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Probleme mit Unitymedia und IPv6

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Re: AW: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon honst » 25.01.2013, 22:37

Ja ist klar und ich wollte mich von UM Krüppel v6 auf mein UM v4 verbinden. Sollte dann ja klappen nur umgekehrt halt nicht. VPN habe ich aktuell nicht. Nur die anderen Sachen die ich geschrieben habe.
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Re: AW: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon jcoder » 25.01.2013, 22:50

honst hat geschrieben:Ja ist klar und ich wollte mich von UM Krüppel v6 auf mein UM v4 verbinden.

Nur damit die Aussage nicht falsch rüberkommt: IPv6 ist kein Krüppel. Das Potokoll ist IPv4 in fast allen Eigenschaften (nicht nur im Adressraum, welcher häufig als Argument verwendet wird) deutlich überlegen. Ich persönlich finde es schade, dass es erst jetzt so langsam Verbreitung findet.

Der Krüppel ist DS-Lite, da es Kompatibilität zum verbreiteten Protokollstack derzeit nur eingeschränkt liefert und betroffene Nutzer damit vor Probleme stellt.

Die Katastrophe ist die kundenunfreundliche Umsetzung von Unitymedia.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon johnnyboy » 26.01.2013, 00:39

jcoder hat geschrieben: ...
Nö, wenn Du einen normalen V4 basierten Anschluss hast, können UM basierte Anschlüsse auf Deine im Internet freigegebenen Dienste über DS-Lite zugreifen. Dazu ist es ja da- V4 Pakete durch einen V6 Tunnel in's Internet zu schaffen. Das funktioniert für alle Dienste, die sich in ihrer Kommunikation auf TCP/UDP beschränken. Einige VPNs benutzen ESP/GRE damit funktioniert es nicht.

Hmm ... bei mir funktioniert aber genau das (so wie ich das jetzt verstanden habe!) nicht, bzw. eingeschränkt.

Ich nutze VPN und zwar haupsächlich im Sinne eines Anonymisierungsdienstes. Und dieser arbeitet halt noch auf IPv4-Basis. Das Ganze läuft standardmäßig über UDP. D.h. also, ein Programm auf meinem Rechner (openVPN) verbindet sich mit einem Server, z.B. in der Schweiz oder in Schweden und tunnelt da komplett alles durch.
Komischerweise funktioniert das bei manchen Servern noch relativ stabil, während sich openVPN mit anderen Servern (in anderen Ländern) zwar noch verbindet, es aber praktisch zu keinem Datendurchsatz mehr kommt. Eine Zeitlang hatte ich DSL und neuen Kabelanschluss auch noch parallel, so dass ich direkt vergleichen konnte. D.h. beispielsweise lief der Schweizer Server via DSL mit Fullspeed, während er über Kabel eine Minute später überhaupt nicht lief. Aber selbst im besten Fall schaffe ich höchstens noch 3-5 Mbit/s, während vorher per DSL immerhin ca. 10 Mbit/s möglich waren (mehr als 11 Mbit gab die Leitung eh nicht her, wahrscheinlich könnte der VPN-Anbieter auch noch höhere Geschwindigkeiten mitmachen, genau das hatte ich eigentlich gehofft, mit meiner neuen Verbindung mal ein wenig ausreizen zu können!).

Soweit ich das verstanden habe, liegt das Problem am ins Netz vorgerückten NAT (findet nicht mehr im Router statt), bzw. an diesem AFTR-Gateway, wo ich mir eine IPv4-Adresse mit vielen anderen teile und es so wohl zu Zuordnungsproblemen kommt.

Was mir jetzt nicht ganz klar ist, inwieweit mir da PCP helfen könnte?!
Wenn sich dadurch für Fernwartung ein Port öffnen lässt, verstehe ich den Sinn ja noch, aber in meinem Fall fehlt doch immer noch die "eindeutige" (ungeteilte) IPv4 Adresse?! :confused:
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon jcoder » 26.01.2013, 02:22

Der DS-Lite-Tunnel macht mehrere getrennt zu betrachtende Probleme:
1. CGN (Carrier-Grade-Natting) verhindert, dass eingehende Pakete Dich erreichen. Du kannst also keine Server, egal ob VPN oder sonstwas auf der Seite Deines Netzwerkes betreiben. (Das ist aber nicht Dein spezielles Problem). Dafür kann PCP irgendwann Abhilfe verschaffen.

2. TCP oder UDP-Pakete funktionieren ausgehend. Andere Pakete funktionieren nicht. Das macht die Nutzung einiger VPNs auch ausgehend unmöglich. (Ist aber auch nicht Dein Problem). Dagegen wird auch PCP nicht helfen.

3. Dein Problem dürfte sein: Die Verbindung wird über DS-Lite sehr oft neu initialisiert und aufgebaut (ggf. auch allgemein instabile Verbindung). Du erhälst z.B. in sehr kurzen Zyklen eine neue IP (bei mir ca. alle 4 Minuten). Auch damit haben einige Programme (u.a. auch openVPN) Probleme. Im besten Fall findet eine re-negotiation mit dem Server statt (was Zeit kostet und auf den Durchsatz geht- im schlimmsten Fall klappt der Tunnel zusammen). Diese Probleme hat openVPN übrigens auch bei dauerhaften Verbindungen, wenn sie über den 24h-Abbruch bei klassischen DSL-Anschlüssen hinausgehen (nur da fallen sie kaum auf, da sie entsprechend seltener (und dadurch vernachlässigbar) sind).
Dagegen hilft, in der/den openVPN-Konfigurationsdatei(en) für die Verbindung(en) den Parameter persist-tun resp. persist-tap zu setzen. Auch keepalive in der Konfigurationsdatei zu parametrieren, ist hier stabilitätsfördernd.

[Edit:] Insgesamt scheint aber die Verbindung bei UM auch wackeliger zu sein, als ich das vorher an meinem DSL-Anschluss hatte. Auch aus dem Browser kommt es häufiger mal vor, dass ich eine Seite erneut laden musste, damit sie (korrekt) aufgebaut wurde. Ob das an DS-Lite oder am UM-Netz liegt- keine Ahnung. Permanent kommunizierende VPN-Tunnel sind hier natürlich um einiges sensibler, als Browser, die verhältnismäßig sporadisch Daten anfordern und entgegennehmen.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon johnnyboy » 26.01.2013, 16:09

Erst mal herzlichen Dank für die Erklärung! :)

Das mit der instabileren Verbindung (vor allem natürlich mit openVPN) stelle ich auch fest.
Ich hab noch nicht die Zeit gestoppt, aber, wenn ich z.B. einen Down-/Upload habe und der gerade mal anfängt, ein wenig zu laufen, bricht er auch schon wieder ab und fängt dann langsam wieder an, das könnte natürlich mit der wechselnden IP zu tun haben.
Aber es ist auch so, wenn ich z.B. einen Speedtest mache (mit aktiviertem openVPN), dann fängt der je nach dem bei 8-12 Mbit an (die werden aber nur ganz kurz gehalten) und sackt dann kontinuierlich ab, bis er sich so bei 3-5 Mbit/s eingefunden hat. Und so laufen dann auch tatsächliche Downloads, mehr als 3-5 Mbit/s sind in der Praxis nicht drin (und das natürlich auch nur, wenn die Verbindung zum VPN-Server gerade - warum auch immer - gut ist)!

jcoder hat geschrieben:...
Dagegen hilft, in der/den openVPN-Konfigurationsdatei(en) für die Verbindung(en) den Parameter persist-tun resp. persist-tap zu setzen. Auch keepalive in der Konfigurationsdatei zu parametrieren, ist hier stabilitätsfördernd.

Nur für den Fall, dass das jetzt nicht zu speziell wird ... ich hab mir meine Config-Datei(en) mal angeschaut. Diese sieht im Moment so aus:

Code: Alles auswählen
client
dev tun
proto udp
remote hideip-netherlands.vpn-anbieter.net
resolv-retry infinite
nobind
persist-key
persist-tun
ca ca.crt
cert xxx.crt
key xxx.key
ns-cert-type server
cipher AES-256-CBC
comp-lzo
verb 3


"persist-key" und "persist-tun" stand da schon so drin.
Nun mal ganz plump gefragt, reicht das wohl so, oder könnte man das noch irgendwie z.b. mit "keepalive" optimieren?

Na ja, ich hab auch selbst schon ein wenig recherchiert, aber es ist zugegebenermaßen schon mühsam, sich da reinzuwurschteln ... ich hätte z.B. hier (dort so Ende obere Hälfte, gegen Mitte zu finden!) so ein kleines "Code-Paket" gefunden zum Einfügen:

Code: Alles auswählen
keepalive 1 5
persist-tun
persist-key
persist-local-ip
persist-remote-ip
push "persist-key"
push "persist-tun"


Könnte das passen? :kratz:

Nachtrag: Hab's halt einfach mal ausprobiert und die Code-Zeilen eingefügt ... scheint genauso zu laufen wie vorher auch. Also auf jeden Fall ändert sich mal nichts an der Geschwindigkeit. Was Stabilität/Unterbrechungen angeht, kann ich z.Zt. noch nicht sagen ...
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon carknue » 26.01.2013, 17:45

Nachdem ich diesen ganzen Thread hier durchgelesen habe, bin ich nun ziemlich verunsichert.

Bin seit ca. 15 Jahren Arcor/Vodafone DSL Kunde. Durchaus zufrieden. Immer zuverlässig und keine Geschwindigkeitseinbrüche. Mit 29 Euro für DSL 6000 mit ISDN aber mittlerweile recht langsam und dafür auch relativ teuer. Da ich den ISDN Anschluss dank Handy sowieso nicht brauche, habe ich letzte Woche Internet 50 bei Unitymedia bestellt. Der Techniker kommt am 5.2. Mein DSL kann erst im März gekündigt werden. Habe damit Dank Widerrufsrecht 14 Tage Zeit, beides parallel testen zu können. Ursprünglich wollte ich nur testen, wie weit abends die Speed einbricht aber nun scheint die IPv6 Problematik wohl viel schwerwiegender zu sein.

Da Unitymedia die Probleme lieber verschweigt, wäre es gut, wenn man hier die nicht so technikversierten Kunden mal genau aufklären könnte, was alles mit DS Lite nicht mehr funktioniert. Am besten in einem separatem Thread, ohne Gemecker, sondern nur Fakten, was nicht geht. VPN ist klar aber was ist denn jetzt innerhalb des lokalen Netzes? Muss da jetzt auch alles IPv6 fähig sein um untereinander Verbindung aufzunehmen?komme ich z.B. von meinem iMac noch auf meine Dreambox? Kann ich von meinem Android Smartphone über WLAN noch meinen Net Audio Player steuern? Oder funktionieren Standalone Internetradios noch? Und was ist mit meiner PS3? Zur PS3 gibt es hier schon unterschiedliche Aussagen. Mit welchen Betriebsystemen gibt es Probleme? Ich habe hier noch ein Win XP Notebook und eins mit Windows 8. Die restlichen Rechner haben Mac OS X 10.6.8.

Bei der PS3 mache ich mir keine Sorgen, dass sie in nächsten Zeit kein Update bekommt, damit sie iPv6 fähig wird aber bei meinem Philips Smart TV aus 2009 und den Internetradios mache ich mir keine großen Hoffnungen. Nur wie bekommt die PS3 denn dass Update, wenn sie vielleicht gar nicht mehr ins PSN kommt?

Wobei ich aber auch nicht verstehe, wieso der Router die IPv6 Adressen von außen nicht einfach nach innen in IPv4 umwandeln kann und umgekehrt. Verstehe auch nicht, wieso man einen neuen Standart definieren kann, der scheinbar überhaupt nicht abwärtskompatibel ist. Soll IPv4 irgendwann komplett abgeschaltet werden? Wäre dann der größte Teil der bisher verkauften Internet Hardware wertlos? Also ich blicke da jetzt überhaupt nicht mehr durch. Hier besteht dringend Aufklärungsbedarf, auch über die Medien.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon jcoder » 26.01.2013, 17:58

Diese Einträge können sich positiv auf die Verbindung auswirken
keepalive 1 5
persist-tun
persist-key
persist-local-ip
persist-remote-ip

Wobei ich keepalive 1 5 schon für recht penetrant halte
Übersetzung: pinge (jede 1 Sekunde) nehme an, dass der Remote nicht erreichbar ist, wenn kein ping in 5 Sekunde erhalten wurde

Ich würd bei keepalive 5 60 anfangen und mich langsam herunterarbeiten, falls es nichts bringt.

Die Einträge push "xxxxxxxx" sind Server-Direktiven. Sie sind auf Deinem Client wertlos.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon jcoder » 26.01.2013, 18:28

carknue hat geschrieben:Verstehe auch nicht, wieso man einen neuen Standart definieren kann, der scheinbar überhaupt nicht abwärtskompatibel ist. Soll IPv4 irgendwann komplett abgeschaltet werden? Also ich blicke da jetzt überhaupt nicht mehr durch. Hier besteht dringend Aufklärungsbedarf, auch über die Medien.

Der Standard muss nicht abwärtskompatibel sein. Es muss nur praktikable Migrationsszenarien geben. Die gibt es. Unitymedia setzt sie nur nicht (anständig) um. Die Telekom macht es aktuell z.B. besser.

carknue hat geschrieben:Wäre dann der größte Teil der bisher verkauften Internet Hardware wertlos?

Sofern sie den neuen Standard nicht unterstützt und nicht über Firmware-Upgrade kompatibel gemacht werden kann: ja!
Bis Netzwerke selbst im Heimnetz IPv6-only gefahren werden, werden aber noch viele Jahre vergehen. Wahrscheinlich vergehen auch noch einige Jahre, bis das Gros der Festnetz-Kunden auf V6 umgestellt ist. Die meisten Provider haben damit ja selbst bei Neukunden noch gar nicht angefangen. Dein heutiger Router/Drucker wird bis dahin wahrsheinlich eher in einem Technikmuseum als bei Dir zuhause zu bestaunen sein.

Was Deine Befürchtungen angeht: Innerhalb Deines Heimnetzwerkes ändert sich für Dich nichts- wenn Du es nicht willst. Dort wirst Du weiterhin IPv4 und zusätzlich, für die Geräte, die es unterstützen, IPv6 bekommen. Dein Android-Handy wird über WLAN also mit Deiner Dreambox oderwasauchimmer reden können.

Sobald es aus Deinem Heimnetz heraus oder herein geht, spielt die Umstellung eine Rolle. Dein Android-Handy wird also nicht über UMTS über IPv4 mit der Dreambox reden können.

Ausgehende IPv4-Daten funktionieren weitestgehend. (Was geht und was nicht: dazu steht auf den vorherigen 27 Seiten genug).
Eingehende IPv4 Daten funktionieren in der Umsetzung durch UM derzeit nicht.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon assyriska » 27.01.2013, 02:38

Falls deine Dreambox Portforwarding braucht -> dies geht auch nicht.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon jcoder » 27.01.2013, 09:16

johnnyboy hat geschrieben:Aber es ist auch so, wenn ich z.B. einen Speedtest mache (mit aktiviertem openVPN), dann fängt der je nach dem bei 8-12 Mbit an (die werden aber nur ganz kurz gehalten) und sackt dann kontinuierlich ab, bis er sich so bei 3-5 Mbit/s eingefunden hat. Und so laufen dann auch tatsächliche Downloads, mehr als 3-5 Mbit/s sind in der Praxis nicht drin (und das natürlich auch nur, wenn die Verbindung zum VPN-Server gerade - warum auch immer - gut ist)!

Ich habe gestern Nachmittag mal ein bisschen simuliert.

Meine typische Anwendung von openVPN ist die Wartung und Administration von Serversystemen und Datenbanken. Das läuft meist in der Konsole- ganz selten mal ein wenig datenlastiger über vnc. Ich schiebe also weder in der Menge noch in der Kontinuität Daten über die Leitung, als dass der von Dir berichtete Abfall im Downstream zu bemerken oder zu messen wäre.

Um zu verifizieren, ob Dein Problem ein allgemeines Problem mit openVPN<->DS-Lite ist, habe ich gestern einfach mal über ein paar Stunden hinweg, größere Archive zwischen mir und einigen von mir administrierten Servern mittels scp hin und her kopiert. Da diese Server alle per DSL mit max. 1MBit Upstream angebunden sind (mein eigener Upstream beträgt auch nur 1MBit), komme ich natürlich nicht auf die Performance, die Du angegeben hast.

Die von scp ausgewiesene Datenrate bei der Übertragung durch den openVPN-Tunnel war jedoch über Stunden hinweg konstant knapp unter der durch die Verbindung maximal zu erreichenden Datenrate (sie bewegte sich permanent bei ca. 100-110 KB/s).

Du kannst also davon ausgehenden, dass das Problem Deiner Übertragungsperformance kein generelles Problem von openVPN mit DS-Lite ist. Die Ursache hierfür wird irgendwo anders liegen.
jcoder
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