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Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon hajodele » 02.03.2014, 09:21

stefano30 hat geschrieben:Sehr interessant die Diskussion!

Welches Kabel meintest Du, das ins Arbeitszimmer verlegt werden müßte? Die LAN Verkabelung ist ja vorhanden. Ein Leerrohr vom Keller ins AZ gubt es aber nicht. Ich habe aber neben mehreren LAN Dosen auch eine Multimediadose im AZ.

Noch eine Anmerkung zur Fritzbox im AZ: Ich wollte ja eben nicht mehr stundenlang am Schreibtisch sitzen und durch WLAN und DECT Wellen aus der unmittelbaren Nähe "gegrillt" werden. Ist zwar nicht wissenschaftlich erwiesen, dass das schädlich ist, aber "vom Feeling her habe ich kein gutes Gefühl" dabei. Ich nutze z.B. auch DECT Eco Mode und die WLAN Nachtabschaltung.

Gruß
Stefano

Mann, hast du eine geile Verkabelung. Genau die Multimediadose "brauchen" wir.
Letztendlich meinen alle Beteiligten das Gleiche: Es macht wenig Sinn, unnötigerweise ein relativ mächtiges Gerät wie die 6360 im Keller zu lassen.
Deine Einwände wegen der Strahlung lasse ich gerne gelten. Daran ändert sich aber nichts, wenn du dort statt der 6360 eine 7390 stehen hast.
So perfekt wie es bei dir verkabelt ist, kannst du ja auch den Techniker bitten, die Multimediadose im Keller UND im Arbeitszimmer durchzumessen.
Mit etwas Glück macht er dir das kostenlos, weil ja sonst nicht viel zu tun ist. Sonst würde ich die paar Euros wirklich investieren.
Dann kannst du die 6360 entweder im Keller oder im Arbeitszimmer unterbringen.
Und irgendwann ist tatsächlich Ende mit Routerzwang und du hast nur noch ein Modem, das dann in den Keller gehört.
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon stefano30 » 02.03.2014, 10:31

Meintest Du das jetzt ironisch mit "brauchen" und "perfekt"? Bin technisch nicht annähernd auf Eurem Niveau und daher kann ich das nicht einschätzen.

Wenn ich über die Multimediadose (und einige wenige Handgriffe des UM Technikers) die FB auch im AZ stellen kann, könnte ich sie dort auch etwas entfernt vom Arbeitsplatz auf oder sogar im Ikea Holzschrank positionieren.
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon hajodele » 02.03.2014, 11:17

stefano30 hat geschrieben:Meintest Du das jetzt ironisch mit "brauchen" und "perfekt"? Bin technisch nicht annähernd auf Eurem Niveau und daher kann ich das nicht einschätzen.

Wenn ich über die Multimediadose (und einige wenige Handgriffe des UM Technikers) die FB auch im AZ stellen kann, könnte ich sie dort auch etwas entfernt vom Arbeitsplatz auf oder sogar im Ikea Holzschrank positionieren.

Das war absolut keine Ironie. Der, der dich da beraten hat, hat ziemlich gute Arbeit geleistet :super:
Das einzige (vielleicht ist das auch gemacht, nur noch nicht von dir erwähnt) was ich anderst gemacht hätte: anstatt 1 LAN-Anschluß 2 LAN-Anschlüsse verwendet.
Da gibt es Kabel, die nicht viel dicker und auch nicht viel teuerer sind. Der Vorteil bei 2 LAN-Anschlüssen ist, dass man diese auch für andere Dinge wie z.B. Telefon verwenden kann.
Genau so, wie du es beschrieben hast, kannst du es mit der 6360 handhaben. Bei mir steht die Fritzbox nicht im, sondern auf dem Schrank (bessere Wärmeableitung, kein verbohrter Schrankrücken)
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon SpaceRat » 02.03.2014, 20:33

hajodele hat geschrieben:Das einzige (vielleicht ist das auch gemacht, nur noch nicht von dir erwähnt) was ich anderst gemacht hätte: anstatt 1 LAN-Anschluß 2 LAN-Anschlüsse verwendet.

Er schrieb im Zusammenhang mit dem Arbeitszimmer was von mehreren LAN-Dosen.

hajodele hat geschrieben:Da gibt es Kabel, die nicht viel dicker und auch nicht viel teuerer sind. Der Vorteil bei 2 LAN-Anschlüssen ist, dass man diese auch für andere Dinge wie z.B. Telefon verwenden kann.
Genau so, wie du es beschrieben hast, kannst du es mit der 6360 handhaben.

Und genau so sollte er es auch machen :)


  1. 6360 an die MMD im Arbeitszimmer
  2. 6360 LAN3 mit einer Netzwerkdose im Arbeitszimmer verbinden
  3. Soll irgendwo außerhalb des Arbeitszimmers ein kabelgebundenes Telefon aufgestellt werden, eine der Fon-Buchsen (analog) oder die S0-Buchse der Fritz!Box mit einer anderen Netzwerkdose im Arbeitszimmer verbinden
    RJ11 auf RJ11 bei analog
    RJ45 auf RJ45 bei ISDN
  4. Das andere Ende aus 2. gehört auf den letzten Port des Switches
    Über dieses LAN-Kabel wird der Switch eingespeist. Prinzipiell ist es meist egal welchen Port man nimmt, aber Einspeisung hinten ist eleganter, da man dann "abgangsseitig" Switch Port 1 = Netzwerkdose 1 usw. aufpatchen kann.
    Alle anderen Ports des Switches können dann zu den anderen Netzwerkdosen aufgepatcht werden.
  5. Das andere Ende aus 3. wird zur gewünschten Netzwerkdose durchgepatcht, die damit zur Telefondose wird.
    Dort einfach das Telefon wiederum per RJ11- oder RJ45-Stecker einstecken.

Damit hätte man
1. Die Fritz!Box im Arbeitszimmer (Wo man auch jederzeit bequem an die WLAN- und DECT-Tasten kommt!)
2. Verkabelte Telefone/Fax im Arbeitszimmer direkt an der Fritz!Box
3. Verkabelte Telefone/Fax anderswo im Haus über die Netzwerkverkabelung überall aufstellbar wo eine Netzwerkdose verfügbar ist
4. Alle anderen Netzwerkdosen mit Netzwerk versorgt

Wenn wirklich überall im Haus Netzwerkdosen sind, braucht man bei dieser Konstellation das WLAN wirklich nur noch für Smartphones/Tablets.
Die Fritz!Box mit ihren LEDs und den DECT- und WLAN-Tasten hat man jederzeit im Blick, der wartungsfreie Kram wie der Switch ist im Keller.
Sollte jetzt auch noch eine/zwei Netzwerkverbindung(en) vom Keller ins Arbeitszimmer frei sein, ist man auch für die eventuellen Optionen DSL oder eine andere Zugangstechnik mit Gigabit-LAN gewappnet und/oder kann auf Wunsch auch das LAN-Gastnetzwerk (LAN4 der Fritz!Box, einstellbar über die Oberfläche der Fritz!Box) in den Keller führen, um bestimmte Netzwerkdosen im Haus "Internet-only" einzuspeisen.

Bis auf das fehlende Leerrohr für Glasfaser ist das also wirklich perfekt.
Und das würde auch nur fehlen, wenn man FTTH mit einem integrierten Zugangsgerät kriegen würde. Oft genug wird aber erst von Glasfaser auf Gigabit übergegangen und man nutzt einfach einen Gigabit-WAN-Router, was bei freier Netzwerkverkabelung zum Arbeitszimmer immer noch möglich wäre (Übergang optische Faser auf Gigabit im/am 19"-Schrank im Keller, per vorhandener LAN-Verkabelung ins Arbeitszimmer, ab dort wie jetzt auch).
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon stefano30 » 03.03.2014, 12:43

Perfekter Support von Euch! Ich habe sogar zwei Doppelnetzwerkdosen im AZ.

Ich werde das am Wochenende alles mit dem UM Techniker besprechen. Wäre schon super, wenn das alles so klappt.

Beste Grüße in den Karneval !

Stefano
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon stefano30 » 06.03.2014, 15:35

Hallo !

Heute war der UM Techniker da und er hat alles so installiert, wie Ihr es empfohlen habt !

Jetzt gibt es aber bei der Übergangslösung mit dem Cisco Modem EPC3212 ein Problem. Obwohl die Leitung "Saft" hat, kann mein PC keine Internetverbindung herstellen, er findet das Netzwerk nicht. Ich habe das Modem gerade direkt mit dem PC verbunden und hatte es auch schon ein mal neu gestartet.

Habt Ihr eine Ahnung, an welchen (PC) Einstellungen es liegen könnte?

Beste Grüße
Stefano
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon Knifte » 06.03.2014, 15:53

Am PC brauchst du eigentlich gar nix einzustellen, wenn du den direkt mit dem LAN-Port des Modems verbindest.

Nur nachdem du den verbunden hast, musst du das Modem einmal neu starten.
Viele Grüße

Knifte
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon stefano30 » 06.03.2014, 16:18

Danke, das wars.

Jetzt habe ich aber das Problem, dass ich bei Verkabelung übers Router und Netzwerk keinen Zugriff bekomme. Der eingeschaltete Switch ist HP 1810-24G und der zeigt in der (erreichbaren) Weboberfläche an, dass die Netzwerkdosen auf Gigabit Speed und enabled sind.

Es wird vermutlich irgendwie an den IP Adressen liegen ????

Ich kriege langsam graue Haare ... :confused:
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon SpaceRat » 06.03.2014, 16:26

Wie hast Du denn die 7390 eingestellt?

Da Du ein Cisco EPC3212 hast (Da beneiden Dich jetzt Tausende UM-Kunden drum ...), wird die 7390 wie folgt eingerichtet:

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Cisco mit LAN1 der Fritte verbinden
LAN2 der Fritte mit dem Switch verbinden
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon stefano30 » 06.03.2014, 17:15

... und dieses Cisco Modem gebe ich auch noch zurück (wegen FB 6360) ! :D

Die LAN Anschlüsse sind exakt so eingerichtet. Wenn ich die FB direkt an den PC hänge, habe ich Netz.

Sobald ich über den Switch gehe, ist es weg. Es muss also an der Kommunikation mit dem Switch liegen. Das NAS am Switch erreiche ich auch inzwischen offline nicht mehr. Die FB erreiche ich auch über die Notfall IP nicht. Am Switch leuchten die belegten Netzwerkanschlüsse.

Hast Du eine Idee, was ich einstellungsmäßig ändern kann (IP Adressen o.ä. im PC) ?

Könnte es was mit IPv4 und IPv6 Adressen zu tun haben? Das Cisco Modem läuft ja wohl nur noch über v6 und der Switch möglicherweise über v4 ? Kann da eine Ursache liegen?
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