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Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon stefano30 » 27.02.2014, 14:48

Knifte hat geschrieben:Und zu deiner Frage, ob die Cisco Modems hochwertiger sind als die Technicolor-Dinger, möchte ich einen Vergleich anbringen.
...

Wenn SpaceRat jetzt hier wäre würde der wahrscheinlich sagen, dass man das Wort "Qualität" definitiv nicht in einem Satz mit dem Modem Technicolor 7200 nennen darf.


Ach Du Sch... na toll.
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon reset » 27.02.2014, 15:13

stefano30 hat geschrieben:Ich kann - egal ob Modem oder FB6360 - nicht über eine dahinter geschaltete Fritzbox per DECT telefonieren! Alle Telefon Informationen seien in dem Modem oder der 6360 und daher könnte ein DECT Telefon sich nicht an eine dahinter per LAN geschaltete z.B. 7390 anmelden.


Das kann so aber nicht ganz stimmen.
Bei VoC - also mit einem reinen Kabelmodem - kannst Du die FB per AVM Y-Kabel mit TEL1 des Modems verbinden und dann auch DECT-Telefone über die FB laufen lassen.
Genau in dieser Konfiguration habe ich das hier laufen.

http://service.avm.de/support/de/SKB/FR ... lefonieren

Gruß reset
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon hajodele » 27.02.2014, 15:14

stefano30 hat geschrieben:Ich habe gerade mit UM telefoniert und da hat man mir folgendes gesagt:

Ich kann - egal ob Modem oder FB6360 - nicht über eine dahinter geschaltete Fritzbox per DECT telefonieren! Alle Telefon Informationen seien in dem Modem oder der 6360 und daher könnte ein DECT Telefon sich nicht an eine dahinter per LAN geschaltete z.B. 7390 anmelden.

Das wäre ja genau das Problem, das ich befürchtet hatte. Dann könnte ich ja wie im letzten Jahrtausend nur analog telefonieren.

Wenn das so stimmt, gibt es andere Möglichkeiten, dass ich ab Erdgeschoss aufwärts über eine Fritzbox telefonieren kann? Bin etwas ratlos. :confused:

Stefano


Diese Aussage des UM-Geldbekommers ist kompletter Unfug :wein:
Es kann zwar sein, dass die Fritzboxen nicht als DECT-Repeater funktionieren, aber das ist eine völlig andere Baustelle.
Wenn die externe Fritzbox als Telefonzentrale eingesetzt wird, kann alles, was auch nur im entferntesten was mit Telefon zu tun hat dort benutzt werden.

Dass man für solche Auskünfte auch noch Geld bezahlen muß :kratz:
Eine korrekte Antwort wäre z.B. gewesen: "Das sind externe Geräte, da kann ich nichts dazu sagen".

Edit:
Es hat mir keine Ruhe gelassen. Die externen Fritzboxen lassen sich auch als DECT-Repeater benutzen: http://service.avm.de/support/de/skb/FR ... rgroessern
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon stefano30 » 27.02.2014, 22:09

Mann, das ist ja kompliziert, vor allem wegen der tollen "Beratung" durch UM. :wut:

Ich werde mir jetzt wegen der Aussagen hier die Telefon Komfort Option und damit die FB 6360 bestellen für schlappe 30€ Aktivierungsgebühr und 5€ pro Monat (bis in alle Ewigkeit). Monopolisten lassen grüßen ...

Dann werde ich dahinter meine vorhandene 7390 schalten und dann sehe ich was geht. Ich halte Euch auf dem Laufenden. Leider bekomme ich den Anschluss erst Ende nächster Woche.

Beste Grüße
Stefano
stefano30
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon SpaceRat » 28.02.2014, 04:22

Knifte hat geschrieben:Wenn SpaceRat jetzt hier wäre würde der wahrscheinlich sagen, dass man das Wort "Qualität" definitiv nicht in einem Satz mit dem Modem Technicolor 7200 nennen darf.

Doch, darfst Du.

Ich habe nämlich ein Latrinum, äh, Latinum und weiß daher, daß Qualität von qualitas = Beschaffenheit kommt.
Somit hat auch wirklich alles eine Qualität, die kann halt eben auch das Adjektiv "besch1ssen" verdienen.
"Hoch" oder "niedrig" hingegen sind im ursprünglichen Sinne keine geeigneten Attribute für Qualität ...

Nehmen wir den Begriff der Qualität aus dem Bereich des Qualitätsmanagements, dann meint Qualität den "Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt". In dieser Umdeutung sind dann auch "hoch" und "niedrig" gültige Attribute, nämlich im Sinne eines hohen oder niedrigen Erfüllungsgrades dieser Anforderungen. Auch in diesem Sinne besitzt das Drecknikotzlor DK7200 natürlich eine Qualität, wenn auch eine extrem niedrige.

Dabei sind diese Normen relativ wertneutral gehalten, d.h. man kann dem DK7200 auch eine sehr hohe Qualität attestieren, sofern die Anforderungen lauten "vom Design her an IT-Technik erinnernder Briefbeschwerer".

PS: Am Trabi kann eigentlich fast nichts rosten, da er überwiegend aus gepressten Fasern besteht.
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon SpaceRat » 28.02.2014, 04:55

stefano30 hat geschrieben:Dann werde ich dahinter meine vorhandene 7390 schalten und dann sehe ich was geht. Ich halte Euch auf dem Laufenden. Leider bekomme ich den Anschluss erst Ende nächster Woche.


Du kannst Deine eigene 7390 als Access Point betreiben, nicht jedoch als Router.
D.h. Du kannst das WLAN wie einen WLAN-AP und die LAN-Anschlüsse der 7390 wie einen Switch benutzen, ebenso sollte die eingebaute NAS-Funktionalität verfügbar sein.

Du kannst auch Deine UM-VoIP-Telefonnummern in der 7390 einrichten und zwar indem Du LAN/WLAN-Telefoniegeräte in der 6360 einrichtest - für jede von UM zugeteilte Nummer eines - und dann die Rufnummern mit diesen Zugangsdaten und der 6360 als Server/Registrar in der 7390 einrichtest.

Zu prüfen wäre allerdings, ob das ganze Sinn ergibt.
Wenn Dir eine unmodifizierte Fritz!Box 7390 reicht, dann reicht Dir nämlich auch die 6360.

Außerdem:
SOHO-Router gehören nicht in den Keller/den 19"-Schrank.
Wer auf die jecke Idee gekommen ist, wüßte ich auch gerne mal ...

SOHO-Router wie die diversen Fritten, Asus, TP-Link, D-Link, usw. haben mit "richtigen" Routern ungefähr so viele Gemeinsamkeiten wie Toaster mit Eierkochern.
Bei solchen Plastikrouter hat man ein minimales Subset der Routing-Funktionalität eines normalen Routers, welche aber wiederum nur einen Bruchteil der Gesamtfunktionalität des Plastikrouters ausmacht.
Zusätzlich zu einem richtigen Router erledigen Plastikrouter nämlich gleichzeitig die Aufgaben eines Switches, eines WLAN-AP, einer Firewall, eines Print- und/oder Fileservers/NAS, ggf. auch noch einer Telefonanlage und nur einen Teil davon würde man im professionellen Umfeld auch in den 19"-Schrank packen, zudem die Plastikrouter viele dieser Funktionen auch anders implementieren als man dies im Profi-Umfeld tun würde.

Will man mit Plastikroutern Profi spielen, dann muß man letztlich auch mit der Konsequenz leben, sich IP-Telefone, separate WLAN-AP, echte NAS usw. zuzulegen und diese Funktionalitäten im Plastikrouter zu ignorieren.
Receiver/TV:
  • Vu+ Duo² 4xS2 / OpenATV 5.3@Samsung 50" Plasma
  • AX Quadbox HD2400 2xS2 / OpenATV 6.0@Samsung 32" TFT
  • 2xVu+ Solo² / OpenATV 6.0
  • DVBSky S2-Twin PCIe@SyncMaster T240HD (PC)
  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight Elite Mega HD, Brazzers, XXL, HD-, Sky
Fon: VF Komfort-Classic (ISDN), Siemens S79H+S1+Telekom Modula+Siedle DoorCom Analog@F!B 7390
Internet: UM 1play 100 / Cisco EPC3212+Linksys WRT1900ACS / IPv4 (UM) + IPv6 (HE)
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon Bastler » 28.02.2014, 11:46

Ich kann - egal ob Modem oder FB6360 - nicht über eine dahinter geschaltete Fritzbox per DECT telefonieren! Alle Telefon Informationen seien in dem Modem oder der 6360 und daher könnte ein DECT Telefon sich nicht an eine dahinter per LAN geschaltete z.B. 7390 anmelden.

Bei einem Modem geht das natürlich nicht, da da Internet und Telefonie bereits im Modem "getrennt" werden und einzekn heraus geführt sind, Telefonie bereits als Analogsignal umgewandelt.

Bei der FritzBox könnte es aber gehen. Man könnte die SIP-Daten in der zweiten FB eintragen, da bei der Komfort-Option "stinknormale Internettelefonie" verwendet wird, würde ich aber so nicht machen, ist vom Anbieter nicht so vorgesehen.
Was gehen wird ist die "Kabel-BW-Variante" (zweite FB in der ersten als LAN-Telefoniegerät einrichten und die zweite FB als "IP-TK-Anlage" nutzen. Habe ich aber noch nie gemacht...
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon hajodele » 28.02.2014, 12:11

Um nochmal auf das Thema "wohin mit der Fritzbox" einzugehen:
In vielen Einfamilienhäusern wird das tatsächlich so gemacht.
Ich bin aber mit Spacerat einer Meinung. Wenn möglich, gehört das Gerät an einen zentralen Punkt oder Arbeitszimmer.
Die Frage ist ja nur: Sind Leerrohre vorhanden bzw. kann man überhaupt sinnvoll das Kabel dorthin legen.

Wenn das geht, sieht die Konstruktion wie folgt aus:
Fritzbox steht im Arbeitszimmer. Im Verteilerschrank steht ein Switch.
Fritzbox <-> PC Arbeitszimmer
Fritzbox <-> LAN-Kabel Arbeitszimmer <-> Switch
Switch <-> LAN-Kabel wohinauchimmer <-> Gerät

Anmerkung: Wenn entsprechend viele Geräte angschlossen werden müssen, ist ein Switch sowieso notwendig.
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon SpaceRat » 28.02.2014, 15:28

hajodele hat geschrieben:Um nochmal auf das Thema "wohin mit der Fritzbox" einzugehen:
In vielen Einfamilienhäusern wird das tatsächlich so gemacht.

Ideen irgendwelcher jecker Elektrickser ...

hajodele hat geschrieben:Ich bin aber mit Spacerat einer Meinung. Wenn möglich, gehört das Gerät an einen zentralen Punkt oder Arbeitszimmer.

Um auch noch mal zu betonen warum:
Der eingebaute WLAN-AP allein reicht als Grund an sich aus.
Verwendung als Print-Server mit einem USB-Drucker macht die "Wegschließung" ebenfalls zum no-go, wenn man nicht dann auch gleich noch den Drucker in den 19"-Schrank packen will. Sehr clever.

Einzig sinnvoller Aufbauort ist und bleibt somit das "Büro"/Arbeitszimmer bzw. die Computer-Ecke.

hajodele hat geschrieben:Die Frage ist ja nur: Sind Leerrohre vorhanden bzw. kann man überhaupt sinnvoll das Kabel dorthin legen.

Können wir's schaffen? - Ja, wir schaffen das.

Für eine Hilti TE72 kein Problem ...


hajodele hat geschrieben:Wenn das geht, sieht die Konstruktion wie folgt aus:
Fritzbox steht im Arbeitszimmer. Im Verteilerschrank steht ein Switch.
Fritzbox <-> PC Arbeitszimmer
Fritzbox <-> LAN-Kabel Arbeitszimmer <-> Switch
Switch <-> LAN-Kabel wohinauchimmer <-> Gerät

Anmerkung: Wenn entsprechend viele Geräte angschlossen werden müssen, ist ein Switch sowieso notwendig.

Der Switch kann auch im Keller stehen.

Ich würde heute so aufbauen, außer in unserem Altbau:

Keller oder Speicher:
Sat-Multischalter
Switch
Patch-Panel

Kabel:
Vom Switch in jeden Raum mind. 2 Kabel Cat.7.
Vom Multischalter in jeden Raum mind. 1 Twin-Coax oder 2 getrennte Coax, Wohnzimmer mind 2xTwin-Coax oder 4 Einzelkabel
Vom Multischalter zum Dach 17 Coax-Kabel für 4x4 LNBs = 4 Sat-Positionen
Vom Multischalter zum Keller - sofern nicht dort montiert - 2 Coax-Kabel oder 1 Twin-Coax (aka "Coax-Brücke")

Abweichend für's Arbeitszimmer bzw. jeden Raum, der dazu werden könnte:
1 zusätzliches Coax direkt in den Keller (aka "DOCSIS-Brücke")
mind. 2 zusätzliche Cat.7
1 Lehrrohr in den Keller (Für späteren Glasfaserausbau)

Sinn der Sache:
Die o.g. Coax-Brücke ermöglicht es, den Multischalter am Terrestik-Eingang mit dem Kabel-Signal einzuspeisen. Nur falls man die Hütte mal verkaufen will und der Käufer ein Idiot ist, der wirklich Kabel-Fernsehen haben will.
10 EUR hier investiert erspart einem evtl. 10000 EUR, die man dann runtergehen müßte, wenn der potentielle Käufer das als die Kosten für ein Downgrade auf Kabel kalkuliert.
Durch das zweite Coax dieser Brücke hat man zudem die Möglichkeit ohne viel Aufwand das Kabel-Modem doch noch zu verlegen, indem man einfach einen der Abgänge und dieses Reserve-Coax durchverbindet und das zweite Coax im Keller rückkanaltauglich auflegt. Danach natürlich noch den Abgang von seiner Sat-Dose trennen und als Einspeisung einer MMD verwenden.
Befindet sich der Multi-Switch im Keller, ist das natürlich vernachlässigbar, da kann man jederzeit auch einzelnen Stränge von Sat auf Kabel downgraden.

"Vom Switch in jeden Raum mind. 2 Kabel Cat.7."
Sollte klar sein.
Das reicht für
- 2 Netzwerkdosen
oder
- 1 Netzwerkdose + 1 ISDN-Dose
oder
- 1 Netzwerkdose + 1 Telefondose "RJ12"
oder
- 1 Netzwerkdose + 4 Telefon-Buchsen (Via Adapter an der RJ45-Buchse)

Wo man von vornherein weiß, daß mehr Netzwerkgeräte stehen werden, kann man natürlich entsprechend mehr Kabel legen.
Übertreiben sollte man es aber auch nicht:
Solange die meisten Unterhaltungsgeräte noch 100 MBit/s-Anschlüsse haben und auch selten alle gleichzeitig arbeiten, kann man auch gut mit einem 20 EUR-Switch hinterm Wohnzimmerschrank arbeiten, um mit einer Netzwerkdose Fernseher+BD-Player+Receiver+AV-Receiver+Spielekonsole zu versorgen. Wenn man bedenkt, daß sich genug Leute da gar mit WLAN und dLAN abwürgen, ist das noch Platin dagegen.
Man bedenke: Bis der ganze Kram wirklich Gigabit hat und erfordert, kann man über Cat.7 auch auf 10G umstellen.

Twin-Coax vom Multischalter in jeden Raum ist klar: Twin-Tuner sind inzwischen eher Standard als Ausnahme. Für's Wohnzimmer halt vier Kabel, da ist ein Quad-Receiver am wahrscheinlichsten.

Zum Arbeitszimmer:
Dort habe ich ja eine separate Coax-Leitung in den Keller vorgesehen (Die ich auch habe), damit man ein Kabel-Modem an einem ansonsten unverbastelten Strang anklemmen kann. Lösungen, das durch/am Multischalter vorbei zu machen gibt es zwar auch, aber Pfui.
Das Lehrrohr für die Glasfaser ist selbsterklärend ...
Die mind. 4 Cat.7-Kabel erklären sich so:
1. Verbindung vom Router am Arbeitsplatz zum Switch
2.+3. über 2 Cat.7-Kabel kriegt man alternativ eben auch 2 ISDN-Leitungen oder 8 normale Telefonleitungen "weggeschafft" oder 2 ISDN- und 6 Telefonleitungen raus und einen DSL-Anschluß rein.
Otto Normal wieder hier vermutlich eh nur ein Kabel von brauchen, um irgendwo anders das "Privattelefon" anzuschließen, wer ein Arbeitszimmer hat, hat dort in der Regel auch sein Haupttelefon und ggf. DECT-Basis.
4. zusätzliche Leitung um ggf. "Link Aggregation" zwischen dem Switch im Arbeitszimmer und dem im Keller zu betreiben.
5. (Eher eines der übrig gebliebenen von 2+3) falls der Glasfaseranbieter auf FTTB besteht, um das Signal per Gigabit in den Router zu kriegen.

Der Aufwand ist ggü. der "kellerzentrierten" Variante kaum höher.

Bei meinem Aufbau ist der Switch übrigens mit im Arbeitszimmer. Er ist einfach direkt unter der Schreibtischplatte montiert und hängt vor einem Brüstungskanal, in dem die Netzwerkverkabelung des ganzen Hauses endet. Platzbedarf also praktisch Null.
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Re: Neuer UM Hausanschluss - Cisco Modem oder FB 6360

Beitragvon stefano30 » 02.03.2014, 08:25

hajodele hat geschrieben:Um nochmal auf das Thema "wohin mit der Fritzbox" einzugehen:
In vielen Einfamilienhäusern wird das tatsächlich so gemacht.
Ich bin aber mit Spacerat einer Meinung. Wenn möglich, gehört das Gerät an einen zentralen Punkt oder Arbeitszimmer.
Die Frage ist ja nur: Sind Leerrohre vorhanden bzw. kann man überhaupt sinnvoll das Kabel dorthin legen.

Wenn das geht, sieht die Konstruktion wie folgt aus:
Fritzbox steht im Arbeitszimmer. Im Verteilerschrank steht ein Switch.
Fritzbox <-> PC Arbeitszimmer
Fritzbox <-> LAN-Kabel Arbeitszimmer <-> Switch
Switch <-> LAN-Kabel wohinauchimmer <-> Gerät

Anmerkung: Wenn entsprechend viele Geräte angschlossen werden müssen, ist ein Switch sowieso notwendig.


Sehr interessant die Diskussion!

Welches Kabel meintest Du, das ins Arbeitszimmer verlegt werden müßte? Die LAN Verkabelung ist ja vorhanden. Ein Leerrohr vom Keller ins AZ gubt es aber nicht. Ich habe aber neben mehreren LAN Dosen auch eine Multimediadose im AZ.

Noch eine Anmerkung zur Fritzbox im AZ: Ich wollte ja eben nicht mehr stundenlang am Schreibtisch sitzen und durch WLAN und DECT Wellen aus der unmittelbaren Nähe "gegrillt" werden. Ist zwar nicht wissenschaftlich erwiesen, dass das schädlich ist, aber "vom Feeling her habe ich kein gutes Gefühl" dabei. Ich nutze z.B. auch DECT Eco Mode und die WLAN Nachtabschaltung.

Gruß
Stefano
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