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[Für Mieter]Ablauf der Bestellung von 3play & Co

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Re: [Für Mieter]Ablauf der Bestellung von 3play & Co

Beitragvon Radiot » 28.06.2009, 04:28

<offtopic>
Bastler hat geschrieben:Fakt ist, dass ich als Radio und Fernsehtechniker ausdrücklich nicht an Stromverteilungen arbeiten durfte (so war damals die Aussage in der Berufsschule), selbst einen Schuko-Stecker durfte ich als Radio und Fernsehtechniker mit normaler Ausbildung offiziell nicht montieren, da das nicht zu den täglichen Aufgaben eines RFTs gehört. Man ist nur eine "Fachkraft" in dem Bereich, in dem man auch ausgebildet worden ist. Und in der RFT-Ausbildung kommt von Hausinstallation rein gar nichts vor.


Hallo,
bin auch gelernter Radio- Fernsehtechniker, in der Berufsschule (1998) haben wir auch Kreuzschaltung, Treppenhausschaltung, Garagentorschaltung, und sämtlichen 50Hz Kram lernen müssen, allerdings mit der Aussage das wir dieses nicht beim Kunden machen dürfen. Gehörte damals zu Grundlagen Elektrotechnik 1. Lehrjahr.
Grund dafür sei versicherungstechnisch bedingt.

Ich gehe davon aus das jeder RFT eine Steckdose setzen kann, aber nicht jeder Elektriker eine Antennendose :naughty: !
Gruss!
</offtopic>
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Re: [Für Mieter]Ablauf der Bestellung von 3play & Co

Beitragvon Dinniz » 28.06.2009, 10:50

Ich als Elektriker hab auch Antennentechnik in der Überbetrieblichen gelernt.
Allerdings mehr als dürftig .. uns wollte man noch die Baumstruktur beibringen :brüll:
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Re: [Für Mieter]Ablauf der Bestellung von 3play & Co

Beitragvon Bastler » 28.06.2009, 11:43

Und als RFT hab ich Hausinstallation in der Überbetrieblichen gelernt. Aber sicher noch dürftiger als du Antennentechnik :D. In der Berufsschule gab es dazu bei uns gar nix, weil wir da (Aussage von der Schule) "sowieso nichts dran verloren haben". Gleiche Aussage auch im HBZ. Den Kurs mussten wir halt machen, weil das zu den Grundlagen ( 5 Sicherheitsregeln usw.) gehört. Weder der Lehrer noch wir hatten großes Interesse daran :zwinker: .
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Re: [Für Mieter]Ablauf der Bestellung von 3play & Co

Beitragvon Dinniz » 28.06.2009, 11:45

Ich hab die 5 Sicherheitsregeln eh gekürzt

Anlage kurzschliessen und vor Wiedereinschalten sichern .. reicht doch oder?
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Re: [Für Mieter]Ablauf der Bestellung von 3play & Co

Beitragvon Jolander » 28.06.2009, 13:49

Voldemort hat geschrieben:Oller Schlaubischlumpf du :D - aber hast natürlich Recht :zwinker:

Hatte mein Posting schon angefangen und war eigentlich keine Antwort auf Dein Posting :smile: Recht hast Du aber trotzdem ... bin ein Fuchs :D
Ab Januar 2011 Netcologne auch in Düsseldorf. Schau' mer mal.

"Du hast zwar recht, aber ich finde meine Meinung besser"
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Re: [Für Mieter]Ablauf der Bestellung von 3play & Co

Beitragvon Franny » 15.07.2009, 06:27

Ich hätte hierzu ein paar Fragen:
1. Interessant wäre mal zu wissen, was man dem Vermieter genau mitteilen soll. Reicht es wenn ich dem Vermieter mitteile, dass ich einen Internetanschluss per Kabel bei UnityMedia geordert habe und dass hierfür eventuelle Umbaumaßnahmen, wie z.B. Austausch des alten Verstärkers gegen einen neuen, Austausch von Kabeln, sowie Austausch der Anschlussdose, von Nöten sind und dass dies der schritlichen Zustimmung des Vermieters Bedarf?

2. Was macht eigentlich ein absoluter Laie, der gar nichts von diesen Anforderungen gegenüber dem Kunden weiß?

3. Was genau geschieht eigentlich, wenn die beauftragte Firma zwecks Terminabsprache anruft? Wird man darauf hingewiesen, dass man eine schriftliche Genehmigung des Vermieters einholen muss? Oder wird einfach ein fixer Termin vereinbart, der Techniker trudelt zum vereinbarten Termin ein, sagt einem, dass er ohne Genehmigung nichts machen könne und zieht dann wieder unverrichteter Dinge ab?
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Re: [Für Mieter]Ablauf der Bestellung von 3play & Co

Beitragvon Bastler » 15.07.2009, 14:37

1. Interessant wäre mal zu wissen, was man dem Vermieter genau mitteilen soll. Reicht es wenn ich dem Vermieter mitteile, dass ich einen Internetanschluss per Kabel bei UnityMedia geordert habe und dass hierfür eventuelle Umbaumaßnahmen, wie z.B. Austausch des alten Verstärkers gegen einen neuen, Austausch von Kabeln, sowie Austausch der Anschlussdose, von Nöten sind und dass dies der schritlichen Zustimmung des Vermieters Bedarf?

Ja. Schriftlich ist kein muss für den TK. Aber für den Kd als Auftraggeber kann das dennoch nicht schaden (ich persönlich wäre allerdings dafür, es grundsätzlich schriftlich zu machen, wie es z.B. meines Wissens bei KabelBW gemact wird)

2. Was macht eigentlich ein absoluter Laie, der gar nichts von diesen Anforderungen gegenüber dem Kunden weiß?

Die machen leider in der Regel gar nichts, und erfahren erst vom Techniker vor Ort, was gemacht werden muss. Viele "Techniker" fangen in so einem Fall auch einfach an zu schrauben und haben danach (oder noch währenddessen) das Theater :zwinker: .

3. Was genau geschieht eigentlich, wenn die beauftragte Firma zwecks Terminabsprache anruft? Wird man darauf hingewiesen, dass man eine schriftliche Genehmigung des Vermieters einholen muss? Oder wird einfach ein fixer Termin vereinbart, der Techniker trudelt zum vereinbarten Termin ein, sagt einem, dass er ohne Genehmigung nichts machen könne und zieht dann wieder unverrichteter Dinge ab?

Wie gesagt, schriftlich braucht die Installationsfirma das nicht, da sie ja nur ihren Auftrag ausführen. Im _idealfall_ Firma wird einem bei der Terminvereinbarung mitgeteilt, dass für den "Techniker" der Hausanschlussverstärker sowie der HÜP und die Verteilung zugänglich sein muss, da hier Änderungen durchgeführt werden müssen (im perfektestem Fall wird sogar noch darauf hingewiesen, dass während des Umbaus mit Ausfällen des TVs zu rechnen ist :zwinker: ).
Spätestens bei der Aussage sollte eigentlich jedem klar sein, dass man dieses mit dem Eigentümer abklären sollte :zwinker: .
Oder wird einfach ein fixer Termin vereinbart, der Techniker trudelt zum vereinbarten Termin ein, sagt einem, dass er ohne Genehmigung nichts machen könne und zieht dann wieder unverrichteter Dinge ab?

Wenn der Kunde sich tatsächlich bis dahin noch um nichts gekümmert hat, teile ich ihm nochmal mit, dass er abzuklären hat, dass wir an der Anlage rumschrauben dürfen. Viele rufen dann noch schnell den Eigentümer an und die Sache ist gegessen (mündlich reicht für den TK), viele erreichen den Eigentümer aber auch in dem Moment nicht. Dann verschiebe ich den ganzen Termin, ohne Erlaubnis rumschrauben, das mache ich nicht (gab schon zu viele Probleme deswegen, und letztendlich war der Techniker, also in diesem Fall ich der Arxxx).
Wenn bei der Terminvereinbarng tatsächlich nichts dazu gesagt wurde, gehe ich nach dem gleichen Schema vor (auch wenn der Kunde in diesem Fall nichts dafür kann).
Wenn man den Eigentümern vernünftig erklärt, dass der Verstärker ausgewechselt werden muss und hier und da ein paar Änderungen nötig sind, und das dazu noch nicht mal was kostet, haben die meisten nichts dagegen.
Wenn aber irgendwo einfach einer anfängt rumzuschrauben ohne jegliche Abklärung vorher, dann würde ich als Eigentümer auch etwas dagegen haben (zumal gerade in solchen Fällen meist auch noch nach dem Hau-Ruck-Prinzip umgerüstet wird :hammer: ).
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Re: [Für Mieter]Ablauf der Bestellung von 3play & Co

Beitragvon Franny » 17.07.2009, 09:23

Also, ich habe jetzt den Anruf von der Dame erhalten. Ist für NRW. Aber da war nichts mit Genehmigung. Sie meinte, bräuchte sie nicht. Nur wenn umfassende Maßnahmen nötig würden, dann würde man eine Einwilligung brauchen.
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Re: [Für Mieter]Ablauf der Bestellung von 3play & Co

Beitragvon Voldemort » 17.07.2009, 09:30

Also ich würde keinen Verstärker ohne Einwilligung des Vermieters austauschen. Und so ein Austausch muss nicht gerade selten vorgenommen werden :zwinker:
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Re: [Für Mieter]Ablauf der Bestellung von 3play & Co

Beitragvon Bastler » 17.07.2009, 10:22

Sie meinte, bräuchte sie nicht. Nur wenn umfassende Maßnahmen nötig würden, dann würde man eine Einwilligung brauchen.

Oh Mann :wand: .

Wie stellen die sich das vor :D :wand: ???
Es ist ja nicht nur der reiner Verstärkertausch, sondern vor allem das"drumherum", was geändert werden muss. Und das würde ich inzwischen fast immer zu "umfassenden Maßnahmen" zähen :zwinker: .
Zuletzt geändert von Bastler am 17.07.2009, 10:24, insgesamt 1-mal geändert.
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