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Frage zum Hausanschlussverstärker (BKE22)

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Frage zum Hausanschlussverstärker (BKE22)

Beitragvon John Doe » 26.03.2008, 12:01

Hallo,

ich hatte Probleme mit dem Empfang über meiner DBox 2 (Sagem) Alle Sender im 113Mhz-Bereich (RTL,Sat1,Pro7....)waren nicht zu empfangen. Mit meiner Nokia DBox 2 hingegen gab es diesbezüglich keine Probleme (identisches Image und identische Kanalliste). Für mich als Laie war dies ein Indiz für ein Signalproblem.

Bin also zum Verstärker hin, habe mir vorsichtshalber die Stellungen der Potis notiert und überall gedreht (Laie halt :zwinker: ), bis ich auf meiner Sagem ein Empfang hatte. Alles Prima gelaufen, auch der Sender DMAX, der über den UM-Receiver (TT-micro) nicht zu empfangen war läuft jetzt problemlos. Soweit so gut.....

Heute habe ich mir mal die Signalwerte von meinem Modem (SBV5120E) angeschaut und musste feststellen das sich die Werte teilweise verschlechtert haben (einleuchtend, wenn man überall planlos rumdreht :D ) Möchte aber auch erwähnen, dass ich keine Probleme mit dem I-Net habe. Down- und Uploadwerte sind OK. (siehe Bild)

Bild

Meine Modemwerte:
Downstream
Signal to Noise Ratio: 35-37dB
Power Level: -2dBmV

Upstream
Power Level: 38 dBmV

Nun (endlich :D ) zu meiner eigentlichen Frage: An welchen Potis (siehe Bild unten) ändere ich die Signalwerte für mein Modem, ohne mein Signal für TV zu verändern? Möchte gerne wieder annähernd an die Empfehlungen von UM kommen. Geht das überhaupt, oder änder ich zwangsläufig auch immer das TV-Signal?

Bild

MfG
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2. Gigaset 4000 und Gigaset SL565 über eine Basis an Fon 1 der FB 7170
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Re: Frage zum Hausanschlussverstärker (BKE22)

Beitragvon friedhelm » 26.03.2008, 12:08

am besten mal den techniker anrufen der dir das installiert hat, also den auftrag von UM, ist das plötzlich oder nach der zeit aufgetreten? an kabel geh ich als laie nid dran^^
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Re: Frage zum Hausanschlussverstärker (BKE22)

Beitragvon Odious1978 » 26.03.2008, 12:11

1. an dem Versträker hast du leider nichts zu suchen, auch nicht dran rumzudrehen, sorry. :wut:
2. UM anrufen und Techniker kommen lassen, der wird feststellen das am Versträrker rumgefummelt wurde. Dies bedeutet, du musst eventuell den Technikereinsatz bezahlen.
3. Er wird dein Problem beheben.
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Re: Frage zum Hausanschlussverstärker (BKE22)

Beitragvon Grothesk » 26.03.2008, 14:57

Was stimmt den mit den Werten nicht?
Und wenn du kein Problem hast, warum willst du das nicht vorhandene Problem beheben? :kratz:
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Re: Frage zum Hausanschlussverstärker (BKE22)

Beitragvon Moses » 26.03.2008, 17:55

Jo, am wichtigsten ist das Signal to Noise Ratio, was bei dir noch im Rahmen liegt. Wenn nur 113Mhz nicht zu empfangen war, könnte es auch an der Dose gelegen haben und du hast jetzt den Pegel einfach erhöht.. hilft natürlich auch.

Ich frage mich allerdings warum er "am Verstärker nichts zu suchen hat". Der gehört doch im zweifel ihm, oder übernimmt UM mit der Installation bei 3Play auch einen Wartungsvertrag oder sowas? Ich hatte das immer so verstanden, dass einem der Verstärker kostenlos installiert wird und quasi geschenkt, da man ja eigentlich weiterhin für die Hausanlage zuständig ist... natürlich ist er auch dafür verwantwortlich den ggf. entstandenen Schaden zu beheben, aber trotzdem ist doch der Kabelverstärker in sein Eigentum (falls denn die Kabelanlage ihm gehört) über gegangen, oder nicht? *grübel*
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Re: Frage zum Hausanschlussverstärker (BKE22)

Beitragvon John Doe » 26.03.2008, 18:04

friedhelm hat geschrieben:[...]ist das plötzlich oder nach der zeit aufgetreten?[...]

Erst bemerkt als ich meine Sagem-Box angeschlossen habe und teilweise darüber keine Sender empfangen konnte.

Odious1978 hat geschrieben:1. an dem Versträker hast du leider nichts zu suchen, auch nicht dran rumzudrehen, sorry. :wut:
2. UM anrufen und Techniker kommen lassen, der wird feststellen das am Versträrker rumgefummelt wurde. Dies bedeutet, du musst eventuell den Technikereinsatz bezahlen.
3. Er wird dein Problem beheben.

Ja nee, is klar.... Bei deiner Signatur ist deine Antwort nachvollziehbar. :streber:

Grothesk hat geschrieben:Was stimmt den mit den Werten nicht?
Und wenn du kein Problem hast, warum willst du das nicht vorhandene Problem beheben?

Der Upstream sollte laut UM zwischen 43-50dBmV liegen und das wollte ich halt angleichen.

Moses hat geschrieben:[...]Wenn nur 113Mhz nicht zu empfangen war, könnte es auch an der Dose gelegen haben und du hast jetzt den Pegel einfach erhöht.. hilft natürlich auch.[...]

Die Box hängt an der original MM-Dose.
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Re: Frage zum Hausanschlussverstärker (BKE22)

Beitragvon Moses » 26.03.2008, 18:11

Damit das Upstream Powerlevel im Modem hoch geht, musst du die Verstärkung vom Upstream im Verstärker runter regeln (also vermutlich den Regler Richtung "weniger" drehen). Das sollte auch den TV Empfang nicht interessieren, was du am Upstream-Regler so treibst.
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Re: Frage zum Hausanschlussverstärker (BKE22)

Beitragvon John Doe » 26.03.2008, 18:27

Ja, das war's.... Upstream Powerlevel jetzt 46dBmV und TV auch alles bestens.

Danke dir :super:
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Re: Frage zum Hausanschlussverstärker (BKE22)

Beitragvon Bastler » 26.03.2008, 22:04

UM anrufen und Techniker kommen lassen, der wird feststellen das am Versträrker rumgefummelt wurde. Dies bedeutet, du musst eventuell den Technikereinsatz bezahlen.

Das Problem dabei ist: Als Techniker stehst du dann davor, bist dir 100%ig sicher, dass der Kunde selbst dran rumgedreht hat, aber wie willst du das beweisen? Geht nicht, selbst dann nicht, wenn man noch die Edding-Spuren von dem Markierungen sehen kann :D .

@ Moses:
Am Verstärker hast du als Kunde nichts zu suchen, weil ein falsch eingestellter Rückkanal sich auf das Kabelnetz negativ auswirken kann. Der Verstärker gehört im Zweifel nicht dem Kunden, sondern dem Kabelbetreiber. Stell es dir ungefähr so vor, als ob der Rückkanalverstärker zum Hausanschluss (ÜP) dazu gehört. Bei 3Play-Kunden übernimmt ja auch Unitymedia die Wartung des Verstärkers kostenlos. Somit gibt es den Verstärker auch nicht "geschenkt". Ist etwas schwierig zu verstehen, weil man halt in Deutschland seit jeher die Trennung NE3=Betreiber, NE4=Privatsache gewohnt ist, die hierdurch zum Teil aufgehoben wird (ich hatte deswegen schon ein paar Telefonate mit der UM-Dispo, da viele Vermieter gerne wissen möchten, was mit dem Verstärker passiert, sobald der Kunde auszieht. Das was ich hier jetzt schreibe ist das, was mir bei meinem letzten Telefonat diesbezüglich dazu gesagt wurde).

Wo wir gerade dabei sind :zwinker: : 38 dBmV Upstream funktioniert wunderbar, kritsich wirds unter 36. Trotdem schreibt UM seine 42 bis 50dBmV vor, die müssen wir auch einhalten, ansonsten dürfen wir nicht wegfahren :D - es sei denn, Herr B. K. ist mit einer Abweichung einverstanden (was ich persönlich nur ein mal erlebt habe).
Zuletzt geändert von Bastler am 27.03.2008, 21:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frage zum Hausanschlussverstärker (BKE22)

Beitragvon Odious1978 » 27.03.2008, 00:21

Mein Reden, der Verstärker bleibt Eigentum der UM und daran hat keiner was zu fummeln, auch nicht der Kunde.
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