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Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um

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Re: Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um

Beitragvon SpaceRat » 23.09.2016, 18:33

F-orced-customer hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:... aber kaum habe ich dort den avahi-daemon umkonfiguriert (Publishing war deaktiviert):


man avahi-daemon.conf
SECTION [PUBLISH]
disable-publishing= Takes a boolean value ("yes" or "no"). If set to "yes", no record will be published by Avahi, not even address records for the local host. Avahi will be started in a querying-only mode. Use this is a security measure. This option defaults to "no"


? :kratz:

Aber was avahi ist/macht, ist Dir schon klar?
Ohne Publishing kannste den eigentlich auch gleich wieder deinstallieren (Deshalb ist ja auch der default "no").

Der avahi-daemon teilt der Broadcast-/Multicast-Domäne mit "Hallo, hier bin ich, ich bin $IPv4 bzw. $IPv6, und ich kann $(Liste der zu veröffentlichenden Dienste)".
Erst avahi/Bumsoir bzw. LLMNR/WS-D ermöglichen es einem Client heutzutage, Netzwerkfreigaben, Netzwerkdrucker, Netzwerkscanner, usw. usf. schmerzlos aufzufinden.

Publishing auszuschalten ist für ein Gerät im LAN völlig sinnleer, denn wenn alle Geräte nur noch im "querying-only"-Modus laufen, dann gibt es nix mehr zu querien ...
... in einem fremden Netz (Stichwort: Smartphone/Tablet im offenen WLAN) hingegen macht das Sinn.

Der Grund, wieso das auf dem NAS ausgeschaltet war, war oder ist schlichtweg der, daß da noch ein zweiter mDNS/Zeroconf-Daemon läuft, der eigentlich für's Publishing zuständig ist, aber der macht kein IPv6.
Das ist so ein mittelaltes WD NAS, das kann "schon" IPv6 im Kernel, im Samba, im SSH, usw., nur im Apache ist es kaputtkonfiguriert.

Ach ja: In Debian, Raspbian und Ubuntu ist Publishing auch standardmäßig AN.
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Re: Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um

Beitragvon F-orced-customer » 23.09.2016, 18:51

Jo, ist auch in meinem Posting default oder was wolltest Du mir sagen?
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Re: Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um

Beitragvon SpaceRat » 23.09.2016, 18:54

F-orced-customer hat geschrieben:Jo, ist auch in meinem Posting default oder was wolltest Du mir sagen?

Du hattest "security" fett markiert, so als hätte ich soeben verkündet, daß ich einen SMB-Server einfach so in ein öffentliches WLAN gehängt und ihn über alle erdenklichen Wege dies auch mitteilen gelassen hätte.
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Re: Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um

Beitragvon F-orced-customer » 23.09.2016, 18:56

Ich dachte dabei an einen Fehler in der manpage von jessie.
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Re: Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um

Beitragvon Andreas1969 » 23.09.2016, 18:58

:kiss:
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Re: Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um

Beitragvon SpaceRat » 23.09.2016, 19:03

F-orced-customer hat geschrieben:Ich dachte dabei an einen Fehler in der manpage von jessie.

Wieso?

Es ist ja auch richtig, nur eben im eigenen LAN sinnfrei.
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Re: Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um

Beitragvon tq1199 » 23.09.2016, 20:54

SpaceRat hat geschrieben:Der Grund liegt darin, daß ja eben kein DHCP(v6) zum Tragen kommt, sondern SLAAC/zustandslose Adress-Autokonfiguration.
Der Router (Die Fritz!Box) advertised das Präfix, die Geräte konfigurieren sich selbst und das war's, eigentlich kann die Fritz!Box überhaupt nicht wissen, mit welcher IPv6 die Geräte sich konfiguriert haben.


Nein, das ist falsch und das war's nicht. Die FritzBox weiß ganz genau mit welchen IPv6-Adressen sich die Geräte konfiguriert haben, denn unter Heimnetzwerk (Details) in der FB, werden diese IPv6-Adressen die das Gerät (dhcpcd) mit:
Code: Alles auswählen
slaac hwaddr

generiert/konfiguriert hat, auch angezeigt. Der dhcpcd des Raspi teilt der FritzBox diese generierten IPv6-Adressen mit. Das kann man z, B, mit:
Code: Alles auswählen
sudo tcpdump -vvveni <Interface> udp portrange 546-547
sudo systemctl restart dhcpcd

anzeigen lassen bzw. sehen. D. h. ein "dhcp6 confirm" vom Client (hier der Raspi) und ein "dhcp6 reply" von der FritzBox.

Mit:
Code: Alles auswählen
sudo tcpdump -vvveni <Interface> icmp6
sudo ndptool -v -i <Interface> monitor
sudo systemctl restart dhcpcd

, kann man auch das "router solicitation" des dhcpcd (Raspi) und das "router advertisement" der FritzBox, anzeigen lassen.

SpaceRat hat geschrieben:Langer Rede, kurzer Sinn:
Wenn auch die lokale Namensauflösung für IPv6 störungsfrei klappen soll, sollten die Linux-Clients den avahi-daemon laufen haben.


Der avahi-daemon ist das erste, was von meinen Linuxgeräten (gleich nach der Installation) runter fliegt und das bleibt auch so.

Dann bleibe ich lieber beim nsupdate, das mit einer service- und timer-unit leicht verzögert, nach dem (re)booten gestartet wird und für richtige statische IPv4-Adressen (d. h. ohne avahi, zeroconf, mDNS, samba, etc. auf den Geräten) und alle IPv6-Adressen, das DNS-update zuverlässig ausführt:
Code: Alles auswählen
server <IPv6-Adresse-FritzBox>
zone fritz.box
ttl 864000
del raspberrypi.fritz.box AAAA
add raspberrypi.fritz.box 864000 AAAA <IPv6-Adresse-Raspi>
send
Office Internet & Phone 50, AVM FRITZ!Box 6360 Cable (kbw) - FRITZ!OS 06.52 - , an Arris-CMTS, zusätzlich eine feste (statische, nicht per DHCP) IPv4-Adresse für meinen Server, am Bridge-Anschluss (kein Bridge-Modus, FB6360-cable wird ohne feste IPv4-Adresse als Router verwendet.)
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Re: Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um

Beitragvon SpaceRat » 24.09.2016, 09:05

tq1199 hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:eigentlich kann die Fritz!Box überhaupt nicht wissen, mit welcher IPv6 die Geräte sich konfiguriert haben.
Nein, das ist falsch und das war's nicht. Die FritzBox weiß ganz genau mit welchen IPv6-Adressen sich die Geräte konfiguriert haben, denn unter Heimnetzwerk (Details) in der FB, werden diese IPv6-Adressen die das Gerät (dhcpcd) mit:
Code: Alles auswählen
slaac hwaddr

generiert/konfiguriert hat, auch angezeigt.

Daß die Fritz!Box die IPv6-Adressen der Clients trotzdem anzeigt habe ich ja gesagt, es beruht nur eben nicht auf einer normalen Bestätigung des Clients.
Die Fritz!Box "rät" die IPv6 der Clients.


tq1199 hat geschrieben:anzeigen lassen bzw. sehen. D. h. ein "dhcp6 confirm" vom Client (hier der Raspi) und ein "dhcp6 reply" von der FritzBox.

In Deinem Dump wird auch nichts anderes angezeigt als ich oben gesagt habe.
Es würde was anderes angezeigt, wenn Du bei Dir die Fritz!Box so umkonfiguriert hättest, daß sie zusätzlich auch Adressen per DHCPv6 verteilt.

Standardeinstellung für den DHCPv6 der Fritz!Box ist ja, nur zusätzliche Informationen (z.B. die zu verwendenden DNS-Server) zu verteilen, zweite Einstellung dann, daß auch Präfixe delegiert werden können und erst die dritte, daß auch IPv6-Adressen per DHCPv6 verteilt werden sollen.


tq1199 hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:Langer Rede, kurzer Sinn:
Wenn auch die lokale Namensauflösung für IPv6 störungsfrei klappen soll, sollten die Linux-Clients den avahi-daemon laufen haben.

Der avahi-daemon ist das erste, was von meinen Linuxgeräten (gleich nach der Installation) runter fliegt und das bleibt auch so.

Dein Bier.


tq1199 hat geschrieben:Dann bleibe ich lieber beim nsupdate, das mit einer service- und timer-unit leicht verzögert, nach dem (re)booten gestartet wird und für richtige statische IPv4-Adressen (d. h. ohne avahi, zeroconf, mDNS, samba, etc. auf den Geräten) und alle IPv6-Adressen, das DNS-update zuverlässig ausführt:

Bleibt Dir ebenfalls unbenommen.
Meines Wissens funktioniert aber die IPv6-Namensauflösung bei Dir nicht oder nicht zuverlässig.

Ich hatte das selbe Problem und es mit avahi am zuverlässigsten lösen können.
Begrenzten Erfolg hatte es auch, gelegentlich Traffic vom Client zur Außenwelt zu provozieren. Vielleicht hilft es ja, das nsupdate einfach häufiger auszuführen.
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Re: Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um

Beitragvon tq1199 » 24.09.2016, 09:35

SpaceRat hat geschrieben:Es würde was anderes angezeigt, wenn Du bei Dir die Fritz!Box so umkonfiguriert hättest, daß sie zusätzlich auch Adressen per DHCPv6 verteilt.


Meine FritzBox generiert/verteilt (da so konfiguriert) auch selber, DHCPv6-Adressen für den Linux-Client. Diese IPv6-Adressen werden (... zusätzlich zu den vom Linux-Client generierten IPv6-Adressen) auch im WEB-IF der FritzBox (im Heimnetzwerk, bei den IPv6-Adressen) auch so angezeigt. Nur akzeptiert der Linux-Client richtigerweise diese von der FritzBox "verteilten" IPv6-Adressen nicht, weil er inzwischen so konfiguriert (d. h. mit "slaac hwaddr") ist. D. h., auf dem Linux-Client werden diese von der FritzBox verteilen IPv6-Adressen, mit
Code: Alles auswählen
ip a

nicht angezeigt.

BTW: Als im Linux-Client (dhcpcd.conf) noch "slaac private" konfiguriert war, hat der Linux-Client mit "ip a", auch die von der FritzBox für ihn verteilten/generierten IPv6-Adressen angezeigt, d. h. angenommen.

Der Witz ist aber, dass selbst die von der FritzBox für den Linux-Client generierten (aber vom Client nicht genutzte bzw. nicht akzeptierte) IPv6-Adressen, vom DNS-Server der FritzBox lokal (... ohne ein dns-update oder gleichwertig) nicht aufgelöst werden können.

SpaceRat hat geschrieben:... erst die dritte, daß auch IPv6-Adressen per DHCPv6 verteilt werden sollen.


Genau so war bzw. ist meine FritzBox konfiguriert (d. h. ich hatte die default-Einstellung schon geändert).


EDIT:

SpaceRat hat geschrieben:Meines Wissens funktioniert aber die IPv6-Namensauflösung bei Dir nicht oder nicht zuverlässig.


Doch, die (IPv6-)Namensauflösung funktioniert inzwischen, sogar sehr zuverlässig. Ich habe ja schon geschrieben, dass ich nsupdate auf dem Linux-Geräten nutze.

BTW: Das gleiche gilt auch bei IPv4, mit statischen IPv4-Adressen (von außerhalb des DHCP-Pools) und ohne avahi (oder gleichwertig) auf den Geräten. D. h., das ist nicht ipv6-spezifisch.
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Re: Finde mein NAS nicht im Heimnetz nach Umstieg auf Um

Beitragvon SpaceRat » 24.09.2016, 09:56

tq1199 hat geschrieben:Meine FritzBox generiert/verteilt (da so konfiguriert) auch selber, DHCPv6-Adressen für den Linux-Client. Diese IPv6-Adressen werden (... zusätzlich zu den vom Linux-Client generierten IPv6-Adressen) auch im WEB-IF der FritzBox (im Heimnetzwerk, bei den IPv6-Adressen) auch so angezeigt. Nur akzeptiert der Linux-Client richtigerweise diese von der FritzBox "verteilten" IPv6-Adressen nicht, weil er inzwischen so konfiguriert (d. h. mit "slaac hwaddr") ist.

Ah, Dein Konzept ist also "maximum complication".

Frage: Wieso schaltest Du das Verteilen von Adressen per DHCPv6 erst umständlich in der Fritz!Box ein, um sie dann auf den Clients doch nicht zu akzeptieren?


tq1199 hat geschrieben:Der Witz ist aber, dass selbst die von der FritzBox für den Linux-Client generierten (aber vom Client nicht genutzte bzw. nicht akzeptierte) IPv6-Adressen, vom DNS-Server der FritzBox lokal (... ohne ein dns-update oder gleichwertig) nicht aufgelöst werden können.

Was ist daran ein Witz?
Der DHCPv6-Server der Fritz!Box sendet ein Lease Offer, vom Client kommt aber kein REQUEST über eine dieser IPs.
Wieso sollte die Fritz!Box dann trotzdem annehmen die IPv6 würde genutzt, wenn sie mehr oder minder explizit zurückgewiesen wurde?


tq1199 hat geschrieben:Doch, die (IPv6-)Namensauflösung funktioniert inzwischen, sogar sehr zuverlässig. Ich habe ja schon geschrieben, dass ich nsupdate auf dem Linux-Geräten nutze.
BTW: Das gleiche gilt auch bei IPv4, mit statischen IPv4-Adressen (von außerhalb des DHCP-Pools) und ohne avahi (oder gleichwertig) auf den Geräten. D. h., das ist nicht ipv6-spezifisch.

Jor, es gibt immer auch einen umständlichen Weg und manchmal führt der sogar zum Ziel.

Der Normaluser erreicht das selbe Ergebnis, indem er einfach die Standardeinstellungen der Fritz!Box beibehält und ggf. DHCP lease reservations nutzt.
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