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Probleme mit Unitymedia und IPv6

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon frent » 31.07.2013, 16:19

Hey,
da ich selbst absolut null Ahnung von der ganzen Materie habe wäre es toll wenn jemand kurz über meine Werte gucken könnte:

Bild
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Vielen Dank!
frent
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon webman » 31.07.2013, 17:05

Mit den Ltgd.werten sehen gut aus.
Der SNR 39db ist top.
2Play: generic_100000_5000_ipv4_som_wifi-on.bin
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webman
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon tomas » 01.08.2013, 11:17

SpaceRat hat geschrieben:
tomas hat geschrieben:geht es denn eigentlich theoretisch nicht auch so:

Ich lege eine MyFritz-Freigabe auf mein NAS an.
Dann trage ich in der DynDNS.com Adresse eben diese URL von MyFritz ein und kann ab dann mein NAS über die einfachere DynDNS Adresse aufrufen?

Viiiiiiieeeeel einfacher (Brett vor'm Kopf):

Also:
Du legst eine Freigabe in MyFritz an, damit hast Du ja faktisch einen DynDNS-Eintrag, der auch richtig schön bei jedem Adresswechsel aktuell gehalten wird ...

Jetzt brauchst Du nur noch bei FreeDNS weder einen A noch einen AAAA Record sondern einen CNAME auf eben diesen kryptischen Namen anlegen, fertig ist die Laube:

C:\>nslookup topf.meinheimnetz.foo.
Name: topf.ekuuiohzynabcuwx.myfritz.net
Addresses: 2001:db8:ff00:1234:23e:9eff:fe11:5678
109.91.x.y
Aliases: topf.meinheimnetz.foo

(Bei IPv4-CGN wird die Fritte hoffentlich keinen A-Record (IPv4) für ihre MyFritz-Freigabe erstellen, der wäre ja nicht erreichbar ...)



Ich muss sagen das funktioniert nicht ganz. Zumindest nicht so wie ich es gerne bräuchte.
Also, folgendes habe ich gemacht:

1) MyFritz-Freigabe auf mein NAS gelegt, auf einen Port wo man zur Adminoberfläche des NAS kommt.

2) Unter "Internet" -> "Freigaben" -> "IPv6 Freigaben" in der FritzBox habe ich dann den offnen Port (dieser wurde ja automatisch nach Schritt 1 angelegt), gelöscht und stattdessen die Firewall für mein NAS (zu Testzwecken!) komplett geöffnet.

3) Freedns.afraid.org eine Subdomain (z.B. meinNAS.dynDNS.org) angelegt, CNAME auf https://meinNAS.Fritzblabla.net

Ich dachte nun, das ich ganz einfach durch Eingabe von meinNAS.dynDNS.org:48753 eben auf http://meinNAS.Fritzblabla.net:48753 gelange. Dem ist aber leider nicht so.
Das Aufrufen von http://meinNAS.Fritzblabla.net:48753 direkt gelingt ohne Probleme.

nslookup auf meinNAS.dynDNS.org ergibt dann folgendes:

C:\Users\xxx>nslookup meinNAS.dynDNS.org
Server: fritz.box
Address: fd00::XXXX:XXXX:XXXX:XXXX

Nicht autorisierende Antwort:
Name: meinNAS.dynDNS.org
Address: 12.345.67.890
Anschluss: Unitymedia, 3 Play Smart 50
Hardware: FritzBox 6320, Synology DiskStation DS213+
tomas
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon SpaceRat » 01.08.2013, 19:51

tomas hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:Du legst eine Freigabe in MyFritz an, damit hast Du ja faktisch einen DynDNS-Eintrag, der auch richtig schön bei jedem Adresswechsel aktuell gehalten wird ...
Jetzt brauchst Du nur noch bei FreeDNS weder einen A noch einen AAAA Record sondern einen CNAME auf eben diesen kryptischen Namen anlegen, fertig ist die Laube:

C:\>nslookup topf.meinheimnetz.foo.
Name: topf.ekuuiohzynabcuwx.myfritz.net
Addresses: 2001:db8:ff00:1234:23e:9eff:fe11:5678
109.91.x.y
Aliases: topf.meinheimnetz.foo

(Bei IPv4-CGN wird die Fritte hoffentlich keinen A-Record (IPv4) für ihre MyFritz-Freigabe erstellen, der wäre ja nicht erreichbar ...)
Ich muss sagen das funktioniert nicht ganz.

Doch, das funktioniert :)

tomas hat geschrieben:Also, folgendes habe ich gemacht:

1) MyFritz-Freigabe auf mein NAS gelegt, auf einen Port wo man zur Adminoberfläche des NAS kommt.
2) Unter "Internet" -> "Freigaben" -> "IPv6 Freigaben" in der FritzBox habe ich dann den offnen Port (dieser wurde ja automatisch nach Schritt 1 angelegt), gelöscht und stattdessen die Firewall für mein NAS (zu Testzwecken!) komplett geöffnet.

Soweit korrekt. Nur die komplette Freigabe ist natürlich etwas heikel ...

Die MyFritz-Freigabe im Nachgang aus den IPv6-Freigaben zu löschen, um sie durch eine eigene zu ersetzen, ist aber ok und auch gut so: Da gibt's noch einen Bug in der AVM Firmware, der dazu führt, daß MyFritz auch Duplikate zu bestehenden Freigaben anlegt und sich dann irgendwann dagegen sträubt, die wieder zu löschen oder neue Freigaben (Auch auf andere Geräte) anzulegen.
Also immer so vorgehen: MyFritz-Freigabe für einen beliebigen Dienst anlegen (Ich nehme immer HTTPS), aber danach direkt die unter "Freigaben -> IPv6" und "Freigaben -> Portfreigaben" angelegten Freigaben wieder löschen, so daß die MyFritz-Freigabe wirklich nur unter "MyFritz! -> MyFritz!-Freigaben" zu finden ist, für unseren DynDNS reicht das und die eigentliche IPv4-/IPv6-Freigabe können wir immer noch konventionell anlegen.

tomas hat geschrieben:3) Freedns.afraid.org eine Subdomain (z.B. meinNAS.dynDNS.org) angelegt, CNAME auf https://meinNAS.Fritzblabla.net

Hier liegt der Fehler:
CNAME auf meinNAS.Fritzblabla.net, also wirklich nur den Hostname!
Ein CNAME ist nichts anderes als ein Verweis: "Wenn Du meinNAS.dynDNS.org suchst, schau meinNAS.Fritzblabla.net nach."

tomas hat geschrieben:Ich dachte nun, das ich ganz einfach durch Eingabe von meinNAS.dynDNS.org:48753 eben auf http://meinNAS.Fritzblabla.net:48753 gelange.

Würdest Du bei einem CNAME auch.

tomas hat geschrieben:Dem ist aber leider nicht so.

Weil Du einen WebHop-Redirect angelegt hast. Ich habe das grad mal ausprobiert: Man kann bei FreeDNS/afraid.org tatsächlich "https://meinNAS.Fritzblabla.net" als Ziel eines CNAME eingeben, ohne daß deren Maske den Fehler bemängelt. Stattdessen schaltet sie in die Maske zum Anlegen eines WebHop-Redirects, bzw. bei FreeDNS "Add a Web Forward record", um.

So muß die Maske richtig aussehen:
Bild

Das Häkchen nach "Wildcard:" kannst Du optional auch noch reinmachen.
Wenn es an ist, dann funktioniert (bezogen auf das Beispiel im Bild) auch eine Auflösung auf http://www.meinNAS.mooo.com, ftp.meinNAS.mooo.com, , forum.meinNAS.mooo.com, etc. pp., wenn es aus ist, dann läßt sich wirklich nur meinNAS.mooo.com auflösen.

tomas hat geschrieben:nslookup auf meinNAS.dynDNS.org ergibt dann folgendes:

C:\Users\xxx>nslookup meinNAS.dynDNS.org
Server: fritz.box
Address: fd00::XXXX:XXXX:XXXX:XXXX

Nicht autorisierende Antwort:
Name: meinNAS.dynDNS.org
Address: 12.345.67.890

In diesem Fall wäre die "Address" aus dem Resultat echt mal interessant. Wenn Du DS-lite hast, kann es eh keine IP sein, unter der Du erreichbar bist.
Genau genommen ist das wahrscheinlich nicht einmal eine Deiner IPs, sondern die des Web-Servers, der den Redirect auf https://meinNAS.Fritzblabla.net durchführt.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon SpaceRat » 02.08.2013, 21:08

Ne Rückmeldung fände ich fein :)
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon tomas » 03.08.2013, 11:56

SpaceRat hat geschrieben:Ne Rückmeldung fände ich fein :)


Die will ich dir natürlich geben! Ich war nur gestern wettertechnisch leider verhindert dir eine Rückmeldung zu geben ;)

Ich muss mich bei dir bedanken! Es klappt nun!
CNAME so wie du gesagt hast eingetragen und hat sofort auf Anhieb geklappt!! Und wieder was dazugelernt :)

Jetzt warte ich nur noch darauf das irgendwann die VPN Funktion der FritzBox mit IPv6 funktioniert und alles ist super!

Danke nochmal!
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon SpaceRat » 03.08.2013, 12:25

tomas hat geschrieben:Ich muss mich bei dir bedanken! Es klappt nun!
CNAME so wie du gesagt hast eingetragen und hat sofort auf Anhieb geklappt!! Und wieder was dazugelernt :)

Prima!

tomas hat geschrieben:Jetzt warte ich nur noch darauf das irgendwann die VPN Funktion der FritzBox mit IPv6 funktioniert und alles ist super!

Nun, zwei Vorschläge:

1. Versuch macht kluch. Ich bin der festen Überzeugung, daß man das AVM VPN trotz IPv4-CGN zum Laufen kriegt, solange die Gegenseite noch IPv4 ohne CGN hat.
Wenn ich Zeit habe, mache ich dazu mal einen Versuch mit einem zweiten Internet-Zugang.

2. http://www.synology.de/support/tutorial ... u&q_id=459
Die Synology kann auch VPN. Sofern das verwendete OpenVPN halbwegs aktuell ist (2.2-RC2 bzw. 2.3.x, Versionen 2.0.x-2.2-RC2 mit Einschränkungen) und die Gegenseite auch OpenVPN kann (z.B. ebenfalls eine Synology NAS oder eine freetzbare Fritz!Box, ein Open-WRT-Router o.ä. hat), kannst Du ja vielleicht darauf ausweichen.
OpenVPN finde ich z.B. auch in den OpenPLi-feeds, also für meinen Sat-Receiver. Dort leider nur in der Version 2.1.3, aber wenn ich diese Aussage auf der OpenVPN-Seite richtig interpretiere, würde die bereits ausreichen:
"In OpenVPN releases older than 2.2-RC2 there is limited support for IPv6. Point-to-point IPv6 tunnels are supported on OSes which have IPv6 TUN driver support (this includes Linux and the BSDs)."

Das AVM-VPN ist schon vom Grundsatz her nicht IPv6-tauglich, da würde ich keine schnelle Abhilfe erwarten.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon SpaceRat » 04.08.2013, 05:17

Ich habe es inzwischen ausprobiert:

Das AVM VPN funktioniert durchaus auch mit CGN, also erst Recht mit DS-lite.
Es darf natürlich nur eine Seite keine öffentliche IPv4 mehr haben, sonst kann es nicht gehen, aber solange nur eine Seite hinter einem CGN hängt, geht es problemlos, wie von mir erwartet:

Bild

Für die Laien: Alle IPv4s im Bereich 10.0.0.0 bis 10.255.255.255 sind privat, werden also nicht über's Internet geroutet. Also ganz offensichtlich ein Carrier Grade NAT.

Kleiner Nachtrag:
Ich habe deshalb nicht beschrieben, wie's geht, weil es ganz genauso geht, als wenn beide Seiten öffentliche IPv4s haben.
Es gibt nur einen Wermutstropfen: Da der Verbindungsaufbau nur in der Richtung CGN->öffentliche IPv4 funktionieren kann, dauert es natürlich umso länger bis zum Neuaufbau der Verbindung, wenn sich die öffentliche IP ändert, nämlich so lange, bis das DynDNS-Update durchgeführt wurde und für den CGN-Rechner auch per Namensauflösung verfügbar ist.
Wenn beide Seiten öffentliche IPv4s haben, geht das natürlich schneller, solange nicht beide Seiten exakt gleichzeitig (zwangs-)getrennt und wieder verbunden werden.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon tomas » 05.08.2013, 12:58

Vielen Dank für deine ausführlichen Erklärungen und dein Testen!

Das Problem bei mir ist, dass ich gerne zwei UM-Anschlüsse (bei mir & meinem Bruder) verbinden möchte.

Aktuell ist es so, dass die OpenVPN Version der Synology DiskStation noch kein IPv6 unterstützt, daher hoffte ich auf die AVM FritzBox Lösung. Aber das scheint wohl wirklich in weiterer Ferne zu sein.

Hoffen wir, dass Synology mit der neuen DSM Version auch die OpenVPN Version aktualisiert. Ansonsten werde ich nötige Transfers zwischen den DiskStations vorläufig über SSL verschlüsselte FTP Verbindungen oder so durchführen. DynDNS klappt ja nun, dank dir! ;)
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon SpaceRat » 05.08.2013, 14:31

tomas hat geschrieben:Vielen Dank für deine ausführlichen Erklärungen und dein Testen!

Keine Ursache, ist mein Beruf und daher auch mein eigenes technisches Interesse :)

tomas hat geschrieben:Das Problem bei mir ist, dass ich gerne zwei UM-Anschlüsse (bei mir & meinem Bruder) verbinden möchte.

Wenn die natürlich beide bereits auf DS-lite laufen, bist Du gef...t ;>

tomas hat geschrieben:Aktuell ist es so, dass die OpenVPN Version der Synology DiskStation noch kein IPv6 unterstützt, daher hoffte ich auf die AVM FritzBox Lösung.

Funktioniert denn ssh zur Synology mit IPv6?
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