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Viele Probleme mit UM - doch nicht umsteigen?

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Re: Viele Probleme mit UM - doch nicht umsteigen?

Beitragvon TOMillr » 03.05.2013, 23:13

BlackFly hat geschrieben:UM hat den Anschluss trotz Kündigung wegen technischer und rechtlicher Probleme wieder aufgeschaltet bis Alice übernimmt).

Und genau dazu (zumindest seit Ende 20ist der Altanbieter (zumindest seit Ende 2012) auch gesetzlich verpflichtet... :D
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Re: Viele Probleme mit UM - doch nicht umsteigen?

Beitragvon BlackFly » 04.05.2013, 08:39

Auch bei diesem Fall? UM muss kündigen weil es erstens technische Probleme gab (der Anschluss meiner Mutter störte andere Anschlüsse auf der gegenüberliegendenden Seite, zur behebung hätte die anlage modernisiert werden müssen was die Hausverwaltung ablehnte) und zweitens in diesem Haus ein Vertrag mit einem Satanbieter besteht der Kabelfernsehen verbietet. Ich vermute mal das in diesem Fall sogar eine sofortige Fristlose kündigung möglich gewesen wäre! UM hatte dann außerordentlich gekündigt und gefragt wann abgeschaltet werden darf. Alice hatte den Termin bestätigt und zu de Termin auch die Rufnummer portiert nur dummerweise waren die unfähig den Anschluss auch zu schalten. Alice war das egal und hat nur gemeint das meine Mutter noch die 6 Wochen warten soll bis sie endlich mal fähig sind zu schalten. UM hat dann vollkommen unproblematisch (wenn man erstmal an die richtige Person kommt) den Anschluss wieder aufgeschaltet bis meine Mutter dann bestätigt hat das Alice läuft. Dafür hat meine Mutter nochmal eine neue provisorische Rufnummer bekommern weil die alte ja schon bei Alice war.
Für selbstverständlich halte ich das nicht, hinzu kommt noch das meine Mutter bzw ich weil ich mich für sie darum gekümmert habe bei Alice nur abgewimmelt wurde und bei UM hatte man immer ein offenes Ohr mit einer Ausnahme von einem Idioten im UM Shop (darum schrieb ich das man eben auch zur richtigen Person kommen muss die auch etwas entscheiden kann, in diesem Fall war es eine sehr nette Dame aus der Portierungsabteilung).

Und das war übrigens 2010 oder 2011, also deutlich vor "Ende 2012"

Wie gesagt, ich kann mich nicht beklagen mit dem Kundenservice und bisher ist jedes Problem bei mir kostenlos (auch wenn es zumindest in einem Fall ein Problem meiner Hardware bzw inkompatibilität des Modems mit dem Router war) und recht zügig erledigt worden was ich von anderen Anbietern nicht behaupten kann.
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Re: Viele Probleme mit UM - doch nicht umsteigen?

Beitragvon jcoder » 04.05.2013, 10:59

Bei meinem Problem (IPv6/DS-Lite) war jeder Anruf bei Unitymedia bislang sowohl kostenlos, wie auch vollkommen umsonst.

Die Hotline war nach meiner Erfahrung (bis auf eine Ausnahme) zumindest immer freundlich, hatte aber einen widersprüchlichen Informationsstand und konnte mir nie wirklich weiterhelfen. Ich hatte auch nur in wenigen Gesprächen das Gefühl, dass das das Ziel war.

Aufgrund meiner Erfahrungen würde ich der Firma Unitymedia Attribute wie 'kundenorientiert' oder 'kundenfreundlich' garantiert nicht zuordnen.

Auch bei Problemen mit der UM-Hardware (FB6320 und Cisco 3208G) scheinen sich betroffene Kunden über Monate in Geduld üben und mit Fehlern leben zu müssen, ohne dass Unitymedia eine kundenorientierte Lösung sucht.
(Zum Glück läuft meine FB6360 recht stabil- ich hoffe, das bleibt auch nach dem nächsten Firmware-Update so.)
Das ganze wird für betroffene Kunden natürlich auch dadurch brisant, dass der Kunde bei einem Kabelanschluss an die (ggf. fehlerhafte) Hardware des ISPs gebunden ist und sich nicht, wie bei einem (V)DSL-Anschluss, selber funktionierenden Ersatz beim Elektronikdiscounter seiner Wahl beschaffen kann.

Diese erste Mindestvertragslaufzeit bei UM wird wohl auch meine Letzte sein.
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Re: Viele Probleme mit UM - doch nicht umsteigen?

Beitragvon iago » 04.05.2013, 11:41

Die IPv6 Problematik der Hotline zuzuschieben finde ich allerdings etwas unfair, es gab wohl eine UM-Entscheidung allen neuen Privatkunden und entsprechenden Tarifwechslern IPv6 zu schalten und daran halten sie sich auch. Wobei das anscheinend bei KabelBW noch etwas anders gehandhabt wird wenn man Glück hat und Kulanz bekommt, ich in Hessen hatte es leider nicht. Ich habe dann für mich entschieden, dass mir IPv4 wichtiger ist (u.a. wegen VPN Nutzung) und bin auf Business Internet 32 (auch das 64er ist noch bezahlbar) umgestiegen, das kommt auf Dauer praktisch genauso teuer wie 2play 50 mit Komfortoption (ist nach 12 Monaten sogar günstiger). Das hatte mir de Hotline auch empfohlen und mich gleich an die Business Hotline weiterverbunden die das (inkl. Anrechnung der 6 Freimonate, die es bei Business sonst nicht gibt) innerhalb von 2 Tagen geregelt hat. Insofern nur Positives was die Hotline angeht und jetzt habe ich ein Produkt was auch zu meiner Nutzung besser passt (Home Office VPN Zugang, was eben geschäftlich ist).

Übrigens kann man mitnichten bei jedem VDSL Zugang seine eigene Hardware nehmen, bei Vodafone ist man z.B. an die Easybox gebunden es sei denn man läßt sich in der Komfortoption die Zugangsdaten schicken (die ich für meine Fritz!Box 6360 übrigens auch bekommen habe, zumindest VoIP also auch mit anderer Hardware realisieren könnte). Wie es bei der Telekom mit den (ab 2018 für alle kommenden) All-IP Anschlüssen ist kann ich nicht sagen, denke aber auch dass es da spezielle Hardware-Bindungen geben wird.
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Re: Viele Probleme mit UM - doch nicht umsteigen?

Beitragvon hajodele » 04.05.2013, 12:03

iago hat geschrieben:Die IPv6 Problematik der Hotline zuzuschieben finde ich allerdings etwas unfair, es gab wohl eine UM-Entscheidung allen neuen Privatkunden und entsprechenden Tarifwechslern IPv6 zu schalten und daran halten sie sich auch. Wobei das anscheinend bei KabelBW noch etwas anders gehandhabt wird wenn man Glück hat und Kulanz bekommt, ich in Hessen hatte es leider nicht. Ich habe dann für mich entschieden, dass mir IPv4 wichtiger ist (u.a. wegen VPN Nutzung) und bin auf Business Internet 32 (auch das 64er ist noch bezahlbar) umgestiegen, das kommt auf Dauer praktisch genauso teuer wie 2play 50 mit Komfortoption (ist nach 12 Monaten sogar günstiger). Das hatte mir de Hotline auch empfohlen und mich gleich an die Business Hotline weiterverbunden die das (inkl. Anrechnung der 6 Freimonate, die es bei Business sonst nicht gibt) innerhalb von 2 Tagen geregelt hat. Insofern nur Positives was die Hotline angeht und jetzt habe ich ein Produkt was auch zu meiner Nutzung besser passt (Home Office VPN Zugang, was eben geschäftlich ist).

Übrigens kann man mitnichten bei jedem VDSL Zugang seine eigene Hardware nehmen, bei Vodafone ist man z.B. an die Easybox gebunden es sei denn man läßt sich in der Komfortoption die Zugangsdaten schicken (die ich für meine Fritz!Box 6360 übrigens auch bekommen habe, zumindest VoIP also auch mit anderer Hardware realisieren könnte). Wie es bei der Telekom mit den (ab 2018 für alle kommenden) All-IP Anschlüssen ist kann ich nicht sagen, denke aber auch dass es da spezielle Hardware-Bindungen geben wird.


Ein kurzer Blick in die Geschäftskundenpreise bei Kabelbw (http://www.kabelbwbusiness.de/produkte- ... lefon.html) zeigt, dass man in Kabelbw-Land schon noch etwas mehr bei weniger Leistung bezahlen muss. Vor der letzten Preisanpassung im April war das noch wesentlich mehr.
Bei Kabelbw gibt es übrigens weder Voip-Daten noch die Möglichkeit eigene Voip-Accounts in die Fritzbox einzutragen.

Das grundlegende Problem ist das Verfahren "einsamer Wolf", das angewendet wird. Solange die DSL-Anbieter nicht mitziehen und selbst die AVM-Hardware nicht bereit ist (z.B. VPN), hat der Kunde defakto nur ein extrem eingeschränktes System. Bis sich daran was ändert, werden wohl noch Jahre vergehen. Das Verfahren DSLITE ist nur als Übergangslösung gedacht, wenn eigentlich die meisten Verbindungen über IPv6 realisiert sind.
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Re: Viele Probleme mit UM - doch nicht umsteigen?

Beitragvon iago » 04.05.2013, 12:54

hajodele hat geschrieben:
Ein kurzer Blick in die Geschäftskundenpreise bei Kabelbw (http://www.kabelbwbusiness.de/produkte- ... lefon.html) zeigt, dass man in Kabelbw-Land schon noch etwas mehr bei weniger Leistung bezahlen muss. Vor der letzten Preisanpassung im April war das noch wesentlich mehr.


Oh, das war mir gar nicht bewußt, dass KabelBW bei den Business Tarifen noch solche Preise hat, das fällt dann natürlich in dem Einzugsgebiet als Alternative flach. Kann man nur hoffen, dass sie dann mit den restlichen Unitymedia Gebieten gleichziehen werden und auch das Verfahren was die Herausgabe der VoIP Daten angeht anpassen, ist ja jetzt immerhin ein Laden, aber das kann dauern leider, kenne ich aus Erfahrung.
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Re: Viele Probleme mit UM - doch nicht umsteigen?

Beitragvon jcoder » 04.05.2013, 14:11

iago hat geschrieben:Die IPv6 Problematik der Hotline zuzuschieben finde ich allerdings etwas unfair, es gab wohl eine UM-Entscheidung allen neuen Privatkunden und entsprechenden Tarifwechslern IPv6 zu schalten ....

Ich habe diese Problematik nicht der Hotline zugeschoben. Natürlich liegt diese Entscheidung nicht bei denen. Und natürlich hat die Hotline auch nur den Wissensstand, den ihr die Firma Unitymedia zugesteht.
Und zu der Zeit, als ich als Neukunde mit IPv6/DS-Lite aufgeschaltet wurde, wussten die ersten Kontakte, die ich bei Unitymedia hatte, noch nicht einmal, was DS-Lite ist und wie es sich auswirkt. Sie schoben die Verantwortung auf AVM.
Daraus kann ich auch nur ableiten: Unitymedia informiert seine Hotline Mitarbeiter kaum besser als seine Kunden.

In diesem Karussel der Fehlinformationen und Zusagen zu Behebungen verstrichen leider die Fristen, in denen ich sauber aus dem Vertrag herausgekommen wäre.

Mir als Kunden ist es auch ziemlich egal, welcher Teil der Firma Unitymedia mich im Regen stehen lässt: Fakt ist- die Firma hat mich im Regen stehen lasse.
Und wenn ich mir die Beiträge zum Cisco 3208G und zur FB6320 anschaue, bin ich bei weitem nicht der Einzige, dem es so geht.

iago hat geschrieben:Übrigens kann man mitnichten bei jedem VDSL Zugang seine eigene Hardware nehmen, bei Vodafone ist man z.B. an die Easybox gebunden es sei denn man läßt sich in der Komfortoption die Zugangsdaten schicken

Bislang habe ich die Zugangsdaten bei allen (V)DSL-Anbietern- spätestens auf Nachfrage- erhalten

iago hat geschrieben: (die ich für meine Fritz!Box 6360 übrigens auch bekommen habe, zumindest VoIP also auch mit anderer Hardware realisieren könnte).

Die VoIP-Zugangsdaten nützen Dir natürlich natürlich schon eine Menge: Zumindest könntest Du dann über Deine Handy-Datenflat per VoIP telefonieren, wenn das Unitymedia-Modem (bzw. Deine FritzBox) aufgrund eines Hardware-/Firmwareproblems keine stabile Internet-Verbindung aufbaut.
Einen anderen Router/ein anderes Modem, mit dem Du den Internetzugang wieder herstellen könntest, kriegst Du damit aber leider nicht an's Netz.
(Nicht einmal eine andere FB6360, falls Du sie ergattern können solltest)

iago hat geschrieben:Wie es bei der Telekom mit den (ab 2018 für alle kommenden) All-IP Anschlüssen ist kann ich nicht sagen, denke aber auch dass es da spezielle Hardware-Bindungen geben wird.

Noch kommst Du an die Zugangsdaten. Und was 2018 passieren könnte, macht mir heute noch keine Angst...
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Re: Viele Probleme mit UM - doch nicht umsteigen?

Beitragvon iago » 04.05.2013, 15:39

jcoder hat geschrieben:Bislang habe ich die Zugangsdaten bei allen (V)DSL-Anbietern- spätestens auf Nachfrage- erhalten


Da beißt Du bei Vodafone auf Granit, die kriegst Du nur in der Komfort-Option. Hat u.a. den Hintergrund dass man im Basistarif nur eine Rufnummer zugewiesen wird und was wenn Sohnemann die bei sich gerade im Handy VoIP eingetragen hat und zuhause ein Röchelruf benötigt wird.

Die VoIP-Zugangsdaten nützen Dir natürlich natürlich schon eine Menge: Zumindest könntest Du dann über Deine Handy-Datenflat per VoIP telefonieren, wenn das Unitymedia-Modem (bzw. Deine FritzBox) aufgrund eines Hardware-/Firmwareproblems keine stabile Internet-Verbindung aufbaut.


In Zeiten von Handyflats und Co. mache ich mir um telefonische Erreichbarkeit ehrlich gesagt keine Sorge. Bei mir im Haushalt könnte ich über drei verschiedene Handyverträge telefonieren sollte das Festnetz ausfallen.

Einen anderen Router/ein anderes Modem, mit dem Du den Internetzugang wieder herstellen könntest, kriegst Du damit aber leider nicht ans Netz.
(Nicht einmal eine andere FB6360, falls Du sie ergattern können solltest)


Da die Fritz!Box von UM zur Verfügung gestellt wird müssen diese auch für Ersatz sorgen, ganz einfach. Ich hatte bislang mit der 6360 genau Null Probleme. Und bei Vodafone kriegst Du die DSL Zugangsdaten bei NGN auch nicht heraus
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Re: Viele Probleme mit UM - doch nicht umsteigen?

Beitragvon Knifte » 04.05.2013, 15:54

Naja, der Kundenservice bei UM ist auch nicht schlechter als beispielsweise bei der Telekom.

Wenn ich an meine Zeiten als Telekomkunde zurückdenke, graust es mich bei der Erinnerung an den Kundenservice schon. Und ich würde nie wieder ohne sehr triftigen Grund ein Produkt der Telekom beziehen.

Solch negative Erfahrung habe ich mit dem UM Kundenservice bisher nicht gemacht.

Die Entscheidung von UM nur noch IPv6 mittels DS-lite bei Neukunden einzusetzen finde ich auch nicht gut und würde mich als möglichen Neukunden auch sehr stören. Allerdings würde ich wahrscheinlich, mangels Alternativen, dennoch zu UM wechseln. Der Grund dafür ist einfach. Ich wohne hier auf dem Land, wo ich über die Telekom grad mal ne 1.000er Leitung und über die DSL-Reseller grad mal ne 2.000er Leitung bekommen könnte (die scheinen da etwas flexibler zu sein, was mögliche Fehlerrate angeht). Mittlerweile soll wohl auch LTE mit ca. 7.000 gehen. Mit UM kann ich hier aber mit einer 150.000er Leitung surfen (wenn ich Sie denn gebucht hätte). Ich denke so wie mir geht es sehr vielen (möglichen) UM Kunden, die im eher ländlichen Bereich wohnen, wo die sonstige Netz-Infrastruktur eher schlecht ist.

Wenn ich an einem Ort wohnen würde, wo es andere Alternativen im 50.000er Bereich geben würde, dann würde ich mir einen Wechsel zu UM heute sicherlich gut überlegen. Selbst, wenn ich woanders ein paar Euro mehr bezahlen würde.

Und was evtl. 2018 ist oder sein wird, das wäre mir heute auch grad egal. Bis dahin wären einige Mindestvertragslaufzeiten rum :D Und es werden sich bis dahin bestimmt noch einige Dinge ändern.
Viele Grüße

Knifte
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Re: Viele Probleme mit UM - doch nicht umsteigen?

Beitragvon jcoder » 04.05.2013, 20:03

iago hat geschrieben:Da die Fritz!Box von UM zur Verfügung gestellt wird müssen diese auch für Ersatz sorgen, ganz einfach. Ich hatte bislang mit der 6360 genau Null Probleme. Und bei Vodafone kriegst Du die DSL Zugangsdaten bei NGN auch nicht heraus

Da ich die gleiche FritzBox habe, hoffe ich mit Dir, dass uns beim nächsten Firmware-Update nicht das gleiche Schicksal ereilt, wie aktuell den Kunden mit der FB 6320.

Die warten jetzt seit dem vorletzten Firmware Update seit fast einem halben Jahr darauf, dass deren WLAN (wieder) richtig funktioniert ( viewtopic.php?f=90&t=22625 ).
Inzwischen dürfte das für die aber zweitrangig sein, da deren größeres Problem geworden ist, dass die Box seit dem letzten Firmware Update alle paar Stunden die Verbindung zum Internet verliert und/oder neu bootet: ( viewtopic.php?f=90&t=22625 ).


PS: Ich war übrigens bis zum Wechsel zu Unitymedia Vodafone-Kunde und hatte an diesem Anschluss eine eigene FritzBox betrieben. Für NGN-Kunden ist es sicherlich schwerer, an die Zugangsdaten zu kommen. Unmöglich ist es nicht. (Ich hatte allerdings die Komfort-Option.)
jcoder
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