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Fritzbox 7270

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Re: Fritzbox 7270

Beitragvon Cpt.Hardy » 03.09.2009, 12:25

Hab die Frage an UM gestellt und natürlich die zu erwartende Antwort bekommen.

Sie haben nur die FB7170 und können keine andere zur Verfügung stellen.
Gruß
Hardy

-----------------------------
Anbindung: Unitymedia 3play PLUS 50000 HD
Modem: cisco EPC3208
HD-Receiver: Samsung SMT-C5120
SAT-Receiver: Medion Life P24027 MD 28019
Flat-Screen: MEDION Full HD Backlight P17005 (MD30445) MSN: 30011905
Router: AVM Fritz!Box 7270 v3
FON1: analoges Telefon T-Concept
FON2: analoges Telefon Noname
FONS: ISDN Telefon T-Concept
DECT: Fritz!Fon C3
Smartphone und Touchpad über Andriod App und WLAN
VoIP: von sipgate und InterVoIP
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Re: Fritzbox 7270

Beitragvon Heinzelmann » 05.09.2009, 19:05

piotr hat geschrieben:Die von UM gelieferte FB7170 ist nicht Dein Eigentum. Sie gehoert UM und wird Dir nur fuer die Bereitstellung des Tel+ Dienstes leihweise ueberlassen.....Alle anderen UM-Geraete (Kabelmodem, STB, SmartCards, FB7170) muessen bei Vertragsbeendigung an UM zurueckgegeben werden.
Ansonsten darfst Du fuer diese Geraete eine Strafgebuehr bezahlen.


"Mit Ablauf der Mindestvertragslaufzeit gehört der WLAN-Router Ihnen...":

siehe hier: http://www.unitymedia.de/internet/2play/internet/index.html
.
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Re: Fritzbox 7270

Beitragvon piotr » 05.09.2009, 19:42

Diese Anmerkung ist a) keine AGB und b) ist diese nur bei den normalen Pakete 1play, 2play und 3play in der Produktbeschreibung. Telefon Plus ist damit gar nicht gemeint.

Bei den normalen Paketen 1play, 2play und 3play ist mit WLAN-Router der D-Link DIR-300 (bzw. frueher der Netgear WGR614) gemeint.

siehe AGB http://blob.unitymedia.de/Download/BesG ... _NRW,0.pdf

Punkt 4 Hardware, dort der Unterpunkt 4.2:
4.2 Soweit der Kabelnetzbetreiber dem Kunden während der Vertragslaufzeit Hardware (z. B. Kabelmodem, AVM
Fritz!Box) miet- oder leihweise zur Nutzung überlässt oder die überlassene Hardware noch unter dem
Eigentumsvorbehalt des Kabelnetzbetreibers steht, gelten ergänzend die folgenden Regelungen:
a) Der Kunde ist verpfl ichtet, innerhalb von zehn Tagen die überlassene Hardware auf eigene Kosten und eigene
Gefahr an den Kabelnetzbetreiber zurückzusenden, wenn der Kabelnetzbetreiber dem Kunden während der
Vertragslaufzeit neue Hardware im Austausch gegen seine bisherige Hardware überlässt (z. B. im
Gewährleistungsfall). Die Rückgabe der Hardware vor Ablauf des Vertrages stellt keine Kündigung dar und
entbindet den Kunden nicht von der Zahlung des vereinbarten monatlichen Entgelts.
b) Der Kunde ist verpfl ichtet, die Hardware pfl eglich zu behandeln und weder ihr Gehäuse zu öffnen oder sie in
anderer Weise zu manipulieren noch anders als vereinbart zu nutzen. Der Kunde ist ferner verpfl ichtet, den Kabelnetzbetreiber
über Beschädigungen der Hardware oder ihren Verlust unter den bekannt gegebenen
Telefonnummern unverzüglich zu unterrichten.
c) Der Kunde ist verpfl ichtet, die Software einer vom Kabelnetzbetreiber zur Nutzung überlassenen AVM Fritz!Box
nach einer entsprechenden Mitteilung des Kabelnetzbetreibers zur Aufrechterhaltung der einwandfreien
Funktionsfähigkeit zu aktualisieren. Soweit der Kunde dieser Verpfl ichtung nicht nachkommt, haftet der
Kabelnetzbetreiber für etwaige darauf zurückzuführende Funktionsstörungen seiner Dienste nicht.
d) Soweit der Kunde aufgrund eines von ihm zu vertretenden Umstandes seiner Rückgabeverpfl ichtung gemäß
Ziffer 4.2 (a) nicht nachkommt sowie bei Verlust, den der Kunde zu vertreten hat, ist der Kunde verpfl ichtet, dem
Kabelnetzbetreiber als pauschalisierten Schadensersatz für jede nicht an den Kabelnetzbetreiber zurückgelangte
AVM Fritz!Box 50,– € sowie für jedes andere Stück Hardware Wertersatz in Höhe des jeweils im Zeitpunkt der
Rückgabeverpfl ichtung bestehenden Restwertes der jeweiligen Hardware zu leisten. Es ist dem Kunden
unbenommen, geltend zu machen, dass ein niedrigerer oder überhaupt kein Schaden entstanden ist.
piotr
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Re: Fritzbox 7270

Beitragvon Heinzelmann » 06.09.2009, 13:46

:kratz:
Tut mir leid, das sehe ich anders.

piotr hat geschrieben:Diese Anmerkung ist a) keine AGB und b) ist diese nur bei den normalen Pakete 1play, 2play und 3play in der Produktbeschreibung. Telefon Plus ist damit gar nicht gemeint. Bei den normalen Paketen 1play, 2play und 3play ist mit WLAN-Router der D-Link DIR-300 (bzw. frueher der Netgear WGR614) gemeint.

siehe AGB http://blob.unitymedia.de/Download/BesG ... _NRW,0.pdf

Punkt 4 Hardware, dort der Unterpunkt 4.2:
4.2 Soweit der Kabelnetzbetreiber dem Kunden während der Vertragslaufzeit Hardware (z. B. Kabelmodem, AVM
Fritz!Box) miet- oder leihweise zur Nutzung überlässt oder die überlassene Hardware noch unter dem
Eigentumsvorbehalt des Kabelnetzbetreibers steht, gelten ergänzend die folgenden Regelungen:
a) Der Kunde ist verpfl ichtet, innerhalb von zehn Tagen die überlassene Hardware auf eigene Kosten und eigene
Gefahr an den Kabelnetzbetreiber zurückzusenden, wenn der Kabelnetzbetreiber dem Kunden während der
Vertragslaufzeit neue Hardware im Austausch gegen seine bisherige Hardware überlässt (z. B. im
Gewährleistungsfall). Die Rückgabe der Hardware vor Ablauf des Vertrages stellt keine Kündigung dar und
entbindet den Kunden nicht von der Zahlung des vereinbarten monatlichen Entgelts.
b) Der Kunde ist verpfl ichtet, die Hardware pfl eglich zu behandeln und weder ihr Gehäuse zu öffnen oder sie in
anderer Weise zu manipulieren noch anders als vereinbart zu nutzen. Der Kunde ist ferner verpfl ichtet, den Kabelnetzbetreiber
über Beschädigungen der Hardware oder ihren Verlust unter den bekannt gegebenen
Telefonnummern unverzüglich zu unterrichten.
c) Der Kunde ist verpfl ichtet, die Software einer vom Kabelnetzbetreiber zur Nutzung überlassenen AVM Fritz!Box
nach einer entsprechenden Mitteilung des Kabelnetzbetreibers zur Aufrechterhaltung der einwandfreien
Funktionsfähigkeit zu aktualisieren. Soweit der Kunde dieser Verpfl ichtung nicht nachkommt, haftet der
Kabelnetzbetreiber für etwaige darauf zurückzuführende Funktionsstörungen seiner Dienste nicht.
d) Soweit der Kunde aufgrund eines von ihm zu vertretenden Umstandes seiner Rückgabeverpfl ichtung gemäß
Ziffer 4.2 (a) nicht nachkommt sowie bei Verlust, den der Kunde zu vertreten hat, ist der Kunde verpfl ichtet, dem
Kabelnetzbetreiber als pauschalisierten Schadensersatz für jede nicht an den Kabelnetzbetreiber zurückgelangte
AVM Fritz!Box 50,– € sowie für jedes andere Stück Hardware Wertersatz in Höhe des jeweils im Zeitpunkt der
Rückgabeverpfl ichtung bestehenden Restwertes der jeweiligen Hardware zu leisten. Es ist dem Kunden
unbenommen, geltend zu machen, dass ein niedrigerer oder überhaupt kein Schaden entstanden ist.


Du stellst mit Ziffer C 4.2 der AGB auf den besonderen Fall ab, dass während der Vertragslaufzeit die Hardware ausgetauscht wird. Und zwar - da während der Vertragslaufzeit - solange die Hardware unter dem Eigentumsvorbehalt von UM steht. Letzeres ist aber gemäß Ziffer C 4.1 der AGB nach Ende der Mindestvertragslaufzeit nicht mehr der Fall:

4.1 Wenn der Kabelnetzbetreiber dem Kunden im Rahmen des Vertrages über Internet- und/oder
Telefoniedienste Hardware
(z. B. WLan-Router) gegen Zahlung eines Geldbetrages, der geringer als der übliche
Kaufpreis für die Hardware ist, oder ohne Zahlung eines Geldbetrages überlässt, amortisiert der Kabelnetzbetreiber
den Kaufpreis für diese Hardware mit den vereinbarten Entgelten während der Mindestvertragslaufzeit. Aus
diesem Grund behält sich der Kabelnetzbetreiber das Eigentum an dieser Hardware bis zum Ende der
ursprünglich vereinbarten Mindestvertragslaufzeit vor. Mit Ablauf der ursprünglich vereinbarten Mindestvertragslaufzeit
geht diese Hardware in das Eigentum des Kunden über,
ohne dass es gesonderter Erklärungen bedarf.


:streber:
Ziffer C AGB 4.1 regelt m.E. also eindeutig, dass "die Hardware" - in Ziffer C AGB 4.1 besonders erwähnt mindestens der WLan-Router - nach der Mindestvertragslaufzeit in das Eigentum des Kunden übergeht. Sobald die Bedingung aus Ziffer C 4.1 der AGB "Ende der Mindestvertragslaufzeit" in Kraft tritt, ist Ziffer 4.2 der AGB nicht mehr anzuwenden, da die überlassene Hardware nicht mehr unter dem Eigentumsvorbehalt von UM steht und - siehe oben "ohne dass es einer gesonderten Erklärung bedarf" - in das Eigentum des Kunden übergeht. Ok, noch nicht eingeschlafen ;-) ... dann weiter - sofern man unter "überlassene Hardware" auch das Modem versteht - : ist Ziffer 4.2 eben aus der Bedingung "Eigentum des Kunden" nicht mehr anzuwenden, so ist Ziffer C 4.2 c auch nicht mehr anzuwenden. Für den Kunden entfällt mit Ende der Mindestvertragslaufzeit also die Verpflichtung, die Software der (dann im Eigentum des Kunden befindliche) AVM fritzbox zu aktualisieren (!!!). Das ist von UM ganz sicher nicht so gewollt, aber in den AGB so vereinbart. UM hat hier also also eine Menge Spielraum für zukünftigen Ärger eingebaut.

Solange die AGB also so stehen bleiben, gebe ich die FB auch nicht wieder zurück. Und eine Änderung der AGB in Sachen Hardware in Form einer einseitigen Willenserklärung von Seiten UM geht ohne das Angebot einer gleichzeitigen Kündigung im Falle der Ablehnung der AGB-Änderung auch nicht. Pacta sunt servanda - das gilt auch für UM.





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Re: Fritzbox 7270

Beitragvon Cpt.Hardy » 07.09.2009, 17:15

würde mich hier der Meinung von Heinzelmann anschließen und meinerseits darüber hinaus auch noch anmerken, daß nicht jede AGB automatisch Vertragsbestandteil wird oder im Rechtsfall Anwendung findet. Z.B. könnten nicht die Porto-Kosten für eine Rücksendung des Gerätes dem Kunden auferlegt werden, wenn er nicht für den Geräte-Austausch verantwortlich ist.
Also nicht alles was in den AGBs steht ist unumstößlich gültig.
Gruß
Hardy

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Re: Fritzbox 7270

Beitragvon Mastacheata » 21.09.2009, 20:14

Das ist echt interessant. Ziffer 4.2 d) der AGB sagt, dass 50 EUR zu zahlen sind wenn die Fritz!Box nicht zurückgegeben wird. Allerdings wird dieser Punkt ja nur auf den Fall der in Ziffer 4.2 a) beschrieben ist angewandt. (Also im Falle eines Austauschs der durch UM veranlasst wird)

Ich habe von denen ein Schreiben (kann leider nicht auswendig sagen ob es eine Ergänzung der AGB dartsellt oder eine sonstwie vertraglich verpflichtende Wirkung hat) in dem explizit erwähnt wird, dass die FBF nach Ablauf der Vertragslaufzeit zurückzugeben sei oder andernfalls 50 EUR zu zahlen sind.
Ich meine mich zu erinnern, dass dieses Schreiben nochmal auf eine erweiterte AGB für die Telefon Plus Zusatzoption verwies.

[...]daß nicht jede AGB automatisch Vertragsbestandteil wird oder im Rechtsfall Anwendung findet. Z.B. könnten nicht die Porto-Kosten für eine Rücksendung des Gerätes dem Kunden auferlegt werden, wenn er nicht für den Geräte-Austausch verantwortlich ist.[...]


Die Hierarchie von irgendwelchen Bestimmungen ist schon klar. Zuerst kommen Gesetze und Bestimmungen des Bundes und absteigend in der Hierarchie der Deutschen Verwaltung. Zu guter letzt kommen individuelle Vertragliche Bestimmungen (bei den UM AGB gelten nur die die ihr in Papierform erhalten habt) Widerspricht eine Regelung einer anderslautenden in der Hierarchie höher stehenden so gilt letztere. Damit werden aber nicht sämtliche Bestimmungen unwirksam (Salvatorische Klausel)

Aber in dem Fall geht es ja gar nicht um die Wirksamkeit oder Unwirksamkeit eines Abschnitts der AGB sondern vielmehr um die Formulierung, wann welche Bestimmung anzuwenden ist. (Falls es wirklich keine ergänzende Bestimmung gibt und UM sich auf Ziffer 4.2 d) berufen möchte bei der Forderung nach den 50 EUR am Ende der Vertragslaufzeit sehe ich schlechte Chancen das gerichtlich durchzusetzen)
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Re: Fritzbox 7270

Beitragvon Invisible » 21.09.2009, 20:29

Wegen 50 € prozessieren?

Kein Wunder das unsere Gerichte mit lauter Schwachsinn überlastet werden.......
Kleine Rechtschreibhilfe: Techniker, nicht Technicker; Receiver, nicht Reciver, Reseifer oder ähnliches; Fernseher, nicht Fernseh; Paket, nicht Packet
Invisible
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Re: Fritzbox 7270

Beitragvon Mastacheata » 23.09.2009, 10:46

Der übliche Weg seitens Anbieter mit ungültigen Klauseln in den AGB lautet immer noch zuerst einschüchtern (Mahnungen) und darauf hoffen das der großteil spätestens dann bezahlt.Wenn ein Anbieter ganz freundlich ist entlässt er dich dann mit einem negativen Schufa Eintrag.
Ich habe allerdings keine Ahnung wie schnell UM einsehen würde, dass sie im unrecht sind, da ich das Telefon Plus erst seit wenigen Tagen habe und das nicht zurückgeben daher noch nicht probiert habe.
Mastacheata
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Re: Fritzbox 7270

Beitragvon Gameplayer » 29.10.2009, 17:00

Hallo zusammen

Ich bin erst seit kurzen bei Unitymedia habe Internet und Telefon und digitales Kabelfernsehn bei denen.
Der Techniker war schon da und mir ein Motorola Kabelmodem SB5101E-CN und eine AVM Fritz Box 7170 installiert.
Leider bringt die Box nur 54 MBit/s. Wir haben aber eine 20000 er Leitung bestellt.
Ich wollte nun die Fritz Box 7170 gegen meine 7270 tauschen leider fuktioniert das nicht und ich komme nicht ins Internet und habe auch kein Telefon.
Weiß jemand was ich machen muß damit es funktioniert.
Habe die selben Einstellungen bei meiner 7270 eingetragen wie sie bei der 7170 auch sind.
Allerdings sind wohl die Mac Adressen unterschiedlich.
Man sagte mir bei der Hotline ich solle eine kostenpflichtige Hotline anrufen aber die kostet 0,99 Cent die Minute.
Weiß einer von euch darüber evtl. bescheid und könnte mir Helfen wäre nett.
Der Grund warum ich tauschen möchte ist der alle unsere PC sind über WLAN Sticks mit dem Router verbunden und mein 7270 kann bis zu 300 MBit/s.
Der WLAN Empfang in unserem Arbeitszimmer ist mit der 7170 sehr schlecht und Kabel kann ich keine legen.

So das wars erst einmal von mir.
Hoffentlich kann mir einer von euch weiterhelfen.

Gruss

Günther
Gameplayer
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Registriert: 29.10.2009, 16:39

Re: Fritzbox 7270

Beitragvon piotr » 29.10.2009, 18:46

Egal welcher WLAN-Standard genommen wird: Die beworbenen Max-Werte (54, 108, 300 MBit/s etc) koennen technisch eh nicht als Durchsatz-Wert erreicht werden.

Realistisch sind bei wirklich optimalen Bedingungen (keine Waende und Gegenstaende zwischen PC/Laptop und FritzBox, Verwenden der aktuellen Firmware und Treiber, alle Geraete verwenden denselben WLAN-Standard, aeltere nicht genutzte WLAN-Standards aus, WMM aus, Energiesparmassnahmen bei PC/Laptop und Fritzbox aus, keine Autowahl des WLAN-Kanals/feste Einstellung in einem freien WLAN-Bereich bei g-Standard min 5 Kanaele von anderen WLANs entfernt, bei n-Standard Nutzung der 5 GHz Frequenzen) diese Durchsatz-Werte:

g-Standard: netto ca 20-23 Mbit/s
n-Standard: netto ca 60-70 Mbit/s

Diese Werte teilen sich alle angeschlossenen WLAN-Geraete. Je mehr WLAN-Geraete gleichzeitig senden, desto weniger bleibt fuer das einzelne WLAN-Geraet uebrig.

Lass die MAC-Adresse so wie sie ist und restarte lieber mal die FritzBox und danach das Kabelmodem.
piotr
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