwas an der Vermittlungsstelle gedreht wurde syncht das Modem nicht mehr mit der CMTS.
Im Log steht folgendes:
12.04.14 12:48:13 No Ranging Response received - T3 time-out
12.04.14 12:47:14 REG RSP not received
12.04.14 12:47:14 T6 Timeout and retries exceeded
12.04.14 12:47:14 Registration RSP rejected unspecified reason
12.04.14 12:47:14 Registration RSP rejected message syntax error
12.04.14 12:47:13 TLV-11 - unrecognized OID
12.04.14 12:47:13 MIMO Event MIMO: Stored MIMO=-1 post cfg file MIMO=-1


Die Störung wurde gemeldet, vor Montag :schnarch: kommt aber kein Techniker.

Hat jmd ne Idee wo das Problem liegen könnte?
Verkabelung hab ich geprüft, und auch ein anderes Netzteil probiert.

Hat jmd ne Idee wo das Problem liegen könnte?


Danke und Gruß,
Ede
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Re: Modem syncht nicht mehr mit CMTS

Beitragvon tq1199 » 12.04.2014, 13:31

Der.Ede hat geschrieben:Hoi zusammen,

seitdem am Donnerstag hier irgendwas an der Vermittlungsstelle gedreht wurde syncht das Modem nicht mehr mit der CMTS.
...
Hat jmd ne Idee wo das Problem liegen könnte?

Hast Du ein Cisco-Modem? ... denn:
Mittlerweile hat sich ja auch herausgestellt, dass sich seit dem CMTS-Update die Cisco-Modems nich mehr automatisch konfigurieren.

siehe z. B. den Beitrag von: Hemapri » 11.04.2014 22:00 Uhr, in: http://forum.kabelbw.de/viewtopic.php?f ... 12#p236912
Office Internet & Phone 50, AVM FRITZ!Box 6360 Cable (kbw) - FRITZ!OS 06.52 - , an Arris-CMTS, zusätzlich eine feste (statische, nicht per DHCP) IPv4-Adresse für meinen Server, am Bridge-Anschluss (kein Bridge-Modus, FB6360-cable wird ohne feste IPv4-Adresse als Router verwendet.)
Konfigurationsdatei der FritzBox: b2b-staticip1_50000_5000_ipv4_sip_wifi-on.bin
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Re: Modem syncht nicht mehr mit CMTS

Beitragvon Der.Ede » 12.04.2014, 14:44

Hi,
ist ne Fritzbox... ein Cisco hätte ich allerdings noch im Keller, würde aber wahrscheinlich nix bringen es anzuschließen...?
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Re: Modem syncht nicht mehr mit CMTS

Beitragvon tq1199 » 12.04.2014, 15:08

Der.Ede hat geschrieben:Hi,
ist ne Fritzbox... .?

Dann könnte es evtl. auch an:
Code: Alles auswählen
TLV-11 - unrecognized OID

liegen.
http://www.speedguide.net/faq_in_q.php?qid=392
Hast Du ein "generic"-Config-File in der FB? Siehe auch den Beitrag von: SamyWN30 » 10. Apr 2014, 12:15 Uhr und Folgende in:
http://forum.kabelbw.de/viewtopic.php?f ... 0&start=30
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Konfigurationsdatei der FritzBox: b2b-staticip1_50000_5000_ipv4_sip_wifi-on.bin
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Re: Modem syncht nicht mehr mit CMTS

Beitragvon Der.Ede » 12.04.2014, 15:51

als ich am Donnerstag geschaut hatte war noch das übliche config File drin, allerdings hatte ich diese Meldung da auch noch nicht im Log stehen.
Muss später mal nachschauen, bin grad noch unterwegs.

Edit:
so, grade nachgeschaut... Und es steht nichts mehr da :kratz: kein config File-Name... Hm, komisch

btw, was soll eigentlich der Techniker am Montag da dann machen?
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Re: Modem syncht nicht mehr mit CMTS

Beitragvon tq1199 » 12.04.2014, 22:08

Der.Ede hat geschrieben:btw, was soll eigentlich der Techniker am Montag da dann machen?

Zum Technikerbesuch schreibt Hemapri am 12.04.2014 um 09:07 Uhr (siehe in: http://forum.kabelbw.de/viewtopic.php?f ... 12#p236912) Folgendes:
Wozu schickt man einen Techniker, wenn man das Modem per SBC erreicht und beurteilen kann? Der Techniker kann nur Einfluss auf die physische Installation nehmen und damit auf die Sende- und Empfangspegel und die Signalgüte innerhalb des Hausnetzes. Diese Werte kann man aber per SBC von jedem Internetzugang aus abrufen. Trotzdem geht ein Serviceauftrag an einen Installationspartner heraus, in der Regel sogar als Gewährleistungsauftrag an den, der es installiert hat, obwohl vorher klar ist, dass man vor Ort absolut nichts machen kann. Das ist in fast allen Fällen so. man fährt also zum Kunden, ruft bei KBW an und fragt, was das soll und verabschiedet sich wieder, manchmal ohne dem Kunden geholfen zu haben. Der kommt sich zu recht veralbert vor, zumal er in aller Regel schon mehrere Tage einen Ausfall hat. In den meisten Fällen ruft man dirket bei der zuständigen Fachabteilung an und in wenigen Minuten funktioniert der Anschluss wieder, weil die Remote ein par fehlerhafte Einstellungen ändern. Manchmal sehen die aber auch gleich, dass hier ein Systemfehler oder falsche Einträge vorliegen, die sie nicht sofort beheben können und geben es entsprechend intern weiter. Warum klärt man das aber nicht gleich intern ab und schickt einen Alibi-Techniker? Dem Kunden könnte sofort nach der Störungsmeldung geholfen werden. Ich habe den Eindruck, dass die Mitarbeiter, welcher die Technikereinsätze auslösen, überhaupt keine Ahnung von der Materie haben und dadurch unnütze Kosten in enormer Höhe verursachen.
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Re: Modem syncht nicht mehr mit CMTS

Beitragvon Der.Ede » 12.04.2014, 22:31

zu mir wurde gesagt, dass die Leute von der Technik nicht von außen ans Modem ran kommen und deswegen jemand vorbeikommen muss... Keine Ahnung ob das so stimmt, da kenn ich mich zu wenig aus.
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Re: Modem syncht nicht mehr mit CMTS

Beitragvon tq1199 » 12.04.2014, 22:36

Der.Ede hat geschrieben:zu mir wurde gesagt, dass die Leute von der Technik nicht von außen ans Modem ran kommen und deswegen jemand vorbeikommen muss... .

Das kann schon so sein, denn:
Der.Ede hat geschrieben:Und es steht nichts mehr da :kratz: kein config File-Name
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Re: Modem syncht nicht mehr mit CMTS

Beitragvon Der.Ede » 12.04.2014, 23:00

Na dann ist der Termin ja evtl doch berechtigt :D
ich bin auf jeden Fall gespannt... Selber kann ich ja leider nix dran ändern.
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Re: Modem syncht nicht mehr mit CMTS

Beitragvon Bastler » 13.04.2014, 15:05

Wozu schickt man einen Techniker, wenn man das Modem per SBC erreicht und beurteilen kann? Der Techniker kann nur Einfluss auf die physische Installation nehmen und damit auf die Sende- und Empfangspegel und die Signalgüte innerhalb des Hausnetzes. Diese Werte kann man aber per SBC von jedem Internetzugang aus abrufen. Trotzdem geht ein Serviceauftrag an einen Installationspartner heraus, in der Regel sogar als Gewährleistungsauftrag an den, der es installiert hat, obwohl vorher klar ist, dass man vor Ort absolut nichts machen kann. Das ist in fast allen Fällen so. man fährt also zum Kunden, ruft bei KBW an und fragt, was das soll und verabschiedet sich wieder, manchmal ohne dem Kunden geholfen zu haben. Der kommt sich zu recht veralbert vor, zumal er in aller Regel schon mehrere Tage einen Ausfall hat. In den meisten Fällen ruft man dirket bei der zuständigen Fachabteilung an und in wenigen Minuten funktioniert der Anschluss wieder, weil die Remote ein par fehlerhafte Einstellungen ändern. Manchmal sehen die aber auch gleich, dass hier ein Systemfehler oder falsche Einträge vorliegen, die sie nicht sofort beheben können und geben es entsprechend intern weiter. Warum klärt man das aber nicht gleich intern ab und schickt einen Alibi-Techniker? Dem Kunden könnte sofort nach der Störungsmeldung geholfen werden. Ich habe den Eindruck, dass die Mitarbeiter, welcher die Technikereinsätze auslösen, überhaupt keine Ahnung von der Materie haben und dadurch unnütze Kosten in enormer Höhe verursachen.

Das Problem besteht schon seit mindestens 7 Jahren ...
wird sich aber ( bei UMKBW ) bestimmt nie ändern...
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