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Fernseh-Hersteller und das WM-Geschäft

Hier geht es um die technischen Geräte zum Empfang des digitalen Fernsehens.

Fernseh-Hersteller und das WM-Geschäft

Beitragvon websurfer83 » 06.07.2006, 09:30

05.07.06

Fernseh-Hersteller vom WM-Geschäft enttäuscht

[fr] Das WM-Geschäft läuft für die Hersteller von Flachbildfernsehern schlechter, als sich die Branche dies im Vorfeld erhofft hat.

Laut den Marktforschern von Witsview liegt dies vor allem an dem geringen HD-Programmangebot.

Für die relativ zurückhaltende Nachfrage macht das auf den Display-Markt spezialisierte Unternehmen die zu geringe Anzahl an Sender verantwortlich, die die WM im HD-Signal übertragen. Nur elf Kanäle in sechs Ländern strahlen die WM im hochauflösenden Fernsehen aus.

Die WM-Partien gab es nur in Brasilien, Deutschland, Japan, Südkorea, Schweden und den USA in HD zu sehen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die WM in HD europaweit mit Ausnahme das Testprogramms der BBC ausschließlich im Pay-TV läuft.

Ein weiterer von Witsview genannter Grund für die enttäuschende Nachfrage sind die Probleme mit den HD-Set-Top-Boxen, die für den wichtigen deutschen Markt verspätet in den Handel kamen. Darüber hinaus können die neuen Fernseher ihre Stärken nur bei HD ausspielen, beim normalen PAL-Signal hingegen sind die neuen Geräte den althergebrachten Röhrenfernsehern häufig qualitativ unterlegen.

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Doch nicht nur bei den Flachbildfernseher-Herstellern ist man mit dem WM-Geschäft leicht unzufrieden, auch der Einzelhandel hatte wohl teilweise zu ambitionierte Erwartungen an die WM. Wie ein Sprecher des Branchenverbands für den Einzelhandel HDE mitteilte, "hat nicht der gesamte Einzelhandel von der WM profitiert." Weite Teile wären von der WM unberührt geblieben, einige sogar negativ betroffen, sagte der Sprecher weiter. (fr/ ddp)


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/news/news_96236.html

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Beitragvon websurfer83 » 06.07.2006, 10:05

WM löste offenbar keinen Flachbild-TV-Boom aus

Die Fußball-WM hat hat laut einer ersten Studie weltweit nicht den erhofften Boom bei Hersteller von Flachbildfernsehern ausgelöst. Wie die Marktforscher des taiwanesischen Unternehmens Witsview analysieren, liege dies vor allem an dem geringen HD-Programmangebot. Nur elf Kanäle in sechs Ländern strahlen die WM im hochauflösenden Fernsehen aus. Für herkömmliche PAL-Übertragungen tat es bei den meisten Haushalten offenbar noch das alte Röhren-TV.


Quelle: http://www.satnews.de/mlesen.php?id=4407
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Einzelhandel zieht durchwachsene WM-Bilanz

Beitragvon websurfer83 » 10.07.2006, 12:35

10.07.06

Einzelhandel zieht durchwachsene WM-Bilanz

[jv] Erfurt - Thüringens Geschäfte ziehen eine durchwachsene WM-Bilanz.

Die längeren Öffnungszeiten hätten zwar den großen Einkaufszentren gute Umsätze beschert, aber in den übrigen Läden sei es nicht zufriedenstellend gelaufen, sagte Wolfgang Bernhardt vom Thüringer Einzelhandelsverband am Sonntag MDR 1 Radio Thüringen in Erfurt.

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Kassenschlager seien vor allem Flachbild-TV-Geräte und Fan-Artikel gewesen. Die Feierlaune während des Turniers konnten die Braugold Brauerei in Erfurt und die Vereinsbrauerei Apolda nutzen und deutlich mehr Gerstensaft verkaufen. Allerdings falle die Bilanz nicht überall so gut aus, so hätten die Rosenbrauerei in Pößneck sowie Waldquell in Schmalkalden nicht mehr Bier oder Getränke abgefüllt. Profitieren konnten den Angaben zufolge Gaststätten und Biergärten in denen die WM-Spiele übertragen wurden.

Die Freude, ausgelöst durch den Erfolg der deutschen Mannschaft, hätten dem Konsum genutzt, sagte Dirk Ellinger vom Hotel- und Gaststättenverband Thüringen dem MDR. Am besten im Thüringer WM-Geschäft schnitten die Städte ab, die ihre Innenstädte mit öffentlichen Übertragungen belebten. In Gera, Nordhausen oder Meiningen strömte das Publikum zu Tausenden zu den Großleinwänden. Für die Veranstalter sei das Public-viewing zum glänzenden Geschäft geworden. (ddp)


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/news/news_96776.html

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Interview: TV-Geschäft zur WM bei Panasonic

Beitragvon websurfer83 » 21.07.2006, 00:34

20.07.06

Interview: TV-Geschäft zur WM bei Panasonic

[fr] Armando Romagnolo, Verkaufsleiter für CTV bei Panasonic, beginnt die Interview-Reihe zum Thema WM-Geschäft für die Flachbildschirmhersteller.

Während und nach der WM gab es durchaus widersprüchliche Aussagen zum Thema WM-Geschäft. Deshalb hat DIGITAL FERNSEHEN direkt bei den Herstellern nachgefragt.

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DF: Herr Romagnolo, auch im Hinblick auf den erhöhten Marketing- Aufwand, konnte die WM ihre Erwartungen an den Absatz erfüllen? Wie waren die Erwartungen vor der WM und welche Absatzzahlen wurden letztlich erreicht?

Romagnolo: Wir sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Verglichen mit dem ersten Quartal 2005 konnten wir allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2006 dreistellig zulegen. Erklärtes Ziel war es, den Konsumenten großen Sport vor allem mit unserer Plasma-Königsklasse nach Hause zu bringen. Das wird sich sicherlich auch in den jüngsten Markterhebungen, welche dann die direkte Vor-WM-Phase abbilden, widerspiegeln. Für Panasonic ist allerdings längst eine andere WM in den Blickpunkt gerückt: Mit 40 Prozent weltweiten Marktanteil auf Mengenbasis will Panasonic mittelfristig das Spielfeld Plasma noch deutlicher dominieren als bislang schon.

DF: Welche Bildschirmgrößen haben sich besonders gut verkauft? Bei welchen Gerätegrößen haben Sie sich mehr erhofft?

Romagnolo: Bei Panasonic standen Viera Plasma-TVs der Größen 37 und 42 Zoll klar im Endkunden-Fokus. Aber auch 32-Zoll-LCDs fanden sehr viele Abnehmer. Lediglich bei 26-Zoll-LCDs blieben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück. Bei dem vergleichsweise geringen Preisabstand zu den 32 Zoll Viera-Modellen fiel die Kaufentscheidung meist zugunsten der größeren Bilddiagonale aus. Eine bemerkenswerte Entwicklung hat sich zudem bei den Heimkinoprojektoren ergeben. Hier explodierten die Absätze förmlich.

DF: Welchen Trend erwarten Sie für den Rest des Jahres im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft? Glauben Sie, dass die Verkaufszahlen noch einmal gesteigert werden können?

Romagnolo: Der Flat-TV-Markt hat die dritte bis vierte Entwicklungsstufe erreicht. Nach den Vorreitern unter den Konsumenten und technikaffinen Kunden, die bereits in den vergangenen Jahren ihren ersten "Flat" erwarben, sind wir nun bei der breiten Konsumenten-Basis - wir sprechen hier auch vom Mainstream-Geschäft - angelangt. Eigentlich jeder Fernsehhaushalt kann es kaum erwarten, noch vorhandene Röhren-TVs gegen einen Flachbildschirm auszutauschen. Viele werden die Zeit vor der Mehrwertsteuererhöhung nutzen. Wir sehen daher für das zweite Halbjahr 2006 die Voraus- setzungen für eine weitere Absatzbelebung erfüllt.

DF: Werden die Preise für Flachbildfernseher weiter sinken?

Romagnolo: Das durch gestiegene Fertigungskapazitäten größere Angebot an Bildschirmen auf dem Markt wird sich natürlich regulierend auf die Preise auswirken. Die Preise pro Zoll Bilddiagonale sinken zwar, in einer Preisspirale sehen wir uns bei Panasonic allerdings nicht. Der Maßstab wird sein, was der Konsument für sein Geld bekommt.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/news/news_98572.html
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Interview: Fujitsu-Siemens und die WM

Beitragvon websurfer83 » 21.07.2006, 11:04

21.07.06

Interview: Fujitsu-Siemens und die WM

[fr] Die Interviewreihe mit den Flachbildherstellern und ihren Eindrücken zum WM-Geschäft geht in die zweite Runde.

Ob man bei Fujitsu-Siemens Deutschland mit dem WM-Geschäft zufrieden ist, wollte DIGITAL FERNSEHEN von Sven Rathjen, Leiter der Abteilung Consumer Produkte bei Fujitsu Siemens Deutschland, wissen.

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DF: Herr Rathjen, auch in Hinblick auf den erhöhten Marketing-Auf- wand, konnte die WM ihre Erwartungen an den Absatz erfüllen?

Rathjen: Die WM hat den Absatz mit Flachbildfernsehern angekurbelt. Allerdings nicht in dem Maße, wir wir uns das erhofft hatten.

DF: Welche Bildschirmgrößen haben sich besonders gut verkauft? Bei welchen Gerätegrößen haben Sie sich mehr erhofft?


Rathjen: Die Renner waren 32-Zoll-LCD- und 42-Zoll-Plasma- Fernseher. Sowohl die kleineren als auch die größeren Fernseher sind hinter den Erwartungen zurück geblieben.

DF: Welchen Trend erwarten Sie für den Rest des Jahres im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft? Besonders interessant für unsere Leser: Werden die Preise weiter fallen?

Rathjen: Die Absatz-Zahlen werden zum Weihnachtsgeschäft deutlich steigen. Die Preise liegen bereits heute sehr günstig. Auch im Weihnachtsgeschäft wird es Schnäppchen geben. Auf der IFA werden wir unsere neuen Fernseher der Myrica Primeline vorstellen. Mit diesen Geräten sowie unserem Activity Media Center stellen wir auch für besonders anspruchsvolle Kunden interessante Angebote bereit.



Im ersten Teil unserer Interviewreihe hat Armando Romagnolo, Verkaufsleiter für CTV bei Panasonic, über die Erfahrungen seines Unternehmens während des WM-Verkaufs berichtet.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/news/news_98644.html
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WM-Reihe Teil drei: Der LCD-Verkauf bei Humax

Beitragvon websurfer83 » 22.07.2006, 10:57

22.07.06

WM-Reihe Teil drei: Der LCD-Verkauf bei Humax

[fr] Humax ist vor allem als Experte für Set-Top-Boxen bekannt. Dennoch wird immer deutlicher, dass sich das südkoreanische Unternehmen mit LCD-Fernsehgeräten ein zweites Standbein aufbaut.

Ob Humax dabei den Flachbildfernseher-Boom während der WM nutzen konnte, hat Olaf Schmidt-Günther gegenüber DIGITAL FERNSEHEN verraten.

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DIGITAL FERNSEHEN: Herr Schmidt-Günther, hat Humax von der Fußball-WM profitiert?

Olaf Schmidt-Günther: Für Humax war die Situation eher umgekehrt: die Produkteinführung des LDE-HD32S, der erste LCD-TV mit integriertem HDTV-Tuner, war sowieso für Juni geplant. Dass diese Markteinführung zufällig mit der Fußball-WM zusammenfällt, ist ein schöner zusätzlicher Impuls. Allerdings ist der Fernseher der weltweit einzige auf dem Markt und sorgte damit auf jeden Fall für Aufsehen. Die Vorbestellungen des Handels haben das bestätigt und unsere Erwartungen weit übertroffen.

DF: Welche Bildschirmgrößen haben sich besonders gut verkauft? Bei welchen Gerätegrößen haben Sie sich mehr erhofft?

Schmidt-Günther: Der Trend ging eindeutig zu größeren Bildschirmdiagonalen, was auch positiv im Abverkauf unserer LCD-TVs mit den Diagonalen größer als 30 Zoll bemerkbar machte. Dicht gefolgt übrigens von den kleinen 17-Zoll-Fernsehern. Bei dem hochsommerlichen WM-Wetter hat es doch sehr viele Zuschauer in den Garten gezogen.

DF: Was erwarten Sie sich vom Weihnachtsgeschäft?

Schmidt-Günther: Das Weihnachtsgeschäft ist für den gesamten Handel die wichtigste Zeit des Jahres und wird das WM-Geschäft, das von vielen Herstellern überbewertet wurde, wie sich im Nachhinein herausstellte, auf jeden Fall übertreffen. In diesem Jahr wird es besonders stark ausfallen, da ja ab 2007 die höhere Mehrwertssteuer ansteht. Viele Großanschaffungen werden deshalb noch schnell gemacht. Dabei plädiere ich jedoch ganz vehement für stabile Preise. Es schadet dem Fachhandel ungemein, wenn viel zu schnell und viel zu stark an der Preisschraube gedreht wird. Humax-Produkte sind innovativ und hochwertig, da kann der Handel selbstbewusst zu unseren UVPs verkaufen.


Am Montag geht unsere Interviewreihe weiter, dann erfahren Sie von Pressesprecher Roland Raithel, wie das WM-Geschäft für das Kronacher Traditionsunternehmen Loewe gelaufen ist.


Bisher in unserer Interviewserie: Panasonic und Fujitsu-Siemens.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/news/news_98656.html
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Raithel: "Umsätze haben sich mehr als verdoppelt"

Beitragvon websurfer83 » 24.07.2006, 10:44

24.07.06

Raithel: "Umsätze haben sich mehr als verdoppelt"

[fr] Im vierten Teil unserer Interviewreihe beantwortet der Pressesprecher der Loewe AG Roland Raithel unsere Fragen zum WM-Geschäft des Kronacher Traditionsunternehmens.

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Nachdem Loewe die Produktion von Röhrenfernsehern vor ein paar Monaten eingestellt hat, konzentriert man sich jetzt vollständig auf Flachbildfernseher. Schon allein deswegen wird man das WM-Geschäft sehr gespannt beobachtet haben.

DIGITAL FERNSEHEN: Haben sich die Absatzerwartungen an das WM-Geschäft für Loewe erfüllt?

Roland Raithel: Loewe hat die positiven Impulse, die von der Fußball-Weltmeisterschaft ausgegangen sind, deutlich gespürt. Wir verzeichnen Marktanteilsgewinne, d. h. wir wachsen stärker als der dynamisch wachsende Markt. So ist der Loewe-Marktanteil in Deutschland wertmäßig im wichtigsten Segment der LCD-TV von 9,3 Prozent im Mai 2005 auf 11,5 Prozent im Mai 2006 gestiegen. Allein im ersten Quartal 2006 legte der Konzern-Umsatz um 38 Prozent zu. Die Umsätze bei Flachdisplay-TVs haben sich sogar mehr als verdoppelt.

DF: Welche Bildschirmgrößen haben sich besonders gut verkauft? Bei welchen Gerätegrößen haben Sie sich mehr erhofft?

Raithel: Dabei stellen wir fest, dass die Bilddiagonalen immer größer werden. Besonders gut hat sich bei Loewe der Individual 32 verkauft. Er ist in seiner Klasse das umsatzstärkste Gerät am Markt.

DF: Welchen Trend erwarten Sie für den Rest des Jahres im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft?

Raithel: Für den Rest des Jahres erwarten wir ein etwas ruhigeres drittes Quartal. In den Monaten vor Weihnachten allerdings wird die geplante Mehrwertsteuer-Erhöhung 2007 für zusätzliche vorgezogene Käufe sorgen.



Am Dienstag lesen Sie in unserem fünften Teil der WM-Reihe das Interview mit Frank Bolten, Geschäftsführer der Sharp Electronics Deutschland/Österreich.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/news/news_98864.html
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Bolten: "Beim Fernseher wird nicht gespart"

Beitragvon websurfer83 » 25.07.2006, 13:29

25.07.06

Bolten: "Beim Fernseher wird nicht gespart"

[fr] Für den fünften Teil unserer Interviewreihe haben wir mit Frank Bolten, Geschäftsführer von Sharp Electronics Deutschland/Österreich, gesprochen.

Ob das WM-Geschäft bei Sharp genauso gut lief, wie z. B. bei Loewe, wollten wir von Frank Bolten wissen.

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DIGITAL FERNSEHEN: Wie waren die Erwartungen bei Sharp vor der WM und welche Absatzzahlen wurden letztlich erreicht?

Bolten: Die Zahlen (GfK) belegen es deutlich – im Markt für LCD TVs hat es zur WM einen signifikanten Anstieg der Verkäufe gegeben, und das in einem sich sehr stark entwickelnden Markt. Deutlich war aber auch zu sehen, dass sich der Anstieg, der durch die WM bedingt war, erst sehr kurz vor der WM abzuzeichnen begann. Insofern sind unsere Erwartungen an den Absatz von hochwertigen Sharp Aquos LCD-TVs erfüllt worden, wir sind zufrieden.

Konkret im Juni verzeichnete der Markt für LCD-TVs einen deutlichen Anstieg. Die Anzahl der verkauften LCD-TVs stieg zwei Wochen vor Beginn der WM um mehr als 40 Prozent im Vergleich zu den Vorwochen und blieb auch eine Woche vor Beginn auf entsprechendem Niveau, bevor in der Woche des WM-Anpfiffs der Verkauf um noch einmal 13 Prozent im Vergleich der Vorwoche stieg. Die Verkäufe stiegen im Zeitraum von Januar bis Mai 2006 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um beachtliche 137,5 Prozent nach Stück und sogar um 143,8 Prozent nach Wert.

DF: Welche Bildschirmgrößen haben sich besonders gut verkauft? Bei welchen Gerätegrößen haben Sie sich mehr erhofft?

Bolten: Die am meisten verkauften Sharp Aquos LCD-TVs sind die Geräte des 32-Zoll-Segments. Deutlich wird, beim Fernseher wird nicht gespart. Und daher ist der Kunde auch gerne bereit, in einen zukunftssicheren HD-ready- oder auch Full-HD-LCD-Fernseher sein Geld zu investieren, um für das Fernsehen der Zukunft HDTV gerüstet zu sein. Gerade in diesem Segment wird sich Sharp als Premium-Anbieter seine Produktpalette zum Jahresende noch stark ausbauen.

DF: Welchen Trend erwarten Sie für den Rest des Jahres im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft?

Bolten: Der schon jetzt deutlich festzustellende Trend zu immer größeren Bildschirmdiagonalen wird sich auch im Weihnachtsgeschäft stark bemerkbar machen. Der Markt belegt, dass der Kunde den Fernseher als langlebiges Konsumgut sieht. Und genau deshalb investiert er in ein langlebiges Qualitätsprodukt mit immer größerer Diagonale.

Sharp wird mit Aquos LCD-Fernsehern mit einer Bildschirmdiagonale von 42 Zoll und weiteren größeren Diagonalen neue Standards setzen, die aus unserer Sicht eine neue Ära LCD-TV einläuten und für den Kunden echten Mehrwert bieten. Daher gehen wir davon aus, dass sich die Verkaufszahlen auch zum Ende des Jahres hin sehr positiv entwickeln werden.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/news/news_98924.html
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Trapp: "Großflächige Panels verdrängen kleinere"

Beitragvon websurfer83 » 26.07.2006, 16:26

26.07.06

Trapp: "Großflächige Panels verdrängen kleinere"

[fr] Für den sechsten Teil unserer Interviewserie zum WM-Geschäft der Flachbildfernsehhersteller konnte DIGITAL FERNSEHEN Robert Trapp gewinnen.

Trapp ist Vertriebsleiter für Unterhaltungselektronik bei Metz.

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DF: Herr Trapp, haben sich die Erwartungen an die WM für Metz erfüllt?

Trapp: Deutschland hat eine sensationelle Fußball-Weltmeisterschaft erlebt, die Auswirkungen auf viele Bereiche hatte: sportliche, kulturelle, kommerzielle. Seiner Gastgeberrolle wurde Deutschland überzeugend gerecht und die Fernseh-Branche profitierte von der Hauptrolle des Übertragungsmediums Nr.1 – dem TV-Gerät! Wir konnten deutlich an unseren Absatzzahlen spüren, dass der Fußball-Fan bereits vor dem Eröffnungsspiel in neue Bildqualität investierte.

DF: Welche Bildschirmgrößen haben sich besonders gut verkauft? Bei welchen Gerätegrößen haben Sie sich mehr erhofft?

Trapp: Als das Highlight schlechthin erwiesen sich superflache LCD-Bildschirme - wobei Größen von 32“ und 37“ bevorzugt wurden. Insgesamt lässt sich der Trend beobachten, dass speziell im Bereich LCD großflächige Panels kleinere Bildschirmgrößen verdrängen. Aber auch in puncto Röhre erlebten wir einen nicht in diesem Ausmaß zu erwartenden Boom. Da das Sportereignis im 16:9-Format ausgestrahlt wurde, waren Geräte in diesem Bildformat ein sehr begehrtes Kaufobjekt. Zieht man ein Resümee, muss man klar sagen, dass die Fußball-Weltmeisterschaft unsere hohen Erwartungen mehr als erfüllt hat.

DF: Welchen Trend erwarten Sie für den Rest des Jahres im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft?

Trapp: Wir sind überzeugt, dass sich dieser Trend bis zum Weihnachtsgeschäft fortsetzen wird, wenn auch nicht auf so hohem Niveau. Zudem wird die bevorstehende Mehrwertsteuer-Erhöhung noch in diesem Jahr viele Kaufentscheidungen positiv beeinflussen, weshalb wir mit einem deutlichen Absatz- und Umsatzwachstum rechnen.

Wie werden sich die Preise bei Metz in den nächsten Monaten entwickeln?

Trapp: Der anspruchsvolle Kunde ist unserer Erfahrung nach bereit für hohe Qualität einen entsprechenden Preis zu bezahlen. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft werden wir unsere Modellpalette um preiswertere LCD's erweitern.



Lesen Sie morgen den letzten Teil der DF-Interviewserie mit dem Marketing Manager von Hyundai Imagequest, Sascha Iwanowski.


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Interview: WM-Geschäft bei Hyundai

Beitragvon websurfer83 » 27.07.2006, 15:33

27.07.06

Interview: WM-Geschäft bei Hyundai

[fr] Wie sich Flachbildfernseher der Marke Hyundai zur Fußball- WM verkauft haben, erfahren Sie im siebten und letzten Teil unserer Interview-Reihe.

Last but not least hat DIGITAL FERNSEHEN beim Marketing Manager von Hyundai Imagequest, Sascha Iwanowski, angefragt.

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DF: Herr Iwanowsky, konnte die WM Ihre Erwartungen an den Absatz erfüllen?

Sascha Iwanowsky: Hyundai IT hat in der Diskussion um die Absatzeffekte der WM 2006 stets eine eher konservative Sichtweise gehabt. Unsere Kommunikationsmaßnahmen dementsprechend angepasst, können wir unterm Strich ein harmonisches Verhältnis von den Marketing-Aufwänden zu den Absatzentwicklungen feststellen. Wahrscheinlich ist, dass sich der Absatz im TV Markt ohne die WM 2006 zurückhaltender entwickelt hätte.

DF: Welche Bildschirmgrößen haben sich besonders gut verkauft? Bei welchen Gerätegrößen haben Sie sich mehr erhofft?

Iwanowski: Ganz klar sind nach wie vor im LCD Bereich die 32 Zoll- und im Plasmabereich die 42-Zoll-Geräte die "Verkaufs-Weltmeister". Generell ist auch ein Trend zu großformatigeren LCD TV über 40 Zoll zu erkennen. Fernsehgrößen zwischen 19 und 21 Zoll sind hingegen etwas unter den Erwartungen geblieben.

DF: Wie werden sich Ihrer Meinung nach die Preise in den nächsten Monaten entwickeln?

Iwanowski: Sicherlich wird sich die Preisentwicklung im Trend weiter nach unten bewegen. Viel wichtiger jedoch ist es, dass schnellstmöglich attraktiver Content für HDTV-Fernseher zur Verfügung steht. Erst hierdurch wird Konsumenten der Nutzen der flachformatigen HD-ready Fernseher wirklich offenbar. Ein Großteil der potentiellen Kunden wird erst dann bereit sein, in die neue Technology zu investieren, wenn attraktiver Content für HDTV-Fernseher in ausreichender Menge angeboten wird.


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