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Vergabe der IPv6 Adressen

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Re: Vergabe der IPv6 Adressen

Beitragvon leachim » 05.01.2013, 23:00

Ich betreibe hier ein Mischnetzwerk mit statischen und dynamischen via DHCP der Fritzbox.
Genauer Gesagt. 192.168.178.2/50 sind bzw. werden manuell vergeben und 192.168.178.51/200 vergibt der DHCP.

Ich habe nur eine Synology NAS, mit Torrent Client und die automatische Aktuellisierung der Firmware. Desweiteren habe ich noch ein Samsung BlueRay Player über dem ich Maxdome schaue. Diese sind z. B. manuell konfiguriert. Haben aber Zugriff aufs Internet. Was würde sich beispielsweise bei diesen Geräten ändern?
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Re: Vergabe der IPv6 Adressen

Beitragvon THX1138 » 06.01.2013, 02:00

Statt des 192.168.178.0/24 Netzwerkes, hast Du mit einem Cisco standardmäßig soweit ich weiß ein 192.168.0.0/24 Netzwerk.
Da gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Du änderst die Netzadresse des Cisco und den Adressbereich des eingebauten DHCP-Servers auf das alte Netz, oder
2. Du trägst die neuen Adressen auf den Knoten ein, die statische Adressen verwenden. Z.B.: 192.168.178.5 -> 192.168.0.5

Damit ist der Verkehr lokal im LAN gesichert. Die Softwareaktualisierung des NAS und des Blu-ray-Players sollten weiterhin funktionieren. Was aber, wie hier im Forum oft beschrieben, nicht mehr funktioniert, ist verm. Bittorrent oder der Zugriff auf das NAS aus dem Internet mit IPv4.

Da hilft dann auf die Dauer nur IPv6 - abhängig davon, ob die "Gegenstelle" auch IPv6 hat.

(Übrigens die Schreibweise 192.168.178.2/50 ist etwas missverständlich. Ich vermute, Du meinst damit 2 - 50. Normalerweise bezeichnet die Zahl hinter dem "/" die Anzahl der Bits, die in der Adresse den Netzwerkteil bilden. Z.B. bei 192.168.178.0/24 identifizieren die ersten 24 Bit das Netzwerk und die übrigen 8 Bit den Rechner im Netzwerk.)
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Re: Vergabe der IPv6 Adressen

Beitragvon leachim » 06.01.2013, 02:57

Ja, ich meinte 192.168.178.2 - 50 bei meiner Schreibweise. Aber warum muss ich irgend was an dem Cisco Kabelmodem ändern? Das Kabelmodem ist an LAN1 der Fritzbox angeschlossen und die FB baut die Internet Verbindung selbst auf. Für meine Begriffe ändert sich doch in der Fritzbox nur die öffentliche IP. Diese ist dann eine IPv6 Adresse. Die FB 7390 kann IPv6.

Grüße
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Re: Vergabe der IPv6 Adressen

Beitragvon piotr » 06.01.2013, 06:35

Neben Deiner Fritzbox muessen auch Deine Geraete IPv6 beherrschen, wenn sie mit der Welt IPv6 sprechen wollen.
Wenn sie kein IPv6 koennen, nutzen sie weiter nur IPv4.

Und das heisst an einem UM IPv6 Anschluss, dass nicht mehr alles moeglich ist:

Wenn Dein Geraet, was kein IPv6 sondern nur IPv4 kann, eine aus dem Internet eingehende Verbindung mit Portfreigaben benoetigt... das geht derzeit an einem UM IPv6 Anschluss nicht mehr.
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Re: Vergabe der IPv6 Adressen

Beitragvon H4nSolo » 06.01.2013, 14:57

Stimmt das eigentlich das switches eigentlich nur die ipv6 ip vom router zum endgerät durchschleifen?

Beispiel:

Router [Cisco EPC] <--------> Switch [Netgear WGR614v9] <--------> Rechner


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Re: Vergabe der IPv6 Adressen

Beitragvon swebdan » 06.01.2013, 15:56

piotr hat geschrieben:Brauchst Du so dringend IPv6?


Naja nicht dringend, aber ich habe einen VServer der nur über IPv6 erreichbar ist, und fände es schön wenn ich ihn ohne Tunnel ansprechen kann. Da mein Heimnetz schon IPv6 fähig ist sehe ich da keine Probleme für meinen Anwendungsbereich.

Von UM habe ich nur 1play mit der 10er Leitung, also müsste ich nun mal bei UM nachfragen ob die mich automatisch umstellen oder ich auf die 50er wechsle.

Vielen Dank euch allen, dieses Forum ist sehr informativ :)
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