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Kabel zu alt! Was nun?

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Re: Kabel zu alt! Was nun?

Beitragvon Knifte » 28.10.2013, 09:47

Naja, wenn aber Kabel die einzig zilässige MEthode ist, TV zu empfangen, dann ist der Vermieter m.E. schon verpflichtet das auch technisch zu ermöglichen. Sonst soll er dir erlauben eine Sat-Schüssel zu installieren ;-) (wenn du damit kommst, wird der wahrscheinlich sehr schenll dazu bereit sein, dass da ein neues Kabel gelegt wird)
Viele Grüße

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Re: Kabel zu alt! Was nun?

Beitragvon ratcliffe » 28.10.2013, 15:47

Wenn Du in der Wohnung DVB-T-Empfang hast, ist dein Grundversorgungsrecht damit erfüllt und Du hast keine weiteren Ansprüche gegen den Vermieter.
Weiter gehende Rechte (z.B. auf selbst installierte Sat-Anlage) gibt es m.W. für Leute mit Migrationshintergrund.
Falls Du einen passend ausgerichteten Balkon hast, könnte so etwas helfen:
http://www.amazon.de/A-S-SAT-SAT-CHAIR- ... B008F5TAZ8
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Re: Kabel zu alt! Was nun?

Beitragvon SpaceRat » 28.10.2013, 21:08

ratcliffe hat geschrieben:Wenn Du in der Wohnung DVB-T-Empfang hast, ist dein Grundversorgungsrecht damit erfüllt und Du hast keine weiteren Ansprüche gegen den Vermieter.
Weiter gehende Rechte (z.B. auf selbst installierte Sat-Anlage) gibt es m.W. für Leute mit Migrationshintergrund.
Falls Du einen passend ausgerichteten Balkon hast, könnte so etwas helfen:
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Leicht teuer, was?

Es gibt keinen Grund, die Sat-Anlage zu verstecken. Das einzige Problem ist es, sie so zu montieren, daß sie rückstandsfrei wieder demontiert werden kann.

Das geht aber eben auch deutlich preisgünstiger:
Halterung für (Balkon-)Geländer
Halterung für bohrerlose Montage am Fenster
Sat-Antenne mit diversen bohrlochlosen Montagemöglichkeiten
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  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight Elite Mega HD, Brazzers, XXL, HD-, Sky
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Re: Kabel zu alt! Was nun?

Beitragvon Klee93 » 30.10.2013, 12:51

Die Sat-Antenne, die SpaceRat gepostet hat, fände ich gut. Allerdings bin ich mir nicht sicher, wie die Montage funktioniert. Ich habe ein Dachschrägenfenster ohne Fensterbank jeweils ungefähr nach Süden und Norden und 2 "normale Fenster nach Westen. Wenn ich richtig gelesen habe, ist eine freie Sicht nach Süden nötig. Die hätte ich. Welche Instalationsmöglichkeiten gibt es denn für aufs Dach? Kann so eine Antenne "liegend" befestigt werden? Kann ich vorher irgendwie prüfen, ob es überhaupt funktioniert? Wenn ich für 100 Euro eine Sat-Antenne kaufe und dann noch für 30 Euro (?) einen Receiver soll das ja schon funktionieren. Habe natürlich schon die Suchmaschine bemüht, aber irgendwie verstehe ich nur Bahnhof. Vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären! :confused:

Liebe Grüße :winken:
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Re: Kabel zu alt! Was nun?

Beitragvon SpaceRat » 30.10.2013, 13:53

Klee93 hat geschrieben:Die Sat-Antenne, die SpaceRat gepostet hat, fände ich gut.

Es muß klar sein, daß die gezeigten Befestigungsmöglichkeiten nur Notlösungen sind, wenn man Sat nutzen möchte, aber seitens Vermieter keinerlei Kooperation erfolgt.
Diese Halterungen erfüllen dann schon die Vorurteile von eingeschränktem Empfang bei schlechtem Wetter, was bei "normaler" Montage kein Problem wäre. Wir hatten hier die Tage einen Sturm bis Orkanstärke, mit umgekippten Lastern, Bäumen, Toten und Verletzten, aber trotzdem Sat-Empfang auf unserer Anlage.
Diesen losen Kram hingegen müßte man dann eigentlich allein schon vorsorglich abbauen, da man nun einmal eine Sicherungspflicht hat. Man möchte sich nicht vorstellen, was passiert, wenn jemandem so ein Sat-Spiegel aus dem 4. Stock an den Kopf geflogen kommt!

Klee93 hat geschrieben:Allerdings bin ich mir nicht sicher, wie die Montage funktioniert. Ich habe ein Dachschrägenfenster ohne Fensterbank jeweils ungefähr nach Süden und Norden und 2 "normale Fenster nach Westen. Wenn ich richtig gelesen habe, ist eine freie Sicht nach Süden nötig. Die hätte ich. Welche Instalationsmöglichkeiten gibt es denn für aufs Dach?

Normalerweise verwendet man auf einem Schrägdach Aufsparrenhalter, so wie diesen hier.
Im Gegensatz zur von mir bevorzugten Rahmenhalterung wird dabei auch die Dachhaut nicht beschädigt (Dafür ist die Rahmenhalterung stabiler). Wenn man die durch die Manschette ersetzte Dachziegel aufhebt, ist auch ein Rückbau ohne sichtbare Rückstände möglich, von daher wird es da wohl nicht so viele Alternativen geben.

Sofern der Neigungswinkel bei dieser Antennenhalterung weit genug verstellt werden kann, könnte es aber sein, daß man die auch an einem Dachschrägenfenster montiert kriegt, wenn dessen Rahmen das zuläßt.

Klee93 hat geschrieben:Kann ich vorher irgendwie prüfen, ob es überhaupt funktioniert? Wenn ich für 100 Euro eine Sat-Antenne kaufe und dann noch für 30 Euro (?) einen Receiver soll das ja schon funktionieren. Habe natürlich schon die Suchmaschine bemüht, aber irgendwie verstehe ich nur Bahnhof. Vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären! :confused:

Wenn Du von der Materie keine Ahnung hast, solltest Du schon jemanden fragen, der sich damit auskennt und die Umstände vor Ort kennt.
Ideal wäre es schon, wenn Dir der Vermieter erlauben würde, einen ggf. noch aus Terrestrik-Zeiten vorhandenen Mast zu recyclen oder eine Aufsparrenhalterung zu montieren (Ggf. mit der Auflage, diese beim Auszug auch wieder rückstandslos zu beseitigen).
Ansonsten müßte man schon etwas vor einem handwerklichen Hintergrund tüfteln und das geht ganz schlecht vom Bürostuhl aus :)

Je nach örtlichen Gegebenheiten kommst Du mit einem Schlosser weiter als mit einem Elektrickser ...
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Re: Kabel zu alt! Was nun?

Beitragvon Knifte » 30.10.2013, 14:09

Ich kann dir aus eigener Erfahrung nur raten, keinen Elektriker zu fragen, sondern jemand, der sich primär mit der Installation von Satellitenanlagen beschäftigt. Früher hiessen die wohl mal Radio- und Fernsehtechniker. Keine Ahnung, wie das Berufsbild heute heisst.
Viele Grüße

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Re: Kabel zu alt! Was nun?

Beitragvon ratcliffe » 30.10.2013, 14:26

SpaceRat hat geschrieben:Es gibt keinen Grund, die Sat-Anlage zu verstecken.

Doch! Bei vorhandener Grundversorgung (DVB-T oder Kabel) darf der Vermieter die Montage einer Antenne komplett verbieten und z.B. mit Verschandelung der Fassadenoptik argumentieren.
Einen Stuhl auf dem Balkon kann er dagegen nicht verbieten.
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Re: Kabel zu alt! Was nun?

Beitragvon SpaceRat » 30.10.2013, 14:59

Knifte hat geschrieben:Ich kann dir aus eigener Erfahrung nur raten, keinen Elektriker zu fragen,

Nanana, Du sprichst mit einem.

Knifte hat geschrieben:sondern jemand, der sich primär mit der Installation von Satellitenanlagen beschäftigt. Früher hiessen die wohl mal Radio- und Fernsehtechniker. Keine Ahnung, wie das Berufsbild heute heisst.

Prinzipiell ist der Beruf untergegangen.
Und deren Aufgabe war es, Radios und Fernseher zu reparieren.

Es gibt zwar noch den "Informationselektroniker", aber mal ganz ehrlich: Wenn ein Fernseher vor vier Jahren 1200 EUR (Samsung PS50A756) gekostet hat, dann kostet dessen Nach-Nach-Nachfolgemodell heute unter 800 EUR (Samsung PS51F5570 und hat gegenüber dem Modell von vier Jahren jetzt auch 3D, DVB-S, DVB-C, ...
Da repariert doch keiner das alte Teil, vor allem, weil von Reparatur auch keine Rede mehr sein kann. Den Radio- und Fernsehtechniker aus den 80ern, der im Hinterzimmer des Fernsehladens in den Schwaden aus Lötzinn-Dämpfen über Platinen hockte, gibt es gar nicht mehr. Da wird ein Protokoll abgearbeitet und dann das daraus als fehlerhaft resultierende Modul getauscht.

Die Errichtung von elektrotechnischen Anlagen ist durchaus die ureigenste Aufgabe des Elektro-Installateurs bzw. - wie er heute heißt - dem Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik.
Dazu gehören durchaus auch Patientenrufanlagen in Krankenhäusern/Altenheimen, Brand- und Rauchmeldeanlagen, sonst. Gebäudeleittechnik, Netzwerk- und Kommunikationsinfrastruktur und eben auch BK-Netz- und Antennenanlagen. Daß man immer wieder auch mal auf Exemplare dieser Gattung trifft, die schon mit einer Kreuzschaltung überfordert sind, heißt nicht, daß sie es nicht prinzipiell können müssen.

Bei einem Neubau oder einer Sanierung wird dieser Punkt, also die Sat- oder BK-Netz-Anlage, in aller Regel wohl mit im Gewerk des E-Installateurs liegen.
Der Radio- und Fernsehfachhandel bietet es praktisch nur als Service-Leistung mit an damit der Kunde dort alles aus einer Hand kriegt und beschäftigt dafür nicht selten Elektro-Installateure.

Der Grund warum ich in diesem Fall zum Schlosser geraten habe ist der, daß es sich ja eher um ein Befestigungsproblem handelt als um ein elektrotechnisches. Außerdem klappen sich jeder Elektro-Fachkraft bei dem Gedanken an die erforderliche Fensterdurchführung und den ggf. erforderlichen Blitzschutz die Fußnägel hoch ...

Ein schlechter Elektriker ist zwar immer noch ein guter Schlosser, aber in diesem Fall dürfte ihm das Equipment (Eine Abkantbank) fehlen. Ich habe mir nämlich mal unser Velux-Fenster angeguckt und dabei ein interessantes Blech am unteren Teil des Fensterrahmens vorgefunden. Würde man dieses demontieren (einfach abschrauben), könnte man es durch ein passend abgekantetes Blech ersetzen, das dann eben nicht im Rahmen endet, sondern nach unten auf's Dach hinausragt und dort aufliegt, wo dann ein entsprechendes Rohr als Masthalterung aufgeschweißt werden könnte.
Ein paar Momente (Hebelmomente) wären allerdings zu berücksichtigen.
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Re: Kabel zu alt! Was nun?

Beitragvon Knifte » 30.10.2013, 15:14

Damit wollte ich in keinster Weise die elektriker verunglipmfen.

Aber ich selber habe die Erfahrung gemacht, dass der Elektriker es nicht geschafft hat hier eine Sat-Schüssel nebst LNB ordentlich zu installieren.

Nach einem Tipp von Bekannten habe ich mir einen Fachmann aus dem Nachbarort kommen lassen, der eigentlich den ganzen Tag nix anderes macht, als Sat-Anlagen usw. zu installieren. Dann hat es auf einmal an der selben Stelle problemlos funktioniert.

Wenn man einen Elektriker kennt, der oft Sat-Schüsseln und Zubehör installeirt, dann mag das ja auch ordentlich funktionieren. Es gibt aber anscheinend auch viele Elektriker, die erstmal sagen, dass sie es können und dann bei der Umsetzung kläglich versagen;-)
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Re: Kabel zu alt! Was nun?

Beitragvon SpaceRat » 30.10.2013, 15:51

ratcliffe hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:Es gibt keinen Grund, die Sat-Anlage zu verstecken.

Doch! Bei vorhandener Grundversorgung (DVB-T oder Kabel) darf der Vermieter die Montage einer Antenne komplett verbieten und z.B. mit Verschandelung der Fassadenoptik argumentieren.
Einen Stuhl auf dem Balkon kann er dagegen nicht verbieten.

Nun, ich muß einräumen, in diesem Bezug im Irrtum gewesen zu sein.
Die eigene Sat-Anlage ist tatsächlich nach wie vor ein Punkt, in dem der Mieter über jede Gebühr der Gelackmeierte ist. In den meisten anderen Punkten hingegen gilt selbst dann "gemietet = gekauft" (Zitat eines Anwalts mit der Bedeutung, daß der Vermieter praktisch gar nichts darf, der Mieter hingegen alles), wenn es mit gesundem Menschenverstand nicht mehr nachzuvollziehen ist.

Allerdings habe ich in den nachgeschlagenen Urteilen schon über die Jahre hinweg eine Tendenz hin zur Vernunft gefunden.
Mit der von Klee angedachten Befestigung am Dach und bei fehlendem DVB-C dürfte das Prozessrisiko für den Vermieter schon erheblich sein, so er denn überhaupt klagt.

Für den Vermieter ist es ja oft der letzte Ausweg für Gehässigkeiten, die Montage der Schüssel auf dem Dach vorzuschreiben. Ausländische Mitbürger haben nämlich gute bis sehr gute Chancen, die Möglichkeit zur Montage einer Schüssel zu erzwingen. In diesem Fall kann der Vermieter dann nur noch die Montage auf dem Dach vorschreiben "um die Fassade nicht zu verschandeln" (Eigentlich: Um die Kosten für den Mieter hochzuschrauben).

Wenn ein Vermieter wirklich nur die Verschandelung der Fassade verhindern wollte, könnte er das nämlich viel einfacher haben, indem er einfach selber Sat-Spiegel - neben Astra auch ausgerichtet auf "die üblichen Verdächtigen" wie z.B. TurkSat und Sirius - montiert, wie hier im Bild zu sehen:
Bild
(Ich meine die Häuser der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft Bonn in der Hunsrückstraße, hier von der Viktoriabrücke aus betrachtet)

Die gezeigten Häuser hatten vor der Modernisierung an fast jeder Wohnung einen Sat-Spiegel, da der Anteil an Türken und Russen unter den Bewohnern doch erheblich ist.
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