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Probleme mit Unitymedia und IPv6

In vielen Netzen von Unitymedia sind Internet und Telefonie bereits verfügbar.
Wichtig:
  • Kunden aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können über die Rufnummer 0221 / 466 191 00 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.
  • Kunden aus Baden-Württemberg können über die Rufnummer 0711 / 54 888 150 Hilfe bei allen Problemen in Anspruch nehmen.

Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon atsiz77 » 28.12.2013, 18:35

Ich denkewir alle sollten uns mal zusammen tuhen und gegen UM wwas unternehmen gemeinsam erreichen wir bestimmt was....

Denn diese Dual Stack Light, wird im Endeffekt irgendwann jeden Probleme bereiten
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon Knifte » 28.12.2013, 18:41

Was willste dagegen tun. Die machen das ja nicht aus Jux und Dollerei, sondern einfach, weil denen die IPv4 Adressen ausgehen. Da kannst du schicht und ergreifend nix dran ändern, sondern einfach hoffen, dass alle Anbieter zügig auf IPv6 umstellen und UM die Implementation von IPv6 auch mal ordentlich hinbekommt und nicht unnötigerweise einschränkt.

@SpaceRat: Ich gehe mal schwer davon aus, dass die IPv6 Funktionalität nachgereicht wird. Alles andere würd mich doch sehr wundern.
Viele Grüße

Knifte
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon jcoder » 28.12.2013, 19:12

atsiz77 hat geschrieben:Ich denkewir alle sollten uns mal zusammen tuhen und gegen UM wwas unternehmen gemeinsam erreichen wir bestimmt was....

Denn diese Dual Stack Light, wird im Endeffekt irgendwann jeden Probleme bereiten

Was stellst Du Dir denn vor? Plakatmarsch vor der Konzernzentrale in Köln?

Ich für meinen Teil habe gekündigt. Wenn Du bei UM bleiben willst, wirst Du Dich wohl mit DS-Lite und kastrierten, fehlerhaften Zwangsroutern anfreunden müssen.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon atsiz77 » 28.12.2013, 19:20

Vielleicht ersteinmal alle auf einmal eine Beschwerde Mail schreiben oder halt mit Teltarif gemeinsam was unternehmen. Die können ja ein Bericht über dieses Problem schreiben.
Es geht jedem Anbieter die IP Adressen Ende, und niemand hat soviel Probleme wie bei UM mit ipv6.

Ich kann mir kein NAS Server gönnen, wegen ipv6 Light Version
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon SpaceRat » 28.12.2013, 19:22

atsiz77 hat geschrieben:Ich denkewir alle sollten uns mal zusammen tuhen und gegen UM wwas unternehmen gemeinsam erreichen wir bestimmt was....

Was denn?
Daß sich die Chefs von Unitymedia in die Backstube stellen und IPv4-Adressen backen?

Die Diskussion ist müßig und wir hatten sie schon: Das Problem ist nicht IPv6 oder DS-lite, sondern IPv4.

Warum kommt eigentlich keiner auf die Idee, mal So-Nie auf die Eier zu gehen, sie sollen die PS4 reparieren? Die ist es immerhin, die mit aktuellen Anschlüssen kein Online-Spielen ermöglicht.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon alyssa » 28.12.2013, 20:07

SpaceRat hat geschrieben:Warum kommt eigentlich keiner auf die Idee, mal So-Nie auf die Eier zu gehen, sie sollen die PS4 reparieren? Die ist es immerhin, die mit aktuellen Anschlüssen kein Online-Spielen ermöglicht.


Sony´s PS4 geht, MS´s XBOX ONE geht nicht.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon SpaceRat » 28.12.2013, 20:13

atsiz77 hat geschrieben:Vielleicht ersteinmal alle auf einmal eine Beschwerde Mail schreiben oder halt mit Teltarif gemeinsam was unternehmen. Die können ja ein Bericht über dieses Problem schreiben.
Es geht jedem Anbieter die IP Adressen Ende, und niemand hat soviel Probleme wie bei UM mit ipv6.

Mach die Augen auf, diese Probleme haben alle Anbieter, die heute noch Kundenwachstum generieren.

Die einzigen, die keine Probleme haben, sind die Anbieter mit stagnierenden oder sinkenden Kundenzahlen, denn die haben ja einen Pool an IPv4-Adressen, der mal für den Höchststand an Kunden gereicht hat. Die müssen sie auch nicht zurückgeben.
Und solange die dummen Kunden fleißig auf die Falschen einprügeln, tun diese Anbieter natürlich auch alles, um das Problem zu verschärfen.

Der Kunde belohnt im Moment die Problemverursacher Telekom, Arcor/Vodafone und Telefonica/o2. Diese Anbieter haben die letzten Jahre, inzwischen ist es fast ein Jahrzehnt, die gleitende Transition zu IPv6 verschleppt und werden jetzt auch noch dafür belohnt, indem der inkompetente Teil der Kundschaft zu deren IPv4-only-Anschlüssen wechselt.
Zu einem gewissen Teil ist es nachvollziehbar, daß man zuerst einmal den Weg des geringsten Widerstandes sucht, das wahre Problem ist aber nicht, daß es DS-lite-Anschlüsse gibt, sondern die zu vielen Anschlüsse ohne IPv6.

atsiz77 hat geschrieben:Ich kann mir kein NAS Server gönnen, wegen ipv6 Light Version

Die Logik erschließt sich mir nicht. Ich kenne auch kein IPv6 light.

Code: Alles auswählen
Status:   Verbinde mit nas.xxx.yyy...
Antwort:   fzSftp started
Befehl:   keyfile "*****\private.ppk"
Befehl:   open "root@nas.xxx.yyy" 22
Befehl:   Pass: *********
Status:   Connected to nas.blahlaber.myfritz.net
Status:   Empfange Verzeichnisinhalt...
Befehl:   cd "/DataVolume/shares"
Antwort:   New directory is: "/DataVolume/shares"
Befehl:   ls
Status:   Listing directory /DataVolume/shares
Status:   Berechne Zeitzonenabweichung des Servers...
Befehl:   mtime "Public"
Antwort:   1384427339
Status:   Zeitzonenabweichungen: Server: 3600 Sekunden. Lokal: 3600 Sekunden. Differenz: 0 Sekunden.
Status:   Anzeigen des Verzeichnisinhalts abgeschlossen


Code: Alles auswählen
nslookup nas.xxx.yyy
Name:    nas.blahlaber.myfritz.net
Addresses:  2001:4dd0:ff00:8723:290:a9ff:fe56:1234
Aliases:  nas.xxx.yyy


Bei den NAS der "WD MyBook Live"-Reihe funktioniert übrigens sogar der IPv4-Web-Zugriff via wd2go auch am DS-lite-Anschluß. WD nutzt allerdings ohne Not auch bei vorhandenem IPv6 eine ausgehende IPv4-Verbindung vom NAS zum wd2go-Server statt einer direkten vom Client zum NAS über IPv6.

Die Arbeitsweise von WD2go:
Die NAS öffnet die benötigten Ports über UPnP am Router oder benutzt diejenigen, die manuell freigegeben und in der NAS konfiguriert wurden. Sie meldet sich beim WD2go-Server mit diesen Ports an. Wurden keine Ports freigegeben, können natürlich auch keine gemeldet werden.
Clients melden sich auf der WD2go-Seite an und werden
  • entweder direkt an die angemeldete NAS umgeleitet
    Das funktioniert über einen MyFritz-ähnlichen DynDNS-Dienst, die URL der NAS könnte dabei z.B. nas.device12345678.wd2go.com lauten und verweist auf die öffentliche IPv4-Adresse des Anschlusses, an dem diese läuft.
    Beim Anklicken der URL wird man also direkt mit den entsprechenden IPv4-Ports der laufenden NAS verbunden.
  • oder über den WD2go-Server durchverbunden
    Der Client kommuniziert dabei nur mit dem WD2go-Server und die NAS wiederum kommuniziert über die von ihr veranlaßte ausgehende IPv4-Verbindung ebenfalls mit dem WD2go-Server. Der Server bringt dann als Relais-Station beide zusammen.
    Diese Methode wird einerseits angewandt, wenn der Benutzer keine IPv4-Port-Weiterleitungen eingerichtet hat (Warum auch immer) oder diese wirkungslos sind (Z.B. am DS-lite-Anschluß).

Einerseits sichert WD so, daß der Zugriff auf die NAS auch dann möglich ist, wenn die NAS an einem DS-lite-Anschluß läuft oder der Benutzer keine Portfreigaben einrichten kann/will, andererseits erfolgt der Zugriff ohne Not niemals direkt über IPv6, sondern über eine bremsende Relais-Station.

Das sagt uns zwei Dinge:
1. Es geht auf jeden Fall
2. Die Einschränkungen dieser Relais-Technik sind von WD verursacht.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon jcoder » 28.12.2013, 21:19

SpaceRat hat geschrieben:Der Kunde belohnt im Moment die Problemverursacher Telekom, Arcor/Vodafone und Telefonica/o2.

Mit denen hat der Kunde heute nunmal kein Problem. Genau so wenig, wie mit deren Resellern

SpaceRat hat geschrieben:Diese Anbieter haben die letzten Jahre, inzwischen ist es fast ein Jahrzehnt, die gleitende Transition zu IPv6 verschleppt und werden jetzt auch noch dafür belohnt,

Das trifft im gleichen Maße auf Unitymedia, KBW oder KabelDeutschland zu. Also auf die Anbieter, die Anschlüsse in einer Form bereit stellen, die heute für deren Kunden problematisch ist. Gerade diese Anbieter trifft ein besondere Schuld, da die Knappheit ihres IPv4-Bestandes vorhersehbar war und sie daher bereits im Vorfeld, als noch Zeit zu handeln war, z.B. durch echtes DualStack die Verbreitung von IPv6 hätten fördern können. Dann wäre das Problem, das Unitymedia-Kunden heute haben wahrscheinlich nicht ganz so scharf eingetreten.

SpaceRat hat geschrieben: indem der inkompetente Teil der Kundschaft zu deren IPv4-only-Anschlüssen wechselt.

Na, komm- das mit der Kompetenz hatten wir irgendwo auf den Seiten 20 bis 50 schon abgehandelt. Dem Kunden die Schuld zu geben, dass er mit der Implementierung von Unitymedia nicht klar kommt und daher lieber zu einem Anbieter wechelt, bei dem alles ganz einfach funktioniert, ist nun wirklich nicht fair.

SpaceRat hat geschrieben:Zu einem gewissen Teil ist es nachvollziehbar, daß man zuerst einmal den Weg des geringsten Widerstandes sucht, das wahre Problem ist aber nicht, daß es DS-lite-Anschlüsse gibt, sondern die zu vielen Anschlüsse ohne IPv6.

Und immer noch zu viele Dienste, Geräte, .....

SpaceRat hat geschrieben:Und solange die dummen Kunden fleißig auf die Falschen einprügeln

Ich denke, wenn sich die Kunden gegen die Anbieter wehren, bei denen sie Probleme haben, trifft es schon die Richtigen :zwinker:
Schließlich ist für die Erfüllung von Verträgen ja der Vertragspartner zuständig und nicht dessen Wettbewerb.
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon alyssa » 28.12.2013, 21:30

Hier gibt es eine erklärung von AVM zu XBOX ONE und IPV6, wenn schon mal gepostet dann einfach ignorieren.:)

http://www.avm.de/de/Service/Service-Po ... 6_xbox.php
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Re: Probleme mit Unitymedia und IPv6

Beitragvon SpaceRat » 28.12.2013, 21:48

jcoder hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:Der Kunde belohnt im Moment die Problemverursacher Telekom, Arcor/Vodafone und Telefonica/o2.
Mit denen hat der Kunde heute nunmal kein Problem. Genau so wenig, wie mit deren Resellern

Doch. Er will es nur nicht wahrhaben.
Das Erreichen von IPv6-Anschlüssen scheitert nun einmal nicht an den Anschlüssen mit IPv6 sondern an denen ohne.

Es gibt da ein ganz hartnäckiges Brett vor dem Kopf, das erst einmal weg muß.
Ich habe in etwa 400 Mal erklärt, wie man den defekten Anschluß repariert, also über einen SixXS- oder Hurricane Electric-Tunnel IPv6-tauglich machen kann. Und für jede dieser Erklärungen mußte ich auch mindestens einmal zusätzlich klarstellen, daß der SixXS-Tunnel wirklich auf den kaputten Anschluß ohne IPv6 gehört, also den im Smartphone, bei der Telekom, bei Vaderphone, ... und nicht auf den, der schon IPv6 hat.

Sicher, das geht manchmal gar nicht, z.B. weil Vaderphone Router ganz ohne IPv6-Support ausliefert, ein Apple iPhone ebenfalls einen Mangel an IPv6-Support hat, usw. usf.
Dann sollen sich die Leute aber doch bitte bei Vaderphone oder Apple ausheulen.


jcoder hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:Diese Anbieter haben die letzten Jahre, inzwischen ist es fast ein Jahrzehnt, die gleitende Transition zu IPv6 verschleppt und werden jetzt auch noch dafür belohnt,

Das trifft im gleichen Maße auf Unitymedia, KBW oder KabelDeutschland zu. Also auf die Anbieter, die Anschlüsse in einer Form bereit stellen, die heute für deren Kunden problematisch ist. Gerade diese Anbieter trifft ein besondere Schuld, da die Knappheit ihres IPv4-Bestandes vorhersehbar war und sie daher bereits im Vorfeld, als noch Zeit zu handeln war, z.B. durch echtes DualStack die Verbreitung von IPv6 hätten fördern können.

Da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht. Nicht einmal die aktuellen Anschlüsse haben alle IPv6, da Unitymedia und KabelBW in aller Regel entweder IPv4-only oder DS-lite schalten.
Und IPv4-only-Anschlüsse sind nun einmal eingeschränkt.

jcoder hat geschrieben:Dann wäre das Problem, das Unitymedia-Kunden heute haben wahrscheinlich nicht ganz so scharf eingetreten.

Das wiederum glaube ich nicht.

Die u.a. ~14 Mio T-Offline-Kunden, denen IPv6 so lange vorenthalten wird, bis sie All-IP buchen, hätten dann trotzdem noch eingeschränkte Anschlüsse.

jcoder hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:indem der inkompetente Teil der Kundschaft zu deren IPv4-only-Anschlüssen wechselt.

Na, komm- das mit der Kompetenz hatten wir irgendwo auf den Seiten 20 bis 50 schon abgehandelt. Dem Kunden die Schuld zu geben, dass er mit der Implementierung von Unitymedia nicht klar kommt und daher lieber zu einem Anbieter wechelt, bei dem alles ganz einfach funktioniert, ist nun wirklich nicht fair.

Es ist grundsätzlich immer ein Problem von zwei Seiten und es ist die Seite ohne IPv6, die keine Verbindung hinkriegt.

Statt Unitymedia vollzuheulen (Die eben keine zusätzlichen IPv4-Adressen backen können), sollte man lieber Telekom & Co. nerven, daß man doch bitte gerne einen vollwertigen Zugang zum ganzen Internet haben will und nicht nur zur IPv4-Teilmenge.

Das erfordert natürlich eine Einsicht in Sachzwänge. Wenn es irgendwann mal keinen fossilen Treibstoff mehr gibt, nutzen Transparente vor der Tankstelle auch nichts, sondern nur ein Auto, das ohne auskommt.

Wenn ich hier einen kostenlosen Sky-Cardserver hinstellen würde, dann würdest Du sehen, wie schnell die Leute, die Zugriff darauf haben wollen, das Problem lösen, wenn ich denen klipp und klar sage, daß ich nichts am IPv6-only ändern werde.

jcoder hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:Zu einem gewissen Teil ist es nachvollziehbar, daß man zuerst einmal den Weg des geringsten Widerstandes sucht, das wahre Problem ist aber nicht, daß es DS-lite-Anschlüsse gibt, sondern die zu vielen Anschlüsse ohne IPv6.
Und immer noch zu viele Dienste, Geräte, .....

Stimmt.
Aber hier sind dann die Hersteller der kaputten Dienste und Geräte die richtigen Ansprechpartner.

jcoder hat geschrieben:
SpaceRat hat geschrieben:Und solange die dummen Kunden fleißig auf die Falschen einprügeln

Ich denke, wenn sich die Kunden gegen die Anbieter wehren, bei denen sie Probleme haben, trifft es schon die Richtigen :zwinker:

Da stimme ich zu 100% zu.
Also: Wenn Ihr von außen nicht auf Euren IPv6-Anschluß kommt, dann beschwert Euch bei dem Anbieter, bei dem Ihr dieses Problem habt, nämlich dem, der Euch den IPv6-Zugang vorenthält.
Receiver/TV:
  • Vu+ Duo² 4xS2 / OpenATV 5.3@Samsung 50" Plasma
  • AX Quadbox HD2400 2xS2 / OpenATV 6.0@Samsung 32" TFT
  • 2xVu+ Solo² / OpenATV 6.0
  • DVBSky S2-Twin PCIe@SyncMaster T240HD (PC)
  • TechniSat SkyStar HD2@17" (2.PC)
Pay-TV: Schwarzfunk, Redlight Elite Mega HD, Brazzers, XXL, HD-, Sky
Fon: VF Komfort-Classic (ISDN), Siemens S79H+S1+Telekom Modula+Siedle DoorCom Analog@F!B 7390
Internet: UM 1play 100 / Cisco EPC3212+Linksys WRT1900ACS / IPv4 (UM) + IPv6 (HE)
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