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Überlegungen zu Endgeräten und IPv6 mit VPN

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Re: Überlegungen zu Endgeräten und IPv6 mit VPN

Beitragvon GoaSkin » 04.08.2015, 00:57

Wenn du einen vServer hast, solltest du eventuell hier den OpenVPN-Server installieren und Alles, was das VPN nutzen soll eine Client-Verbindung dorthin aufbauen lassen. Ggf. auch dort IPv6 nutzen (die meisten vServer Anbieter haben ja Dualstack).
Es gibt drei Fleischsorten: Beef, Chicken und Veggie. Von welchem Tier die kommen? Von garkeinem, sondern aus der Packung.
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Re: Überlegungen zu Endgeräten und IPv6 mit VPN

Beitragvon gured » 15.08.2015, 23:20

noch mal eine Frage: Unterstützt die 6490 von Unitymedia auch statisches IPv4-Routing für das interne Netzwerk?
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Re: Überlegungen zu Endgeräten und IPv6 mit VPN

Beitragvon Leseratte10 » 15.08.2015, 23:56

Zu der 6490 kann ich nix sagen, aber bei der 6360 geht das, also wird das höchstwahrscheinlich auch in der 6490 funktionieren.
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Re: Überlegungen zu Endgeräten und IPv6 mit VPN

Beitragvon GoaSkin » 16.08.2015, 14:14

gured hat geschrieben:noch mal eine Frage: Unterstützt die 6490 von Unitymedia auch statisches IPv4-Routing für das interne Netzwerk?


Ja... tut sie. Man kann über die Web-Oberfläche IP-Bereiche definieren, die über eine angegebene IP-Adresse im LAN geschickt werden. In meinem Fall habe ich definiert: 192.168.2.0/24 wird über die IP 192.168.3.23 geschickt, was einem RaspberryPI entspricht, der OpenVPN Client mit 192.168.2.0 auf der anderen Seite spielt.

Die Clients im LAN haben erst einmal nur ihre Default-Route. Sobald aber auf eine 192.168.2er IP erreicht werden soll, schickt die FB allerdings eine RIP-Nachricht raus, woraufhin sich die Clients eine temporäre Route für 192.168.2.0/24 setzen. D.h. alle Folgepakete neben dann keinen Umweg mehr über die Fritzbox, sondern wandern direkt zum RaspberryPI. Eine Ping-Antwort sieht dann so aus:

Code: Alles auswählen
$ ping 192.168.2.23
PING 192.168.2.23 (192.168.2.23) 56(84) bytes of data.
From 192.168.3.1: icmp_seq=1 Redirect Host(New nexthop: 192.168.3.23)
From 192.168.3.1 icmp_seq=1 Redirect Host64 bytes from 192.168.2.23: icmp_seq=1 ttl=63 time=32.5 ms
64 bytes from 192.168.2.23: icmp_seq=2 ttl=63 time=20.4 ms
64 bytes from 192.168.2.23: icmp_seq=3 ttl=63 time=23.5 ms
Es gibt drei Fleischsorten: Beef, Chicken und Veggie. Von welchem Tier die kommen? Von garkeinem, sondern aus der Packung.
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