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Ubee EVW3226

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Re: Ubee EVW3226

Beitragvon Leseratte10 » 05.02.2015, 07:24

bootrom hat geschrieben:Das ist erlaubt. Du kanst doch eigene Router hinter Ubee stecken mit Firewall - wo liegt das Problem ? Ob dieser Ubee "Hop" bei Dir steht oder im Kasten auf der Straße hängt - ist Wurst.

Das ist noch lange nicht "Wurst". Wenn ich einen eigenen Router hinter den Ubee / hinter einen TC / hinter eine 63x0 hänge, ist der von außen komplett abgeschirmt, weil bei allen genannten Geräten die IPv6 Prefix Delegation nicht oder nur fehlerhaft funktioniert weil Unitymedia seit Ewigkeiten die 06.05 für die Fritzboxen zurückhält.
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Re: Ubee EVW3226

Beitragvon bootrom » 05.02.2015, 10:26

Leseratte10 hat geschrieben:... weil bei allen genannten Geräten die IPv6 Prefix Delegation ...

Im Businesstarif gibt es Cisco. Höre bitte auf damit in jedem Topic zu spamen.
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Re: Ubee EVW3226

Beitragvon kevinbecking » 05.02.2015, 10:33

@bootrom: ich werde den Router/Modem im Auge behalten, da ich aber seit Mitte Dezember die Hardware im Haus habe und der Router/Modem auch ins Internet kommt nehme ich an dass der Anschluss aktiv ist.

Natürlich habe ich hinter dem Übel-Modem meine eigene HW hängen, im Moment eine Fonera. Diese wird abe rdemnächst durch einen ASUS Router eretzt, der z.B. auch wirklich beide Frequenzbereiche kann (das Übel-Modem kann ja nur eines von beiden!).

Neue Erkenntnisse werde ich natürlich hier posten.

Gruß,

Kevin
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Re: Ubee EVW3226

Beitragvon kevinbecking » 06.02.2015, 08:19

UPDATE:

Gestern Abend hatte ich ein sehr ausführliches Telefonat mit einem Techniker von Kabel-BW. Dieser hat sich die Problematik genau erklären lassen und dann versucht an seinem Arbeitsplatz nachzustellen. Dann hat er mich nochmals telefonisch kontaktiert und wir haben das Problem live an meinem Modem durchgespielt. Ergebnis: nach einer Änderung im "Lokal Netzwerk" Menu (DHCP-Pool Size verstellt und Lease Time erhöht) startet das Modem neu und ich war im Setup Menu (heißt: Sprache einstellen etc.);d.h. das Modem hat einen kompletten reset gemacht.

Letztendlich hat der Techniker das Problem an eine Firma vergeben die sich nun darum kümmern wird. Zu einem Modemtausch konnte er mir keine Auskunft geben.

Sehr kompetente Hilfe! Ich bin gespannt was die beauftragte Firma macht.

to be continued !

Gruß,

Kevin
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Re: Ubee EVW3226

Beitragvon bootrom » 06.02.2015, 22:05

@kevinbecking
evtl. geht es DHCP komplett abzuschalten bei Ubee, und eigener DHCP Server für 192.168.0.x nutzen (Ubee hat dann .1) oder statische IPs in dem Subnetz ?
Routerfunktion ist dadurch nicht beeinträchtigt (habe aber nicht getestet).
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Re: Ubee EVW3226

Beitragvon SpaceRat » 07.02.2015, 08:04

bootrom hat geschrieben:
Leseratte10 hat geschrieben:... weil bei allen genannten Geräten die IPv6 Prefix Delegation ...

Im Businesstarif gibt es Cisco. Höre bitte auf damit in jedem Topic zu spamen.

Wieso sollte er?

Die Unmöglichkeit einen eigenen Router zu betreiben ist und bleibt eines der größten Mankos der aktuellen Anschlüsse.
Da wird man als Kunde ja wohl noch den Finger in die Wunde legen dürfen.

Es darf ja auch jeder rund um die Uhr rumheulen, daß seine Fritz!Box 6490 seit geschlagenen 4h noch nicht verschickt wurde oder weil das WLAN von $Router am anderen Ende der Stadt keine 200 MBit/s mehr bringt.

Ja, wahrscheinlich sind inzwischen Vollaien, für die das Internet aus nicht mehr besteht als Fatzebook und die dafür trotzdem 200 MBit/s zu brauchen meinen und das per WLAN, die Mehrheit.
Trotzdem gibt es auch noch genug Kunden, die einen Internet-Anschluß ernsthaft nutzen wollen und nicht nur als Sparmechanismus für die Smartphone-Flat.
Receiver/TV:
  • Vu+ Duo² 4xS2 / OpenATV 5.3@Samsung 50" Plasma
  • AX Quadbox HD2400 2xS2 / OpenATV 6.0@Samsung 32" TFT
  • 2xVu+ Solo² / OpenATV 6.0
  • DVBSky S2-Twin PCIe@SyncMaster T240HD (PC)
  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight Elite Mega HD, Brazzers, XXL, HD-, Sky
Fon: VF Komfort-Classic (ISDN), Siemens S79H+S1+Telekom Modula+Siedle DoorCom Analog@F!B 7390
Internet: UM 1play 100 / Cisco EPC3212+Linksys WRT1900ACS / IPv4 (UM) + IPv6 (HE)
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Re: Ubee EVW3226

Beitragvon bootrom » 07.02.2015, 09:51

SpaceRat hat geschrieben:Die Unmöglichkeit einen eigenen Router zu betreiben

Diese Thema würde bereits sehr breit diskutiert. Es ist wie es ist. Doch es hat nicht mit Ubee an sich was zu tun. In übrigem, deine Aussage stimmt nur für IPv6.
Es darf ja auch jeder rund um die Uhr rumheulen, daß seine Fritz!Box 6490 seit geschlagenen 4h noch nicht verschickt wurde...

Sicher, aber hier is es Offtopic.
Ja, wahrscheinlich sind inzwischen Vollaien ... die Mehrheit.

Es war noch nie anderes. IMHO auch deine Verwendungszwecke sind nicht viel sinnvoller oder nobler. Auch wenn Du versuchst Dich als was besonderes darzustellen. Empfehle Dir zum heulen
Fatzebook
- hat mehr Publikum.
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Re: Ubee EVW3226

Beitragvon SpaceRat » 07.02.2015, 11:02

bootrom hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:Die Unmöglichkeit einen eigenen Router zu betreiben

Diese Thema würde bereits sehr breit diskutiert. Es ist wie es ist. Doch es hat nicht mit Ubee an sich was zu tun. In übrigem, deine Aussage stimmt nur für IPv6.

1. Das ist nun einmal das, was Neukunden kriegen
2. Es stimmt auch für IPv4. Der Betrieb des Zwangsrouters als Pseudo-Bridge ist nur ein Notbehelf und nicht wirklich befriedigend.

bootrom hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:Ja, wahrscheinlich sind inzwischen Vollaien ... die Mehrheit.

Es war noch nie anderes.

Aber sicher war es das.

In der Anfangszeit mußte so ein Internetzugang noch komplett zu Fuß eingerichtet werden, da mußte man schon wissen, wo z.B. das "Gateway" und der "DNS Server" eingetragen werden, die einem der Internet-Provider im Begrüssungsschreiben mitgeteilt hat und wie man den POP3- und den SMTP-Server im eMail-Programm einträgt.

Dann kamen Zugänge, wo man nurmehr aber immerhin einen Treiber installieren und einen Benutzername und ein Kennwort eintragen mußte.

Zu der Zeit hattest Du kaum derartig viele Benutzer wie heute, denen man erzählen könnte, sie müßten ins Feld "Netzwerkmaske"
"Pater noster, qui es in caelis:
sanctificetur nomen tuum.
Adveniat regnum tuum.
Fiat voluntas tua,
sicut in caelo, et in terra.
Panem nostrum supersubstantialem (cotidianum) da nobis hodie.
Et dimitte nobis debita nostra,
sicut et nos dimittimus debitoribus nostris.
Et ne nos inducas in tentationem,
sed libera nos a malo.
Amen."
eintragen (Das Vaterunser auf Latein, Griechisch wollte die Board-Soft nicht) und die sich dann beim Router-Hersteller beschweren würden, daß das Feld zu klein für die Angaben ist, von denen ihnen ein Bekannter empfohlen hat, sie dort einzutragen.

Ich habe ja gar kein Problem damit, daß man inzwischen kein Fachinformatiker mehr sein muß, um ins Netz zu kommen.
Es darf auch gerne jeder seine Internetbenutzung auf seinen technischen Horizont beschränken und es ist mir auch egal, ob das dann nur "Rumtatschen auf einem Tablet" ist und er sich dafür einen 200 MBit/s-Zugang anschafft.

Ein Problem habe ich aber damit, wenn die Anbieter immer öfter "Internet-Zugänge" verkaufen die keine mehr sind, weil sie auf das Leistungsvermögen von Videotext runtergeschraubt wurden.
Das wäre ungefähr so, als ob Dir Dein Autohändler bei der Übergabe den Rückwärtsgang sperrt, weil die meisten seiner Kunden Frauen sind, die eh nicht rückwärts einparken können, oder die Blinker kaputtritt, weil die meisten den Blinker eh nicht benutzen.

Ich will halt rückwärts einparken und auch blinken dürfen.
Und noch kann ich das, weil Autos eben überall mit Rückwärtsgang und Blinker verkauft werden, auch in Aachen wo beides zu 99,9% unbekannt ist.
Nur weil es drin ist, heißt es ja noch lange nicht, daß sich der Aachener Autofahrer damit überfordern muß, der kann ja trotzdem vorwärts einparken und den Blinker einfach aus lassen.

Und das hätte ich gerne auch wieder beim Internet so:
Wenn dem Großteil der Kundschaft der Rotzrouter reicht, solange er nur das Netbook und Phablet zum Tatschen im WWW per WLAN versorgt, kann Unitymedia denen ja ein Drecknikotzlor DK7200 oder ein ÜBEL EVIL3226 verpassen, solange derjenige mit dem Wunsch, den vollwertigen Zugang zu erhalten den er bezahlt, dann auch eine Bridge oder den Bridge-Modus erhält.
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Re: Ubee EVW3226

Beitragvon krokiiih » 07.02.2015, 21:23

Nachdem dieser Router bei mir im 2,4 GHz Modus lediglich 10Mbits sendet, habe ich nun meinen alten Dlink DIR-615 angeschlossen und lasse den Ubee nur noch im 5GHz Bereich senden. So erhalte ich mit dem Ubee im 5Ghz ca. 110 Mbits und mit dem DIR-615 verbinden sich dann meine nicht 5GHz fähigen Geräte.
Mit meiner alten Fritzbox 6340 hatte ich im 2,4GHz Bereich deutlich bessere Ergebnisse... der Ubee hat anscheinend schrecklich schlechte Antennen :zerstör: nun muss ich eben zwei Router betreiben, da ich 5€ im Monat für die Fritzbox nich einsehe. :wand:
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Re: Ubee EVW3226

Beitragvon sasa » 07.02.2015, 23:48

krokiiih hat geschrieben:Nachdem dieser Router bei mir im 2,4 GHz Modus lediglich 10Mbits sendet, habe ich nun meinen alten Dlink DIR-615 angeschlossen und lasse den Ubee nur noch im 5GHz Bereich senden. So erhalte ich mit dem Ubee im 5Ghz ca. 110 Mbits und mit dem DIR-615 verbinden sich dann meine nicht 5GHz fähigen Geräte.
Mit meiner alten Fritzbox 6340 hatte ich im 2,4GHz Bereich deutlich bessere Ergebnisse... der Ubee hat anscheinend schrecklich schlechte Antennen :zerstör: nun muss ich eben zwei Router betreiben, da ich 5€ im Monat für die Fritzbox nich einsehe. :wand:



wlche Einstellungen hast Du gewählt? - koennte naemlich daran liegen
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