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Kleiner IPv6-Workshop

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Re: Kleiner IPv6-Workshop

Beitragvon juliant » 19.08.2013, 19:49

SpaceRat hat geschrieben:Keine Ahnung, es gibt einfach zu viele Möglichkeiten, was da verkonfiguriert sein könnte.

Taste Dich doch mal von außen nach innen ...
Erreichst Du die Fernwartung der Fritz!Box von außen?
Erreichst Du die Himbeere, wenn sie im WLAN der Fritz!Box hängt?
usw.


Hallo SaceRat,
vielen Dank erstmal für deine Antwort. Also ich habe nun weitergetestet. Nun komme ich per IPv6 Adresse über meinen Browser (oder Handy) auf meinen Raspberry. Soweit, sogut. Nun wenn ich jetzt in der Fritz!Box mir unter Internet / MyFritz!-Freigaben die Adresse anschaue, in meinen Browser eingebe (mit Opera und Firefox getestet) und aufrufen möchte, kommt sofort "Fehler: Server nicht gefunden". Das selbe Spiel mit der direkten Adresse zur FritzBox. Wenn ich über myfritz.net mich anmelde, und mich weiterleite, komme ich auf meine Fritzbox. Jetzt gehe ich davon aus, dass i-wo entweder ein Häckchen nicht richtig gesetzt ist oder sonst was für ein Fehler aufgetreten ist. Ebenfalls funktioniert der Freedns.afraid.org-Service bei mir nicht. Ebenfalls "Fehler: Server nicht gefunden". Kann sich dort jemand einen Reim drauf machen?

Viele Grüße
Julian
juliant
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Re: Kleiner IPv6-Workshop

Beitragvon SpaceRat » 20.08.2013, 00:25

juliant hat geschrieben:vielen Dank erstmal für deine Antwort. Also ich habe nun weitergetestet. Nun komme ich per IPv6 Adresse über meinen Browser (oder Handy) auf meinen Raspberry. Soweit, sogut. Nun wenn ich jetzt in der Fritz!Box mir unter Internet / MyFritz!-Freigaben die Adresse anschaue, in meinen Browser eingebe (mit Opera und Firefox getestet) und aufrufen möchte, kommt sofort "Fehler: Server nicht gefunden". Das selbe Spiel mit der direkten Adresse zur FritzBox. Wenn ich über myfritz.net mich anmelde, und mich weiterleite, komme ich auf meine Fritzbox. Jetzt gehe ich davon aus, dass i-wo entweder ein Häckchen nicht richtig gesetzt ist oder sonst was für ein Fehler aufgetreten ist. Ebenfalls funktioniert der Freedns.afraid.org-Service bei mir nicht. Ebenfalls "Fehler: Server nicht gefunden". Kann sich dort jemand einen Reim drauf machen?


Was passiert denn, wenn Du auf dem Rechner, von dem aus Du "nach Hause telefonieren" möchtest,

nslookup <Deine MyFritz-Adresse>
eingibst?

z.B.
Code: Alles auswählen
nslookup lljludbnydfnbro5kqw.myfritz.net
Server:  fritz
Address:  192.168.1.1

Name:    lljludbnydfnbro5kqw.myfritz.net
Address:  2001:a60:2403:b700:9ec7:a6ff:fe9a:8a52


Mein Verdacht: Der verwendeten DNS-Server kann keine IPv6-Namensauflösung.
Das Problem habe ich im Mobilfunk auch, der o2-DNS kann nur IPv4-Auflösung, weil das Netz ja - bis der Tunnel läuft - auch nur IPv4 kann.

Abhilfe: Die Google DNS 8.8.8.8 und 8.8.4.4 verwenden.
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  • AX Quadbox HD2400 2xS2 / OpenATV 6.0@Samsung 32" TFT
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  • DVBSky S2-Twin PCIe@SyncMaster T240HD (PC)
  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight Elite Mega HD, Brazzers, XXL, HD-, Sky
Fon: VF Komfort-Classic (ISDN), Siemens S79H+S1+Telekom Modula+Siedle DoorCom Analog@F!B 7390
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Re: Kleiner IPv6-Workshop

Beitragvon juliant » 20.08.2013, 09:39

SpaceRat hat geschrieben:Was passiert denn, wenn Du auf dem Rechner, von dem aus Du "nach Hause telefonieren" möchtest,

nslookup <Deine MyFritz-Adresse>
eingibst?


Wo soll ich das Eingeben?

Grüße
Julian

EDIT: habe es rausgefunden...werde mich heute Nachmittag mal drann setzten
Zuletzt geändert von juliant am 20.08.2013, 09:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kleiner IPv6-Workshop

Beitragvon Knifte » 20.08.2013, 09:41

Am besten wahrscheinlich in der Eingabeaufforderung? :zwinker:
Viele Grüße

Knifte
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Re: Kleiner IPv6-Workshop

Beitragvon LostInTranslation » 20.08.2013, 14:23

SpaceRat hat geschrieben:Gibt es irgendjemanden, der diesen Workshop liest und dem er etwas gebracht hat?


Ja!!! Habe den Workshop vorhin erst gefunden und sofort am Stück und vollständig "verschlungen". Tolle Sache Dein Workshop! Habe bisher noch keine so gute Aufbereitung des Themas gefunden! VIELEN DANK!!!
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Re: Kleiner IPv6-Workshop

Beitragvon juliant » 20.08.2013, 17:57

SpaceRat hat geschrieben:
Was passiert denn, wenn Du auf dem Rechner, von dem aus Du "nach Hause telefonieren" möchtest,

nslookup <Deine MyFritz-Adresse>
eingibst?

z.B.
Code: Alles auswählen
nslookup lljludbnydfnbro5kqw.myfritz.net
Server:  fritz
Address:  192.168.1.1

Name:    lljludbnydfnbro5kqw.myfritz.net
Address:  2001:a60:2403:b700:9ec7:a6ff:fe9a:8a52


Mein Verdacht: Der verwendeten DNS-Server kann keine IPv6-Namensauflösung.
Das Problem habe ich im Mobilfunk auch, der o2-DNS kann nur IPv4-Auflösung, weil das Netz ja - bis der Tunnel läuft - auch nur IPv4 kann.

Abhilfe: Die Google DNS 8.8.8.8 und 8.8.4.4 verwenden.



Hallo zusammen,
ich bin nun endlich dazu gekommen den nslookup zu testen. Also für mich schlüsstelt der DNS dieses auf

Code: Alles auswählen
C:\Users\Julian>nslookup wttppywsjjtpweqn.myfritz.net
Server:  fritz.box
Address:  fd00::2665:11ff:fe27:6f36

Name:    wttppywsjjtpweqn.myfritz.net
Address:  2a02:908:e400:2:d4e:9583:9573:6ca4


Für mich sieht dieses alles sehr Schlüssig aus...

Kannst du mir eventuell mal zum testen per PN deine Adresse geben? dann könnte ich eventuell dieses ausschließen?

Grüße
Julian
juliant
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Re: Kleiner IPv6-Workshop

Beitragvon SpaceRat » 20.08.2013, 23:59

juliant hat geschrieben:ich bin nun endlich dazu gekommen den nslookup zu testen. Also für mich schlüsstelt der DNS dieses auf

Code: Alles auswählen
nslookup wttppywsjjtpweqn.myfritz.net
Server:  fritz.box
Address:  fd00::2665:11ff:fe27:6f36

Name:    wttppywsjjtpweqn.myfritz.net
Address:  2a02:908:e400:2:d4e:9583:9573:6ca4

Für mich sieht dieses alles sehr Schlüssig aus...

Ja.
Also um mal zu resümieren:

1. Über die Eingabe der IPv6 direkt im Browser kommst Du auf Deinen Rechner.
2. Wie der Test mit nslookup zeigt, ist der zugreifende Rechner auch in der Lage, AAAA-Records (IPv6-Adressen) aufzulösen
3. Trotzdem ist aus dem Browser auf diesem Rechner kein Zugriff möglich, wenn der Hostname statt der IP verwendet wird.

Damit kann der Fehler eigentlich nur noch in der Browser-Konfiguration liegen.


juliant hat geschrieben:Kannst du mir eventuell mal zum testen per PN deine Adresse geben? dann könnte ich eventuell dieses ausschließen?

Du meinst einen Hostname bei mir, hinter dem irgendein Web-Dienst steckt?

Da kannst Du letztlich genauso gut ipv6.google.com nehmen.
Die Seite geht nur über IPv6, wie Deine zuhause, meine Hosts hingegen haben ja Dual Stack (Ich habe IPv4 von Unitymedia und einen Hurricane Electric Tunnel für IPv6).

Oder Du gehst mit dem Rechner, von dem aus es nicht geht, mal auf http://test-ipv6.com/
Da wird vermutlich sowas hier rauskommen:
Die Namensauflösung eines Nur-IPv6 Namens ist fehlgeschlagen, dennoch ist die Namensauflösung und die Verbindung für Dual-Stack Seiten via IPv6 erfolgt. Dies deutet auf ein fehlerhaftes Verhalten Ihrer Namensauflösung hin.
IPv6 connections work, but connections using DNS names do not use IPv6. For some reason, your browser or your OS is not doing IPv6 DNS 'AAAA' lookups.
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  • DVBSky S2-Twin PCIe@SyncMaster T240HD (PC)
  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
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Re: Kleiner IPv6-Workshop

Beitragvon SpaceRat » 21.08.2013, 00:19

So sollte das Ergebnis von http://test-ipv6.com/ übrigens an einem Dual Stack Anschluß aussehen:

Bild


An einem echten "Dual Stack"-Anschluß würde diese Meldung:
"It appears that you use a tunnel mechanism for either IPv4 or IPv6."
entfallen.

Sie kann übrigens auch anders aussehen, z.B. so
"It appears that you use a non managed tunnel mechanism for either IPv4 or IPv6."
oder auf http://ipv6-test.netcologne.de/ auch so:
"It appears that you use a Hurricane Electric tunnel mechanism to transport IPv6 over IPv4."

Die Meldung ist zwar teilweise als Warnung ausgeführt, ist aber trotzdem relativ unerheblich. Anders als über einen Tunnel kommt man eben bei den rückständigen deutschen Providern selten an IPv6.
Beim "non managed tunnel" muß man noch unterscheiden: Wenn man einen SixXS- oder sonstwie angemeldeten und eingerichteten Tunnel hat, dann hat man einen "managed tunnel", der einfach nur falsch erkannt wurde, dann ist das auch ok. Ansonsten deutet es auf automatische Übergangsmechanismen, die man tunlichst vermeiden sollte.

Perfekt wäre übrigens dieses Resultat:
Bild

So sieht ein echter Dual Stack-Anschluß mit IPv4 und IPv6 vom Provider aus.
- IPv4 und IPv6 vom selben Provider, dadurch auch
- Kein Hinweis auf einen Tunnel
Nur solche Anschlüsse sind bereits "ab Werk" vollwertig (Sofern das Präfix nicht ständig wechselt).
Zuletzt geändert von SpaceRat am 21.08.2013, 00:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kleiner IPv6-Workshop

Beitragvon SpaceRat » 21.08.2013, 00:39

Hier zum Vergleich mal das Ergebnis an einem IPv4-only-Zugang, der öffentliche 6to4-Relays nutzt, um doch noch irgendwie IPv6-Knoten erreichen zu können:

Bild

Man beachte das "Your IPv6 service appears to be: 6to4"

Dieses Ergebnis sollte man nicht anstreben. Es funktioniert irgendwie, manchmal, also unzuverlässig.
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Re: Kleiner IPv6-Workshop

Beitragvon SpaceRat » 21.08.2013, 01:20

6to4 einfach erklärt

Damit man nachvollziehen kann, wieso 6to4 wirklich die allerletzte Wahl ist, hier mal eine Erklärung der Funktionsweise in Kurzform:

  • Der Router oder Rechners des Absenders erfährt - mehr oder minder zufällig - davon, daß es da einen Router X im Internet gibt, der in IPv4-Pakete gepackte IPv6 Pakete weiterleitet.
  • Wenn er konfiguriert wurde, 6to4 zu verwenden, dann wird er fortan davon ausgehen, über IPv6-Konnektivität zu verfügen und IPv6 auch nutzen.
  • Wenn nun der Absenderrechner einen IPv6-Host erreichen will, dann tütet er das IPv6-Paket in ein IPv4-Paket ein und leitet es an dieses - man erinnere sich - zufällig gelernte Relais weiter.
  • Das Relais packt das Paket aus und leitet es über das IPv6-Internet zum Empfänger.
  • Der Empfänger sieht als Absender das 6to4-Relais und richtet seine Antwort entsprechend auch an dieses.
  • Das 6to4-Relais erhält irgendwann diese Antwort und tütet sie dann wieder in ein IPv4-Paket ein, das an unseren IPv4-Zugang weitergeleitet wird.

Es ist absolut unvorhersehbar und nicht beeinflußbar, welchen Weg ein solches 6to4-Paket durch das Internet nehmen wird. Fehler auf diesem Weg (Immerhin scheitern im Schnitt 15% der 6to4-Verbindungen) kann man zwar finden, aber nicht lösen, da man ja ansonsten in keinerlei Beziehung zum Relais-Betreiber steht. Das verwendete Relais kann auch jederzeit wechseln, wenn z.B. ein anderes aufgesetzt wird, das unserem Knoten "näher" ist. Ja, es ist sogar möglich, daß sich schlagartig gar kein Relais mehr finden läßt ...


Bei einem 6in4-Tunnel (Also HE, SixXS, gogo6, ...) passiert im Hinblick auf das Eintüten von IPv6-Paketen in IPv4-Pakete technisch betrachtet zwar das gleiche, aber in diesem Fall wissen wir, wer der Relais-Betreiber ist und können ihn auch selber auswählen.
Wir bestimmen also, daß unsere in IPv4-Pakete verpackten IPv6-Pakete doch bitteschön an das Hurricane Electric Relais in Frankfurt (oder das in Berlin ...) gehen sollen , oder an den SixXS-PoP in Köln, oder oder oder.
Für die IPv4-Verbindung zu diesem Relais ist unser Internet-Provider der Ansprechpartner, der muß sicherstellen, daß es erreichbar ist. Ab dort ist der Tunnelbetreiber unser Ansprechpartner, also z.B. Hurricane Electric oder SixXS/NetCologne.
Und wenn wir z.B. feststellen, daß unser Datendurchsatz per IPv6 suboptimal ist, können wir auch selber ein anderes Relais zu nutzen: Wir bestimmen, ob wir HE oder SixXS/NetCologne oder SixXS/EWE Tel oder SixXS/HEAnet oder oder oder benutzen.
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